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       Costa Deliziosa > Preise und ausführliche Beschreibung aller Costa Deliziosa Kreuzfahrten


Costa Deliziosa - Transatlantik

Kreuzfahrt Costa Deliziosa am 03.03.2019 bis 22. bzw. 27.03.2019
Costa Deliziosa - Alte und neue Welt für 19 bzw. 24 Tage

Costa Deliziosa - Transatlantik, Kreuzfahrt Costa Deliziosa am 03.03.2019 bis 22. bzw. 27.03.2019, Costa Deliziosa - Alte und neue Welt für 19 bzw. 24 Tage


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19-24 Tage Costa Deliziosa Kreuzfahrt Transatlantik - Alte und Neue Welt:
Fort Lauderdale (USA), Nassau (Bahamas), Puerto Plata (Dominikanische Republik), Tortola, St. Maarten, Antigua, Teneriffa, Cadiz (Spanien), Malaga (Spanien), Marseille (Frankreich), Savona (Italien), Neapel (Italien), Bari (Italien), Dubrovnik (Kroatien), Venedig (Italien)

Sie können diese Kreuzfahrt für 19 Tage bis Savona oder für 24 Tage bis Venedig buchen.

03.03.2019


Fort Lauderdale (USA)
Der Kreuzfahrthafen Fort Lauderdale im Bundesstaat Florida der USA ist Start- und Zielhafen vieler Costa Kreuzfahrten in die Karibik und für transatlantische Kreuzfahrten. Der Ort und die Region um Fort Lauderdale sind insbesondere ein bei US-Amerikanern beliebtes Ferienziel, welches mit modernen Hotels, langen Sandstränden und Wassersport- bzw. Unterhaltungsangeboten jeder Art glänzen kann.

Sollte es der Termin ihres Rückfluges erlauben, können Sie z.B. einen Ausflug in den Nationalpark Everglades buchen, der Ihnen die Gelegenheit gibt, die einmalige Sumpflandschaft und ihre tierischen Bewohner hautnah bei einer Bootsfahrt zu erleben oder Sie nehmen an einer Besichtigung der Millionenmetropole Miami teil, die eine große Latinogemeinde beheimatet und sehr lebendig ist.


Nassau (Bahamas)
Bahamas Kreuzfahrten in den Kreuzfahrthafen Nassau sind ein Ausflug in ein tropisch-warmes Idyll, das traumhafte Strände, eine artenreiche und farbenfrohe Unterwasserwelt, eine bewegte Historie und entspannte Urlaubsstimmung zu bieten hat. Besonders beeindruckend sind eine Segelparty oder Bootsfahrt zu den schönsten Schnorchelrevieren, eine Inselrundfahrt zu den alten Festungen, welche zur Bekämpfung der Piraterie dienten und der Besuch einer der prachtvollsten Hotelanlagen der Karibik, die ein wunderbares Meerwasseraquarium beheimatet und jeden erdenklichen Luxus bietet.

Da die Bahamas, aufgrund ihrer sehr niedrigen Steuersätze, ein sehr beliebter Ort für die Reichen und Schönen dieser Welt sind, lassen sich im Hafen schicke Yachten und in den Küstenbereichen mondäne Prachtbauten bestaunen. Herrlich ist das Inselarchipel der Bahamas, wo Sie in der Inselhauptstadt Nassau einen Stopp einlegen. Es erwarten Sie traumhafte Sandstrände, eine fischreiche Unterwasserwelt in den Korallenriffen, bezaubernde koloniale Städtchen und eine einmalige Landschaft.

Die Bahamas bestehen aus über 700 Inseln, wovon aber nur rund 30 bewohnt sind. Die Insel New Providence Island mit der Hauptstadt Nassau ist gesäumt von traumhaften Palmenstränden und bunten Korallenriffen, die zum Schnorcheln und Tauchen im kristallklaren Meerwasser einladen. Auch das großes Angebot an Wassersportaktivitäten, wie Windsurfen, Wasserski und Parasegeln machen ihren Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Spazieren Sie durch die bezaubernde und lebhafte Stadt Nassau, die ihren kolonialen Charme mit vielen historischen Bauwerken bewahren konnte.

Attraktiv ist die Hauptstraße Bay Street die von interessanten Geschäften und Modeläden gesäumt ist, da man hier sehr günstig nach Herzenslust shoppen kann. Machen Sie auch einen Abstecher auf die mit einer Brücke verbundene Paradise Island, die das touristische Zentrum der Bahamas ist. Eleganten Hotels und Clubanlagen sowie herrliche weiße Strände und ein großer Golfplatz ziehen Urlauber aus der ganzen Welt an.


Puerto Plata (Dominikanische Republik)
Der Kreuzfahrthafen Amber Cove liegt an der Nordküste der Dominikanischen Republik unweit der 280.000 Einwohner zählenden Stadt Puerto Plata, die älteste Kolonialsiedlung Amerikas, die unter dem Namen La Isabela von Columbus 1494 gegründet wurde und heute die bedeutendste Siedlung an der Atlantikküste des Landes darstellt. Historisch interessierte Reisegäste sollten sich unbedingt das dortige Fort aus dem Jahr 1540 ansehen, dessen mächtige Mauern und Türme einst der Verteidigung gegen plündernde Piraten dienten. Eine weitere Attraktion ist das dortige Bernsteinmuseum und auch die Altstadt von Puerto Plata ist einen Besuch wert. Die dort anzutreffenden Gebäude im victorianischen Stil sind Zeugnisse des Wiederaufbaus der Stadt in den Jahren nach den Kriegszerstörungen 1863.

