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Costa Diadema - Westeuropa

Costa Diadema vom 24.04.2022 bis 06.05.2022
Kreuzfahrt Costa Diadema ab Savona bis Kiel

Westeuropa mit Costa Diadema vom 24.04.2022 bis 06.05.2022

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Kreuzfahrt mit der Costa Diadema vom 24.04.2022 bis 06.05.2022 rund um Westeuropa ab Savona bis Kiel.







Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
12 Tage Costa Diadema Kreuzfahrt Westeuropa:
Savona (Italien), Barcelona (Spanien), Cadiz (spanien), Lissabon (Portugal), La Coruna (Spanien), Le Havre (Frankreich), Kristiansand (Norwegen), Göteborg (Schweden), Kiel (Deutschland)

24.04.2022


Savona (Italien)
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet. Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wird jährlich von hunderttausenden zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt. Größte Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Savona ist sicherlich die Priamarfestung, von deren gewaltigen Mauern und Türmen man einen weitschweifenden Blick über die Stadt, den Kreuzfahrthafen Savona und die Hügel im Hinterland hat. Im Inneren können Sie ein archäologisches Museum besichtigen sowie eine Kunstausstellung bestaunen. Auch sehenswert sind der La Torretta, ein mittelalterlicher Turm, die Cappella Sistina und das Museum für Keramik.

Savona stand viele Jahrhunderte im Schaden von Genua und dies ist, abgesehen vom modernen Passagierhafen Savonas, auch noch heute der Fall. Die etwa 10 mal so große Nachbarstadt Genua ist berühmt für Europas größtes Meeresaquarium, welches Fische, Haie, Korallen wie auch Seehunde, Pinguine sowie Delphine beheimatet und von tropischen bis arktischen Gewässern die ganze Vielfalt maritimen Lebens auf unserem Planeten darstellt.

Architektur- und Historienfans sollten sich in die Altstadt begeben, wo zahlreiche Paläste und schmucke Geschäftshäuser vom einstigen Reichtum genuesischer Kaufmannsfamilien künden, sich die pittoresken Gassen um die Piazza Campetto und die Via Tommaso Reggio anschauen oder die sich von der Küste die angrenzenden Hänge hinaufziehende Stadt auf einer Bootstour von der Meeresseite aus ansehen.

Savona verfügt in seiner Umgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist. Unglaublich schön ist ein Segeltrip. Entweder können Sie sich vollkommen zurücklehnen und die frische Meeresbrise an sich vorbeiziehen lassen oder Sie legen selbst einmal Hand an. Während eines Stopps können Sie schwimmen gehen und mit einem Schnorchel die Unterwasserwelt erkunden.


Barcelona (Spanien)
Der spanische Kreuzfahrthafen Barcelona ist ein Höhepunkt vieler Kreuzfahrten mit Costa Kreuzfahrtschiffen, die hier sehr regelmäßig die kunstsinnige katalanische Hafenstadt besuchen. Viele Mittelmeer und Kanarische Inseln Kreuzfahrten beginnen und enden sogar in Barcelona, wo Costa einen komfortablen Kreuzfahrtterminal betreibt, der Ein- und Ausstieg auf bzw von den Costa Schiffen reibungslos vonstatten gehen lässt.

Aufgrund der Nähe des Kreuzfahrthafens zur Innenstadt können Sie Barcelona auch bequem auf eigene Faust entdecken, wozu sich das weitgespannte U-Bahn-Netz oder die am Hafen abgehenden Touristenbusse eignen, die auf festen Routen die Sehenswürdigkeiten Barcelonas den ganzen Tag über ansteuern.

Costa Kreuzfahrten bietet in Barcelona eine ganze Reihe von geführten Landausflügen, die Ihnen das Altstadtviertel des Bario Gotico (Gotisches Viertel), die Flaniermeile der Ramblas und die Bauwerke des Architekturgenies Gaudi zeigen. Insbesondere die von Gaudi entworfene Sagrada Familia (Kirche der Heiligen Familie) sollte man bei einer Kreuzfahrt nach Barcelona gesehen haben, da es weltweit nichts Vergleichbares gibt. Weitere Häuser des spanischen Architekten in der Stadt und der von ihm gestaltete Park Guell zeigen auch die unverkennbare geschwungene Formensprache Gaudis.

