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Aida Vita - Von Singapur nach Dubai 2

Kreuzfahrt Aida Vita vom 12.03.2019 bis 31.03.2019 für 19 Tage
Aida Vita im März 2019 - Indischer Ozean, Indien, Malediven & Oman

Aida Vita - Von Singapur nach Dubai 2, Kreuzfahrt Aida Vita vom 12.03.2019 bis 31.03.2019 für 19 Tage, Aida Vita im März 2019 - Indischer Ozean, Indien, Malediven & Oman


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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
19 Tage Aida Vita Kreuzfahrt Südostasien, Indien und Dubai:
Singapur, Kuala Lumpur (Malaysia), Insel Langkawi, Male (Malediven), Cochin (Indien), New Mangalore (Indien), Mormugao (Indien), Muscat (Oman), Abu Dhabi, Dubai

12.03.2019


Singapur
Die ehemals britische Kolonie Singapur ist heute eine der wichtigsten Finanz- und Handelsmetropolen der Welt, die die Zeugen ihrer Vergangenheit mit Stolz herzeigt. Der Großteil seiner Einwohner ist chinesischen Ursprungs und es leben noch bedeutende malayische und indische Bevölkerungsgruppen in der Stadt.

So finden sich in Singapur sehenswerte hinduistische und buddhistische Tempel, ebenso wie Moscheen und christliche Kirchen. Auch die traditionelle Küche greift auf Einflüsse der chinesischen, malayischen und indischen Küche zurück, was ihr schmeckbar gut tut.

Die Geschichte der Stadt läßt sich sehr gut an den Ufern des Singapore River nachverfolgen, wo alte traditionelle chinesische Shophäuser und die Verwaltungsgebäude der Kolonialzeit sich gegenüberstehen. Das weltberühmte Raffles Hotel hat in seinen Räumen noch heute ein Stück dieser Zeit konserviert, die von der Sehnsucht nach dem Fernen Osten, insbesondere in Schriftstellerkreisen, geprägt war.

Bei einer Stadtrundfahrt lassen sich das indische Stadtviertel, die englischen Kolonialbauten, Chinatown und der Botanical Garden Singapurs kennelernen. Viele Besucher der Stadt brechen auch gerne zu einer Bootsfahrt auf dem Singapur River auf oder besuchen hier den wohl weltweit schönsten Zoo.


Kuala Lumpur (Malaysia)
Vom malayischen Kreuzfahrthafen Port Klang sind es nur wenige Kilometer bis nach Kuala Lumpur, der Hauptstadt des aufstrebenden Malaysias, welches mit dem 450m hohen Doppelturm des Verwaltungsgebäudes der staatlich malayischen Ölgesellschaft ein markantes Zeichen für die rasant wachsende Wirtschaftskraft des Landes zeigt. Die beiden Türme sind nicht nur sehr hoch, sondern auch eine architektonische Augenweide, die Sie unbedingt besuchen sollten.

An historisch interessanten Gebäuden beheimatet die erst 150 Jahre alte Stadt den Sultanspalast am zentralen Platz der Stadt und die Istana Negara genannte Königsresidenz.

Die faszinierende Millionenmetropole Kuala Lumpur wurde erst Mitte des 19. Jh. von Zinnminenarbeitern mitten in einem urwüchsigen Urwaldgebiet gegründet und stand lange unter britischer Herrschaft. Heute ist sie die pulsierende Hauptstadt Malaysias und das wirtschaftliche, kulturelle und politische Zentrum des Landes, in dem unterschiedliche Religionen und Kulturen vertreten sind. Zahlreiche Moscheen, christliche Kirchengebäude, indische Tempel und chinesische Pagoden sind über die Stadt verteilt und stehen in Symbiose mit den modernen Wolkenkratzern, wie den 452 m hohen Zwillingstürmen der Petronas Towers, die das Wahrzeichen von Kuala Lumpur sind.

Einen herrlichen Ausblick auf Kuala Lumpur und die Zwillingstürme haben Sie vom 421 m hohen Fernsehturm, den Sie täglich mit dem Aufzug erklimmen können. Sehenswert sind auch das Sultan Abdul Samad Building, das prächtige victorianische Bahnhofsgebäude Kuala Lumpur Railway Station, das trubelige Chinatown, das alte Stadtviertel Kampung Baru mit seinen historischen Holzhäusern und die heilige Stätte Batu Caves, wo Sie die goldene Statue des hinduistischen Gottes Murugan bewundern können.


