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Costa Luminosa - Vom Mittelmeer nach New York

Kreuzfahrt Costa Luminosa 04.03.2022 bis 17.04.2022
Costa Luminosa im März und April 2022

Costa Luminosa - Vom Mittelmeer nach New York, Kreuzfahrt Costa Luminosa 04.03.2022 bis 17.04.2022, Costa Luminosa im März und April 2022
Sie können diese Kreuzfahrt der Costa Luminosa auch ab Civitavecchia bei Rom am 05.03.2022 oder ab Barcelona am 08.03.2022 buchen.


Termine, Preise, Schiffsinfos, Reisedetails
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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
44 Tage Costa Luminosa Kreuzfahrt Vom Mittelmeer nach New York:
Savona (Italien), Civitavecchia (Rom), Ajaccio (Korsika), Marseille, Barcelona, Tanger, teneriffa, St. Maarten, Tortola, Grand Turk, Amber Cove, Port Everglades, New York, Boston, Ponta Delgada, Lissabon, Savona, Insel Malta, Venedig

04.03.2022


Savona (Italien)
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet. Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wird jährlich von hunderttausenden zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt. Größte Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Savona ist sicherlich die Priamarfestung, von deren gewaltigen Mauern und Türmen man einen weitschweifenden Blick über die Stadt, den Kreuzfahrthafen Savona und die Hügel im Hinterland hat. Im Inneren können Sie ein archäologisches Museum besichtigen sowie eine Kunstausstellung bestaunen. Auch sehenswert sind der La Torretta, ein mittelalterlicher Turm, die Cappella Sistina und das Museum für Keramik.

Savona stand viele Jahrhunderte im Schaden von Genua und dies ist, abgesehen vom modernen Passagierhafen Savonas, auch noch heute der Fall. Die etwa 10 mal so große Nachbarstadt Genua ist berühmt für Europas größtes Meeresaquarium, welches Fische, Haie, Korallen wie auch Seehunde, Pinguine sowie Delphine beheimatet und von tropischen bis arktischen Gewässern die ganze Vielfalt maritimen Lebens auf unserem Planeten darstellt.

Architektur- und Historienfans sollten sich in die Altstadt begeben, wo zahlreiche Paläste und schmucke Geschäftshäuser vom einstigen Reichtum genuesischer Kaufmannsfamilien künden, sich die pittoresken Gassen um die Piazza Campetto und die Via Tommaso Reggio anschauen oder die sich von der Küste die angrenzenden Hänge hinaufziehende Stadt auf einer Bootstour von der Meeresseite aus ansehen.

Savona verfügt in seiner Umgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist. Unglaublich schön ist ein Segeltrip. Entweder können Sie sich vollkommen zurücklehnen und die frische Meeresbrise an sich vorbeiziehen lassen oder Sie legen selbst einmal Hand an. Während eines Stopps können Sie schwimmen gehen und mit einem Schnorchel die Unterwasserwelt erkunden.


Civitavecchia (Rom)
Kreuzfahrten nach Rom legen im etwa 60km entfernten italienischen Kreuzfahrthafen von Civitavecchia an. Von dort starten die Ausflugsbusse von Costa Kreuzfahrten oder Sie machen sich mit dem Zug selbstständig auf den Weg nach Rom.

Eine Stadt wie Rom lässt sich in einem Tag kaum vollständig besichtigen und so sollten Sie sich vielleicht einige Sehenswürdigkeiten für ihre nächste Costa Kreuzfahrt nach Rom aufheben und sich auf einen Teil der vielzähligen Attraktionen konzentrieren, um diese in Ruhe ausführlich kennenlernen. So könnten Sie den Tag im 'Religiösen Rom' verbringen, wo der Vatikanstaat mit dem Petersdom, dem gleichnamigen Platz, den umfangreichen Museen des Vatikans samt der Sixtinischen Kapelle und der Engelsburg zu sehen sind. Besonders ergreifend ist der Aufstieg in die Kuppel des Petersdoms, die Sie mit dem Aufzug und auf dem letzten Stück dann zu Fuß erklimmen können. Der Ausblick von dort oben über den gesamten Vatikan samt seinen Gärten, den Petersplatz und das gesamte Zentrum von Rom ist atemberaubend schön.

Das antike Rom der römischen Kaiser und Volkstribunen findet sich im mächtigen Colosseum, dem Ort grausamer Gladiatorenwettkämpfe und Tierhatzen, auf dem benachbarten Forum Romanum, das den Geist römischer Philosophen und Feldherren atmet sowie dem Kapitolshügel, dem Ort wichtiger religiöser und politischer Zeremonien, wo heute das Rathaus von Rom seinen Platz gefunden hat. Dann gäbe es noch das sog. 'Klassische Rom', zu dem die zahlreichen Adelsvillen, Kirchenbauten, Brunnen und Plätze aus der Epoche des 16. bis 18. Jh. zählen.

In der Ewigen Stadt Rom können Sie sich auf abendländische Spurensuche begeben, den Sie war von der Antike bis zum Barock das politische, religiöse und kulturelle Zentrum des Abendlandes. Imposant sind das Forum Romanum, das Kolosseum und das Pantheon, die von der glanzvollen Geschichte des Römischen Reiches zeugen.

In der kleinen Vatikanstadt stehen auf einem Gebiet von nicht mal einem halben Quadratkilometer die aufregendsten christlichen Bauwerke der Welt. Schlendern Sie über den Petersplatz und bewundern Sie die kunstvolle Pracht des Petersdom und der Sixtinischen Kapelle. Dolce Vita werden Sie dagegen in den kleinen Bars und bezaubernden Straßencafes, wie im alteingesessenen Cafe Greco erleben, wo schon Goethe während seiner Reise durch Italien verweilte. Besuchen Sie auch die mächtige Spanische Treppe an der Piazza di Spagna und sehen Sie sich das bunte Treiben rund um den barocken Brunnen Fontana della Barcaccia an. Gönnen Sie sich eine kleine Pause am schönsten Platz der Stadt, Piazza Navona und genießen Sie einen leckeren Espresso am berühmten Barockbrunnen Fontana di Trevi.

Weltberühmt sind der Petersplatz und der imposante Petersdom, die das Zentrum des Vatikanstaats bilden und von Tausenden von Touristen jährlich besucht werden. Machen Sie eine Stadtrundfahrt und bestaunen Sie aus der Zeit des Römischen Reiches das gut erhaltenen Pantheon, das mächtige Amphitheater Kolosseum, das Forum Romanum und die Kaiserforen sowie die beeindruckende Engelsburg, die als Mausoleum zahlreicher römischer Kaiser und im Mittelalter als Zufluchtsort der Päpste diente. Unbedingt gesehen haben sollten Sie auch den barocken Platz Piazza Navona mit seinen Brunnen, den großen Kapitolsplatz auf dem eine Statue Mark Aurels steht und den Barockbrunnen Fontana di Trevi sowie die Piazza di Spagna mit der berühmten Spanischen Treppe.