Entdecken Sie auf ihrer Kreuzfahrt die interessante katalanische Kulturmetropole Barcelona, die für ihre zahlreichen Kunstmuseen, formschönen Architekturbauwerken des Meisters Antoni Gaudi und für ihre mittelalterlichen Zeugnisse im alten Stadtviertel Barri Gotic sowie für ihre wunderschöne Flaniermeile La Rambla bekannt ist. Begeben Sie sich auf die Spuren des weltberühmten katalanischen Architekten und Künstlers Antoni Gaudi, der im Stile des Modernisme formschöne und einzigartige Bauwerke, wie die Basilika Sagrada Familia, entwarf. Seit 1882 wird an ihr gebaut, voraussichtlich noch bis 2026, trotzdem zählt Sie heute schon zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Der unvollendete Sakralbau liegt im Stadteil Eixample und besitzt zwei prächtige Schaufassaden, die östliche Geburtsfassade, die die Geburt Jesus darstellt und die westliche Passionsfassade, die eine klare Linienführung und große Figuren aufweist.

Sehenswert sind auch das Haus Casa Mila mit seiner unregelmäßigen Fassade, der Stadtpalast Palau Güell, den er für seinen Gönner Eusebi Güell entwarf und der Park Güell mit seinen organischen Formen, in dem auch das Wohnhaus des Meisters steht, das heute ein Museum beherbergt.Darüberhinaus lohnt sich die Fahrt hinauf auf den Hausberg von Barcelona, von wo aus man einen weitschweifenden Blick über die Stadt und die Mittelmeerküste hat. Unbedingt probieren sollten Sie die Köstlichkeiten der katalanischen Küche, am Besten bei einer Tour durch die typischen Lokale Barcelonas, wo traditionell kleine Häppchen zum Wein serviert werden oder in der großen Markthalle, die direkt von den Ramblas abgeht und in der eine große Vielfalt würziger Käse und Chorizo-Wurst verkauft werden.



Das alte Barcelona werden Sie im Stadtteil Barri Gotic antreffen, wo einst die Römer eine Siedlung gründeten und heute die verwinkelten Straßen Bauwerken aus dem 14. Und 15. Jh. säumen, die während der große spanischen Seemachtszeit erbaut wurden. Sehenswert ist auch das Stadtviertel Raval, das mit dem Stadtviertel Barri Gotic die Altstadt von Barcelona bildet und das sich zu einem sehr beliebten Szenetreff entwickelt hat. Viel besucht sind auch das Geschichtsmuseum Museu d Història de la Cuitat, in dem Sie viel über die 2000 Jahre alt Vergangenheit Barcelonas erfahren, das Seefahrtsmuseum Museu Maritim und das Picasso Museum, in dem vor allem Jugendwerke des weltberühmten Künstlers ausgestellt sind.

In der Umgebung von Barcelona finden Badefreunde schöne Sandstrände, historisch Interessierte sollten sich zum Kloster Montserrat auf den Weg machen und Kunstfreunde empfehlen wir das Museum mit Picassos Arbeiten oder die Besichtigung eines der schönen Oper- und Theaterhäuser der Stadt.

Weniger bekannt, aber bei Freunden maritimer Geschichte hochgeschätzt, ist das Maritime Museum Barcelonas, welches zentral am alten Hafen in den Gebäuden der historischen Werftanlage befindet und u.a. den originalgetreuen Nachbau einer spanischen Galeere beheimatet. Die beste Aussicht auf die Stadt hat man aus den Kabinen der über 80 Jahre alten Seilbahn, welche vom Hafen hinauf auf den Hausberg von Barcelona, den Montjuic, führt.

