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Costa Favolosa - Mittelmeer und Marokko

Costa Favolosa vom 09.11.2023 bis 19.11.2023
Costa Favolosa ab/bis Savona für 10 Tage

Mittelmeer mit der Costa Favolosa am 09.11.2023

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Kreuzfahrt mit Costa Favolosa auf der Route 'Westliches Mittelmeer'. Reise der Costa Favolosa vom 09.11.2023 bis 19.11.2023 ab/bis Savona für 10 Tage im Mittelmeer.


Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
10 Tage Costa Favolosa Kreuzfahrt Mittelmeer und Marokko:
Savona (Italien), La Seyne-sur-Mer (Frankreich), Malaga (Spanien), Cadiz (Spanien), Casablanca (Marokko), Tanger (Marokko), Palma de Mallorca, Barcelona (Spanien), Savona (Italien)

09.11.2023


Savona (Italien)
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet. Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wird jährlich von hunderttausenden zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt. Größte Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Savona ist sicherlich die Priamarfestung, von deren gewaltigen Mauern und Türmen man einen weitschweifenden Blick über die Stadt, den Kreuzfahrthafen Savona und die Hügel im Hinterland hat. Im Inneren können Sie ein archäologisches Museum besichtigen sowie eine Kunstausstellung bestaunen. Auch sehenswert sind der La Torretta, ein mittelalterlicher Turm, die Cappella Sistina und das Museum für Keramik.

Savona stand viele Jahrhunderte im Schaden von Genua und dies ist, abgesehen vom modernen Passagierhafen Savonas, auch noch heute der Fall. Die etwa 10 mal so große Nachbarstadt Genua ist berühmt für Europas größtes Meeresaquarium, welches Fische, Haie, Korallen wie auch Seehunde, Pinguine sowie Delphine beheimatet und von tropischen bis arktischen Gewässern die ganze Vielfalt maritimen Lebens auf unserem Planeten darstellt.

Architektur- und Historienfans sollten sich in die Altstadt begeben, wo zahlreiche Paläste und schmucke Geschäftshäuser vom einstigen Reichtum genuesischer Kaufmannsfamilien künden, sich die pittoresken Gassen um die Piazza Campetto und die Via Tommaso Reggio anschauen oder die sich von der Küste die angrenzenden Hänge hinaufziehende Stadt auf einer Bootstour von der Meeresseite aus ansehen.

Savona verfügt in seiner Umgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist. Unglaublich schön ist ein Segeltrip. Entweder können Sie sich vollkommen zurücklehnen und die frische Meeresbrise an sich vorbeiziehen lassen oder Sie legen selbst einmal Hand an. Während eines Stopps können Sie schwimmen gehen und mit einem Schnorchel die Unterwasserwelt erkunden.


La Seyne-sur-Mer (Frankreich)
Vom Kreuzfahrthafen in La Seyne-sur-Mer sind es nur wenige Kilometer bis in das Stadtzentrum von Toulon, eine 165.000 Einwohner zählende französische Hafenstadt, die ca. 75km östlich von Marseille an der Mittelmeerküste liegt und der wichtigste Militärhafen Frankreichs ist. Bereits zu Zeiten des römischen Imperiums war der durch die vorgelagerte Halbinsel Saint Mandrier-sur-Mer gegen die offene See geschützte Hafen ein beliebter Ankerplatz, der unter dem französischen Sonnenkönig Ludwig XIV. zu einem Festungshafen umgebaut wurde und noch heute die französische Mittelmeerflotte beheimatet.

Die französische Mittelmeerhafenstadt Toulon liegt am malerischen Golf von Lion und ist der Heimathafen der französischen Mittelmeerflotte. Die Römer gründeten hier im 2. Jh. v. Chr. eine Hafensiedlung, aus der die Hafenstadt Toulon entstand. Im Mittelalter wurde Sie regelmäßig von Piratenschiffen oder von islamischen Sarazenen angegriffen, sodass Sie im 15. Jh. zu einem Militärhafen mit einer mächtigen Befestigungsanlage ausgebaut wurde, dessen Funktion sie heute noch hat.

