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     Aida Cara > Preise und ausführliche Beschreibung aller Aida Cara Kreuzfahrten

     Alle Aida Kanaren Kreuzfahrten


Aida Cara - Von Mallorca nach Gran Canaria 2

Aida Cara vom 28.10.2018 bis 05.11.2018 für 8 Tage
Kreuzfahrt Aida Cara durch die Straße von Gibraltar

Aida Cara - Von Mallorca nach Gran Canaria 2, Aida Cara vom 28.10.2018 bis 05.11.2018 für 8 Tage, Kreuzfahrt Aida Cara durch die Straße von Gibraltar


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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
8 Tage Aida Cara Kreuzfahrt Mittelmeer und Kanaren:
Palma de Mallorca, Alicante (Spanien), Malaga (Spanien), Cadiz (Spanien), Fuerteventura, Lanzarote, Gran Canaria

28.10.2018


Palma de Mallorca
Mallorca ist die Lieblingsurlaubsinsel der Deutschen und bietet von der stimmungsvollen Partymeile bis zur romantischen Finca eine Vielzahl von Reisemöglichkeiten. Für Aida Kreuzfahrten dient der Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca zumeist als Start- oder Zielhafen. Sollten Sie vor Abfahrt oder nach der Ankunft ihres Aida Kreuzfahrtschiffes noch etwas Zeit haben, lohnt sich insbesondere die Besichtigung der Altstadt von Palma de Mallorca, wo der kunstvoll gestaltete Dom, malerische Gässchen und prächtige Residenzen auf Sie warten.

Selbstverständlich lassen sich in der Umgebung auch schöne Stunden am Strand verbringen, eine Runde Golf spielen oder man bricht auf zu einem kurzen Ausflug über die Insel, welcher die natürliche Schönheit von Mallorca zeigt.


Alicante (Spanien)
Die spanische Hafenstadt Alicante wird wahrlich von der Sonne verwöhnt, die Stunde um Stunde auf die Plätze, Palmen und Strände von Alicante scheint. In der Innenstadt finden sich bei einer Rundfahrt eine wuchtige Burganlage, die sehenswerte Kathedrale und das Wahrzeichen der Stadt, die palmengesäumte Marmorpromenade Explanada de Espana.

Sehenswert ist die südspanische Stadt Alicante, die an der sonnenverwöhnten Costa Blanca liegt und von herrlichen Badestränden umgeben ist. Eine Touristenattraktion ist die Burg Castillo de Santa Barbara, die auf einem Berg oberhalb des Altstadtzentrums erbaut wurde. Millionen von Marmorsteinchen können Sie auf der palmenumsäumten Flanierpromenade Esplanada de España bewundern, an der sich hübsche Straßencafes, kleine Geschäfte und Restaurants aneinanderreihen. Gerne besucht wird auch die Altstadt mit ihrem alten Rathaus und der Kathedrale San Nicolás de Bari sowie das Stierkampfmuseum und die Arena.

Bei einem Spaziergang durch den historischen Stadtkern El Barrio mit seinen engen Gässchen und ruhigen Plätzen, an denen leckere Tapas-Bars, moderne Geschäfte und Straßencafes sich aneinanderreihen, können Sie den ausgelassenen mediterranen Flair genießen und sich an den historischen Kirchenbauten, der großen Stierkampfarena, der großen Markthalle und dem alten Rathausgebäude erfreuen.

Besuchen Sie auch die über alles thronende Burg Santa Barbara, von wo Sie einen herrlichen Ausblick über Alicante haben und schlendern Sie über die mit Millionen von Mosaiksteinen gestaltete Flaniermeile Explanada de Espana. Tausende von Palmen können Sie bei einem Ausflug in die Stadt Elche bewundern. Weinfreunde können sich einer Ausflugstour anschließen, die Sie in die malerische Stadt Novelda führt mit anschließendem Besuch einer traditionellen Bodega, wo Sie viel über die Weinherstellung erfahren und wo Sie natürlich auch die edlen Tropfen probieren werden. Golfliebhaber können etwas außerhalb an einem gepflegten 18-Loch Golf Course ihr Glück versuchen und die weite Sicht über die herrliche Landschaft genießen.

