www.kreuzfahrt-sonne.de
Für beste Beratung Travianet anrufen!
Kreuzfahrt-Suche Tel: 0991 2967 69768 Reisebüro

  Werbung    Aktuelle Kreuzfahrt Sonderangebote

Ihr Kreuzfahrtspezialist seit 1998

Travianet Reisebüro
94469 Deggendorf - Stadtfeldstr. 16
Mo-Fr: 09:00-18:00 Uhr // Sa/So: 09:00-14:00 Uhr

Start Suche Tel: 0991 2967 69768 Buchungsablauf

Costa Firenze vom Mittelmeer nach Dubai

Costa Firenze 15.10.2021 ab Barcelona
17.10.2021 ab Genua oder 18.10.2021 ab Rom

Costa Firenze vom Mittelmeer nach Dubai, Costa Firenze 15.10.2021 ab Barcelona, 17.10.2021 ab Genua oder 18.10.2021 ab Rom

Termine, Preise, Schiffsinfos, Reisedetails
Anfrage - Buchung













Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
22 Tage Costa Firenze Kreuzfahrt nach Dubai:
Barcelona (Spanien), Marseille (Frankreich), Genua (Italien), Civitavecchia (Rom), Neapel (Italien), Catania (Sizilien), Athen (Griechenland), Haifa (Israel), Suezkanal-Passage, Aqaba (Jordanien), Salalah (Oman), Muscat (Oman), Abu Dhabi, Dubai

Sie können diese Kreuzfahrt auch ab Genua oder ab Civitaveccha bei Rom buchen.

15.10.2021


Barcelona (Spanien)
Der spanische Kreuzfahrthafen Barcelona ist ein Höhepunkt vieler Kreuzfahrten mit Costa Kreuzfahrtschiffen, die hier sehr regelmäßig die kunstsinnige katalanische Hafenstadt besuchen. Viele Mittelmeer und Kanarische Inseln Kreuzfahrten beginnen und enden sogar in Barcelona, wo Costa einen komfortablen Kreuzfahrtterminal betreibt, der Ein- und Ausstieg auf bzw von den Costa Schiffen reibungslos vonstatten gehen lässt.

Aufgrund der Nähe des Kreuzfahrthafens zur Innenstadt können Sie Barcelona auch bequem auf eigene Faust entdecken, wozu sich das weitgespannte U-Bahn-Netz oder die am Hafen abgehenden Touristenbusse eignen, die auf festen Routen die Sehenswürdigkeiten Barcelonas den ganzen Tag über ansteuern.

Costa Kreuzfahrten bietet in Barcelona eine ganze Reihe von geführten Landausflügen, die Ihnen das Altstadtviertel des Bario Gotico (Gotisches Viertel), die Flaniermeile der Ramblas und die Bauwerke des Architekturgenies Gaudi zeigen. Insbesondere die von Gaudi entworfene Sagrada Familia (Kirche der Heiligen Familie) sollte man bei einer Kreuzfahrt nach Barcelona gesehen haben, da es weltweit nichts Vergleichbares gibt. Weitere Häuser des spanischen Architekten in der Stadt und der von ihm gestaltete Park Guell zeigen auch die unverkennbare geschwungene Formensprache Gaudis.

Entdecken Sie auf ihrer Kreuzfahrt die interessante katalanische Kulturmetropole Barcelona, die für ihre zahlreichen Kunstmuseen, formschönen Architekturbauwerken des Meisters Antoni Gaudi und für ihre mittelalterlichen Zeugnisse im alten Stadtviertel Barri Gotic sowie für ihre wunderschöne Flaniermeile La Rambla bekannt ist. Begeben Sie sich auf die Spuren des weltberühmten katalanischen Architekten und Künstlers Antoni Gaudi, der im Stile des Modernisme formschöne und einzigartige Bauwerke, wie die Basilika Sagrada Familia, entwarf. Seit 1882 wird an ihr gebaut, voraussichtlich noch bis 2026, trotzdem zählt Sie heute schon zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Der unvollendete Sakralbau liegt im Stadteil Eixample und besitzt zwei prächtige Schaufassaden, die östliche Geburtsfassade, die die Geburt Jesus darstellt und die westliche Passionsfassade, die eine klare Linienführung und große Figuren aufweist.

Sehenswert sind auch das Haus Casa Mila mit seiner unregelmäßigen Fassade, der Stadtpalast Palau Güell, den er für seinen Gönner Eusebi Güell entwarf und der Park Güell mit seinen organischen Formen, in dem auch das Wohnhaus des Meisters steht, das heute ein Museum beherbergt.Darüberhinaus lohnt sich die Fahrt hinauf auf den Hausberg von Barcelona, von wo aus man einen weitschweifenden Blick über die Stadt und die Mittelmeerküste hat. Unbedingt probieren sollten Sie die Köstlichkeiten der katalanischen Küche, am Besten bei einer Tour durch die typischen Lokale Barcelonas, wo traditionell kleine Häppchen zum Wein serviert werden oder in der großen Markthalle, die direkt von den Ramblas abgeht und in der eine große Vielfalt würziger Käse und Chorizo-Wurst verkauft werden.



Das alte Barcelona werden Sie im Stadtteil Barri Gotic antreffen, wo einst die Römer eine Siedlung gründeten und heute die verwinkelten Straßen Bauwerken aus dem 14. Und 15. Jh. säumen, die während der große spanischen Seemachtszeit erbaut wurden. Sehenswert ist auch das Stadtviertel Raval, das mit dem Stadtviertel Barri Gotic die Altstadt von Barcelona bildet und das sich zu einem sehr beliebten Szenetreff entwickelt hat. Viel besucht sind auch das Geschichtsmuseum Museu d Història de la Cuitat, in dem Sie viel über die 2000 Jahre alt Vergangenheit Barcelonas erfahren, das Seefahrtsmuseum Museu Maritim und das Picasso Museum, in dem vor allem Jugendwerke des weltberühmten Künstlers ausgestellt sind.

