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       Costa Victoria > Preise und ausführliche Beschreibung aller Costa Victoria Kreuzfahrten


Costa Victoria - Rotes Meer & Suezkanal

Kreuzfahrt Costa Victoria vom 16.03.2019 bis 14.04.2019 für 29 Tage
Costa Victoria: Vom Indischen Ozean zum Mittelmeer der Antike

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29 Tage Costa Victoria Kreuzfahrt Indischer Ozean, Rotes Meer & Mittelmeer:
Port Louis (Mauritius), Port Victoria (Seychellen), Salalah (Oman), Safaga (Ägypten), Eilat (Israel), Aqaba (Jordanien), Heraklion (Kreta), Insel Santorin, Athen (Griechenland), Kalamata (Griechenland), Katakolon (Griechenland), Reggio Calabria (Italien), Neapel (Italien), Civitavecchia (Rom), La Spezia (Italien), Savona (Italien)

16.03.2019



Port Louis (Mauritius)
Es muss wohl schon zu Zeiten der großen europäischen Seefahrernationen eine Faszination von der schönen Insel im Indischen Ozean ausgegegangen sein, den zuerst die Portugiesen im 16. Jahrhundert, dann die Niederländer im 17., die Franzosen im 18. und schließlich die Briten bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts kontrollierten die Insel. Heute ist die Bevölkerungsmehrheit von aus Indien stammenden Zuwanderern geprägt, nur die gesellschaftliche Führungsschicht orientiert sich immer noch sehr stark am Vorbild Frankreichs.

Doch es sind nicht nur die architektonischen Hinterlassenschaften der einstigen Kolonialherren, welche die Touristen in das Land locken, sondern die außergewöhnlich schönen Strände. Mauritius ist fast vollständig von einem Korallenriff umgeben, was herliche Tauch- und Schnorchelausflüge ermöglicht, die Strände zählen zu den schönsten der Welt und im Inselinneren findet sich ein panoramisches Hügelland.


Port Victoria (Seychellen)
Mahe ist die größte aller Seychelleninseln, die mit Victoria auch die sehr gemütliche Hauptstadt der Seychellen beheimatet. Gegenüber dem Kreuzfahrthafen Port Victoria liegen einige bewaldete Inselchen und auch die Stadt Victoria ist mit sehr vielen Palmen, Bäumen und Grünflächen durchzogen. Die Bebauung ist recht locker und breitet sich vom Strand bis in die angrenzenden Hügel aus.

Auf einer Inselrundfahrt läßt sich Victoria und der landschaftlich reizvolle Inselnorden erkunden, wo Sandstrände, Palmen und die typischen Felsformationen paradiesische Strände geschaffen haben.

Von Mahe aus bietet Costa Kreuzfahrten auch herrliche Bootstoren zu den benachbarten Inseln Praslin und La Dique an, die unbeschreiblich schöne Sandstrände und tropische Pflanzenpracht zeigen. Besonders das sogenannte Maital ist ein Naturparadies, welches ob seiner einmaligen Schönheit sogar in die Liste der Weltnaturerbe aufgenommen wurde.


Salalah (Oman)
Salalah ist eine der ältesten Siedlungen der Welt, die seit Jahrtausenden als Weihrauchstadt bekannt ist und sich heute, nach einer Periode der Abschottung gegenüber dem Ausland, unter dem neuen Scheich für den Tourismus geöffnet hat. Die Stadt bietet ausgedehnte Strände am Indischen Ozean, eine grüne Vielfalt von Fruchtbäumen und Kokospalmen, die man in diesem Teil der Welt eigentlich gar nicht erwartet, aber das Küstengebirge im Hinterland der Stadt sorgt für ausreichend Niederschläge. Sehr interessant ist die hier von den Menschen getragene Kleidung. Sowohl Männer wie auch Frauen kleiden sich in weite Gewänder, die Männer tragen zumeist einen Turban oder eine Kappe und die Frauen sind völlig verhüllt in ihren meist schwarzen Kleidern, die nur einen kleinen Sehschlitz unbedeckt lassen.