In der schönen Altstadt finden Sie zahlreiche Kirchenbauten, blumige Plätze und einen quirligen Mark sowie ein prächtiges Operngebäude. Interessant sind das 1814 eröffnete Marinemuseum mit seiner großen Sammlung an Schiffsmodellen und das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, das Kunstwerke der Provence ausstellt. In der nahen Umgebung gibt es schöne Sand- und Kieselstrände sowie eine malerische Berglandschaft die zum Wandern einlädt. Militärhistorisch interessant sind die alte Festungsanlage und das nationale Marinemuseum, den besten Blick auf all dies hat man vom mit einer Seilbahn ausgestatteten, 600m hohen Hausberg Faron. Badenixen finden in der näheren Umgebung schöne Sand- und Kiesstrände und die im Hinterland gelegene Bergwelt lädt zu kurzweiligen Wanderungen ein. Ein beliebtes Ausflugsziel ist das etwa eine Fahrstunde entfernt gelegene Marseille.


Malaga (Spanien)
Schon der Name Malaga lässt Bilder von stolzen Andalusiern hoch zu Ross, feuerigen Flamencotänzerinnen und maurischen Festungen entstehen. Schon von Weiten werden Sie von der hoch oben liegenden maurischen Festungsanlage Alcazaba begrüßt, die mit der Burg Castillo de Gibralfaro verbunden ist und die eine historische Sehenswürdigkeit ist. Als beeindruckendes Beispiel einer historischen Festungsanlage findet sie sich hoch über dem spanischen Kreuzfahrthafen.

Vom achten bis zum 15. Jahrhundert stand Malaga unter maurischem Einfluss, zuvor waren die Phönizier und Römer für lange Zeit die beherrschende Macht der Region gewesen und ab dem Ende des 15. Jh. waren es die spanischen Könige. So errichteten die Mauren ihre Burg auf den Fundamenten der Phönizier, in direkter Nachbarschaft zu einem Amphitheater der Römer und im Zentrum der Stadt befindet sich eine prachtvolle christliche Kathedrale, wo vorher einmal ein moslemisches Gebetshaus gestanden war.

Das heutige Malaga ist bekannt für seine eleganten Bürgerhäuser, die geschmückt sind mit kleinen gußeisernen Balkonen und sich insbesondere in der Fußgängerzone finden. Eine stattliche Anzahl sehenswerter Kirchen und Statuen fehlt ebensowenig, wie eine Stierkampfarena und eine Strandpromenade samt Leuchtturm. Machen Sie einen Spaziergang durch die engen Gassen der Altstadt und besuchen Sie die imposante Kathedrale von Malaga, die über einen Zeitraum von rund 250 Jahren erbaut wurde und zahlreiche Stilmerkmale, hauptsächlich die des Barocks und der Renaissance, in sich vereint.

Gerne besucht wird auch das Geburtshaus des weltberühmten Künstlers Pablo Picasso, der 1881 in Malaga das Licht der Welt erblickte und das naheliegende Museo Picasso, in dem rund 200 Meisterwerke des begnadeten Malers zu sehen sind. Vergessen Sie nicht eine der zahlreichen Flamencoaufführungen zu besuchen, bei der das feurige Herz und die große Leidenschaft Andalusiens zum Ausdruck kommt.

Von Malaga aus empfehlen sich Ausflüge in das malerische andalusische Städtchen Mijas, in die modernen Urlaubsstadt Marbella und Puerto Banus sowie zu den Tropfsteinhöhlen von Nerja mit ihren eindruckvollen Stalagmiten und Stalaktiten.Für weitere Landausflüge empfehlen sich auch der Gebirgszug im Hinterland der Stadt, wo historische Städte und zerklüftete Berglandschaft auf ihren Besuch warten oder der Besuch in einer Weinbodega, wo Wein, Gitarrenmusik und andalusischer Tanz geboten werden.


Cadiz (Spanien)
Nun führt die Kreuzfahrt an die spanische Atlantikküste nach Cadiz, das eine geschichtsträchtige Seefahrerstadt und Tor in die malerische Region Andalusien ist. Sie blühte durch die Entdeckung des amerikanischen Kontinent zu einer reichen spanischen Hafenstadt auf, was sich heute noch im Stadtbild zeigt. Der spanische Kreuzfahrthafen Cadiz liegt am Atlantischen Ozean in spektakulärer Position auf einem großen Felsvorsprung. Die strategisch günstige Lage führte dazu, dass Cadiz bereits weit vor Christi Geburt von seefahrenden Völkern gegründet wurde und heute als erste Stadtgründung auf spanischem Boden gilt. Das römische Imperium, arabische Sultane und schließlich das spanische Königshaus regierten die altehrwürdige Stadt in der Folgezeit und alle hinterließen ihre Spuren.