Die Stadtansicht wird vom knapp 800m hohen Berg Pico Isabel überragt, auf dessen Kuppe sich ein sehenswerter Botanischer Garten und eine Nachbildung der berühmten Jesusstatue von Rio de Janeiro befinden. Erreichen lässt sich die Bergspitze bequem mit einem Kabinenlift, der herrliche Ausblicke über die Stadt und das angrenzende Meer erlaubt. Zu den schönsten Stränden in der Umgebung gehören Cofresi mit seinem Wasserpark, der Palmenstrand von Sosua und der hervorragend zum Schnorcheln geeignete Strand Playa Dorada.


Tortola
Roadtown ist die Hauptstadt und der Kreuzfahrthafen von Tortola, das zu den Britischen Jungferninseln gehört. Auf der kleinen, etwa fünfzig Quadratkilometer großen Insel finden sich wunderbare Palmenstrände, ein Naturschutzgebiet um den höchsten Berg der Insel und mit der Nachbarinsel Virgin Gorda ein gerne besuchtes Karibikparadies. Die kleine britische Jungferninsel Tortola ist nur 19 km lang und rund 5 km breit und wurde Ende des 17. Jhs. von den Briten eingenommen, die hier rund 150 Jahre lang mit afrikanischen Sklaven auf großen Plantagen Zuckerrohr anbauten.

Tortola wurde einst im Jahre 1493 von Columbus entdeckt, dann über 120 Jahre von Piraten besiedelt, bis 1621 niederländische Seefahrer sie in Besitz des Königreiches nahmen. 1648 wurde die Inselhauptstadt von den holländischen Siedlern gegründet und nur 25 Jahre später kamen die Briten auf die Insel und betrieben für die nächsten 150 Jahre mit afrikanische Sklaven auf großen Plantagen Zuckerrohranbau. Seit 1871 war Tortola eine britische Kolonie, die sich seit 1966 mit ihren innerpolitischen Angelegenheit selbstverwaltet.

Die Trauminsel Tortola ist gesegnet mit goldgelben Paradiesstränden, einsamen Buchten und einer artenreichen Unterwasserwelt, die zum Schnorcheln und Tauchen im kristallklarem Meerwasser einlädt. Der Norden der Insel ist sehr bergig und bietet bei einer Inselrundfahrt herrliche Aussichten auf die üppige Pflanzenpracht und die umliegenden traumhaften Küstenstrände. Beliebte Ausflüge mit Costa Kreuzfahrten sind Segeltouren zwischen den benachbarten Jungferninseln, Jeep- oder Busausflüge in den tropischen Rainforest, das Spiel mit den Delfinen oder ein Strandtag an einem der schönen Inselstrände.

Sehenswert ist der pflanzenprächtige Botanische Garten in der Inselhauptstadt Road Town, wo Sie exotische Pflanzen und tropische Vögel bewundern können. Die Insel war lange Zeit stark umkämpft, deshalb finden Sie viele alte Forts und Ruinen auf Tortola. Spannend ist eine Safaribustour über die Insel, bei der Sie die malerische Küste mit ihren feinsandigen Stränden und einsamen Buchten sowie die höchste Erhebung der Insel anfahren, die ihnen einen atemberaubenden Ausblick über Tortola und das umliegende Meer bietet. Viel Fun werden Sie bei einer gemütlichen Segeltour haben, bei der Sie die schöne Inselwelt bestaunen können.

Die grüne, bergige Insel Tortola mit ihren geschützten Buchten und weißen Sandstränden ist ein Traumziel für Aktivurlauber. Hier können Sie nach Herzenslust im azurblauen Meereswasser nach exotischen Fischen Ausschau halten und mit ihren Lieben an feinsandigen Stränden vergnügte Stunden mit Beachball, Sandburgen bauen und Cocktail schlürfen verbringen. Viel Vergnügen werden Sie auch beim Surfen und Segeln entlang der Küste haben. Wanderfreunde können eine Wandertour durch den tropischen Urwald im National Park Sage Mountain unternehmen und dabei auf gut ausgeschilderten Wanderwegen die sehr urwüchsige Vegetation bewundern.

Die bezaubernde Inselhauptstadt Road Town liegt im Süden der Insel in einer geschützten Bucht und ist von einer grünen Hügellandschaft umgeben. Sie hat eine bewegte Vergangenheit, was die beiden alten Befestigungsanlagen Fort Charlotte und Fort George aus dem 18. Jh., von denen nur noch Ruinenreste übrig geblieben sind und die alten Gewölbe des Fort Burt widerspiegeln. Besuchen Sie die einstige Gouverneurresidenz, in der das historische Inselmuseum untergebracht wurde, das eine interessante Ausstellung in seinen kolonialen Räumlichkeiten präsentiert.