Kurzweilige Ausflüge von Bord ihres Costa Kreuzfahrtschiffes können Sie zum Baden an ein Strandhotel unternehmen oder Sie besuchen die sehenswerte große Moschee, den Sultanspalast und den Markt, wo auch heute noch Weihrauch und andere Kostbarkeiten, wie Silberschmuck und Wasserpfeifentabak gehandelt werden. Ausflüge in das Umland von Salalah führen zum Prophetengrab des Hiob und zu einer interessanten archäologischen Stätte, der Zitadelle von Al-Baleed.


Safaga (Ägypten)
Safaga, der ägyptische Kreuzfahrthafen am Roten Meer, ist ein beliebter Kur- und Badeort, der für seine bunte Unterwasserwelt und die Nähe zu den Ausgrabungsstätten am Nil bekannt ist. So lassen sich hier erlebnisreiche Ausflüge zu den Tempeln von Luxor starten oder Sie brechen auf in das nur 50km entfernte Hurgahda, dem bekanntesten Badeort des Roten Meeres, wo Sie einen Schnorchelausflug zu den Unterwasserwelten an der Küste unternehmen oder in einem komfortablen Hotel Wassersport, Badefreuden und die ausgezeichnete Küche Ägyptens genießen werden.

Wer die ägyptische Wüste, ihre Weite und Kargheit, entdecken und selbst einmal leibhaftige Beduinen kennenlernen möchte, dem sei ein Ausflug mit dem Allradfahrzeug in die Wüste empfohlen. Erleben Sie dort einen kurzen Einblick in das Leben der Beduinen, kosten Sie ihre einfachen Speisen und den auf traditionelle Weise aufgebrühten zuckrigen Tee, während am Horizont die Wüstensonne versinkt und Lagerfeuer die Wüstennacht erhellen.


Eilat (Israel)
Der israelische Badeort Eilat liegt im Golf von Akaba an der südlichen Spitze des Staates Israel. Mit einer jährlichen Niederschlagsmenge von nur 37mm, ganzjährig meist sonnigem Wetter, schönen Badestränden und den vorgelagerten Riffen zum Schnorcheln und Tauchen hat sich hier ein blühender Tourismus entwickelt. Die tierischen Bewohner (Haie, Schildkröten, Fische, Korallen) des Roten Meeres können die MSC Reisegäste bequem und anschaulich erläutert im Meeresobservatorium von Eilat bestaunen. Interessante Ausflugsziele der Region sind die antiken Kupeferminen von Timna, das Naturschutzgebiet Haibar, die Masadafestung und natürlich das in einer Senke liegende und von hohem Salzgehalt geprägte Tote Meer.


Aqaba (Jordanien)
Aqaba ist einer der schönsten Kreuzfahrthäfen am Roten Meer, der sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Badeort entwickelt hat. Dort herrscht jahrum angenehmes Wetter, die beeindruckenden und farbenfrohen Korallenriffe sowie vielfarbigen Fische in Küstennähe sind problemlos mit einer Schnorchelausrüstung zu bestaunen und es befinden sich bedeutende historische sowie landschaftliche reizvolle Ausflugsziele in der Nähe des einzigen Kreuzfahrthafens von Jordanien, welche Sie auf ihrer Schiffsreise mit Costa Kreuzfahrten im Roten Meer besuchen können.

Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Besuch der historischen Stadt Petra, die ihrem Namen alle Ehre macht - Der Name Petra bedeutet Stein - und die in mühevoller Kleinarbeit aus dem anstehenden roten Fels herausgeschlagen wurde. Der Weg dorthin führt durch eine anderthalb Kilometer lange und stellenweise sehr enge Felsenschlucht, die an ihrem Ende plötzlich den Blick auf einen der schönsten Orte der arabischen Welt freigibt, in dem ein Amphitheater und reich verzierte Grab- und Tempelanlagen die Jahrhunderte nahezu unbeschadet überstanden haben.

Allen Kreuzfahrtgästen, welche die Größe und Erhabenheit der arabischen Wüste erfahren möchten, sei ein Ausflug in das Wadi Rum empfohlen.


Heraklion (Kreta)
Kreta gilt als die Wiege der europäischen Zivilisation und der Kreuzfahrthafen der Inselhauptstadt Heraklion wird ihr Zugangstor zu dieser faszinierenden Welt sein. Seit 8000 Jahren lebten Menschen auf der Mittelmeerinsel und vor etwa 4.000 Jahren entstand dort die Siedlung von Knossos, deren sorgfältig restaurierte Ruinen Sie unbedingt besichtigen sollten, da Sie als die Urform der europäischen Stadt gelten und auch bequem vom nahen Heraklion zu erreichen sind.

