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       Costa Luminosa > Preise und ausführliche Beschreibung aller Costa Luminosa Kreuzfahrten


Costa Luminosa - Kulturelles Mittelmeer

Kreuzfahrten Costa Luminosa im November & Dezember 2018 für 1 Woche
Costa Luminosa ab Venedig für 7 Tage Adria & Griechenland

Costa Luminosa - Kulturelles Mittelmeer, Kreuzfahrten Costa Luminosa im November 2018 ab Venedig für 7 Tage


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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
7 Tage Costa Luminosa Kreuzfahrt Mittelmeer mit Adria:
Venedig (Italien), Bari (Italien), Athen (Griechenland), Katakolon (Griechenland), Kotor (Montenegro), Split (Kroatien), Venedig (Italien)

27.10.2018
03.11.2018
10.11.2018
17.11.2018
24.11.2018
01.12.2018
08.12.2018
15.12.2018
22.12.2018
29.12.2018


Venedig (Italien)
Die Lagunenstadt Venedig ist einer der geschäftigsten Kreuzfahrthäfen im Mittelmeer. Von hier starten unter anderem Reedereien wie Costa und MSC zu Kreuzfahrten im Mittelmeer. Doch vor Beginn oder nach dem Ende ihrer Mittelmeer Schiffsreise sollten Sie sich unbedingt die einmaligen Sehenswürdigkieten dieser so geschichtsträchtigen Hafenstadt ansehen, deren bedeutenste sich am Markusplatz befinden. Dies ist zum einen der Markusdom, der in seiner heutigen Gestalt im 11. Jahrhundert errichtet wurde und die sterblichen Überreste des gleichnamigen Evangelienschreibers beheimatet und der Palazzo der Dogen, die viele Jahrhunderte die Stadt und ihre Besitzungen von hier aus regierten. Beide Bauwerke sind steinerne Zeugen für den einstigen Reichtum des venezianischen Adels, der aus den weitreichenden Handelsbeziehungen der Venezianer gespeist wurde.

Venedig ist ebenfalls die Heimstätte zahlreicher kleiner und großer Palazzi entlang des Canale Grande und seiner zahlreichen kleinen Nebenkanäle, die Sie ganz stilvoll mit einer schwarzen Gondel befahren können oder deutlich kostengünstiger mit dem öffentlichen Nahverkehr, der mittels Bootsfähren das Stadtgebiet durchzieht und auch den Kreuzfahrthafen mit dem Markusplatz verbindet. Für einen Spaziergang durch die Stadt empfehlen sich die frühen Morgenstunden, während denen der Touristenstrom noch gering ist.

Kreuzfahrten ab Venedig führen zumeist in das östliche Mittelmeer, aber auch in das Schwarze Meer und den westlichen Bereich des Mittelmeeres.


Bari (Italien)
Auf ihrer Fahrt durch die sonnige Adria erreichen Sie am nächsten Tag die alte Hafenstadt Bari, die im Südosten Italiens in der grünen Region Apuliens liegt, wo Wein, Mandeln, Oliven und Tomaten gedeihen. Der südostitalienische Kreuzfahrthafen Bari zeigt in seiner malerischen Altstadt viel italienisches Lokalkolorit. Bei einem Spaziergang werden Sie Zeuge authentischen Alltagsleben, welches sich, aufgrund der ganzjährig warmen Temperaturen, zumeist auf den Gassen und Plätzen der Stadt abspielt.

Die malerische italienische Hafenstadt Bari hat eine bewegte Vergangenheit. Sie ist heute die Provinzhauptstadt Apuliens, eine wichtige Hafenstadt und verfügt über eine große Universität. Im dritten Jahrhundert v. Chr. wurde Sie von den Griechen besiedelt und gehörte später zum römischen und byzantinischen Reich. Im 11. Jh. eroberten die Normannen Bari und brachten die Gebeine des Heiligen Nikolaus in die Stadt, die seitdem in der Basilika San Nicola als Reliquie verehrt werden. Unter dem hochgebildeten Stauferkönig Friedrich II, der von 1230 bis 1250 auch Kaiser des Römisch-Deutschen Reiches war, erlebte Bari eine wirtschaftliche Blütezeit.

