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       Costa Fascinosa > Preise und ausführliche Beschreibung aller Costa Fascinosa Kreuzfahrten


Costa Fascinosa - Sonniges Rio

Costa Fascinosa Kreuzfahrt vom 24.03.2020 bis 12.04.2020 für 19 Tage

Costa Fascinosa - Sonniges Rio, Costa Fascinosa Kreuzfahrt vom 24.03.2020 bis 12.04.2020 für 19 Tage

Sie können diese Kreuzfahrt auch ab Rio de Janeiro buchen.

Preise, Schiffsinfos, Ausflüge, An- und Abreise
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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
19 Tage Costa Fascinosa Kreuzfahrt Transatlantik - Sonniges Rio:
Rio de Janeiro (Brasilien), Salvador da Bahia (Brasilien), Maceio (Brasilien), Recife (Brasilien), Teneriffa, Lanzarote, Malaga, Barcelona, Marseille, Savona (Italien)

24.03.2020



Rio de Janeiro (Brasilien)
Der berühmteste aller Kreuzfahrthäfen in Brasilien ist sicherlich Rio de Janeiro, die Millionenstadt am Zuckerhut. Weltbekannt ist die Stadt für ihre einmalige Landschaft, die gezeichnet ist von langen geschwungenen Sandstränden wie der Copacabana, welche ein herrliches Panorama bilden, das sich von den beiden Hausbergen der Stadt, dem Zuckerhut und dem mit einer großen Christusfigur bestandenen Corcovado, bewundern lässt. Beide Erhebungen können Sie bequem mit der Seilbahn erklimmen.

Am wohlsten fühlen sich die Cariocas, wie die Einwohner von Rio de Janeiro genannt werden, an einem der schönen Strände der Stadt, wo die knappsten Bikinis der Welt und brasilianische Fußballkunst im Sand gezeigt werden. Die Küche des südlichen Brasiliens ist geprägt von Churrasco, dem gegrillten Fleisch, das am Restauranttisch frisch vom Grillspieß geschnitten wird und von der Feijoada, einem Bohnengericht. Wer die Landschaft um Rio de Janeiro entdecken möchte, kann dies auf einem Ausflug mit dem Geländefahrzeug tun.

Am diesem Tag ist es die pulsierende Millionenmetropole Rio de Janeiro mit ihrem weltberühmten Zuckerhut, der über alles thronenden Christusfigur auf dem Hausberg Corcovado und den kilometerlangen Traumstränden des Stadtviertels Copacabana, die Sie begrüßen werden. Machen Sie eine Gondelfahrt auf die beiden berühmten Stadtberge, wo herrliche Ausblicke auf Stadt und Meer Sie erwarten oder unternehmen Sie eine Sightseeingtour durch die lebendigen Stadtviertel Ipanema und Copacabana, deren Ufer die schönsten Strände von Rio säumen und besuchen Sie das älteste Stadtviertel, das Centro, mit seinen zahlreichen historischen Kolonialbauwerken, interessanten Museen und glitzernden Wolkenkratzern, wo Geschichte und Moderne aufeinandertreffen.


Salvador da Bahia (Brasilien)
Kreuzfahrten nach Brasilien werden von einem Besuch von Salvador da Bahia gekrönt. Die Stadt ist eine aufregende Mischung aus afrikanischen und europäischen Einflüssen. So finden sich im Altstadtzentrum Pelourinho Straßenzüge voll barocker Kirchen, durch welche afrikanisch inspirierte Trommelklänge hallen. Die Altstadt liegt auf einer Anhöhe über dem blauen Meer, die Sie, wie in Lissabon, mit einem großen Aufzug erreichen können. Unten befindet sich die große Markthalle, wo tropische Früchte und die kunsthandwerklichen Erzeugnisse der Region feilgeboten werden.