St. Maarten
Der karibische Kreuzfahrthafen Philipsburg liegt im holländischen Teilgebiet der Karibikinsel St. Maarten. Die karibische Insel St. Maarten, auch St. Martin genannt, wird seit Jahrhunderten von den Niederländern und den Franzosen regiert. Die karibische Insel ist eine geteilte Insel, deren südlicher Teil zum Königreich der Niederlande gehört und deren nördliche Teil ein französisches Überseedepartment ist, sodass Sie zwischen karibisch-französischem Charme und karibisch-holländischer Lebensfreude auswählen können. Sie gehört zu den Inseln über dem Wind und ist ein attraktives Reiseziel für Naturliebhaber und Sonnenanbeter. Sehr interessant ist auch ein Spaziergang durch die geschäftige niederländische Inselhauptstadt Phillipsburg, die 1763 gegründet wurde und mit ihrem 1793 erbauten kolonialen Gerichtsgebäude glänzt.

St. Maarten bietet schöne, palmenbestandene Strände und ein herrliches Segelrevier, welches Sie auf einer Schiffstour selbst erleben können, die Sie zu einem karibischen Traumstrand bringen wird, wo Sie baden, die Unterwasserwelt erkunden oder einfach in der warmen Sonne entspannen können. Die Insel lässt sich sehr gut mit einem Busausflug oder mit einem ATV erkunden. Taucher und Schnorchler können in den fischreichen Korallenriffen die bunte Unterwasserwelt bestaunen und für Sonnenanbeter bietet St. Martin eine Fülle an weißen Traumstränden, wo sie im türkisblauen Meerwasser schwimmen und surfen können.


Antigua
Die zu den Kleinen Antillen zählende Insel Antigua bietet Ihnen auf ihrer Kreuzfahrt mit Costa eine Vielzahl von Ausflugsmöglichkeiten ab dem Kreuzfahrthafen von St. Johns. Der Klassiker auf solch einer Karibikinsel ist natürlich ein Strandausflug, bei dem man in der Sonne liegen, Schwimmen gehen und einen Strandspaziergang unternehmen kann. Doch Antigua hat noch viel mehr zu bieten. Da wären zum einen die bunte Unterwasserwelt, die Sie beim Schnorcheln betrachten können, ein Bootsausflug mit dem Segel- oder Motor, eine Kajaktour oder eine Fahrt über die Insel im Geländewagen, die den tropischen Wald, die Obstplantagen, einsame Strände und kleine Dörfer besucht. Im hügeligen Inselinneren lässt sich ein Abenteuerausflug in den Regenwald von Antigua unternehmen, bei dem Sie hoch oben in oder sogar über den Baumkronen an Seilgerüsten unterwegs sind und den Dschungel aus einer ganz neuen Perspektive erleben können oder Sie schließen sich einem Dschungelspaziergang mit sachkundiger Führung an.

Auf Antigua legen Sie im Hafen von St. Johns an, von wo aus Sie einen Ausflug zu den schönsten Stränden unternehmen können, die alle öffentlich sind und an denen schicke Restaurants, kleine Bars und Souvenirläden ihren Aufenthalt versüßen. Antigua hat 365 Strände, die mit Palmen umsäumt und teils menschenleer sind, so dass man sich für jeden Tag des Jahres einen anderen Traumstrand aussuchen könnte. Das kristallklare warme Meerwasser mit seiner farbenfrohen Unterwasserwelt in den vorgelagerten Riffen und die feine Meeresbrise laden zu Wassersportaktivitäten, wie Schnorcheln, Tauchen, Surfen und Segeln ein. Beliebt sind Katamarantouren entlang der malerischen Küste und Kanuexpetitionen durch die Mangrovenwaldsümpfe, bei der Sie exotische Pflanzen und Tiere beobachten können sowie Jeep- und Wandertouren durch den üppigen tropischen Regenwald. Genießen Sie den fröhlichen karibischen Lebensstil der Inselbewohner und lauschen Sie den beschwingten karibischen Rhythmen, die in den kleinen Bars gespielt werden. Machen Sie auch einen Bummel durch die Straßen von St. Johns, bei dem Sie die bunten Kolonialgebäude bestaunen und in kleinen Läden und Duty-Free-Geschäften nach Herzenslust shoppen können.


Teneriffa
Kreuzfahrten nach Teneriffa legen im schönen Kreuzfahrthafen von Santa Cruz an. Die Hafenstadt ist auch die Hauptstadt der Insel, welche von einem nahezu 3.800m hohen Vulkankegel überragt wird und zahlreiche Badestrände bietet, die in ihrer Vielfalt von der kleinen, einsamen Bucht bis zum lebendigen Urlauberstrand mit Bars und Restaurants reichen.

Die Insel lässt sich mit dem Ausflugsbus wunderbar erkunden, da hier von Bord ihres Costa Kreuzfahrtschiffes eine Vielzahl von Landausflügen angeboten werden.

Bis hinauf in die Wolken kann der Ausflug zum Teide führen, den alles überragenden Vulkankegel, für abenteuerlich veranlagte Naturen wäre eine Jeeptour samt Allradantrieb sicherlich die passende Ausflugsform, Feinschmecker sollten sich der Panoramafahrt in den Inselnorden anschließen, wo beeindruckende Mittelgebirgslandschaften, historische Kleinode und eine Verkostung regionaler Weine und Tapas auf sie warten und allen Badenixen steht eine reichliche Auswahl an einladeneden Stränden zur Verfügung.


