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     Aida Mar > Preise und ausführliche Beschreibung aller Aida Mar Kreuzfahrten

     Alle Aida Ostsee Kreuzfahrten


Aida Mar Ostsee 1 im Sommer 2017 für 1 Woche

Aida Ostsee 1 ab/bis Warnemünde, Mai - September 2017 für 7 Tage
Kreuzfahrten Aida Mar nach St. Petersburg, Stockholm, Helsinki & Tallinn

Aida Mar Ostsee 1 im Sommer 2017 für 1 Woche - Aida Ostsee 1 ab/bis Warnemünde, Mai - September 2017 für 7 Tage, Kreuzfahrten Aida Mar nach St. Petersburg, Stockholm, Helsinki & Tallinn



Preise, Schiffsinfos, Ausflüge, An- und Abreise
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Termine:
06.05.2017
13.05.2017
20.05.2017
27.05.2017
03.06.2017
10.06.2017
17.06.2017
24.06.2017
01.07.2017
08.07.2017
15.07.2017
22.07.2017
29.07.2017
05.08.2017
12.08.2017
19.08.2017
26.08.2017
02.09.2017
09.09.2017
23.09.2017
30.09.2017






Die tiefblaue Ostsee ist schon seit Jahrhunderten eine wichtige Wirtschafts- und Handelsregion, an deren Küsten sich reiche Handelsstädte mit beeindruckenden historischen Bauwerken entwickelt haben. Wunderschön und abwechslungsreich ist auch die Naturlandschaft rund um die Ostsee mit herrlichen Buchten, üppigen Wäldern und fruchtbaren Feldern, die zum Entdecken einlädt. Von Mai 2017 bis in den September 2017 können Sie mit dem modernen Kreuzfahrtschiff Aida Mar einwöchige Ostsee-Kreuzfahrten unternehmen, die ab Warnemünde in die altehrwürdige estländische Hauptstadt Tallinn, in die prächtige Zarenstadt St. Petersburg und in die finnische Metropole Helsinki sowie in die schwedische Hauptstadt Stockholm führen. Sehr bequem ist auch die Anreise nach Warnemünde, die Sie mit Bus und Bahn oder mit dem eigenen PKW gestalten können.

Den ersten Kreuzfahrttag werden Sie wegen der langen Fahrtstrecke bis in die bezaubernde Ostseestadt Tallinn, gemütlich auf der Aidamar verbringen. Genießen Sie das bunte Unterhaltungsprogramm, den herausragende Service und das vielfältige kulinarische Angebot an Bord ihres Wohlfühlschiffes und lassen Sie sich von der herzlichen Schiffscrew rundum verwöhnen. Am Finnischen Meeresbusen rund 80 km südlich der finnischen Hauptstadt liegt die schöne estländische Landesmetropole Tallinn, einst Reval genannt, die berühmt für ihre prächtige und gut erhaltene mittelalterliche Altstadt ist. Der historische Stadtkern war bis 1877 in zwei autonome Städte geteilt. Auf dem Domberg herrschten seit Jahrhunderten die Mächtigen und auch heute ist er der Sitz des estländischen Parlamentes und der Regierung.

Die heutige Unterstadt war die einstige Stadt Reval, die dem Landesherrn gegenüber autonom war. Hier wohnten die reichen Kaufleute und stolzen Handwerker mit ihren Familien, die regen Handel im Ostseeraum trieben und rechtlich mit den Hansestädten verbunden waren. Machen Sie einen Spaziergang durch die alten verwinkelten Gassen der Unterstadt und bewundern Sie die historischen Bürgerhäuser und den zentralen Rathausplatz mit dem gotischen Rathausgebäude. Beeindruckend sind auch die stattliche 1,85 km lange Altstadtmauer mit ihren mächtigen Türmen sowie das Haus der Schwarzhäupterbruderschaft mit seiner prächtigen im niederländischen Renaissancestil erbauten Fassade.

Ein besonderes Highlight des Aufenthaltes in St. Petersburg ist, dass man im Juni und Juli 2017 hier auf dem 60. Breitengrad die weißen Nächte erleben darf, wenn der Himmel sich nachts niemals komplett verdunkelt. Doch auch die anderen Reisemonate wie Mai, August oder September 2017 haben ihre Vorteile. Da wäre zunächst natürlich der Kreuzfahrtpreis zu nennen, welcher etwa 100 Euro pro Person niedriger liegt und der oftmals als Last-Minute-Angebot noch deutlich nachgeben kann. Zweitens sind die Touristenmagneten, wie die Zarenschlösser und die Eremitage in St. Petersburg, die Altstadt von Tallinn oder das Königsschloss von Stockholm weniger frequentiert, was eventuelle Wartezeiten verkürzt.