Kreta verfügt noch über eine ganze Fülle weiterer archäologischer Stätten der minoischen Kultur, aber auch aus hellenistischer und römischer Zeit.

Die Natur meint es auch sehr gut mit den Inselbesuchern, da sich hier schöne Strände, einnsame Buchten und im Inselinneren tiefe Schluchten und urige Bergdörfer finden, wo auch heute noch Ziegen und Schafe weiden, aus deren Milch ein sehr würziger Käse hergestellt wird.

In Heraklion sind es insbesondere die Bauwerke aus der Zeit der venezianischen Herrschaft, die die Besucher beeindrucken. Dies sind der Alte Hafen samt Festung und die auch heute noch nahezu komplette Stadtmauer. Wer nach der Besichtigung von Knossos seinen Wissensdurdt bezüglich der Minoer und ihrer alten Kultur stillen möchte, dem sei ein Besuch des Archäologiemuseums nahegelegt.


Insel Santorin
Die griechische Insel Santorin ist vulkanischen Ursprungs, was bereits bei der Einfahrt in den Hafen von Santorin auf sehr imposante Art und Weise an den steil abfallenden Kraterwänden sichtbar wird. Ihr Costa Kreuzfahrtschiff wird unweit des Hafens in diesem mehrere hunderttausend Jahre alten, mit Meerwasser vollgelaufenem Krater auf Reede liegen, was soviel bedeutet, dass ihr Kreuzfahrtschif nicht am Hafenkai anlegt, sondern die Passagiere mit kleinen Booten vom Kreuzfahrtschiff an Land und wieder zurück gebracht werden.

Oben auf dem breiten Kraterrand finden Sie 2 der malerischsten Dörfer Griechenlands, die mit ihren verwinkelten Gassen und weißgetünchten Häusern samt himmelblauen Kuppeldächern ausgesprochen schöne Fotomotive sind. Von dort oben haben Sie auch einen atemberaubenden Blick hinunter in den ruhigen Kratersee und auf die dort liegenden Inselchen.

Auf einer Kreuzfahrt nach Santorin läßt sich vieles unternehmen, so können Sie z.B. per Boot einen Ausflug im riesigen Kratersee unternehmen und hierbei hautnah heiße Quellen und einen dampfenden Vulkan erleben oder Sie machen sich auf zu einer wunderschönen Wanderung, zu einer Seilbahnfahrt oder besuchen einen der schönen Badestrände der Mittelmeerinsel.

Auf Reede inmitten der Caldera von Santorin liegend können Sie die steilen bis zu 300 m hohen Felsenklippen bewundern, auf denen ganz oben bezaubernde Ferienorte liegen. Mit dem Boot gelangen Sie nach Athinios und weiter mit dem Bus in das schöne Inseldorf Oia, wo Sie bei einem Bummel die weißen Häuser mit ihren blauen Kuppeldächern bewundern und den herrlichen Ausblick auf die umliegenden Inseln genießen können. Nach dem Besuch eines einheimischen Weinguts mit leckerer Kostprobe des edlen Tropfens fahren Sie auf den höchsten Aussichtspunkt von Santorin, der ihnen grandiose Panoramablicke schenkt. Weiter über die Insel machen Sie einen Stopp im Fischerdorf Thera, das bekannt für seine schwarzen Sandstrände ist und besuchen zum Abschluss die malerische Stadt Fira, wo weißgetünchte Häuser teilweise aus dem vulkanischen Felsen herausgeschlagen sind.


Athen (Griechenland)
Die Kreuzfahrtschiffe von Costa und anderen Reedereien legen auf Kreuzfahrten nach Athen im vielbesungenen Hafen von Piräus an, der etwa 10 km vom Stadtzentrum Athens entfernt ist und mit der Metro bequem erreicht werden kann. Piräus selbst bietet seinen Besuchern einige interessante maritime Museen mit historischen sowie modernen Schiffen und ein archäologisches Museum, welches die große Bedeutung des Hafens von Piräus und seiner Umgebung für die Geschichte Griechenlands zeigt.

