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       Costa Fortuna > Preise und ausführliche Beschreibung aller Costa Fortuna Kreuzfahrten


Costa Fortuna - Vom Fernen Osten ins Mittelmeer

Costa Fortuna Kreuzfahrt vom 26.02.2019 bis 26.03.2019
Costa Fortuna von Singapur nach Genua - Sri Lanka & Indien

Costa Fortuna - Vom Fernen Osten ins Mittelmeer, Costa Fortuna Kreuzfahrt vom 26.02.2019 bis 26.03.2019, Costa Fortuna von Singapur nach Genua - Sri Lanka & Indien


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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
28 Tage Costa Fortuna Kreuzfahrt Vom Fernen Osten ins Mittelmeer:
Singapur, Kuala Lumpur (Malaysia), Insel Langkawi, Phuket (Thailand), Penang (Malaysia), Malakka (Malaysia), Singapur, Kuala Lumpur (Malaysia), Insel Langkawi, Colombo (Sri Lanka), New Mangalore (Indien), Salalah (Oman), Heraklion (Kreta), Civitavecchia (Rom), Genua (Italien)

26.02.2019


Singapur
Kreuzfahrten nach Singapur lassen Sie eine moderne Stadt entdecken, welche geprägt ist vom friedlichen und wirtschaftlichen sehr erfolgreichen Zusammenleben verschiedener Bevölkerungsgruppen, wie Chinesen, Malayen, Inder und Europäer. Der Stadtstaat Singapur liegt an der Südspitze der malayischen Halbinsel, war bis 1962 eine Kolonie der Britschen Krone, ist heute eine sehr moderne Stadt und eines der wichtigsten Handels- und Finanzzentren in Asien.

Die kulturelle Vielfalt des kleinen Landes zeigt sich auch in seinen historischen Gebäuden. Die Briten hinterließen eine Bastion, ein schönes Theater und natürlich ein Clubhaus für ihren Lieblingssport Cricket. Die Chinesen, welche auch die Bevölkerungsmehrheit stellen, erhalten in Chinatown liebevoll die alte Bausubstanz der meist dreistöckigen Geschäftshäuser und ihrer Tempel, die einen wunderbaren Kontrast zu den modernen Wolkenkratzern der Umgebung abgeben. Die in Singapur lebenden Inder bemühen sich sehr, ihren großen hinduistischen Tempel in Schuss zu halten, dessen Eingang mit einer beeindruckenden Kustfertigkeit hunderte von kleinen Göttern und Fabelwesen zeigt.

Erwähnenswert ist sicherlich auch der weitläufige Zoo von Singapur und der Botanical Garden, welcher eine außergewöhnlich große Pflanzenvielfalt präsentiert.


Kuala Lumpur (Malaysia)
Port Klang ist der Kreuzfahrthafen von Kuala Lumpur und 30km von der malayischen Hauptstadt entfernt. Malaysia war bis vor 50 Jahren eine britische Kolonie, was sich auch noch heute an den kolonialen Gebäuden im Stadtzentrum von Kuala Lumpur zeigt. Aufgrund seiner starken wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten 3 Jahrzehnten konnte Malaysia sich von einem landwirtschaftlich geprägten Wirtschaft hin zu einer aufstrebenden Industrienation entwickeln. Diese Entwicklung findet ihren unübersehbaren Ausdruck in den beiden Türmen des futuristischen Petronas-Hochhauses, die in Kuala Lumpur über 450m in den tropischen Himmel ragen.

Bei einer Stadtbesichtigung sollten auch der Sultanspalast, der große Unabhängigkeitsplatz, der koloniale Bahnhof, die große Moschee und das alte Marktgebäude, welches heute ein Zentrum für malayische Kunst und Kultur ist, nicht fehlen.

Kuala Lumpur ist eine multikulturelle Stadt im besten Sinne und so lassen sich hier Tempel, Kirchenbauten und Häuser im Stile der Chinesen, Inder, Malayen und der einstigen britischen Kolonialherren besichtigen.