Die wohl beeindruckensten Bauwerke der Stadt sind die mächtige Kathedrale, von deren Turm man einen wunderbaren Ausblick über die Hafenstadt hat und das prächtige Rathaus. Dazu gesellen sich viele ansehnliche Bürgerhäuser mit ihren typischen umbauten Balkonen in der malerischen Innenstadt, interessante Museen, welche einen großen Bogen von den Phöniziern bis heute spannen, ein Amphitheater römischen Ursprungs und eine wehrhafte Festungsanlage, welche die Jahrtausende währende Bedeutung der Stadt für Händler, Eroberer und Entdecker wie Kolumbus unterstreicht.

Machen Sie einen Spaziergang durch die bezaubernde Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und besuchen Sie die goldkuppelige Kathedrale Nueva, von deren Turm aus Sie einen herrlichen Ausblick genießen können. Bei einer Costa Stadtrundfahrt mit dem Panoramabus durch das historische Zentrum werden Sie an einer 260 Jahre alten Tabakfabrik, der Santo Domingo-Kirche, am neoklassizistischen Gefängnisgebäude, am römischen Theaterbauwerk, am phönizischen Hafen, dem Park Parque del Genoves, der mit Monumenten und Springbrunnen glänzt sowie dem San Juan de Dios Platz vorbeikommen.

Freunden eines guten Tropfen sei der Besuch einer Weinbodega empfohlen, wo Sie neben den leckeren spanischen Weinen und Likören auch lange gereiften Schinken, Oliven, würzige Salami sowie den exzellenten Käse der Region verkosten können und dabei von Flamencomusik und-tanz unterhalten werden.

Costa Kreuzfahrten nach Cadiz ermöglichen auch den Besuch von Sevilla, der prächtigsten Stadt Andalusiens, die mit ihren Kirchen, Plätzen und Palästen einlädt. Tief in die Geschichte Andalusiens eintauchen können Sie bei einem Ausflug in die prächtige andalusische Hauptstadt Sevilla, wo mächtige maurische und christliche Bauwerke Sie empfangen und wo die Lebendigkeit der alten Bräuche und christlichen Feste gelebt wird. Sie ist die viertgrößte Stadt Spaniens und wurde in ihrer großen Vergangenheit von den Römern, Westgoten, den Mauren und von spanischen Königen beherrscht.

Zu immensem Reichtum und wirtschaftlichem Ansehen kam Sevilla im 16. und 17. Jh., als Sie der Hauptumschlagshafen für den Überseehandel mit den Kolonien war. Sehenswert ist die mächtige gotische Kathedrale Maria de la Sede, die zu den größten gotischen Kirchenbauten der Welt zählt und in deren fünfschiffigem Innenraum es kunstvolle Gemälde, zwei Monumentalorgeln, Königsgräber und den Sarkophag des Christoph Kolumbus zu bewundern gibt. Spazieren Sie auch durch das während der Maurenherrschaft erbaute jüdische Stadtviertel und besichtigen Sie den im 14. Jh. errichteten maurischen Palast Alcazar.


Casablanca (Marokko)
Kreuzfahrten nach Marokko laufen mit Casablanca am Atlantischen Ozean die marokkanische Stadt mit einer der beeindruckensten Moscheen der Welt an. Der Landgang in der dynamischen marokkanischen Stadt Casablanca, die mit großen Alleen, bunten Märkten und modernen Gebäuden geschmückt ist und mit der Moschee Hassan II, die zweitgrößte Moschee weltweit ihr Eigen nennt, wartet hier auf Sie.Die nach dem marokkanischen König benannte neue Moschee von Casablanca bietet Platz für über zwanzigtausend Gläubige und steht auch Besuchern offen, die nicht dem muslimischen Glauben angehören, was die Moschee einmalig im ganzen Land macht. Das Innere ist von feinsten Materialien und einer ausgesprochen kunstfertigen Gestaltung geprägt.