Machen Sie einen Bummel durch den historischen Altstadtkern und besichtigen Sie die dreischiffige Kathedrale San Sabino mit ihrem reichen Ornamentschmuck und die Burganlage der Hohenstaufer, die auf den normannischen Grundmauern während der Stauferzeit zu einer wehrhaften Festung ausgebaut wurde. Unter Isabella von Aragonien wurde sie zum prächtigen Palast umgebaut und erlebte einen höfischen Höhepunkt unter deren Tochter Bona Sforza, die ihn als Witwensitz nach dem Tod ihre Mannes gebrauchte. Heute ist in ihm ein Museum mit interessanten Ausstellungen untergebracht. Besuchen Sie auch die Basilika San Nicola, in der der Heilige Nikolaus in der Krypta seine letzte Ruhestätte gefunden hat und die von unzähligen Pilgern als Wallfahrtsort besucht wird. Im Innern können Sie auch den kunstvollen Bischofsstuhl des Elias bewundern, mit seiner feinsinnigen figuralen Gestaltung, die einzigartig ist.

Genießen Sie bei einer Radtour die Schönheit der Stadt und das mediterrane Alltagsleben auf den Straßen von Bari, wo sich die Menschen gerne zu einem Plauderstündchen treffen. Machen Sie auch einen Abstecher in den modernen Stadtteil von Bari, wo trendige Einkaufsstraßen mit modernen Geschäften und belebte Plätze, an denen sich elegante Straßencafes und Restaurants aneinanderreihen, zum Verweilen einladen.

Besonders die Stauferkönige konnten die Stadt und ganz Süditalien zu einer Epoche von wirtschaftlicher Prosperität führen, wovon noch heute solche Bauwerke wie das Jagdschloss del Monte zeugen, welches eines der beliebtesten Ausflugsziele ist für in Bari anlegende Kreuzfahrtschiffe der Reederei Costa Kreuzfahrten ist. Badenixen können sich in Bari am kleinen Stadtstrand vergnügen und für einen kleinen Einkaufsbummel empfehlen sich die Einkaufsstraßen der Neustadt von Bari.

Von Bari aus legen auch die Fähren nach Dubrovnik, Patras und Korfu ab und wirtschaftlich ist Bari mit seiner Metall-, Chemie- und Autoindustrie eine wichtige Industriestadt der Region. Schon vor 4000 Jahre ließen sich an den Küsten die ersten Siedler aus Griechenland nieder. Später wurde Bari ein Teil des römischen Reiches und gehört lange Zeit zum Byzantinischen Reich. Im 11. Jahrhundert kamen die Normannen, die die aus Myra gestohlenen Gebeine des Heiligen Nikolaus als kostbare Reliquie in die Stadt brachten und ihnen eine Kirche bauten. Eine wirtschaftliche Blütezeit erlebte Bari unter dem hochgebildeten Stauferkönig Friedrich II (1194 – 1250), der König von Sizilien, deutscher König und später Kaiser des römisch-deutschen Reiches war. Historische Attraktionen sind die Kathedrale San Sabino und die berühmte Basilika San Nicola, wo in der Krypta die Gebeine des heiligen Nikolaus ihre letzte Ruhestätte gefunden haben und wo der reich verzierte Bischofsstuhl des Elias aus dem 11. Jh. steht. Unzählige Pilger kommen jeder Jahr nach Bari um in der Wallfahrtskirche dem heiligen Nikolaus ihre Aufwartung zu machen und um zu Beten und zu Beichten.

Besichtigen Sie auch das alte Normannenkastell Svevo di Bari, das im 10. Jh. erbaut und in der Stauferzeit zu einer wehrhaften Burganlage umgebaut wurde. Nochmals unter Isabella von Aragonien wurde sie zum Palast ausgebaut und mit einer Renaissancekapelle erweitert. Heute befindet sich in den Räumlichkeiten ein interessantes Museum mit wechselten Ausstellungen. Bummeln Sie gemütlich durch die schöne Altstadt von Bari, wo das Leben auf der Straße stattfindet und bewundern Sie die schönen weiß und ocker getünchten Altstadthäuser, die die engen Gassen zieren. Machen Sie eine kleine Pause in einem der idyllischen Straßencafes und genießen Sie die gemütliche Atmosphäre in Baris Altstadtviertel.