In der Umgebung von Barcelona finden Badefreunde schöne Sandstrände, historisch Interessierte sollten sich zum Kloster Montserrat auf den Weg machen und Kunstfreunde empfehlen wir das Museum mit Picassos Arbeiten oder die Besichtigung eines der schönen Oper- und Theaterhäuser der Stadt.

Weniger bekannt, aber bei Freunden maritimer Geschichte hochgeschätzt, ist das Maritime Museum Barcelonas, welches zentral am alten Hafen in den Gebäuden der historischen Werftanlage befindet und u.a. den originalgetreuen Nachbau einer spanischen Galeere beheimatet. Die beste Aussicht auf die Stadt hat man aus den Kabinen der über 80 Jahre alten Seilbahn, welche vom Hafen hinauf auf den Hausberg von Barcelona, den Montjuic, führt.

Wobei der Begriff Berg für einen 170m hohen Hügel vielleicht etwas übertrieben wirkt. Allerdings führen gleich 2 Seilbahnen auf seine Spitze, da neben der bereits erwähnten Hafenseilbahn auch noch eine weitere Seilbahn hinaufführt, diese allerdings unterirdisch, da sie Bestandteil der Barceloner Metro ist. Egal wie Sie nun dort hingelangen, der Ausblick hinunter auf die Millionenstadt Barcelona und das angrenzende Meer ist beeindruckend. Sie werden sich vielleicht fragen, wozu es gleich 2 Seilbahnen hier benötigt ? Dies liegt zum einen an der hier im Jahre 1929 durchgeführten Weltausstellung mit 6 Millionen Besuchern und den hier 1992 abgehaltenen Olympischen Sommerspielen.

So findet man heute dort vom alten Kastell aus dem 18 Jh. bis hin zum modernen Olympiastadion eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, deren schönste wohl der Botanische Garten und die großen Wasserspiele sind. Noch eine Anmerkung für alle Fußballfans auf diesen Costa Diadema Reisen durch das westliche Mittelmeer: Keinesfalls sollte man das Olympische Stadion mit dem Camp Nou verwechseln, dem Stadion des FC Barcelona, welches an spielfreien Tagen ebenfalls besichtigt werden kann.


Marseille (Frankreich)
Der französische Mittelmeerkreuzfahrthafen Marseille kann auf eine über 2000-jährige Geschichte zurückblicken, die immer von der Rolle Marseilles als Hafenstadt geprägt war. So wurde die Stadt im 7.Jahrhundert v. Chr. von hellenistischen Seefahrern gegründet, die hier einen Stützpunkt für ihren Mittelmeerhandel errichteten, geriet im 2. Jh. v. Chr. unter römische Herrschaft, musste in der Folgezeit häufige Machtwechsel über sich ergehen lassen, erlangte kurz seine Unabhängigkeit und viel endgültig im 15. Jh. an Frankreich. Die Bewohner von Marseille waren für ihren Stolz bekannt und ließen sich nicht vom König unterdrücken. Während der Französischen Revolution unterstützten sie die Aufständischen mit freiwilligen Kämpfern, die in den Pariser Straßenzügen das Lied Marseillaise sangen, das heute die Nationalhymne Frankreichs ist.

Im zweiten Weltkrieg 1943 wurde von der deutschen Wehrmacht große Teile des historischen Altstadtkerns in die Luft gesprengt. Ab den 1950er Jahren war Marseille eine Einwanderungsstadt für Menschen aus den ehemaligen nordafrikanischen Kolonien, die noch heute das Stadtleben prägen. Marseille ist somit stark gezeichnet von seiner langen Geschichte als wichtige Handels- und Hafenstadt am Mittelmeer und von seinen zahlreichen Einwanderern aus den ehemaligen französischen Kolonien Nordafrikas, die ihre Kultur und Lebensart mitbrachten. Sehenswert sind der alte Hafen Vieux Port mit seinem herrlichen Ausblick und seinen zahlreichen Geschäften und Restaurants, die mächtige Kathedrale de la Major unweit des Hafens und die auf einer Anhöhe stehende Basilika Notre Dame de la Garde, die das Wahrzeichen Marseilles ist und von wo aus Sie einen eindruckvollen Blick auf den Hafen und das Mittelmeer haben. Schlendern Sie auch durch den alten Stadtkern Quartier du Panier, dessen Straßen heute von schönen Häusern aus dem 18 Jh. gesäumt werden.

Heute bietet der alte Hafen mit seinen schicken Yachten und bunten Fischerbooten das wohl schönste Stadtpanorama. Welches besonders von der Kirche auf dem Hügel hinter dem Hafen sehr beeindruckend ist und jedem Reisegast auf Marseille Kreuzfahrt als ersten Eindruck von der Stadt empfohlen sei. Marseille zeigt eine breite Auswahl an historischen Kirchenbauten, die schöne Küstenpromenade Corniche umd mit dem Panier-Viertel einen historischen Stadtteil, welcher mit gemütlichen Cafes und kleinen Gässchen zu einem Bummel einlädt. Im Hinterland des Kreuzfahrthafens Marseille wartet die Provence mit ihren lieblichen Feldern voller wohlduftender Blumen und Kräuter, große und kleine Landstädte sowie die ehemalige Papstresidenz Avignon mit ihrer vielbesungenen Brücke.


Genua (Italien)
Kreuzfahrten nach Genua, einem der bedeutendsten Kreuzfahrthäfen in Italien, begrüßen die einfahrenden Kreuzfahrtschiffe mit der einmaligen Kulisse einer Hafenstadt, welche sich vom Ufer des Mittelmeeres weit hügelan hinaufzieht bis auf den Grad der ersten Ausläufer des dortigen Küstengebirges.

Nicht minder spektakulär wie das Panorama der ligurischen Hafenstadt sind seine Palazzi, die es in die Reihe der Weltkulturerbe geschafft haben, sein Dogenpalast, die Oper und seine fein herausgeputzten Plätze und Springbrunnen, die bei einem Spaziergang durch den Stadtkern in Augenschein genommen werden können. In den letzten 3 Jahrzehnten kam es zu einer Wiederbelebung von Genuas immenser Altstadt, welche einherging mit dem wirtschaftlichen Wiedererstarken der bereits vom 14. bis in das 17. Jahrhundert prosperierenden Stadt.

