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       Costa Deliziosa > Preise und ausführliche Beschreibung aller Costa Deliziosa Kreuzfahrten


Costa Deliziosa - Weltreise

Kreuzfahrt Costa Deliziosa vom 05.01.2020 bis 26.04.2020
Costa Deliziosa - Costa Weltreise 2020

Costa Deliziosa - Weltreise, Kreuzfahrt Costa Deliziosa vom 05.01.2020 bis 26.04.2020, Costa Deliziosa - Costa Weltreise 2020

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112 Tage Costa Deliziosa Kreuzfahrt Weltreise:
Venedig, Insel Korfu, Civitavecchia (Rom), Marseille, Barcelona, Teneriffa, Barbados, Aruba, Colon (Panama), Panamakanal-Passage, Manta (Ecuador), Lima (Peru), Arica (Chile), Valparaiso (Chile), Osterinsel, Pitcairn Island), Tahiti, Bora Bora, Tonga, Roturua (Neuseeland), Auckland (Neuseeland), Melbourne (Australien), Sydney (Australien), Cairns (australien), Rabaul (Papua-Neuguinea), Kobe (Japan), Nagasaki (Japan), Busan (Südkorea), Shanghai (China), Hongkong (China), Nha-Trang (Vietnam), Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam), Singapur, Kuala Lumpur (Malaysia), Insel Penang, Colombo (Sri Lanka), Mormugao (Indien), Mumbai (Indien), Salalah (Oman), Aqaba (Jordanien), Haifa (Israel), Heraklion (Kreta), Katakolon (Griechenland), Venedig (Italien)

05.01.2020


Venedig
Die Lagunenstadt Venedig ist einer der geschäftigsten Kreuzfahrthäfen im Mittelmeer. Von hier starten unter anderem Reedereien wie Costa und MSC zu Kreuzfahrten im Mittelmeer. Doch vor Beginn oder nach dem Ende ihrer Mittelmeer Schiffsreise sollten Sie sich unbedingt die einmaligen Sehenswürdigkieten dieser so geschichtsträchtigen Hafenstadt ansehen, deren bedeutenste sich am Markusplatz befinden. Dies ist zum einen der Markusdom, der in seiner heutigen Gestalt im 11. Jahrhundert errichtet wurde und die sterblichen Überreste des gleichnamigen Evangelienschreibers beheimatet und der Palazzo der Dogen, die viele Jahrhunderte die Stadt und ihre Besitzungen von hier aus regierten. Beide Bauwerke sind steinerne Zeugen für den einstigen Reichtum des venezianischen Adels, der aus den weitreichenden Handelsbeziehungen der Venezianer gespeist wurde.

Venedig ist ebenfalls die Heimstätte zahlreicher kleiner und großer Palazzi entlang des Canale Grande und seiner zahlreichen kleinen Nebenkanäle, die Sie ganz stilvoll mit einer schwarzen Gondel befahren können oder deutlich kostengünstiger mit dem öffentlichen Nahverkehr, der mittels Bootsfähren das Stadtgebiet durchzieht und auch den Kreuzfahrthafen mit dem Markusplatz verbindet. Für einen Spaziergang durch die Stadt empfehlen sich die frühen Morgenstunden, während denen der Touristenstrom noch gering ist.

Kreuzfahrten ab Venedig führen zumeist in das östliche Mittelmeer, aber auch in das Schwarze Meer und den westlichen Bereich des Mittelmeeres.


Insel Korfu
Die Mittelmeerinsel Korfu hat eine sehr wechselvolle Geschichte, da sich seit Frühzeiten die jeweils stärksten Mächte des Mittelmeerraumes um die Vorherrschaft über die strategisch sehr günstig an der Meeresstraße von Otranto gelegene Insel stritten. Heute wird Korfu auf Kreuzfahrten von Gästen aus aller Herren Länder in friedlicher Absicht besucht, welche die landschaftliche Schönheit der Insel, ihre Paläste und Bauwerke kennenlernen möchten.

Korfu Kreuzfahrten mit Costa legen in wenigen Kilometern Entfernung von der Hauptstadt Kerkyra an, die von einer mächtigen Festung überragt wird und in ihrem Zentrum romantische Gässchen und schöne orthodoxe Kirchen zeigt. Bei einer Panoramafahrt über die Insel werden gerne das auf einer kleinen Halbinsel im blauen Meer gelegene Kloster Vlacherna, die malerische Buchten entlang der Küste und der Palast der Kaiserin Sissi besucht. Letzterer liegt nur wenige Minuten außerhalb von Kerkyra und ist mit einer großen Zahl von Statuenu nd Büsten geschmückt, die an das antike Griechenland und seine Götterwelt erinnern. Ein sehr gepflegter Park umgibt den sehenswerten Palast und in seinem Inneren finden sich Gemälde der Kaiserin, historische Möbel, ein wundervolles Treppenhaus und prunkvoll ausgestattete Räumlichkeiten.

Die Region Paleokastritsa ist Ziel von Ausflügen mit dem Reisebus oder dem Geländewagen und zeigt wohl die landschaftlich reizvollsten Buchten von ganz Korfu. Auf dem Weg dorthin kann man viele ursprüngliche Gebirgsdörfer und die dramatische Gebirgslandschaft im Inselinneren bestaunen.

Badefreuden bringt der Besuch einer der schönen Strände der Insel, die von außergewöhnlich klarem Wasser umspült werden.

Unbedingt probieren sollten Sie auf Korfu die kulinarischen Spezialitäten der Insel, wie den Schafs- und Ziegenkäse, fangfrische Meerestiere, Oliven und den leckeren Honig.


Civitavecchia (Rom)
Kreuzfahrten nach Rom legen im etwa 60km entfernten italienischen Kreuzfahrthafen von Civitavecchia an. Von dort starten die Ausflugsbusse von Costa Kreuzfahrten oder Sie machen sich mit dem Zug selbstständig auf den Weg nach Rom.

Eine Stadt wie Rom lässt sich in einem Tag kaum vollständig besichtigen und so sollten Sie sich vielleicht einige Sehenswürdigkeiten für ihre nächste Costa Kreuzfahrt nach Rom aufheben und sich auf einen Teil der vielzähligen Attraktionen konzentrieren, um diese in Ruhe ausführlich kennenlernen. So könnten Sie den Tag im 'Religiösen Rom' verbringen, wo der Vatikanstaat mit dem Petersdom, dem gleichnamigen Platz, den umfangreichen Museen des Vatikans samt der Sixtinischen Kapelle und der Engelsburg zu sehen sind. Besonders ergreifend ist der Aufstieg in die Kuppel des Petersdoms, die Sie mit dem Aufzug und auf dem letzten Stück dann zu Fuß erklimmen können. Der Ausblick von dort oben über den gesamten Vatikan samt seinen Gärten, den Petersplatz und das gesamte Zentrum von Rom ist atemberaubend schön.