Zum Wetter ist zu sagen, dass die Sonnenscheindauer im Mai höher ist als im August, der Wonnemonat auch trockener ist wie der Hochsommer und das die durchschnittlichen Tageshöchsttemperaturen im Mai und September bei etwa 15 Grad liegen, dazwischen können durchaus auch Werte über 20 Grad erreicht werden. Wer seine Schiffsreise mit einem Strandbesuch und einem Bad im Meer verknüpfen möchte, dem seien die Strände bei Tallinn empfohlen, wobei hier selbst im Juli bei 16 oder 17 Grad Wassertemperatur Schluss ist.

Diese Aida Mar Ostseekreuzfahrten können Sie als reine Städtereisen ansehen, wofür die Sehenswürdigkeiten von Tallinn, Helsinki und Stockholm reichlich Gelegenheit geben, aber in den 3 genannten Ostseehafenstädten locken natürlich auch Landausflüge in die ländliche Umgebung der Städte. In Tallinn warten hierzu die Museumsanlage in Rocca al Mare, wo zahlreiche historische Bauernhöfe zu sehen sind, eine Fahrt mit dem Kanu oder eine Runde Golf in Sichtweite der Ostsee. Abenteuerlich wird es bei einer rasanten Bootsfahrt durch die Schärenlandschaft bei Helsinki, die ebenso in Stockholm angeboten wird, wo man sich auch auf das Fahrrad schwingen kann, um sowohl Altstadt wie auch parkähnliche Landschaften nahe der schwedischen Hauptstadt für sich auf sportliche Weise zu entdecken.

Stockholm und St. Petersburg konkurrierten früher militärisch um die Vorherrschaft im Ostseeraum, was heute einer touristischen Konkurrenz gewichen ist. St. Petersburg hat mit seinen Zarenresidenzen und der riesigen Kunstsammlung in der Eremitage sicherlich die bedeutenderen Einzelbauwerke zu bieten, doch empfinden viele Besucher das Stadtbild von Stockholm in seiner Gesamtheit als das schönere. Dort in der schwedischen Hauptstadt zeigt sich, dass der erwirtschaftete Wohlstand seit altersher breiter verteilt war auf die Bürger der Stadt, was auch heute noch gilt, da St. Petersburg früher stark durch den russischen Adel und heute durch superreiche Oligarchen bestimmt wird. So befinden sich die Bauwerke Stockholms insgesamt in einem besseren Erhaltungszustand, mussten sie darüberhinaus auch keine den Verfall der Bausubstanz befördernde kommunistische Verwaltung ertragen. Aber Sie können sich vor Ort einen eigenen Eindruck verschaffen und ihren ganz persönlichen Favoriten küren.







Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
7 Tage Aida Mar Kreuzfahrt Aida Ostsee ab Warnemünde:
Warnemünde (Deutschland), Tallinn (Estland), St. Petersburg (Russland), Helsinki (Finnland), Stockholm (Schweden), Warnemünde (Deutschland)

06.05.2017
13.05.2017
20.05.2017
27.05.2017
03.06.2017
10.06.2017
17.06.2017
24.06.2017
01.07.2017
08.07.2017
15.07.2017
22.07.2017
29.07.2017
05.08.2017
12.08.2017
19.08.2017
26.08.2017
02.09.2017
09.09.2017
23.09.2017
30.09.2017


Warnemünde (Deutschland)
Da in Rostock der Firmensitz von Aida Cruises liegt, ist es nur naheliegend, den nur wenige Kilometer von Rostock entfernten Hochseehafen Warnemünde als Start- oder Zielhafen für Aida Kreuzfahrten auf der Ostsee zu nutzen.

Warnemünde ist heute ein schickes Ostseebad mit einem enorm breiten Strand, einer gepflegten Promenade, einem alten Leuchtturm, guten Restaurants, Parkanlagen und schönen Häuschen in der Altstadt. Ein wunderbar entspanntes Seebad, das zum gemütlichen Bummeln, Schwimmen, Sonnenbaden im Strandkorb und Strandspaziergängen einlädt.