Ein Geheimtipp ist der Pane e Pomodoro Strand nur wenige Gehminuten vom Stadtzentrum Baris entfernt, jedoch finden sich an der apulischen Küste nördlich und südlich der Stadt zahlreiche schöne Strände, für die es aber ein eigenes Transportmittel benötigt, um dorthin zu gelangen. Dieses Problem lässt sich am einfachsten mit einem Leihwagen lösen, den man im Voraus per Internet bei einem der großen Mietwagenanbieter für sich bucht. Dies erhöht nicht nur den Bewegungsradius und die Unabhängigkeit ungemein, sondern ist preislich durchaus vergleichbar mit den dort angeboten Ausflügen, bei der Besetzung eines Mietwagens mit 4 Passagieren ist es oftmals sogar die günstigere Alternative.

Wer gerne lecker isst, der gemeinhin auch nicht einem guten Tropfen Wein abgeneigt, der sich auch hervorragend als Reisemitbringsel für Familie und Freunde eignet, die nicht dass große Vergnügen einer Schiffsreise durch das herbstliche Mittelmeer erleben durften. Hier in Bari macht diese Costa Route in einem der angesehendsten Weinanbaugebiete Italiens Station: Apulien, wo insbesondere Castel del Monte und auch Salento sich mit hochwertigen Rotweinen auszeichnen, die von einer Vielzahl verschiedener Rebsorten gekeltert werden, deren für die Gegend typischste die Primitivo ist, welche hier zu wuchtig-gehaltvollen Weinen ausgebaut wird. Desweiteren ist die Negroamero eine typische Apulierin, welche die Liebe der Süditaliener zu kräftigen, alkoholreichen und reifefähigen Rotweinen auf das Beste erwidert. Der geeignete Ort für den Weineinkauf ist die Enoteca Vinarius De Pasquale in der zentral gelegenen Via Marchese di Montrone.


Athen (Griechenland)
Die Kreuzfahrtschiffe von Costa und anderen Reedereien legen auf Kreuzfahrten nach Athen im vielbesungenen Hafen von Piräus an, der etwa 10 km vom Stadtzentrum Athens entfernt ist und mit der Metro bequem erreicht werden kann. Piräus selbst bietet seinen Besuchern einige interessante maritime Museen mit historischen sowie modernen Schiffen und ein archäologisches Museum, welches die große Bedeutung des Hafens von Piräus und seiner Umgebung für die Geschichte Griechenlands zeigt.

Sehr interessant auf dieser kulturreichen Kreuzfahrtreise ist sicher für viele der Landausflug in die geschichtsträchtige Metropole Athen, die auf eine 5.000 Jahre alte Geschichte zurückblicken kann und als die Wiege der europäischen Demokratie gilt. Hauptsehenswürdigkeit ist die berühmte hoch oben über der Stadt thronende Akropolis, die im 5. Jh. v. Chr. erbaut wurde und damals das Zentrum der hellenistischen Welt bildete.

Hier wurden bereits vor über 2.000 Jahren die Grundlagen für unsere moderne Zivilisation, die Wissenschaften und die europäische Philosophie gelegt wurden. Die Akropolis selbst war in erster Linie ein religiöser Ort, der unter anderem der Anbetung der Stadtgöttin Athene diente. Das signifikanteste Bauwerk dort ist der Parthenon, ein Gebäude von ästhetischer Perfektion.

Es ist eine traurige Fussnote der europäischen Geschichte, dass die Bauwerke mehr als 2.000 Jahre bis zum Ende des 17. Jhs. ohne große Schäden überstanden, um dann im venezianisch-türkischen Krieg durch eine Explosion dort gelagerter Pulvervorräte zerstört und in der Folge von den Briten für ihre Museen zuhause geplündert zu werden.

Heute können Sie die zahlreichen Ruinenüberreste der imposanten Befestigungsanlage bewundern und im dazugehörigen Akropolis-Museum die bedeutendsten Fundstücke bewundern. Große Teile der Tempelverzierungen, viele Statuen und kleinere Fundstücke werden im Museum der Akropolis gezeigt.

Sollte es die zur Verfügung stehende Zeit erlauben, dann kann noch ein Abstecher zur unweit der Akropolis liegenden Agora des antiken Athens unternommen werden, ein Platz, der allgemeinhin als der Geburtsort der Volksdemokratie gilt.