Gerade Rom ist mit einer nahezu unübersehbaren Vielfalt von Sehenswürdigkeiten gesegnet, die mit dem Petersdom, dem Petersplatz, dem altrömischen Forum Romanum, dem Kolosseum und der Engelsburg ihresgleichen in der Welt suchen. Wer aber bereits diese bedeutenden Bauwerke während früherer Aufenthalte in Rom gesehen hat, dem sein ein Ausflug zur Tibermündung in den alte Hafen von Rom, Ostia Antica, empfohlen. Dort gibt es eine ganze Reihe von antiken Tempeln, Heiligtümern und weltlichen Bauwerken zu besichtigen, wie das einstige Kapitol, die Thermen mit ihren herrlichen Steinmosaiken und das Theater Maximus. Den hier besonders fleißigen Archäologen ist es zu verdanken, dass große Teil von Ostia Antica bereits ausgegraben wurden und man sich heute einen guten Einblick in das alltägliche Leben der alten Römer verschaffen kann, da auch große Mietshäuser, Thermenanlagen, Getreidespeicher, Werkstätten, Grabanlagen und Wirtshäuser zu sehen sind.

Gönnen Sie sich zwischendurch auch eine Pause in einem der vielen gemütlichen Straßencafes, wo Sie bei strahlendblauem Himmel mit einem leckeren Cappuccino das trubelige Straßenleben beobachten können.


Ajaccio (Korsika)
Die französische Mittelmeerinsel Korsika ist von einem sehr auf seine Unabhängigkeit bedachten Volk bewohnt, das voller Stolz auf den berühmtesten Korsen ist, den französischen Feldherren Napoleon Bonaparte, dessen Standbild Sie in der Inselhauptstadt Ajaccio bewundern dürfen. Bei einem Bummel durch die Stadt können Sie den malerischen Yachthafen, die Stadtkathedrale und das Haus von Napoleon betrachten. Der Kern der Stadt zentriert sich um die Zitadelle aus dem 16. Jahrhundert, die von einem Festungsgraben umgeben ist. Vielleicht sitz auch das ein oder andere Mal ein Maultier am Graben oder eine Ziege auf der Festungsmauer. Die Zitadelle wird noch immer durch das Militär genutzt, ist also nur von außen zu betrachten.

Sehr angenehm ist die Nähe des Zentrums zum sandigen Stadtstrand. Hier kann es schon einmal recht voll werden, für einen kurzen Besuch während einer Sightseeing-Tour ist er jedoch sehr gut geeignet. Wenn Sie zum einen Ende der Zitadelle laufen, bekommen Sie eine schöne Sicht über den pittoresken Hafen mit seinen Cafés, Booten und farbenfrohen Häusern. Im Nord-Westen der Zitadelle liegt die Altstadt, die von schmalen Straßen und pastellfarbenen Häusern geprägt ist.

Eine der schönsten Straßen mit netten Geschäften ist die Rue Cardinal Fesch. Sie führt zum Fesch Palast mit einem Kunstmuseum, welches Renaissancegemälde ausstellt, zur imperialen Kapelle und zur historischen Bibliothek mit antiken Büchern. Setzen Sie sich in ein entzückendes Café und genießen Sie die gelassene Atmosphäre. Durchwandern Sie den schönen Botanischen Garten und erkunden Sie das Landhaus von Bonapartes mit dem riesigen Gelände, welches mit Olivenbäumen bepflanzt ist.

Korsika ist bekannt für seine wildromantische Küste, die von vielen Tälern durchschnitten ist und zahlreiche kleine Buchten beherbergt. Dazu noch das gebirgige Inselinnere und schon haben Sie die ideale Insel für eine kleine Panoramafahrt, bei der Sie aber keineswegs die kulinarischen Spezialitäten der Insel links liegen lassen sollten, den besonders der korsische Schinken und der herzhafte Wein sind eine wirkliche Versuchung für Gourmets.

Sehr beliebt ist ein Ausflug zur Insel IIes Sanguiaires. Innerhalb von einer halben Stunde können Sie mit einem Fahrrad auf die Insel gelangen, deren Natur einfach umwerfend schön ist. Wenn Sie dort den Hügel hinauflaufen, werden Sie mit einer fantastischen Aussicht belohnt. Wer körperlich aktiv werden möchte, kann Tauchen gehen oder eine spannende Kanufahrt erleben.


Marseille
Der französische Mittelmeerkreuzfahrthafen Marseille kann auf eine über 2000-jährige Geschichte zurückblicken, die immer von der Rolle Marseilles als Hafenstadt geprägt war. So wurde die Stadt im 7.Jahrhundert v. Chr. von hellenistischen Seefahrern gegründet, die hier einen Stützpunkt für ihren Mittelmeerhandel errichteten, geriet im 2. Jh. v. Chr. unter römische Herrschaft, musste in der Folgezeit häufige Machtwechsel über sich ergehen lassen, erlangte kurz seine Unabhängigkeit und viel endgültig im 15. Jh. an Frankreich. Die Bewohner von Marseille waren für ihren Stolz bekannt und ließen sich nicht vom König unterdrücken. Während der Französischen Revolution unterstützten sie die Aufständischen mit freiwilligen Kämpfern, die in den Pariser Straßenzügen das Lied Marseillaise sangen, das heute die Nationalhymne Frankreichs ist.

Im zweiten Weltkrieg 1943 wurde von der deutschen Wehrmacht große Teile des historischen Altstadtkerns in die Luft gesprengt. Ab den 1950er Jahren war Marseille eine Einwanderungsstadt für Menschen aus den ehemaligen nordafrikanischen Kolonien, die noch heute das Stadtleben prägen. Marseille ist somit stark gezeichnet von seiner langen Geschichte als wichtige Handels- und Hafenstadt am Mittelmeer und von seinen zahlreichen Einwanderern aus den ehemaligen französischen Kolonien Nordafrikas, die ihre Kultur und Lebensart mitbrachten. Sehenswert sind der alte Hafen Vieux Port mit seinem herrlichen Ausblick und seinen zahlreichen Geschäften und Restaurants, die mächtige Kathedrale de la Major unweit des Hafens und die auf einer Anhöhe stehende Basilika Notre Dame de la Garde, die das Wahrzeichen Marseilles ist und von wo aus Sie einen eindruckvollen Blick auf den Hafen und das Mittelmeer haben. Schlendern Sie auch durch den alten Stadtkern Quartier du Panier, dessen Straßen heute von schönen Häusern aus dem 18 Jh. gesäumt werden.