An Museen bietet Kuala Lumpur das Nationalmuseum, welches die vielfältige Kultur der verschiedenen malayischen Völker zeigt und das einmalig schöne islamische Kunstmuseum, welches die ganze Spannweite der islamischen Kunstwelt vom 7. Jh. bis heute und von Nordafrika bis Indonesien aufzeigt.

Das feucht-warme Klima von Kuala Lumpur bringt eine enorme Pflanzenvielfalt zutage, die in gepflegten Gartenanlagen den interessierten Besuchern gezeigt wird.


Insel Langkawi
Die malayische Insel Langkawi ist ein weithin bekanntes Badeparadies mit palmenbestandenen Sandstränden, ist bei Schnorchlern und Tauchern für seine farbenfrohe Unterwasserwelt sehr beliebt und hat eine besondere Sehenswürdigkeit mit seiner Sky Bridge (Himmelsbrücke), einer sich in 680m Höhe über dem Meeresspiegel befindlichen Brücke. Hier hat man über den Baumwipfeln der dschungelbestandenen Bergspitzen der Insel atemberaubende Ausblicke auf die grüne Insel und das sie umgebende Andamanenmeer verschafft. Mit einer viertelstündigen Fahrt mit der Seilbahn kann die Sky-Bridge bequem erreicht werden.


Phuket (Thailand)
Die thailändische Insel Phuket ist eine weltweit renommierte Badeinsel, die langgezogene Sandstrände, ein sauberes Meer und eine abwechslungsreiche tropische Landschaft bietet, die von ausgedehnten Kokospalmenanlagen und vielen Reisfeldern sowie Plantagen für den Anbau von Gewürzen und Gummibäumen überzogen ist.

Bei einem Ausflug über die 50 mal 20km große Insel lassen sich schöne buddhistische Tempel besichtigen und den herrlichen Anlagen der Orchideen- und Schmetterlingsgärten ein Besuch abstatten. Hauptattraktion sind jedoch unzweifelhaft die zahlreichen wunderschönen Strände.


Penang (Malaysia)
Georgetown ist der Hauptort der malayischen Insel Penang, die neben ihren natürlichen Reizen wie schönen Badestränden, tropischen Gartenanlagen und dem Blick vom 800m hohen Penang Hill über die Insel eine sehr vielfältige Kultur zu bieten hat, da hier Malayen, Chinesen und Inder leben und auch die britischen Kolonialisatoren ihre Spuren hinterlassen haben.

Letztgenannte hinterließen einen schönen Glockenturm, ein altes Fort und das alte Rathaus an der Esplanade. In China Town finden sich alte Clanhäuser, buddhistische Tempel und viele Geschäftshäuser in typisch chinesischer Architektur, die von geschwungenen Ziegeldächern und wuchtigen Holztoren geprägt ist. In Little India erwartet die Gäste dieser Costa Kreuzfahrt ein farbenfroher hinduistischer Tempel. Überhaupt ist die 230km² große Insel Penang mit einer Vielzahl von Tempeln und Kirchen unterschiedlicher Religionsgemeinschaften gesegnet, aus denen der buddhistische Kek Lok Si Tempel heraussticht.


Malakka (Malaysia)
In der malayischen Hafenstadt Malakka gaben sich die Kolonialmächte sozusagen die Klinke in die Hand. Waren es zuerst chinesische Händler, die von hier ihre Schiffe nach Arabien, Indien und zu den Gewürzplantagen Indonesiens ausschickten, wurden die Vorherrschaft zu Beginn des 16. Jhs. von den Portugiesen, in der Mitte des 17. Jhs. von den Holländern und von den 1820er Jahren bis zur Unabhängigkeit 1957 von den Briten ausgeübt.

Sehr schön sichtbar wird dies in der Altstadt, wo ein Ensemble rotfarbiger Gebäude aus der niederländischen Epoche steht, welches auch ein sehenswertes Geschichtsmuseum beherbergt oder auch im chinesischen Stadtviertel, wo kunstvolle Tempelanlagen schon dreieinhalb Jahrhunderte überdauert haben. Von der portugiesischen Festungsanlage ist leider nur ein kleiner Bruchteil erhalten geblieben.