Unbedingt besichtigen sollten Sie das UNESCO Weltkulturerbe von Genua. Dazu gehören die Strade Nuove, eine Reihe an Straßen, die von genuesischen Aristokraten erbaut wurde und die Palazzi die Rolli, eine Gruppe von Palästen, die zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert entstanden sind. Einige der Palazzi könnte man als herrschaftliche Häuser bezeichnen, der Palazzo Reale hingegen ist tatsächlich ein historischer Palast. Er hat eindrucksvolle Innenräume wie die prächtige Spiegelgalerie, die auch gerne für Kunstausstellungen genutzt werden.

Eine tolle Aussicht können Sie von einem Hügel aus beim Belvedere Castelletto erhalten, welches Sie über einen öffentlichen Lift erreichen. Einen schönen Spaziergang können Sie im Stadtpark Villetta Di Negro machen. Besonders reizvoll ist der Garten der Villa Durazzo-Pallavincini mit seinem großen Teich. Wenn Sie ganz in die Natur eintauchen möchten, lohnt sich ein Ausflug in den Naturpark Antola, wo Sie auf unberührte Flora und Fauna stoßen.

Eine ganz besondere Attraktion ist das weitläufige Meeresaquarium von Genua, wo Schildkröten, Haie und viele bunte Meeresbewohner in einer beeindruckenden Anlage hautnah gezeigt werden. Freunden sakraler Baukunst sei unbedingt der Besuch der San Lorenzo Kathedrale und des Friedhofes von Staglieno an das Herz gelegt, wo unzählige Büsten und Skulpturen ihren Weg säumen werden. Der wohl ursprünglichste Eindruck von Genua lässt sich am kleinen Hafen von Boccadasse gewinnen, bevor Sie wieder an Bord ihres Costa Schiffes gehen und bei der Hafenausfahrt noch einmal den wunderbaren Anblick der geschichtsträchtigen Stadt Genua genießen.


Civitavecchia (Rom)
Kreuzfahrten nach Rom legen im etwa 60km entfernten italienischen Kreuzfahrthafen von Civitavecchia an. Von dort starten die Ausflugsbusse von Costa Kreuzfahrten oder Sie machen sich mit dem Zug selbstständig auf den Weg nach Rom.

Eine Stadt wie Rom lässt sich in einem Tag kaum vollständig besichtigen und so sollten Sie sich vielleicht einige Sehenswürdigkeiten für ihre nächste Costa Kreuzfahrt nach Rom aufheben und sich auf einen Teil der vielzähligen Attraktionen konzentrieren, um diese in Ruhe ausführlich kennenlernen. So könnten Sie den Tag im 'Religiösen Rom' verbringen, wo der Vatikanstaat mit dem Petersdom, dem gleichnamigen Platz, den umfangreichen Museen des Vatikans samt der Sixtinischen Kapelle und der Engelsburg zu sehen sind. Besonders ergreifend ist der Aufstieg in die Kuppel des Petersdoms, die Sie mit dem Aufzug und auf dem letzten Stück dann zu Fuß erklimmen können. Der Ausblick von dort oben über den gesamten Vatikan samt seinen Gärten, den Petersplatz und das gesamte Zentrum von Rom ist atemberaubend schön.

Das antike Rom der römischen Kaiser und Volkstribunen findet sich im mächtigen Colosseum, dem Ort grausamer Gladiatorenwettkämpfe und Tierhatzen, auf dem benachbarten Forum Romanum, das den Geist römischer Philosophen und Feldherren atmet sowie dem Kapitolshügel, dem Ort wichtiger religiöser und politischer Zeremonien, wo heute das Rathaus von Rom seinen Platz gefunden hat. Dann gäbe es noch das sog. 'Klassische Rom', zu dem die zahlreichen Adelsvillen, Kirchenbauten, Brunnen und Plätze aus der Epoche des 16. bis 18. Jh. zählen.

In der Ewigen Stadt Rom können Sie sich auf abendländische Spurensuche begeben, den Sie war von der Antike bis zum Barock das politische, religiöse und kulturelle Zentrum des Abendlandes. Imposant sind das Forum Romanum, das Kolosseum und das Pantheon, die von der glanzvollen Geschichte des Römischen Reiches zeugen.

In der kleinen Vatikanstadt stehen auf einem Gebiet von nicht mal einem halben Quadratkilometer die aufregendsten christlichen Bauwerke der Welt. Schlendern Sie über den Petersplatz und bewundern Sie die kunstvolle Pracht des Petersdom und der Sixtinischen Kapelle. Dolce Vita werden Sie dagegen in den kleinen Bars und bezaubernden Straßencafes, wie im alteingesessenen Cafe Greco erleben, wo schon Goethe während seiner Reise durch Italien verweilte. Besuchen Sie auch die mächtige Spanische Treppe an der Piazza di Spagna und sehen Sie sich das bunte Treiben rund um den barocken Brunnen Fontana della Barcaccia an. Gönnen Sie sich eine kleine Pause am schönsten Platz der Stadt, Piazza Navona und genießen Sie einen leckeren Espresso am berühmten Barockbrunnen Fontana di Trevi.

Weltberühmt sind der Petersplatz und der imposante Petersdom, die das Zentrum des Vatikanstaats bilden und von Tausenden von Touristen jährlich besucht werden. Machen Sie eine Stadtrundfahrt und bestaunen Sie aus der Zeit des Römischen Reiches das gut erhaltenen Pantheon, das mächtige Amphitheater Kolosseum, das Forum Romanum und die Kaiserforen sowie die beeindruckende Engelsburg, die als Mausoleum zahlreicher römischer Kaiser und im Mittelalter als Zufluchtsort der Päpste diente. Unbedingt gesehen haben sollten Sie auch den barocken Platz Piazza Navona mit seinen Brunnen, den großen Kapitolsplatz auf dem eine Statue Mark Aurels steht und den Barockbrunnen Fontana di Trevi sowie die Piazza di Spagna mit der berühmten Spanischen Treppe.

