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Costa Diadema - Mittelmeer ab Barcelona

Costa Diadema von Dezember 2020 bis April 2021
Kreuzfahrt Costa Diadema ab Barcelona 2020/2021

Costa Diadema - Mittelmeer mit Ägypten, Costa Diadema von Dezember 2020 bis April 2021, Kreuzfahrt Costa Diadema ab Barcelona 2020/2021

Sie können diese Kreuzfahrten auch ab/bis Savona oder Rom-Civitavecchia buchen.

Termine, Preise, Schiffsinfos, Reisedetails
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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
14 Tage Costa Diadema Kreuzfahrt Östliches Mittelmeer mit Ägypten:
Barcelona (Spanien), Marseille (Frankreich), Savona (Italien), Civitavecchia (Rom), Palermo (Sizilien), Athen (Griechenland), Heraklion (Kreta), Port Said (Ägypten), Alexandria (Ägypten), La Valletta (Malta), Barcelona (Spanien)

19.12.2020

14.01.2021

09.02.2021

23.02.2021

21.03.2021

18.04.2021


Barcelona (Spanien)
Der spanische Kreuzfahrthafen Barcelona ist ein Höhepunkt vieler Kreuzfahrten mit Costa Kreuzfahrtschiffen, die hier sehr regelmäßig die kunstsinnige katalanische Hafenstadt besuchen. Viele Mittelmeer und Kanarische Inseln Kreuzfahrten beginnen und enden sogar in Barcelona, wo Costa einen komfortablen Kreuzfahrtterminal betreibt, der Ein- und Ausstieg auf bzw von den Costa Schiffen reibungslos vonstatten gehen lässt.

Aufgrund der Nähe des Kreuzfahrthafens zur Innenstadt können Sie Barcelona auch bequem auf eigene Faust entdecken, wozu sich das weitgespannte U-Bahn-Netz oder die am Hafen abgehenden Touristenbusse eignen, die auf festen Routen die Sehenswürdigkeiten Barcelonas den ganzen Tag über ansteuern.

Costa Kreuzfahrten bietet in Barcelona eine ganze Reihe von geführten Landausflügen, die Ihnen das Altstadtviertel des Bario Gotico (Gotisches Viertel), die Flaniermeile der Ramblas und die Bauwerke des Architekturgenies Gaudi zeigen. Insbesondere die von Gaudi entworfene Sagrada Familia (Kirche der Heiligen Familie) sollte man bei einer Kreuzfahrt nach Barcelona gesehen haben, da es weltweit nichts Vergleichbares gibt. Weitere Häuser des spanischen Architekten in der Stadt und der von ihm gestaltete Park Guell zeigen auch die unverkennbare geschwungene Formensprache Gaudis.

Entdecken Sie auf ihrer Kreuzfahrt die interessante katalanische Kulturmetropole Barcelona, die für ihre zahlreichen Kunstmuseen, formschönen Architekturbauwerken des Meisters Antoni Gaudi und für ihre mittelalterlichen Zeugnisse im alten Stadtviertel Barri Gotic sowie für ihre wunderschöne Flaniermeile La Rambla bekannt ist. Begeben Sie sich auf die Spuren des weltberühmten katalanischen Architekten und Künstlers Antoni Gaudi, der im Stile des Modernisme formschöne und einzigartige Bauwerke, wie die Basilika Sagrada Familia, entwarf. Seit 1882 wird an ihr gebaut, voraussichtlich noch bis 2026, trotzdem zählt Sie heute schon zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Der unvollendete Sakralbau liegt im Stadteil Eixample und besitzt zwei prächtige Schaufassaden, die östliche Geburtsfassade, die die Geburt Jesus darstellt und die westliche Passionsfassade, die eine klare Linienführung und große Figuren aufweist.

Sehenswert sind auch das Haus Casa Mila mit seiner unregelmäßigen Fassade, der Stadtpalast Palau Güell, den er für seinen Gönner Eusebi Güell entwarf und der Park Güell mit seinen organischen Formen, in dem auch das Wohnhaus des Meisters steht, das heute ein Museum beherbergt.Darüberhinaus lohnt sich die Fahrt hinauf auf den Hausberg von Barcelona, von wo aus man einen weitschweifenden Blick über die Stadt und die Mittelmeerküste hat. Unbedingt probieren sollten Sie die Köstlichkeiten der katalanischen Küche, am Besten bei einer Tour durch die typischen Lokale Barcelonas, wo traditionell kleine Häppchen zum Wein serviert werden oder in der großen Markthalle, die direkt von den Ramblas abgeht und in der eine große Vielfalt würziger Käse und Chorizo-Wurst verkauft werden.



Das alte Barcelona werden Sie im Stadtteil Barri Gotic antreffen, wo einst die Römer eine Siedlung gründeten und heute die verwinkelten Straßen Bauwerken aus dem 14. Und 15. Jh. säumen, die während der große spanischen Seemachtszeit erbaut wurden. Sehenswert ist auch das Stadtviertel Raval, das mit dem Stadtviertel Barri Gotic die Altstadt von Barcelona bildet und das sich zu einem sehr beliebten Szenetreff entwickelt hat. Viel besucht sind auch das Geschichtsmuseum Museu d Història de la Cuitat, in dem Sie viel über die 2000 Jahre alt Vergangenheit Barcelonas erfahren, das Seefahrtsmuseum Museu Maritim und das Picasso Museum, in dem vor allem Jugendwerke des weltberühmten Künstlers ausgestellt sind.