Heute bietet der alte Hafen mit seinen schicken Yachten und bunten Fischerbooten das wohl schönste Stadtpanorama. Welches besonders von der Kirche auf dem Hügel hinter dem Hafen sehr beeindruckend ist und jedem Reisegast auf Marseille Kreuzfahrt als ersten Eindruck von der Stadt empfohlen sei. Marseille zeigt eine breite Auswahl an historischen Kirchenbauten, die schöne Küstenpromenade Corniche umd mit dem Panier-Viertel einen historischen Stadtteil, welcher mit gemütlichen Cafes und kleinen Gässchen zu einem Bummel einlädt. Im Hinterland des Kreuzfahrthafens Marseille wartet die Provence mit ihren lieblichen Feldern voller wohlduftender Blumen und Kräuter, große und kleine Landstädte sowie die ehemalige Papstresidenz Avignon mit ihrer vielbesungenen Brücke.


Barcelona
Der spanische Kreuzfahrthafen Barcelona ist ein Höhepunkt vieler Kreuzfahrten mit Costa Kreuzfahrtschiffen, die hier sehr regelmäßig die kunstsinnige katalanische Hafenstadt besuchen. Viele Mittelmeer und Kanarische Inseln Kreuzfahrten beginnen und enden sogar in Barcelona, wo Costa einen komfortablen Kreuzfahrtterminal betreibt, der Ein- und Ausstieg auf bzw von den Costa Schiffen reibungslos vonstatten gehen lässt.

Aufgrund der Nähe des Kreuzfahrthafens zur Innenstadt können Sie Barcelona auch bequem auf eigene Faust entdecken, wozu sich das weitgespannte U-Bahn-Netz oder die am Hafen abgehenden Touristenbusse eignen, die auf festen Routen die Sehenswürdigkeiten Barcelonas den ganzen Tag über ansteuern.

Costa Kreuzfahrten bietet in Barcelona eine ganze Reihe von geführten Landausflügen, die Ihnen das Altstadtviertel des Bario Gotico (Gotisches Viertel), die Flaniermeile der Ramblas und die Bauwerke des Architekturgenies Gaudi zeigen. Insbesondere die von Gaudi entworfene Sagrada Familia (Kirche der Heiligen Familie) sollte man bei einer Kreuzfahrt nach Barcelona gesehen haben, da es weltweit nichts Vergleichbares gibt. Weitere Häuser des spanischen Architekten in der Stadt und der von ihm gestaltete Park Guell zeigen auch die unverkennbare geschwungene Formensprache Gaudis.

Entdecken Sie auf ihrer Kreuzfahrt die interessante katalanische Kulturmetropole Barcelona, die für ihre zahlreichen Kunstmuseen, formschönen Architekturbauwerken des Meisters Antoni Gaudi und für ihre mittelalterlichen Zeugnisse im alten Stadtviertel Barri Gotic sowie für ihre wunderschöne Flaniermeile La Rambla bekannt ist. Begeben Sie sich auf die Spuren des weltberühmten katalanischen Architekten und Künstlers Antoni Gaudi, der im Stile des Modernisme formschöne und einzigartige Bauwerke, wie die Basilika Sagrada Familia, entwarf. Seit 1882 wird an ihr gebaut, voraussichtlich noch bis 2026, trotzdem zählt Sie heute schon zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Der unvollendete Sakralbau liegt im Stadteil Eixample und besitzt zwei prächtige Schaufassaden, die östliche Geburtsfassade, die die Geburt Jesus darstellt und die westliche Passionsfassade, die eine klare Linienführung und große Figuren aufweist.

Sehenswert sind auch das Haus Casa Mila mit seiner unregelmäßigen Fassade, der Stadtpalast Palau Güell, den er für seinen Gönner Eusebi Güell entwarf und der Park Güell mit seinen organischen Formen, in dem auch das Wohnhaus des Meisters steht, das heute ein Museum beherbergt.Darüberhinaus lohnt sich die Fahrt hinauf auf den Hausberg von Barcelona, von wo aus man einen weitschweifenden Blick über die Stadt und die Mittelmeerküste hat. Unbedingt probieren sollten Sie die Köstlichkeiten der katalanischen Küche, am Besten bei einer Tour durch die typischen Lokale Barcelonas, wo traditionell kleine Häppchen zum Wein serviert werden oder in der großen Markthalle, die direkt von den Ramblas abgeht und in der eine große Vielfalt würziger Käse und Chorizo-Wurst verkauft werden.



Das alte Barcelona werden Sie im Stadtteil Barri Gotic antreffen, wo einst die Römer eine Siedlung gründeten und heute die verwinkelten Straßen Bauwerken aus dem 14. Und 15. Jh. säumen, die während der große spanischen Seemachtszeit erbaut wurden. Sehenswert ist auch das Stadtviertel Raval, das mit dem Stadtviertel Barri Gotic die Altstadt von Barcelona bildet und das sich zu einem sehr beliebten Szenetreff entwickelt hat. Viel besucht sind auch das Geschichtsmuseum Museu d Història de la Cuitat, in dem Sie viel über die 2000 Jahre alt Vergangenheit Barcelonas erfahren, das Seefahrtsmuseum Museu Maritim und das Picasso Museum, in dem vor allem Jugendwerke des weltberühmten Künstlers ausgestellt sind.

In der Umgebung von Barcelona finden Badefreunde schöne Sandstrände, historisch Interessierte sollten sich zum Kloster Montserrat auf den Weg machen und Kunstfreunde empfehlen wir das Museum mit Picassos Arbeiten oder die Besichtigung eines der schönen Oper- und Theaterhäuser der Stadt.

Weniger bekannt, aber bei Freunden maritimer Geschichte hochgeschätzt, ist das Maritime Museum Barcelonas, welches zentral am alten Hafen in den Gebäuden der historischen Werftanlage befindet und u.a. den originalgetreuen Nachbau einer spanischen Galeere beheimatet. Die beste Aussicht auf die Stadt hat man aus den Kabinen der über 80 Jahre alten Seilbahn, welche vom Hafen hinauf auf den Hausberg von Barcelona, den Montjuic, führt.