Viele Gäste von Kreuzfahrten nach Casablanca benutzen die Stadt am Atlantischen Ozean als Sprungbrett zum Besuch der alten marokkanischen Königsstädte im Hinterland von Casablanca, da Casablanca eine eher von moderner Bauweise geprägte Stadt ist und nicht das Flair von 1001 Nacht ausstrahlt, wie es viele der historischen Städte wie Marrakesch, Fes oder Meknes noch heute tun.

Die 3 genannten Orte zeigen in ihren Medinas (Altstadt) farbenfrohe Märkte, wo Lebensmittel, Stoffe, Bekleidung, Teppiche, Töpferwaren, Lebensmittel usw. zu finden sind neben kleinen Handwerksbetrieben und Souvenirläden, welche die typischen kunsthandwerklichen Erzeugnisse der jeweiligen Region veräußern. Enge, verwinkelte Gassen wechseln sich ab mit weiten Plätzen, wo auch heute noch fahrendes Volk, Gaukler und Schlangenbeschwörer zu sehen sind. Gewaltige Stadtmauern, fürstliche Paläste und schöne Moscheen kennzeichnen diese Städte ebenso wie ihre typische Geräuschkulisse, die fünfmal am Tag von den Rufen des Muezzins überlagert wird.

Den Zauber von 1001 Nacht werden Sie bei Ausflügen über Wüstenstraßen in den alten Königsstädte Fes, Meknes, Rabat und Marrakesch erleben, die alle nur so von orientalischem Flair sprühen. Atemberaubend schön ist die Altstadt der ältesten Königsstadt von Marokko, Fes, die im 8. Jh. gegründet wurde und an wichtigen Karawanenstraßen lag und die über Jahrhunderte ein bedeutendes islamisches Zentrum für Handel. Kultur und Handwerk war. Erlebnisreich ist ein Bummel durch den lebendigen Souk, wo in kleine Läden regionale Waren und Lebensmittel, traditionelle Kunsthandwerksprodukte, duftende Gewürze, farbenfrohe Stoffe, Lederwaren und Teppiche und vieles mehr feilgeboten wird. Auf den Plätzen des Händlerviertels können Sie heute noch Schlangenbeschwörern, Gauklern und Geschichtenerzählern bei ihren Vorführungen zuschauen.

Besonderer Höhepunkt der Kreuzfahrt ist der Landgang in Marokko, bei dem Sie tief in die bewegte Geschichte des Landes eintauchen und die Vielfalt der alten Kultur erleben werden. Casablanca, die moderne Großstadtmetropole ist die größte Stadt des Landes und mit einem riesigen Industriegebiet auch das wirtschaftliche Zentrum Marokkos. Hauptattraktion ist die 1993 eröffnete Hassan-II-Moschee, die mit ihrem 210 m hohen Minarett das höchste Sakralbauwerk der Welt ist. Sie hat Platz für rund 25.000 Gläubige und zählt zu den größten Moscheen der Erde. Bestaunen Sie die Schönheit und Größe der Hassan-II-Moschee, denn sie öffnet auch für Nichtmuslime in entsprechender Bekleidung ihre Türen.

Durch zahlreiche Zerstörungen ist das heutige Stadtbild von Casablanca sehr modern und durch westliche Bauweise geprägt. Das alte Marokko mit seinen orientalischen Medinas und quirligen Händlervierteln finden Sie dagegen in den Königsstädten Marrakesch, Fes, Rabat und Meknes, wohin zahlreiche Busausflugstouren angeboten werden. Die älteste der Königsstädte ist Fes und sie wurde 789 als Medinat Fas gegründet. Faszinierend ist die orientalisch geprägte Medina mit ihrem reich verzierten, blauen Eingangstor Bab Boujeloud, die wegen ihrer Einmaligkeit unter dem Schutz der UNESCO steht. Machen Sie einen Bummel durch die verwinkelten Gassen der Altstadt, in denen alte Handwerkskunst und Dinge des täglichen Bedarfs in unzähligen kleinen Läden feilgeboten werden. Sehr interessant sind auch die zahlreichen teils Hunderte Jahre alten Moscheen und Koranschulen, die bis ins 14. Jh. zurückführen und teilweise besichtigt werden können.