In der Umgebung von Barcelona finden Badefreunde schöne Sandstrände, historisch Interessierte sollten sich zum Kloster Montserrat auf den Weg machen und Kunstfreunde empfehlen wir das Museum mit Picassos Arbeiten oder die Besichtigung eines der schönen Oper- und Theaterhäuser der Stadt.

Weniger bekannt, aber bei Freunden maritimer Geschichte hochgeschätzt, ist das Maritime Museum Barcelonas, welches zentral am alten Hafen in den Gebäuden der historischen Werftanlage befindet und u.a. den originalgetreuen Nachbau einer spanischen Galeere beheimatet. Die beste Aussicht auf die Stadt hat man aus den Kabinen der über 80 Jahre alten Seilbahn, welche vom Hafen hinauf auf den Hausberg von Barcelona, den Montjuic, führt.

Wobei der Begriff Berg für einen 170m hohen Hügel vielleicht etwas übertrieben wirkt. Allerdings führen gleich 2 Seilbahnen auf seine Spitze, da neben der bereits erwähnten Hafenseilbahn auch noch eine weitere Seilbahn hinaufführt, diese allerdings unterirdisch, da sie Bestandteil der Barceloner Metro ist. Egal wie Sie nun dort hingelangen, der Ausblick hinunter auf die Millionenstadt Barcelona und das angrenzende Meer ist beeindruckend. Sie werden sich vielleicht fragen, wozu es gleich 2 Seilbahnen hier benötigt ? Dies liegt zum einen an der hier im Jahre 1929 durchgeführten Weltausstellung mit 6 Millionen Besuchern und den hier 1992 abgehaltenen Olympischen Sommerspielen.

So findet man heute dort vom alten Kastell aus dem 18 Jh. bis hin zum modernen Olympiastadion eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, deren schönste wohl der Botanische Garten und die großen Wasserspiele sind. Noch eine Anmerkung für alle Fußballfans auf diesen Costa Diadema Reisen durch das westliche Mittelmeer: Keinesfalls sollte man das Olympische Stadion mit dem Camp Nou verwechseln, dem Stadion des FC Barcelona, welches an spielfreien Tagen ebenfalls besichtigt werden kann.


Marseille (Frankreich)
Der französische Mittelmeerkreuzfahrthafen Marseille kann auf eine über 2000-jährige Geschichte zurückblicken, die immer von der Rolle Marseilles als Hafenstadt geprägt war. So wurde die Stadt im 7.Jahrhundert v. Chr. von hellenistischen Seefahrern gegründet, die hier einen Stützpunkt für ihren Mittelmeerhandel errichteten, geriet im 2. Jh. v. Chr. unter römische Herrschaft, musste in der Folgezeit häufige Machtwechsel über sich ergehen lassen, erlangte kurz seine Unabhängigkeit und viel endgültig im 15. Jh. an Frankreich. Die Bewohner von Marseille waren für ihren Stolz bekannt und ließen sich nicht vom König unterdrücken. Während der Französischen Revolution unterstützten sie die Aufständischen mit freiwilligen Kämpfern, die in den Pariser Straßenzügen das Lied Marseillaise sangen, das heute die Nationalhymne Frankreichs ist.

Im zweiten Weltkrieg 1943 wurde von der deutschen Wehrmacht große Teile des historischen Altstadtkerns in die Luft gesprengt. Ab den 1950er Jahren war Marseille eine Einwanderungsstadt für Menschen aus den ehemaligen nordafrikanischen Kolonien, die noch heute das Stadtleben prägen. Marseille ist somit stark gezeichnet von seiner langen Geschichte als wichtige Handels- und Hafenstadt am Mittelmeer und von seinen zahlreichen Einwanderern aus den ehemaligen französischen Kolonien Nordafrikas, die ihre Kultur und Lebensart mitbrachten. Sehenswert sind der alte Hafen Vieux Port mit seinem herrlichen Ausblick und seinen zahlreichen Geschäften und Restaurants, die mächtige Kathedrale de la Major unweit des Hafens und die auf einer Anhöhe stehende Basilika Notre Dame de la Garde, die das Wahrzeichen Marseilles ist und von wo aus Sie einen eindruckvollen Blick auf den Hafen und das Mittelmeer haben. Schlendern Sie auch durch den alten Stadtkern Quartier du Panier, dessen Straßen heute von schönen Häusern aus dem 18 Jh. gesäumt werden.

Heute bietet der alte Hafen mit seinen schicken Yachten und bunten Fischerbooten das wohl schönste Stadtpanorama. Welches besonders von der Kirche auf dem Hügel hinter dem Hafen sehr beeindruckend ist und jedem Reisegast auf Marseille Kreuzfahrt als ersten Eindruck von der Stadt empfohlen sei. Marseille zeigt eine breite Auswahl an historischen Kirchenbauten, die schöne Küstenpromenade Corniche umd mit dem Panier-Viertel einen historischen Stadtteil, welcher mit gemütlichen Cafes und kleinen Gässchen zu einem Bummel einlädt. Im Hinterland des Kreuzfahrthafens Marseille wartet die Provence mit ihren lieblichen Feldern voller wohlduftender Blumen und Kräuter, große und kleine Landstädte sowie die ehemalige Papstresidenz Avignon mit ihrer vielbesungenen Brücke.