Das antike Rom der römischen Kaiser und Volkstribunen findet sich im mächtigen Colosseum, dem Ort grausamer Gladiatorenwettkämpfe und Tierhatzen, auf dem benachbarten Forum Romanum, das den Geist römischer Philosophen und Feldherren atmet sowie dem Kapitolshügel, dem Ort wichtiger religiöser und politischer Zeremonien, wo heute das Rathaus von Rom seinen Platz gefunden hat. Dann gäbe es noch das sog. 'Klassische Rom', zu dem die zahlreichen Adelsvillen, Kirchenbauten, Brunnen und Plätze aus der Epoche des 16. bis 18. Jh. zählen.

In der Ewigen Stadt Rom können Sie sich auf abendländische Spurensuche begeben, den Sie war von der Antike bis zum Barock das politische, religiöse und kulturelle Zentrum des Abendlandes. Imposant sind das Forum Romanum, das Kolosseum und das Pantheon, die von der glanzvollen Geschichte des Römischen Reiches zeugen.

In der kleinen Vatikanstadt stehen auf einem Gebiet von nicht mal einem halben Quadratkilometer die aufregendsten christlichen Bauwerke der Welt. Schlendern Sie über den Petersplatz und bewundern Sie die kunstvolle Pracht des Petersdom und der Sixtinischen Kapelle. Dolce Vita werden Sie dagegen in den kleinen Bars und bezaubernden Straßencafes, wie im alteingesessenen Cafe Greco erleben, wo schon Goethe während seiner Reise durch Italien verweilte. Besuchen Sie auch die mächtige Spanische Treppe an der Piazza di Spagna und sehen Sie sich das bunte Treiben rund um den barocken Brunnen Fontana della Barcaccia an. Gönnen Sie sich eine kleine Pause am schönsten Platz der Stadt, Piazza Navona und genießen Sie einen leckeren Espresso am berühmten Barockbrunnen Fontana di Trevi.

Weltberühmt sind der Petersplatz und der imposante Petersdom, die das Zentrum des Vatikanstaats bilden und von Tausenden von Touristen jährlich besucht werden. Machen Sie eine Stadtrundfahrt und bestaunen Sie aus der Zeit des Römischen Reiches das gut erhaltenen Pantheon, das mächtige Amphitheater Kolosseum, das Forum Romanum und die Kaiserforen sowie die beeindruckende Engelsburg, die als Mausoleum zahlreicher römischer Kaiser und im Mittelalter als Zufluchtsort der Päpste diente. Unbedingt gesehen haben sollten Sie auch den barocken Platz Piazza Navona mit seinen Brunnen, den großen Kapitolsplatz auf dem eine Statue Mark Aurels steht und den Barockbrunnen Fontana di Trevi sowie die Piazza di Spagna mit der berühmten Spanischen Treppe.

Gerade Rom ist mit einer nahezu unübersehbaren Vielfalt von Sehenswürdigkeiten gesegnet, die mit dem Petersdom, dem Petersplatz, dem altrömischen Forum Romanum, dem Kolosseum und der Engelsburg ihresgleichen in der Welt suchen. Wer aber bereits diese bedeutenden Bauwerke während früherer Aufenthalte in Rom gesehen hat, dem sein ein Ausflug zur Tibermündung in den alte Hafen von Rom, Ostia Antica, empfohlen. Dort gibt es eine ganze Reihe von antiken Tempeln, Heiligtümern und weltlichen Bauwerken zu besichtigen, wie das einstige Kapitol, die Thermen mit ihren herrlichen Steinmosaiken und das Theater Maximus. Den hier besonders fleißigen Archäologen ist es zu verdanken, dass große Teil von Ostia Antica bereits ausgegraben wurden und man sich heute einen guten Einblick in das alltägliche Leben der alten Römer verschaffen kann, da auch große Mietshäuser, Thermenanlagen, Getreidespeicher, Werkstätten, Grabanlagen und Wirtshäuser zu sehen sind.

Gönnen Sie sich zwischendurch auch eine Pause in einem der vielen gemütlichen Straßencafes, wo Sie bei strahlendblauem Himmel mit einem leckeren Cappuccino das trubelige Straßenleben beobachten können.


Marseille
Der französische Mittelmeerkreuzfahrthafen Marseille kann auf eine über 2000-jährige Geschichte zurückblicken, die immer von der Rolle Marseilles als Hafenstadt geprägt war. So wurde die Stadt im 7.Jahrhundert v. Chr. von hellenistischen Seefahrern gegründet, die hier einen Stützpunkt für ihren Mittelmeerhandel errichteten, geriet im 2. Jh. v. Chr. unter römische Herrschaft, musste in der Folgezeit häufige Machtwechsel über sich ergehen lassen, erlangte kurz seine Unabhängigkeit und viel endgültig im 15. Jh. an Frankreich. Die Bewohner von Marseille waren für ihren Stolz bekannt und ließen sich nicht vom König unterdrücken. Während der Französischen Revolution unterstützten sie die Aufständischen mit freiwilligen Kämpfern, die in den Pariser Straßenzügen das Lied Marseillaise sangen, das heute die Nationalhymne Frankreichs ist.

Im zweiten Weltkrieg 1943 wurde von der deutschen Wehrmacht große Teile des historischen Altstadtkerns in die Luft gesprengt. Ab den 1950er Jahren war Marseille eine Einwanderungsstadt für Menschen aus den ehemaligen nordafrikanischen Kolonien, die noch heute das Stadtleben prägen. Marseille ist somit stark gezeichnet von seiner langen Geschichte als wichtige Handels- und Hafenstadt am Mittelmeer und von seinen zahlreichen Einwanderern aus den ehemaligen französischen Kolonien Nordafrikas, die ihre Kultur und Lebensart mitbrachten. Sehenswert sind der alte Hafen Vieux Port mit seinem herrlichen Ausblick und seinen zahlreichen Geschäften und Restaurants, die mächtige Kathedrale de la Major unweit des Hafens und die auf einer Anhöhe stehende Basilika Notre Dame de la Garde, die das Wahrzeichen Marseilles ist und von wo aus Sie einen eindruckvollen Blick auf den Hafen und das Mittelmeer haben. Schlendern Sie auch durch den alten Stadtkern Quartier du Panier, dessen Straßen heute von schönen Häusern aus dem 18 Jh. gesäumt werden.

Heute bietet der alte Hafen mit seinen schicken Yachten und bunten Fischerbooten das wohl schönste Stadtpanorama. Welches besonders von der Kirche auf dem Hügel hinter dem Hafen sehr beeindruckend ist und jedem Reisegast auf Marseille Kreuzfahrt als ersten Eindruck von der Stadt empfohlen sei. Marseille zeigt eine breite Auswahl an historischen Kirchenbauten, die schöne Küstenpromenade Corniche umd mit dem Panier-Viertel einen historischen Stadtteil, welcher mit gemütlichen Cafes und kleinen Gässchen zu einem Bummel einlädt. Im Hinterland des Kreuzfahrthafens Marseille wartet die Provence mit ihren lieblichen Feldern voller wohlduftender Blumen und Kräuter, große und kleine Landstädte sowie die ehemalige Papstresidenz Avignon mit ihrer vielbesungenen Brücke.


