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Costa Fortuna - Karibisches Meer

Costa Fortuna 26.03.2022 oder 02.04.2022
Kreuzfahrt Costa Fortuna Transatlantik

Costa Fortuna - Karibisches Meer, Costa Fortuna 26.03.2022 oder 02.04.2022, Kreuzfahrt Costa Fortuna Transatlantik

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
13-20 Tage Costa Fortuna Kreuzfahrt Karibisches Meer - Transatlantik:
Guadeloupe, La Romana (Dominikanische Republik), Catalina Island, Tortola, St. Maarten, Martinique, Guadeloupe, St. Lucia, Teneriffa, Gibraltar, Barcelona, Savona (Italien)

26.03.2022


Guadeloupe
Die Insel Guadeloupe wird auf Karibik Kreuzfahrten mit Costa gerne besucht. Die Insel gehört zu Frankreich und ist ein Teil der sogenannten Kleinen Antillen. Pointe-a-Pitre ist einer der lebhaftesten Kreuzfahrthäfen der Karibik mit bunten Märkten, schönen Inselstrände, ausgedehnten Waldgebieten, vulkanisch aktiven Regionen sowie Zuckerrohr- und Fruchtplantagen in seiner Umgebung.

Guadeloupe besteht aus den 2 nahe beieinander liegenden Hauptinseln Basse-Terre und Grand-Terre sowie mehreren kleineren Inselchen. Die traumhaften Strände eignen sich hervorragend zum Schwimmen und Sonnenbaden, das tropisch-warme Klima hat eine üppige Pflanzenwelt geschaffen, die Sie bei einem Gang durch den Tropenwald oder im Botanischen Garten betrachten können und die Wasserfälle der Insel laden zu einem erfrischenden Bad ein.

Machen Sie auch einen Rundgang durch Point-a-Pitre. Dabei werden Sie auf reichlich koloniale Geschichte stoßen. Beliebtes Ziel ist die Kirche St. Pierre und Paul, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts und später nach der Zerstörung durch einen Hurrikan wiederaufgebaut wurde. Den hohen Glockenturm können Sie von so gut wie überall in der Stadt erblicken. Schlendern Sie gemütlich über die Rue St. John Perse, eine Fußgängerstraße mit vielen Geschäften und belebten Terrassen. Der Marché St. Antoine ist ein quirliger Markt, der schon im 19. Jahrhundert errichtet wurde. Hier werden Sie sehen, warum Guadeloupe für seine Gewürze bekannt ist. Ob Pfeffer, Safran, Curry, Vanille oder vieles mehr, es ist ein Genuss zum Sehen und Riechen.

Nett ist es auch im Garden of Victoire Square mit einem Monument, welches General Frebault gewidmet ist. Dieser war im 19. Jahrhundert Gouverneur der Stadt. Alle die sich an Gedichten erfreuen, können das Museum über den berühmten Nobelpreisträger und Dichter John Perse besuchen. In einem alten kolonialen Bau gelegen, können Sie den Dichter und seine Werke kennenlernen sowie die Innenausstattung eines Bourgeoisie-Haushalts des 19. Jahrhunderts bestaunen.

Das ländliche Guadeloupe ist geprägt von großen Plantagen, auf denen Bananen, Kakao, Kaffee und Zuckerrohr angebaut werden. Diese können auf einem Ausflug besucht werden, auf dem Sie insbesondere die Rumherstellung erleben und deren Produkte verkosten können. Wer den Tieren und Pflanzen des Tropenwaldes einmal so richtig nahekommen möchte, kann dies hoch oben in den Wipfeln der mächtigen Urwaldriesen tun, da in mehreren Parks Stege und Parcours in luftiger Höhe eingerichtet wurden.


La Romana (Dominikanische Republik)
La Romana ist der wichtigste Kreuzfahrthafen der Dominikanischen Republik. Die Insel ist mittlerweile bei deutschsprachigen Gästen das beliebteste Ziel für einen Karibikurlaub überhaupt. Dies liegt an den feinsandigen Stränden, die von schattenspendenden Palmen gesäumt sind, an der heiteren Urlaubsstimmung sowie dem kristallklaren und warmen Wasser, das zum Baden einlädt. Doch die Dominikanische Republik hat für die Passagiere von Costa Kreuzfahrten noch mehr zu bieten. Ausflüge können mit dem Jeep, hoch zu Ross oder auf einem Segelkatamaran unternommen werden und ebenso besteht die Möglichkeit die natürlichen Schönheiten der Insel, wie z.B. den Mangrovenwald zu erkunden.