Savona (Italien)
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet. Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wird jährlich von hunderttausenden zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt. Größte Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Savona ist sicherlich die Priamarfestung, von deren gewaltigen Mauern und Türmen man einen weitschweifenden Blick über die Stadt, den Kreuzfahrthafen Savona und die Hügel im Hinterland hat. Im Inneren können Sie ein archäologisches Museum besichtigen sowie eine Kunstausstellung bestaunen. Auch sehenswert sind der La Torretta, ein mittelalterlicher Turm, die Cappella Sistina und das Museum für Keramik.

Savona stand viele Jahrhunderte im Schaden von Genua und dies ist, abgesehen vom modernen Passagierhafen Savonas, auch noch heute der Fall. Die etwa 10 mal so große Nachbarstadt Genua ist berühmt für Europas größtes Meeresaquarium, welches Fische, Haie, Korallen wie auch Seehunde, Pinguine sowie Delphine beheimatet und von tropischen bis arktischen Gewässern die ganze Vielfalt maritimen Lebens auf unserem Planeten darstellt.

Architektur- und Historienfans sollten sich in die Altstadt begeben, wo zahlreiche Paläste und schmucke Geschäftshäuser vom einstigen Reichtum genuesischer Kaufmannsfamilien künden, sich die pittoresken Gassen um die Piazza Campetto und die Via Tommaso Reggio anschauen oder die sich von der Küste die angrenzenden Hänge hinaufziehende Stadt auf einer Bootstour von der Meeresseite aus ansehen.

Savona verfügt in seiner Umgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist. Unglaublich schön ist ein Segeltrip. Entweder können Sie sich vollkommen zurücklehnen und die frische Meeresbrise an sich vorbeiziehen lassen oder Sie legen selbst einmal Hand an. Während eines Stopps können Sie schwimmen gehen und mit einem Schnorchel die Unterwasserwelt erkunden.


Civitavecchia (Rom)
Kreuzfahrten nach Rom legen im etwa 60km entfernten italienischen Kreuzfahrthafen von Civitavecchia an. Von dort starten die Ausflugsbusse von Costa Kreuzfahrten oder Sie machen sich mit dem Zug selbstständig auf den Weg nach Rom.

Eine Stadt wie Rom lässt sich in einem Tag kaum vollständig besichtigen und so sollten Sie sich vielleicht einige Sehenswürdigkeiten für ihre nächste Costa Kreuzfahrt nach Rom aufheben und sich auf einen Teil der vielzähligen Attraktionen konzentrieren, um diese in Ruhe ausführlich kennenlernen. So könnten Sie den Tag im 'Religiösen Rom' verbringen, wo der Vatikanstaat mit dem Petersdom, dem gleichnamigen Platz, den umfangreichen Museen des Vatikans samt der Sixtinischen Kapelle und der Engelsburg zu sehen sind. Besonders ergreifend ist der Aufstieg in die Kuppel des Petersdoms, die Sie mit dem Aufzug und auf dem letzten Stück dann zu Fuß erklimmen können. Der Ausblick von dort oben über den gesamten Vatikan samt seinen Gärten, den Petersplatz und das gesamte Zentrum von Rom ist atemberaubend schön.

Das antike Rom der römischen Kaiser und Volkstribunen findet sich im mächtigen Colosseum, dem Ort grausamer Gladiatorenwettkämpfe und Tierhatzen, auf dem benachbarten Forum Romanum, das den Geist römischer Philosophen und Feldherren atmet sowie dem Kapitolshügel, dem Ort wichtiger religiöser und politischer Zeremonien, wo heute das Rathaus von Rom seinen Platz gefunden hat. Dann gäbe es noch das sog. 'Klassische Rom', zu dem die zahlreichen Adelsvillen, Kirchenbauten, Brunnen und Plätze aus der Epoche des 16. bis 18. Jh. zählen.

In der Ewigen Stadt Rom können Sie sich auf abendländische Spurensuche begeben, den Sie war von der Antike bis zum Barock das politische, religiöse und kulturelle Zentrum des Abendlandes. Imposant sind das Forum Romanum, das Kolosseum und das Pantheon, die von der glanzvollen Geschichte des Römischen Reiches zeugen.

In der kleinen Vatikanstadt stehen auf einem Gebiet von nicht mal einem halben Quadratkilometer die aufregendsten christlichen Bauwerke der Welt. Schlendern Sie über den Petersplatz und bewundern Sie die kunstvolle Pracht des Petersdom und der Sixtinischen Kapelle. Dolce Vita werden Sie dagegen in den kleinen Bars und bezaubernden Straßencafes, wie im alteingesessenen Cafe Greco erleben, wo schon Goethe während seiner Reise durch Italien verweilte. Besuchen Sie auch die mächtige Spanische Treppe an der Piazza di Spagna und sehen Sie sich das bunte Treiben rund um den barocken Brunnen Fontana della Barcaccia an. Gönnen Sie sich eine kleine Pause am schönsten Platz der Stadt, Piazza Navona und genießen Sie einen leckeren Espresso am berühmten Barockbrunnen Fontana di Trevi.

Weltberühmt sind der Petersplatz und der imposante Petersdom, die das Zentrum des Vatikanstaats bilden und von Tausenden von Touristen jährlich besucht werden. Machen Sie eine Stadtrundfahrt und bestaunen Sie aus der Zeit des Römischen Reiches das gut erhaltenen Pantheon, das mächtige Amphitheater Kolosseum, das Forum Romanum und die Kaiserforen sowie die beeindruckende Engelsburg, die als Mausoleum zahlreicher römischer Kaiser und im Mittelalter als Zufluchtsort der Päpste diente. Unbedingt gesehen haben sollten Sie auch den barocken Platz Piazza Navona mit seinen Brunnen, den großen Kapitolsplatz auf dem eine Statue Mark Aurels steht und den Barockbrunnen Fontana di Trevi sowie die Piazza di Spagna mit der berühmten Spanischen Treppe.