Wobei der Begriff Berg für einen 170m hohen Hügel vielleicht etwas übertrieben wirkt. Allerdings führen gleich 2 Seilbahnen auf seine Spitze, da neben der bereits erwähnten Hafenseilbahn auch noch eine weitere Seilbahn hinaufführt, diese allerdings unterirdisch, da sie Bestandteil der Barceloner Metro ist. Egal wie Sie nun dort hingelangen, der Ausblick hinunter auf die Millionenstadt Barcelona und das angrenzende Meer ist beeindruckend. Sie werden sich vielleicht fragen, wozu es gleich 2 Seilbahnen hier benötigt ? Dies liegt zum einen an der hier im Jahre 1929 durchgeführten Weltausstellung mit 6 Millionen Besuchern und den hier 1992 abgehaltenen Olympischen Sommerspielen.

So findet man heute dort vom alten Kastell aus dem 18 Jh. bis hin zum modernen Olympiastadion eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, deren schönste wohl der Botanische Garten und die großen Wasserspiele sind. Noch eine Anmerkung für alle Fußballfans auf diesen Costa Diadema Reisen durch das westliche Mittelmeer: Keinesfalls sollte man das Olympische Stadion mit dem Camp Nou verwechseln, dem Stadion des FC Barcelona, welches an spielfreien Tagen ebenfalls besichtigt werden kann.


Cadiz (spanien)
Nun führt die Kreuzfahrt an die spanische Atlantikküste nach Cadiz, das eine geschichtsträchtige Seefahrerstadt und Tor in die malerische Region Andalusien ist. Sie blühte durch die Entdeckung des amerikanischen Kontinent zu einer reichen spanischen Hafenstadt auf, was sich heute noch im Stadtbild zeigt. Der spanische Kreuzfahrthafen Cadiz liegt am Atlantischen Ozean in spektakulärer Position auf einem großen Felsvorsprung. Die strategisch günstige Lage führte dazu, dass Cadiz bereits weit vor Christi Geburt von seefahrenden Völkern gegründet wurde und heute als erste Stadtgründung auf spanischem Boden gilt. Das römische Imperium, arabische Sultane und schließlich das spanische Königshaus regierten die altehrwürdige Stadt in der Folgezeit und alle hinterließen ihre Spuren.

Die wohl beeindruckensten Bauwerke der Stadt sind die mächtige Kathedrale, von deren Turm man einen wunderbaren Ausblick über die Hafenstadt hat und das prächtige Rathaus. Dazu gesellen sich viele ansehnliche Bürgerhäuser mit ihren typischen umbauten Balkonen in der malerischen Innenstadt, interessante Museen, welche einen großen Bogen von den Phöniziern bis heute spannen, ein Amphitheater römischen Ursprungs und eine wehrhafte Festungsanlage, welche die Jahrtausende währende Bedeutung der Stadt für Händler, Eroberer und Entdecker wie Kolumbus unterstreicht.

Machen Sie einen Spaziergang durch die bezaubernde Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und besuchen Sie die goldkuppelige Kathedrale Nueva, von deren Turm aus Sie einen herrlichen Ausblick genießen können. Bei einer Costa Stadtrundfahrt mit dem Panoramabus durch das historische Zentrum werden Sie an einer 260 Jahre alten Tabakfabrik, der Santo Domingo-Kirche, am neoklassizistischen Gefängnisgebäude, am römischen Theaterbauwerk, am phönizischen Hafen, dem Park Parque del Genoves, der mit Monumenten und Springbrunnen glänzt sowie dem San Juan de Dios Platz vorbeikommen.

Freunden eines guten Tropfen sei der Besuch einer Weinbodega empfohlen, wo Sie neben den leckeren spanischen Weinen und Likören auch lange gereiften Schinken, Oliven, würzige Salami sowie den exzellenten Käse der Region verkosten können und dabei von Flamencomusik und-tanz unterhalten werden.