Sehr zu empfehlen ist ein Ausflug zum Künstlerdorf Altos de Chavon. Es wurde im mittelalterlichen Stil wie aus dem 14. Jahrhundert von Jose Antonio Caro designt und mitten in die dominikanische Landschaft gesetzt. Es dient als kulturelles Zentrum für lokale Künstler, wo Weben, Töpfern und vieles mehr gelernt werden kann. Außerdem stellen Künstler ihre Kunstwerke aus. Wenn Sie mehr über die früheren indianischen Einwohner in Erfahrung bringen möchten, können Sie das gut erhaltene Museum für Archäologie besuchen. Interessante Artefakte sind hier zu bestaunen. Unvergesslich ist ein Anblick der Cueva de Las Maravillas. In einem Nationalpark gelegen, zeigen diese Höhlen Zeichnungen der indigenen Bevölkerung, die einst hier lebte.

Mitten in der Dominikanischen Republik sind Sie hier natürlich auch zum Schnorcheln und Tauchen genau richtig. Fahren Sie beispielsweise nach Catalina Island und erkunden Sie die wunderschöne Unterwasserwelt. Neben Schnorcheln und Tauchen können Sie hier auch einen tollen Tag am Strand verbringen und im kristallklaren Wasser schwimmen. Auf dem Weg zu der Insel können Sie beim Rio Chavon einen kurzen Stopp machen und die wunderschönen Häuser und Yachten vieler Berühmtheiten bestaunen.

Wer abenteuerlustig ist, kann eine Tour zu den Sanddünen machen und dort in der spektakulären Landschaft mit einem Dünen-Buggy umhersausen. Vielleicht wird es auch mal etwas schlammig, die Erfahrung ist jedoch unvergesslich. Golfbegeisterte werden in La Romana nicht zu kurz kommen. Direkt an der Küste gelegen, können Sie hier auf einem Golfplatz den Golfschläger schwingen.


Catalina Island
Costa Kreuzfahrten in die Dominikanische Republik bieten auf der direkt vor der Küste liegenden Insel Catalina alles, was man sich von einer karibischen Trauminsel erwarten kann. Langgezogene Sandstrände, klares und warmes Wasser, heitere Urlaubsstimmung und Wassersportangebote. Catalina Island, die bezaubernde Privatinsel unweit der Südküste der Dominikanischen Republik, ist ein Paradies für Taucher und Schnorchler. Genießen Sie ihren ersten Landgang an den von Palmen gesäumten Stränden und erkunden Sie in den bunten Korallenriffen die fischreiche Unterwasserwelt. Eine große Freude ist es beim Stand-up-Paddling die schöne Sicht auf die Küste zu genießen oder beim ATV-fahren über die Insel so richtig Gas zu geben. Alle Golfbegeisterte fahren zum Casa de Campo. Hier können Sie eine Runde golfen und sich an einem der Pools bei einem kühlen Drink entspannen.

Wer die Dominikanische Republik kennenlernen möchte, der kann sich einem der zahlreichen angebotenen Landausflüge anschließen. Sehr interessant sind eine Bootsfahrt zu den Naturparks der Insel, wo der Mangrovenwald und die dort heimischen Tiere beobachtet werden können oder ein Ausflug in die Hauptstadt Santo Domingo, die zahlreiche historische Gebäude im spanischen Kolonialstil zu bieten hat. Die sogenannte koloniale Zone ist UNESCO Weltkulturerbe. Zu den beeindrucktesten Gebäuden gehören die Santa Maria La Menor Kathedrale, die Burg Alcazar de Colon, die Ruinen des San Franziskus Klosters und die älteste Festungsanlage Amerikas, das Fortaleza Ozama.

Die dominikanische Küste lässt sich auch sehr stimmungsvoll unter weißen Segeln entdecken und in der Künstlersiedlung Altos de Chavon erwartet Sie eine Art Freilichtmuseum, welches den Nachbau eines spanischen Dorfes des 17. Jh. zeigt und das übersät ist von Galerien und Künstlerwerkstätten. Authentischen Charme versprüht die Kirche St. Stanislaus mit einem Plaza und einem Springbrunnen davor. Hier werden gerne Hochzeiten gehalten. Ein eindrucksvolles Amphitheater im römischen Stil hat Sitze für mehrere Tausend Besucher. Große musikalische Berühmtheiten haben hier bereits gespielt. In einem regionalen Museum für Archäologie können Sie indianische Artefakte bestaunen.

In weniger als einer Stunde können Sie zum Festland übersetzen und La Romana und die Umgebung besichtigen. Besuchen Sie eine Manufaktur für Zigarren und entdecken Sie bemerkenswerte Tropfsteinhöhlen. Beim Canopy können Sie durch die Wipfel des Regenwaldes schweben.


Tortola
Roadtown ist die Hauptstadt und der Kreuzfahrthafen von Tortola, das zu den Britischen Jungferninseln gehört. Auf der kleinen, etwa fünfzig Quadratkilometer großen Insel finden sich wunderbare Palmenstrände, ein Naturschutzgebiet um den höchsten Berg der Insel und mit der Nachbarinsel Virgin Gorda ein gerne besuchtes Karibikparadies. Die kleine britische Jungferninsel Tortola ist nur 19 km lang und rund 5 km breit und wurde Ende des 17. Jhs. von den Briten eingenommen, die hier rund 150 Jahre lang mit afrikanischen Sklaven auf großen Plantagen Zuckerrohr anbauten.