Gerade Rom ist mit einer nahezu unübersehbaren Vielfalt von Sehenswürdigkeiten gesegnet, die mit dem Petersdom, dem Petersplatz, dem altrömischen Forum Romanum, dem Kolosseum und der Engelsburg ihresgleichen in der Welt suchen. Wer aber bereits diese bedeutenden Bauwerke während früherer Aufenthalte in Rom gesehen hat, dem sein ein Ausflug zur Tibermündung in den alte Hafen von Rom, Ostia Antica, empfohlen. Dort gibt es eine ganze Reihe von antiken Tempeln, Heiligtümern und weltlichen Bauwerken zu besichtigen, wie das einstige Kapitol, die Thermen mit ihren herrlichen Steinmosaiken und das Theater Maximus. Den hier besonders fleißigen Archäologen ist es zu verdanken, dass große Teil von Ostia Antica bereits ausgegraben wurden und man sich heute einen guten Einblick in das alltägliche Leben der alten Römer verschaffen kann, da auch große Mietshäuser, Thermenanlagen, Getreidespeicher, Werkstätten, Grabanlagen und Wirtshäuser zu sehen sind.

Gönnen Sie sich zwischendurch auch eine Pause in einem der vielen gemütlichen Straßencafes, wo Sie bei strahlendblauem Himmel mit einem leckeren Cappuccino das trubelige Straßenleben beobachten können.


Palermo (Sizilien)
Sizilien mit seiner Hauptstadt Palermo galt seit alters her als eine der Kornkammern des Mittelmeeres und entsprechend heftig umkämpft war die Insel, die im Laufe der Jahrtausende u.a. von Griechen, Römern, Karthagern, Byzantinern, Arabern und Normannen beherrscht wurde. Besonders beeindruckende Bauwerke haben die Normannen in Palermo hinterlassen. Namentlich den nach ihnen benannten Palast und die Kathedrale der Stadt. Das Juwel des Palastes ist die Platine Chapelle im byzantinischen Stil. Unglaublich elegant sind die Mosaike, einige von ihnen reichen zurück ins 12. Jahrhundert. Eine strahlende Atmosphäre wartet auf Sie im Inneren der Kapelle mit ihren vielen goldenen Verzierungen und Bildern von Heiligen.

In dieser Zeit entstanden noch weitere Gebäude, welche in einem für die damalige Zeit auf der Insel typischen Mix aus der Architektur der Normannen, Araber und des byzantinischen Reiches errichtet wurden. So zum Beispiel die St. John of the Hermits, eine normannische Kirche mit einem roten Dom, und einem schönen Garten, der zum Verweilen einlädt. Gehen Sie weiter zur Quattro Canti Straßenkreuzung, an der Sie tolle symmetrische Fassaden bewundern können, und unweit entfernt das Theater aus dem 19. Jahrhundert vorfinden. Zu dieser Zeit war es das größte in ganz Italien.

Unbedingt besuchen sollten Sie den typisch sizilianischen Markt Ballaro, auf dem Sie das bunte Gemüse und Obst bestaunen sowie frischen Fisch und Käse zu günstigen Preisen erhalten. Des Weiteren können Sie in Palermo ein archäologisches Museum besichtigen, eine Kunstgalerie im katalanisch-gotischen Abatellis Palast bestaunen oder auch einen unbeschwerten Spaziergang im Botanischen Garten unternehmen. Ganz besonders, vielleicht auch mit einem mulmigen Gefühl, wäre ein Besuch der Katakomben, in der mehrere tausend Mumien über die Jahrhunderte hinweg beigesetzt wurden und bis heute sehr gut erhalten geblieben sind.

Costa Kreuzfahrten bietet in Palermo neben klassischen Stadtbesichtigungen auch Ausflüge, welche einen Blick in die leckere sizilianische Küche werfen, die Folklore und das alte Handwerk der Region zeigen, Siziliens schöne Strände besuchen oder den prächtigen Tempeln aus griechischer Zeit ihren Besuch abstatten. Ein beliebter Sandstrand, der Mondello Beach, ist mit seinen seichten Wassern auch für Kinder gut geeignet. Zum Wandern fahren Sie in das Zingaro Naturreservat und genießen atemberaubende Aussichten über die kargen, nur leicht bewachsenen Berge und das tiefblaue Meer.


Athen (Griechenland)
Die Kreuzfahrtschiffe von Costa und anderen Reedereien legen auf Kreuzfahrten nach Athen im vielbesungenen Hafen von Piräus an, der etwa 10 km vom Stadtzentrum Athens entfernt ist und mit der Metro bequem erreicht werden kann. Piräus selbst bietet seinen Besuchern einige interessante maritime Museen mit historischen sowie modernen Schiffen und ein archäologisches Museum, welches die große Bedeutung des Hafens von Piräus und seiner Umgebung für die Geschichte Griechenlands zeigt.

Sehr interessant auf dieser kulturreichen Kreuzfahrtreise ist sicher für viele der Landausflug in die geschichtsträchtige Metropole Athen, die auf eine 5.000 Jahre alte Geschichte zurückblicken kann und als die Wiege der europäischen Demokratie gilt. Hauptsehenswürdigkeit ist die berühmte hoch oben über der Stadt thronende Akropolis, die im 5. Jh. v. Chr. erbaut wurde und damals das Zentrum der hellenistischen Welt bildete.