Wobei der Begriff Berg für einen 170m hohen Hügel vielleicht etwas übertrieben wirkt. Allerdings führen gleich 2 Seilbahnen auf seine Spitze, da neben der bereits erwähnten Hafenseilbahn auch noch eine weitere Seilbahn hinaufführt, diese allerdings unterirdisch, da sie Bestandteil der Barceloner Metro ist. Egal wie Sie nun dort hingelangen, der Ausblick hinunter auf die Millionenstadt Barcelona und das angrenzende Meer ist beeindruckend. Sie werden sich vielleicht fragen, wozu es gleich 2 Seilbahnen hier benötigt ? Dies liegt zum einen an der hier im Jahre 1929 durchgeführten Weltausstellung mit 6 Millionen Besuchern und den hier 1992 abgehaltenen Olympischen Sommerspielen.

So findet man heute dort vom alten Kastell aus dem 18 Jh. bis hin zum modernen Olympiastadion eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, deren schönste wohl der Botanische Garten und die großen Wasserspiele sind. Noch eine Anmerkung für alle Fußballfans auf diesen Costa Diadema Reisen durch das westliche Mittelmeer: Keinesfalls sollte man das Olympische Stadion mit dem Camp Nou verwechseln, dem Stadion des FC Barcelona, welches an spielfreien Tagen ebenfalls besichtigt werden kann.


Tanger
Der marokkanische Kreuzfahrthafen Tanger liegt im äußersten Norden des Landes an der Atlantikküste unweit der Straße von Gibraltar. Seine strategische Lage und seine koloniale Geschichte machten Tanger zum Bindeglied zwischen Afrika und Europa, denn Araber, Portugal, Spanien und Großbritannien herrschten zeitweise über die Stadt.

Auf einer Stadtbesichtigung fallen einem sofort die in traditionelle wallende Gewänder gekleideten Männer mit ihren Stoffkappen auf, man sieht unzählige Marktstände mit Keramik, Obst, Gemüse, Kräutern und allem, was man zum Leben braucht. Ein Besuch der Kasbah ist sehr lohnenswert, insbesondere das kleine Museum im früheren Palast des Königs zeigt wunderbare marokkanische Handwerkskunst.

Sehenswert ist auch die große Moschee des Ortes. Während des 5. Jahrhunderts diente diese Stätte als ein römischer Tempel. Nachdem die Portugiesen die Region einnahmen, wurde diese zu einer Kathedrale umgewandelt und später im 8. Jahrhundert zu einer Moschee umgebaut. Durch diesen Wandlungsprozess ist die Moschee historisch und architektonisch sehr interessant. Auch eindrucksvoll ist die St. Andreas Kirche, die um 1900 errichtet wurde und ein Geschenk des Königs darstellte. Interessant ist hier die Mischung aus architektonischen Stilen. Außerdem werden im maurischen Teil der Kirche auch Inschriften des Korans ausgestellt und die Gebetsrichtung der Muslime nach Mekka angezeigt. Es könnte fast eine interreligiöse Erfahrung werden hierher zu kommen.

Um sich bei den warmen Temperaturen zu erfrischen, empfiehlt es sich, einen frisch gepressten Saft aus Orangen zu trinken, die hier im sub-tropisch-mediterranen Klima wunderbar gedeihen. In der Medina von Tanger können Sie auf dem Bazar Kunsthandwerk, Accessoires, Teppiche, Laternen und andere dekorative Waren erstehen, mit denen Sie Ihr Zuhause mit schönen Erinnerungsstücken ausstatten können. Unweit der Stadt finden sich einige Badestrände und die pittoresken Herculeshöhlen.

Etwa 60km entfernt liegt die Stadt Tetouan, welche auf der Liste der UNESCO-Kulturerbestätten steht. Die Altstadt strömt das Ambiente von 1001 Nacht aus, wenn man in den engen Gassen und durch die Kolonaden wandert, die viele hundert Jahre alt sind und aus der Sultanszeit der Stadt stammen. In den niedrigen weißen Häusern gehen die Handwerker ihrer Beschäftigung nach und Straßenhändler preisen ihre Waren an.


teneriffa
Costa Kreuzfahrten nach Teneriffa legen im schönen Kreuzfahrthafen von Santa Cruz an. Die Hafenstadt ist auch die Hauptstadt der Insel, welche von einem nahezu 3.800m hohen Vulkankegel überragt wird und zahlreiche Badestrände bietet, die in ihrer Vielfalt von der kleinen, einsamen Bucht bis zum lebendigen Urlauberstrand mit Bars und Restaurants reichen.

Die Insel lässt sich mit dem Ausflugsbus wunderbar erkunden, da hier von Bord ihres Costa Kreuzfahrtschiffes eine Vielzahl von Landausflügen angeboten werden. Bis hinauf in die Wolken kann der Ausflug zum Teide führen, den alles überragenden Vulkankegel, für abenteuerlich veranlagte Naturen wäre eine Jeeptour samt Allradantrieb sicherlich die passende Ausflugsform, Feinschmecker sollten sich der Panoramafahrt in den Inselnorden anschließen, wo beeindruckende Mittelgebirgslandschaften, historische Kleinode und eine Verkostung regionaler Weine und Tapas auf Sie warten und allen Badenixen steht eine reichliche Auswahl an einladenden Stränden zur Verfügung.

Für Familien gibt es auch einige Attraktionen. An der Südküste befindet sich der Jungle Park, ein Zoo mit seltenen Tieren wie dem Weißen Tiger. Begegnen Sie Schimpansen, Orang-Utans, Leoparden und Jaguaren. Außerdem gibt es eine exotische Vogelshow. Die Tiere der Meereswelt können Sie dann im Loro Parque kennenlernen. Staunen Sie, während Sie durch den langen Haitunnel schreiten und diese unvergleichlich anmutigen Tiere neben Ihnen im Wasser schweben. Zudem gibt es täglich eine Show mit Delphinen. Im Siam Wasserpark können Sie dann selbst ins Wasser hüpfen und von unglaublichen Höhen die schnellen Rutschen herunterschnellen. Auch zum Entspannen können Sie hierherkommen, denn der Wasserpark ist mit einem thailändischen Flair versehen.

Für Kultur- und Historieninteressierte gibt es auch Einiges zu entdecken. Candelaria ist eine wichtige Pilgerstadt mit der Basilika, die den Schrein der Schwarzen Madonna beinhaltet. Sie ist die Schutzheilige der Kanarischen Inseln. Sehr sehenswert ist auch die UNESCO Weltkulturerbe-Stadt La Laguna. Das Highlight ist hier die Altstadt, die zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert entstand. Besichtigen Sie die schönen sakralen Bauten und Paläste. In Santa Cruz selbst können Sie neben historischen Monumenten ein Museum mit archäologischen Fundstücken, wie den berühmten Guanche-Mumien, besichtigen. Außerdem befindet sich hier einer der schönsten Strände von Teneriffa. Jedes Jahr im Februar findet zudem in Santa Cruz ein riesiger Karneval statt.