Bei einem Bummel durch die von der UNESCO in die Weltkulturerbeliste aufgenommenen Altstadt werden Sie auf viele Relikte der Kolonialzeit stoßen, die hier ihren ganz eigenen Baustil hervorgebracht hat, der vielfältige Einflüsse aufgenommen hat.


Singapur
Kreuzfahrten nach Singapur lassen Sie eine moderne Stadt entdecken, welche geprägt ist vom friedlichen und wirtschaftlichen sehr erfolgreichen Zusammenleben verschiedener Bevölkerungsgruppen, wie Chinesen, Malayen, Inder und Europäer. Der Stadtstaat Singapur liegt an der Südspitze der malayischen Halbinsel, war bis 1962 eine Kolonie der Britschen Krone, ist heute eine sehr moderne Stadt und eines der wichtigsten Handels- und Finanzzentren in Asien.

Die kulturelle Vielfalt des kleinen Landes zeigt sich auch in seinen historischen Gebäuden. Die Briten hinterließen eine Bastion, ein schönes Theater und natürlich ein Clubhaus für ihren Lieblingssport Cricket. Die Chinesen, welche auch die Bevölkerungsmehrheit stellen, erhalten in Chinatown liebevoll die alte Bausubstanz der meist dreistöckigen Geschäftshäuser und ihrer Tempel, die einen wunderbaren Kontrast zu den modernen Wolkenkratzern der Umgebung abgeben. Die in Singapur lebenden Inder bemühen sich sehr, ihren großen hinduistischen Tempel in Schuss zu halten, dessen Eingang mit einer beeindruckenden Kustfertigkeit hunderte von kleinen Göttern und Fabelwesen zeigt.

Erwähnenswert ist sicherlich auch der weitläufige Zoo von Singapur und der Botanical Garden, welcher eine außergewöhnlich große Pflanzenvielfalt präsentiert.


Kuala Lumpur (Malaysia)
Port Klang ist der Kreuzfahrthafen von Kuala Lumpur und 30km von der malayischen Hauptstadt entfernt. Malaysia war bis vor 50 Jahren eine britische Kolonie, was sich auch noch heute an den kolonialen Gebäuden im Stadtzentrum von Kuala Lumpur zeigt. Aufgrund seiner starken wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten 3 Jahrzehnten konnte Malaysia sich von einem landwirtschaftlich geprägten Wirtschaft hin zu einer aufstrebenden Industrienation entwickeln. Diese Entwicklung findet ihren unübersehbaren Ausdruck in den beiden Türmen des futuristischen Petronas-Hochhauses, die in Kuala Lumpur über 450m in den tropischen Himmel ragen.

Bei einer Stadtbesichtigung sollten auch der Sultanspalast, der große Unabhängigkeitsplatz, der koloniale Bahnhof, die große Moschee und das alte Marktgebäude, welches heute ein Zentrum für malayische Kunst und Kultur ist, nicht fehlen.

Kuala Lumpur ist eine multikulturelle Stadt im besten Sinne und so lassen sich hier Tempel, Kirchenbauten und Häuser im Stile der Chinesen, Inder, Malayen und der einstigen britischen Kolonialherren besichtigen.

An Museen bietet Kuala Lumpur das Nationalmuseum, welches die vielfältige Kultur der verschiedenen malayischen Völker zeigt und das einmalig schöne islamische Kunstmuseum, welches die ganze Spannweite der islamischen Kunstwelt vom 7. Jh. bis heute und von Nordafrika bis Indonesien aufzeigt.

Das feucht-warme Klima von Kuala Lumpur bringt eine enorme Pflanzenvielfalt zutage, die in gepflegten Gartenanlagen den interessierten Besuchern gezeigt wird.


Insel Langkawi
Die malayische Insel Langkawi ist ein weithin bekanntes Badeparadies mit palmenbestandenen Sandstränden, ist bei Schnorchlern und Tauchern für seine farbenfrohe Unterwasserwelt sehr beliebt und hat eine besondere Sehenswürdigkeit mit seiner Sky Bridge (Himmelsbrücke), einer sich in 680m Höhe über dem Meeresspiegel befindlichen Brücke. Hier hat man über den Baumwipfeln der dschungelbestandenen Bergspitzen der Insel atemberaubende Ausblicke auf die grüne Insel und das sie umgebende Andamanenmeer verschafft. Mit einer viertelstündigen Fahrt mit der Seilbahn kann die Sky-Bridge bequem erreicht werden.