Tanger (Marokko)
Der marokkanische Kreuzfahrthafen Tanger liegt im äußersten Norden des Landes an der Atlantikküste unweit der Straße von Gibraltar. Seine strategische Lage und seine koloniale Geschichte machten Tanger zum Bindeglied zwischen Afrika und Europa, denn Araber, Portugal, Spanien und Großbritannien herrschten zeitweise über die Stadt.

Auf einer Stadtbesichtigung fallen einem sofort die in traditionelle wallende Gewänder gekleideten Männer mit ihren Stoffkappen auf, man sieht unzählige Marktstände mit Keramik, Obst, Gemüse, Kräutern und allem, was man zum Leben braucht. Ein Besuch der Kasbah ist sehr lohnenswert, insbesondere das kleine Museum im früheren Palast des Königs zeigt wunderbare marokkanische Handwerkskunst.

Sehenswert ist auch die große Moschee des Ortes. Während des 5. Jahrhunderts diente diese Stätte als ein römischer Tempel. Nachdem die Portugiesen die Region einnahmen, wurde diese zu einer Kathedrale umgewandelt und später im 8. Jahrhundert zu einer Moschee umgebaut. Durch diesen Wandlungsprozess ist die Moschee historisch und architektonisch sehr interessant. Auch eindrucksvoll ist die St. Andreas Kirche, die um 1900 errichtet wurde und ein Geschenk des Königs darstellte. Interessant ist hier die Mischung aus architektonischen Stilen. Außerdem werden im maurischen Teil der Kirche auch Inschriften des Korans ausgestellt und die Gebetsrichtung der Muslime nach Mekka angezeigt. Es könnte fast eine interreligiöse Erfahrung werden hierher zu kommen.

Um sich bei den warmen Temperaturen zu erfrischen, empfiehlt es sich, einen frisch gepressten Saft aus Orangen zu trinken, die hier im sub-tropisch-mediterranen Klima wunderbar gedeihen. In der Medina von Tanger können Sie auf dem Bazar Kunsthandwerk, Accessoires, Teppiche, Laternen und andere dekorative Waren erstehen, mit denen Sie Ihr Zuhause mit schönen Erinnerungsstücken ausstatten können. Unweit der Stadt finden sich einige Badestrände und die pittoresken Herculeshöhlen.

Etwa 60km entfernt liegt die Stadt Tetouan, welche auf der Liste der UNESCO-Kulturerbestätten steht. Die Altstadt strömt das Ambiente von 1001 Nacht aus, wenn man in den engen Gassen und durch die Kolonaden wandert, die viele hundert Jahre alt sind und aus der Sultanszeit der Stadt stammen. In den niedrigen weißen Häusern gehen die Handwerker ihrer Beschäftigung nach und Straßenhändler preisen ihre Waren an.


Palma de Mallorca
Kreuzfahrten nach Mallorca mit Costa Kreuzfahrtschiffen führen Sie in den Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca, der sehenswerten Inselhauptstadt, welche im Altstadtviertel um die mächtige Kathedrale viele malerische Gassen und Plätze zeigt und die man sehr gut zu Fuß oder mit dem Drahtesel erkunden kann. Neben der Besichtigung der alten Festungsanlage, hoch über der Stadt und dem Kreuzfahrthafen gelegen, können Sie auch den eleganten Yachthafen oder eines der Kunstmuseen der Stadt besuchen, welche insbesondere die Werke spanischer Meister zeigen. Die Strände in Stadtnähe sind geschäftig und bei Touristen aus aller Welt beliebt.

Die Inselhauptstadt hat einen idyllischen Altstadtkern mit verwinkelten engen Gassen, die über steile Treppen miteinander verbunden sind und an denen sich altkatalanische Wohnhäuser mit schmiedeeisernen Balkons aneinanderreihen. Besuchen Sie die große gotische Altstadtkathedrale La Seu, die Bischofskirche Mallorcas, die der schönste Sakralbau der Insel ist und bestaunen Sie die über der Stadt thronende kreisrunde Burganlage sowie den schmucken Jachthafen mit seinen luxuriösen Schiffen. Kunstsinnige können das einstige Atelier von Joan Miro mit Werken des berühmten Malers besichtigen.

