www.kreuzfahrt-sonne.de
Phoenix, MSC, Costa und Aida Kreuzfahrten
Travianet Reisebüro - 94469 Deggendorf - Stadtfeldstraße 16

Tel:  0991 2967 69768
Anfrageformular     Rückruf

Mo-Fr: 08:00-22:00 Uhr
Sa: 09:00-22:00 Uhr
So: 11:00-22:00 Uhr
Buchungsablauf + AGB

Start                Reisebüro                Kreuzfahrten-Suche                Kreuzfahrtschiffe                Schiffsbewertungen

     Aida Cara > Preise und ausführliche Beschreibung aller Aida Cara Kreuzfahrten

     Alle Aida Mittelmeer Kreuzfahrten


Aida Cara - Von Bari nach Mallorca

Aida Cara vom 14.10.2018 bis 28.10.2018 für 14 Tage
Kreuzfahrt Aida Cara im Mittelmeer im Oktober 2018

Aida Cara - Von Bari nach Mallorca, Aida Cara vom 14.10.2018 bis 28.10.2018 für 14 Tage, Kreuzfahrt Aida Cara im Mittelmeer im Oktober 2018


Preise, Schiffsinfos, Ausflüge, An- und Abreise
Anfrage und Buchung










Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
14 Tage Aida Cara Kreuzfahrt Mittelmeer:
Bari (Italien), Katakolon (Griechenland), Athen (Griechenland), Insel Santorin, Insel Rhodos, Heraklion (Kreta), Insel Malta, Catania (Sizilien), Cagliari (Sardinien), Insel Menorca, Palma de Mallorca

14.10.2018


Bari (Italien)
Bari liegt inmitten von Apulien, einer süditalienischen Region, welche das traditionelle Italien verkörpert. Weit weg von den modernen Großstadtmetropolen des Landes wird hier herzliche Gastfreundschaft gepflegt, die sich insbesondere in den Bars, Cafes und Restaurants zeigt, wo original italienische Küche aus dem Besten der Region Apulien serviert wird: Fangfrischer Fisch, feinstes Olivenöl, leckerer Rotwein aus der Sangoviese-Traube und Pasta aus dem Getreide der Region, die Sie in den idyllischen Restaurants und Straßencafes von Bari frisch zubereitet serviert bekommen..

Unbedingt einen Besuch abstatten, sollten Sie hier dem Normannenkastell aus dem 12. Jh., der Grabkirche des heiligen Nikolaus, dem alten Hafen samt Fischhalle und den kleinen Palazzi der Altstadt. Interessante Ausflugsziele sind die Trulli (Rundhäuser) im nahegelegenen Alberobello (UNESCO-Weltkulturerbe) und das achteckige Staufer-Kastell del Monte. Lohnenswert sind eine Bustour in die historische Stadt Lecce, die mit barocken Palästen und Kirchenbauten glänzt oder ein Fahrt in das geschichtsträchtige Hafenstädtchen Trani.


Katakolon (Griechenland)
Katakolon ist sicherlich einer der kleinsten Kreuzfahrthäfen im Mittelmeer, aber der Ausgangspunkt für großartige Aida Ausflüge nach Olympia, dem Geburtsort der Olympischen Spiele, die hier erstmals im 8. Jahrhundert vor Christus stattfanden und neben den Sportkämpfen auch ein bedeutendes gesellschaftliches Ereignis in der hellenistischen Welt des Altertums waren. Und damit sich hier alle Völker problemlos versammeln konnten, galt während der Spiele eine Friedenspflicht, in der kriegerischen Antike durchaus eine Außergewöhnlichkeit.

Die Ausflüge nach Olympia geben Ihnen ausreichend Zeit, um die Stätten der antiken Sport- und Tempelanlagen zu besichtigen sowie dem interessanten Museum einen Besuch abzustatten.

Wer die Anlage von einer früheren Kreuzfahrt bereits kennt, dem bieten sich Strandausflüge an, die unbeschwerte Stunden am Meer versprechen.

Sowohl die Fahrten nach Olympia, wie auch zum Strand, lassen sich mit dem Besuch einer Weintaverne bzw. eines Weingutes kombinieren, wo den Gästen leckerer griechischer Wein serviert wird.


Athen (Griechenland)
Auf dieser Mittelmeerkreuzfahrt mit Aida wird ihr Kreuzfahrtschiff in Piräus, dem Kreuzfahrthafen von Athen, festmachen, von wo aus die Landausflüge in die nur wenige Kilometer entfernte griechische Hauptstadt starten, die auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut von Piräus aus zu erreichen ist. Vom Hafen in Piräus sind es nur wenige Kilometer in das Stadtzentrum von Athen, wohin Sie mit einer von Aida organisierten Ausflugstour oder auch per Taxi oder Metro auf eigene Faust aufbrechen können.