Colombo (Sri Lanka)
Die Hafenstadt Colombo war wegen ihrer sicheren Hafenlage seit altersher ein begehrter Ort und so lösten sich die europäischen Kolonialmächte Portugal, die Niederlande und Großbritannien in der Kontrolle über die Stadt und ihr Umland ab. Besonders der einträgliche Seehandel mit dem auf der Insel wachsenden Zimt, Kaffee und Tee führte zur Unterdrückung der heimischen Bevölkerung durch die europäischen Mächte.

Die architektonischen Sehenswürdigkeiten von Colombo sind der große Murugan Hindutempel mit seinem beeindruckenden Portal, welches viele hundert kleine Menschen- und Götterfiguren zeigt, die prächtige rot-weiße Alfar-Moschee, die große buddhistische Stupa und die holländischen sowie britischen Kolonialgebäude im Stadtzentrum.

Ein beliebter Strand ist Mount Lavinia, der etwa 20 Minuten Fahrtzeit von Colombo entfernt liegt. Desweiteren finden sich auch sehenswerte Teeplantagen in der Umgebung der Stadt.


New Mangalore (Indien)
New Mangalore liegt mit seinen 500.000 Einwohnern an der Südwestküste Indiens am Arabischen Meer und ist der nördliche Grenzpunkt der Malabarküste, auch als Pfeffer- oder Gewürzküste bekannt. In den Wintermonaten herrscht dort ein trocken-warmes Klima. Die Menschen sind dort zum Großteil Hindus, aber auch Christen und Muslime sind hier zu finden. Wobei wir auch schon bei den Sehenswürdigkeiten der Stadt wären, deren herausragende die kunstvollen Hindutempel Kadri-Manjunath, Shri-Sharuva und Mangaladevi sind, welche allesamt über 750 Jahre zählen. Doch auch die Strände der Umgebung sind sehr einladend, insbesondere Panambur-, Tannirbavi- und Suratkalstrand. Letztgenannter hat besonders feinen Sand.


Salalah (Oman)
Salalah ist eine der ältesten Siedlungen der Welt, die seit Jahrtausenden als Weihrauchstadt bekannt ist und sich heute, nach einer Periode der Abschottung gegenüber dem Ausland, unter dem neuen Scheich für den Tourismus geöffnet hat. Die Stadt bietet ausgedehnte Strände am Indischen Ozean, eine grüne Vielfalt von Fruchtbäumen und Kokospalmen, die man in diesem Teil der Welt eigentlich gar nicht erwartet, aber das Küstengebirge im Hinterland der Stadt sorgt für ausreichend Niederschläge. Sehr interessant ist die hier von den Menschen getragene Kleidung. Sowohl Männer wie auch Frauen kleiden sich in weite Gewänder, die Männer tragen zumeist einen Turban oder eine Kappe und die Frauen sind völlig verhüllt in ihren meist schwarzen Kleidern, die nur einen kleinen Sehschlitz unbedeckt lassen.

Kurzweilige Ausflüge von Bord ihres Costa Kreuzfahrtschiffes können Sie zum Baden an ein Strandhotel unternehmen oder Sie besuchen die sehenswerte große Moschee, den Sultanspalast und den Markt, wo auch heute noch Weihrauch und andere Kostbarkeiten, wie Silberschmuck und Wasserpfeifentabak gehandelt werden. Ausflüge in das Umland von Salalah führen zum Prophetengrab des Hiob und zu einer interessanten archäologischen Stätte, der Zitadelle von Al-Baleed.


Heraklion (Kreta)
Kreta gilt als die Wiege der europäischen Zivilisation und der Kreuzfahrthafen der Inselhauptstadt Heraklion wird ihr Zugangstor zu dieser faszinierenden Welt sein. Seit 8000 Jahren lebten Menschen auf der Mittelmeerinsel und vor etwa 4.000 Jahren entstand dort die Siedlung von Knossos, deren sorgfältig restaurierte Ruinen Sie unbedingt besichtigen sollten, da Sie als die Urform der europäischen Stadt gelten und auch bequem vom nahen Heraklion zu erreichen sind.