Cadiz (Spanien)
Nun führt die Kreuzfahrt an die spanische Atlantikküste nach Cadiz, das eine geschichtsträchtige Seefahrerstadt und Tor in die malerische Region Andalusien ist. Sie blühte durch die Entdeckung des amerikanischen Kontinent zu einer reichen spanischen Hafenstadt auf, was sich heute noch im Stadtbild zeigt. Der spanische Kreuzfahrthafen Cadiz liegt am Atlantischen Ozean in spektakulärer Position auf einem großen Felsvorsprung. Die strategisch günstige Lage führte dazu, dass Cadiz bereits weit vor Christi Geburt von seefahrenden Völkern gegründet wurde und heute als erste Stadtgründung auf spanischem Boden gilt. Das römische Imperium, arabische Sultane und schließlich das spanische Königshaus regierten die altehrwürdige Stadt in der Folgezeit und alle hinterließen ihre Spuren.

Die wohl beeindruckensten Bauwerke der Stadt sind die mächtige Kathedrale, von deren Turm man einen wunderbaren Ausblick über die Hafenstadt hat und das prächtige Rathaus. Dazu gesellen sich viele ansehnliche Bürgerhäuser mit ihren typischen umbauten Balkonen in der malerischen Innenstadt, interessante Museen, welche einen großen Bogen von den Phöniziern bis heute spannen, ein Amphitheater römischen Ursprungs und eine wehrhafte Festungsanlage, welche die Jahrtausende währende Bedeutung der Stadt für Händler, Eroberer und Entdecker wie Kolumbus unterstreicht.

Machen Sie einen Spaziergang durch die bezaubernde Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und besuchen Sie die goldkuppelige Kathedrale Nueva, von deren Turm aus Sie einen herrlichen Ausblick genießen können. Bei einer Costa Stadtrundfahrt mit dem Panoramabus durch das historische Zentrum werden Sie an einer 260 Jahre alten Tabakfabrik, der Santo Domingo-Kirche, am neoklassizistischen Gefängnisgebäude, am römischen Theaterbauwerk, am phönizischen Hafen, dem Park Parque del Genoves, der mit Monumenten und Springbrunnen glänzt sowie dem San Juan de Dios Platz vorbeikommen.

Freunden eines guten Tropfen sei der Besuch einer Weinbodega empfohlen, wo Sie neben den leckeren spanischen Weinen und Likören auch lange gereiften Schinken, Oliven, würzige Salami sowie den exzellenten Käse der Region verkosten können und dabei von Flamencomusik und-tanz unterhalten werden.

Costa Kreuzfahrten nach Cadiz ermöglichen auch den Besuch von Sevilla, der prächtigsten Stadt Andalusiens, die mit ihren Kirchen, Plätzen und Palästen einlädt. Tief in die Geschichte Andalusiens eintauchen können Sie bei einem Ausflug in die prächtige andalusische Hauptstadt Sevilla, wo mächtige maurische und christliche Bauwerke Sie empfangen und wo die Lebendigkeit der alten Bräuche und christlichen Feste gelebt wird. Sie ist die viertgrößte Stadt Spaniens und wurde in ihrer großen Vergangenheit von den Römern, Westgoten, den Mauren und von spanischen Königen beherrscht.

Zu immensem Reichtum und wirtschaftlichem Ansehen kam Sevilla im 16. und 17. Jh., als Sie der Hauptumschlagshafen für den Überseehandel mit den Kolonien war. Sehenswert ist die mächtige gotische Kathedrale Maria de la Sede, die zu den größten gotischen Kirchenbauten der Welt zählt und in deren fünfschiffigem Innenraum es kunstvolle Gemälde, zwei Monumentalorgeln, Königsgräber und den Sarkophag des Christoph Kolumbus zu bewundern gibt. Spazieren Sie auch durch das während der Maurenherrschaft erbaute jüdische Stadtviertel und besichtigen Sie den im 14. Jh. errichteten maurischen Palast Alcazar.


Malaga (Spanien)
Schon der Name Malaga lässt Bilder von stolzen Andalusiern hoch zu Ross, feuerigen Flamencotänzerinnen und maurischen Festungen entstehen. Schon von Weiten werden Sie von der hoch oben liegenden maurischen Festungsanlage Alcazaba begrüßt, die mit der Burg Castillo de Gibralfaro verbunden ist und die eine historische Sehenswürdigkeit ist. Als beeindruckendes Beispiel einer historischen Festungsanlage findet sie sich hoch über dem spanischen Kreuzfahrthafen.

Vom achten bis zum 15. Jahrhundert stand Malaga unter maurischem Einfluss, zuvor waren die Phönizier und Römer für lange Zeit die beherrschende Macht der Region gewesen und ab dem Ende des 15. Jh. waren es die spanischen Könige. So errichteten die Mauren ihre Burg auf den Fundamenten der Phönizier, in direkter Nachbarschaft zu einem Amphitheater der Römer und im Zentrum der Stadt befindet sich eine prachtvolle christliche Kathedrale, wo vorher einmal ein moslemisches Gebetshaus gestanden war.

Das heutige Malaga ist bekannt für seine eleganten Bürgerhäuser, die geschmückt sind mit kleinen gußeisernen Balkonen und sich insbesondere in der Fußgängerzone finden. Eine stattliche Anzahl sehenswerter Kirchen und Statuen fehlt ebensowenig, wie eine Stierkampfarena und eine Strandpromenade samt Leuchtturm. Machen Sie einen Spaziergang durch die engen Gassen der Altstadt und besuchen Sie die imposante Kathedrale von Malaga, die über einen Zeitraum von rund 250 Jahren erbaut wurde und zahlreiche Stilmerkmale, hauptsächlich die des Barocks und der Renaissance, in sich vereint.