Tortola wurde einst im Jahre 1493 von Columbus entdeckt, dann über 120 Jahre von Piraten besiedelt, bis 1621 niederländische Seefahrer sie in Besitz des Königreiches nahmen. 1648 wurde die Inselhauptstadt von den holländischen Siedlern gegründet und nur 25 Jahre später kamen die Briten auf die Insel und betrieben für die nächsten 150 Jahre mit afrikanische Sklaven auf großen Plantagen Zuckerrohranbau. Seit 1871 war Tortola eine britische Kolonie, die sich seit 1966 mit ihren innerpolitischen Angelegenheit selbstverwaltet.

Die Trauminsel Tortola ist gesegnet mit goldgelben Paradiesstränden, einsamen Buchten und einer artenreichen Unterwasserwelt, die zum Schnorcheln und Tauchen im kristallklarem Meerwasser einlädt. Der Norden der Insel ist sehr bergig und bietet bei einer Inselrundfahrt herrliche Aussichten auf die üppige Pflanzenpracht und die umliegenden traumhaften Küstenstrände. Beliebte Ausflüge mit Costa Kreuzfahrten sind Segeltouren zwischen den benachbarten Jungferninseln, Jeep- oder Busausflüge in den tropischen Rainforest, das Spiel mit den Delfinen oder ein Strandtag an einem der schönen Inselstrände.

Sehenswert ist der pflanzenprächtige Botanische Garten in der Inselhauptstadt Road Town, wo Sie exotische Pflanzen und tropische Vögel bewundern können. Die Insel war lange Zeit stark umkämpft, deshalb finden Sie viele alte Forts und Ruinen auf Tortola. Spannend ist eine Safaribustour über die Insel, bei der Sie die malerische Küste mit ihren feinsandigen Stränden und einsamen Buchten sowie die höchste Erhebung der Insel anfahren, die ihnen einen atemberaubenden Ausblick über Tortola und das umliegende Meer bietet. Viel Fun werden Sie bei einer gemütlichen Segeltour haben, bei der Sie die schöne Inselwelt bestaunen können.

Die grüne, bergige Insel Tortola mit ihren geschützten Buchten und weißen Sandstränden ist ein Traumziel für Aktivurlauber. Hier können Sie nach Herzenslust im azurblauen Meereswasser nach exotischen Fischen Ausschau halten und mit ihren Lieben an feinsandigen Stränden vergnügte Stunden mit Beachball, Sandburgen bauen und Cocktail schlürfen verbringen. Viel Vergnügen werden Sie auch beim Surfen und Segeln entlang der Küste haben. Wanderfreunde können eine Wandertour durch den tropischen Urwald im National Park Sage Mountain unternehmen und dabei auf gut ausgeschilderten Wanderwegen die sehr urwüchsige Vegetation bewundern.

Die bezaubernde Inselhauptstadt Road Town liegt im Süden der Insel in einer geschützten Bucht und ist von einer grünen Hügellandschaft umgeben. Sie hat eine bewegte Vergangenheit, was die beiden alten Befestigungsanlagen Fort Charlotte und Fort George aus dem 18. Jh., von denen nur noch Ruinenreste übrig geblieben sind und die alten Gewölbe des Fort Burt widerspiegeln. Besuchen Sie die einstige Gouverneurresidenz, in der das historische Inselmuseum untergebracht wurde, das eine interessante Ausstellung in seinen kolonialen Räumlichkeiten präsentiert.


St. Maarten
Der karibische Kreuzfahrthafen Philipsburg liegt im holländischen Teilgebiet der Karibikinsel St. Maarten. Die karibische Insel St. Maarten, französisch St. Martin genannt, wird seit Jahrhunderten von den Niederländern und den Franzosen regiert. Die karibische Insel ist eine geteilte Insel, deren südlicher Teil zum Königreich der Niederlande gehört und deren nördlicher Teil ein französisches Überseedepartment ist, sodass Sie zwischen karibisch-französischem Charme und karibisch-holländischer Lebensfreude auswählen können. Sie gehört zu den Inseln über dem Wind und ist ein attraktives Reiseziel für Naturliebhaber und Sonnenanbeter.

Sehr interessant ist ein Spaziergang durch die geschäftige niederländische Inselhauptstadt Phillipsburg, die 1763 gegründet wurde und mit ihrem 1793 erbauten kolonialen Gerichtsgebäude glänzt. Besichtigen Sie das Fort Amsterdam, welches auf einem Hügel gelegen ist. Ein paar alte Kanonen stehen hier noch Richtung Meer gerichtet. Der Ausblick ist fantastisch, denn Sie können über das Meer und einige Nachbarinseln blicken. Bei einem Rundgang werden Sie auch auf das Gerichtshaus stoßen, welches Sie über eine palmengesäumte Allee erreichen, sowie eine Kirche und ein kleines Heimatmuseum. Der Boardwalk ist die Strandpromenade, an der Sie entspannt entlangschlendern und einige Geschäfte und Restaurants entdecken können. Oder legen Sie sich gleich an den hellen Sandstrand, spüren Sie die Sonnenwärme und wagen Sie zwischendurch einen abkühlenden Sprung ins Wasser.