Barcelona
Der spanische Kreuzfahrthafen Barcelona ist ein Höhepunkt vieler Kreuzfahrten mit Costa Kreuzfahrtschiffen, die hier sehr regelmäßig die kunstsinnige katalanische Hafenstadt besuchen. Viele Mittelmeer und Kanarische Inseln Kreuzfahrten beginnen und enden sogar in Barcelona, wo Costa einen komfortablen Kreuzfahrtterminal betreibt, der Ein- und Ausstieg auf bzw von den Costa Schiffen reibungslos vonstatten gehen lässt.

Aufgrund der Nähe des Kreuzfahrthafens zur Innenstadt können Sie Barcelona auch bequem auf eigene Faust entdecken, wozu sich das weitgespannte U-Bahn-Netz oder die am Hafen abgehenden Touristenbusse eignen, die auf festen Routen die Sehenswürdigkeiten Barcelonas den ganzen Tag über ansteuern.

Costa Kreuzfahrten bietet in Barcelona eine ganze Reihe von geführten Landausflügen, die Ihnen das Altstadtviertel des Bario Gotico (Gotisches Viertel), die Flaniermeile der Ramblas und die Bauwerke des Architekturgenies Gaudi zeigen. Insbesondere die von Gaudi entworfene Sagrada Familia (Kirche der Heiligen Familie) sollte man bei einer Kreuzfahrt nach Barcelona gesehen haben, da es weltweit nichts Vergleichbares gibt. Weitere Häuser des spanischen Architekten in der Stadt und der von ihm gestaltete Park Guell zeigen auch die unverkennbare geschwungene Formensprache Gaudis.

Entdecken Sie auf ihrer Kreuzfahrt die interessante katalanische Kulturmetropole Barcelona, die für ihre zahlreichen Kunstmuseen, formschönen Architekturbauwerken des Meisters Antoni Gaudi und für ihre mittelalterlichen Zeugnisse im alten Stadtviertel Barri Gotic sowie für ihre wunderschöne Flaniermeile La Rambla bekannt ist. Begeben Sie sich auf die Spuren des weltberühmten katalanischen Architekten und Künstlers Antoni Gaudi, der im Stile des Modernisme formschöne und einzigartige Bauwerke, wie die Basilika Sagrada Familia, entwarf. Seit 1882 wird an ihr gebaut, voraussichtlich noch bis 2026, trotzdem zählt Sie heute schon zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Der unvollendete Sakralbau liegt im Stadteil Eixample und besitzt zwei prächtige Schaufassaden, die östliche Geburtsfassade, die die Geburt Jesus darstellt und die westliche Passionsfassade, die eine klare Linienführung und große Figuren aufweist.

Sehenswert sind auch das Haus Casa Mila mit seiner unregelmäßigen Fassade, der Stadtpalast Palau Güell, den er für seinen Gönner Eusebi Güell entwarf und der Park Güell mit seinen organischen Formen, in dem auch das Wohnhaus des Meisters steht, das heute ein Museum beherbergt.Darüberhinaus lohnt sich die Fahrt hinauf auf den Hausberg von Barcelona, von wo aus man einen weitschweifenden Blick über die Stadt und die Mittelmeerküste hat. Unbedingt probieren sollten Sie die Köstlichkeiten der katalanischen Küche, am Besten bei einer Tour durch die typischen Lokale Barcelonas, wo traditionell kleine Häppchen zum Wein serviert werden oder in der großen Markthalle, die direkt von den Ramblas abgeht und in der eine große Vielfalt würziger Käse und Chorizo-Wurst verkauft werden.



Das alte Barcelona werden Sie im Stadtteil Barri Gotic antreffen, wo einst die Römer eine Siedlung gründeten und heute die verwinkelten Straßen Bauwerken aus dem 14. Und 15. Jh. säumen, die während der große spanischen Seemachtszeit erbaut wurden. Sehenswert ist auch das Stadtviertel Raval, das mit dem Stadtviertel Barri Gotic die Altstadt von Barcelona bildet und das sich zu einem sehr beliebten Szenetreff entwickelt hat. Viel besucht sind auch das Geschichtsmuseum Museu d Història de la Cuitat, in dem Sie viel über die 2000 Jahre alt Vergangenheit Barcelonas erfahren, das Seefahrtsmuseum Museu Maritim und das Picasso Museum, in dem vor allem Jugendwerke des weltberühmten Künstlers ausgestellt sind.

In der Umgebung von Barcelona finden Badefreunde schöne Sandstrände, historisch Interessierte sollten sich zum Kloster Montserrat auf den Weg machen und Kunstfreunde empfehlen wir das Museum mit Picassos Arbeiten oder die Besichtigung eines der schönen Oper- und Theaterhäuser der Stadt.

Weniger bekannt, aber bei Freunden maritimer Geschichte hochgeschätzt, ist das Maritime Museum Barcelonas, welches zentral am alten Hafen in den Gebäuden der historischen Werftanlage befindet und u.a. den originalgetreuen Nachbau einer spanischen Galeere beheimatet. Die beste Aussicht auf die Stadt hat man aus den Kabinen der über 80 Jahre alten Seilbahn, welche vom Hafen hinauf auf den Hausberg von Barcelona, den Montjuic, führt.

Wobei der Begriff Berg für einen 170m hohen Hügel vielleicht etwas übertrieben wirkt. Allerdings führen gleich 2 Seilbahnen auf seine Spitze, da neben der bereits erwähnten Hafenseilbahn auch noch eine weitere Seilbahn hinaufführt, diese allerdings unterirdisch, da sie Bestandteil der Barceloner Metro ist. Egal wie Sie nun dort hingelangen, der Ausblick hinunter auf die Millionenstadt Barcelona und das angrenzende Meer ist beeindruckend. Sie werden sich vielleicht fragen, wozu es gleich 2 Seilbahnen hier benötigt ? Dies liegt zum einen an der hier im Jahre 1929 durchgeführten Weltausstellung mit 6 Millionen Besuchern und den hier 1992 abgehaltenen Olympischen Sommerspielen.

So findet man heute dort vom alten Kastell aus dem 18 Jh. bis hin zum modernen Olympiastadion eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, deren schönste wohl der Botanische Garten und die großen Wasserspiele sind. Noch eine Anmerkung für alle Fußballfans auf diesen Costa Diadema Reisen durch das westliche Mittelmeer: Keinesfalls sollte man das Olympische Stadion mit dem Camp Nou verwechseln, dem Stadion des FC Barcelona, welches an spielfreien Tagen ebenfalls besichtigt werden kann.


Teneriffa
Kreuzfahrten nach Teneriffa legen im schönen Kreuzfahrthafen von Santa Cruz an. Die Hafenstadt ist auch die Hauptstadt der Insel, welche von einem nahezu 3.800m hohen Vulkankegel überragt wird und zahlreiche Badestrände bietet, die in ihrer Vielfalt von der kleinen, einsamen Bucht bis zum lebendigen Urlauberstrand mit Bars und Restaurants reichen.

Die Insel lässt sich mit dem Ausflugsbus wunderbar erkunden, da hier von Bord ihres Costa Kreuzfahrtschiffes eine Vielzahl von Landausflügen angeboten werden.