St. Maarten
Der karibische Kreuzfahrthafen Philipsburg liegt im holländischen Teilgebiet der Karibikinsel St. Maarten. Die karibische Insel St. Maarten, französisch St. Martin genannt, wird seit Jahrhunderten von den Niederländern und den Franzosen regiert. Die karibische Insel ist eine geteilte Insel, deren südlicher Teil zum Königreich der Niederlande gehört und deren nördlicher Teil ein französisches Überseedepartment ist, sodass Sie zwischen karibisch-französischem Charme und karibisch-holländischer Lebensfreude auswählen können. Sie gehört zu den Inseln über dem Wind und ist ein attraktives Reiseziel für Naturliebhaber und Sonnenanbeter.

Sehr interessant ist ein Spaziergang durch die geschäftige niederländische Inselhauptstadt Phillipsburg, die 1763 gegründet wurde und mit ihrem 1793 erbauten kolonialen Gerichtsgebäude glänzt. Besichtigen Sie das Fort Amsterdam, welches auf einem Hügel gelegen ist. Ein paar alte Kanonen stehen hier noch Richtung Meer gerichtet. Der Ausblick ist fantastisch, denn Sie können über das Meer und einige Nachbarinseln blicken. Bei einem Rundgang werden Sie auch auf das Gerichtshaus stoßen, welches Sie über eine palmengesäumte Allee erreichen, sowie eine Kirche und ein kleines Heimatmuseum. Der Boardwalk ist die Strandpromenade, an der Sie entspannt entlangschlendern und einige Geschäfte und Restaurants entdecken können. Oder legen Sie sich gleich an den hellen Sandstrand, spüren Sie die Sonnenwärme und wagen Sie zwischendurch einen abkühlenden Sprung ins Wasser.

St. Maarten bietet schöne Badestrände und ein herrliches Segelrevier, welches Sie auf einer Schiffstour selbst erleben können, die Sie zu einem karibischen Traumstrand bringen wird, wo Sie baden, die Unterwasserwelt erkunden oder einfach in der warmen Sonne entspannen können. Die Insel lässt sich sehr gut mit einem Busausflug oder mit einem ATV erkunden. Taucher und Schnorchler können in den fischreichen Korallenriffen die bunte Unterwasserwelt bestaunen und für Sonnenanbeter bietet St. Martin eine Fülle an weißen Traumstränden, wo sie im türkisblauen Meerwasser schwimmen und surfen können. Wer gerne selbst etwas aktiv werden möchte, kann Kajakfahren oder sich beim Stand-up-Paddling ausprobieren.

Lohnenswert ist auch ein Besuch des französischen Teils mit der Stadt Marigot. Eindrücklich ist die Architektur der Stadt. Werfen Sie einen Blick auf die Überreste einer alten Festungsanlage, bummeln Sie über den Boulevard de France und besuchen Sie das Museum der Stadt.


Tortola
Roadtown ist die Hauptstadt und der Kreuzfahrthafen von Tortola, das zu den Britischen Jungferninseln gehört. Auf der kleinen, etwa fünfzig Quadratkilometer großen Insel finden sich wunderbare Palmenstrände, ein Naturschutzgebiet um den höchsten Berg der Insel und mit der Nachbarinsel Virgin Gorda ein gerne besuchtes Karibikparadies. Die kleine britische Jungferninsel Tortola ist nur 19 km lang und rund 5 km breit und wurde Ende des 17. Jhs. von den Briten eingenommen, die hier rund 150 Jahre lang mit afrikanischen Sklaven auf großen Plantagen Zuckerrohr anbauten.

Tortola wurde einst im Jahre 1493 von Columbus entdeckt, dann über 120 Jahre von Piraten besiedelt, bis 1621 niederländische Seefahrer sie in Besitz des Königreiches nahmen. 1648 wurde die Inselhauptstadt von den holländischen Siedlern gegründet und nur 25 Jahre später kamen die Briten auf die Insel und betrieben für die nächsten 150 Jahre mit afrikanische Sklaven auf großen Plantagen Zuckerrohranbau. Seit 1871 war Tortola eine britische Kolonie, die sich seit 1966 mit ihren innerpolitischen Angelegenheit selbstverwaltet.

Die Trauminsel Tortola ist gesegnet mit goldgelben Paradiesstränden, einsamen Buchten und einer artenreichen Unterwasserwelt, die zum Schnorcheln und Tauchen im kristallklarem Meerwasser einlädt. Der Norden der Insel ist sehr bergig und bietet bei einer Inselrundfahrt herrliche Aussichten auf die üppige Pflanzenpracht und die umliegenden traumhaften Küstenstrände. Beliebte Ausflüge mit Costa Kreuzfahrten sind Segeltouren zwischen den benachbarten Jungferninseln, Jeep- oder Busausflüge in den tropischen Rainforest, das Spiel mit den Delfinen oder ein Strandtag an einem der schönen Inselstrände.

Sehenswert ist der pflanzenprächtige Botanische Garten in der Inselhauptstadt Road Town, wo Sie exotische Pflanzen und tropische Vögel bewundern können. Die Insel war lange Zeit stark umkämpft, deshalb finden Sie viele alte Forts und Ruinen auf Tortola. Spannend ist eine Safaribustour über die Insel, bei der Sie die malerische Küste mit ihren feinsandigen Stränden und einsamen Buchten sowie die höchste Erhebung der Insel anfahren, die ihnen einen atemberaubenden Ausblick über Tortola und das umliegende Meer bietet. Viel Fun werden Sie bei einer gemütlichen Segeltour haben, bei der Sie die schöne Inselwelt bestaunen können.

Die grüne, bergige Insel Tortola mit ihren geschützten Buchten und weißen Sandstränden ist ein Traumziel für Aktivurlauber. Hier können Sie nach Herzenslust im azurblauen Meereswasser nach exotischen Fischen Ausschau halten und mit ihren Lieben an feinsandigen Stränden vergnügte Stunden mit Beachball, Sandburgen bauen und Cocktail schlürfen verbringen. Viel Vergnügen werden Sie auch beim Surfen und Segeln entlang der Küste haben. Wanderfreunde können eine Wandertour durch den tropischen Urwald im National Park Sage Mountain unternehmen und dabei auf gut ausgeschilderten Wanderwegen die sehr urwüchsige Vegetation bewundern.