Das heutige Zentrum Athens ist der prächtige, 1837 angelegte Syntagma-Platz, an dem das prunkvolle Parlamentsgebäude mit seiner großen Gartenanlage und das historische Grand Hotel liegen, die Sie unbedingt sehen sollten. Von hier aus können Sie zu einem Einkaufbummel durch die bekannte Shoppingstraße Odos Ermou aufbrechen, in der sich trendige Modegeschäfte, schicke Läden und große Einkaufstempel aneinanderreihen.

Gerne besucht wird auch das alte Viertel Plaka mit seinen verwinkelten Gassen und engen Steintreppen, die an idyllischen alten Häusern vorbeiführen. Zwischendurch können sie am wunderschönen Platz Philomouson eine Pause einlegen und in einem der traditionellen Restaurants griechische Leckereien bei einem edlen Glas Wein genießen.

Einmal vorausgesetzt, dass Sie Athen und seine Bauwerke bereits kennen, wäre die Liegezeit ihres Costa Kreuzfahrtschiffes in Piräus auf dieser Schiffsreise die wohl beste Gelegenheit, um mit einem eigenen fahrbaren Untersatz zu einer kleinen Landpartie aufzubrechen, die z.B. zum sehenswerten Kanal von Korinth und weiter zu einem schönen Badestrand auf dem Peleponnes oder in das ca. 70km weiter südlich gelegene Epidauros führen könnte, wo das Weltkulturerbe des Asklepios-Heiligtums und auch die Sport- und Kultstätten für die dort in der Antike stattgefunden Spiele, vergleichbar mit denen in Olympia, liegen.

In Athen finden Badefreunde auf dem Stadtgebiet keine empfehlenswerten Strände, daher ist es wohl am sinnvollsten, sich gemeinsam ein Taxi zu chartern, um nach Glyfada, Vouliagmeni oder Voula zu fahren, wo man auf lebhaftes griechisches Strandleben trifft. Ruhiger und schöner, aber auch weiter entfernt sind die Strände bei Lavrion oder Rafina.


Katakolon (Griechenland)
Der malerische griechische Kreuzfahrthafen von Katakolon ist der Ausgangspunkt für interessante Landausflüge nach Olympia, dem Geburtsort der Olympischen Spiele oder zu einem der schönen Sandstrände in der Umgebung von Katakolon. Ein besonderes archäologisches Highlight ist sicher der angebotene Ausflug vom griechischen Kreuzfahrthafen Katakolon auf dem Peloponnes zur antiken Ruinenstätte Olympia, der Geburtsstätte der Olympischen Spiele. Schon in der Antike vom 8.Jh. v. Chr. bis ins 5. Jh. n. Chr. waren die Wettkämpfe zwischen den Sportlern aus den teilnehmenden Nationen ein großes sportliches und gesellschaftliches Erlebnis in der hellenistischen Welt, während dessen Durchführung das Gebot des Friedens zwischen den Staaten eingehalten wurde.

Olympia versinnbildlicht mit seinem Namen die Idee vom fairen und friedlichen Wettstreit zwischen Sportlern und den durch sie vertetenen Nationen. So galt im alten Olympia während der vom 8. bis zum 4. vorchristlichen Jahrhundert dort abgehaltenen Spiele ein Gebot des Friedens zwischen den teilnehmenden griechischen Staaten, da eine Olympiade schon damals nicht nur ein sportliches, sondern auch gesellschaftlich herausragendes Ereignis war und die gesamte hellenistische Welt dort zusammentraf.

426 n. Chr. wurden die Spiele vom oströmischen Kaiser Theodosius II. endgültig offiziell verboten, aber wahrscheinlich noch bis zum großen Erdbeben 551, als die Kultstätte für Jahrhunderte unter Geröll und Schlamm verschwand, heimlich abgehalten. Das antike Olympia wurde 1766 wiederentdeckt und seit 1874 bis jetzt dauern die Ausgrabungen an. Heute können Sie die antiken Reste der Tempel- und Wettkampfanlagen bewundern, wie die Überreste des Zeus- und Heratempels, das dazugehörende Museum besuchen und vielleicht auch ein Stück friedlichen olympischen Sportgeist mit nach Hause nehmen.

Wer Olympia bereits kennt oder einen entspannten Tag am Strand den historischen Stätten vorzieht, der kann einen Bustransfer an einen sehr schönen Mittelmeerstrand buchen und dort Sonne, Wind und Wellen genießen.