Gerade Rom ist mit einer nahezu unübersehbaren Vielfalt von Sehenswürdigkeiten gesegnet, die mit dem Petersdom, dem Petersplatz, dem altrömischen Forum Romanum, dem Kolosseum und der Engelsburg ihresgleichen in der Welt suchen. Wer aber bereits diese bedeutenden Bauwerke während früherer Aufenthalte in Rom gesehen hat, dem sein ein Ausflug zur Tibermündung in den alte Hafen von Rom, Ostia Antica, empfohlen. Dort gibt es eine ganze Reihe von antiken Tempeln, Heiligtümern und weltlichen Bauwerken zu besichtigen, wie das einstige Kapitol, die Thermen mit ihren herrlichen Steinmosaiken und das Theater Maximus. Den hier besonders fleißigen Archäologen ist es zu verdanken, dass große Teil von Ostia Antica bereits ausgegraben wurden und man sich heute einen guten Einblick in das alltägliche Leben der alten Römer verschaffen kann, da auch große Mietshäuser, Thermenanlagen, Getreidespeicher, Werkstätten, Grabanlagen und Wirtshäuser zu sehen sind.

Gönnen Sie sich zwischendurch auch eine Pause in einem der vielen gemütlichen Straßencafes, wo Sie bei strahlendblauem Himmel mit einem leckeren Cappuccino das trubelige Straßenleben beobachten können.


Neapel (Italien)
Sehr eindruckvoll ist die alte Hafenstadt Neapel, die in der süditalienischen Region Kampanien liegt und einst von den Griechen gegründet wurde. Seine Blütezeit hatte Neapel in den ersten 8 Jahrhunderten des zweiten Jahrtausends als kulturelles europäisches Zentrum und einflussreiche Landeshauptstadt Süditaliens, wovon heute noch die zahlreichen prächtigen Bauten in der Altstadt zeugen. Dieses Selbstbewusstsein spiegelt sich bis heute in der Lebensform wider und hat großen Einfluss auf Musik, Theater und handwerkliches Können gefunden.

Neapel, die glanzvolle alte süditalienische Hafenstadt hat eine große Geschichte als Seehandelsstadt und eine prächtige Altstadt, in deren engen Gassen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Das Leben spielt sich hier auf der Straße ab, wenn Kunsthandwerker und Markthändler unter flatternden Wäschestücken ihre Waren anpreisen. Wunderschöne alte Kirchen, barocke Adelspalazzi und antike Häuser säumen die schmalen Altstadtgassen und auf den zahlreichen mit Blumen geschmückten Plätzen werden an kleinen Marktständen fangfrischer Fisch, süßes Obst, bunte Gemüsesorten und vieles mehr feilgeboten. Genießen Sie bei einem Spaziergang die alte Pracht Neapels und statten Sie dem Dom des heiligen Januarius mit seinem berühmten Blutwunder einen Besuch ab.

Tauchen Sie in die faszinierende Altstadt ein und bewundern Sie bei einem Spaziergang durch die verwinkelten Gassen die sakralen Bauten und prächtigen Paläste, die formschön im Barockstil erbaut von großer Religiosität zeugen. Sehenswert ist die Piazza Plebiscito, das Herz von Neapel und Treffpunkt der Einheimischen, an dem das königliche Schlossgebäude Palazzo Reale steht, das eindruckvoll seit Jahrhunderten das politische Machtzentrum bildet. Die Vergnügungs- und Flaniermeilen sind dagegen die Strandpromenade Caracciolo und die Straße Via Partenope, an denen sich die Menschen zu jeder Tages- und Nachtzeit treffen. Naturliebhaber können einen Ausflug zum weltbekannten Vulkan Vesuv unternehmen, wobei ihnen ein Reiseleiter die geologischen Zusammenhänge erläutert.

Der italienische Kreuzfahrthafen Neapel am gleichnamigen Golf liegt in einer der abwechslungsreichsten Urlaubsregionen Italiens. Neben der altehrwürdigen Hafenstadt und ihren sakralen sowie weltlichen Bauwerken findet sich dort der über allem thronende Vulkan Vesuv, zu dessen Füßen die archäologische Stätte von Pompeji und unweit davon die malerische Amalfiküste und die weltbekannte Insel Capri mit ihrer vielbesungenen Grotte liegt.

Direkt am Hafen werden Sie von einem der Wahrzeichen Neapels begrüßt, dem trutzigen Kastell Nuovo, welches sein Gegenstück im Kastell St. Elmo findet, das hoch über der Stadt Neapel thront. Dazwischen zeigen sich in den Straßen und Gassen dieser süditalienischen Stadt und besonders im Altstadtviertel Spaccanapoli, zahlreiche sehenswerte Piazzi mit großen Monumenten, unzählige Kirchen und bunte Märkte, wo Fisch, Obst und Gemüse lautstark angepriesen werden. Goethe beschrieb die Stadt als Paradies, das vom Teufel bewohnt wird, so aufregend erschien ihm damals die Stadt und auch heute noch sind es die Geräusche, Gerüche, Farben und lebenslustigen Neapolitaner, welche diese Stadt so erlebenswert machen.

Mit Pompeji liegt eine der eindruckvollsten archäologischen Stätten Italiens nur wenige Kilometer vor den Toren der Stadt. Die römische Stadt wurde vor beinahe 2.000 Jahren von den Aschemassen des Vulkans Vesuv meterdick begraben und schlummerte so bis in das 18. Jahrhundert weitgehend unbeachtet vor sich hin und zeigt heute, nach ihrer Ausgrabung und Restauration eine in großen Teilen erhaltene römische Stadt samt Amphitheater, Wohn- und Lagerhäusern, Werkstätten, adligen Palästen, Badeanstalten und wunderbaren Mosaiken. Landausflüge werden auch gerne an die malerische Mittelmeerküste bei Sorrent, auf die Inseln Capri und Ischia sowie auf den Vulkan Vesuv hinauf unternommen.