Hier wurden bereits vor über 2.000 Jahren die Grundlagen für unsere moderne Zivilisation, die Wissenschaften und die europäische Philosophie gelegt wurden. Die Akropolis selbst war in erster Linie ein religiöser Ort, der unter anderem der Anbetung der Stadtgöttin Athene diente. Das signifikanteste Bauwerk dort ist der Parthenon, ein Gebäude von ästhetischer Perfektion.

Es ist eine traurige Fussnote der europäischen Geschichte, dass die Bauwerke mehr als 2.000 Jahre bis zum Ende des 17. Jhs. ohne große Schäden überstanden, um dann im venezianisch-türkischen Krieg durch eine Explosion dort gelagerter Pulvervorräte zerstört und in der Folge von den Briten für ihre Museen zuhause geplündert zu werden.

Heute können Sie die zahlreichen Ruinenüberreste der imposanten Befestigungsanlage bewundern und im dazugehörigen Akropolis-Museum die bedeutendsten Fundstücke bewundern. Große Teile der Tempelverzierungen, viele Statuen und kleinere Fundstücke werden im Museum der Akropolis gezeigt.

Sollte es die zur Verfügung stehende Zeit erlauben, dann kann noch ein Abstecher zur unweit der Akropolis liegenden Agora des antiken Athens unternommen werden, ein Platz, der allgemeinhin als der Geburtsort der Volksdemokratie gilt.

Das heutige Zentrum Athens ist der prächtige, 1837 angelegte Syntagma-Platz, an dem das prunkvolle Parlamentsgebäude mit seiner großen Gartenanlage und das historische Grand Hotel liegen, die Sie unbedingt sehen sollten. Von hier aus können Sie zu einem Einkaufbummel durch die bekannte Shoppingstraße Odos Ermou aufbrechen, in der sich trendige Modegeschäfte, schicke Läden und große Einkaufstempel aneinanderreihen.

Gerne besucht wird auch das alte Viertel Plaka mit seinen verwinkelten Gassen und engen Steintreppen, die an idyllischen alten Häusern vorbeiführen. Zwischendurch können sie am wunderschönen Platz Philomouson eine Pause einlegen und in einem der traditionellen Restaurants griechische Leckereien bei einem edlen Glas Wein genießen.

Einmal vorausgesetzt, dass Sie Athen und seine Bauwerke bereits kennen, wäre die Liegezeit ihres Costa Kreuzfahrtschiffes in Piräus auf dieser Schiffsreise die wohl beste Gelegenheit, um mit einem eigenen fahrbaren Untersatz zu einer kleinen Landpartie aufzubrechen, die z.B. zum sehenswerten Kanal von Korinth und weiter zu einem schönen Badestrand auf dem Peleponnes oder in das ca. 70km weiter südlich gelegene Epidauros führen könnte, wo das Weltkulturerbe des Asklepios-Heiligtums und auch die Sport- und Kultstätten für die dort in der Antike stattgefunden Spiele, vergleichbar mit denen in Olympia, liegen.

In Athen finden Badefreunde auf dem Stadtgebiet keine empfehlenswerten Strände, daher ist es wohl am sinnvollsten, sich gemeinsam ein Taxi zu chartern, um nach Glyfada, Vouliagmeni oder Voula zu fahren, wo man auf lebhaftes griechisches Strandleben trifft. Ruhiger und schöner, aber auch weiter entfernt sind die Strände bei Lavrion oder Rafina.


Heraklion (Kreta)
Kreta gilt als die Wiege der europäischen Zivilisation und der Kreuzfahrthafen der Inselhauptstadt Heraklion wird auf dieser Costa Kreuzfahrt ihr Zugangstor zu einer faszinierenden Welt sein. Seit 8000 Jahren lebten Menschen auf der Mittelmeerinsel und vor etwa 4.000 Jahren entstand dort die Siedlung von Knossos, deren sorgfältig restaurierte Ruinen Sie unbedingt besichtigen sollten, da Sie als die Urform der europäischen Stadt gelten und mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem vom nahen Heraklion zu erreichen sind. Kreta verfügt noch über eine ganze Fülle weiterer archäologischer Stätten der minoischen Kultur, aber auch aus hellenistischer und römischer Zeit.

Die Natur meint es auch sehr gut mit den Inselbesuchern, da sich hier schöne Strände, einsame Buchten und im Inselinneren tiefe Schluchten und urige Bergdörfer finden, wo auch heute noch Ziegen und Schafe weiden, aus deren Milch ein sehr würziger Käse hergestellt wird.

In Heraklion sind es insbesondere die Bauwerke aus der Zeit der venezianischen Herrschaft, die die Besucher beeindrucken. Dies sind der Alte Hafen samt Festung und die auch heute noch nahezu komplette Stadtmauer. Eindrucksvoll ist die vorgelagerte Martinengo Bastion, die einzige, die von ursprünglich sieben Bastionen noch besteht. Hier werden Sie die Grabstätte des bekannten Schriftstellers Kazantzakis finden und von hier können Sie die Stadt gut überblicken. Auch ein Stadttor hat die Zeiten überlebt. Das Chnioparta aus dem 16. Jahrhundert ist charakteristisch für seinen geflügelten Löwen des Heiligen Markus.