St. Maarten bietet schöne Badestrände und ein herrliches Segelrevier, welches Sie auf einer Schiffstour selbst erleben können, die Sie zu einem karibischen Traumstrand bringen wird, wo Sie baden, die Unterwasserwelt erkunden oder einfach in der warmen Sonne entspannen können. Die Insel lässt sich sehr gut mit einem Busausflug oder mit einem ATV erkunden. Taucher und Schnorchler können in den fischreichen Korallenriffen die bunte Unterwasserwelt bestaunen und für Sonnenanbeter bietet St. Martin eine Fülle an weißen Traumstränden, wo sie im türkisblauen Meerwasser schwimmen und surfen können. Wer gerne selbst etwas aktiv werden möchte, kann Kajakfahren oder sich beim Stand-up-Paddling ausprobieren.

Lohnenswert ist auch ein Besuch des französischen Teils mit der Stadt Marigot. Eindrücklich ist die Architektur der Stadt. Werfen Sie einen Blick auf die Überreste einer alten Festungsanlage, bummeln Sie über den Boulevard de France und besuchen Sie das Museum der Stadt.


Martinique
Die französisch-sprachige Antilleninsel Martinique ist von üppiger tropischer Vegetation überzogen, hat ein sehr hügeliges Relief und wird von einem nahezu 1.400m hohen Vulkan überragt. Der Tourismus nimmt eine zwar noch kleine, doch wachsende Rolle als Wirtschaftszweig auf der Insel ein. Die relative Unerschlossenheit des Inselinneren macht die Insel zu einem Paradies für Naturfreunde, die hier auf Wanderungen und mit dem Allradfahrzeug die tropische Vegetation erkunden können.

Viele der Costa Passagiere wird es sicherlich zu einem der palmengesäumten Inselstrände ziehen, wo man beim Sonnenbaden und Schwimmen einen herrlichen Tag verbringen kann. Es besteht auch die Möglichkeit, schnorchelnd die küstennahen Gewässer zu erkunden, sich die einheimische Kreolenkultur, deren Sprache, Tänze, Musik und Küche zeigen zu lassen oder den Martiniquern beim Rumbrennen über die Schulter zu schauen. Eine schöne Mischung aus historischen und natürlichen Schönheiten der Insel sind die Besuche auf einer Plantagenanlage oder ein Bummel durch Fort-de-France.

Die noch recht urwüchsige Insel Martinique ist, wie auch Guadeloupe, ein vollintegrierter Staatsteil Frankreichs und gehört damit zur EU. Ihr Hauptexportgut sind Bananen, aber auch Ananas und Zuckerrohr werden hier auf großen Plantagen angebaut, die Sie bei einer Inselrundfahrt unbedingt besuchen sollten. Die wunderschönen Küstenlandschaften mit ihren feinsandigen Stränden, malerischen Buchten und steilen Klippen lassen sich am besten mit einem Segel- und Motorboot oder sportlich aktiv mit einem Kajak erkunden, wobei Stopps in den schönsten Schnorchelrevieren und an den idyllischen Sandbuchten eingelegt werden.

In Fort-de-France können Sie die Festung Saint-Louis besichtigen. Sie liegt auf einer Halbinsel, die während der Herrschaft Louis XIII. am Hafen angelegt wurde. Ein Teil der Festung wird von der französischen Marine genutzt, ein anderer Teil steht der Öffentlichkeit als Museum zur Besichtigung offen. Eins der schönsten kolonialen Bauwerke ist die Bibliothek Schoelcher, der Sie einen Besuch abstatten sollten. Sehenswert sind auch die Kathedrale Saint-Louis, erstmals erbaut im 17. Jahrhundert und nach einem Feuer und Erdbeben zu späterem Zeitpunkt wieder neu errichtet. Die Sacré-Coeur de Balata ist eine Nachbildung der bekannten Pariser Kirche. Sie befindet sich auf einer Klippe und ist von tropischem Wald umgeben. Verbinden können Sie die Stadtbesichtigung mit einem Spaziergang im Botanischen Garten.


Guadeloupe
Die Insel Guadeloupe wird auf Karibik Kreuzfahrten mit Costa gerne besucht. Die Insel gehört zu Frankreich und ist ein Teil der sogenannten Kleinen Antillen. Pointe-a-Pitre ist einer der lebhaftesten Kreuzfahrthäfen der Karibik mit bunten Märkten, schönen Inselstrände, ausgedehnten Waldgebieten, vulkanisch aktiven Regionen sowie Zuckerrohr- und Fruchtplantagen in seiner Umgebung.