Kotor (Montenegro)
Das an einem fjordähnlichen Meeresarm gelegene kleine Städtchen Kotor kann bereits auf eine über 2000-jährige Geschichte zurückblicken und hat in dieser Zeit eine ganze Reihe von fremden Herrschern aus dem antiken Rom, Byzanz, Venedig, Serbien und Österreich erleben dürfen, welche alle mehr oder weniger bedeutende bauliche Spuren hinterliessen. Der touristische Ruhm von Kotor begründet sich heute in erster Linie auf seine aus dem Mitelalter stammende Altstadt, welche von einer nahezu 5km lagen Stadtmauer umfasst wird. Aber auch die herrliche Lage an der weiten Bucht mit dem steil ansteigenden Küstengebirge im Rücken ist ein großer Anziehungspunkt für Kreuzfahrtreisende.

1979 wurde Kotor zum UNESCO Weltkulturgut ernannt und selbstverständlich sollte man die Altstadt auf einem Ausflug, ob von Costa organisiert oder auf eigene Faust, eingehend erkunden. Die Kathedrale aus Naturstein, der Stadtplatz mit seinen Bürgerhäusern und die gewaltige Stadtmauer sind die beeindruckendsten Bauwerke. Wer gut zu Fuß ist, der sollte einen die Stadt umgebenden Hänge erklimmen, um die fantastische Aussicht hinunter auf Kotor und die bergumrahmte Bucht zu geniessen.

Interessante Ausflugsziele auf dieser Costa Kreuzfahrt nach Kotor sind das historische Budva, welches ebenfalls seinen mittelalterlichen Grundriss, seine Stadtmauer, viele historische Gebäude und obendrein eine prächtige Burg bis in die Neuzeit bewahrt hat sowie das Städtchen Cetinje, einst Regierung- und Bischofssitz Montenegros, wo der Königspalast der Entdeckung durch Sie harrt.


Split (Kroatien)
Die alte Königsstadt Split mit ihren 220.000 Einwohnern konnte den Charme ihrer Altstadt über die Jahrhunderte hinweg erhalten und wurde dafür von der UNESCO mit einem Weltkulturerbetitel belohnt. Rund um den vom römischen Kaiser Diokletian erricheteten Palast finden sich die Stadtkathedrale, die Stadtmauer, malerische Gassen, Geschäfte und Restaurants sowie die schöne Küstenpromenade am Hafen. Interessante Ausflugsziele in Stadtnähe sind zum einen natürlich die Strände der dalmatinischen Küste und zum anderen die alte römische Siedlung in Solin, wo ein recht gut erhaltenes römisches Theater zu bestaunen ist.


Venedig (Italien)
Die Lagunenstadt Venedig ist einer der geschäftigsten Kreuzfahrthäfen im Mittelmeer. Von hier starten unter anderem Reedereien wie Costa und MSC zu Kreuzfahrten im Mittelmeer. Doch vor Beginn oder nach dem Ende ihrer Mittelmeer Schiffsreise sollten Sie sich unbedingt die einmaligen Sehenswürdigkieten dieser so geschichtsträchtigen Hafenstadt ansehen, deren bedeutenste sich am Markusplatz befinden. Dies ist zum einen der Markusdom, der in seiner heutigen Gestalt im 11. Jahrhundert errichtet wurde und die sterblichen Überreste des gleichnamigen Evangelienschreibers beheimatet und der Palazzo der Dogen, die viele Jahrhunderte die Stadt und ihre Besitzungen von hier aus regierten. Beide Bauwerke sind steinerne Zeugen für den einstigen Reichtum des venezianischen Adels, der aus den weitreichenden Handelsbeziehungen der Venezianer gespeist wurde.

Venedig ist ebenfalls die Heimstätte zahlreicher kleiner und großer Palazzi entlang des Canale Grande und seiner zahlreichen kleinen Nebenkanäle, die Sie ganz stilvoll mit einer schwarzen Gondel befahren können oder deutlich kostengünstiger mit dem öffentlichen Nahverkehr, der mittels Bootsfähren das Stadtgebiet durchzieht und auch den Kreuzfahrthafen mit dem Markusplatz verbindet. Für einen Spaziergang durch die Stadt empfehlen sich die frühen Morgenstunden, während denen der Touristenstrom noch gering ist.

Kreuzfahrten ab Venedig führen zumeist in das östliche Mittelmeer, aber auch in das Schwarze Meer und den westlichen Bereich des Mittelmeeres.





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