Costa Kreuzfahrten nach Cadiz ermöglichen auch den Besuch von Sevilla, der prächtigsten Stadt Andalusiens, die mit ihren Kirchen, Plätzen und Palästen einlädt. Tief in die Geschichte Andalusiens eintauchen können Sie bei einem Ausflug in die prächtige andalusische Hauptstadt Sevilla, wo mächtige maurische und christliche Bauwerke Sie empfangen und wo die Lebendigkeit der alten Bräuche und christlichen Feste gelebt wird. Sie ist die viertgrößte Stadt Spaniens und wurde in ihrer großen Vergangenheit von den Römern, Westgoten, den Mauren und von spanischen Königen beherrscht.

Zu immensem Reichtum und wirtschaftlichem Ansehen kam Sevilla im 16. und 17. Jh., als Sie der Hauptumschlagshafen für den Überseehandel mit den Kolonien war. Sehenswert ist die mächtige gotische Kathedrale Maria de la Sede, die zu den größten gotischen Kirchenbauten der Welt zählt und in deren fünfschiffigem Innenraum es kunstvolle Gemälde, zwei Monumentalorgeln, Königsgräber und den Sarkophag des Christoph Kolumbus zu bewundern gibt. Spazieren Sie auch durch das während der Maurenherrschaft erbaute jüdische Stadtviertel und besichtigen Sie den im 14. Jh. errichteten maurischen Palast Alcazar.


Lissabon (Portugal)
Besonders sehenswert ist die prachtvolle Hauptstadt von Portugal, Lissabon, die eine sehr bewegte Geschichte hat, wo von heute noch zahlreiche historische Gebäude und alte Kathedralen zeugen. Der Kreuzfahrthafen Lissabon ist der Geburtsort der modernen europäischen Seefahrt, von der aus Heinrich der Seefahrer im frühen 15. Jahrhundert seine Schiffe ausgesendet hat, um die Inseln des Atlantischen Ozeans und die Küsten Afrikas zu erforschen. So ist auch eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt, das Entdeckerdenkmal am Flusse Tejo, diesem Mann und den seefahrenden Kapitänen gewidmet.

Auch der nicht weit davon gelegene ehemalige Leuchtturm von Belem, das wohl meistfotografierte Bauwerk in Lissabon, zeigt die Bedeutung der Seefahrt und des Seehandels für die Entwicklung und den Reichtum der Stadt, der insbesondere im 15. und 16. Jahrhundert aus den Kolonien in die Stadt strömte .In den mittelalterlichen Stadtvierteln Alfarma und Mouraria, die vom Erdbeben im Jahre 1755 verschont blieb, stehen in den malerischen Gässchen mit ihren steilen Treppen die ältesten Bauwerke der Stadt.

Es sind aber nicht nur die monumentalen Bauwerke, wie das zum UNESCO-Weltkulturerbe erhobene Kloster Jeronimo, die den Reiz von Lissabon ausmachen, sondern solch historische Stadtviertel wie das Barrio Alto, das weitestgehend unversehrt blieb vom großen Erdbeben des Jahres 1755 und das mit seinen Fußgängergassen, schmiedeeisernen Balkonen und kleinen Fado-Kneipen das vital-melancholische Herz der Stadt bildet.

Herrlich ist auch das moderne Stadtviertel Baixa, das das heutige Stadtzentrum ist und großzügig mit großen Plätzen und breiten Promenaden angelegt wurde. Hier befindet sich das schöne Bahnhofsgebäude, das Nationaltheater, der berühmte Fahrstuhl Elevador de Santa Justa, der Ober- und Unterstadt miteinander verbindet und die geschäftige Einkaufsmeile Rua Augusta, wo man ausgiebig shoppen kann. Das reiche Lissabon finden Sie hingegen im Viertel Lapa, wo noble und luxuriöse Villen stehen und teure Geschäfte beheimatet sind.