Guadeloupe besteht aus den 2 nahe beieinander liegenden Hauptinseln Basse-Terre und Grand-Terre sowie mehreren kleineren Inselchen. Die traumhaften Strände eignen sich hervorragend zum Schwimmen und Sonnenbaden, das tropisch-warme Klima hat eine üppige Pflanzenwelt geschaffen, die Sie bei einem Gang durch den Tropenwald oder im Botanischen Garten betrachten können und die Wasserfälle der Insel laden zu einem erfrischenden Bad ein.

Machen Sie auch einen Rundgang durch Point-a-Pitre. Dabei werden Sie auf reichlich koloniale Geschichte stoßen. Beliebtes Ziel ist die Kirche St. Pierre und Paul, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts und später nach der Zerstörung durch einen Hurrikan wiederaufgebaut wurde. Den hohen Glockenturm können Sie von so gut wie überall in der Stadt erblicken. Schlendern Sie gemütlich über die Rue St. John Perse, eine Fußgängerstraße mit vielen Geschäften und belebten Terrassen. Der Marché St. Antoine ist ein quirliger Markt, der schon im 19. Jahrhundert errichtet wurde. Hier werden Sie sehen, warum Guadeloupe für seine Gewürze bekannt ist. Ob Pfeffer, Safran, Curry, Vanille oder vieles mehr, es ist ein Genuss zum Sehen und Riechen.

Nett ist es auch im Garden of Victoire Square mit einem Monument, welches General Frebault gewidmet ist. Dieser war im 19. Jahrhundert Gouverneur der Stadt. Alle die sich an Gedichten erfreuen, können das Museum über den berühmten Nobelpreisträger und Dichter John Perse besuchen. In einem alten kolonialen Bau gelegen, können Sie den Dichter und seine Werke kennenlernen sowie die Innenausstattung eines Bourgeoisie-Haushalts des 19. Jahrhunderts bestaunen.

Das ländliche Guadeloupe ist geprägt von großen Plantagen, auf denen Bananen, Kakao, Kaffee und Zuckerrohr angebaut werden. Diese können auf einem Ausflug besucht werden, auf dem Sie insbesondere die Rumherstellung erleben und deren Produkte verkosten können. Wer den Tieren und Pflanzen des Tropenwaldes einmal so richtig nahekommen möchte, kann dies hoch oben in den Wipfeln der mächtigen Urwaldriesen tun, da in mehreren Parks Stege und Parcours in luftiger Höhe eingerichtet wurden.


St. Lucia
Das Wahrzeichen der Karibikinsel St. Lucia sind die beiden Pitons, viele hundert Meter steil aufragende Felsen, die überwuchert sind von dichtem Tropenwald. Die Haupt- und Hafenstadt Castries wird regelmäßig von Kreuzfahrtschiffen aus aller Welt besucht, die ihren Passagieren die natürliche Pracht der Antilleninsel über und auch unter Wasser zeigen möchten. Das Korallenriff vor der Küste steht unter Schutz und so lässt sich hier ungestört eine große Zahl von farbenfrohen Fischen und Korallen bestaunen. Über Wasser ist es in erster Linie die Kombination von weißen Stränden mit dem verschwenderischen Grün des Urwaldes und der Plantagen, die die Besucher begeistert. Besonderheiten der Insel sind Theramalquellen und ein historisches Indianerdorf, welches einen Einblick in das Leben der ursprünglichen Bewohner von St. Lucia gewährt.

Castries hat etwas mehr als 10.000 Einwohner. Hier können Sie einen kleinen Erkundungsrundrang einlegen und den Ort zu Fuß kennenlernen. Schlendern Sie durch die Markthallen und beobachten Sie das belebte Treiben der Bewohner. Schauen Sie sich die Handwerkskunst an und kosten Sie einmal von den vielen farbenreichen Früchten. Besuchen Sie den Hauptplatz Derek Walcot Square. Derek Walcot war ein Dichter und Bühnenautor, der aus St. Lucia stammte. In den 90er Jahren erhielt er einen Nobelpreis für Literatur. Weiter gehen Sie an einer Kathedrale vorbei und können nicht weit vom Kern der Stadt einen Hügel besteigen und eine alte Festung entdecken. Vom hier stehenden Government House aus haben Sie einen faszinierenden Blick über das Meer und die Stadt.

Reich an Natur ist der Botanische Garten. Dieser hat sogar einen Wasserfall, in dem Sie baden können. Wanderbegeisterte werden beim Ort Soufriere zwei markante Berge vorfinden, die aus vulkanischer Aktivität entstanden sind. Beide, der Gros Pitos und der Petit Pitos, sind mehr als 700 Meter hoch und versprechen ein unvergessliches Wander- und Naturerlebnis. Heiße Quellen finden Sie am Mount Soufriere. Durch die vulkanische Aktivität tief unter der Erdoberfläche wird das Wasser erwärmt und lässt alle Muskeln vollkommen entspannen. Abenteuerlustige können im Seilbahnpark durch die Luft schweben und so dem Regenwald nahekommen. Weitere Aktivitäten beinhalten das Fahrradfahren zu einem Leuchtturm und über die Hochplateaus der Insel, oder das Kajakfahren an der Küste.