Wanderfreunde können einen Ausflug in die Aitana-Berge machen und eine Wanderung durch unberührte Natur mit herrlichem Blick auf die Mittelmeerküste unternehmen. Erlebnisreich ist auch eine Fahrt hinauf in das alte Bergdorf Guadalest, das von einer alten Befestigungsmauer umgeben ist und von wo man einen atemberaubenden Ausblick auf einen großen See in einem grünen Tal hat. Viel besucht wird auch die Universitätsstadt Murcia, die eine beeindruckende Kathedrale und interessantes Kloster hat.

Von Alicante ist es nicht weit bis nach Elche, wo der schönste Palmengarten des gesamtem Mittelmeerraumes steht oder in die Bergwelt bei Guadelest, einem historischen Dörfchen im erstklassigen Erhaltungszustand, dessen Festungsanlage malerisch über einem See thront. Ebenso lassen sich schöne Ausflüge nach Murcia oder Altea unternehmen, wo besonders kunstvolle Kirchenbauten und historische Stadtzentren zu sehen sind.

Für sportliche Naturen eignet sich die Umgebung von Alicante zu allerelei Aktivitäten, wie Radtouren, Golfausflüge, Schnorchel- und Tauchfahrten oder zum Schwimmen und Sonnenbaden an einem der schönen Strände der Costa Blanca. Traumhaftschön sind die weißen Sandstrände an der Costa Blanca, an denen Sie von Alicante aus einen erholsamen Tag mit Schwimmen, Sonnenbaden und mit Wassersportaktivitäten verbringen können.


Malaga (Spanien)
Die andalusische Hafenstadt Malaga verfügt über die 3 wichtigen Requisiten einer südspanischen Stadt. Eine prächtige Kathedrale, welche das Zentrum der Stadt bildet, eine maurische Festungsanlage, die von den spanischen Königen nach erfolgreicher Rückeroberung Andalusiens um- und ausgebaut wurde und selbstverständlich eine Stierkampfarena. In Malaga kommen noch Ruinen aus der Zeit der römischen Herrschaft und das famose Picassomuseum hinzu, welches im außerordentlich schönen Buenavista-Palast untergebracht ist. Entlang der Küste finden sich zahlreiche Badeorte, deren bekanntester wohl Marbella sein dürfte, wo der internationale Jet-Set gerne einmal seine Yachten am Kai festmacht, um sich in das Nachtleben zu stürzen.

Granada und seine Alhambra liegen etwa 2 Stunden Busfahrt entfernt zu Füßen der Sierra Nevada, deren schneebedeckte Gipfel eine imposante Kulisse für den maurischen Palast abgeben, der einmalig schöne Ornamente und Gartenarchitektur zeigt. Von Malaga aus besteht die Möglichkeit, eine Ausflugstour nach Granada zu unternehmen, welche die weltberühmte Alhambra besucht, eine einstig maurische Festungsanlage, die nach der spanischen Reconquista von den spanischen Königen um einen Palast erweitert wurde.

Den schönsten Blick auf die über der Altstadt von Granada throhnende Burg- und Palastanlage hat man vom benachbarten Hügel Albaicin aus, dem alten maurischen Stadtviertel von Granada. Der Mirador, ein dort gelegener kleiner Platz, ist ein beliebter Treffpunkt für Gäste und Einheimische, die hier den Blick hinüber zur Alhambra und weiter zu der im Hintergrund träuenden Sierra Nevada schweifen lassen können. Der Burghügel war schon lange vor der maurischen Herrschaft über Andalusien bewohnt, diese waren allerdings die ersten, die eine kleine Burganlage hier errichteten, die ab Mitte des 13. Jhs. massiv ausgebaut wurde, um als militärisches Bollwerk und zeitweise auch als Palast zu dienen. Nach der Niederlage der maurischen Nasriden gegen die Truppen des Königreich Spaniens, wurde von Karl V. der nach ihm benannte Palast auf dem Gelände errichtet, sodass man heute bei einem Rundgang auf architektonische Stile arabischer und europäischer Prägung trifft, was den großen Reiz der Anlage begründet.