Interessant ist auch das Museu Nacional de Belas - Artes e Archaeology, in dem sich eine große Kunstsammlung von bedeutender portugiesischer und europäischen Künstlern befindet. Viel besucht sind das Oceanário de Lisboa, das zu den größten Meeresaquarium der Welt zählt und Tausende von Meeresbewohner in großen Aquarien zeigt und das Ausstellungsgelände der Expo 1998, das mit außergewöhnlicher Architektur glänzt.


La Coruna (Spanien)
Aufgrund der geschützten Lage ihres Hafens wurde die Region um La Coruna schon vor über 2.000 Jahren von seefahrenden Völkern besiedelt. Aus dieser Zeit blieb der zum Weltkulturerbe ernannte Herkules-Leuchtturm aus römischer Zeit, der sich auch im Wappen von La Coruna wiederfindet. In der 250.000 Einwohner zählenden Seestadt findet sich eine schöne Promenade am langgezogenen Stadtstrand, der wohl außergewöhnlichste Aufzug Europas, welcher auf den Aussichtspunkt am Monte San Pedro führt und eine ganze Reihe prächtiger historischer Gebäude.

Relaxen Sie am Playa del Orzan, der bei viel Sonnenschein recht belebt sein kann. Ganz in der Nähe befindet sich das Domus Museum, welches sich mit Naturgeschichte, Anthropologie und Wissenschaft beschäftigt. Interessant wird es durch die interaktive Ausstellung. Nicht zu verpassen ist der römische Turm des Herkules, ein Leuchtturm der seit zweitausend Jahren in Betrieb ist. Er wurde zum Weltkulturerbe ernannt und erlaubt nach einem Besteigen der mehr als 230 Stufen eine wunderbare Sicht über die Stadt.

Ein anderes wichtiges Wahrzeichen ist die Burg von San Antón. Diese Festungsanlage stammt noch aus dem 16. Jahrhundert, wurde aber immer wieder erweitert. Die Burg befindet sich auf einer kleinen vorgelagerten Insel und ist künstlich mit dem Festland verbunden. Eine andere Burg, die Castillo de San Diego, behaust das archäologische Museum von La Coruna. Durch die Lage auf der anderen Seite der Bucht konnten beide Festungsanlagen den Hafen schützen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das sogenannte Haus des Fischers, ein Aquarium und die schönen Kirchen San Jorge und Santiago. Zum Abend hin füllen sich die Lokale in der Fußgängerzone und das spanische Nachtleben erwacht.

Die raue Felsküste Galiziens lädt zu ausgedehnten Spaziergängen am Meer ein und das etwa 60km entfernte Santiago de Compostela, ein Wallfahrtsort am Jakobsweg, ist ein Ausflugsziel von historischem Weltrang. Der Ort stellt die Hauptstadt Galiziens dar und ist die Ruhestätte des Apostels Jakobus. So ist die Stadt seit Jahrhunderten ein Ort für Pilger. Sehenswert sind hier neben der berühmten Kathedrale die Altstadt mit ihren mittelalterlichen, gepflasterten Straßen, die Sie erkunden können, und die interessanten Museen, die auf Ihre Besichtigung warten.


Le Havre (Frankreich)
Der französische Kreuzfahrthafen Le Havre ist das Sprungbrett für Landausflüge nach Paris und zum Schloss von Versailles, welches den französischen Königen zur Demonstration ihrer Macht und ihrer Kunstsinnigkeit diente. Paris glänzt mit Sehenswürdigkeiten von der Gotik bis zur Postmoderne. Das wohl berümteste gotische Bauwerk ist Notre Dame, eine Kathedrale, die ihren großen Ruhm zu einem Gutteil einem buckligen Glöckner verdankt, der von Victor Hugo literarisch erfunden und durch die Verfilmung mit Anthony Quinn einem Millionenpublikum bekannt wurde. Doch auch ohne diese sehr wirkungsvolle Publicity verdient das außergewöhnliche Bauwerk seinen Ruhm.