Sehr interessant auf dieser kulturreichen Kreuzfahrtreise ist sicher für viele der Landausflug in die geschichtsträchtige Metropole Athen, die auf eine 5.000 Jahre alte Geschichte zurückblicken kann und als die Wiege der europäischen Demokratie gilt. Hauptsehenswürdigkeit ist die berühmte hoch oben über der Stadt thronende Akropolis, die im 5. Jh. v. Chr. erbaut wurde und damals das Zentrum der hellenistischen Welt bildete.

Hier wurden bereits vor über 2.000 Jahren die Grundlagen für unsere moderne Zivilisation, die Wissenschaften und die europäische Philosophie gelegt wurden. Die Akropolis selbst war in erster Linie ein religiöser Ort, der unter anderem der Anbetung der Stadtgöttin Athene diente. Das signifikanteste Bauwerk dort ist der Parthenon, ein Gebäude von ästhetischer Perfektion.

Es ist eine traurige Fussnote der europäischen Geschichte, dass die Bauwerke mehr als 2.000 Jahre bis zum Ende des 17. Jhs. ohne große Schäden überstanden, um dann im venezianisch-türkischen Krieg durch eine Explosion dort gelagerter Pulvervorräte zerstört und in der Folge von den Briten für ihre Museen zuhause geplündert zu werden.

Heute können Sie die zahlreichen Ruinenüberreste der imposanten Befestigungsanlage bewundern und im dazugehörigen Akropolis-Museum die bedeutendsten Fundstücke bewundern. Große Teile der Tempelverzierungen, viele Statuen und kleinere Fundstücke werden im Museum der Akropolis gezeigt.

Sollte es die zur Verfügung stehende Zeit erlauben, dann kann noch ein Abstecher zur unweit der Akropolis liegenden Agora des antiken Athens unternommen werden, ein Platz, der allgemeinhin als der Geburtsort der Volksdemokratie gilt.

Das heutige Zentrum Athens ist der prächtige, 1837 angelegte Syntagma-Platz, an dem das prunkvolle Parlamentsgebäude mit seiner großen Gartenanlage und das historische Grand Hotel liegen, die Sie unbedingt sehen sollten. Von hier aus können Sie zu einem Einkaufbummel durch die bekannte Shoppingstraße Odos Ermou aufbrechen, in der sich trendige Modegeschäfte, schicke Läden und große Einkaufstempel aneinanderreihen.

Gerne besucht wird auch das alte Viertel Plaka mit seinen verwinkelten Gassen und engen Steintreppen, die an idyllischen alten Häusern vorbeiführen. Zwischendurch können sie am wunderschönen Platz Philomouson eine Pause einlegen und in einem der traditionellen Restaurants griechische Leckereien bei einem edlen Glas Wein genießen.

Einmal vorausgesetzt, dass Sie Athen und seine Bauwerke bereits kennen, wäre die Liegezeit ihres Costa Kreuzfahrtschiffes in Piräus auf dieser Schiffsreise die wohl beste Gelegenheit, um mit einem eigenen fahrbaren Untersatz zu einer kleinen Landpartie aufzubrechen, die z.B. zum sehenswerten Kanal von Korinth und weiter zu einem schönen Badestrand auf dem Peleponnes oder in das ca. 70km weiter südlich gelegene Epidauros führen könnte, wo das Weltkulturerbe des Asklepios-Heiligtums und auch die Sport- und Kultstätten für die dort in der Antike stattgefunden Spiele, vergleichbar mit denen in Olympia, liegen.

In Athen finden Badefreunde auf dem Stadtgebiet keine empfehlenswerten Strände, daher ist es wohl am sinnvollsten, sich gemeinsam ein Taxi zu chartern, um nach Glyfada, Vouliagmeni oder Voula zu fahren, wo man auf lebhaftes griechisches Strandleben trifft. Ruhiger und schöner, aber auch weiter entfernt sind die Strände bei Lavrion oder Rafina.