Insel Langkawi
Die malayische Badeinsel Langkawi lädt zum Sonnenbaden, Schwimmen, Schnorcheln und Wandern ein. Die ca. 20km mal 25km große Insel liegt an der Nordwestküste Malaysias, nur wenige Kilometer von der thailändischen Grenze entfernt. Die Temperaturen sind ganzjährig tropisch-heiß und das Wasser hat hier immer angenehme Badetemperaturen. Wer neben Badefreuden auch eine kleine Entdeckungsreise über die Insel plant, dem sei die vor wenigen Jahren im hügeligen Inselinneren auf 700m über dem Meeresspiegel errichtete Sky Bridge (Himmelsbrücke) empfohlen, welche atemberaubende Ausblicke über den Regenwald und hinaus auf das Meer freigibt. Hierher gelangt man bequem mit einer Seilbahn. Weitere beliebte Ausflugsziele sind das Mangrovengebiet der Insel und der schwarzsandige Hithamstrand


Male (Malediven)
Wollten Sie alle Inseln und Atolle der Republik Malediven kennenlernen, bräuchten Sie wohl mehrere Jahre, da mehr als 1.200 Eilande zu entdecken wären, die eine Inselkette von nahezu 1.000km Länge bilden, größtenteils unbewohnt und oft sehr malerisch von Palmen bestanden sind. Ganz im Kontrast dazu befindet sich die Hauptinsel Male, eine 6km² große und von über 130.000 Menschen bevölkerte moderne Stadt. Auf den Malediven herrscht ganzjährig schwül-heißes Wetter und Badesaison. Die ca. 400.000 Malediver sind mehrheitlich Muslime und der Islam ist Staatsreligion. Der wichtigste Standpfeiler der Wirtschaft ist der Tourismus, welcher sich größtenteils auf für Einheimische nicht zugänglichen Resortinseln abspielt.

Aida bietet seinen Passagieren die Möglichkeit im Rahmen der angebotenen Landausflüge sich für einen halben oder ganzen Tag am Komfort verschiedener Luxusresort zu erfreuen, die allesamt palmenbestandene Privatstrände ihr Eigen nennen. Die Korallenriffe der Malediven können Sie bei einer Fahrt mit dem Mini-U-Boot oder bei einem Schnorchel- bzw. Tauchausflug betrachten.


Cochin (Indien)
Mit dem Aufenthalt in der alten Handelsstadt Cochin an der sonnigen Malabarküste, wird ihre Reise mit einem Landgang in der südindischen Hafenstadt, die sehr weltoffen ist und eine große Vergangenheit hat, einen weiteren Höhepunkt erleben.

Cochin erstreckt sich über das Küstenfestland und mehreren Inseln und hat rund 600.000 Einwohner. Die alte Seehandelsstadt Cochin entwickelte sich ab dem 15. Jh. mit ihrem Hafen zu einer wichtigen Gewürzhandelsstadt mit China und dem Nahen Osten. Anfang des 16. Jh. kamen die Portugiesen und errichteten eine Handelsniederlassung und die mächtige Festung Fort Manuel. Mitte des 17. Jh. eroberten die Niederländer mit ihrer weitvernetzten Niederländischen Ostindien Komponie die Hafenstadt Cochin, was stark zum wirtschaftlichen Aufschwung beitrug.

Ende des 18. Jh. kamen dann die Briten, unter deren Herrschaft Cochin bis zur indischen Unabhängigkeit stand. Alle haben ihre Spuren hinterlassen und so können Sie heute eine alte jüdische Synagoge, chinesische Fischernetze, die katholische Franziskanerkirche, den von Portugiesen im hinduistischen Tempelstil erbauten Mattancherry Palast und den niederländischen Palast Bolghatty sowie die portugiesische Festungsanlage Palliport bestaunen. Die regionale Tanz- und Musikkultur können Sie bei einer Darbietung im Theater Kathakali bewundern. Und wer die ländliche Region kennenlernen möchte, der kann an einer Bootstour durch die zahlreichen Wasserstraßen, auch Backwaters genannt, in der Umgebung von Cochin teilnehmen.