Tallinn (Estland)
Historisch gesehen war die heute 430.000 Einwohner zählende Stadt Tallinn in Estland bis 1877 in zwei Städte aufgeteilt, den Domberg, wo der Bischof seinen Dom und die Ordensritter sowie nachfolgende Herrscher ihre Burg bzw. ihr Schloß besaßen, sowie die Unterstadt, wo Kaufmänner-, Handwerker- und Arbeiterfamilien wohnten. Tallinn lässt sich am Besten bei einem Stadtrundgang kennenlernen. Dieser lässt sich bequem auf eigene Faust unternehmen, da der Hafen nicht weit von der Altstadt entfernt liegt. Im Zentrum der historischen Altstadt, die in den letzten Jahren liebevoll restauriert wurde, befindet sich der weitläufige Rathausplatz. Für einen schönen Überblick über die Stadt und hinaus auf die Ostsee können Sie auf eine Plattform am Rathaus hinaufsteigen, von wo sich auch wunderbare Fotos schießen lassen. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Tallinns sind das sog. Schwarzhäupterhaus, die in großen Stücken erhaltene mittelalterliche Ringmauer um die Stadt, der Dom und die Newskj-Kathedrale.

Der Grundstein für den Dom wurde im 13. Jh. gelegt, bereits im darauffolgenden Jahrhundert wurde er umgestaltet in eine gotische Basilika und nach einem Feuer zu Ende des 17. Jh. erhielt er seine heutige Innenausstattung im Barockstil. Heute ist der Dom allerdings keine katholische sondern eine evangelische Kirche. Die ganz in der Nähe stehende Newski-Kathedrale entstand in der Zeit der Zarenherrschaft über Estland, war den Esten ein großer Dorn im Auge und es gab immer wieder Pläne, in der von 1918 bis 1940 herrschenden Unabhängigkeitszeit diese abzureissen, was glücklicherweise nie geschah, denn dann wäre die Stadt um eine große Attraktion ärmer. Von der mittelalterlichen Stadtmauer, die in der Unterstadt noch weitestgehend erhalten ist, ist auf dem Domberg nur noch ein kleiner Teil zu finden, darunter aber mit dem Langer-Hermann-Turm ein wichtiges Symbol der Stadt und des ganzen Landes, da er der wichtigste Flaggenturm Estlands ist und auch das Parlament hier im alten Schloss tagt.

Beim Besuch der Unterstadt fällt einem zuerst natürlich die mächtige mittelalterliche Stadtmauer mit ihrem Wehrgang auf, die man vom Hafen kommend am massiven Kanonenturm Dicke-Margarethe, in dem heute ein maritimes Museum untergebracht ist, durchschreitet. Teile der heute knapp 2km langen und ca. 15m hohen Mauer sind für Besucher begehbar und im städtischen Museum, welches in einem Kanonenturm names Kiek in de Kök untergebracht ist, lässt sich viel Wissenswertes über die 300-jährige Bauzeit der Stadtmauer erfahren. Vielleicht werden Sie sich wundern, wieso hier im Baltikum so viele deutsche Namen und Bezeichnungen für Bauwerke auftauchen, was daran liegt, dass Estland über Jahrhunderte vom Deutschen Orden und später von den deutschen Hansestädten geprägt war. So sprach man hier in Schulen und Verwaltungen bis zum Ende des 19. Jh. deutsch, was dann aber von den Russen unterbunden wurde.

Einen hervorragenden Blick über die Stadt und das Umland hat man vom Turm der Olaikirche, allerdings sollte man gut bei Puste und auch schwindelfrei sein, um die Aussichtsplattform über viele Treppenstufen zu erreichen. Weitere interessante Kirchen, mit deren Bau auch bereits im 13. bzw. 14. Jh. begonnen wurde, sind die Heiliggeist- und die Nikolaikirche. Gesehen haben sollte man auf einem Stadtrundgang auch das Schwarzhäupterhaus, das Rathaus im Stil der Gotik und die Ratsapotheke aus dem 15. Jh.. Das alle diese aufwändig restaurierten Sehenswürdigkeiten zur Aufnahme der Altstadt Tallinns in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbegüter führte, war nur eine Frage der zeit und geschah dann 3 Jahre vor der Jahrtausendwende.

Estland ist eine aufstrebende Nation, die mancher auch schon wegen ihrem großen Wirtschaftswachstum als baltischen Tiger bezeichnete, aber auf der anderen Seite ist das Terretorium Estlands weiterhin zu etwa 50% bewaldet und es leben noch mehrere Hundert Braunbären und Wölfe in den dünn besiedelten ländlichen Regionen. Nationales Symbol des Landes ist die Birke, die in Dichtung und Volksmusik eine große Rolle spielt.