Bis hinauf in die Wolken kann der Ausflug zum Teide führen, den alles überragenden Vulkankegel, für abenteuerlich veranlagte Naturen wäre eine Jeeptour samt Allradantrieb sicherlich die passende Ausflugsform, Feinschmecker sollten sich der Panoramafahrt in den Inselnorden anschließen, wo beeindruckende Mittelgebirgslandschaften, historische Kleinode und eine Verkostung regionaler Weine und Tapas auf sie warten und allen Badenixen steht eine reichliche Auswahl an einladeneden Stränden zur Verfügung.


Barbados
Bridgetown, der lebensfrohe Kreuzfahrthafen von Barbados, ist die Hauptstadt der Karibikinsel Barbados. Bridgetown liegt sehr malerisch an einer weitgeschwungenen Bucht und zeigt in seinem Zentrum einige schöne Kolonialbauten, wie Kirchen, Hochschulgebäude und öffentliche Regierungsgebäude.

Hauptanziehungspunkte des tropischen Eilandes sind seine traumhaften Strände, die üppige Natur im Inselinneren und die vielfältige Unterwasserwelt vor seiner Küste. So lassen sich sehr spannende Landausflüge mit geländegängigen Fahrzeugen unternehmen, die zu den schönsten Orten der Insel führen und auch die reichhaltige Tierwelt präsentieren.

Strandausflüge sind ebenso möglich wie auch Schnorcheltouren, die zu versunkenen Schiffen oder zu den Schildkröten führen, die in den Gewässern um Barbados heimisch sind.

Sportlichen Naturen sei eine Radtour über die Insel empfohlen und Pflanzenfreunde können sich an der Orchideenpracht und den weitläufigen Plantagenanlagen der Insel erfreuen, die ihr historisches Erbe in den herrschaftlichen Plantagenvillen erhalten und Besuchern zugänglich machen.


Aruba
Die zum Königreich der Niederlande zählende Antilleninsel Aruba hat eine Fläche von 180km² und 102.000 Einwohner. Die regenarme Insel entspricht nicht dem Idealtyp karibischer Inseln mit üppigem Pflanzenwuchs, sondern erinnert mit ihren Kakteen und Aloe-Pflanzen eher an den Norden Mexikos, was aber auch seinen ganz eigenen Reiz ausübt. Sehr bunt und vielfältig ist hier hingegen die Unterwasserwelt mit ihren Korallen, Rochen, Seepferden, Schildkröten und Tropenfischen, die Aruba zu einem bevorzugten Urlaubsziel für Taucher und Schnorchler machen. Die Hauptstadt Oranjestad beheimatet viele farbenfrohe Kolonialbauten und ist ein Duty-Free-Paradies für die meist amerikanischen Kreuzfahrtgäste, die hier gerne auf große Einkaufstour gehen.


Colon (Panama)


Panamakanal-Passage


Manta (Ecuador)


Lima (Peru)


Arica (Chile)


Valparaiso (Chile)
Die 280.000 Einwohner zählende chilenische Hafenstadt Valparaiso wurde in der Mitte des 16. Jhs. gegründet und besitzt eine von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnete Altstadt, wo sich in erster Linie Bauwerke aus den beiden vergangenen Jahrhunderten bestaunen lassen. Bis zur Panamakanaleröffnung 1914 war Valparaiso der bedeutendste Hafenort des Pazifischen Ozeans. Die Stadt ist berühmt für ihre vielen Treppen, Aufzüge und Seilbahnen, welche die hügelige Landschaft erschliessen. Die chilenische Hauptstadt Santiago liegt ca. 110km entfernt im Landesinneren.


Osterinsel
Die zu Chile gehörende Osterinsel liegt 3.500km von der Küste Südamerikas entfernt im Pazifischen Ozean und ist weltberühmt wegen ihrer Steinstatuen, den Moais, deren Bedeutung bis zum heutigen Tage nicht zweifelsfrei bestimmt werden konnte. Die weltweite Faszination für die ca. 800 Moais führte dazu, dass die von knapp 4.000 Menschen bewohnte Insel heute fast ausschließlich vom Tourismus lebt. Ein Ausflug nach Rano Raraku, wo ca. 400 Steinstatuen zu finden sind, die teils fertiggestellt und teils noch im unfertigen Zustand sind, ist sehr zu empfehlen.


Pitcairn Island)


Tahiti
Die in Französisch-Polynesien gelegene Südseeinsel Tahiti ist etwa 1.000km² groß und beheimatet 180.000 Einwohner, von denen zwei Drittel im Großraum Papeete leben. Die Doppelinsel wird von zwei erloschenen Vulkanen gebildet, welche 2.200m bzw. 1.300m hoch aufragen, was für ein sehr steiles Inselrelief sorgt und die Besiedlung fast ausschließlich im schmalen Küstenbereich finden lässt. Der frühere Vulkanismus führte dazu, dass man hier schwarze Strände findet, die teilweise von Riffen umgeben sind. Das gebirgige Inselzentrum ist noch von Regenwaldvegetation bedeckt, der Küstensaum wird meist landwirtschaftlich genutzt. Interessant ist sicherlich ein Besuch des hiesigen Botanischen Gartens, wo eine Vielzahl der endemischen Pflanzen zu bestaunen ist oder die Besichtigung einer traditionellen Kultstätte, Marae genannt. Surfen, Segeln, Sonnenbaden, Wandern, Golf und Schnorcheln sind bei Touristen beliebte Aktivitäten, gerne werden auch folkloristische Tanzshows besucht.


Bora Bora
Das Atoll Bora Bora besitzt eine der schönsten Lagunen der Südsee. Hier leben 9.000 Menschen auf 30km². Die große Insel im Zentrum der Lagune ist vulkanischen Ursprungs, ihr höchster Berg misst 730 Meter, an dessen Hängen die ursprünglichen Wälder noch zu finden sind, wären der Küstensaum entweder besiedelt oder landwirtschaftlich genutzt wird. Es sind hauptsächlich die schönen Strände, das kristallblaue Wasser der Lagune und die luxuriösen Hotelanlagen, welche Besucher nach Bora Bora ziehen. Tauchen, Schnorcheln, Exkursionen mit dem Glasbodenboot, kleine Wamderungen und Bootstouren sind der Leiblingszeitvertreib hier urlaubender Gäste.


Tonga
Das Staatsgebiet von Tonga besteht aus 170 Inseln, von denen nur etwa 20 Prozent besiedelt sind. Die hier lebenden 100.000 Insulaner sind in ihrer Mehrzahl Polynesier, sprechen tongaisch und werden von einem König regiert. Tonga ist mit herrlichen Badestränden gesegnet, jede erdenkliche Form des Wassersports wie Segeln, Schnorcheln oder Surfen kann hier praktiziert werden. Ausflüge lassen sich in den Regenwald, zu Vulkanen, historischen Kultstätten, lokalen Märkten und zur Tierbeobachtung (Wale, Vögel und tropische Fische) unternehmen.