Gerne besucht wird auch das Geburtshaus des weltberühmten Künstlers Pablo Picasso, der 1881 in Malaga das Licht der Welt erblickte und das naheliegende Museo Picasso, in dem rund 200 Meisterwerke des begnadeten Malers zu sehen sind. Vergessen Sie nicht eine der zahlreichen Flamencoaufführungen zu besuchen, bei der das feurige Herz und die große Leidenschaft Andalusiens zum Ausdruck kommt.

Von Malaga aus empfehlen sich Ausflüge in das malerische andalusische Städtchen Mijas, in die modernen Urlaubsstadt Marbella und Puerto Banus sowie zu den Tropfsteinhöhlen von Nerja mit ihren eindruckvollen Stalagmiten und Stalaktiten.Für weitere Landausflüge empfehlen sich auch der Gebirgszug im Hinterland der Stadt, wo historische Städte und zerklüftete Berglandschaft auf ihren Besuch warten oder der Besuch in einer Weinbodega, wo Wein, Gitarrenmusik und andalusischer Tanz geboten werden.


Marseille (Frankreich)
Der französische Mittelmeerkreuzfahrthafen Marseille kann auf eine über 2000-jährige Geschichte zurückblicken, die immer von der Rolle Marseilles als Hafenstadt geprägt war. So wurde die Stadt im 7.Jahrhundert v. Chr. von hellenistischen Seefahrern gegründet, die hier einen Stützpunkt für ihren Mittelmeerhandel errichteten, geriet im 2. Jh. v. Chr. unter römische Herrschaft, musste in der Folgezeit häufige Machtwechsel über sich ergehen lassen, erlangte kurz seine Unabhängigkeit und viel endgültig im 15. Jh. an Frankreich. Die Bewohner von Marseille waren für ihren Stolz bekannt und ließen sich nicht vom König unterdrücken. Während der Französischen Revolution unterstützten sie die Aufständischen mit freiwilligen Kämpfern, die in den Pariser Straßenzügen das Lied Marseillaise sangen, das heute die Nationalhymne Frankreichs ist.

Im zweiten Weltkrieg 1943 wurde von der deutschen Wehrmacht große Teile des historischen Altstadtkerns in die Luft gesprengt. Ab den 1950er Jahren war Marseille eine Einwanderungsstadt für Menschen aus den ehemaligen nordafrikanischen Kolonien, die noch heute das Stadtleben prägen. Marseille ist somit stark gezeichnet von seiner langen Geschichte als wichtige Handels- und Hafenstadt am Mittelmeer und von seinen zahlreichen Einwanderern aus den ehemaligen französischen Kolonien Nordafrikas, die ihre Kultur und Lebensart mitbrachten. Sehenswert sind der alte Hafen Vieux Port mit seinem herrlichen Ausblick und seinen zahlreichen Geschäften und Restaurants, die mächtige Kathedrale de la Major unweit des Hafens und die auf einer Anhöhe stehende Basilika Notre Dame de la Garde, die das Wahrzeichen Marseilles ist und von wo aus Sie einen eindruckvollen Blick auf den Hafen und das Mittelmeer haben. Schlendern Sie auch durch den alten Stadtkern Quartier du Panier, dessen Straßen heute von schönen Häusern aus dem 18 Jh. gesäumt werden.

Heute bietet der alte Hafen mit seinen schicken Yachten und bunten Fischerbooten das wohl schönste Stadtpanorama. Welches besonders von der Kirche auf dem Hügel hinter dem Hafen sehr beeindruckend ist und jedem Reisegast auf Marseille Kreuzfahrt als ersten Eindruck von der Stadt empfohlen sei. Marseille zeigt eine breite Auswahl an historischen Kirchenbauten, die schöne Küstenpromenade Corniche umd mit dem Panier-Viertel einen historischen Stadtteil, welcher mit gemütlichen Cafes und kleinen Gässchen zu einem Bummel einlädt. Im Hinterland des Kreuzfahrthafens Marseille wartet die Provence mit ihren lieblichen Feldern voller wohlduftender Blumen und Kräuter, große und kleine Landstädte sowie die ehemalige Papstresidenz Avignon mit ihrer vielbesungenen Brücke.


Savona (Italien)
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet. Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wird jährlich von Hunderttausenden zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt.

Größte Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Savona ist sicherlich die Priamarfestung, von deren gewaltigen Mauern und Türmen man einen weitschweifenden Blick über die Stadt, den Kreuzfahrthafen Savona und die Hügel im Hinterland hat. Savona stand viele Jahrhunderte im Schaden von Genua und dies ist, abgesehen vom modernen Passagierhafen Savonas, auch noch heute der Fall. Die etwa 10 mal so große Nachbarstadt Genua ist berühmt für Europas größtes Meeresaquarium, welches Fische, Haie, Korallen wie auch Seehunde, Pinguine sowie Delphine beheimatet und von tropischen bis arktischen Gewässern die ganze Vielfalt maritimen Lebens auf unserem Planeten darstellt.

Architektur- und Historienfans sollten sich in die Altstadt begeben, wo zahlreiche Paläste und schmucke Geschäftshäuser vom einstigen Reichtum genuesischer Kaufmannsfamilien künden, sich die pittoresken Gassen um die Piazza Campetto und die Via Tommaso Reggio anschauen oder die sich von der Küste die angrenzenden Hänge hinaufziehende Stadt auf einer Bootstour von der Meeresseite aus ansehen.