St. Petersburg (Russland)
Sankt Petersburg in Russland wurde vor gerade einmal 300 Jahren von Zar Peter dem Großen gegründet und war die Residenzstadt des russischen Reiches, die insbesondere mit ihren architektonischen Meisterwerken fasziniert. Die Eremitage beheimatet eine der größten Kunstsammlungen der Welt und im Jussopow-Palast, der sich noch nahezu im Ausgangszustand befindet, lässt sich ein Blick auf das prachtvolle Leben der russischen Aristokratie des 18. und 19. Jahrhunderts werfen. Die beiden großen Paläste von Zar Peter bzw. Zarin Katharina befinden sich jeweils 30 km außerhalb der Stadt und können auf einem Ausflug besichtigt werden.

Die 5 Millionen Petersburger leben in einer prächtigen Stadt, die aufgrund ihrer historischen Bausubstanz, erstklassigen Museen und abertausende von Baudenkmälern in die UNESCO-Weltkulturgüterliste aufgenommen wurde. Die enorme Zahl an historischen Gebäuden, die jahrzehntelange Vernachlässigung der Bausubstanz während der kommunistischen Herrschaftszeit und das Fehlen einer breiten und wohlhabenden Mittelschicht haben dazu geführt, dass nur die wichtigsten Bauten in den letzten 2 Jahrzehnten restauriert wurden und mehr als dreiviertel der Bauwerke weiterhin dem Staat gehören und noch nicht in private Hände zur Sanierung übergeben wurden konnten.

Audwändig restauriert wurden natürlich die Vorzeigegebäude, wie die Auferstehungskirche mit ihren Zwiebeltürmen, die Isaakskathedrale, die Admiralität, die Eremitage, der Winterpalast, der Sommerpalast, die Kunstkammer und der Jussopow-Palast. Die Stadt ist von vielen Kanälen durchzogen, sodass eine Stadtbesichtigung auch mit dem Ausflugsboot unternommen werden kann.

Alleine in den Kunstsammlungen der Eremitage könnten man gut und gerne 2- bis 3 Tage zubringen und man hätte immer noch nicht alle der über 50.000 Ausstellungsstücke gesehen, die in über 300 Räumen gezeigt werden. Ein Schwerpunkt der Sammlungen ist die Kunst West- und Mitteleuropas, was auch darauf hinweist, das Zar Peter und auch einige seiner Nachfolger die Stadt als Tor zu Europa betracheten und danach trachteten, Russland nach westeuropäischen Vorbild zu modernisieren. Gemälde von da Vinci, Rembrandt, Michelangelo, Tiepolo, de Goya, Rubens, Monet, van Gogh und vielen weiteren europäischen Malern sind hier zu bestaunen, wie auch Meißner Porzellan, persische Teppiche, Plastiken, Faberge-Juwelen, zigtausende Münzen, das Gold der Skythen wie auch russische Ikonen und archäologische Fundstücke z.B. aus dem Römischen Reich.


Helsinki (Finnland)
Die finnische Hauptstadt Helsinki verdankt ihre Gestalt dem russischen Zaren Alexander dem Ersten, der die Stadt nach einem desaströsen Feuer, verursacht durch die Wirren des Krieges zwischen Russland und dem Königreich Schweden, vom deutschen Architekten Engel im Stile des Klassizismus wiederaufbauen ließ, was Helsinki bis heute einen sehr eleganten Anstrich gibt.

Die besonders sehenswerten Gebäude der Stadt sind ihr Regierungspalast, die Backsteinkathedrale und vor allem der Dombau, welcher schon bei der Einfahrt in den Hafen das gesamte Panorama der Stadt überragt.

Ein Ausflug zur ungemein großen Festungsanlage, im Vorfeld der Stadt über mehrere Insel sich erstreckend, lohnt ebenso, wie ein Bootsausflug in die Insellandschaft der finnischen Küste oder eine Fahrt nach Porvoo, wo traditionelle Holzbauten in großer Zahl zu sehen sind.

Die finnische Hauptstadt Helsinki ist heute eine bedeutende Handels- und Universitätsstadt, die über außerordentlich viele Parks und Waldflächen verfügt. Nahezu ein Drittel der Stadtfläche sind begrünt und bieten für die Bewohner Helsinkis und für Touristen ein Refugium der Erholung.