Die Stadt ist zum Meer hin von einer ganzen Reihe tropischer Sandstrände umgeben und es werden auch Ausflüge zu etwas weiter entfernten Traumstränden angeboten. Unbedingt kennenlernen sollten Sie die Küche und die Musik Bahias, die beide sehr abwechslungsreich und stark afrikanisch geprägt sind. Sehr typisch für den brasilianischen Bundesstaat Bahia und seine Hauptstadt Salvador ist die Capoeira, eine Mischung aus Tanz und Kampfsport, den die Sklaven in vergangenen Jahrhunderten entwickelten und der große Körperbeherrschung zeigt.

Die afro-brasilianische Hafenstadt Salvador da Bahia, die einst eine portugiesische Sklavenhandelshochburg war und deren Lebensart heute noch sehr von den einst aus Afrika verschleppten Menschen geprägt ist, ist die drittgrößte Stadt Brasiliens und war bis 1763 auch dessen Hauptstadt. In der schwärzesten Stadt des Landes haben sich afrikanische Kultur und katholischer Glaube zu einer einzigartigen Mixtur, der Candomblé-Religion, vermischt. Aber auch die Sprache und die Küche ist stark von afrikanischen Einflüssen geprägt.

Salvador wurde in der Allerheiligen Bucht an einer Bergkette erbaut und gliedert sich in eine Ober- und Unterstadt, die mit einem Aufzug, einer Drahtseilbahn und sehr steilen Straßen miteinander verbunden sind. Die Oberstadt Cidade Alta mit ihren kolonialen Wohnhäusern, alten Kirchengebäuden und Klöstern sowie Verwaltungsbauwerken ist das historische Zentrum. Spannend ist ein Spaziergang durch den gepflasterten Altstadtteil Pelourinho, wo Sie in den schmalen Gassen und an den schönen Plätzen die kolonialen Gebäude aus dem 17. Jh. und die barocken Kirchen bewundern können.


Maceio (Brasilien)
Die Hafenstadt Maceio in Brasilien ist noch keine 200 Jahre alt, konnte sich aber in dieser relativ kurzen Zeitspanne zu einer Stadt mit 900.000 Einwohnern entwickeln und zeigt seinen Besuchern aus aller Welt einige schöne Bauwerke, wie die Kathedrale oder den Sitz der Regierung. Costa Kreuzfahrten bietet in Maceio eine ganze Reihe von Strandausflügen an, welche entlang der Küste des Atlantischen Ozeans führen und die Besonderheit der Riffküste zeigen, wenn sich bei Ebbe kleine Wasserbecken zwischen Riff und Strand bilden. Eine ebenfalls interessante Tour führt in eine Meereslagune unweit der Stadt.


Recife (Brasilien)
Die brasilianische Hafenstadt Recife ist bekannt für ihre schönen Strände und für ihre kleine Nachbarstadt Olinda, die wegen ihrer architektonisch-historischen Schönheit von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Olinda wurde in der Mitte des 16. Jahrhunderts gegründet und durch die Ansiedlung mehrerer Klosterorden rasch zu einem bedeutenden Zentrum des religiösen Lebens von Brasilien. Die Entwicklung der Klöster ging einher mit einer ebenso erfolgreichen wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt, was sich in den vielen schmucken Kolonialbauten der Altstadt zeigt, die in einem hervorragenden Erhaltungszustand sind.

Recife selbst entdeckt man am stilvollsten bei einer Fahrt mit dem Ausflugsschiff über die Kanäle der Hafenstadt.


Teneriffa
Kreuzfahrten nach Teneriffa legen im schönen Kreuzfahrthafen von Santa Cruz an. Die Hafenstadt ist auch die Hauptstadt der Insel, welche von einem nahezu 3.800m hohen Vulkankegel überragt wird und zahlreiche Badestrände bietet, die in ihrer Vielfalt von der kleinen, einsamen Bucht bis zum lebendigen Urlauberstrand mit Bars und Restaurants reichen.

Die Insel lässt sich mit dem Ausflugsbus wunderbar erkunden, da hier von Bord ihres Costa Kreuzfahrtschiffes eine Vielzahl von Landausflügen angeboten werden.