Bei weitem nicht so alt ist das Wahrzeichen von Paris, der Eiffelturm, dem eigentlich das Schicksal bestimmt war, nach 20 Jahren wieder demontiert zu werden, was seine Eignung als Antennenmast aber verhinderte. Heute sind die Pariser heilfroh darüber, das ihr Turm nicht wieder entfernt wurde, da er Touristen aus aller Welt in die Stadt bringt.

Das barocke Prunkschloss Versailles mit seiner großen Gartenanlage war lange Zeit bis zur Französischen Revolution der offizielle Wohnsitz des Königshauses mit seinem großen Hofstaat und diente zahlreichen Schlossbauten als kunstvolles Vorbild. Es wurde im 17. Jh. von Ludwig dem XIII. erbaut und von seinem Sohn Ludwig dem XIV. zu einem prunkvollen Schloss erweitert. Bei einer geführten Besichtigungstour können Sie den luxuriösen Prunk und Pomp bestaunen, während Sie durch die unzähligen Räume, wie den Krönungssaal und den Spiegelsaal schreiten.

Doch nicht nur Paris und Versailles stehen auf dem Ausflugsprogramm ihrer Costa Kreuzfahrt, sondern auch das historische Rouen in der Normandie und die Dörfer sowie Künstler dieser nordfranzösischen Landschaft.


Kristiansand (Norwegen)
Das 85.000 Einwohner zählende Kristiansand liegt an der Südspitze Norwegens und ist mit seinen Badestränden und Freizeitanlagen im Sommer ein bei in- und ausländischen Feriengästen beliebtes Reiseziel, welches darüberhinaus zu Bootsfahrten in den vorgelagerten Schären einlädt, in den umliegenden Freilichtmuseen einen Blick in das frühere Landleben Südnorwegens gewährt und mit der Dampflokbahn Setelsdal nicht nur Bahnfreunden eine vergnügliche Fahrt durch die Seenlandschaft nördlich von Kristiansand bietet. Wer die Vielfalt der norwegischen Fisch-, Muschel- und Krustentierküche kennenlernen möchte, dem sei ein Besuch im Pieder Ro Restaurant am Fischmarkt empfohlen.

Die durch die Schäreninseln geschützte Lage des Hafens hat Kristiansand schon früh die Rolle eines Militärhafens beschert, dessen eindrücklichste Überbleibsel die Christiansholm- und die Odderoya-Festung aus dem 17./18. Jh. sind. Die deutsche Besatzung während des 2. Weltkrieges beschert heutigen Besuchern ebenfalls zwei Festungsbauwerke, die einige Kilometer außerhalb der Stadt noch Originalgeschütze aus der Zeit zeigen. Weitere interessante Ausflugsangebote führen in den großen Mineralienpark in Setesdal oder in den malerischen Hafenort Lillesand, wo ein kurzer Stadtbummel mit der Bootsfahrt durch die Schären kombiniert wird. Für eine Küstenwanderung in Stadtnähe bieten sich die Odderoya-Halbinsel mit der Christiansholm-Festung an oder die Insel Bragdoya, wohin regelmäßig Fähren übersetzen und auf der es auch einen Ruderbootverleih gibt.


Göteborg (Schweden)
Die schwedische Hafenstadt Göteborg liegt am Kattegat, dem Übergang zwischen Ostsee und Nordsee. Der im Gegensatz zur Hauptstadt Stockholm ganzjährig eisfreie Hochseehafen ist der wirtschaftliche Motor der schwedischen Westküstenstadt mit ihren ca. 530.000 Einwohnern und dies seit der Stadtgründung 1619. Mit 400 Jahren ist Göteborg für seine Größe eine relativ junge europäische Stadt, die in ihren Anfangsjahren viele Anhänger des noch jungen protestanischen Glaubens aus Mitteleuropa anzog.