Roturua (Neuseeland)


Auckland (Neuseeland)
Auckland, die City of Sails (Stadt der Segel), ist mit 1,3 Mio. Einwohnern Neuseelands bevölkerungsreichste Stadt und erstreckt sich über eine Fläche von 1000km², auf denen ein halbes Hundert an erloschenen Vulkanen zu finden ist. Die Maori, Ureinwohner Neuseelands, leben hier seit bereits 660 Jahren, die offizielle Gründung durch die Briten fand vor 170 Jahren statt. Die wichtigsten Sights von Auckland sind die Harbour Bridge, die Marina im Westhaven mit ihren Segel- und Motoryachten, der Aussichtspunkt am Bastion Point, die Kolonialvillen in Devonport, der über 300m hohe Aussichtsturm Sky-Tower sowie die ethnographischen Museen, welche die Kultur, Architektur und Kunst Polynesiens und Neuseelands zeigen. Interessante Ausflüge außerhalb der Stadt führen zu Weingütern der Region, zur Vogelbeochtung, in eine von schwirrenden Glühwürmchen beleuchtete Grotte, in das maritime Museum und zu einer Fahrt mit dem Segelboot durch die Küstengewässer.


Melbourne (Australien)
Mit 3,4 Mio. Einwohnern ist Melbourne die zweitgrößte Stadt Australiens hinter Sydney, dem ewigen Rivalen Melbournes. Die Stadt liegt an einer großen, durch eine Landzunge gegen das Meer sehr gut geschützten Bucht und kann auf eine, für europäische Verhältnisse kurze Geschichte von knapp 180 Jahren zurückblicken. Das Stadtbild ist sehr modern, als sehenswerte historische Gebäude sind der große Queen-Victoria-Markt, die Patrickskathedrale und der Flindersbahnhof zu nennen. Den besten Blick auf die grüne und weitläufige Stadt hat man vom Eureka Skydeck, einer Aussichtsplattform im gleichnamigen Wolkenkratzer, in 280m Höhe. Eine interessante Ausflugstour führt aus der Stadt hinaus zum Serebdip Schutzgebiet, wo man Kängurs und Wombats in großer Zahl beobachten kann oder Sie schließen sich dem Ausflug zum Healesville Schutzgebiet an, wo man ebenfalls die einheimische Fauna des Landes bestaunen darf, um sich anschließend zu einer Weinprobe in Australiens aufstrebender Weinregion im Yarratal zu begeben.


Sydney (Australien)
Die 4 Millionen Einwohner zählende Stadt wird oft falscherweise als Hauptstadt des Landes bezeichnet, was aber Canberra ist. Sydney ist die bevölkerungsreichste und wirtschaftlich bedeutendste Stadt des 5. Kontinents und von einer modernen Skyline gekennzeichnet. Wer zu den Ursprüngen der 1788 gegründeten Stadt vorstossen möchte, der sollte das Altstadtviertel Rocks besuchen, was sich im Rahmen einer Stadtbesichtigung hervorragend mit einem Abstecher zur weltberühmten Oper von Sydney verbinden lässt, die sehr prominent am Hafen liegt. Das Opernhaus lässt sich auf einem organisierten Ausflug auch von Innen besichtigen. Weitere nicht zu missende Sights sind das alte englische Paddingtonviertel mit seinen Villen, der Surferstrand Bondi und natürlich der Sydney Tower, wo man aus 275m Höhe einen fantastischen Rundumblick geniessen kann. Das Ganze lässt sich natürlich noch steigern, indem man seine Rundfahrt mittels Hubschrauber zu einem Rundflug werden lässt. Außerhalb der Stadt stehen eine Schaffarm und das Gebirge der Blue Mountains zur Entdeckung bereit.


Cairns (australien)
Cairns ist das Tor zum Great Barrier Reef, dem größten Korallenriff der Welt, wo Taucher und Schnorchler hautnah farbenprächtige Fischschwärme und Korallenbänke in Augenschein nehmen können. Ein besonders anziehender Ort hierzu ist Green Island, wo Riff und tropischer Wald eine einmalige Symbiose eingehen. Hier lässt sich eine Regenwaldwanderung mit einer Schnorcheltour oder einer Gladbodenfahrt verbinden und alleine schon die Hin- und Rückfahrt mit dem Katamaranboot ist eine Attraktion für sich. Gerne werden auch Exkursionen zum Tjapukai Aborigine Park mit dem Panoramazug unternommen oder eine Fahrt in der über 7km lagen Regenwaldseilbahn über die Baumwipfel hinweg zur Dschungelstadt Kuranda.


Rabaul (Papua-Neuguinea)


Kobe (Japan)
Der japanische Kreuzfahrthafen Kobe liegt unweit der beiden Metropolen Osaka und Kyoto. Kobe ist bekannt für seinen Reisschnaps und Reiswein, denen hier ein Museum gewidmet ist, welches man auf einem Landausflug besichtigen kann. Sehr schön ist auch eine Seilgondelfahrt auf den knapp 1.000m hohen Hausberg von Kobe, von wo man einen hervorragenden Blick auf Kobe und die umgebende Region hat. Die japanische Gartenkunst und ihre uralten Prinzipien lassen sich in Kobe ebenfalls eingehend kennenlernen.

Kurzweilige Ausflüge führen nach Osaka, einer der geschichtsträchtigsten japanischen Städte, wo eine historische Residenz und das überaus interessante historische Museum der Stadt, mit zahlreichen Exponaten und fotografischen Darstellungen zur Entwicklung der Stadt wartet, um ihnen einen sehr lebendigen Eindruck vom Leben im Alten Japan zu vermitteln.

Allen Technikfreunden sei die Fahrt mit dem japanischen Pendant des deutschen ICE oder des französischen TGV empfohlen, der Sie mit Hochgeschwindigkeit binnen einer halben Stunde nach Kyoto führt, wo bereits der Besichtigungsbus wartet, mit dem Sie Kyoto, eine traditionsreiche japanische Stadt und ihre wunderbaren japanischen Tempelbauten, Pagoden und Schreine besichtigen können. Hier bietet sich auch die Gelegenheit, einmal die authentische japanische Küche zu kosten.


Nagasaki (Japan)
Die Stadt Nagasaki wurde durch den Atombombenabwurf im August 1945 nahezu dem Erdboden gleichgemacht. Heute ist sie ein weltweites Symbol gegen den Wahnsinn des Krieges. Sie haben hier die Gelegenheit, im eigens hierzu eingerichteten Museum, die furchtbaren Konsequenzen des Atombombenabwurfs erläutert zu bekommen.

Tief in die japanische Geschichte taucht man bei einem Besuch der Keramikstadt Arita ein, wo noch heute mit althergrebrachten Techniken feinste Handwerkskunst entsteht und auch die traditionelle Hausbauweise aus dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts besichtigt werden kann.

Eine weitere zutiefst japanische Tradition ist die Kriegskunst der Samuraikämpfer, deren Behausungen nahe einer mächtigen Festung in eigentümlicher Pagodenform auf einem Costa Landausflug nach Shimabara besichtigt werden können. Dort wird auch durch die zahlreichen heißen Quellen die hohe geothermische und vulkanische Aktivität in Japan sichtbar.