Savona verfügt in seiner Umbgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist.


Neapel (Italien)
Sehr eindruckvoll ist die alte Hafenstadt Neapel, die in der süditalienischen Region Kampanien liegt und einst von den Griechen gegründet wurde. Seine Blütezeit hatte Neapel in den ersten 8 Jahrhunderten des zweiten Jahrtausends als kulturelles europäisches Zentrum und einflussreiche Landeshauptstadt Süditaliens, wovon heute noch die zahlreichen prächtigen Bauten in der Altstadt zeugen. Dieses Selbstbewusstsein spiegelt sich bis heute in der Lebensform wider und hat großen Einfluss auf Musik, Theater und handwerkliches Können gefunden.

Neapel, die glanzvolle alte süditalienische Hafenstadt hat eine große Geschichte als Seehandelsstadt und eine prächtige Altstadt, in deren engen Gassen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Das Leben spielt sich hier auf der Straße ab, wenn Kunsthandwerker und Markthändler unter flatternden Wäschestücken ihre Waren anpreisen. Wunderschöne alte Kirchen, barocke Adelspalazzi und antike Häuser säumen die schmalen Altstadtgassen und auf den zahlreichen mit Blumen geschmückten Plätzen werden an kleinen Marktständen fangfrischer Fisch, süßes Obst, bunte Gemüsesorten und vieles mehr feilgeboten. Genießen Sie bei einem Spaziergang die alte Pracht Neapels und statten Sie dem Dom des heiligen Januarius mit seinem berühmten Blutwunder einen Besuch ab.

Tauchen Sie in die faszinierende Altstadt ein und bewundern Sie bei einem Spaziergang durch die verwinkelten Gassen die sakralen Bauten und prächtigen Paläste, die formschön im Barockstil erbaut von großer Religiosität zeugen. Sehenswert ist die Piazza Plebiscito, das Herz von Neapel und Treffpunkt der Einheimischen, an dem das königliche Schlossgebäude Palazzo Reale steht, das eindruckvoll seit Jahrhunderten das politische Machtzentrum bildet. Die Vergnügungs- und Flaniermeilen sind dagegen die Strandpromenade Caracciolo und die Straße Via Partenope, an denen sich die Menschen zu jeder Tages- und Nachtzeit treffen. Naturliebhaber können einen Ausflug zum weltbekannten Vulkan Vesuv unternehmen, wobei ihnen ein Reiseleiter die geologischen Zusammenhänge erläutert.

Der italienische Kreuzfahrthafen Neapel am gleichnamigen Golf liegt in einer der abwechslungsreichsten Urlaubsregionen Italiens. Neben der altehrwürdigen Hafenstadt und ihren sakralen sowie weltlichen Bauwerken findet sich dort der über allem thronende Vulkan Vesuv, zu dessen Füßen die archäologische Stätte von Pompeji und unweit davon die malerische Amalfiküste und die weltbekannte Insel Capri mit ihrer vielbesungenen Grotte liegt.

Direkt am Hafen werden Sie von einem der Wahrzeichen Neapels begrüßt, dem trutzigen Kastell Nuovo, welches sein Gegenstück im Kastell St. Elmo findet, das hoch über der Stadt Neapel thront. Dazwischen zeigen sich in den Straßen und Gassen dieser süditalienischen Stadt und besonders im Altstadtviertel Spaccanapoli, zahlreiche sehenswerte Piazzi mit großen Monumenten, unzählige Kirchen und bunte Märkte, wo Fisch, Obst und Gemüse lautstark angepriesen werden. Goethe beschrieb die Stadt als Paradies, das vom Teufel bewohnt wird, so aufregend erschien ihm damals die Stadt und auch heute noch sind es die Geräusche, Gerüche, Farben und lebenslustigen Neapolitaner, welche diese Stadt so erlebenswert machen.

Mit Pompeji liegt eine der eindruckvollsten archäologischen Stätten Italiens nur wenige Kilometer vor den Toren der Stadt. Die römische Stadt wurde vor beinahe 2.000 Jahren von den Aschemassen des Vulkans Vesuv meterdick begraben und schlummerte so bis in das 18. Jahrhundert weitgehend unbeachtet vor sich hin und zeigt heute, nach ihrer Ausgrabung und Restauration eine in großen Teilen erhaltene römische Stadt samt Amphitheater, Wohn- und Lagerhäusern, Werkstätten, adligen Palästen, Badeanstalten und wunderbaren Mosaiken. Landausflüge werden auch gerne an die malerische Mittelmeerküste bei Sorrent, auf die Inseln Capri und Ischia sowie auf den Vulkan Vesuv hinauf unternommen.


Bari (Italien)
Auf ihrer Fahrt durch die sonnige Adria erreichen Sie am nächsten Tag die alte Hafenstadt Bari, die im Südosten Italiens in der grünen Region Apuliens liegt, wo Wein, Mandeln, Oliven und Tomaten gedeihen. Der südostitalienische Kreuzfahrthafen Bari zeigt in seiner malerischen Altstadt viel italienisches Lokalkolorit. Bei einem Spaziergang werden Sie Zeuge authentischen Alltagsleben, welches sich, aufgrund der ganzjährig warmen Temperaturen, zumeist auf den Gassen und Plätzen der Stadt abspielt.