Teneriffa
Costa Kreuzfahrten nach Teneriffa legen im schönen Kreuzfahrthafen von Santa Cruz an. Die Hafenstadt ist auch die Hauptstadt der Insel, welche von einem nahezu 3.800m hohen Vulkankegel überragt wird und zahlreiche Badestrände bietet, die in ihrer Vielfalt von der kleinen, einsamen Bucht bis zum lebendigen Urlauberstrand mit Bars und Restaurants reichen.

Die Insel lässt sich mit dem Ausflugsbus wunderbar erkunden, da hier von Bord ihres Costa Kreuzfahrtschiffes eine Vielzahl von Landausflügen angeboten werden. Bis hinauf in die Wolken kann der Ausflug zum Teide führen, den alles überragenden Vulkankegel, für abenteuerlich veranlagte Naturen wäre eine Jeeptour samt Allradantrieb sicherlich die passende Ausflugsform, Feinschmecker sollten sich der Panoramafahrt in den Inselnorden anschließen, wo beeindruckende Mittelgebirgslandschaften, historische Kleinode und eine Verkostung regionaler Weine und Tapas auf Sie warten und allen Badenixen steht eine reichliche Auswahl an einladenden Stränden zur Verfügung.

Für Familien gibt es auch einige Attraktionen. An der Südküste befindet sich der Jungle Park, ein Zoo mit seltenen Tieren wie dem Weißen Tiger. Begegnen Sie Schimpansen, Orang-Utans, Leoparden und Jaguaren. Außerdem gibt es eine exotische Vogelshow. Die Tiere der Meereswelt können Sie dann im Loro Parque kennenlernen. Staunen Sie, während Sie durch den langen Haitunnel schreiten und diese unvergleichlich anmutigen Tiere neben Ihnen im Wasser schweben. Zudem gibt es täglich eine Show mit Delphinen. Im Siam Wasserpark können Sie dann selbst ins Wasser hüpfen und von unglaublichen Höhen die schnellen Rutschen herunterschnellen. Auch zum Entspannen können Sie hierherkommen, denn der Wasserpark ist mit einem thailändischen Flair versehen.

Für Kultur- und Historieninteressierte gibt es auch Einiges zu entdecken. Candelaria ist eine wichtige Pilgerstadt mit der Basilika, die den Schrein der Schwarzen Madonna beinhaltet. Sie ist die Schutzheilige der Kanarischen Inseln. Sehr sehenswert ist auch die UNESCO Weltkulturerbe-Stadt La Laguna. Das Highlight ist hier die Altstadt, die zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert entstand. Besichtigen Sie die schönen sakralen Bauten und Paläste. In Santa Cruz selbst können Sie neben historischen Monumenten ein Museum mit archäologischen Fundstücken, wie den berühmten Guanche-Mumien, besichtigen. Außerdem befindet sich hier einer der schönsten Strände von Teneriffa. Jedes Jahr im Februar findet zudem in Santa Cruz ein riesiger Karneval statt.


Gibraltar
Die britische Exklave Gibraltar ist eine gerade mal 6 Quadratkilometer große Landzunge an der gleichnamigen Meeresstraße, die viele Kreuzfahrtschiffe auf ihren Kreuzfahrten vom Mittelmeer in den Atlantischen Ozean oder viceversa passieren. Gibraltar wird von einem hoch aufragenden Felsen dominiert, dem man nicht ansieht, dass sich ein zig Kilometer langes Tunnelsystem in seinem Inneren befindet, das während des 2. Weltkrieges angelegt wurde und heute zur Besichtigung freigegeben ist.

Berühmt wurde Gibraltar für die auf dem Felsen lebenden Affenhorden und als Einkaufsparadies für Touristen, da Steuern und Zölle hier sehr niedrig sind. Der Weg zur Spitze lässt sich am bequemsten mit einer schweizerischen Bergseilbahn bewältigen, die herrliche Ausblicke auf den Hafen und die Stadt bietet.

In der Stadt am Fuße des Felsen haben die Mauren eine Festung angelegt, die der Ausgangspunkt für die Eroberung von Andalusien war, der Kasematen Platz ist sehr beliebt bei Spaziergängern und bei einem Bummel durch den Yachthafen lassen sich viele schöne Segel- und Motorboote bestaunen. Schauen Sie sich den Gouverneurspalast an, der seit dem 18. Jahrhundert der Sitz des Gouverneurs war. Zu dem Palast gehört auch eine Kapelle. Nach der Besichtigung können Sie entspannt durch den Garten spazieren. Gehen Sie weiter zum Denkmal von Lord Nelson, werfen Sie einen Blick auf das Parlamentshaus und die alte Kathedrale von Gibraltar.

