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MSC Splendida - Dubai, Indien und China

MSC Splendida vom 01.04.2019 bis 27.04.2019
MSC Splendida - Vereinigte Arabische Emirate & Fernöstliche Traumziele

MSC Splendida - Dubai, Indien und China, MSC Splendida vom 01.04.2019 bis 27.04.2019, MSC Splendida - Vereinigte Arabische Emirate & Fernöstliche Traumziele


Sie können diese Kreuzfahrt auch ab Dubai buchen.

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
26 Tage MSC Splendida Kreuzfahrt Indien, Südostasien, China & Japan:
Abu Dhabi, Sir Bani Yas, Khasab (Oman), Muscat (Oman), Cochin (Indien), Insel Penang, Kuala Lumpur (Malaysia), Singapur, Ho-Chi-City-Stadt (Vietnam), Hongkong, Naha (Japan), Yokohama (Japan)

01.04.2019


Abu Dhabi
Abu Dhabi, die gigantische Hauptstadt der VAE, war noch vor wenigen Jahrzehnten eine unbekannte Inselstadt im Persischen Golf, deren einfachen Häuser teils noch ohne Kanalisation und Stromversorgung waren. Dies änderte sich prompt, als ab den 1970er Jahren gigantische Geldsummen aus der Erdölförderung in die Staatskassen flossen. Abu Dhabi wurde neu erfunden und innerhalb kürzester Zeit zu einer sehr modernen Weltmetropole mit einer imposanten Skyline ausgebaut. Das schachbrettartig angelegt Stadtbild ist geprägt von spektakulären Wolkenkratzern mit arabischen Architekturelementen, prächtigen neuen Moscheen und großzügigen Straßenverläufen sowie von einigen wenigen traditionellen Gebäuden und Paläste.

Beim erstmaligen Anblick von Abu Dhabi könnte man meinen, dass eine Fata Morgana einem hier Bilder aus der Luxusversion von 1001 Nacht vorgaukelt. Doch die Gäste dieser MSC Schiffsreisen werden sehr schnell erkennen, dass sie es hier mit einem wahrgeworden Traum zu tun haben, der von eleganten Shoppingmalls entlang des Meeresboulevards Corniche bis hin zur 35.000 Gläubige fassenden Zayed-Moschee reicht, einen Formel-1-Rennkurs, die weltschnellste Achterbahn und eine ganz alleine der Kulturpflege geweihte Insel umfasst, um nur die größten Attraktionen des Emirats Abu Dhabi zu nennen.

Unermesslichen Luxus strahlt das Emirates Palace Hotel aus, das auf der Welt seinesgleichen sucht und das Sie unbedingt gesehen haben müssen. Schlendern Sie auch über die traditionellen Märkte, wie den Gewürz- und den Fischmarkt oder den Goldsouk, wo frische Gewürze, ein riesiges Sortiment fangfrischer Meerestiere sowie traditionelle Goldschmuckstücke angeboten werden. Im Nordosten der Insel verläuft eine kilometerlange Küstenstraße, die mit ihren eleganten Restaurants, schicken Geschäften und grünen Parkanlagen zum Flanieren einlädt. Sehenswert ist der urwüchsige Mangrovensumpf, der sich an der östlichen Corniche entlangzieht und dessen Schönheit Sie auf einem angelegten Spazierweg bewundern können. Abenteuerlustige können eine Geländetour in die heiße Wüstenlandschaft unternehmen und auf einem Kamel über alte Karawanenstraßen reiten.


Sir Bani Yas


Khasab (Oman)
Die Region um die omanische Hafenstadt Khasab wird auch als das Norwegen Arabiens bezeichnet, da hier eine steil aufragende, zerklüftete Gebrigsküste das Bild bestimmt. Von den Portugiesen hier auf der Musandam Halbinsel vor über 350 Jahren gegründet ist der Ort heute ein sehr wichtiger Umschlagplatz für den Handel mit dem, der hier nur wenige Kilometer entfernt auf der anderen Seite der Straße von Hormuz liegt. Für Touristen bieten sich Bootsausflüge mit Schnorchelstopps wie auch Jeeptouren in das Gebirge an.