Die bezaubernde Inselhauptstadt Road Town liegt im Süden der Insel in einer geschützten Bucht und ist von einer grünen Hügellandschaft umgeben. Sie hat eine bewegte Vergangenheit, was die beiden alten Befestigungsanlagen Fort Charlotte und Fort George aus dem 18. Jh., von denen nur noch Ruinenreste übrig geblieben sind und die alten Gewölbe des Fort Burt widerspiegeln. Besuchen Sie die einstige Gouverneurresidenz, in der das historische Inselmuseum untergebracht wurde, das eine interessante Ausstellung in seinen kolonialen Räumlichkeiten präsentiert.


Grand Turk
Grand Turk ist eine kleine Karibikinsel von noch nicht einmal 20 km² Größe. Die Insel besticht mit ihren traumhaften Stränden, einem reichhaltigen Unterwasserleben und einem großen Angebot an Aktivitäten im Wasser und auch an Land, wie eine Ausfahrt über die Insel, Wanderungen im Naturpark, ein Fahrradausflug oder ein Pferderitt in der Meeresbrandung.

Noch größer ist das Angebot an Ausflügen auf und unter Wasser. Grand Turks Gewässer eignen sich hervorragend zum Schnorcheln, da hier viele Korallenriffe nur wenige Meter unter der Wasseroberfläche liegen und auch schnell mit dem Boot erreicht werden können. Wer schon immer einmal das Gefühl kennenlernen wollte, das man beim schwerelosen Tauchen empfindet, der kann hier erste Erfahrungen beim Schnuppertauchen sammeln. Ausgebildete Taucher können hier ebenso auf Tauchgang gehen und wer sein Glück als Angler versuchen möchte, der kann einen Angelausflug hinaus auf das Meer buchen.


Amber Cove
Der Kreuzfahrthafen Amber Cove liegt an der Nordküste der Dominikanischen Republik unweit der 280.000 Einwohner zählenden Stadt Puerto Plata, die älteste Kolonialsiedlung Amerikas, die unter dem Namen La Isabela von Columbus 1494 gegründet wurde und heute die bedeutendste Siedlung an der Atlantikküste des Landes darstellt. Historisch interessierte Reisegäste sollten sich unbedingt das dortige Fort aus dem Jahr 1540 ansehen, dessen mächtige Mauern und Türme einst der Verteidigung gegen plündernde Piraten dienten. Eine weitere Attraktion ist das dortige Bernsteinmuseum und auch die Altstadt von Puerto Plata ist einen Besuch wert. Die dort anzutreffenden Gebäude im victorianischen Stil sind Zeugnisse des Wiederaufbaus der Stadt in den Jahren nach den Kriegszerstörungen 1863.

Die Stadtansicht wird vom knapp 800m hohen Berg Pico Isabel überragt, auf dessen Kuppe sich ein sehenswerter Botanischer Garten und eine Nachbildung der berühmten Jesusstatue von Rio de Janeiro befinden. Erreichen lässt sich die Bergspitze bequem mit einem Kabinenlift, der herrliche Ausblicke über die Stadt und das angrenzende Meer erlaubt. Zu den schönsten Stränden in der Umgebung gehören Cofresi mit seinem Wasserpark, der Palmenstrand von Sosua und der hervorragend zum Schnorcheln geeignete Strand Playa Dorada.


Port Everglades
Port Everglades, der Kreuzfahrthafen von Fort Lauderdale im Bundesstaat Florida der USA, ist Start- und Zielhafen vieler Costa Kreuzfahrten in die Karibik und für transatlantische Kreuzfahrten. Der Ort und die Region um Fort Lauderdale sind insbesondere ein bei US-Amerikanern beliebtes Ferienziel, welches mit modernen Hotels, langen Sandstränden und Wassersport- bzw. Unterhaltungsangeboten jeder Art glänzen kann.

Sollte es der Termin ihres Rückfluges erlauben, können Sie z.B. einen Ausflug in den Nationalpark Everglades buchen, der Ihnen die Gelegenheit gibt, die einmalige Sumpflandschaft und ihre tierischen Bewohner hautnah bei einer Bootsfahrt zu erleben oder Sie nehmen an einer Besichtigung der Millionenmetropole Miami teil, die eine große Latinogemeinde beheimatet und sehr lebendig ist.


New York
Costa Kreuzfahrten nach New York bringen Sie in den aufregendsten Kreuzfahrthafen der USA. Geprägt von der Dynamik einer über 400-jährigen Einwanderergeschichte, steht New York heute immer noch als das Sinnbild des amerikanischen Traumes, dass ein jeder, der nur hart genug arbeitet, es zu Wohlstand und Ansehen bringen kann. Die Freiheitsstatue gegenüber der wuchtigen Skyline von Manhattan ist das steingewordene Symbol dieses Mythos und selbst die Geschehnisse des 11.September 2001 konnten dieser Stadt nicht ihre Dynamik nehmen. Zum Gedenken an diesen historischen Moment wurde in Manhattan an der Stelle der Twin-Tower der größte menschengemachte Wasserfall installiert, um an all das zu erinnern, dass an diesem Tag geschah.

Allen, die New York das erste Mal besuchen, sei die Fahrt hinauf zur Aussichtsplattform des Empire State Buildings empfohlen, da man von dort die riesigen Dimensionen dieser Stadt gut überblicken kann. Eine weitere Möglichkeit eine 360-Grad Aussicht auf New York zu erhalten, gibt es im One World Observatory. Hier schnellen Sie innerhalb von 60 Sekunden in das hundertste Stockwerk und können im dazugehörigen One Café genüsslich einen Cocktail schlürfen.

Danach können Sie sich in die verschiedenen Stadtteile begeben, das bohemehafte Greenwich Village mit seiner Kunstszene, das historische Soho, den Businessdistrikt Manhattan mit riesigen Wolkenkratzern und das quirlige Chinatown. Ein Hingucker ist die Brooklyn Bridge, die in den 80ern des 19. Jahrhunderts fertig gestellt wurde und damals eine Meisterleistung der Ingenieure darstellte. Sie war die erste Konstruktion, die den East River überspannte.

Weltberühmte Museen wie das Guggenheim oder Metropolitan erwarten Sie ebenso wie der riesige Central Park oder die geschäftige Wallstreet. Im Central Park, der grünen Lunge New Yorks, können Sie zwischen dem ganzen Trubel der Großstadt eine kleine Pause machen, gemütlich die Wege entlangschlendern oder die New Yorker bei Ihren Outdoor-Aktivitäten beobachten. Das erwähnte Metropolitan Museum of Art wird jeden Interessierten in Begeisterung versetzen. Hinter den Türen der neoklassizistischen Fassade liegen mehrere Kunstkollektionen aus etlichen historischen Epochen und kulturellen Hintergründen. Anthropologisch Interessierte können Musikinstrumente, Waffen oder Kostüme entdecken.