Kalamata (Griechenland)
Die griechische Hafenstadt Kalamata ist in Deutschland zumeist in Verbindung mit den Kalamata-Oliven bekannt, die hier in großer Menge verarbeitet werden. Auf dieser Kreuzfahrt können Sie die Stadt, ihre Sehenswürdigkeiten und die vom Olivenanbau geprägte Umgebung kennenlernen. Für einen ersten Eindruck von der Stadt ist die über ihr liegende alte Festungsanlage der beste Aussichtspunkt, ebenfalls interessant sind die historische Apostelkirche, die Kathedrale und das Archäologiemuseum. Ausflüge lassen sich unternehmen in die antike Siedlung von Messene, wo ein stattliches Amphitheater, das große Stadion und große Säulen- bzw. Ruinenfelder zu sehen sind. Das UNESCO-Weltkulturerbe von Mystras mit seiner Festungsanlage, Kirchen und dem Kloster aus dem 13. bzw. 14. Jh. ist ebenso einen Besuch wert, wie auch die kleine Hafenstadt Pylos mit ihrer mächtigen Festung.


Katakolon (Griechenland)
Der malerische griechische Kreuzfahrthafen von Katakolon ist der Ausgangspunkt für interessante Landausflüge nach Olympia, dem Geburtsort der Olympischen Spiele oder zu einem der schönen Sandstrände in der Umgebung von Katakolon. Ein besonderes archäologisches Highlight ist sicher der angebotene Ausflug vom griechischen Kreuzfahrthafen Katakolon auf dem Peloponnes zur antiken Ruinenstätte Olympia, der Geburtsstätte der Olympischen Spiele. Schon in der Antike vom 8.Jh. v. Chr. bis ins 5. Jh. n. Chr. waren die Wettkämpfe zwischen den Sportlern aus den teilnehmenden Nationen ein großes sportliches und gesellschaftliches Erlebnis in der hellenistischen Welt, während dessen Durchführung das Gebot des Friedens zwischen den Staaten eingehalten wurde.

Olympia versinnbildlicht mit seinem Namen die Idee vom fairen und friedlichen Wettstreit zwischen Sportlern und den durch sie vertetenen Nationen. So galt im alten Olympia während der vom 8. bis zum 4. vorchristlichen Jahrhundert dort abgehaltenen Spiele ein Gebot des Friedens zwischen den teilnehmenden griechischen Staaten, da eine Olympiade schon damals nicht nur ein sportliches, sondern auch gesellschaftlich herausragendes Ereignis war und die gesamte hellenistische Welt dort zusammentraf.

426 n. Chr. wurden die Spiele vom oströmischen Kaiser Theodosius II. endgültig offiziell verboten, aber wahrscheinlich noch bis zum großen Erdbeben 551, als die Kultstätte für Jahrhunderte unter Geröll und Schlamm verschwand, heimlich abgehalten. Das antike Olympia wurde 1766 wiederentdeckt und seit 1874 bis jetzt dauern die Ausgrabungen an. Heute können Sie die antiken Reste der Tempel- und Wettkampfanlagen bewundern, wie die Überreste des Zeus- und Heratempels, das dazugehörende Museum besuchen und vielleicht auch ein Stück friedlichen olympischen Sportgeist mit nach Hause nehmen.

Wer Olympia bereits kennt oder einen entspannten Tag am Strand den historischen Stätten vorzieht, der kann einen Bustransfer an einen sehr schönen Mittelmeerstrand buchen und dort Sonne, Wind und Wellen genießen.


Reggio Calabria (Italien)
Die an der Straße von Messina gelegene Hafenstadt Reggio Calabria kann auf eine 2.700-jährige Geschichte zurückblicken, die, ausgehend von der griechischen Kolonisierung und der römischen Herrschaft in den Jahrhunderten um die Zeitenwende, u.a. die Byzantiner, Araber und Sizilianer als Herrscher über die Stadt erleben durfte. Ein Stadtbummel ist hier problemlos zu Fuß zu unternehmen, bei dem das Archäologische Museum, die Kathedrale und Überreste der alten römischen Thermenanlage sowie die wunderbare Strandpromenade keinesfalls fehlen sollten. Sehr beliebt ist auch ein Bootsausflug entlang der Küste nach Scilla, wo eine alte Festungsanlage und ein malerisches Fischerdorf samt Strand auf Sie wartet.


