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     Aida Cara > Preise und ausführliche Beschreibung aller Aida Cara Kreuzfahrten

     Alle Aida Mittelmeer Kreuzfahrten


Aida Cara - Von Mallorca nach Bari

Aida Cara vom 01.10.2018 bis 14.10.2018 für 13 Tage
Kreuzfahrt Aida Cara im Mittelmeer im Oktober 2018

Aida Cara - Von Mallorca nach Bari, Aida Cara vom 01.10.2018 bis 14.10.2018 für 13 Tage, Kreuzfahrt Aida Cara im Mittelmeer im Oktober 2018

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
13 Tage Aida Cara Kreuzfahrt Mittelmeer:
Palma de Mallorca, Cagliari (Sardinien), Palermo (Sizilien), Athen (Griechenland), Volos (Griechenland), Kavala (Griechenland), Insel Mykonos, Insel Korfu, Kotor (Montenegro), Bari (Italien)

01.10.2018


Palma de Mallorca
Mallorca ist die Lieblingsurlaubsinsel der Deutschen und bietet von der stimmungsvollen Partymeile bis zur romantischen Finca eine Vielzahl von Reisemöglichkeiten. Für Aida Kreuzfahrten dient der Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca zumeist als Start- oder Zielhafen. Sollten Sie vor Abfahrt oder nach der Ankunft ihres Aida Kreuzfahrtschiffes noch etwas Zeit haben, lohnt sich insbesondere die Besichtigung der Altstadt von Palma de Mallorca, wo der kunstvoll gestaltete Dom, malerische Gässchen und prächtige Residenzen auf Sie warten.

Selbstverständlich lassen sich in der Umgebung auch schöne Stunden am Strand verbringen, eine Runde Golf spielen oder man bricht auf zu einem kurzen Ausflug über die Insel, welcher die natürliche Schönheit von Mallorca zeigt.


Cagliari (Sardinien)
Die sardische Hauptstadt Cagliari geht zurück auf eine Siedlungsgründung der Phönizier, war Teil des karthagischen, römischen, byzantinischen und habsburgischen Reiches und ist seit nunmehr 150 Jahren Italien zugehörig. Die Castello genannte Altstadt liegt auf einem kleinen, befestigten Hügel und sollte der erste Anlaufpunkt für jeden Besucher sein, da man von hier einen grandiosen Ausblick über die Stadt und die angrenzende Küste geniessen kann. Dort oben befindet sich mit der mächtigen Kathedrale auch die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt, die verschiedene architektonische Stilrichtungen des 13. bis 17. vereint.

Das noch heute für kulturlle Veranstaltungen genutzte römische Amphitehater, die Barockbasilika, die ehemals Wehr- und heute Aussichtstürme der alten Stadtbefestigung, die alte Bastion, das neogotische Rathaus, der Botanische Garten sowie zahlreiche weitere profane und sakrale Bauten gibt es hier zu bestaunen. Reizvolle Ausflugsziele in der näheren Umgebung von Cagliari sind die antike Stadt Nora mit ihren prächtigen Bodenmosaiken, die Flamingos beheimatenden Salinen, die Zuddas-Grotten und der weite Sandstrand von Poetto.


Palermo (Sizilien)
Die sizilianische Hafenstadt Palermo liegt, von 2 Bergen eingerahmt, malerisch in einer muschelförmigen Senke am Meer. Besonders der Berg Pellegrino eignet sich ausgezeichnet, um einen Blick hinunter auf die Stadt und ihr Umland zu werfen. Dort oben befindet sich auch eine schöne Wallfahrtskapelle, wie es überhaupt viele sehenswerte Kirchenbauten in der Stadt Palermo gibt, wie den Dom, welcher in den über 800 Jahren seiner Geschichte immer wieder erweitert und umgebaut wurde oder die Kirchen aus der Normannen- und Stauferzeit, der Gotik und des Barocks.

Mit dem Reale Palast aus der normannischen Herrschaftszeit besitzt die Stadt ein wirklich außergewöhnliches Bauwerk, dessen Kapelle und Innenräume im 12. Jahrhundert in einem Mix der Stile Arabiens, Ostroms und der Normannen gestaltet wurden. Palermo ist außerdem reich an kleinen Adelspalazzi, malerischen Piazzen, Kunstgalerien, Theaterbauten und Museen.

Sehr lebhaft geht es auf den Märkten der Stadt zu und nette Ausflüge lassen sich entlang der Küste zum Badeort Mondello mit seinem weitgeschwungenen Sandstrand oder zum Kloster, königlichen Palast und der Normannenkathedrale in Monreale, deren Mosaikkunst ihresgleichen sucht.


Athen (Griechenland)
Auf dieser Mittelmeerkreuzfahrt mit Aida wird ihr Kreuzfahrtschiff in Piräus, dem Kreuzfahrthafen von Athen, festmachen, von wo aus die Landausflüge in die nur wenige Kilometer entfernte griechische Hauptstadt starten, die auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut von Piräus aus zu erreichen ist. Vom Hafen in Piräus sind es nur wenige Kilometer in das Stadtzentrum von Athen, wohin Sie mit einer von Aida organisierten Ausflugstour oder auch per Taxi oder Metro auf eigene Faust aufbrechen können.