Im Herzen der Stadt können Sie viele historische Bauten entdecken. Besuchen Sie die Agios Tiso Kirche und die venezianische Loggia aus dem 16. Jahrhundert, ein Gebäude verziert mit Wappen und Trophäen, wo sich einst Nobelmänner trafen. Schlendern Sie weiter vorbei an den türkischen Brunnen, imposanten sakralen Bauten und setzen Sie sich gemütlich in ein Café, um die bezaubernde Atmosphäre zu genießen. Auf dem Markt von Heraklion können Sie moderne und auch traditionelle Produkte wie Olivenöl und Honig aus der Region erstehen.

Bei einem Ausflug in die Stadt Chania werden Sie neben der Kathedrale der drei Märtyrer und der griechisch-orthodoxen Agios Nikolaos die Etz Hayyim Synagoge und die Hassan-Pascha-Moschee aus dem 17. Jahrhundert entdecken. Wer nach der Besichtigung von Knossos und anderen historischen Stätten seinen Wissensdurst bezüglich der Minoer und ihrer alten Kultur stillen möchte, dem sei ein Besuch des Archäologiemuseums nahegelegt. Weitere interessante Ziele sind das historische Museum und das Naturkundemuseum.


Port Said (Ägypten)
Port Said, ein ägyptischer Kreuzfahrthafen am Mittelmeer, liegt am nördlichen Zugang zum Suezkanal und verdankt diesem auch seine Gründung und große wirtschaftliche Bedeutung als Hafenstadt. Das Stadtbild wird geprägt von den Minaretten und Kuppeln der zahlreichen Moscheen sowie von den Überbleibseln der Kolonialgebäude des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die mit ihren schmiedeeisernen Balkonen den alten Charme der Stadt präsentieren, der heute mehr und mehr vom Zahn der Zeit gezeichnet wird.

Für die meisten Passagiere auf ihrer Costa Kreuzfahrt wird Port Said der Start- oder Endpunkt für Landausflüge nach Kairo und zu den Pyramiden sein. Ein Höhepunkt dieser Landausflüge ist das Ägyptische Museum, welches die umfangreichste Historiensammlung aus der Zeit der ägyptischen Hochkultur am Nil beheimatet. So finden sich dort zahlreiche Pharaonenmumien, Grabbeigaben aus Gold und Mumienmasken, die ebenfalls vor vielen tausend Jahren aus dem edlen Metall angefertigt wurden. Im Herzen der Stadt wartet die eindrucksvolle Al-Azhar Moschee, die jährlich mehrere Millionen Besucher anzieht. Im 10. Jahrhundert erbaut, ist sie neben einem Gebetshaus auch eine der ältesten Universitäten weltweit.

Am Fuße des Mokattam Berges steht die Saladin Zitadelle aus dem 12. Jahrhundert. Sie wird auch die Alabaster Moschee genannt, denn das komplette Gebäude wurde aus dem Alabaster-Stein erbaut. Wenn Sie gerne über Märkte schlendern und Neues entdecken, dann sind Sie beim Khan al Khalili Markt genau richtig. Für grüne Abwechslung sorgt der Al-Azhar Park. In dem schön angelegten Park können Sie vom Trubel der Innenstadt eine Pause nehmen. Wenn Sie einen Blick auf den Nil werfen wollen, können Sie dies mit einem Besuch von Rhoda Island verbinden. Hier befindet sich der Manial Palast und ein dazugehöriges historisches Museum.

Weiterer Höhepunkt ist die Besichtigung der 3 großen Pyramiden und der Sphinxstatue am Stadtrand von Kairo, die dort seit über 4.500 Jahren in den meist wolkenlosen Himmel ragen und deren Entstehung noch bis zum heutigen Tag große Rätsel aufgeben. In der Pyramide von Cheops gehen Sie durch enge Passagen und können eine eindrucksvolle Grabkammer mit Sarkophag entdecken. Die Betrachtung von außen wie von innen übt eine große Faszination aus.

Weitere lohnenswerte Ausflugsmöglichkeiten sind die archäologischen Stätten von Memphis und die ägyptische Wüste, die ganz stilecht auf dem Kamelrücken oder komfortabel mit dem Allradfahrzeug erlebt werden kann.


Alexandria (Ägypten)
Alexandria, der ägyptische Kreuzfahrthafen am Mittelmeer, ist der Ausgangspunkt für interessante Landausflüge zu den Pyramiden und in das archäologische Museum in Kairo. Alexandria, die Stadt Alexander des Großen, wird auf Mittelmeer Kreuzfahrten von Costa Schiffen regelmäßig besucht und bietet ihren Besuchern reichlich Sehenswürdigkeiten, wie seine neue Bibliothek, die an die ruhmreiche Geschichte der in der Antike bedeutendsten Bibliothek der Welt anknüpft, die ihren Standort in Alexandria hatte. Auf einem Ausflug können Sie auch noch die Hauptmoschee der Stadt, das historische Museum, eine Königsresidenz und die Festungsanlage besichtigen.

Werfen Sie bei Ihrem Rundgang auch einen Blick auf das Kunstzentrum, das Opernhaus und das Monument des unbekannten Soldaten. Einen Besuch wert ist auch der Mantaza Palast und das römische Amphitheater. Eines der beliebtesten Sehenswürdigkeiten ist die antike Akropolis mit der noch stehenden Pompeiussäule. Etwas südlich dieser Säule liegen die Katakomben von Kom el Shoqafa. Über eine spiralförmige Treppe gelangen Sie in ein unterirdisches Labyrinth mit zahlreichen Gräbern, die mit Statuen, religiösen Symbolen und Sarkophagen versehen sind. Außerdem gibt es einen Bankettraum, wo Gedenkfeiern abgehalten und Speisen zu sich genommen wurden.