Neapel (Italien)
Sehr eindruckvoll ist die alte Hafenstadt Neapel, die in der süditalienischen Region Kampanien liegt und einst von den Griechen gegründet wurde. Seine Blütezeit hatte Neapel in den ersten 8 Jahrhunderten des zweiten Jahrtausends als kulturelles europäisches Zentrum und einflussreiche Landeshauptstadt Süditaliens, wovon heute noch die zahlreichen prächtigen Bauten in der Altstadt zeugen. Dieses Selbstbewusstsein spiegelt sich bis heute in der Lebensform wider und hat großen Einfluss auf Musik, Theater und handwerkliches Können gefunden.

Neapel, die glanzvolle alte süditalienische Hafenstadt hat eine große Geschichte als Seehandelsstadt und eine prächtige Altstadt, in deren engen Gassen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Das Leben spielt sich hier auf der Straße ab, wenn Kunsthandwerker und Markthändler unter flatternden Wäschestücken ihre Waren anpreisen. Wunderschöne alte Kirchen, barocke Adelspalazzi und antike Häuser säumen die schmalen Altstadtgassen und auf den zahlreichen mit Blumen geschmückten Plätzen werden an kleinen Marktständen fangfrischer Fisch, süßes Obst, bunte Gemüsesorten und vieles mehr feilgeboten. Genießen Sie bei einem Spaziergang die alte Pracht Neapels und statten Sie dem Dom des heiligen Januarius mit seinem berühmten Blutwunder einen Besuch ab.

Tauchen Sie in die faszinierende Altstadt ein und bewundern Sie bei einem Spaziergang durch die verwinkelten Gassen die sakralen Bauten und prächtigen Paläste, die formschön im Barockstil erbaut von großer Religiosität zeugen. Sehenswert ist die Piazza Plebiscito, das Herz von Neapel und Treffpunkt der Einheimischen, an dem das königliche Schlossgebäude Palazzo Reale steht, das eindruckvoll seit Jahrhunderten das politische Machtzentrum bildet. Die Vergnügungs- und Flaniermeilen sind dagegen die Strandpromenade Caracciolo und die Straße Via Partenope, an denen sich die Menschen zu jeder Tages- und Nachtzeit treffen. Naturliebhaber können einen Ausflug zum weltbekannten Vulkan Vesuv unternehmen, wobei ihnen ein Reiseleiter die geologischen Zusammenhänge erläutert.

Der italienische Kreuzfahrthafen Neapel am gleichnamigen Golf liegt in einer der abwechslungsreichsten Urlaubsregionen Italiens. Neben der altehrwürdigen Hafenstadt und ihren sakralen sowie weltlichen Bauwerken findet sich dort der über allem thronende Vulkan Vesuv, zu dessen Füßen die archäologische Stätte von Pompeji und unweit davon die malerische Amalfiküste und die weltbekannte Insel Capri mit ihrer vielbesungenen Grotte liegt.

Direkt am Hafen werden Sie von einem der Wahrzeichen Neapels begrüßt, dem trutzigen Kastell Nuovo, welches sein Gegenstück im Kastell St. Elmo findet, das hoch über der Stadt Neapel thront. Dazwischen zeigen sich in den Straßen und Gassen dieser süditalienischen Stadt und besonders im Altstadtviertel Spaccanapoli, zahlreiche sehenswerte Piazzi mit großen Monumenten, unzählige Kirchen und bunte Märkte, wo Fisch, Obst und Gemüse lautstark angepriesen werden. Goethe beschrieb die Stadt als Paradies, das vom Teufel bewohnt wird, so aufregend erschien ihm damals die Stadt und auch heute noch sind es die Geräusche, Gerüche, Farben und lebenslustigen Neapolitaner, welche diese Stadt so erlebenswert machen.

Mit Pompeji liegt eine der eindruckvollsten archäologischen Stätten Italiens nur wenige Kilometer vor den Toren der Stadt. Die römische Stadt wurde vor beinahe 2.000 Jahren von den Aschemassen des Vulkans Vesuv meterdick begraben und schlummerte so bis in das 18. Jahrhundert weitgehend unbeachtet vor sich hin und zeigt heute, nach ihrer Ausgrabung und Restauration eine in großen Teilen erhaltene römische Stadt samt Amphitheater, Wohn- und Lagerhäusern, Werkstätten, adligen Palästen, Badeanstalten und wunderbaren Mosaiken. Landausflüge werden auch gerne an die malerische Mittelmeerküste bei Sorrent, auf die Inseln Capri und Ischia sowie auf den Vulkan Vesuv hinauf unternommen.