Erstbesuchern von Griechenlands Hauptstadt Athen sei natürlich die Besichtigung der Akropolis nahegelegt, jener die Stadt überragende Felsen mit den Ruinen der Propyläen und verschiedener Tempel, die nach den Verheerungen im griechisch-persischen Krieg im 5. Jh. v. Chr. dort errichtet wurden. Heute ist die Akropolis Weltkulturerbe und meistbesuchte Sehenswürdigkeit Athens. Die wechselvolle Geschichte des Burgbergs und seiner Tempelbauten sei am Beispiel des Parthenon kurz beleuchtet: Ursprünglich als Tempel der Athena, der Stadtgöttin, errichtet, sah das 6. Jh. n. Chr. die erste Umwidmung zu einer christlichen Kirche, welche der Muttergottes geweiht war, was die im 15. Jh. Athen erobernden Osmanen nicht davon abhielt, hier nun eine Moschee einzurichten. Zum Verhängnis wurde dem Bauwerk aber dann seine Nutzung als Pulverlager, welches die Athen belagernden Truppen Venedigs beschossen und so zur Explosion brachten.

Athen und seine Seemacht dominierte in der Antike zwar nur für kurze Zeit das östliche Mittelmeer, es waren aber die griechischen Philosophen und ihre Gedankenwelt, die Athen noch heute als Sinnbild der Weisheit in aller Welt gelten lassen. So ist Athen mit seiner Akropolis der Geburtsort der modernen europäischen Kultur. Die Straßen und Plätze der Stadt sind seit Jahrtausenden von geschäftigen Händlern, Handwerkern und seit einigen Jahrzehnten auch von Touristen bevölkert. Diese zieht es meist nach Athen wegen der Akropolis, dem über 2.000 Jahre alten Tempelbezirk hoch über der Stadt. Leider wurden die Gebäude im Laufe der Jahrhunderte durch zahlreiche Kriege erheblich beschädigt, bieten dem Besucher aber dennoch einen imposanten Anblick.

Einen nahezu unzerstörter Tempel findet man in der Nähe des antiken Marktplatzes von Athen, der Agora. Der Tempel war den beiden griechischen Göttern Athene (Kunst und Handwerk), der Namensgeberin der Stadt und dem Gott Hephaistos (Schmied) geweiht. Theaterliebhaber sollten dem Dionysostheater südlich der Akropolis einen Besuch abstatten, das als Geburtsort der europäischen Theaterwelt gilt und dessen Ruinen noch heute einen lebendigen Eindruck von seiner einstigen Bedeutung geben.


Insel Santorin
Die Insel Santorin ist das Ergebnis urzeitlicher Vulkanausbrüche, die inmitten der griechischen Ägäis einen enormen Vulkankegel geschaffen haben, der sich an 2 Stellen zum Meer hin öffnet und so die wohl imposanteste Hafeneinfahrt des gesamten Mittelmeerraumes bildet. Die Kraterränder erheben sich steil vom Meer hinauf und auf Ihnen haben sich im Laufe der Jahrtausende mehrere Dörfer entwickelt, die heute mit ihren typischen weißen Häusern Reisegäste aus aller Welt empfangen.

Die Aida wird hier in der Caldera auf Reede liegen und der Transport zum Ufer erfolgt mit Tenderbooten. Der Aufstieg über die Treppe ist eine kleine sportliche Herausforderung, die sich aber mit der bequemeren Gondelbahn oder auf dem Rücken eines Maulesels umgehen lässt. Oben erwarten Sie dann sagenhaft schöne Ausblicke hinunter auf den Krater und ihre Aida.

Die Insel und ihre malerischen Dörfer lassen sich auf einem Spaziergang oder für sportliche Naturen, auch mit dem Rad entdecken. Ein kleiner Strand und die Aida Tauchcrew entführen Sie an und in das klare Wasser der Inselgestade.


Insel Rhodos
Einst beheimatet die Insel Rhodos eines der 7. antiken Weltwunder, den sogenannten Koloss von Rhodos, der allerdings einem Beben zum Opfer fiel. Als wesentlich standhafter wird sich hoffentlich der Palast des Großmeisters in der Festungsanlage der Johanniter erweisen, den Sie unbedingt besichtigen sollten. Schon der Weg dorthin durch die Altstadt versetzt einen direkt zurück in das Mittelalter.