Kreta verfügt noch über eine ganze Fülle weiterer archäologischer Stätten der minoischen Kultur, aber auch aus hellenistischer und römischer Zeit.

Die Natur meint es auch sehr gut mit den Inselbesuchern, da sich hier schöne Strände, einnsame Buchten und im Inselinneren tiefe Schluchten und urige Bergdörfer finden, wo auch heute noch Ziegen und Schafe weiden, aus deren Milch ein sehr würziger Käse hergestellt wird.

In Heraklion sind es insbesondere die Bauwerke aus der Zeit der venezianischen Herrschaft, die die Besucher beeindrucken. Dies sind der Alte Hafen samt Festung und die auch heute noch nahezu komplette Stadtmauer. Wer nach der Besichtigung von Knossos seinen Wissensdurdt bezüglich der Minoer und ihrer alten Kultur stillen möchte, dem sei ein Besuch des Archäologiemuseums nahegelegt.


Civitavecchia (Rom)
Kreuzfahrten nach Rom legen im etwa 60km entfernten italienischen Kreuzfahrthafen von Civitavecchia an. Von dort starten die Ausflugsbusse von Costa Kreuzfahrten oder Sie machen sich mit dem Zug selbstständig auf den Weg nach Rom.

Eine Stadt wie Rom lässt sich in einem Tag kaum vollständig besichtigen und so sollten Sie sich vielleicht einige Sehenswürdigkeiten für ihre nächste Costa Kreuzfahrt nach Rom aufheben und sich auf einen Teil der vielzähligen Attraktionen konzentrieren, um diese in Ruhe ausführlich kennenlernen. So könnten Sie den Tag im 'Religiösen Rom' verbringen, wo der Vatikanstaat mit dem Petersdom, dem gleichnamigen Platz, den umfangreichen Museen des Vatikans samt der Sixtinischen Kapelle und der Engelsburg zu sehen sind. Besonders ergreifend ist der Aufstieg in die Kuppel des Petersdoms, die Sie mit dem Aufzug und auf dem letzten Stück dann zu Fuß erklimmen können. Der Ausblick von dort oben über den gesamten Vatikan samt seinen Gärten, den Petersplatz und das gesamte Zentrum von Rom ist atemberaubend schön.

Das antike Rom der römischen Kaiser und Volkstribunen findet sich im mächtigen Colosseum, dem Ort grausamer Gladiatorenwettkämpfe und Tierhatzen, auf dem benachbarten Forum Romanum, das den Geist römischer Philosophen und Feldherren atmet sowie dem Kapitolshügel, dem Ort wichtiger religiöser und politischer Zeremonien, wo heute das Rathaus von Rom seinen Platz gefunden hat. Dann gäbe es noch das sog. 'Klassische Rom', zu dem die zahlreichen Adelsvillen, Kirchenbauten, Brunnen und Plätze aus der Epoche des 16. bis 18. Jh. zählen.

In der Ewigen Stadt Rom können Sie sich auf abendländische Spurensuche begeben, den Sie war von der Antike bis zum Barock das politische, religiöse und kulturelle Zentrum des Abendlandes. Imposant sind das Forum Romanum, das Kolosseum und das Pantheon, die von der glanzvollen Geschichte des Römischen Reiches zeugen.

In der kleinen Vatikanstadt stehen auf einem Gebiet von nicht mal einem halben Quadratkilometer die aufregendsten christlichen Bauwerke der Welt. Schlendern Sie über den Petersplatz und bewundern Sie die kunstvolle Pracht des Petersdom und der Sixtinischen Kapelle. Dolce Vita werden Sie dagegen in den kleinen Bars und bezaubernden Straßencafes, wie im alteingesessenen Cafe Greco erleben, wo schon Goethe während seiner Reise durch Italien verweilte. Besuchen Sie auch die mächtige Spanische Treppe an der Piazza di Spagna und sehen Sie sich das bunte Treiben rund um den barocken Brunnen Fontana della Barcaccia an. Gönnen Sie sich eine kleine Pause am schönsten Platz der Stadt, Piazza Navona und genießen Sie einen leckeren Espresso am berühmten Barockbrunnen Fontana di Trevi.