Civitavecchia (Rom)
Kreuzfahrten nach Rom legen im etwa 60km entfernten italienischen Kreuzfahrthafen von Civitavecchia an. Von dort starten die Ausflugsbusse von Costa Kreuzfahrten oder Sie machen sich mit dem Zug selbstständig auf den Weg nach Rom.

Eine Stadt wie Rom lässt sich in einem Tag kaum vollständig besichtigen und so sollten Sie sich vielleicht einige Sehenswürdigkeiten für ihre nächste Costa Kreuzfahrt nach Rom aufheben und sich auf einen Teil der vielzähligen Attraktionen konzentrieren, um diese in Ruhe ausführlich kennenlernen. So könnten Sie den Tag im 'Religiösen Rom' verbringen, wo der Vatikanstaat mit dem Petersdom, dem gleichnamigen Platz, den umfangreichen Museen des Vatikans samt der Sixtinischen Kapelle und der Engelsburg zu sehen sind. Besonders ergreifend ist der Aufstieg in die Kuppel des Petersdoms, die Sie mit dem Aufzug und auf dem letzten Stück dann zu Fuß erklimmen können. Der Ausblick von dort oben über den gesamten Vatikan samt seinen Gärten, den Petersplatz und das gesamte Zentrum von Rom ist atemberaubend schön.

Das antike Rom der römischen Kaiser und Volkstribunen findet sich im mächtigen Colosseum, dem Ort grausamer Gladiatorenwettkämpfe und Tierhatzen, auf dem benachbarten Forum Romanum, das den Geist römischer Philosophen und Feldherren atmet sowie dem Kapitolshügel, dem Ort wichtiger religiöser und politischer Zeremonien, wo heute das Rathaus von Rom seinen Platz gefunden hat. Dann gäbe es noch das sog. 'Klassische Rom', zu dem die zahlreichen Adelsvillen, Kirchenbauten, Brunnen und Plätze aus der Epoche des 16. bis 18. Jh. zählen.

In der Ewigen Stadt Rom können Sie sich auf abendländische Spurensuche begeben, den Sie war von der Antike bis zum Barock das politische, religiöse und kulturelle Zentrum des Abendlandes. Imposant sind das Forum Romanum, das Kolosseum und das Pantheon, die von der glanzvollen Geschichte des Römischen Reiches zeugen.

In der kleinen Vatikanstadt stehen auf einem Gebiet von nicht mal einem halben Quadratkilometer die aufregendsten christlichen Bauwerke der Welt. Schlendern Sie über den Petersplatz und bewundern Sie die kunstvolle Pracht des Petersdom und der Sixtinischen Kapelle. Dolce Vita werden Sie dagegen in den kleinen Bars und bezaubernden Straßencafes, wie im alteingesessenen Cafe Greco erleben, wo schon Goethe während seiner Reise durch Italien verweilte. Besuchen Sie auch die mächtige Spanische Treppe an der Piazza di Spagna und sehen Sie sich das bunte Treiben rund um den barocken Brunnen Fontana della Barcaccia an. Gönnen Sie sich eine kleine Pause am schönsten Platz der Stadt, Piazza Navona und genießen Sie einen leckeren Espresso am berühmten Barockbrunnen Fontana di Trevi.

Weltberühmt sind der Petersplatz und der imposante Petersdom, die das Zentrum des Vatikanstaats bilden und von Tausenden von Touristen jährlich besucht werden. Machen Sie eine Stadtrundfahrt und bestaunen Sie aus der Zeit des Römischen Reiches das gut erhaltenen Pantheon, das mächtige Amphitheater Kolosseum, das Forum Romanum und die Kaiserforen sowie die beeindruckende Engelsburg, die als Mausoleum zahlreicher römischer Kaiser und im Mittelalter als Zufluchtsort der Päpste diente. Unbedingt gesehen haben sollten Sie auch den barocken Platz Piazza Navona mit seinen Brunnen, den großen Kapitolsplatz auf dem eine Statue Mark Aurels steht und den Barockbrunnen Fontana di Trevi sowie die Piazza di Spagna mit der berühmten Spanischen Treppe.