Seien Sie nicht zu schüchtern und beißen Sie sich ihr ganz persönliches Stück vom 'Big Apple' ab, wie New York bewundernd genannt wird.


Boston
Boston ist eine der ältesten Städte der Vereinigten Staaten von Amerika. Kreuzfahrten mit Costa in den Kreuzfahrthafen Boston sind ein Ausflug in die Gründungszeit der dortigen englischen Kolonie und der späteren USA. Bereits in den 30er Jahren des 17. Jahrhunderts wurde der Grundstein für die Stadt und ihre weltberühmte Harvard Universität gelegt. Im ausgehenden 18. Jahrhundert spielte Boston eine maßgebliche Rolle im amerikanischen Freiheitskampf gegen die englische Krone, dessen Spur sich heute noch sprichwörtlich in Form eines rotmarkierten Fußweges durch Boston zieht, an dem die wichtigsten historischen Gebäude der Stadt aufgereiht sind.

Wenn Sie den sogenannten Freedom Trail entlanglaufen, werden Sie den Faneuil Hall Marketplace entdecken, der aus vier Gebäuden besteht, die aus dem 18. Jahrhundert stammen. Historisch gesehen ist dieser Ort sehr prägnant. Weiterhin kommen Sie am Paul Revere House vorbei, welches Einblicke in das Leben im späten 18. Jahrhundert erlaubt, und können die Old North Church besichtigen.

Das moderne Boston ist geprägt von seinen Universitäten und weltweit agierenden Finanzunternehmen, deren futuristische Wolkenkratzer die gläserne Skyline des Finanzdistrikt bestimmen. Bosten bietet insbesondere, aber nicht nur, für Familien tolle Museen an. Im New England Aquarium in der Nähe des Hafens werden Sie von verspielten Robben, vielen Pinguinen, Schildkröten und zahlreichen anderen Tieren empfangen. Beim Shark and Ray Touch Tank sind Sie von den Haien nur durch eine Glasscheibe getrennt und können in einem niedrigen Becken Seesterne berühren. Das Museum of Science biete viele spaßige Ausstellungen zum Bestaunen und Anfassen an. Hier können Klein und Groß über Astronomie und Anatomie lernen oder einen Blick auf echte Dinosaurierfossilien werfen.

Im Schmetterlingsgarten können Sie einen Moment der Metamorphose einer Raupe in einen Schmetterling miterleben und dazu noch Spannendes zu den Farben und Mustern dieser flatternden Wesen lernen. Wer sich an Kunst erfreut, kann das Museum of Fine Arts mit einer vielfältigen Kunstkollektion erkunden. Bierliebhaber wird es zur Samuel Adams Brauerei ziehen, wo Sie bei einer Tour und Geschmacksprobe dabei sein können.

Für etwas Natur reichen ein paar Schritte, bis Sie den Bosten Public Garden erreichen, mit einem botanischen Garten darin und einer Statue von George Washington. Eindrucksvoll ist auch ein Besuch des New England Holocaust Memorials, welches einen sehr hohen Glasturm beinhaltet.


Ponta Delgada
Ponta Delgada ist mit etwa 60.000 Einwohnern die größte Siedlung auf den Azoreninseln. Die 500 Jahre alte Stadt zeigt in ihrem historischen Kern noch zahlreiche barocke Gebäude, wie das Rathaus und das Inselwahrzeichen Portas da Cidade, ein altes Stadttor. Einige schöne Kirchenbauten, herrschaftliche Häuser, zahlreiche Monumente und gemütliche Plätze runden das Erscheinungsbild der Altstadt ab. Ganz besonders ist das Kloster Nossa Senhora da Esperanca aus dem 16. Jahrhundert. Es besitzt einen viereckigen Turm mit drei Fensterreihen. Im Inneren der Kirche gibt es einen barocken Altar mit vergoldeter Holzarbeit. Auf demselben Platz befindet sich die im portugiesisch-kolonialen Stil errichtete Kirche Sao Jose.

Das in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts gegründete Museu Carlos Machado ist das älteste Museum der Azoren. Hier entdecken Sie Interessantes zur Naturgeschichte der Inseln und können vieles über die Tier- und Pflanzenwelt in Erfahrung bringen. An der Uferpromenade finden sich die wichtigsten Geschäftshäuser der Stadt, die Touristeninformation, ein schicker Yachthafen und die alte Hafenfestung.

Macht man sich auf den Weg zu einer Inselerkundung, wird man sein 'Grünes Wunder' erleben, da die Azoreninsel Sao Miguel, auf der Ponta Delgada liegt, von saftigen Wiesen und Wäldern überzogen ist. Machen Sie einen Stopp beim Forte de Sao Bras. Die Festungsanlage wurde im 16. Jahrhundert erbaut, sollte die Stadt vor Piratenangriffen schützen und diente zeitweise auch als Basis für die portugiesische Marine. Die obere Plattform ist mit historischen Kanonen und modernen Geschützen ausgestattet, das Innere beherbergt ein kleines militärisches Museum.

Spektakuläre Ausblicke bieten die Felsklippen der Insel, die von nur wenigen, oftmals schwarzsandigen Stränden gesäumt sind. Die Azoren sind ein Paradies für Wanderer und besonders die Caldera das Sete Cidades, ein mit einem See gefüllter riesiger Vulkankrater und seine Umgebung, sind das bevorzugte Gebiet für Naturfreunde. Der Lagoa das Sete Cidades ist ein Vulkansee, dessen Ufer steil nach oben ragt und mit Nadelbäumen und Farn bewachsen ist. Bei klaren Wetterverhältnissen können Sie den Muradouro do Rei hochfahren, wo sich ein verlassenes Hotel befindet und Sie eine unvergesslich schöne Sicht genießen können. Aufregend ist ein weiteres Vulkanwunder. Ein großer Lavatunnel zieht sich über mehr als 1,5 Kilometer durch die Erde. Bizarre Felsformationen in rötlich-brauner Farbe warten darauf entdeckt zu werden.


Lissabon
Besonders sehenswert ist die prachtvolle Hauptstadt von Portugal, Lissabon, die eine sehr bewegte Geschichte hat, wo von heute noch zahlreiche historische Gebäude und alte Kathedralen zeugen. Der Kreuzfahrthafen Lissabon ist der Geburtsort der modernen europäischen Seefahrt, von der aus Heinrich der Seefahrer im frühen 15. Jahrhundert seine Schiffe ausgesendet hat, um die Inseln des Atlantischen Ozeans und die Küsten Afrikas zu erforschen. So ist auch eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt, das Entdeckerdenkmal am Flusse Tejo, diesem Mann und den seefahrenden Kapitänen gewidmet.