Busan (Südkorea)


Shanghai (China)
Die moderne Skyline von Shanghai scheint direkt einem Science-Fiction-Film entsprungen zu sein. Insbesondere der Oriental Pearl Turm erinnert mehr an die Visionen eines Jules Vernes, denn an ein herkömmliches Hochhaus. Die mit nahezu 20 Millionen Einwohnern gesegnete Stadt hat in den letzten Jahren einen unvergleichlichen Bau- und Wirtschaftsboom erlebt und eine Fahrt oder ein Spaziergang entlang der Promenade von Pudong offenbart die enorme Dynamik dieser Entwicklung. Viele Ökonomen sprechen bereits von der Weltwirtschaftsstadt des 21. Jahrhunderts, die selbst New York in ihren Schatten stellen wird.

Monumentale Architektur aus dem 20. Jahrhundert finden Sie gegenüber am sog. Bund, ebenfalls eine breite Promenade für alle Vehikel, deren Zahl scheinbar täglich in der Boomtown rasant wächst.

Doch neben den futuristischen Bauten findet sich auch viel chinesische Tradition in Shanghai, wie in den quirligen Altstadtbereichen, wo Fahrräder, Mopeds, Fußgänger und Autos sich die engen Straßen teilen und die typischen zweistöckigen Häuser mit Geschäften oder Werkstätten im Erdgeschoß und darüber engem Wohnraum stehen.

Traditionelle Bauweise findet sich z.B. noch im Yuyuan Park oder in manchen Vororten der Stadt, die teilweise von Kanälen durchzogen sind, auf denen kleine Holzboote verkehren.

Und wer einmal deutsche Spitzentechnologie erleben möchte, der kann mit dem Transrapid 420 Stundenkilometer schnell zum Flughafen sausen.


Hongkong (China)
Kreuzfahrten nach Hongkong sind Reisen in eine der faszinierendsten Städte der Welt. Da gibt es zum einen die uralten chinesischen Traditionen und zum anderen die ultramodernen Gebäude der Finanz- und Handelsimperien der Stadt. Die wohl sehenswertesten historischen Gebäude sind der Tempel Manmo, hinter dessen farbenprächtigem Äußeren sich eine Welt voll riesenhafter Weihrauchspiralen und Götterskulpturen verbirgt und das buddhistische Kloster Polin, dessen Dächer auf traditionell-chinesiche Weise mit kleinen Tierfiguren verziert sind und das in Nachbarschaft zu einem der weltweit größten Buddhas steht.

Aus der englischen Kolonialzeit sind nur wenige öffentliche Gebäude erhalten geblieben und heute wird Hongkong von gigantischen Hochhäusern dominiert, sowohl die Wohn- wie auch die Geschäfsbereiche der Stadt. Den eindrucksvollsten Blick auf diese Hochhausskyline erhält man bei einer kurzen Fährfahrt zwischen den Stadtteilen Kowloon und Hongkong Island sowie von der Spitze des Victoria Peaks, der über 500m in die Höhe ragt und mit einer Trambahn bequem erklommen werden kann. Die Fahrt hinauf sei jedem Passagier auf seiner Costa Kreuzfahrt nach Hongkong unbedingt empfohlen.

Hongkong ist auch weltbekannt für seine bunten Straßenmärkte und edlen Einkaufsstraßen. In der Stadt wird alles verkauft, was das Herz begehrt und zu oft sehr günstigen Preisen. Neben den sehr städtisch geprägten Bereichen befinden sich auf dem ca. 1.100 km² großen Territorium von Hongkong auch traditionelle Fischerdörfer und schöne Strände.

Bekannt ist Hongkong auch für die Vielfalt seiner Küche, die Sie unbedingt einmal kosten sollten.


Nha-Trang (Vietnam)


Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam)
Costa Kreuzfahrten zu Vietnams Hauptstadt Ho-Chi-Minh-City führen Sie in eine exotische Stadt, die leider durch den Vietnamkrieg traurige Berühmtheit erlangt hat. Erinnerungen an diese Zeit werden in zahlreichen Museen gezeigt. Die damals angelegten unterirdischen Kriegstunnel und auch die steinernen Zeugen der französischen Kolonialzeit, wie die Kathedrale und das Rathaus, können besichtigt werden.

Heute ist Ho-Chi-Minh-City eine sehr geschäftige Stadt, das Zentrum des vietnamesischen Wirtschaftsbooms und wohl auch die Moped-Welthauptstadt, da man Unmengen junger Vietnamesen auf ihren Mopeds durch die Stadt flitzen sieht. Ganz traditionell kann man die Sehenswürdigkeiten mit der Fahrrad-Rickshaw besuchen und man sollte auch unbedingt einmal über die schönen Märkte der Stadt schlendern, wo sich viele Essensstände mit den landestypischen Spezialitäten finden, welche für europäische Gaumen oftmals scharf, aber durchaus sehr lecker schmecken.

Ihren eigenen Stadtteil haben die Chinesen bereits vor über 200 Jahren gegründet, wo man heute Pagoden, buddhistische Tempel und alte chinesische Schrift- und Malkunst sehen kann. Da die Stadt unweit des Mündungsgebietes des Mekongflusses liegt, empfiehlt sich ein Ausflug in selbiges, wo man mit dem Boot die unzähligen Kanäle kennenlernt.


Singapur
Kreuzfahrten nach Singapur lassen Sie eine moderne Stadt entdecken, welche geprägt ist vom friedlichen und wirtschaftlichen sehr erfolgreichen Zusammenleben verschiedener Bevölkerungsgruppen, wie Chinesen, Malayen, Inder und Europäer. Der Stadtstaat Singapur liegt an der Südspitze der malayischen Halbinsel, war bis 1962 eine Kolonie der Britschen Krone, ist heute eine sehr moderne Stadt und eines der wichtigsten Handels- und Finanzzentren in Asien.

Die kulturelle Vielfalt des kleinen Landes zeigt sich auch in seinen historischen Gebäuden. Die Briten hinterließen eine Bastion, ein schönes Theater und natürlich ein Clubhaus für ihren Lieblingssport Cricket. Die Chinesen, welche auch die Bevölkerungsmehrheit stellen, erhalten in Chinatown liebevoll die alte Bausubstanz der meist dreistöckigen Geschäftshäuser und ihrer Tempel, die einen wunderbaren Kontrast zu den modernen Wolkenkratzern der Umgebung abgeben. Die in Singapur lebenden Inder bemühen sich sehr, ihren großen hinduistischen Tempel in Schuss zu halten, dessen Eingang mit einer beeindruckenden Kustfertigkeit hunderte von kleinen Göttern und Fabelwesen zeigt.

Erwähnenswert ist sicherlich auch der weitläufige Zoo von Singapur und der Botanical Garden, welcher eine außergewöhnlich große Pflanzenvielfalt präsentiert.


Kuala Lumpur (Malaysia)
Port Klang ist der Kreuzfahrthafen von Kuala Lumpur und 30km von der malayischen Hauptstadt entfernt. Malaysia war bis vor 50 Jahren eine britische Kolonie, was sich auch noch heute an den kolonialen Gebäuden im Stadtzentrum von Kuala Lumpur zeigt. Aufgrund seiner starken wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten 3 Jahrzehnten konnte Malaysia sich von einem landwirtschaftlich geprägten Wirtschaft hin zu einer aufstrebenden Industrienation entwickeln. Diese Entwicklung findet ihren unübersehbaren Ausdruck in den beiden Türmen des futuristischen Petronas-Hochhauses, die in Kuala Lumpur über 450m in den tropischen Himmel ragen.