Kurzweilige Ausflüge führen von Gibraltar nach Jerez, dem berühmten Sherryweinanbaugebiet, wo natürlich eine Weinprobe aber auch der Besuch eines andalusischen Pferdegestütes nicht fehlen dürfen oder in das Küstengebirge nach Ronda, das spektakulär auf einem hohen Felsen erbaut wurde und der traditionsreichste Stierkampfort Spaniens samt einer wunderbaren Arena ist. Nehmen Sie sich die Muße und spazieren Sie durch die von Mauren und Christen gleichermaßen geprägte historische Altstadt, genießen Sie den Blick in die tiefe Schlucht zu Füßen der Stadt und auf die umgebenden Berge.

Ein Weltkulturerbe finden Sie bei der Gorham Höhle, die sich direkt am Meer befindet, sodass eine tolle Aussicht von hier zu genießen ist. Vor vielen tausend Jahren war die Höhle von Neandertalern bewohnt gewesen. Die Höhle gehört zu einem Komplex aus vier Höhlen, die alle besiedelt waren, als der Meeresspiegel hier noch niedriger war. Um die Höhle zu schützen, darf nur eine begrenzte Anzahl an Touristen das Innere besichtigen.


Barcelona
Der spanische Kreuzfahrthafen Barcelona ist ein Höhepunkt vieler Kreuzfahrten mit Costa Kreuzfahrtschiffen, die hier sehr regelmäßig die kunstsinnige katalanische Hafenstadt besuchen. Viele Mittelmeer und Kanarische Inseln Kreuzfahrten beginnen und enden sogar in Barcelona, wo Costa einen komfortablen Kreuzfahrtterminal betreibt, der Ein- und Ausstieg auf bzw von den Costa Schiffen reibungslos vonstatten gehen lässt.

Aufgrund der Nähe des Kreuzfahrthafens zur Innenstadt können Sie Barcelona auch bequem auf eigene Faust entdecken, wozu sich das weitgespannte U-Bahn-Netz oder die am Hafen abgehenden Touristenbusse eignen, die auf festen Routen die Sehenswürdigkeiten Barcelonas den ganzen Tag über ansteuern.

Costa Kreuzfahrten bietet in Barcelona eine ganze Reihe von geführten Landausflügen, die Ihnen das Altstadtviertel des Bario Gotico (Gotisches Viertel), die Flaniermeile der Ramblas und die Bauwerke des Architekturgenies Gaudi zeigen. Insbesondere die von Gaudi entworfene Sagrada Familia (Kirche der Heiligen Familie) sollte man bei einer Kreuzfahrt nach Barcelona gesehen haben, da es weltweit nichts Vergleichbares gibt. Weitere Häuser des spanischen Architekten in der Stadt und der von ihm gestaltete Park Guell zeigen auch die unverkennbare geschwungene Formensprache Gaudis.

Entdecken Sie auf ihrer Kreuzfahrt die interessante katalanische Kulturmetropole Barcelona, die für ihre zahlreichen Kunstmuseen, formschönen Architekturbauwerken des Meisters Antoni Gaudi und für ihre mittelalterlichen Zeugnisse im alten Stadtviertel Barri Gotic sowie für ihre wunderschöne Flaniermeile La Rambla bekannt ist. Begeben Sie sich auf die Spuren des weltberühmten katalanischen Architekten und Künstlers Antoni Gaudi, der im Stile des Modernisme formschöne und einzigartige Bauwerke, wie die Basilika Sagrada Familia, entwarf. Seit 1882 wird an ihr gebaut, voraussichtlich noch bis 2026, trotzdem zählt Sie heute schon zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Der unvollendete Sakralbau liegt im Stadteil Eixample und besitzt zwei prächtige Schaufassaden, die östliche Geburtsfassade, die die Geburt Jesus darstellt und die westliche Passionsfassade, die eine klare Linienführung und große Figuren aufweist.

Sehenswert sind auch das Haus Casa Mila mit seiner unregelmäßigen Fassade, der Stadtpalast Palau Güell, den er für seinen Gönner Eusebi Güell entwarf und der Park Güell mit seinen organischen Formen, in dem auch das Wohnhaus des Meisters steht, das heute ein Museum beherbergt.Darüberhinaus lohnt sich die Fahrt hinauf auf den Hausberg von Barcelona, von wo aus man einen weitschweifenden Blick über die Stadt und die Mittelmeerküste hat. Unbedingt probieren sollten Sie die Köstlichkeiten der katalanischen Küche, am Besten bei einer Tour durch die typischen Lokale Barcelonas, wo traditionell kleine Häppchen zum Wein serviert werden oder in der großen Markthalle, die direkt von den Ramblas abgeht und in der eine große Vielfalt würziger Käse und Chorizo-Wurst verkauft werden.