Gerade Rom ist mit einer nahezu unübersehbaren Vielfalt von Sehenswürdigkeiten gesegnet, die mit dem Petersdom, dem Petersplatz, dem altrömischen Forum Romanum, dem Kolosseum und der Engelsburg ihresgleichen in der Welt suchen. Wer aber bereits diese bedeutenden Bauwerke während früherer Aufenthalte in Rom gesehen hat, dem sein ein Ausflug zur Tibermündung in den alte Hafen von Rom, Ostia Antica, empfohlen. Dort gibt es eine ganze Reihe von antiken Tempeln, Heiligtümern und weltlichen Bauwerken zu besichtigen, wie das einstige Kapitol, die Thermen mit ihren herrlichen Steinmosaiken und das Theater Maximus. Den hier besonders fleißigen Archäologen ist es zu verdanken, dass große Teil von Ostia Antica bereits ausgegraben wurden und man sich heute einen guten Einblick in das alltägliche Leben der alten Römer verschaffen kann, da auch große Mietshäuser, Thermenanlagen, Getreidespeicher, Werkstätten, Grabanlagen und Wirtshäuser zu sehen sind.

Gönnen Sie sich zwischendurch auch eine Pause in einem der vielen gemütlichen Straßencafes, wo Sie bei strahlendblauem Himmel mit einem leckeren Cappuccino das trubelige Straßenleben beobachten können.


La Spezia (Italien)
La Spezia ist mit seinen rund 90.000 Einwohnern eine mittelgroße Hafenstadt, welche im Südosten Liguriens unweit der Region Toskana liegt. Im Sommer sind die Strände der Umgebung ein sehr beliebtes Urlaubsziel für Italiener und ausländische Touristen, während es in den kühleren Wintermonaten eher die historischen Bauwerke im Stadtkern und die über der Hafenstadt thronende San Giorgio Festung sind, welche zu Besichtigungstouren einladen.

Von La Spezia ausgehend werden eine Vielzahl von Busausflügen nach Pisa, Florenz, Lucca und in die Landschaft der Cinque Terre angeboten, die mit geführten Besichtigungstouren oder als Bustransfer mit eigenständiger Besichtigung besonders viele Passagiere nach Florenz locken, der unbestritten interessantesten Stadt der Region. Erwähnt seien hier nur die bekanntesten Bau- und Kunstwerke der Medici-Stadt: Die Kathedrale S. Maria d. Fiori, der Campanile, die Piazza della Signioria, der Vecchio-Palast und das Museum der Uffizien mit Werken von Leonardo da Vinci, Caravaggio und Botticelli. Die Ausflüge nach Florenz können auch in Kombination mit einem Abstecher nach Pisa gebucht werden oder man schliesst sich einem nur Pisa gewidmeten Landgang an oder macht sich auf den Weg zum Cinque Terre Naturschutzgebiet, welches traumhafte Wanderwege von Dorf zu Dorf entlang der Küste bietet.


Savona (Italien)
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet. Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wird jährlich von Hunderttausenden zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt.

Größte Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Savona ist sicherlich die Priamarfestung, von deren gewaltigen Mauern und Türmen man einen weitschweifenden Blick über die Stadt, den Kreuzfahrthafen Savona und die Hügel im Hinterland hat. Savona stand viele Jahrhunderte im Schaden von Genua und dies ist, abgesehen vom modernen Passagierhafen Savonas, auch noch heute der Fall. Die etwa 10 mal so große Nachbarstadt Genua ist berühmt für Europas größtes Meeresaquarium, welches Fische, Haie, Korallen wie auch Seehunde, Pinguine sowie Delphine beheimatet und von tropischen bis arktischen Gewässern die ganze Vielfalt maritimen Lebens auf unserem Planeten darstellt.

Architektur- und Historienfans sollten sich in die Altstadt begeben, wo zahlreiche Paläste und schmucke Geschäftshäuser vom einstigen Reichtum genuesischer Kaufmannsfamilien künden, sich die pittoresken Gassen um die Piazza Campetto und die Via Tommaso Reggio anschauen oder die sich von der Küste die angrenzenden Hänge hinaufziehende Stadt auf einer Bootstour von der Meeresseite aus ansehen.

Savona verfügt in seiner Umbgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist.





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