Von Khasab starten Geländewagen mit Kurs auf den beinahe 2.000m hohen Jebel Harim und legen unterwegs eine Pause in einem von Beduinen bewohnten Bergdorf ein. Eine Annäherung an die pittoreske Felsszenerie der omanischen Küste ist ab Khasab auch mit dem Motorboot möglich, welches entlang der menschenleere Küste zu verschwiegenen Buchten und steil aufragenden Felskliffs fährt. Sowohl die Luft- und Wassertemperaturen erlauben selbst im Januar und Februar unterwegs ein erfrischendes Bad in dem glasklaren Wasser zu nehmen.


Muscat (Oman)
Ist Muscat heute das ökonomische und politische Zentrum des Landes, welches inmitten einer stetig wachsenden Metropolregion liegt, die ihren Reichtum den großen Erdöl- und Erdgasvorkommen des Omans verdient, so hat sich doch in der Altstadt nahe des Sultanspalast viel von der alten Bausubstanz erhalten, was zu Ausflügen in die Geschichte des Landes einlädt.

Hier befinden sich neben dem prächtigen Palast noch 2 historische Festungsanlagen, ein lebhafter Markt, die elegante Sultansmoschee und ein sehenswertes Kulturmuseum.


Cochin (Indien)
Die südindische Hafenstadt Cochin, auch Kochi genannt, war bereits vor dem Eintreffen der ersten Europäer ein bedeutendes Zentrum für den Seehandel mit Gewürzen, die hier an der berühmten Malabarküste prächtig gedeihen und damals nach China und Arabien verschifft wurden. Zu Beginn des 16. Jhs. waren es die Portugiesen, welche die Stadt als erste europäische Handelsmacht unterwarfen und hier einen Festungsbau errichteten, welcher die Grabeskirche des Entdeckers Vasco da Gama beheimatet. Die Portugiesen errichteten hier auch einen sehenswerten Palast, den die Ihnen nachfolgenden Niederländer noch weiter ausbauten, die im 17. Jhr. die führende Macht in der Stadt waren und natürlich noch einen eigenen prächtigen Palast erbauen liessen.

Noch früher sind die aus China stammenden Fischernetze hier eingesetzt worden, welche eine sehr interessante Fischfangtechnik zeigen. Unbedingt müssen Sie sich auch die über 400 Jahre alte Synagoge anschauen und über die Marktgassen der Stadt bummeln, wo aus den Lagerhäusern heraus der Duft von Pfeffer, Muskat, Nelken und weiterer Gewürze die Luft schwängert. Sehr beliebt sind Ausflüge zu den sog. Backwaters, paralell zur Küste verlaufende Kanäle, wo Hausboote gemächlich durch die sattgrüne Natur gleiten.


Insel Penang


Kuala Lumpur (Malaysia)


Singapur
In Singapur leben auf einer Fläche von ca. 700km² etwa 5 Millionen Menschen in einem Stadtstaat, der sich im äußersten Süden der malayischen Halbinsel befindet, wobei sich die Staatsfläche in den letzten 50 Jahren durch Landaufschüttungen um 130km² vergrößert hat. Von den hier lebenden Menschen sind ca. 80 Prozent Chinesen, 15 Prozent Malaien und etwa 8 Prozent Inder. Das Klima ist hier ganzjährig feucht-heiß mit regelmäßigen Niederschlägen. Bis zum Beginn des 19. Jhs. war Singapur ein kleines Fischerdorf, wuchs aber unter der britischen Kolonialherrschaft rasch zu einem Handelshafen von großer Bedeutung heran, sodass zum Ende des 19. Jhs. bereits über 200.000 Menschen die Stadt besiedelten.

Die multikulturelle Einwohnerschaft der Insel spiegelt sich auch in den hier anzutreffenden Sehenswürdigkeiten und Stadtvierteln. Moscheen, Hindutempel, Buddhastatuen, britische Kolonialarchitektur und eine von ultramodernen Hochhäusern geprägte Skyline stehen hier einträchtig nebeneinander. Die zahlreichen Parks, die Kunst- und Wissenschaftsmuseen, der Botanische Garten, der großartige Zoo und der Ferienpark auf der Halbinsel Sentosa bieten interessante Ausflugsmöglichkeiten für alle Reisegäste, die hier sich problemlos mit dem modernen Nahverkehrssystem durch die Stadt bewegen können.


Ho-Chi-City-Stadt (Vietnam)


Hongkong


Naha (Japan)


Yokohama (Japan)