Durch die unterschiedlichen Herrschaftshäuser über die Jahrhunderte hinweg gibt es neben Moscheen auch andere sakrale Bauten. Die Kirchen zeugen davon, dass Alexandria einst einer der wichtigsten Orte der Christenheit war, insbesondere während des römischen Reiches. Besichtigen Sie die koptische Kirche von Alexandria, die nach der Sage durch den Apostel und Evangelisten St. Markus gegründet worden sein soll oder die katholische Kirche Saint Catherine. Auch eine jüdische Gemeinschaft gibt es, deren Synagoge Sie sich anschauen können.

Die meisten Passagiere auf Kreuzfahrten nach Ägypten zieht es erfahrungsgemäß in das etwa 3 Fahrtstunden entfernte Kairo, wo die Goldmaske von Ägyptens berühmtesten Pharao und viele Tausend weitere Exponate aus dem Alten Ägypten bei einem Museumsbesuch eingehend begutachtet werden können, bevor mit den 3 großen Pyramiden auf dem Plateau von Gizeh das einzige noch erhaltene antike Weltwunder bestaunt werden kann, in deren unmittelbarer Nachbarschaft die katzengleiche Sphinxstatue steht. Weitere sehenswerte Ausflugsziele sind die archäologischen Stätten von Memphis und Saqara oder die Schlachtfelder des Wüstenkrieges zwischen Deutschen und Engländern.


La Valletta (Malta)
La Valletta auf Malta ist einer der schönsten Kreuzfahrthäfen im Mittelmeer und alleine die Ein- und Ausfahrt aus dem von sandsteinfarbigen Bastionen gesäumten Hafen ist schon eine Costa Kreuzfahrt nach Malta wert, ganz zu schweigen von den Palästen, Burgen und Kirchenbauten der Stadt, deren heutiges Erscheinungsbild maßgeblich vom Ritterorden der Malteser beeinflusst wurde, die hier ein mächtiges Bollwerk errichteten, in ihrem Kampf gegen die anstürmende Flotte der Osmanen.

Bei einem ersten Besuch von Malta sollten Sie sich unbedingt die Zeit nehmen, um die Hauptstadt La Valletta zu Fuß zu erkunden. Besuchen Sie die Barraca Upper Gardens, von denen Sie einen herrlichen Blick auf die im Hafen liegenden Schiffe haben, machen Sie der St. John's Co-Cathedral ihre Aufwartung, auf deren Steinboden Sie die Grabplatten der Ritter finden und verweilen Sie etwas im Großmeisterpalast, um die Empfangsräume und das Waffenmuseum zu bestaunen.

Die von außen martialisch wirkende Stadt war über lange Zeit die am besten gesichertste Festungsanlage des gesamten Mittelmeerraumes und ist heute eine weltoffene Stadt, die vom Handel und dem Tourismus lebt. Kunstinteressierte können das National Museum der Schönen Künste besuchen. Einen Blick auf das Theater und die zwei Opernhäuser zu werfen, lohnt sich auch. In La Valletta können Sie eine Shoppingtour mit einplanen, bei der Sie unbedingt die Geschäfte mit der typischen Handwerkskunst wie Sticken und Korbflechten besuchen sollten.

Auf der Insel finden sich noch weitere historische Zeugen ihrer Vergangenheit an der Grenze zwischen Abend- und Morgenland, aber auch schöne Strände mit glasklarem Wasser, was Malta zu einem bei Tauchern und Schnorchlern beliebten Reiseziel macht. Unvergesslich schön ist ein Ausflug mit einem Motorboot oder einem Segelboot, denn der Anblick von La Valletta, den Festungsanlagen, der Küste und der Nachbarinseln ist vom Wasser aus nochmal ein ganz anderer. Wunderbar verbinden lässt sich das natürlich mit einem Tauchgang, wo Sie atemberaubende Riffe und Schiffswracks erkunden können. Andere Wassersportarten wie Windsurfen, Kajakpaddeln oder Jetskifahren sind bei den Gegebenheiten Maltas mit seinem warmen und klaren Wasser ein großer Spaß.

Naturfreunde und Wanderbegeisterte werden bei einer Erkundung der Insel große Freude haben. Sie können entscheiden, ob sie zwischen dramatischen Klippen, die ins Meer hineinragen und von Meereswellen umspült werden oder im Buschland und durch saftig grüne Täler wandern.


Barcelona (Spanien)
Der spanische Kreuzfahrthafen Barcelona ist ein Höhepunkt vieler Kreuzfahrten mit Costa Kreuzfahrtschiffen, die hier sehr regelmäßig die kunstsinnige katalanische Hafenstadt besuchen. Viele Mittelmeer und Kanarische Inseln Kreuzfahrten beginnen und enden sogar in Barcelona, wo Costa einen komfortablen Kreuzfahrtterminal betreibt, der Ein- und Ausstieg auf bzw von den Costa Schiffen reibungslos vonstatten gehen lässt.

Aufgrund der Nähe des Kreuzfahrthafens zur Innenstadt können Sie Barcelona auch bequem auf eigene Faust entdecken, wozu sich das weitgespannte U-Bahn-Netz oder die am Hafen abgehenden Touristenbusse eignen, die auf festen Routen die Sehenswürdigkeiten Barcelonas den ganzen Tag über ansteuern.