Die südindische Hafenstadt Cochin war über die Jahrhunderte ein wichtiger Handelsplatz, der schon sehr früh Verbindungen bis in das entfernte China und auch nach Europa hatte. Und so verwundert es nicht, dass sich in der Stadt die Zeugen dieser historischen Handelsbeziehungen finden, wie z.B. die chinesischen Fischnetze, welche wie ein riesiges, engmaschiges Sieb in die Fluten des Indischen Ozeans gesenkt werden oder der niederländische Friedhof sowie die jüdische Synagoge, die prächtig mit chinesischen Fliesen ausgestattet wurde. Ein weiteres Kleinod ist der Königspalast, der im traditionellen Baustil im 16. und 17. Jahrhundert erbaut und vergrößert wurde. In seinen Inneren finden sich beeindruckende Wandgemälde, welche der indischen Sagenwelt entliehen sind.

In Cochin entstand eine besondere Form des indischen Tanzes, der Kathakali, welcher von grellbunt bemalten Tänzern in aufwändigen Kostümen getanzt wird, unter Begleitung von lauten Trommeln.

Bei einem Spaziergang durch die Altstadt werden Sie den Duft von Nelken, Muskat, Piment und vieler anderer Gewürze riechen, die in den Lagerhäusern auf ihre Käufer warten.

Von Cochin aus lassen sich Bootsausflüge in die sogenannten Backwaters unternehmen, die auf den paralell zur Küste verlaufenden Kanälen durch das ländliche Indien führen oder Sie genießen einen Tag am gepflegten Strand eines erstklassigen Urlaubsressorts.


New Mangalore (Indien)
Die wechselhafte Geschichte der Hafenstadt New Mangalore spiegelt sich auch in den Shenswürdigkeiten der Stadt wieder, die von portugiesischen Kolonialkirchen, zu der Saint Aloysius Kapelle aus der britischen Herrschaftszeit bis hin zu zahlreichen hinduistischen Tempelbauten und moslemischen Moscheen reicht. Besonders die St. Aloysius Kapelle ist wegen ihrer Freskomalereien ein außergewöhnliches Bauwerk.


Mormugao (Indien)
Der indische Kreuzfahrthafen Mormugao liegt an den Stränden von Goa, das über lange Zeit eine portugiesische Kolonie war, was sich im dortigen Baustil, der Religion und dem goanischen Essen eindeutig zeigt, welches einen, wenn auch manchmal sehr scharfen, sodoch sehr wohlschmeckenden Mix aus indischen und portugiesischen Rezepten darstellt.

Bekannt wurde Goa in Europa ab den 60er Jahren als Paradies für junge Weltenbummler, die auf ihren abenteuerlichen Reisen oftmals Station in Goa machten. Diesen folgten die etwas verwöhnteren Pauschaltouristen und heute ist Goa ein Reiseziel für alle Klassen, Geschmäcker und Geldbeutel.

Mit seinen kilometerlangen Sandstränden und einer reichen portugiesisch-indischen Tradition lädt Goa zur Besichtigung ein. Die Kolonialvergangenheit des indischen Bundesstaates Goa hat viele sehenswerte Gebäude hinterlassen, dauerte die Herrschaft der Portugiesen hier doch von 1510 bis 1961. Auf einem hier angebotenen Ausflug können Sie die Kirche von Margaon, das aus dem 17. Jh. stammende Gutshaus der Braganca-Familie mit seinen historischen Möbeln und Kunstwerken sowie den Deao-Palast in Quepem sehen, der einen faszinierender Mix portugiesischer mit indischer Baukunst darstellt.

Eine weitere Ausflugsvariante wäre der Besuch der Kathedrale und der Basilika in Old Goa in Kombination mit der Besichtigung des über 400 Jahre alten Mangueshi-Tempels, einem Marktbesuch und einem Abstecher zu einer Plantage, wo man viel Wissenswertes über den exotischen Gewürzanbau erfährt. Natürlich können Sie den Tag auch mit Strandspaziergängen, Sonnenbaden und Schwimmen an einem der palmenbestandenen Sandstrände Goas verbringen. Oder Sie mieten sich für den Tag ein preiswertes Taxi, damit Sie ihre Entdeckungsfahrt nach ihren ganz persönlichen Vorstellungen gestalten können.