Das zweite große Highlight der Insel ist die Stadt Lindos und ihre weißen Häuschen, die von einer weithin sichtbaren Festung überragt werden, in der sich zahlreiche antike Tempelruinen befinden.

Die Insel ist ein Paradies für Aktivurlauber, da man hier Wanderungen und Radausflüge in der mediterranen Natur unternehmen kann, das Meer und die schönen Inselstrände zum Schwimmen einladen und auch Taucher ihrem Hobby frönen können.


Heraklion (Kreta)
Aida Kreuzfahrten ab Kreta starten im Hafen von Heraklion, der größten Stadt der Insel, die mittig im Norden der Insel am Meer liegt. Es herrscht hier ganzjährig warmes Wetter, dessen durchschnittliche Höchsttemperaturen zwischen 16 Grad im Januar und 29 Grad im Juli schwanken. Das Sommerhalbjahr ist sehr trocken und verzeichnet eine hohe Zahl von Sonnenstunden, was Kreta und seine schönen Strände zu einem idealen Ort für Badeurlauber macht.

Das Inselinnere ist gebirgig und bietet für Wanderer und Ausflügler mit dem Auto zahlreiche Hochebenen und Schluchten, die herrliche Ausblicke gewähren. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Insel sind die nur wenige Kilometer von Heraklion entfernt liegenden Ruinen von Knossos, wo die Minoer vor 4.000 Jahren einen gewaltigen Palast errichteten.

Sehenswert ist ebenso die Altstadt von Heraklion, wo ein interessantes Archäologiemuseum, Kirchen und das Rathaus stehen, die alle von der noch weitestgehend intakten Stadtmauer aus dem 17.Jh. umfangen sind.

Lohnenswert ist ebenfalls ein Abstecher nach Chania, der einstmaligen Hauptstadt der Insel, welche einen sehr malerischen Hafen mit kleinen Tavernen und einem hübschen Leuchtturm besitzt.


Insel Malta
Alleine schon die Einfahrt in den historischen Hafen von La Valletta auf Malta wird Sie begeistern. Die wuchtigen Mauern waren für viele Jahrhunderte der Stützpunkt von Seefahrern, Händlern und Kreuzrittern. Heute laden die Gassen der Stadt zum gemütlichen Flanieren zwischen den geschichtsträchtigen Bauwerken ein. Berühmt ist Malta auch für sein glasklares Meereswasser, der ideale Tummelplatz zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen.

Die Inselhauptstadt La Valletta lässt sich wegen ihren kompakten Größe von 400m Breite auf 2.000m Länge wunderbar auf eigene Faust zu Fuß erkunden, noch dazu liegt der von den Kreuzfahrtschiffen meist genutzte Kai direkt unterhalb der von mächtigen Bastionen geschützten Altstadt. Was für die gut erreichbare Inselhauptstadt gilt, gilt auch für die gesamte Insel, da der Busbahnhof nahe des großen Stadttores am Triton-Brunnen liegt und von hier die preiswerten Busse in alle Inselteile aufbrechen.

La Valletta war wegen seiner strategisch günstigen Lage im Herzen des Mittelmeeres eine häufig umkämpfte Stadt, was die hier residierenden Ritter des Malteserordens im 16. Jh. dazu veranlasste, auf der Halbinsel hinter dem alten St. Elmo Fort eine neue Stadt zu errichten, die mit einem schachbrettartigen Grundriss und rundum mit mächtigen Festungsmauern versehen wurde, die allen Angriffen für nahezu 400 Jahre trotze, bis die deutsche Luftwaffe im 2. Weltkrieg mit ihren Bombenangriffen viele Gebäude der Stadt zerstörte, aber den Bastionen auch keinen bedeutenden Schaden zufügen konnte.

Bei einem Spaziergang durch die Stadt sind es insbesondere die St. Johns Co-Kathedrale mit ihren im Boden eingelassen Steinplatten, unter denen zahlreiche Malteserritter beerdigt liegen und der sehenswerte Großmeisterpalast mit seinen historischen Waffen und Kunstwerken, die einen Besuch lohnen. Ein interessantes Kriegsmuseum im historischen St. Elmo Fort, die palastartigen Ritterherbergen, eine Vielzahl von Kirchen, Plätzen und die mit kunstvollen Balkonen verzierten alten Wohn- und Geschäftshäuser sind allesamt eine große Augenweide, sodass die Altstadt bereits zu Anfang der 80-er des vergangenen Jahrhunderts in den Stand eines UNESCO-Weltkulturerbes erhoben wurde.