Besonders sehenswert ist die mächtige Kathedrale La Seu, die nach dem Sieg über die maurischen Herrscher auf einer Moschee errichtet wurde und zu den schönsten Kirchen weltweit zählt. Ganz in der Nähe steht der spanische Königspalast, in dem die spanische Königsfamilie während ihrer Besuche auf der Insel wohnt. In der Altstadt, mit ihren engen Gassen und unzähligen schmalen Treppen, können Sie schöne katalanisch und arabisch geprägte Bauwerke und über 30 Kirchengebäude entdecken. Hoch über der Stadt thront die alte, kreisrunde Burganlage Castell de Bellver, von wo man einen überragenden Blick über Stadt und Meer hat.In der Umgebung von Palma können Sie noch das Museum Es Baluard und die Höhlen Coves de Gènova besuchen oder auch einen Abstecher zum Touristenort El Arenal mit seinem berühmten Strandlokal Ballermann 6 unternehmen. Wer gerne die bunte Unterwasserwelt an den Küsten Mallorcas entdecken möchte, der kann mit einer Catamaran Tour sich zu den schönsten Schnorchelplätzen bringen lassen.

Die Insel Mallorca bietet sich gerade für Ausflüge mit dem Bus oder in Eigenregie mit dem Mietwagen an, da man so den landschaftlichen Reiz abseits der Hauptstadt entdecken kann. Sehr beliebt sind die Höhlenanlagen der Insel, welche gerne für künstlerische Aufführungen genutzt werden oder die zahlreichen, über die Insel verteilten, Burganlagen und sakralen Bauwerke.

Sonnenanbeter finden rund um Palma wunderschöne Sandstrände, an denen ein geschäftiges Treiben herrscht und die zum Relaxen und Baden einladen. Ruhige Buchten finden sich mit etwas Entdeckergeist auch noch heute auf Mallorca und das Inselinnere bietet eine teils dramatische Gebirgslandschaft im Wechsel mit Weinbergen, Orangenhainen und Ackerflächen.

Besonders für Aktivurlauber bietet Mallorca eine Vielzahl an Aktivitäten an. Zudem gibt es auf der Insel zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie die alten Klöster Santuari und Valldemossa, das Cap de Formentor, die Bergschlucht Torrent de Pareis, die Tropfsteinhöhle Coves d Artà, den Botanischen Garten Botanicactus, das Freilichtmuseum La Granja und vieles mehr. Die Inselhauptstadt Palma de Mallorca hat den größten Schiffs- und Flughafen der Balearischen Inseln und ist Hauptsitz der Universität.

Auf der immer wieder gerne besuchten Insel Mallorca, die herrliche Badestrände und eine reizvolle Landschaft hat, können Sie ihren Tag entspannt am Strand verbringen und durch die engen Altstadtgassen von Palma de Mallorca schlendern oder auch in Eigenregie mit einem angemieteten Wagen sich abseits der Touristenwege auf Entdeckungstour über die Insel machen, die gebirgige Landschaften, große Weinbergsanlagen und duftende Obstanbaugebiete im Inselinneren zu bieten hat. Vom Kreuzfahrthafen in Palma de Mallorca können Sie sich aufmachen, die schöne Altstadt mit ihren engen Gassen, die manchmal nur über Treppen miteinander verbunden sind, bei einem Spaziergang zu erkunden. Zahlreiche historische Bauwerke sind aus einer Mischung spanisch-katalanischer und arabischer Architektur und versetzen den Betrachter wegen ihrer Einzigartigkeit und Schönheit in Erstaunen.

Im Süden des Altstadtkerns steht die gotische Kathedrale La Seu, die der heiligen Maria geweiht und Bischofskirche ist, ab 1230 erbaut wurde und die in den verschiedensten Baustilen errichtet wurde. Direkt daneben können Sie die königliche Residenz bewundern, die als Aufenthaltsort für den spanischen König auf Mallorca dient. Sehenswert ist auch das mittelalterliche Castell de Bellver, das erhaben über Palma thront und als kreisrunder Wehrbau im 14. Jh. erbaut wurde. Es war lange Zeit das Gefängnis der Stadt und beheimatet seit 1936 das hochinteressante Stadtmuseum, in dessen Ausstellung Sie viel über die bewegte Geschichte von Palma erfahren können. Nicht weit vom Hafen entfernt steht die schön gotische Seehandelsbörse, die ebenfalls ein architektonisches Meisterwerk ist.