Muscat (Oman)
Der Oman verzaubert vor allem durch seine landschaftliche Schönheit. Hinter der herrlichen Küste steigen die bizarren Felsformationen des Hadschar-Gebirges in den Himmel. Doch das Land ist genauso reich an Kultur. Besichtigen Sie in der Hauptstadt Muscat eine der größten Moscheen der Welt. Lassen Sie den Mutrah-Souk auf Ihre Sinne wirken. Besuchen Sie bei einem Ausflug die alte Hauptstadt Nizwa im Landesinneren oder begeben Sie sich bei einer Bootsfahrt auf die Suche nach Delfinen. Was auch immer Sie sich von 1001 Nacht erträumen - hier wird es wahr. Für einen Abstecher in die Arabische Wüste und ihre Sanddünen eignet sich die Umgebung von Muscat im Oman besonders gut, wo sich auch die Tauchgründe im Persischen Golf für einen Tauchausflug anbieten oder ein vergnüglicher Strandtag verbracht werden kann.

Die omanische Haupstadt Muscat mit ihren 650.000 Einwohnern, davon 30.000 in der eigentlichen Altstadt, ist das kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum des Omans, eine absolute Monarchie unter Führung des Sultans Qabus ibn Said. Wirtschaftlich ist das Land stark vom Öl- und Gasexport abhängig, unternimmt aber in den letzten Jahre große Anstrengungen, um seine Ökonomie nach dem Vorbild von Dubai oder Abu Dhabi hin zu einer Handels-, Finanz- und Tourismuswirtschaft zu entwickeln.

Die hier angebotenen Ausflüge reichen von der Stadtrundfahrt bis hin zu Bootstouren und Badausflügen, sodass ein jeder seinen Interessen entsprechend die Stadt und ihr Umland kennen lernen kann. Das mystische-historische Muscat können Sie auf einem Busausflug erleben, der die Besichtigung der prächtigen 'Sultan-Qabos-Moschee' mit einem über 4.000m² großen Knüpfteppich, herrlichen Steinmosaiken, geschnitzten Deckenvertäfelungen und marmoren Bogengängen ermöglicht, wie auch einen Einkaufsbummel durch den größten Markt des Landes, den Souq von Matrah, wo Kunsthandwerk, Gewürze, Kleidung und auch Weihrauch gehandelt werden. Im Bait al Zubair Museum wurde ein historisches Wohnhaus in ein Ausstellungszentrum für omanische Kunst, Schmuck, Kleidung, Schwerter und Münzen verwandelt. Ein Fotostopp am königlichen Palast und den portugiesischen Festungsanlagen aus dem 16. Jh. rundet den Ausflug ab.


Abu Dhabi
In der Hauptstadt des größten und reichsten der Emirate gibt es nicht nur Öl und Geld, sondern auch Erlebnisse im Überfluss. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Jeepsafari über die riesigen Dünen der Al-Khatim-Wüste? In Abu Dhabi erwarten Sie Luxushotels und der wohl schönste Golfplatz der Arabischen Halbinsel, den Sie bei einem Aida Golfausflug kennenlernen können. Falls Ihnen 5 Sterne genügen, lohnt sich ein Ausflug ins Emirates Palace Hotel. In dieser unglaublich prunkvollen Anlage wird ein Tässchen Tee zum großen Event.

Die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate hat sich in den letzten 50 Jahren von einer kleinen Siedlung mit ärmlichen Häusern ohne jeden Komfort zu einer der schillerndsten Metropolen Arabiens entwickelt, die heute von 600.000 Menschen besiedelt wird und ihre rasende Entwicklung der Öl- und Gasexploration verdankt. Ein Zehntel der globalen Erdölmenge liegt auf dem Staatsgebiet des Emirats Abu Dhabi, welches allerdings schon heute für die Zeit nach dem Ölboom plant und durch seinen Staats-Fonds mehr als 1.000 Milliarden Dollar weltweit investiert hat. Im Land selbst setzt man u.a. zunehmend auf den Tourismus als Einkommensquelle und so entstanden ein Großflughafen, ein moderner Kreuzfahrtterminal, zahllose Hotels, Kunstmuseen von Weltrang, eine Formel-1-Strecke, Freizeitparks und prächtige Shoppingmalls.

Die Skyline von Abu Dhabi erinnert bei einer Fahrt entlang der Meerespromenade Corniche mehr an New York oder Shanghai, denn an eine traditionelle arabische Stadt. Im Rahmen der Tourismus-Förderung hat sich das Emirat aber auch verstärkt seiner architektonischen Historie zugewandt und z.B. das alte Qasr al-Husn Fort restauriert. Die neueste touristische Errungenschaften sind der Bau einer Kultur- und Museumsinsel namens Saadiyat, wo Ableger des Pariser Louvre-Museums und des New Yorker Guggenheim-Museums im entstehen sind. Dort finden auch regelmäßig Konzerte, Kunstausstellungen und andere Kulturevents statt.