Costa Kreuzfahrten bietet in Barcelona eine ganze Reihe von geführten Landausflügen, die Ihnen das Altstadtviertel des Bario Gotico (Gotisches Viertel), die Flaniermeile der Ramblas und die Bauwerke des Architekturgenies Gaudi zeigen. Insbesondere die von Gaudi entworfene Sagrada Familia (Kirche der Heiligen Familie) sollte man bei einer Kreuzfahrt nach Barcelona gesehen haben, da es weltweit nichts Vergleichbares gibt. Weitere Häuser des spanischen Architekten in der Stadt und der von ihm gestaltete Park Guell zeigen auch die unverkennbare geschwungene Formensprache Gaudis.

Entdecken Sie auf ihrer Kreuzfahrt die interessante katalanische Kulturmetropole Barcelona, die für ihre zahlreichen Kunstmuseen, formschönen Architekturbauwerken des Meisters Antoni Gaudi und für ihre mittelalterlichen Zeugnisse im alten Stadtviertel Barri Gotic sowie für ihre wunderschöne Flaniermeile La Rambla bekannt ist. Begeben Sie sich auf die Spuren des weltberühmten katalanischen Architekten und Künstlers Antoni Gaudi, der im Stile des Modernisme formschöne und einzigartige Bauwerke, wie die Basilika Sagrada Familia, entwarf. Seit 1882 wird an ihr gebaut, voraussichtlich noch bis 2026, trotzdem zählt Sie heute schon zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Der unvollendete Sakralbau liegt im Stadteil Eixample und besitzt zwei prächtige Schaufassaden, die östliche Geburtsfassade, die die Geburt Jesus darstellt und die westliche Passionsfassade, die eine klare Linienführung und große Figuren aufweist.

Sehenswert sind auch das Haus Casa Mila mit seiner unregelmäßigen Fassade, der Stadtpalast Palau Güell, den er für seinen Gönner Eusebi Güell entwarf und der Park Güell mit seinen organischen Formen, in dem auch das Wohnhaus des Meisters steht, das heute ein Museum beherbergt.Darüberhinaus lohnt sich die Fahrt hinauf auf den Hausberg von Barcelona, von wo aus man einen weitschweifenden Blick über die Stadt und die Mittelmeerküste hat. Unbedingt probieren sollten Sie die Köstlichkeiten der katalanischen Küche, am Besten bei einer Tour durch die typischen Lokale Barcelonas, wo traditionell kleine Häppchen zum Wein serviert werden oder in der großen Markthalle, die direkt von den Ramblas abgeht und in der eine große Vielfalt würziger Käse und Chorizo-Wurst verkauft werden.



Das alte Barcelona werden Sie im Stadtteil Barri Gotic antreffen, wo einst die Römer eine Siedlung gründeten und heute die verwinkelten Straßen Bauwerken aus dem 14. Und 15. Jh. säumen, die während der große spanischen Seemachtszeit erbaut wurden. Sehenswert ist auch das Stadtviertel Raval, das mit dem Stadtviertel Barri Gotic die Altstadt von Barcelona bildet und das sich zu einem sehr beliebten Szenetreff entwickelt hat. Viel besucht sind auch das Geschichtsmuseum Museu d Història de la Cuitat, in dem Sie viel über die 2000 Jahre alt Vergangenheit Barcelonas erfahren, das Seefahrtsmuseum Museu Maritim und das Picasso Museum, in dem vor allem Jugendwerke des weltberühmten Künstlers ausgestellt sind.

In der Umgebung von Barcelona finden Badefreunde schöne Sandstrände, historisch Interessierte sollten sich zum Kloster Montserrat auf den Weg machen und Kunstfreunde empfehlen wir das Museum mit Picassos Arbeiten oder die Besichtigung eines der schönen Oper- und Theaterhäuser der Stadt.

Weniger bekannt, aber bei Freunden maritimer Geschichte hochgeschätzt, ist das Maritime Museum Barcelonas, welches zentral am alten Hafen in den Gebäuden der historischen Werftanlage befindet und u.a. den originalgetreuen Nachbau einer spanischen Galeere beheimatet. Die beste Aussicht auf die Stadt hat man aus den Kabinen der über 80 Jahre alten Seilbahn, welche vom Hafen hinauf auf den Hausberg von Barcelona, den Montjuic, führt.

Wobei der Begriff Berg für einen 170m hohen Hügel vielleicht etwas übertrieben wirkt. Allerdings führen gleich 2 Seilbahnen auf seine Spitze, da neben der bereits erwähnten Hafenseilbahn auch noch eine weitere Seilbahn hinaufführt, diese allerdings unterirdisch, da sie Bestandteil der Barceloner Metro ist. Egal wie Sie nun dort hingelangen, der Ausblick hinunter auf die Millionenstadt Barcelona und das angrenzende Meer ist beeindruckend. Sie werden sich vielleicht fragen, wozu es gleich 2 Seilbahnen hier benötigt ? Dies liegt zum einen an der hier im Jahre 1929 durchgeführten Weltausstellung mit 6 Millionen Besuchern und den hier 1992 abgehaltenen Olympischen Sommerspielen.

So findet man heute dort vom alten Kastell aus dem 18 Jh. bis hin zum modernen Olympiastadion eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, deren schönste wohl der Botanische Garten und die großen Wasserspiele sind. Noch eine Anmerkung für alle Fußballfans auf diesen Costa Diadema Reisen durch das westliche Mittelmeer: Keinesfalls sollte man das Olympische Stadion mit dem Camp Nou verwechseln, dem Stadion des FC Barcelona, welches an spielfreien Tagen ebenfalls besichtigt werden kann.