Kunstliebhaber können in einem Vorort von Palma das einstige Atelie des weltberühmten katalanischen Malers Joan Miro, das heute der Sitz seiner Stiftung ist, besuchen und im neu errichteten Museum Es Baluard zeitgenössische Kunst bestaunen. Sehr interessant ist auch ein Ausflug, vorbei an großen Olivenwälder, in das idyllische Bergdorf Valldemosa, in dem im Winter 1838/39 der weltberühmte Komponist Chopin mit der Schriftstellerin George Sand im dortigen Kartäuserkloster lebte. Dieses wurde durch ihren Roman, Ein Winter auf Mallorca, berühmt und zieht alljährlich Tausende von Touristen an.

Machen Sie auch einen Abstecher ins Kulturzentrum Costa Nord, in dessen Räumlichkeiten Sie viel Wissenswertes über die Natur des im Nordwesten liegenden, bis zu 1445 m hohen Gebirgszuges Serra de Tramuntana erfahren, ein sehr beliebtes Wandergebiet, welches zum UNESCO Welterbe zählt. Ein gerne besuchtes Ziel ist auch der Höhenkomplex der Drachenhöhlen mit seinen unterirdischen Seen und die perlenverarbeitende Stadt Manacor, wo Sie in einer Perlenfabrik viel über die Perlenkunst erfahren werden. Unweit von Palma gibt es herrlich feinsandige Badestrände, die zum Sonnenbaden und zum Erfrischen im Meereswasser einladen.


Barcelona (Spanien)
Der spanische Kreuzfahrthafen Barcelona ist ein Höhepunkt vieler Kreuzfahrten mit Costa Kreuzfahrtschiffen, die hier sehr regelmäßig die kunstsinnige katalanische Hafenstadt besuchen. Viele Mittelmeer und Kanarische Inseln Kreuzfahrten beginnen und enden sogar in Barcelona, wo Costa einen komfortablen Kreuzfahrtterminal betreibt, der Ein- und Ausstieg auf bzw von den Costa Schiffen reibungslos vonstatten gehen lässt.

Aufgrund der Nähe des Kreuzfahrthafens zur Innenstadt können Sie Barcelona auch bequem auf eigene Faust entdecken, wozu sich das weitgespannte U-Bahn-Netz oder die am Hafen abgehenden Touristenbusse eignen, die auf festen Routen die Sehenswürdigkeiten Barcelonas den ganzen Tag über ansteuern.

Costa Kreuzfahrten bietet in Barcelona eine ganze Reihe von geführten Landausflügen, die Ihnen das Altstadtviertel des Bario Gotico (Gotisches Viertel), die Flaniermeile der Ramblas und die Bauwerke des Architekturgenies Gaudi zeigen. Insbesondere die von Gaudi entworfene Sagrada Familia (Kirche der Heiligen Familie) sollte man bei einer Kreuzfahrt nach Barcelona gesehen haben, da es weltweit nichts Vergleichbares gibt. Weitere Häuser des spanischen Architekten in der Stadt und der von ihm gestaltete Park Guell zeigen auch die unverkennbare geschwungene Formensprache Gaudis.

Entdecken Sie auf ihrer Kreuzfahrt die interessante katalanische Kulturmetropole Barcelona, die für ihre zahlreichen Kunstmuseen, formschönen Architekturbauwerken des Meisters Antoni Gaudi und für ihre mittelalterlichen Zeugnisse im alten Stadtviertel Barri Gotic sowie für ihre wunderschöne Flaniermeile La Rambla bekannt ist. Begeben Sie sich auf die Spuren des weltberühmten katalanischen Architekten und Künstlers Antoni Gaudi, der im Stile des Modernisme formschöne und einzigartige Bauwerke, wie die Basilika Sagrada Familia, entwarf. Seit 1882 wird an ihr gebaut, voraussichtlich noch bis 2026, trotzdem zählt Sie heute schon zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Der unvollendete Sakralbau liegt im Stadteil Eixample und besitzt zwei prächtige Schaufassaden, die östliche Geburtsfassade, die die Geburt Jesus darstellt und die westliche Passionsfassade, die eine klare Linienführung und große Figuren aufweist.