Catania (Sizilien)
Catania, ein Kreuzfahrthafen auf Sizilien, ist eine Hafenstadt, die besonders vom späten Barock gekennzeichnet ist und Teil des von der UNESCO in den Rang eines Weltkulturerbes erhobenen Val di Noto. Bei einem Bummel durch die Altstadt, die nach einem schweren Erdbeben am Ende des 17. Jahrhunderts wiederaufgebaut wurde, können Sie die Stadtkathedrale, zahlreiche Kirchenbauten, die kleinen Paläste adeliger Familien und die aus einem Kloster hervorgegangenen prächtigen Universitätsgebäude sehen. Die Wurzeln der Stadt liegen in antiker Zeit, von der heute noch das teilweise erhaltene römische Amphitheater kündet. Nicht allzu weit entfernt befindet sich ein weiteres UNESCO Weltkulturerbe, das Kloster San Benedetto, das nach einer Sage innerhalb eines Tages um 1350 errichtet worden sein soll. Hier können Sie die archäologischen Überreste eines römischen Hauses besichtigen, ein Museum für kontemporäre Kunst erkunden, einige Räume des Klosters ansehen und natürlich die dazugehörige Kirche mit ihrer eindrucksvollen Engeltreppe kennenlernen.

Wenn Sie auf ihrer Costa Kreuzfahrt etwas in das Alltagsleben der Catanier eintauchen möchten, lohnt es sich über den Fischmarkt zu schlendern, der sich teilweise draußen befindet und teilweise überdacht ist. Der rituelle Verkauf von Fisch, Früchten und Gemüse wird schon seit Generationen praktiziert. Passend dazu wäre ein Abstecher zu der alten und gleichzeitig neuen Attraktion, den Kiosks von Catania, wo sich Alt und Jung zu allen Tageszeiten trifft. Probieren Sie das erfrischende Getränk „Completo“, welches frisch gepresste Zitrone und Sprudelwasser enthält.

Doch was wäre ein Besuch von Catania ohne einen Ausflug zum benachbarten Vulkan Ätna, der mit dem Reisebus oder etwas abenteuerlicher im Geländewagen erfolgen kann. Wer den Ätna lieber aus einiger Entfernung betrachten möchte und dies aus einem griechisch-römischen Amphitheater heraus, welches eine spektakuläre Kulisse für den Blick über das Meer hinüber zum Ätna bildet, dem sei ein Ausflug nach Taormina empfohlen. Taormina wird wegen seiner luxuriösen Boutiquen und den Schmuck- und Souvenirgeschäften auch gerne das sizilianische Saint Tropez genannt. Schlendern Sie über die bekannte Hauptstraße Corso Umberto und verschaffen Sie sich selbst einen Eindruck. Besichtigen Sie die Kathedrale und die Villa Comunale, welche einen großen öffentlichen Garten zum Spazierengehen beriet hält. Für Badenixen wird ein Ausflug zu einem malerischen Strand unweit des Vulkans angeboten.


Athen (Griechenland)
Die Kreuzfahrtschiffe von Costa und anderen Reedereien legen auf Kreuzfahrten nach Athen im vielbesungenen Hafen von Piräus an, der etwa 10 km vom Stadtzentrum Athens entfernt ist und mit der Metro bequem erreicht werden kann. Piräus selbst bietet seinen Besuchern einige interessante maritime Museen mit historischen sowie modernen Schiffen und ein archäologisches Museum, welches die große Bedeutung des Hafens von Piräus und seiner Umgebung für die Geschichte Griechenlands zeigt.

Sehr interessant auf dieser kulturreichen Kreuzfahrtreise ist sicher für viele der Landausflug in die geschichtsträchtige Metropole Athen, die auf eine 5.000 Jahre alte Geschichte zurückblicken kann und als die Wiege der europäischen Demokratie gilt. Hauptsehenswürdigkeit ist die berühmte hoch oben über der Stadt thronende Akropolis, die im 5. Jh. v. Chr. erbaut wurde und damals das Zentrum der hellenistischen Welt bildete.

Hier wurden bereits vor über 2.000 Jahren die Grundlagen für unsere moderne Zivilisation, die Wissenschaften und die europäische Philosophie gelegt wurden. Die Akropolis selbst war in erster Linie ein religiöser Ort, der unter anderem der Anbetung der Stadtgöttin Athene diente. Das signifikanteste Bauwerk dort ist der Parthenon, ein Gebäude von ästhetischer Perfektion.

Es ist eine traurige Fussnote der europäischen Geschichte, dass die Bauwerke mehr als 2.000 Jahre bis zum Ende des 17. Jhs. ohne große Schäden überstanden, um dann im venezianisch-türkischen Krieg durch eine Explosion dort gelagerter Pulvervorräte zerstört und in der Folge von den Briten für ihre Museen zuhause geplündert zu werden.

Heute können Sie die zahlreichen Ruinenüberreste der imposanten Befestigungsanlage bewundern und im dazugehörigen Akropolis-Museum die bedeutendsten Fundstücke bewundern. Große Teile der Tempelverzierungen, viele Statuen und kleinere Fundstücke werden im Museum der Akropolis gezeigt.

Sollte es die zur Verfügung stehende Zeit erlauben, dann kann noch ein Abstecher zur unweit der Akropolis liegenden Agora des antiken Athens unternommen werden, ein Platz, der allgemeinhin als der Geburtsort der Volksdemokratie gilt.

Das heutige Zentrum Athens ist der prächtige, 1837 angelegte Syntagma-Platz, an dem das prunkvolle Parlamentsgebäude mit seiner großen Gartenanlage und das historische Grand Hotel liegen, die Sie unbedingt sehen sollten. Von hier aus können Sie zu einem Einkaufbummel durch die bekannte Shoppingstraße Odos Ermou aufbrechen, in der sich trendige Modegeschäfte, schicke Läden und große Einkaufstempel aneinanderreihen.