Bis hinauf in die Wolken kann der Ausflug zum Teide führen, den alles überragenden Vulkankegel, für abenteuerlich veranlagte Naturen wäre eine Jeeptour samt Allradantrieb sicherlich die passende Ausflugsform, Feinschmecker sollten sich der Panoramafahrt in den Inselnorden anschließen, wo beeindruckende Mittelgebirgslandschaften, historische Kleinode und eine Verkostung regionaler Weine und Tapas auf sie warten und allen Badenixen steht eine reichliche Auswahl an einladeneden Stränden zur Verfügung.


Lanzarote
Der Kreuzfahrthafen von Arrecife ist der Ausgangspunkt für Landausflüge auf Kreuzfahrten nach Lanzarote, einer von Vulkangesteinen geprägten Kanarischen Insel. So finden sich auf der sonnigen Insel Strände von goldgelben-sandiger bis tiefschwarzer vulkanischer Farbe. Neben zahlreichen Stränden, die insbesondere bei Surfern beliebt sind, befindet sich auf Lanzarote ein Nationalpark, der Besucher an Bilder von der Marsoberfläche erinnert und dessen Region den zutreffenden Namen 'Berge des Feuers' trägt. Unter dessen Oberfläche herrscht in wenigen Metern Tiefe eine unvorstellbare Hitze von mehreren hundert Grad Celsius, was die Parkwächter gerne mit Gestrüpp demonstrieren, welches sich in einem Loch an der Oberfläche selbst entzündet.

Doch die Bewohner von Lanzarote haben eigene Techniken entwickelt, um in dieser niederschlagsarmen und unwirtlichen Vulkanlandschaft zu erleben, deren eindrucksvollste der Weinanbau in kleien Senken ist, wo der nächtliche Tau vom Boden aufgenommen wird.
Der nichtvulkanische Nordteil der Insel ist deutlicher grüner und in den Orten Teguise und Arrecife lassen sich schöne Bauten im spanischen Kolonialstil entdecken. Empfehlenswert sind auf der Insel sicherlich die angebotenen Landausflüge von Costa oder ein Leihwagen, da Sie so bequem die vielen Aussichtspunkte, einsamen Strände und Vulkanhöhlen erreichen können, von denen einige von Künstlerhand gestaltet wurden und absolut einmalig wie auch sehr sehenswert sind.


Malaga
Schon der Name Malaga lässt Bilder von stolzen Andalusiern hoch zu Ross, feuerigen Flamencotänzerinnen und maurischen Festungen entstehen. Schon von Weiten werden Sie von der hoch oben liegenden maurischen Festungsanlage Alcazaba begrüßt, die mit der Burg Castillo de Gibralfaro verbunden ist und die eine historische Sehenswürdigkeit ist. Als beeindruckendes Beispiel einer historischen Festungsanlage findet sie sich hoch über dem spanischen Kreuzfahrthafen.

Vom achten bis zum 15. Jahrhundert stand Malaga unter maurischem Einfluss, zuvor waren die Phönizier und Römer für lange Zeit die beherrschende Macht der Region gewesen und ab dem Ende des 15. Jh. waren es die spanischen Könige. So errichteten die Mauren ihre Burg auf den Fundamenten der Phönizier, in direkter Nachbarschaft zu einem Amphitheater der Römer und im Zentrum der Stadt befindet sich eine prachtvolle christliche Kathedrale, wo vorher einmal ein moslemisches Gebetshaus gestanden war.

Das heutige Malaga ist bekannt für seine eleganten Bürgerhäuser, die geschmückt sind mit kleinen gußeisernen Balkonen und sich insbesondere in der Fußgängerzone finden. Eine stattliche Anzahl sehenswerter Kirchen und Statuen fehlt ebensowenig, wie eine Stierkampfarena und eine Strandpromenade samt Leuchtturm. Machen Sie einen Spaziergang durch die engen Gassen der Altstadt und besuchen Sie die imposante Kathedrale von Malaga, die über einen Zeitraum von rund 250 Jahren erbaut wurde und zahlreiche Stilmerkmale, hauptsächlich die des Barocks und der Renaissance, in sich vereint.