Erstbesuchern von Griechenlands Hauptstadt Athen sei natürlich die Besichtigung der Akropolis nahegelegt, jener die Stadt überragende Felsen mit den Ruinen der Propyläen und verschiedener Tempel, die nach den Verheerungen im griechisch-persischen Krieg im 5. Jh. v. Chr. dort errichtet wurden. Heute ist die Akropolis Weltkulturerbe und meistbesuchte Sehenswürdigkeit Athens. Die wechselvolle Geschichte des Burgbergs und seiner Tempelbauten sei am Beispiel des Parthenon kurz beleuchtet: Ursprünglich als Tempel der Athena, der Stadtgöttin, errichtet, sah das 6. Jh. n. Chr. die erste Umwidmung zu einer christlichen Kirche, welche der Muttergottes geweiht war, was die im 15. Jh. Athen erobernden Osmanen nicht davon abhielt, hier nun eine Moschee einzurichten. Zum Verhängnis wurde dem Bauwerk aber dann seine Nutzung als Pulverlager, welches die Athen belagernden Truppen Venedigs beschossen und so zur Explosion brachten.

Athen und seine Seemacht dominierte in der Antike zwar nur für kurze Zeit das östliche Mittelmeer, es waren aber die griechischen Philosophen und ihre Gedankenwelt, die Athen noch heute als Sinnbild der Weisheit in aller Welt gelten lassen. So ist Athen mit seiner Akropolis der Geburtsort der modernen europäischen Kultur. Die Straßen und Plätze der Stadt sind seit Jahrtausenden von geschäftigen Händlern, Handwerkern und seit einigen Jahrzehnten auch von Touristen bevölkert. Diese zieht es meist nach Athen wegen der Akropolis, dem über 2.000 Jahre alten Tempelbezirk hoch über der Stadt. Leider wurden die Gebäude im Laufe der Jahrhunderte durch zahlreiche Kriege erheblich beschädigt, bieten dem Besucher aber dennoch einen imposanten Anblick.

Einen nahezu unzerstörter Tempel findet man in der Nähe des antiken Marktplatzes von Athen, der Agora. Der Tempel war den beiden griechischen Göttern Athene (Kunst und Handwerk), der Namensgeberin der Stadt und dem Gott Hephaistos (Schmied) geweiht. Theaterliebhaber sollten dem Dionysostheater südlich der Akropolis einen Besuch abstatten, das als Geburtsort der europäischen Theaterwelt gilt und dessen Ruinen noch heute einen lebendigen Eindruck von seiner einstigen Bedeutung geben.


Volos (Griechenland)
Volos in Griechenland ist ein wunderbarer Kontrast zu den großen Metropolen des östlichen Mittelmeeres. Ein malerisches Hafenstädtchen, an einer weitgeschwungen Bucht gelegen, dass etwa 80.000 Bewohner hat. Hier können Sie in kristallklarem Wasser baden gehen, auf Schusters Rappen die ursprüngliche Naturlandschaft durchstreifen oder den Meteoraklöstern ihre Referenz erweisen.

Diese wurden in den letzten 1.000 Jahren von Mönchen auf die Gipfel hunderte Meter hoher Felsen gebaut. Die Mönche nahmen die Strapazen und Abgeschiedenheit auf sich, um sich dem Studium heiliger Schriften und dem Gebet zu widmen. Wie in einem Adlerhorst fühlt man sich dort oben - völlig der Welt entrückt.


Kavala (Griechenland)
Die im Nordosten Griechenlands gelegene Hafenstadt Kavala ist heute die Heimat von 70.000 Menschen und kann auf eine Siedlungsgeschichte von mehr als 2.500 Jahren zurückblicken, in der sich u.a. Römer, Byzantiner und Osmanen in der Vorherrschaft über die Stadt nachfolgten. Bei einem Stadtrundgang lassen sich noch heute das sehr gut erhaltene römische Wasseraquädukt, die über der Stadt thronende Festung byzantinischen Ursprungs und das einst als Moschee und Schule dienende Imaret besichtigen. Desweiteren laden der geschäftige Hafen, eine Vielzahl von Kirchen und die Gassen der sich vom Hafen hügelan ziehenden Altstadt zu einem ausgedehten Rundgang durch Kavala ein.

In der näheren Umgebung von Kavala sind es insbesondere die Ausgrabungsstätte von Philippi, wo ein historisches Ensemble aus Amphitheater, Festung und Akropolis zu sehen ist und das Weltkulturerbe der Klöster am Berg Athos, welches auf einem Bootsausflug entlang der Küste der Halbinsel sich bestaunen lässt, welche zu Exkursionen einladen.


Insel Mykonos
Mykonos, das ist Griechenland wie aus dem Bilderbuch: Weißgekalkte Häuser mit blauen Fensterläden, Windmühlen, die seit Jahrhunderten sich im Winde der Ägäis drehen und Sandstrände, die Badegäste, Schnorchler und auch viele Taucher anlocken. Ob Sie die Naturschönheiten über oder unter Wasser entdecken möchten, bleibt hierbei ganz Ihnen überlassen.