Gerne besucht wird auch das alte Viertel Plaka mit seinen verwinkelten Gassen und engen Steintreppen, die an idyllischen alten Häusern vorbeiführen. Zwischendurch können sie am wunderschönen Platz Philomouson eine Pause einlegen und in einem der traditionellen Restaurants griechische Leckereien bei einem edlen Glas Wein genießen.

Einmal vorausgesetzt, dass Sie Athen und seine Bauwerke bereits kennen, wäre die Liegezeit ihres Costa Kreuzfahrtschiffes in Piräus auf dieser Schiffsreise die wohl beste Gelegenheit, um mit einem eigenen fahrbaren Untersatz zu einer kleinen Landpartie aufzubrechen, die z.B. zum sehenswerten Kanal von Korinth und weiter zu einem schönen Badestrand auf dem Peleponnes oder in das ca. 70km weiter südlich gelegene Epidauros führen könnte, wo das Weltkulturerbe des Asklepios-Heiligtums und auch die Sport- und Kultstätten für die dort in der Antike stattgefunden Spiele, vergleichbar mit denen in Olympia, liegen.

In Athen finden Badefreunde auf dem Stadtgebiet keine empfehlenswerten Strände, daher ist es wohl am sinnvollsten, sich gemeinsam ein Taxi zu chartern, um nach Glyfada, Vouliagmeni oder Voula zu fahren, wo man auf lebhaftes griechisches Strandleben trifft. Ruhiger und schöner, aber auch weiter entfernt sind die Strände bei Lavrion oder Rafina.


Haifa (Israel)
Die Hafenstadt Haifa liegt im Norden Israels, beheimatet 270.000 Einwohner und liegt somit hinter Jerusalem und Tel Aviv an 3. Stelle der größten Städte des Landes. Größte touristische Attraktion ist der sogenannte Schrein des Bab und die ihn umgebenden Gartenanlagen, die sich den Hügel hinter der Stadt augenfällig hinaufziehen.

Für Ausflüge bietet sich das biblische Galiläa an, wo Nazareth und der Jordanfluss besucht werden können.

Weitere Ausflüge führen Sie in die moderne und belebte Stadt Tel Aviv. Hier kommen Sie mit einem Bus, mit dem Fahrrad oder auch zu Fuß gut voran und können unterschiedliche Viertel erkunden. Im alten Jaffa, übrigens auch der Ort, wo der biblische Jonas zu Schiff gegangen sein soll und von einem großen Fisch verschluckt wurde, sollten Sie unbedingt den berühmten Flohmarkt besuchen. Hier finden Sie unter anderem Handwerkkunst und Schmuckstücke, die Sie für Zuhause erstehen können. Zudem können Sie die traditionelle Küche probieren und werden sicherlich auf neue Geschmäcker stoßen.

Toll ist es auch über einen der täglichen Märkte zu schlendern, am farbenfrohen, frischen Gemüse vorbeizugehen und die herrlichen Gerüche der vielen Gewürze wahrzunehmen. Verbringen Sie wunderbare Stunden am schönen Strand von Tel Aviv oder stürzen Sie sich in die Welt der Museen. Unglaublich interessant ist das Museum über die jüdische Diaspora, das Ihnen spannende Einblicke in die Geschichte des jüdischen Volkes erlaubt. Auch Jerusalem mit seiner historischen Altstadt, das Zuhause der drei großen monotheistischen Religionen, kann besucht werden.


Suezkanal-Passage
Suezkanal Kreuzfahrten sind eine Schiffsreise mitten durch die Wüste, welche in ihrer Einzigartigkeit nur noch mit den Kreuzfahrten durch Norwegens Fjorde verglichen werden können. Bereits vor etwa 3.400 Jahren wurde erstmalig ein Kanal zwischen dem Mittelmeer und dem Roten Meer gegraben, der aber bei weitem nicht die Ausmaße des heutigen Suezkanals hatte. Perioden der Verlandung und Verwahrlosung des Kanals wechselten sich bis etwa 800 n Chr. regelmäßig mit erneuten Baumaßnahmen ab.

Der Bau in seiner heutigen Größe erfolgte binnen 10 Jahren in der Mitte des 19. Jahrhunderts und wurde in französisch-ägyptischer Kooperation bewerkstelligt. Zu dieser Zeit war der Bau ein riesiges Projekt, denn in der Region bestand nur Wüste. Alle Materialien für den Bau und die Verpflegung der vielen Tausend Bauarbeiter musste herangeschafft werden, teilweise mit Tausenden von Kamelen. An einem Ende des Kanals befindet sich heute die Mittelmeerstadt Port Said. Am anderen Ende finden Sie Port Taufiq vor.

Die Bedeutung des Suez-Kanals ist erheblich, denn so müssen Schiffe, die vom Nordatlantik kommen und zum Indischen Ozean möchten, nicht mehr den gesamten afrikanischen Kontinent umrunden. So gab es über die Zeit hinweg immer wieder Auseinandersetzungen und Kriege rund um den Suezkanal. Sehr im Zusammenhang mit dem Suezkanal steht der Sechstagekrieg, bei dem Israel bis an das Ostufer des Kanals vorrückte.

Interessanterweise hat der Kanal keine Schleusen, die aber auch nicht notwendig sind, da es keinen Höhenunterschied gibt, der überwunden werden muss. Der Zugang zum Kanal ist für Handelsschiffe frei, Kriegsschiffe müssen ihre Durchfahrt anmelden. Die Durchfahrt erfolgt in einer Gruppe von mehreren Schiffen, da der Suezkanal nicht groß genug ist, damit 2 einander entgegenkommende Schiffe passieren können und so die aus dem Norden kommenden Schiffe an einer breiten Stelle in einem der 3 Seen auf halbem Wege die aus dem Süden kommenden Schiffe vorüberfahren lassen.