Gerne besucht wird auch das Geburtshaus des weltberühmten Künstlers Pablo Picasso, der 1881 in Malaga das Licht der Welt erblickte und das naheliegende Museo Picasso, in dem rund 200 Meisterwerke des begnadeten Malers zu sehen sind. Vergessen Sie nicht eine der zahlreichen Flamencoaufführungen zu besuchen, bei der das feurige Herz und die große Leidenschaft Andalusiens zum Ausdruck kommt.

Von Malaga aus empfehlen sich Ausflüge in das malerische andalusische Städtchen Mijas, in die modernen Urlaubsstadt Marbella und Puerto Banus sowie zu den Tropfsteinhöhlen von Nerja mit ihren eindruckvollen Stalagmiten und Stalaktiten.Für weitere Landausflüge empfehlen sich auch der Gebirgszug im Hinterland der Stadt, wo historische Städte und zerklüftete Berglandschaft auf ihren Besuch warten oder der Besuch in einer Weinbodega, wo Wein, Gitarrenmusik und andalusischer Tanz geboten werden.


Barcelona
Der spanische Kreuzfahrthafen Barcelona ist ein Höhepunkt vieler Kreuzfahrten mit Costa Kreuzfahrtschiffen, die hier sehr regelmäßig die kunstsinnige katalanische Hafenstadt besuchen. Viele Mittelmeer und Kanarische Inseln Kreuzfahrten beginnen und enden sogar in Barcelona, wo Costa einen komfortablen Kreuzfahrtterminal betreibt, der Ein- und Ausstieg auf bzw von den Costa Schiffen reibungslos vonstatten gehen lässt.

Aufgrund der Nähe des Kreuzfahrthafens zur Innenstadt können Sie Barcelona auch bequem auf eigene Faust entdecken, wozu sich das weitgespannte U-Bahn-Netz oder die am Hafen abgehenden Touristenbusse eignen, die auf festen Routen die Sehenswürdigkeiten Barcelonas den ganzen Tag über ansteuern.

Costa Kreuzfahrten bietet in Barcelona eine ganze Reihe von geführten Landausflügen, die Ihnen das Altstadtviertel des Bario Gotico (Gotisches Viertel), die Flaniermeile der Ramblas und die Bauwerke des Architekturgenies Gaudi zeigen. Insbesondere die von Gaudi entworfene Sagrada Familia (Kirche der Heiligen Familie) sollte man bei einer Kreuzfahrt nach Barcelona gesehen haben, da es weltweit nichts Vergleichbares gibt. Weitere Häuser des spanischen Architekten in der Stadt und der von ihm gestaltete Park Guell zeigen auch die unverkennbare geschwungene Formensprache Gaudis.

Entdecken Sie auf ihrer Kreuzfahrt die interessante katalanische Kulturmetropole Barcelona, die für ihre zahlreichen Kunstmuseen, formschönen Architekturbauwerken des Meisters Antoni Gaudi und für ihre mittelalterlichen Zeugnisse im alten Stadtviertel Barri Gotic sowie für ihre wunderschöne Flaniermeile La Rambla bekannt ist. Begeben Sie sich auf die Spuren des weltberühmten katalanischen Architekten und Künstlers Antoni Gaudi, der im Stile des Modernisme formschöne und einzigartige Bauwerke, wie die Basilika Sagrada Familia, entwarf. Seit 1882 wird an ihr gebaut, voraussichtlich noch bis 2026, trotzdem zählt Sie heute schon zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Der unvollendete Sakralbau liegt im Stadteil Eixample und besitzt zwei prächtige Schaufassaden, die östliche Geburtsfassade, die die Geburt Jesus darstellt und die westliche Passionsfassade, die eine klare Linienführung und große Figuren aufweist.