Das alte Barcelona werden Sie im Stadtteil Barri Gotic antreffen, wo einst die Römer eine Siedlung gründeten und heute die verwinkelten Straßen Bauwerken aus dem 14. Und 15. Jh. säumen, die während der große spanischen Seemachtszeit erbaut wurden. Sehenswert ist auch das Stadtviertel Raval, das mit dem Stadtviertel Barri Gotic die Altstadt von Barcelona bildet und das sich zu einem sehr beliebten Szenetreff entwickelt hat. Viel besucht sind auch das Geschichtsmuseum Museu d Història de la Cuitat, in dem Sie viel über die 2000 Jahre alt Vergangenheit Barcelonas erfahren, das Seefahrtsmuseum Museu Maritim und das Picasso Museum, in dem vor allem Jugendwerke des weltberühmten Künstlers ausgestellt sind.

In der Umgebung von Barcelona finden Badefreunde schöne Sandstrände, historisch Interessierte sollten sich zum Kloster Montserrat auf den Weg machen und Kunstfreunde empfehlen wir das Museum mit Picassos Arbeiten oder die Besichtigung eines der schönen Oper- und Theaterhäuser der Stadt.

Weniger bekannt, aber bei Freunden maritimer Geschichte hochgeschätzt, ist das Maritime Museum Barcelonas, welches zentral am alten Hafen in den Gebäuden der historischen Werftanlage befindet und u.a. den originalgetreuen Nachbau einer spanischen Galeere beheimatet. Die beste Aussicht auf die Stadt hat man aus den Kabinen der über 80 Jahre alten Seilbahn, welche vom Hafen hinauf auf den Hausberg von Barcelona, den Montjuic, führt.

Wobei der Begriff Berg für einen 170m hohen Hügel vielleicht etwas übertrieben wirkt. Allerdings führen gleich 2 Seilbahnen auf seine Spitze, da neben der bereits erwähnten Hafenseilbahn auch noch eine weitere Seilbahn hinaufführt, diese allerdings unterirdisch, da sie Bestandteil der Barceloner Metro ist. Egal wie Sie nun dort hingelangen, der Ausblick hinunter auf die Millionenstadt Barcelona und das angrenzende Meer ist beeindruckend. Sie werden sich vielleicht fragen, wozu es gleich 2 Seilbahnen hier benötigt ? Dies liegt zum einen an der hier im Jahre 1929 durchgeführten Weltausstellung mit 6 Millionen Besuchern und den hier 1992 abgehaltenen Olympischen Sommerspielen.

So findet man heute dort vom alten Kastell aus dem 18 Jh. bis hin zum modernen Olympiastadion eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, deren schönste wohl der Botanische Garten und die großen Wasserspiele sind. Noch eine Anmerkung für alle Fußballfans auf diesen Costa Diadema Reisen durch das westliche Mittelmeer: Keinesfalls sollte man das Olympische Stadion mit dem Camp Nou verwechseln, dem Stadion des FC Barcelona, welches an spielfreien Tagen ebenfalls besichtigt werden kann.


Savona (Italien)
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet. Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wird jährlich von hunderttausenden zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt. Größte Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Savona ist sicherlich die Priamarfestung, von deren gewaltigen Mauern und Türmen man einen weitschweifenden Blick über die Stadt, den Kreuzfahrthafen Savona und die Hügel im Hinterland hat. Im Inneren können Sie ein archäologisches Museum besichtigen sowie eine Kunstausstellung bestaunen. Auch sehenswert sind der La Torretta, ein mittelalterlicher Turm, die Cappella Sistina und das Museum für Keramik.

Savona stand viele Jahrhunderte im Schaden von Genua und dies ist, abgesehen vom modernen Passagierhafen Savonas, auch noch heute der Fall. Die etwa 10 mal so große Nachbarstadt Genua ist berühmt für Europas größtes Meeresaquarium, welches Fische, Haie, Korallen wie auch Seehunde, Pinguine sowie Delphine beheimatet und von tropischen bis arktischen Gewässern die ganze Vielfalt maritimen Lebens auf unserem Planeten darstellt.

Architektur- und Historienfans sollten sich in die Altstadt begeben, wo zahlreiche Paläste und schmucke Geschäftshäuser vom einstigen Reichtum genuesischer Kaufmannsfamilien künden, sich die pittoresken Gassen um die Piazza Campetto und die Via Tommaso Reggio anschauen oder die sich von der Küste die angrenzenden Hänge hinaufziehende Stadt auf einer Bootstour von der Meeresseite aus ansehen.

Savona verfügt in seiner Umgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist. Unglaublich schön ist ein Segeltrip. Entweder können Sie sich vollkommen zurücklehnen und die frische Meeresbrise an sich vorbeiziehen lassen oder Sie legen selbst einmal Hand an. Während eines Stopps können Sie schwimmen gehen und mit einem Schnorchel die Unterwasserwelt erkunden.