Das andalusische Küstengebirge lädt zu spektakulären Panoramafahrten mit dem Ausflugsbus ein und beheimatet solche architektonischen und historischen Perlen wie Mijas, eines der berühmten Villas Blancas (Weißen Dörfer) und die wundersamen Tropfsteinhöhlen von Nerja.


Cadiz (Spanien)
Das an der spanischen Atlantikküste im Süden der Region Andalusien gelegene Cadiz kann auf eine nahezu 3.000-jährige Geschichte zurückblicken, die mit der Gründung eines phönizischen Handelsstützpunktes begann und ihren ersten Höhepunkt unter den römischen Kaisern hatte. In den Zeiten der Goten- und späteren Maurenherrschaft spielte Cadiz keine große Rolle, was sich nach der christlichen Reconquista und dem anschließenden Aufstieg Spaniens zu einer bedeutenden Seemacht änderte

Die spanischen Kreuzfahrthäfen Cadiz ist eine lebende Ansichtskarte für den Reichtum Spaniens während der Kolonialzeit und das Eingangstor zu Andalusien und seiner prächtigen Hauptstadt Sevilla, die auf einem Landausflug besucht werden kann. Die 120.000 Einwohner zählende Hafenstadt liegt auf einer in den Atlantik ragenden Halbinsel, die von phönizischen Händlern vor etwa 3.100 Jahren besiedelt und später von den Karthagern, Römern, Mauren und schließlich den spanischen Königen beherrscht wurde.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hafenstadt stammen jedoch aus dem 18. Jh., wie die prächtige Kathedrale, da Angriffe englischer Piraten und offizieller Streitkräfte im 16. bzw. 17. Jh. oftmals zu großen Verwüstungen führten. Von Cadiz aus besteht auch die Gelegenheit, sich einem der Ausflüge nach Sevilla, Gibraltar oder zu den berühmten weißen Dörfern Andalusiens anzuschliessen, deren Architektur von der etwa 500-jährigen Herrschaft der Mauren in Südspanien künden.

Das älteste, noch erhaltene Bauwerk von Cadiz ist das aus römischer Zeit stammende Theater. Die Altstadt ist geprägt vom Reichtum der spanischen Kolonialzeit, als hier vom 16. bis 18. Jh. mit Gold und Silber beladene Galeonen aus den lateinamerikanischen Kolonien ihre wertvolle Fracht entluden. Prächtige Kathedralen und Kirchen, alte Stadttore und Festungsanlagen sowie die Plätze, Märkte und historischen Handelshäuser künden vom früheren Reichtum. Einen schönen Rumd-um-Blick auf genannte Bauwerke und die Küste sowie das Meer bei Cadiz haben Sie vom Torre Tavia, einem ca. 45m hohen Barockturm inmitten der Altstadt. Cadiz verfügt auch über für eine Stadt dieser Größe erstaunlich schöne und lange Sandstrände, an denen sich in den Sommermonaten überwiegend spanische Touristen und besuchende Kreuzfahrtreisende in der Sonne und dem Meer vergnügen.

Ein Besichtigung von Cadiz ist nicht vollständig ohne den Besuch einer der vielen romantischen Weinlokale, wo die für Südspanien so typischen Tapas zum lokalen Wein serviert werden. Durch die Lage am Meer ist die hiesige Küche stark von Fischgerichten und Meeresfrüchten geprägt. Eine nicht-kulinarische sondern künstlerische Spezialität von Cadiz ist der hier seit Jahrhunderten zur Aufführung gebrachte Flamenco. Bedeutendstes Ausflugsziel ab Cadiz ist Sevilla, Andalusiens größte und schönste Stadt, die etwa 130km landeinwärts am Rio Guadalquivir liegt und mit ihrer Kathedrale, dem maurischen Alcazar-Palast, der großartigen Plaza de Espana, der nahezu 20.000 Zuschauer fassenden Stierkampfarena und seiner insgesamt äußerst sehenswerten Altstadt zu Landausflügen lockt.