Seehandel und Industrialisierung haben aus Göteborg eine wohlhabende Stadt gemacht, was die zahlreichen Prachtbauten der Altstadt, der historische Stadtteil Haga mit seinen extravaganten Kaffeehäusern, der mondäne Stadtteil Vasa und die Museen, Theaterhäuser und Kultureinrichtungen rund um den Götaplatsen sichtbar machen. Eine Aussenbesichtigung lohnen auch die moderne Oper, das Schiffsmuseum Maritiman, die im Hafenbecken liegende Festungsinsel Nya Alvsborg, der Hafen Lilla Bommen mit seinen Jachten und Segelschiffen, wie dem imposanten Viermaster Viking, auf dem heute ein Restaurant untergebracht ist.

Die kompakte Innenstadt lässt sich gut zu Fuß oder mit dem Leihrad erkunden und auch eine Bootsfahrt durch die Kanäle der Stadt verschafft interessante Einblicke. Naturfreunde können mit der Fähre einen Ausflug in die Schärenlandschaft an der Küste unweit der Stadt unternehmen, wo viele Göteborger kleine bunte Wochenendhäuser besitzen und es sich wunderbar am Meer spazieren lässt.


Kiel (Deutschland)
Norwegen und Ostsee Kreuzfahrten ab Kiel mit Costa Kreuzfahrtschiffen erfreuen sich wachsender Beliebtheit, was nicht zuletzt an der bequemen und flotten Anreise liegt, die mit dem Flugzeug, dem Reisebus, der Bahn oder dem eigenen PKW erfolgen kann. Der neue Kreuzfahrtterminal von Kiel wurde im Frühjahr 2007 eingeweiht und liegt in Laufweite zum Hauptbahnhof. Wer mit seinem eigenen Fahrzeug nach Kiel zur Kreuzfahrt anreisen möchte, dem werden sehr preisgünstige Hotel-Parkplatz-Kombinationen angeboten.

Und es lohnt sich durchaus, für einen oder mehrere Tage den Kreuzfahrthafen Kiel und seine Umgebung zu erkunden. Sehr beliebt sind Bootsausflüge in der Kieler Bucht, eine Fahrradtour entlang der malerischen Küste oder eine Stippvisite zum Nord-Ostsee-Kanal, der unweit von Kiel in die Ostsee mündet. Ein nahegelegenes historisches Freiland-Museum zeigt Bau- und Lebensweise der Region in den letzten 500 Jahren, Schiffsfreunde finden in Kiel ein schönes Museum und zum Schwimmen, Spazieren und Sonnenbaden laden die zahlreichen Strände der schleswig-holsteinischen Ostseeküste ein.

Kiels festgehaltene Historie begann als Stadt im 13. Jahrhundert, wobei Kiel in den Jahrhunderten davor aus einem dänischen Dorf entstand. So ist die Stadt heute reich an historischen Monumenten und spannenden Geschichten. Besuchen Sie das älteste Gebäude, die St. Nicholas Kirche mit einer eindrucksvollen Skulptur, die wie ein Engel erscheint, der mit einem Schwert auf einer Art Wolf steht. Im Inneren finden Sie ein Bronzetaufbecken aus dem 14. Jahrhundert sowie einen Altar und ein Kreuz aus dem 15. Jahrhundert. Sehenswert sind auch das Rathaus mit seinem Turm aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts und das Opernhaus. Für etwas inspirierende Natur können Sie gleich zwei Botanische Gärten besuchen, den Alten Botanischen Garten am Fjord und den Neuen Botanischen Garten der Universität Kiel.

Mit der entscheidenden Bedeutung der Schifffahrt für Kiel können Sie auch diesen Teil der Stadt näher kennenlernen. Besuchen Sie die alte Werftindustrie und das Schifffahrtsmuseum. Dieses liegt im Museumshafen. Flanieren Sie dazu am Wasser entlang, wo Sie sich in einem netten Café hinsetzen und bei einer Tasse Kaffee den Ausblick genießen können. Weltweit bekannt ist Kiel für seine Kieler Woche, ein großes Segelevent und auch Volksfest.

Wenn Sie Kiel schon kennen, können Sie auch einen Ausflug nach Hamburg machen und die Sehenswürdigkeiten, darunter das UNESCO Weltkulturerbe der Speicherstadt, bestaunen.