Wenn Sie den Kanal passieren, können Sie vom Deck Ihres Schiffes aus die einzigartige Atmosphäre der weiten Wüste spüren. Vor Ihnen erstrecken sich der blaue Kanal und die goldgelben Sanddünen. Ab und zu kommen Sie an spannenden Orten vorbei wie der Stadt Ismailia. Sie war ursprünglich ein Arbeiterlager für diejenigen, die am Bau des Kanals beteiligt waren. Heute befindet sich die Suez-Kanal-Behörde in der Stadt. Bestaunenswert ist auch die unglaublich lange Drehbrücke El-Ferdan.


Aqaba (Jordanien)
Aqaba ist einer der schönsten Kreuzfahrthäfen am Roten Meer, der sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Badeort entwickelt hat. Dort herrscht jahrum angenehmes Wetter, die beeindruckenden und farbenfrohen Korallenriffe sowie vielfarbigen Fische in Küstennähe sind problemlos mit einer Schnorchelausrüstung zu bestaunen und es befinden sich in der Nähe des einzigen Kreuzfahrthafens von Jordanien bedeutende historische sowie landschaftliche reizvolle Ausflugsziele, welche Sie auf ihrer Schiffsreise mit Costa Kreuzfahrten im Roten Meer besuchen können.

Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Besuch der historischen Stadt Petra, die ihrem Namen alle Ehre macht - Der Name Petra bedeutet Stein - und die in mühevoller Kleinarbeit aus dem anstehenden roten Fels herausgeschlagen wurde. Der Weg dorthin führt durch eine anderthalb Kilometer lange und stellenweise sehr enge Felsenschlucht, die an ihrem Ende plötzlich den Blick auf einen der schönsten Orte der arabischen Welt freigibt, in dem ein Amphitheater und reich verzierte Grab- und Tempelanlagen die Jahrhunderte nahezu unbeschadet überstanden haben.

Allen Kreuzfahrtgästen, welche die Größe und Erhabenheit der arabischen Wüste erfahren möchten, sei ein Ausflug in das Wadi Rum empfohlen. Bekannt ist das Wadi auch als das Tal des Mondes. Wenn Sie hier einfahren nach einer etwa einstündigen Fahrt mit einem Geländewagen, werden Sie sehen, warum es so genannt wird. Die felsige Oberfläche ist teilweise geformt wie die des Mondes. Von schwarzen Granitbergen umringt, geht man davon aus, dass die Region schon seit vielen tausend Jahren bewohnt ist. Petroglyphen, in den Fels gravierte Bilder und Symbole, zeugen davon. Eines stellt sogar eine Szene dar, in denen Menschen eine Antilope jagen. Heute leben die Zalabia Beduinen in der Region und leiten den boomenden Tourismus im Tal.

Sehenswert ist auch das Mamluk Fort, auch bekannt als das Aqaba Castle. Teil der Burg ist ein Gefängnis, eine Hinrichtungskammer, Pferdeställe und ein Quartier für Brieftauben. Vom zweiten Geschoss der Burg haben Sie eine gute Sicht über die Burg und Umgebung. Anschließend können Sie das archäologische Museum besuchen und mehr über die Geschichte der Burg und der Stadt erfahren. Eindrucksvoll erstrahlt die weiße Sherif al-Hussein bin Ali Moschee mit einem hohen Minarett. Gerne werden auch die Ruinen der islamischen Stadt Ayla besucht. Im 7. Jahrhundert erbaut, gehörte sie zu den ersten islamischen Städten.


Salalah (Oman)
Salalah ist eine der ältesten Siedlungen der Welt, die seit Jahrtausenden als Weihrauchstadt bekannt ist und sich heute, nach einer Periode der Abschottung gegenüber dem Ausland, unter dem neuen Scheich für den Tourismus geöffnet hat. Die Stadt bietet ausgedehnte Strände am Indischen Ozean, eine grüne Vielfalt von Fruchtbäumen und Kokospalmen, die man in diesem Teil der Welt eigentlich gar nicht erwartet, aber das Küstengebirge im Hinterland der Stadt sorgt für ausreichend Niederschläge. Sehr interessant ist die hier von den Menschen getragene Kleidung. Sowohl Männer wie auch Frauen kleiden sich in weite Gewänder, die Männer tragen zumeist einen Turban oder eine Kappe und die Frauen sind völlig verhüllt in ihren meist schwarzen Kleidern, die nur einen kleinen Sehschlitz unbedeckt lassen.

Kurzweilige Ausflüge von Bord ihres Costa Kreuzfahrtschiffes können Sie zum Baden an ein Strandhotel unternehmen oder Sie besuchen die sehenswerte große Moschee, den Sultanspalast und den Markt, wo auch heute noch Weihrauch und andere Kostbarkeiten, wie Silberschmuck und Wasserpfeifentabak gehandelt werden. Die Boswellia Bäume, aus denen der Weihrauch gewonnen wird, finden Sie hier zahlreich. Als sehr kostbar wurde Weihrauch schon im antiken Ägypten geschätzt. Wer frische Früchte liebt, wird sich hier auch wohl fühlen. An Ständen direkt neben den früchtetragenden Bäumen, können Sie Bananen, Papaya oder Kokosnüsse probieren.

Ausflüge in das Umland von Salalah führen zum Prophetengrab des Hiob und zu einer interessanten archäologischen Stätte, die Zitadelle von Al-Baleed. Besuchen Sie auch die Ausgrabungsstätten von Khor Rori. Die Ruinen der befestigten Stadt stammen aus dem 1. Jahrhundert vor Christi und gehören zur UNESCO. Gehen Sie vorbei am Tempel, den Wohnhäusern und den Stätten für die Lagerung von Waren. Ganz besonders ist es hier am Abend, denn wenn es dunkel wird, werden die Ruinen in Licht gehüllt. Die fast mystische Atmosphäre trägt Sie zurück in vergangene Zeiten. Interessant könnte auch ein Besuch des Weihrauchmuseum sein, in dem Sie mehr über die Historie dieses Gutes lernen werden.