Catania (Sizilien)
Die Hafenstadt Catania liegt auf der italienischen Insel Sizilien unweit des Vulkans Ätna. Das heutige Erscheinungsbild der Stadt ist auf 2 Naturkatastrophen im 17. Jahrhundert zurückzuführen, einem Ausbruch des Ätna und einem gewaltigen Erdbeben 24 Jahre später, welche die Stadt nahezu komplett zerstörten. So ist das Stadtzentrum heute von Bauwerken aus der Zeit des Barock bestimmt, wie die wunderschöne Kathedrale, weitere Kirchenbauten und die Stadtpaläste des lokalen Adels.

Für Ausflüge bieten sich der Vulkan Ätna an, dessen luftige Höhen mit dem Geländewagen oder in einer Seilbahngondel erklommen werden können sowie das antike Rund des greco-romanischen Theaterbaus von Taormina, der einen dramatisch-schönen Ausblick auf den Vulkan freigibt. Doch nicht nur die Antike lockt nach Taormina, sondern auch die malerische Lage zwischen dem blauen Meer und den Bergen der Umgebung.


Cagliari (Sardinien)
Die sardische Hauptstadt Cagliari geht zurück auf eine Siedlungsgründung der Phönizier, war Teil des karthagischen, römischen, byzantinischen und habsburgischen Reiches und ist seit nunmehr 150 Jahren Italien zugehörig. Die Castello genannte Altstadt liegt auf einem kleinen, befestigten Hügel und sollte der erste Anlaufpunkt für jeden Besucher sein, da man von hier einen grandiosen Ausblick über die Stadt und die angrenzende Küste geniessen kann. Dort oben befindet sich mit der mächtigen Kathedrale auch die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt, die verschiedene architektonische Stilrichtungen des 13. bis 17. vereint.

Das noch heute für kulturlle Veranstaltungen genutzte römische Amphitehater, die Barockbasilika, die ehemals Wehr- und heute Aussichtstürme der alten Stadtbefestigung, die alte Bastion, das neogotische Rathaus, der Botanische Garten sowie zahlreiche weitere profane und sakrale Bauten gibt es hier zu bestaunen. Reizvolle Ausflugsziele in der näheren Umgebung von Cagliari sind die antike Stadt Nora mit ihren prächtigen Bodenmosaiken, die Flamingos beheimatenden Salinen, die Zuddas-Grotten und der weite Sandstrand von Poetto.


Insel Menorca
Die Baleareninsel Menorca ist die kleine Schwester Mallorcas, aber ruhiger und ursprünglicher als ihre große Schwesterinsel. So finden sich auf der Insel nichtüberlaufene Strände, die besonders im Inselsüden windarm und angenehm feinkörnig sind, sich also hervorragend für einen Badeausflug eignen.

Die Inselhauptstadt Mahon, welche auch der Kreuzfahrthafen des Insel ist, liegt ruhig und vom Meer geschützt in einer Bucht. Im Hafen sieht man viele schicke Segel- und Motoryachten liegen, die Stadt strahlt jede Menge mediterrane Gelassenheit aus und bei einem Bummel durch die Gassen lassen sich schmucke Häuser, ein lebendiger Markt und die Überreste der einst mächtigen Befestigungen entdecken.

Für sportliche Gäste der Aida bietet sich hier ein Fahrradausflug an, der die verschiedenartigen landschaftlichen Seiten der Insel erfahren läßt.


Palma de Mallorca
Mallorca ist die Lieblingsurlaubsinsel der Deutschen und bietet von der stimmungsvollen Partymeile bis zur romantischen Finca eine Vielzahl von Reisemöglichkeiten. Für Aida Kreuzfahrten dient der Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca zumeist als Start- oder Zielhafen. Sollten Sie vor Abfahrt oder nach der Ankunft ihres Aida Kreuzfahrtschiffes noch etwas Zeit haben, lohnt sich insbesondere die Besichtigung der Altstadt von Palma de Mallorca, wo der kunstvoll gestaltete Dom, malerische Gässchen und prächtige Residenzen auf Sie warten.

Selbstverständlich lassen sich in der Umgebung auch schöne Stunden am Strand verbringen, eine Runde Golf spielen oder man bricht auf zu einem kurzen Ausflug über die Insel, welcher die natürliche Schönheit von Mallorca zeigt.





Preise und ausführliche Beschreibung aller Aida Cara Kreuzfahrten