Die malerische italienische Hafenstadt Bari hat eine bewegte Vergangenheit. Sie ist heute die Provinzhauptstadt Apuliens, eine wichtige Hafenstadt und verfügt über eine große Universität. Im dritten Jahrhundert v. Chr. wurde Sie von den Griechen besiedelt und gehörte später zum römischen und byzantinischen Reich. Im 11. Jh. eroberten die Normannen Bari und brachten die Gebeine des Heiligen Nikolaus in die Stadt, die seitdem in der Basilika San Nicola als Reliquie verehrt werden. Unter dem hochgebildeten Stauferkönig Friedrich II, der von 1230 bis 1250 auch Kaiser des Römisch-Deutschen Reiches war, erlebte Bari eine wirtschaftliche Blütezeit.

Machen Sie einen Bummel durch den historischen Altstadtkern und besichtigen Sie die dreischiffige Kathedrale San Sabino mit ihrem reichen Ornamentschmuck und die Burganlage der Hohenstaufer, die auf den normannischen Grundmauern während der Stauferzeit zu einer wehrhaften Festung ausgebaut wurde. Unter Isabella von Aragonien wurde sie zum prächtigen Palast umgebaut und erlebte einen höfischen Höhepunkt unter deren Tochter Bona Sforza, die ihn als Witwensitz nach dem Tod ihre Mannes gebrauchte. Heute ist in ihm ein Museum mit interessanten Ausstellungen untergebracht. Besuchen Sie auch die Basilika San Nicola, in der der Heilige Nikolaus in der Krypta seine letzte Ruhestätte gefunden hat und die von unzähligen Pilgern als Wallfahrtsort besucht wird. Im Innern können Sie auch den kunstvollen Bischofsstuhl des Elias bewundern, mit seiner feinsinnigen figuralen Gestaltung, die einzigartig ist.

Genießen Sie bei einer Radtour die Schönheit der Stadt und das mediterrane Alltagsleben auf den Straßen von Bari, wo sich die Menschen gerne zu einem Plauderstündchen treffen. Machen Sie auch einen Abstecher in den modernen Stadtteil von Bari, wo trendige Einkaufsstraßen mit modernen Geschäften und belebte Plätze, an denen sich elegante Straßencafes und Restaurants aneinanderreihen, zum Verweilen einladen.

Besonders die Stauferkönige konnten die Stadt und ganz Süditalien zu einer Epoche von wirtschaftlicher Prosperität führen, wovon noch heute solche Bauwerke wie das Jagdschloss del Monte zeugen, welches eines der beliebtesten Ausflugsziele ist für in Bari anlegende Kreuzfahrtschiffe der Reederei Costa Kreuzfahrten ist. Badenixen können sich in Bari am kleinen Stadtstrand vergnügen und für einen kleinen Einkaufsbummel empfehlen sich die Einkaufsstraßen der Neustadt von Bari.

Von Bari aus legen auch die Fähren nach Dubrovnik, Patras und Korfu ab und wirtschaftlich ist Bari mit seiner Metall-, Chemie- und Autoindustrie eine wichtige Industriestadt der Region. Schon vor 4000 Jahre ließen sich an den Küsten die ersten Siedler aus Griechenland nieder. Später wurde Bari ein Teil des römischen Reiches und gehört lange Zeit zum Byzantinischen Reich. Im 11. Jahrhundert kamen die Normannen, die die aus Myra gestohlenen Gebeine des Heiligen Nikolaus als kostbare Reliquie in die Stadt brachten und ihnen eine Kirche bauten. Eine wirtschaftliche Blütezeit erlebte Bari unter dem hochgebildeten Stauferkönig Friedrich II (1194 – 1250), der König von Sizilien, deutscher König und später Kaiser des römisch-deutschen Reiches war. Historische Attraktionen sind die Kathedrale San Sabino und die berühmte Basilika San Nicola, wo in der Krypta die Gebeine des heiligen Nikolaus ihre letzte Ruhestätte gefunden haben und wo der reich verzierte Bischofsstuhl des Elias aus dem 11. Jh. steht. Unzählige Pilger kommen jeder Jahr nach Bari um in der Wallfahrtskirche dem heiligen Nikolaus ihre Aufwartung zu machen und um zu Beten und zu Beichten.

Besichtigen Sie auch das alte Normannenkastell Svevo di Bari, das im 10. Jh. erbaut und in der Stauferzeit zu einer wehrhaften Burganlage umgebaut wurde. Nochmals unter Isabella von Aragonien wurde sie zum Palast ausgebaut und mit einer Renaissancekapelle erweitert. Heute befindet sich in den Räumlichkeiten ein interessantes Museum mit wechselten Ausstellungen. Bummeln Sie gemütlich durch die schöne Altstadt von Bari, wo das Leben auf der Straße stattfindet und bewundern Sie die schönen weiß und ocker getünchten Altstadthäuser, die die engen Gassen zieren. Machen Sie eine kleine Pause in einem der idyllischen Straßencafes und genießen Sie die gemütliche Atmosphäre in Baris Altstadtviertel.