Naturfreunde werden sich an einem Besuch der Lagune Salalahs erfreuen. Denn hier können Sie tolle Flamingos und andere Vögel bewundern. Sehr beliebt ist ein Ausflug zum Al Mughsail Strand, der durch seine besonderen Felsformationen auffällt. Alle Tauchbegeisterte können die Chance nutzen, um tolle Korallen unter der Wasseroberfläche zu bestaunen.


Muscat (Oman)
Muscat, die Hauptstadt des Omans, lockt mit einer Mischung aus Tradition und Moderne. Direkt am Hafen befindet sich das alte Fort, der prächtige neue Palast des Sultans und die bunten Boote der Fischer, die hier ihren Fang anlanden. Hauptanziehungspunkt für viele Touristen ist der große Markt in der Altstadt, wo Sie neben den feilgebotenen Stoffen, Weihrauch, Teppiche, Schmuck und alltägliche Dinge, insbesondere die traditionell weißen Burnuse der Männer und ihre Khanjars (Krummdolche), die gerne zu offiziellen Gelegenheiten getragen werden, bestaunen können.

Die beiden Burganlagen, eine hoch über der Altstadt, die andere direkt an der Küste, die prächtige Gartenanlage darunter und das reich verzierte Stadttor samt Museum sind einen Besuch wert. Sehr eindrücklich ist die Sultan Quaboos Moschee. Mehrere Minarette hat sie und eine goldene Kuppel, die insbesondere beim Sonnenuntergang zum Strahlen kommt. Im Inneren wird das hohe Maß an verarbeiteten Details schnell sichtbar.

Eindrücklich ist auch das royale Opernhaus, welches 2011 fertiggestellt wurde. Man sollte sich keine europäische Oper vorstellen, sondern ein traditionell inspiriertes Gebäude aus weißem Marmor und Stein mit einer Vielzahl an symmetrischen Türmen und Bögen an der Vorderseite. Besuchen Sie auch das Bait Al Zubair Museum, welches eine Kollektion an antiken Artefakten aus der Region präsentiert. Neben traditionellen zeremoniellen Dolchen, die mit Gold verziert sind, können Sie hier ein nachgebautes omanisches Dorf und einen Markt bestaunen.

Costa bietet auf dieser Arabien Kreuzfahrt eine Vielzahl von Ausflügen in die Umgebung von Muscat. So können Sie altertümliche Wüstenfestungen entdecken, eine Jeeptour in das Küstengebirge unternehmen oder mit einem historischen Segelboot entlang der Küste unterwegs sein.

In Nizwa wartet eine alte osmanische Festungsanlage auf die Passagiere, die gemeinhin als die sehenswerteste Anlage ihrer Art im Oman gilt. Das nahegelegene Jabrin ist Heimat eines prächtigen Schlosses, das einen Besuch sehr lohnt.

Abenteuerliche Naturen können sich mit erprobten Jeepfahrern auf eine Fahrt in die Wüste begeben. Mit Schwung geht es über die Sanddünen, zu kleinen Dörfern in den Bergen hinter Muscat oder einem ganz besonderen Naturereignis, einer grün-blauen wassergefüllten Schlucht in der Wüste.


Abu Dhabi
Kreuzfahrten nach Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind eine Reise in eine aufstrebende Boomregion, die mit exklusiven Hotels, Shoppingsmalls und Palästen Besucher aus aller Welt anzieht, aber auch schöne Strände mit angenehmen Wassertemperaturen, sehenswerte historische Bauwerke und die Faszination der Arabischen Wüste zu bieten hat.

Abu Dhabi hat sich binnen eines Jahrhunderts von einem staubigen Wüstendorf zu einer glitzernden Metropole entwickelt. Diese Veränderung wurde durch die enormen Ölfunde ermöglicht. Doch neben dem gerne zur Schau gestellten Reichtum hat Abu Dhabi ein sehr gutes Netz von Schulen, Krankenhäusern und öffentlichen Einrichtungen geschaffen und investiert einen Großteil seiner Petrodollars in zukunftsweisende Unternehmen weltweit, um ökonomisch auf das nahende Versiegen der eigenen Ölvorkommen vorbereitet zu sein.

Auf einer Stadtrundfahrt durch Abu Dhabi können Sie die modernen Hochhäuser entlang der Küste, den alten Palast und ein historisches Freilichtmuseum sehen, die einen beeindruckenden Anblick bieten und einen ersten Eindruck von Geschichte und Gegenwart des Emirats verschaffen. Sicherlich werden Sie auch die Sheikh Said Moschee entdecken. Unübersehbar erstrahlt die gigantische Moschee in Weiß. Sie hat mehrere runde Kuppeln und Minaretttürme. Sie werden direkt an den Disneyfilm Aladin denken, so verzaubernd kann der Anblick sein. Ein riesiger Kronleuchter hängt im Hauptgebetsraum. Viele tausend Menschen haben hier Platz um zu beten.

Die von Costa angebotenen Ausflüge ab dem Kreuzfahrthafen von Abu Dhabi sind zahlreich und vielfältig. Vom entspannten Strandtag in einem Hotelresort, dem Besuch des luxuriösesten Hotels der Welt, einem von der reichen Kultur des Emirats geprägten Tag oder einem Jeepausflug in die Arabische Wüste zu Oasen, archäologischen Ausgrabungen und Museen bis hin zu einer atemberaubenden Jeeptour durch die Dünenlandschaft der Sandwüste kann ausgewählt werden. Familien werden besonders einen Ausflug zur Insel Yas genießen, denn die gesamte Insel ist ein einziger Freizeit- und Entdeckungspark. Im Wasserpark können Sie unter anderem auf einer künstlichen Welle surfen, auf unzähligen aufregenden Rutschen hinuntergleiten und sich im Wasserkino die Legende der verlorenen Perle ansehen. Weiter geht es zum Filmstudio der Insel, zur Seaworld und zur Rennstrecke der Formel 1. Die Ferrariwelt ist ein Innenfreizeitpark, der riesigen Spaß verspricht für Groß und Klein.


Dubai

Sie können diese Kreuzfahrt auch ab Genua oder ab Civitaveccha bei Rom buchen.