Insel Korfu
Korfu war Jahrhunderte lang durch seine günstige Lage eine vielumkämpfte Insel, die einst zum Oströmischen Reich gehörte, im 11. Jh. von den Normannen erobert wurde und im 14. Jh. unter dem Einfluss der Republik Venedig stand. Ende des 18. Jh. fiel sie unter Napoleon für kurze Zeit in den Besitz Frankreiches und war dann ab 1815 bis 1864 ein britisches Protektorat. 1864 wurde die grüne Insel Korfu ein Teil Griechenlands. Bei der Anreise über das Ionische Meer kann man die Festung Angelokastro, hoch oben auf einem Felsen throhnend, schon von weitem erspähen. Bei der Annäherung an die Inselhauptstadt Kerkyra ist es die dortige große Festungsanlage, welche dem Betrachter sofort ins Auge springt. Die strategisch günstige Lage der Insel Korfu am Übergang von Adriatischen zum Ionischen Meer machte die Insel bei allen seefahrenden Mächten der Region sehr begehrt, was zum häufigen Besitzwechsel und auch zum Bau stattlicher Festungen führte.

Sehenswert ist die Inselhauptstadt Kerkyra, deren Altstadtbild stark von den Venezianern geprägt wurde. Bewundern Sie die im 16. Jh. erbaute Alte Festung mit ihrer schönen Kirche Agios Georgios und die Neue Festung, von wo aus Sie einen herrlichen Blick auf die schöne Altstadt haben, in deren Gassen zahlreiche alte Palastbauten stehen. Neben den beiden sehenswerten Festungsanlagen sind es vor allen Dingen der Achilleion-Palast der österreichischen Kaiserin Elisabeth, besser bekannt als Sissi und das auf unzähligen Ansichtskarten abgebildete kleine Kloster von Vlacherna, welche die Inselbesucher anlocken. Vielbesucht ist die einstige Sommerresidenz der österreichischen Kaiserin Sissi, das im pompejischen Baustil errichtete Achilleion mit seinen wunderschönen Statuen aus der griechischen Mythologie. Architektonisch interessant ist das Kloster Pontikonisi auf der sog. kleinen Mäuseinsel, die sie mit einem Bootstaxi erreichen können.

Neben den von Menschenhand geschaffenen Schönheiten findet sich auf Korfu in erster Linie eine sehr malerische Hügellandschaft, die von ausgedehnten Wäldern überzogen ist und an sehr vielen Stellen atemberaubende Ausblicke auf die Inselküsten mit ihren steilen Klippen, verträumten Buchten und schönen Sandstränden freigibt. Herrlich sind eine Wandertour durch die hügelige Landschaft von Korfu, vorbei an üppigen Wäldern, steilen Felsküsten und malerischen Stränden oder ein Spaziergang durch die gemütlichen Altstadtgassen von Korfu-Stadt.


Kotor (Montenegro)
Das auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurückblickende Kotor liegt an einer fjordähnlichen Bucht am Adriatischen Meer und zählt etwa 5.500 Einwohner. Die geschützte Lage führte bereits in vorrömischer Zeit zur Hafengründung, wobei die größte Blütezeit der Stadt zwischen dem 14. und dem 17. Jh. liegt. Insbesondere die venezianischen Bauten aus dieser Epoche, welche sich innerhalb der hervorragend erhaltenen Stadtmauer befinden, führten zur Aufnahme der Stadt in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbegüter und seit der Unabhängigkeit Montenegros 2006 und der Entmilitarisierung des Hafens von Kotor legen dort nun regelmäßig Kreuzfahrtschiffe an, um Ausflüge in die historische Altstadt und in die malerische Umgebung der von nahezu 2.000m hohen Bergen eingerahmten Bucht anzubieten.


Bari (Italien)
Bari liegt inmitten von Apulien, einer süditalienischen Region, welche das traditionelle Italien verkörpert. Weit weg von den modernen Großstadtmetropolen des Landes wird hier herzliche Gastfreundschaft gepflegt, die sich insbesondere in den Bars, Cafes und Restaurants zeigt, wo original italienische Küche aus dem Besten der Region Apulien serviert wird: Fangfrischer Fisch, feinstes Olivenöl, leckerer Rotwein aus der Sangoviese-Traube und Pasta aus dem Getreide der Region, die Sie in den idyllischen Restaurants und Straßencafes von Bari frisch zubereitet serviert bekommen..

Unbedingt einen Besuch abstatten, sollten Sie hier dem Normannenkastell aus dem 12. Jh., der Grabkirche des heiligen Nikolaus, dem alten Hafen samt Fischhalle und den kleinen Palazzi der Altstadt. Interessante Ausflugsziele sind die Trulli (Rundhäuser) im nahegelegenen Alberobello (UNESCO-Weltkulturerbe) und das achteckige Staufer-Kastell del Monte. Lohnenswert sind eine Bustour in die historische Stadt Lecce, die mit barocken Palästen und Kirchenbauten glänzt oder ein Fahrt in das geschichtsträchtige Hafenstädtchen Trani.





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