Ein Geheimtipp ist der Pane e Pomodoro Strand nur wenige Gehminuten vom Stadtzentrum Baris entfernt, jedoch finden sich an der apulischen Küste nördlich und südlich der Stadt zahlreiche schöne Strände, für die es aber ein eigenes Transportmittel benötigt, um dorthin zu gelangen. Dieses Problem lässt sich am einfachsten mit einem Leihwagen lösen, den man im Voraus per Internet bei einem der großen Mietwagenanbieter für sich bucht. Dies erhöht nicht nur den Bewegungsradius und die Unabhängigkeit ungemein, sondern ist preislich durchaus vergleichbar mit den dort angeboten Ausflügen, bei der Besetzung eines Mietwagens mit 4 Passagieren ist es oftmals sogar die günstigere Alternative.

Wer gerne lecker isst, der gemeinhin auch nicht einem guten Tropfen Wein abgeneigt, der sich auch hervorragend als Reisemitbringsel für Familie und Freunde eignet, die nicht dass große Vergnügen einer Schiffsreise durch das herbstliche Mittelmeer erleben durften. Hier in Bari macht diese Costa Route in einem der angesehendsten Weinanbaugebiete Italiens Station: Apulien, wo insbesondere Castel del Monte und auch Salento sich mit hochwertigen Rotweinen auszeichnen, die von einer Vielzahl verschiedener Rebsorten gekeltert werden, deren für die Gegend typischste die Primitivo ist, welche hier zu wuchtig-gehaltvollen Weinen ausgebaut wird. Desweiteren ist die Negroamero eine typische Apulierin, welche die Liebe der Süditaliener zu kräftigen, alkoholreichen und reifefähigen Rotweinen auf das Beste erwidert. Der geeignete Ort für den Weineinkauf ist die Enoteca Vinarius De Pasquale in der zentral gelegenen Via Marchese di Montrone.


Dubrovnik (Kroatien)
Das kroatische Dubrovnik ist einer der romantischsten Kreuzfahrthäfen im Mittelmeer. Von einer mächtigen Stadtmauer umgeben, auf der es sich sehr schön spazieren gehen läßt, hat die Altstadt die Höhen und Tiefen vieler Jahrhunderte nahezu originalgetreu überstanden und wurde zu einem der beliebtesten Zwischenstopps für Kreuzfahrten ab Venedig. Jährlich besuchen zahlreiche Kreuzfahrtpassagiere die Klöster, Kirchen und Paläste der historischen Stadt, welche von einer felsigen und wildromantischen Küste umgeben ist, an deren Ufern das Wasser des Mittelmeeres besonders klar ist, was das Schwimmen und Schnorcheln an den Stränden in der Umgebung von Dubrovnik zu einem großen Vergnügen macht.

Wer gut zu Fuß ist, hat einen besonders schönen Blick auf Dubrovnik vom angrenzenden Hausberg und wer die kleinen Inseln der Umgebung kennenlernen möchte, dem werden kurzweilige Ausflüge mit dem Motorboot angeboten.

Eine große Geschichte hat auch die kroatische Hafenstadt Dubrovnik, die malerisch an der Adria liegt und mit einem fantastischen mittelalterlichen Stadtkern aufwartet, der unter dem Schutz der UNESCO steht. An der äußersten Spitze Kroatiens gelegen ist Sie die kulturelle Hauptstadt des Landes und wegen ihrer einmaligen Schönheit ein vielbesuchtes touristisches Urlaubsziel. Machen Sie einen Bummel durch die von mediterranem Flair durchzogenen Altstadtgassen und genießen Sie das quirlige Leben auf den Straßen und bunten Plätzen. Ihren ausgiebigen Spaziergang durch die Architektur der Jahrhunderte können Sie mit einem Gang über die mächtige 2 km lange Altstadtmauer starten, der ihnen einen fantastischen Ausblick über die Dächer des alten Stadtkerns bietet. Das Altstadtzentrum ist der Stradun, auch Placa genannt, heute eine belebte Flaniermeile, an der sich interessante Geschäfte, elegante Straßencafes und Restaurants aneinanderreihen.

Sehenswert sind der prächtige Sponza-Palast, der 1506 bis 1522 erbaut wurde und der große Rektorenpalast, wo einst während der Dubrovniker Republik die mächtigen Regierenden wohnten. Besuchen Sie auch die heilige Sv.-Vlaha-Kirche und die Maria Himmelfahrt Kathedrale, die beide in barocker Schönheit glänzen. Bestaunen Sie auch den 31 m hohen Glockenturm aus dem 15. Jh., der über Jahrhunderte hinweg die Einwohner vor Gefahr warnte und die Zusammenkunft der Stadträte einberief. Herrlich ist auch der historische Ratspalast, der im 19. Jh. im neogotischen Architekturstil errichtet wurde und der heute das Rathaus von Dubrovnik ist. Im alten Franziskanerkloster können Sie eine interessante Führung durch den mittelalterlichen Klosterkomplex machen und die historische Apotheke aus dem 14. Jh. besichtigen, die zu den ältesten Europas zählt. Unweit von Dubrovnik liegt die malerische Insel Lokrum, die Sie mit dem Boot erreichen. Bei einem Rundgang über die kleine Insel können Sie die reiche Natur und die unzähligen exotischen Pflanzen bewundern und die alten Ruinen einer französischen Festungsanlage und einer Klosteranlage besichtigen.


Venedig (Italien)

Sie können diese Kreuzfahrt für 19 Tage bis Savona oder für 24 Tage bis Venedig buchen.





Preise, Buchung und ausführliche Beschreibung der Costa Deliziosa Kreuzfahrten