Fuerteventura
Fuerteventura verfügt über eine große Anzahl von Badestränden, wo man im feinen Sand einen Tag voller Badespaß verbringen kann. Das Inselinnere ist karg und erinnert einen mehr an eine Westernszenierie, als an eine Insellandschaft inmitten des Ozeans. Das administrative Zentrum der Insel ist die Inselhauptstadt Puerto del Rosario, wo 36.000 Menschen leben, darunter auch viele Ausländer, wie Deutsche und Engländer. Der Ort selbst hat in seinem alten Zentrum ein paar schöne Kirchen, jedoch zieht es die Mehrzahl Fuerteventura besuchender Kreuzfahrttouristen direkt in die Vulkanlandschaften der Insel, deren beeindruckendste sicherlich der Nationalpark Timanfaya ist, wo die sog. Feuerberge mit ihrem rötlichen Gestein auf die Ausflugsgäste warten.

Im dortigen Parkzentrum erfährt man vieles über die Entstehung der Insel und bekommt auch sehr eindrücklich gezeigt, welche Hitze heute noch aus Erdspalten an die Oberfläche dringt. Wer keine Scheu vor Wüstenschiffen hat, kann hier mittels Kamelkarawane die vegetationsarme Landschaft durchqueren. Wanderfreunde können hier auch mit den eigenen Füßen über die Lavafelder schreiten. Eine weitere Besonderheit der Insel ist der Weinanbau in kleinen, von Menschenhand geschaffenen Mulden, wo sich nachts der Tau anlagert und so die Weinstöcke in der nahezu niederschlagsfreien Gegend mit Feuchtigkeit versorgt werden. Den Wein kann man direkt in einer der Weinkellereien verkosten.

Die bizarren Vulkanlandschaften haben eine ganze Reihe von Künstlern inspiriert, besonders Cesar Manrique, welcher die raue Naturlandschaft künstlerisch bearbeitete und sehr eindrucksvolle Werke schuf, wie die Grotten von Jamenos del Agua, in die er einen Kozertsaal hineinbaute. Weitere interessante Aktivitäten auf der Insel sind das Surfen und Kiten, die Teilnahme an einer Jeepsafari oder an einer Radtour, das Golfen und Tauchen sowie ein Ausflug in den Strandort Puerto del Carmen, wo Schwimmen, Sonnenbaden und Souvenireinkauf locken. Allen Passagiere der Aida, die erfahren möchten, wie sich das Leben der Bauern und Handwerker in den vergangenen Jahrhunderten auf den Kanarischen Inseln abgespielt hat, sei ein Besuch im Museum Algocida empfohlen.


Lanzarote
Die Kanarischen Insel liegen rund 1000 km südwestlich von Spanien auf Höhe Nordafrikas im Atlantik und bezaubern mit schönen Sandstränden, vulkanischen Naturparks und einem ganzjährig angenehmen Badeklima. Aufregend ist die kanarische Insel Lanzarote, die mit mondähnlicher Vulkanlandschaft und wunderschönen langen Stränden glänzt. Sie ist die viertgrößte Kanareninsel und hat durch ihre ständigen Passatwinde ein gleichmäßiges sonniges Klima.

Berühmt ist Sie wegen ihres vulkanischen Naturschutzgebietes Timanfaya im Westen der Insel, das mit unzähligen Vulkankratern und Vulkankegel übersät ist, die sich nach einer verheerenden Eruption im 18. Jh. gebildet haben. Die mondähnliche Lavalandschaft mit ihrem kargen Bewuchs von Flechten und Moosen und der nur wenige Zentimeter unter der Erdoberfläche beginnenden großen Hitze ist ein beeindruckendes Phänomen, das Sie bei einer Busrundfahrt bestaunen können. Besuchen Sie auch das informative Besucherzentrum, wo Sie viel Interessantes über die Entstehung des Nationalparks erfahren und das bekannte Nationalparkrestaurant El Diablo, das seine leckeren Gerichte nur mit Hilfe der heißen Glut der Erdwärme brutzelt.

Im Süden und Osten von Lanzarote liegen die malerischen Buchten und bezaubernden Strände der Urlaubszentren, deren flachen Bauten harmonisch in die Natur eingepasst wurden. Die bunte Unterwasserwelt rund um Lanzarote können Sie bei einem Ausflug mit dem Unterseeboot durch gläserne Panoramafenster bewundern und sich viel über die exotischen Meeresbewohner von ihrem Reiseleiter erzählen lassen. Genießen Sie die kühlen Wellen des Atlantiks und verbringen Sie ausgelassene Stunden mit Wassersportaktivitäten, wie Surfen, Segeln und Tauchen.