Sehenswert sind auch das Haus Casa Mila mit seiner unregelmäßigen Fassade, der Stadtpalast Palau Güell, den er für seinen Gönner Eusebi Güell entwarf und der Park Güell mit seinen organischen Formen, in dem auch das Wohnhaus des Meisters steht, das heute ein Museum beherbergt.Darüberhinaus lohnt sich die Fahrt hinauf auf den Hausberg von Barcelona, von wo aus man einen weitschweifenden Blick über die Stadt und die Mittelmeerküste hat. Unbedingt probieren sollten Sie die Köstlichkeiten der katalanischen Küche, am Besten bei einer Tour durch die typischen Lokale Barcelonas, wo traditionell kleine Häppchen zum Wein serviert werden oder in der großen Markthalle, die direkt von den Ramblas abgeht und in der eine große Vielfalt würziger Käse und Chorizo-Wurst verkauft werden.



Das alte Barcelona werden Sie im Stadtteil Barri Gotic antreffen, wo einst die Römer eine Siedlung gründeten und heute die verwinkelten Straßen Bauwerken aus dem 14. Und 15. Jh. säumen, die während der große spanischen Seemachtszeit erbaut wurden. Sehenswert ist auch das Stadtviertel Raval, das mit dem Stadtviertel Barri Gotic die Altstadt von Barcelona bildet und das sich zu einem sehr beliebten Szenetreff entwickelt hat. Viel besucht sind auch das Geschichtsmuseum Museu d Història de la Cuitat, in dem Sie viel über die 2000 Jahre alt Vergangenheit Barcelonas erfahren, das Seefahrtsmuseum Museu Maritim und das Picasso Museum, in dem vor allem Jugendwerke des weltberühmten Künstlers ausgestellt sind.

In der Umgebung von Barcelona finden Badefreunde schöne Sandstrände, historisch Interessierte sollten sich zum Kloster Montserrat auf den Weg machen und Kunstfreunde empfehlen wir das Museum mit Picassos Arbeiten oder die Besichtigung eines der schönen Oper- und Theaterhäuser der Stadt.

Weniger bekannt, aber bei Freunden maritimer Geschichte hochgeschätzt, ist das Maritime Museum Barcelonas, welches zentral am alten Hafen in den Gebäuden der historischen Werftanlage befindet und u.a. den originalgetreuen Nachbau einer spanischen Galeere beheimatet. Die beste Aussicht auf die Stadt hat man aus den Kabinen der über 80 Jahre alten Seilbahn, welche vom Hafen hinauf auf den Hausberg von Barcelona, den Montjuic, führt.

Wobei der Begriff Berg für einen 170m hohen Hügel vielleicht etwas übertrieben wirkt. Allerdings führen gleich 2 Seilbahnen auf seine Spitze, da neben der bereits erwähnten Hafenseilbahn auch noch eine weitere Seilbahn hinaufführt, diese allerdings unterirdisch, da sie Bestandteil der Barceloner Metro ist. Egal wie Sie nun dort hingelangen, der Ausblick hinunter auf die Millionenstadt Barcelona und das angrenzende Meer ist beeindruckend. Sie werden sich vielleicht fragen, wozu es gleich 2 Seilbahnen hier benötigt ? Dies liegt zum einen an der hier im Jahre 1929 durchgeführten Weltausstellung mit 6 Millionen Besuchern und den hier 1992 abgehaltenen Olympischen Sommerspielen.

So findet man heute dort vom alten Kastell aus dem 18 Jh. bis hin zum modernen Olympiastadion eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, deren schönste wohl der Botanische Garten und die großen Wasserspiele sind. Noch eine Anmerkung für alle Fußballfans auf diesen Costa Diadema Reisen durch das westliche Mittelmeer: Keinesfalls sollte man das Olympische Stadion mit dem Camp Nou verwechseln, dem Stadion des FC Barcelona, welches an spielfreien Tagen ebenfalls besichtigt werden kann.


Savona (Italien)