Für einen Ausflug durch Abu Dhabi sei noch die prächtige Grand Mosque, eine Bootsfahrt mit einem traditionellen Dhow-Boot, der Besuch eines der alten Märkte (Souk) oder die Fahrt mit der weltweit schnellsten Achterbahn im Vergnügungspark Ferrari World empfohlen. Ausflüge in die Arabische Wüste lassen sich wahlweise mit einem allradgetriebenen Jeep oder auf dem Rücken eines Kamels unternehmen.


Dubai
Dubai ist eine Boomstadt mit atemberaubenden Bauprojekten, erstklassigen Luxushotels und ein Einkaufsparadies für Touristen aus aller Welt. Dubai hat erkannt, dass seine Ölvorräte in naher Zukunft erschöpft sein werden und investiert seit einigen Jahren massiv in den Ausbau der touristischen Angebote des Emirates. Sie können all diese Pracht bei einem der Aida Landausflüge kennenlernen, wie die Wolkenkratzer entlang der Uferpromenade, die im Meer aufgeschütteten Inseln, auf denen luxuriöse Villen, Geschäfte und Hotels entstehen werden oder den üppigen Goldschmuck, welcher auf dem großen Goldbasar angeboten wird. Aber auch die Umgebung von Dubai hat Schönes zu bieten. So lassen sich abenteuerliche Jeepfahrten über die Wüstendünen unternehmen, ein Tag an den gepflegten Stränden verbringen oder eine Runde Golf auf herrlichen Greens spielen.

Die Glanzmetropole Dubai ist weltbekannt für ihre spektakulären Bauprojekte, die durch den erwirtschafteten Reichtum der Erdölförderung in den letzten Jahrzehnten aus dem Boden geschossen sind. Prächtige Luxushotels, riesige Einkaufstempel, imposante Wolkenkratzer und aufgeschüttete Paradiesinseln machen Dubai zu einer touristischen Attraktion. Bestaunen Sie das prunkvolle 7 Sterne Hotel Burj al Arab, das zu den höchsten Hotelbauwerken der Welt zählt und besuchen Sie Downtown die Aussichtsplattform des 828 m hohen Wolkenkratzers Burj Khalifa, von wo Sie eine spektakuläre Aussicht auf Dubai haben.

Ganz in der Nähe befindet sich das gigantische Shoppingparadies Dubai Mall, zu dessen Attraktionen das Dubai Aquarium mit seinen exotischen Meereslebewesen gehört. Viel Spaß macht auch ein Bummel durch den belebten Gold Souk und den duftenden Gewürz Souk sowie ein Spaziergang entlang des Meeresarms Dubai Creek, wo heute noch mit den alten Dhows der Handel wie vor Jahrhunderten betrieben wird.

Bei einer geführten Aida Stadtrundfahrt durch Dubai können Sie das weltberühmte Luxushotel Burj Al Arab, den modernen Stadtteil Jumeirah, den Dubai Creek, das interessante Dubai Museum und den orientalischen Gewürz- und Goldsouk bewundern können. Das alte Dubai finden Sie im historischen Stadtviertel Bastakiya, in dem sich im 19. Jh. Händler aus Persien niederließen und das heute mit traditionellen, fein verzierten Lehmhäusern mit Windtürmen in ihren verwinkelten Gassen glänzt. Sehr interessant ist auch das Heritage Village Museumsdorf, wo ihnen das traditionelle Leben der einstigen Fischer, Perlentaucher und Beduinen vor dem Erdölboom gezeigt wird.

In Dubai gibt es zahlreiche Moscheen und eine der schönsten ist die Jumeirah Moschee, die auch für Nicht-Muslime in entsprechender Kleidung ihre Türen öffnet. Sich herrlich erfrischen und einen wunderbaren Tag am Meer erleben. können Sie an den von Palmen gesäumten Beach Parks in den Stadtteilen Jumeirah und Al Mamazar, wo verschiedene Wassersportaktivitäten angeboten werden sowie Sonnenliegen und kleine Strandcafes Sie empfangen.





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