Sehenswert sind auch das Haus Casa Mila mit seiner unregelmäßigen Fassade, der Stadtpalast Palau Güell, den er für seinen Gönner Eusebi Güell entwarf und der Park Güell mit seinen organischen Formen, in dem auch das Wohnhaus des Meisters steht, das heute ein Museum beherbergt.Darüberhinaus lohnt sich die Fahrt hinauf auf den Hausberg von Barcelona, von wo aus man einen weitschweifenden Blick über die Stadt und die Mittelmeerküste hat. Unbedingt probieren sollten Sie die Köstlichkeiten der katalanischen Küche, am Besten bei einer Tour durch die typischen Lokale Barcelonas, wo traditionell kleine Häppchen zum Wein serviert werden oder in der großen Markthalle, die direkt von den Ramblas abgeht und in der eine große Vielfalt würziger Käse und Chorizo-Wurst verkauft werden.



Das alte Barcelona werden Sie im Stadtteil Barri Gotic antreffen, wo einst die Römer eine Siedlung gründeten und heute die verwinkelten Straßen Bauwerken aus dem 14. Und 15. Jh. säumen, die während der große spanischen Seemachtszeit erbaut wurden. Sehenswert ist auch das Stadtviertel Raval, das mit dem Stadtviertel Barri Gotic die Altstadt von Barcelona bildet und das sich zu einem sehr beliebten Szenetreff entwickelt hat. Viel besucht sind auch das Geschichtsmuseum Museu d Història de la Cuitat, in dem Sie viel über die 2000 Jahre alt Vergangenheit Barcelonas erfahren, das Seefahrtsmuseum Museu Maritim und das Picasso Museum, in dem vor allem Jugendwerke des weltberühmten Künstlers ausgestellt sind.

In der Umgebung von Barcelona finden Badefreunde schöne Sandstrände, historisch Interessierte sollten sich zum Kloster Montserrat auf den Weg machen und Kunstfreunde empfehlen wir das Museum mit Picassos Arbeiten oder die Besichtigung eines der schönen Oper- und Theaterhäuser der Stadt.

Weniger bekannt, aber bei Freunden maritimer Geschichte hochgeschätzt, ist das Maritime Museum Barcelonas, welches zentral am alten Hafen in den Gebäuden der historischen Werftanlage befindet und u.a. den originalgetreuen Nachbau einer spanischen Galeere beheimatet. Die beste Aussicht auf die Stadt hat man aus den Kabinen der über 80 Jahre alten Seilbahn, welche vom Hafen hinauf auf den Hausberg von Barcelona, den Montjuic, führt.

Wobei der Begriff Berg für einen 170m hohen Hügel vielleicht etwas übertrieben wirkt. Allerdings führen gleich 2 Seilbahnen auf seine Spitze, da neben der bereits erwähnten Hafenseilbahn auch noch eine weitere Seilbahn hinaufführt, diese allerdings unterirdisch, da sie Bestandteil der Barceloner Metro ist. Egal wie Sie nun dort hingelangen, der Ausblick hinunter auf die Millionenstadt Barcelona und das angrenzende Meer ist beeindruckend. Sie werden sich vielleicht fragen, wozu es gleich 2 Seilbahnen hier benötigt ? Dies liegt zum einen an der hier im Jahre 1929 durchgeführten Weltausstellung mit 6 Millionen Besuchern und den hier 1992 abgehaltenen Olympischen Sommerspielen.

So findet man heute dort vom alten Kastell aus dem 18 Jh. bis hin zum modernen Olympiastadion eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, deren schönste wohl der Botanische Garten und die großen Wasserspiele sind. Noch eine Anmerkung für alle Fußballfans auf diesen Costa Diadema Reisen durch das westliche Mittelmeer: Keinesfalls sollte man das Olympische Stadion mit dem Camp Nou verwechseln, dem Stadion des FC Barcelona, welches an spielfreien Tagen ebenfalls besichtigt werden kann.