Bei einer Stadtbesichtigung sollten auch der Sultanspalast, der große Unabhängigkeitsplatz, der koloniale Bahnhof, die große Moschee und das alte Marktgebäude, welches heute ein Zentrum für malayische Kunst und Kultur ist, nicht fehlen.

Kuala Lumpur ist eine multikulturelle Stadt im besten Sinne und so lassen sich hier Tempel, Kirchenbauten und Häuser im Stile der Chinesen, Inder, Malayen und der einstigen britischen Kolonialherren besichtigen.

An Museen bietet Kuala Lumpur das Nationalmuseum, welches die vielfältige Kultur der verschiedenen malayischen Völker zeigt und das einmalig schöne islamische Kunstmuseum, welches die ganze Spannweite der islamischen Kunstwelt vom 7. Jh. bis heute und von Nordafrika bis Indonesien aufzeigt.

Das feucht-warme Klima von Kuala Lumpur bringt eine enorme Pflanzenvielfalt zutage, die in gepflegten Gartenanlagen den interessierten Besuchern gezeigt wird.


Insel Penang


Colombo (Sri Lanka)
Die Hafenstadt Colombo war wegen ihrer sicheren Hafenlage seit altersher ein begehrter Ort und so lösten sich die europäischen Kolonialmächte Portugal, die Niederlande und Großbritannien in der Kontrolle über die Stadt und ihr Umland ab. Besonders der einträgliche Seehandel mit dem auf der Insel wachsenden Zimt, Kaffee und Tee führte zur Unterdrückung der heimischen Bevölkerung durch die europäischen Mächte.

Die architektonischen Sehenswürdigkeiten von Colombo sind der große Murugan Hindutempel mit seinem beeindruckenden Portal, welches viele hundert kleine Menschen- und Götterfiguren zeigt, die prächtige rot-weiße Alfar-Moschee, die große buddhistische Stupa und die holländischen sowie britischen Kolonialgebäude im Stadtzentrum.

Ein beliebter Strand ist Mount Lavinia, der etwa 20 Minuten Fahrtzeit von Colombo entfernt liegt. Desweiteren finden sich auch sehenswerte Teeplantagen in der Umgebung der Stadt.


Mormugao (Indien)
Der indische Bundesstaat Goa unterscheidet sich stark vom Rest Indiens, da er für viereinhalb Jahrhunderte unter der Kolonialherrschaft Portugals stand. So sind heute noch rund ein Viertel der Bewohner Goas Änhänger des christlichen Glaubens und in Goas Hauptstadt Panaji sowie in der sehr sehenswerten alten Hauptstadt Velha Goa stehen große katholische Kirchen.

Die Kathedrale in Velaha Goa ist nahezu 500 Jahre alt und dort finden sich auch weitere historische Kirchen und ein Kloster, was die UNESCO dazu bewogen hat, den Ort den Status eines Weltkulturerbes zuzusprechen.

Noch bekannter dürften allerdings die palmenbestandenen Sandstrände von Goa und die sog. Hippie-Märkte sein, die von Weltenbummler aus aller Welt besucht werden. Die goanische Küche ist ein würziger und häufig auch feuriger Mix aus portugiesischen und indischen Gerichten, deren bekanntester und leckerster Vertreter Vindaloo, mariniertes Fleisch in Chilisoße, ist.


Mumbai (Indien)
Mumbai, das frühere Bombay, ist eine der größten Städte der Welt und Indiens größter Hafen. Die Stadt stand bis zur indischen Unabhängigkeit im Jahre 1947 für nahezu 300 Jahre unter britischer Herrschaft und war ein wichtiger Stützpunkt der East-India Company, die die Schätze des Landes von hier nach Großbritannien verschiffte.

So finden sich heute zahlreiche britische Kolonialbauten, wie der beeindruckende Hauptbahnhof, der Triumphbogen Gateway of India, zahlreiche Universitäts-, Schul- und öffentliche Gebäude sowie die Kathedrale.

Die Bevölkerung besteht zu etwa zwei Drittel aus Hindus und einem Fünftel aus Muslimen, so dass sich zahlreiche Hindutempel und Moscheen in der Stadt befinden, die in ihrem Zentrum heute ein modernes Erscheinungsbild hat.

Eine Besonderheit der Stadt sind die 5000 Dabbawalas, deren Beruf es ist, das frisch zubereitete Mittagessen in den sogenannten Dabbas (Essensboxen) vom heimischen Herd zum Arbeitsplatz des Mannes zu befördern. Geschätzte 300.000 Essensboxen werden so nach einem eigens hierfür entwickelten Schriftcode täglich kreuz und quer durch Mumbai transportiert und dies nahezu fehlerfrei. Halten Sie einfach kurz vor der Mittagszeit die Augen offen und Sie werden die mit Dabbas beladenen Fahrräder und Handkarren erspähen können.


Salalah (Oman)
Salalah ist eine der ältesten Siedlungen der Welt, die seit Jahrtausenden als Weihrauchstadt bekannt ist und sich heute, nach einer Periode der Abschottung gegenüber dem Ausland, unter dem neuen Scheich für den Tourismus geöffnet hat. Die Stadt bietet ausgedehnte Strände am Indischen Ozean, eine grüne Vielfalt von Fruchtbäumen und Kokospalmen, die man in diesem Teil der Welt eigentlich gar nicht erwartet, aber das Küstengebirge im Hinterland der Stadt sorgt für ausreichend Niederschläge. Sehr interessant ist die hier von den Menschen getragene Kleidung. Sowohl Männer wie auch Frauen kleiden sich in weite Gewänder, die Männer tragen zumeist einen Turban oder eine Kappe und die Frauen sind völlig verhüllt in ihren meist schwarzen Kleidern, die nur einen kleinen Sehschlitz unbedeckt lassen.

Kurzweilige Ausflüge von Bord ihres Costa Kreuzfahrtschiffes können Sie zum Baden an ein Strandhotel unternehmen oder Sie besuchen die sehenswerte große Moschee, den Sultanspalast und den Markt, wo auch heute noch Weihrauch und andere Kostbarkeiten, wie Silberschmuck und Wasserpfeifentabak gehandelt werden. Ausflüge in das Umland von Salalah führen zum Prophetengrab des Hiob und zu einer interessanten archäologischen Stätte, der Zitadelle von Al-Baleed.


Aqaba (Jordanien)
Aqaba ist einer der schönsten Kreuzfahrthäfen am Roten Meer, der sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Badeort entwickelt hat. Dort herrscht jahrum angenehmes Wetter, die beeindruckenden und farbenfrohen Korallenriffe sowie vielfarbigen Fische in Küstennähe sind problemlos mit einer Schnorchelausrüstung zu bestaunen und es befinden sich bedeutende historische sowie landschaftliche reizvolle Ausflugsziele in der Nähe des einzigen Kreuzfahrthafens von Jordanien, welche Sie auf ihrer Schiffsreise mit Costa Kreuzfahrten im Roten Meer besuchen können.

Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Besuch der historischen Stadt Petra, die ihrem Namen alle Ehre macht - Der Name Petra bedeutet Stein - und die in mühevoller Kleinarbeit aus dem anstehenden roten Fels herausgeschlagen wurde. Der Weg dorthin führt durch eine anderthalb Kilometer lange und stellenweise sehr enge Felsenschlucht, die an ihrem Ende plötzlich den Blick auf einen der schönsten Orte der arabischen Welt freigibt, in dem ein Amphitheater und reich verzierte Grab- und Tempelanlagen die Jahrhunderte nahezu unbeschadet überstanden haben.

Allen Kreuzfahrtgästen, welche die Größe und Erhabenheit der arabischen Wüste erfahren möchten, sei ein Ausflug in das Wadi Rum empfohlen.


Haifa (Israel)
Die Hafenstadt Haifa liegt im Norden Israels, beheimatet 270.000 Einwohner und liegt somit hinter Jerusalem und Tel Aviv an 3. Stelle der größten Städte des Landes. Größte touristische Attraktion ist der sogenannte Schrein des Bab und die ihn umgebenden Gartenanlagen, die sich den Hügel hinter der Stadt augenfällig hinaufziehen.

Für Ausflüge bietet sich das biblische Galiläa an, wo Nazareth und der Jordanfluss besucht werden können.


Heraklion (Kreta)
Kreta gilt als die Wiege der europäischen Zivilisation und der Kreuzfahrthafen der Inselhauptstadt Heraklion wird ihr Zugangstor zu dieser faszinierenden Welt sein. Seit 8000 Jahren lebten Menschen auf der Mittelmeerinsel und vor etwa 4.000 Jahren entstand dort die Siedlung von Knossos, deren sorgfältig restaurierte Ruinen Sie unbedingt besichtigen sollten, da Sie als die Urform der europäischen Stadt gelten und auch bequem vom nahen Heraklion zu erreichen sind.

Kreta verfügt noch über eine ganze Fülle weiterer archäologischer Stätten der minoischen Kultur, aber auch aus hellenistischer und römischer Zeit.

Die Natur meint es auch sehr gut mit den Inselbesuchern, da sich hier schöne Strände, einnsame Buchten und im Inselinneren tiefe Schluchten und urige Bergdörfer finden, wo auch heute noch Ziegen und Schafe weiden, aus deren Milch ein sehr würziger Käse hergestellt wird.

In Heraklion sind es insbesondere die Bauwerke aus der Zeit der venezianischen Herrschaft, die die Besucher beeindrucken. Dies sind der Alte Hafen samt Festung und die auch heute noch nahezu komplette Stadtmauer. Wer nach der Besichtigung von Knossos seinen Wissensdurdt bezüglich der Minoer und ihrer alten Kultur stillen möchte, dem sei ein Besuch des Archäologiemuseums nahegelegt.


Katakolon (Griechenland)
Der malerische griechische Kreuzfahrthafen von Katakolon ist der Ausgangspunkt für interessante Landausflüge nach Olympia, dem Geburtsort der Olympischen Spiele oder zu einem der schönen Sandstrände in der Umgebung von Katakolon. Ein besonderes archäologisches Highlight ist sicher der angebotene Ausflug vom griechischen Kreuzfahrthafen Katakolon auf dem Peloponnes zur antiken Ruinenstätte Olympia, der Geburtsstätte der Olympischen Spiele. Schon in der Antike vom 8.Jh. v. Chr. bis ins 5. Jh. n. Chr. waren die Wettkämpfe zwischen den Sportlern aus den teilnehmenden Nationen ein großes sportliches und gesellschaftliches Erlebnis in der hellenistischen Welt, während dessen Durchführung das Gebot des Friedens zwischen den Staaten eingehalten wurde.

Olympia versinnbildlicht mit seinem Namen die Idee vom fairen und friedlichen Wettstreit zwischen Sportlern und den durch sie vertetenen Nationen. So galt im alten Olympia während der vom 8. bis zum 4. vorchristlichen Jahrhundert dort abgehaltenen Spiele ein Gebot des Friedens zwischen den teilnehmenden griechischen Staaten, da eine Olympiade schon damals nicht nur ein sportliches, sondern auch gesellschaftlich herausragendes Ereignis war und die gesamte hellenistische Welt dort zusammentraf.

426 n. Chr. wurden die Spiele vom oströmischen Kaiser Theodosius II. endgültig offiziell verboten, aber wahrscheinlich noch bis zum großen Erdbeben 551, als die Kultstätte für Jahrhunderte unter Geröll und Schlamm verschwand, heimlich abgehalten. Das antike Olympia wurde 1766 wiederentdeckt und seit 1874 bis jetzt dauern die Ausgrabungen an. Heute können Sie die antiken Reste der Tempel- und Wettkampfanlagen bewundern, wie die Überreste des Zeus- und Heratempels, das dazugehörende Museum besuchen und vielleicht auch ein Stück friedlichen olympischen Sportgeist mit nach Hause nehmen.

Wer Olympia bereits kennt oder einen entspannten Tag am Strand den historischen Stätten vorzieht, der kann einen Bustransfer an einen sehr schönen Mittelmeerstrand buchen und dort Sonne, Wind und Wellen genießen.


Venedig (Italien)
Die Lagunenstadt Venedig ist einer der geschäftigsten Kreuzfahrthäfen im Mittelmeer. Von hier starten unter anderem Reedereien wie Costa und MSC zu Kreuzfahrten im Mittelmeer. Doch vor Beginn oder nach dem Ende ihrer Mittelmeer Schiffsreise sollten Sie sich unbedingt die einmaligen Sehenswürdigkieten dieser so geschichtsträchtigen Hafenstadt ansehen, deren bedeutenste sich am Markusplatz befinden. Dies ist zum einen der Markusdom, der in seiner heutigen Gestalt im 11. Jahrhundert errichtet wurde und die sterblichen Überreste des gleichnamigen Evangelienschreibers beheimatet und der Palazzo der Dogen, die viele Jahrhunderte die Stadt und ihre Besitzungen von hier aus regierten. Beide Bauwerke sind steinerne Zeugen für den einstigen Reichtum des venezianischen Adels, der aus den weitreichenden Handelsbeziehungen der Venezianer gespeist wurde.

Venedig ist ebenfalls die Heimstätte zahlreicher kleiner und großer Palazzi entlang des Canale Grande und seiner zahlreichen kleinen Nebenkanäle, die Sie ganz stilvoll mit einer schwarzen Gondel befahren können oder deutlich kostengünstiger mit dem öffentlichen Nahverkehr, der mittels Bootsfähren das Stadtgebiet durchzieht und auch den Kreuzfahrthafen mit dem Markusplatz verbindet. Für einen Spaziergang durch die Stadt empfehlen sich die frühen Morgenstunden, während denen der Touristenstrom noch gering ist.

Kreuzfahrten ab Venedig führen zumeist in das östliche Mittelmeer, aber auch in das Schwarze Meer und den westlichen Bereich des Mittelmeeres.





Preise, Buchung und ausführliche Beschreibung der Costa Deliziosa Kreuzfahrten