Weltberühmt sind der Petersplatz und der imposante Petersdom, die das Zentrum des Vatikanstaats bilden und von Tausenden von Touristen jährlich besucht werden. Machen Sie eine Stadtrundfahrt und bestaunen Sie aus der Zeit des Römischen Reiches das gut erhaltenen Pantheon, das mächtige Amphitheater Kolosseum, das Forum Romanum und die Kaiserforen sowie die beeindruckende Engelsburg, die als Mausoleum zahlreicher römischer Kaiser und im Mittelalter als Zufluchtsort der Päpste diente. Unbedingt gesehen haben sollten Sie auch den barocken Platz Piazza Navona mit seinen Brunnen, den großen Kapitolsplatz auf dem eine Statue Mark Aurels steht und den Barockbrunnen Fontana di Trevi sowie die Piazza di Spagna mit der berühmten Spanischen Treppe.

Gerade Rom ist mit einer nahezu unübersehbaren Vielfalt von Sehenswürdigkeiten gesegnet, die mit dem Petersdom, dem Petersplatz, dem altrömischen Forum Romanum, dem Kolosseum und der Engelsburg ihresgleichen in der Welt suchen. Wer aber bereits diese bedeutenden Bauwerke während früherer Aufenthalte in Rom gesehen hat, dem sein ein Ausflug zur Tibermündung in den alte Hafen von Rom, Ostia Antica, empfohlen. Dort gibt es eine ganze Reihe von antiken Tempeln, Heiligtümern und weltlichen Bauwerken zu besichtigen, wie das einstige Kapitol, die Thermen mit ihren herrlichen Steinmosaiken und das Theater Maximus. Den hier besonders fleißigen Archäologen ist es zu verdanken, dass große Teil von Ostia Antica bereits ausgegraben wurden und man sich heute einen guten Einblick in das alltägliche Leben der alten Römer verschaffen kann, da auch große Mietshäuser, Thermenanlagen, Getreidespeicher, Werkstätten, Grabanlagen und Wirtshäuser zu sehen sind.

Gönnen Sie sich zwischendurch auch eine Pause in einem der vielen gemütlichen Straßencafes, wo Sie bei strahlendblauem Himmel mit einem leckeren Cappuccino das trubelige Straßenleben beobachten können.


Genua (Italien)
Kreuzfahrten nach Genua, einem der bedeutendsten Kreuzfahrthäfen in Italien, begrüßen die einfahrenden Kreuzfahrtschiffe mit der einmaligen Kulisse einer Hafenstadt, welche sich vom Ufer des Mittelmeeres weit hügelan hinaufzieht bis auf den Grad der ersten Ausläufer des dortigen Küstengebirges.

Nicht minder spektakulär wie das Panorama der ligurischen Hafenstadt sind seine Palazzi, die es in die Reihe der Weltkulturerbe geschaftt haben, sein Dogenpalast, die Oper und seine fein herausgeputzten Plätze und Springbrunnen, die bei einem Spaziergang durch den Stadtkern in Augenschein genommen werden können.

In den letzten 3 Jahrzehnten kam es zu einer Wiederbelebung von Genuas immenser Altstadt, welche einherging mit dem wirtschaftlichen Wiedererstarken der bereits vom 14. bis in das 17. Jahrhundert prosperierenden Stadt.

Eine ganz besondere Attraktion ist das weitläufige Meeresaquarium von Genua, wo Schildkröten, Haie und viele bunte Meeresbewohner in einer beeindruckenden Anlage hautnah gezeigt werden. Freunden sakraler Baukunst sei unbedingt der Besuch der San Lorenzo Kathedrale und des Friedhofes von Staglieno an das Herz gelegt, wo unzählige Büsten und Skulpturen ihren Weg säumen werden.

Der wohl ursprünglichste Eindruck von Genua lässt sich am kleinen Hafen von Boccadasse gewinnen, bevor Sie wieder an Bord ihres Costa Schiffes gehen und bei der Hafenausfahrt nocheinmal den wunderbaren Anblick der geschichtsträchtigen Stadt Genua genießen.





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