Marseille
Der französische Mittelmeerkreuzfahrthafen Marseille kann auf eine über 2000-jährige Geschichte zurückblicken, die immer von der Rolle Marseilles als Hafenstadt geprägt war. So wurde die Stadt im 7.Jahrhundert v. Chr. von hellenistischen Seefahrern gegründet, die hier einen Stützpunkt für ihren Mittelmeerhandel errichteten, geriet im 2. Jh. v. Chr. unter römische Herrschaft, musste in der Folgezeit häufige Machtwechsel über sich ergehen lassen, erlangte kurz seine Unabhängigkeit und viel endgültig im 15. Jh. an Frankreich. Die Bewohner von Marseille waren für ihren Stolz bekannt und ließen sich nicht vom König unterdrücken. Während der Französischen Revolution unterstützten sie die Aufständischen mit freiwilligen Kämpfern, die in den Pariser Straßenzügen das Lied Marseillaise sangen, das heute die Nationalhymne Frankreichs ist.

Im zweiten Weltkrieg 1943 wurde von der deutschen Wehrmacht große Teile des historischen Altstadtkerns in die Luft gesprengt. Ab den 1950er Jahren war Marseille eine Einwanderungsstadt für Menschen aus den ehemaligen nordafrikanischen Kolonien, die noch heute das Stadtleben prägen. Marseille ist somit stark gezeichnet von seiner langen Geschichte als wichtige Handels- und Hafenstadt am Mittelmeer und von seinen zahlreichen Einwanderern aus den ehemaligen französischen Kolonien Nordafrikas, die ihre Kultur und Lebensart mitbrachten. Sehenswert sind der alte Hafen Vieux Port mit seinem herrlichen Ausblick und seinen zahlreichen Geschäften und Restaurants, die mächtige Kathedrale de la Major unweit des Hafens und die auf einer Anhöhe stehende Basilika Notre Dame de la Garde, die das Wahrzeichen Marseilles ist und von wo aus Sie einen eindruckvollen Blick auf den Hafen und das Mittelmeer haben. Schlendern Sie auch durch den alten Stadtkern Quartier du Panier, dessen Straßen heute von schönen Häusern aus dem 18 Jh. gesäumt werden.

Heute bietet der alte Hafen mit seinen schicken Yachten und bunten Fischerbooten das wohl schönste Stadtpanorama. Welches besonders von der Kirche auf dem Hügel hinter dem Hafen sehr beeindruckend ist und jedem Reisegast auf Marseille Kreuzfahrt als ersten Eindruck von der Stadt empfohlen sei. Marseille zeigt eine breite Auswahl an historischen Kirchenbauten, die schöne Küstenpromenade Corniche umd mit dem Panier-Viertel einen historischen Stadtteil, welcher mit gemütlichen Cafes und kleinen Gässchen zu einem Bummel einlädt. Im Hinterland des Kreuzfahrthafens Marseille wartet die Provence mit ihren lieblichen Feldern voller wohlduftender Blumen und Kräuter, große und kleine Landstädte sowie die ehemalige Papstresidenz Avignon mit ihrer vielbesungenen Brücke.


Savona (Italien)
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet. Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wird jährlich von Hunderttausenden zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt.

Größte Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Savona ist sicherlich die Priamarfestung, von deren gewaltigen Mauern und Türmen man einen weitschweifenden Blick über die Stadt, den Kreuzfahrthafen Savona und die Hügel im Hinterland hat. Savona stand viele Jahrhunderte im Schaden von Genua und dies ist, abgesehen vom modernen Passagierhafen Savonas, auch noch heute der Fall. Die etwa 10 mal so große Nachbarstadt Genua ist berühmt für Europas größtes Meeresaquarium, welches Fische, Haie, Korallen wie auch Seehunde, Pinguine sowie Delphine beheimatet und von tropischen bis arktischen Gewässern die ganze Vielfalt maritimen Lebens auf unserem Planeten darstellt.

Architektur- und Historienfans sollten sich in die Altstadt begeben, wo zahlreiche Paläste und schmucke Geschäftshäuser vom einstigen Reichtum genuesischer Kaufmannsfamilien künden, sich die pittoresken Gassen um die Piazza Campetto und die Via Tommaso Reggio anschauen oder die sich von der Küste die angrenzenden Hänge hinaufziehende Stadt auf einer Bootstour von der Meeresseite aus ansehen.

Savona verfügt in seiner Umbgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist.




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