Lanzarote lockt insbesondere mit seiner kargen Vulkanlandschaft im Nationalpark Timanfaya, wo auch der gleichnamige Vulkan steht. Die mineralisch-roten Feuerberge sind eine aussergewöhnlich ursprüngliche Landschaft auf der Kanareninsel Lanzarote, die von sandigen Küsten umgeben ist. Die vulkanischen Böden werden auf einer Fläche von über 20 km² zum Weinanbau genutzt. Hierzu pflanzt man den Weinstock in eine zuvor ausgehobene Mulde. Der dunkle und sehr poröse Boden nimmt nach nächtlicher Abkühlung Luftfeuchtigkeit auf und lässt so den Weinanbau auch ohne große Niederschlagsmengen gelingen.

Spannend ist eine Bustour durch den Nationalpark, wo nach einem Vulkanausbruch 1730 riesige Lavafelder entstanden sind, unter deren Oberfläche in wenigen Metern Tiefe heute noch Temperaturen bis zu 100 Grad Celsius herrschen. Ein herrliches Naturschauspiel bietet ihnen auch die Vulkankraterlagune El Golfo Lagune, mit ihrem grünlich leuchtenden Wasser und dem im Hintergrund aufragenden Vulkanformationen. Viel besucht sind auch die unterirdischen Höhlen des Jameos del Agua, wo Sie über in den Felsen gehauene Treppen durch ein einzigartiges Höhlensystem tief hinunter zum türkisblauen Höhlensee gelangen.


Gran Canaria
Der Kreuzfahrthafen Las Palmas liegt auf der Kanarischen Insel Gran Canaria. Die Insel ist in ihrem Inneren noch sehr ursprünglich. Kleine Bergdörfer, die man auf Serpentinenstraßen erreichen kann und die atemberaubende Ausblicke in tiefe Schluchten gewähren, Wanderwege durch vulkanisch geprägte Bergregionen und freundliche Menschen finden sich hier. In den Küstenregionen lassen sich Spaziergänge in der Meeresbrandung, eine Golfpartie auf gepflegten Golfplätzen oder der Besuch der Hauptstadt Las Palmas unternehmen, die in ihrem alten Zentrum zahlreiche historische Gebäude zeigt.

Las Palmas ist mit seinen ca. 380.000 Bewohnern die bevölkerungsreichste Stadt der Kanarischen Inseln und von einem ganzjährig warmen, aber nicht übermäßig heißem Klima geprägt, was in Verbindung mit den schönen Badestränden und dem gebirgigen Inselinneren jährlich Millionen von Touristen auf die beliebte Urlaubsinsel Gran Canaria bringt. Sollte es ihr An- bzw. Abreisearrangements zulassen, sollten Sie unbedingt einen kleinen Bummel durch die Altstadt von Las Palmas unternehmen, deren wichtigste Sehenswürdigkeiten die über 500 Jahre alte Kathedrale, das dem Entdecker Christoph Kolumbus geweihte Haus 'Casa de Colon', der Espiritu Santo Platz am Rathaus und eine ganze Reihe prächtiger Jugendstilgebäude sind.

Die Casa de Colon, einst der Gouverneurspalast, in dem Christoph Kolumbus bei Stopps auf seinen Entdeckungsreisen nach Amerika 1492, 1493 und 1502 weilte, ist eine historische Augenweide, die ein sehenswertes Museum zum Leben und Schaffen des Entdeckers von Amerika beheimatet. Eine originalgetreue Nachbildung der Schiffskajüte von 1492, alte Navigationsgerätschaften und verkleinerte Nachbauten seiner Schiffen lassen die Entdeckungsreisen wieder lebendig werden. Für Geschichtsfreunde dürfte ebenfalls die aus dem 16. Jh. stammende Festung 'Castillo de la Luz' mit ihrem maritimen Museum einen Besuch wert sein. Der gepflegte Stadtstrand 'Las Canteras' samt seiner von gastronomischen Angeboten wimmelnden Promenade ist der beste Ort, um ein erfrischendes Bad im Atlantischen Ozean zu nehmen.





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