Erholung haben die Besucher Helsinkis zwischendurch wohl auch nötig, da die vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt einen ganz schön auf Trab halten können. Doch im Grunde ist Helsinki eine sehr gemütliche Stadt und die Finnen auch nicht für Hektik und Stress bekannt. Da schon eher für ihre Naturliebe, den regelmäßigen Besuch der finnischen Sauna und ihre Begeisterung für den Wintersport.


Stockholm (Schweden)
In Stockholm locken das königliche Schloss, das schöne Rathaus, in dem alljährlich die Nobelpreisverleihung stattfindet und die Gässchen von Gamla Stan, dem historischen Stadtzentrum von Stockholm, wo sich die Stockholmer in den Kneipen und Straßencafes bei Tag und bei Nacht vergnügen. Sehr romantisch ist übrigens eine Bootsfahrt durch das weitverzweigte Netz der Wasserstraßen der skandinavischen Stadt.

Die 870.000 Stockholmer sind ein feierfreudiges Völkchen, die den hier nur kurzen Sommer ausgiebig nutzen, was insbsondere für die Zeit um die Sommersonnwende am 21. Juni gilt, wenn die Sonne für nahezu 19 Stunden über dem Horizont verbleibt. Gerne unternimmt man im Sommer auch Ausflüge in den sog. Schärengarten, der aus Tausenden von winzigen Inselchen an der Ostseeküste bei Stockholm besteht und wo viele Familien über kleine Wochenendhäuser verfügen, die vorzugweise aus Holz erbaut und dann kunterbunt angestrichen wurden, die man bei der An- und Abfahrt in den Stockholmer Kreuzfahrthafen bewundern kann.

Auch Stockholm besteht aus mehreren Inseln, die durch zahlreiche Brückenbauwerke untereinander verbunden werden und deren erstbesiedelte Gamla Stan heißt, die heutige Altstadt von Stockholm mit dem Königlichen Schloß und einer Vielzahl kleiner, pittoresker Gässchen voll kleinen Läden, Boutiquen und Cafes. Einige der üppig ausgestatteten Schloßräume sind offen zur Besichtigung und wer ein Faible für historische Waffen besitzt, der wird hier in der Rüstkammer sein Eldorado finden. Sehr erbaulich sind auch die bunten Glasfenster der Deutschen Kirche auf Gamla Stan, die auf den ehemals starken Einfluss der deutschen Hanse hinweist.

Bei einem Stadtbummel trifft man auf viele Palais, Museen und Herrenhäuser, welche in ihrer Gesamtheit vom seit Jahrhunderten andauernden Wohlstand der Stadt künden, die das wohl schönste Stadtbild im gesamten Ostseeraum zeigt. Hier sei noch auf die Insel Djurgarden verwiesen, die im Ostteil Stockholms liegt und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen ist. Hier finden Sie das besonders sehenswerte Vasa-Museum, welches das berühmte Schiff gleichen Namens zeigt, welches bereits bei seiner ersten Fahrt 1628 kenterte, nach wenigen Hundert Metern versank und für 333 Jahre auf dem Meeresgrund lag, um dann geborgen und restauriert zu werden. Desweiteren sind auf dem Gelände noch weitere Spezialschiffe neueren Datums zu finden.

In der Nachbarschaft liegt auch das äußerst interessante Freilichtmuseum Skansen, welches mehr als 100 historische Häuser von Bauern, Handwerkern, Händlern, Arbeitern und Gutsherren aus allen Regionen des Landes zeigt. Dazu finden sich hier typisch skandinavische Tiere, wie das Rentier. Im Museum sind Darsteller des historischen Lebens in Schweden in ihren alten Trachten und beim Arbeiten mit historischen Werkzeugen zu bestaunen und es gibt auch künstlerische Vorführungen sowie Informationen zu altem Brauchtum und schwedischen Traditionen.


Warnemünde (Deutschland)
Da in Rostock der Firmensitz von Aida Cruises liegt, ist es nur naheliegend, den nur wenige Kilometer von Rostock entfernten Hochseehafen Warnemünde als Start- oder Zielhafen für Aida Kreuzfahrten auf der Ostsee zu nutzen.

Warnemünde ist heute ein schickes Ostseebad mit einem enorm breiten Strand, einer gepflegten Promenade, einem alten Leuchtturm, guten Restaurants, Parkanlagen und schönen Häuschen in der Altstadt. Ein wunderbar entspanntes Seebad, das zum gemütlichen Bummeln, Schwimmen, Sonnenbaden im Strandkorb und Strandspaziergängen einlädt.





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