Auch der nicht weit davon gelegene ehemalige Leuchtturm von Belem, das wohl meistfotografierte Bauwerk in Lissabon, zeigt die Bedeutung der Seefahrt und des Seehandels für die Entwicklung und den Reichtum der Stadt, der insbesondere im 15. und 16. Jahrhundert aus den Kolonien in die Stadt strömte .In den mittelalterlichen Stadtvierteln Alfarma und Mouraria, die vom Erdbeben im Jahre 1755 verschont blieb, stehen in den malerischen Gässchen mit ihren steilen Treppen die ältesten Bauwerke der Stadt.

Es sind aber nicht nur die monumentalen Bauwerke, wie das zum UNESCO-Weltkulturerbe erhobene Kloster Jeronimo, die den Reiz von Lissabon ausmachen, sondern solch historische Stadtviertel wie das Barrio Alto, das weitestgehend unversehrt blieb vom großen Erdbeben des Jahres 1755 und das mit seinen Fußgängergassen, schmiedeeisernen Balkonen und kleinen Fado-Kneipen das vital-melancholische Herz der Stadt bildet.

Herrlich ist auch das moderne Stadtviertel Baixa, das das heutige Stadtzentrum ist und großzügig mit großen Plätzen und breiten Promenaden angelegt wurde. Hier befindet sich das schöne Bahnhofsgebäude, das Nationaltheater, der berühmte Fahrstuhl Elevador de Santa Justa, der Ober- und Unterstadt miteinander verbindet und die geschäftige Einkaufsmeile Rua Augusta, wo man ausgiebig shoppen kann. Das reiche Lissabon finden Sie hingegen im Viertel Lapa, wo noble und luxuriöse Villen stehen und teure Geschäfte beheimatet sind.

Interessant ist auch das Museu Nacional de Belas - Artes e Archaeology, in dem sich eine große Kunstsammlung von bedeutender portugiesischer und europäischen Künstlern befindet. Viel besucht sind das Oceanário de Lisboa, das zu den größten Meeresaquarium der Welt zählt und Tausende von Meeresbewohner in großen Aquarien zeigt und das Ausstellungsgelände der Expo 1998, das mit außergewöhnlicher Architektur glänzt.


Savona
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet. Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wird jährlich von hunderttausenden zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt. Größte Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Savona ist sicherlich die Priamarfestung, von deren gewaltigen Mauern und Türmen man einen weitschweifenden Blick über die Stadt, den Kreuzfahrthafen Savona und die Hügel im Hinterland hat. Im Inneren können Sie ein archäologisches Museum besichtigen sowie eine Kunstausstellung bestaunen. Auch sehenswert sind der La Torretta, ein mittelalterlicher Turm, die Cappella Sistina und das Museum für Keramik.

Savona stand viele Jahrhunderte im Schaden von Genua und dies ist, abgesehen vom modernen Passagierhafen Savonas, auch noch heute der Fall. Die etwa 10 mal so große Nachbarstadt Genua ist berühmt für Europas größtes Meeresaquarium, welches Fische, Haie, Korallen wie auch Seehunde, Pinguine sowie Delphine beheimatet und von tropischen bis arktischen Gewässern die ganze Vielfalt maritimen Lebens auf unserem Planeten darstellt.

Architektur- und Historienfans sollten sich in die Altstadt begeben, wo zahlreiche Paläste und schmucke Geschäftshäuser vom einstigen Reichtum genuesischer Kaufmannsfamilien künden, sich die pittoresken Gassen um die Piazza Campetto und die Via Tommaso Reggio anschauen oder die sich von der Küste die angrenzenden Hänge hinaufziehende Stadt auf einer Bootstour von der Meeresseite aus ansehen.

Savona verfügt in seiner Umgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist. Unglaublich schön ist ein Segeltrip. Entweder können Sie sich vollkommen zurücklehnen und die frische Meeresbrise an sich vorbeiziehen lassen oder Sie legen selbst einmal Hand an. Während eines Stopps können Sie schwimmen gehen und mit einem Schnorchel die Unterwasserwelt erkunden.


Insel Malta
La Valletta auf Malta ist einer der schönsten Kreuzfahrthäfen im Mittelmeer und alleine die Ein- und Ausfahrt aus dem von sandsteinfarbigen Bastionen gesäumten Hafen ist schon eine Costa Kreuzfahrt nach Malta wert, ganz zu schweigen von den Palästen, Burgen und Kirchenbauten der Stadt, deren heutiges Erscheinungsbild maßgeblich vom Ritterorden der Malteser beeinflusst wurde, die hier ein mächtiges Bollwerk errichteten, in ihrem Kampf gegen die anstürmende Flotte der Osmanen.

Bei einem ersten Besuch von Malta sollten Sie sich unbedingt die Zeit nehmen, um die Hauptstadt La Valletta zu Fuß zu erkunden. Besuchen Sie die Barraca Upper Gardens, von denen Sie einen herrlichen Blick auf die im Hafen liegenden Schiffe haben, machen Sie der St. John's Co-Cathedral ihre Aufwartung, auf deren Steinboden Sie die Grabplatten der Ritter finden und verweilen Sie etwas im Großmeisterpalast, um die Empfangsräume und das Waffenmuseum zu bestaunen.

Die von außen martialisch wirkende Stadt war über lange Zeit die am besten gesichertste Festungsanlage des gesamten Mittelmeerraumes und ist heute eine weltoffene Stadt, die vom Handel und dem Tourismus lebt. Kunstinteressierte können das National Museum der Schönen Künste besuchen. Einen Blick auf das Theater und die zwei Opernhäuser zu werfen, lohnt sich auch. In La Valletta können Sie eine Shoppingtour mit einplanen, bei der Sie unbedingt die Geschäfte mit der typischen Handwerkskunst wie Sticken und Korbflechten besuchen sollten.

Auf der Insel finden sich noch weitere historische Zeugen ihrer Vergangenheit an der Grenze zwischen Abend- und Morgenland, aber auch schöne Strände mit glasklarem Wasser, was Malta zu einem bei Tauchern und Schnorchlern beliebten Reiseziel macht. Unvergesslich schön ist ein Ausflug mit einem Motorboot oder einem Segelboot, denn der Anblick von La Valletta, den Festungsanlagen, der Küste und der Nachbarinseln ist vom Wasser aus nochmal ein ganz anderer. Wunderbar verbinden lässt sich das natürlich mit einem Tauchgang, wo Sie atemberaubende Riffe und Schiffswracks erkunden können. Andere Wassersportarten wie Windsurfen, Kajakpaddeln oder Jetskifahren sind bei den Gegebenheiten Maltas mit seinem warmen und klaren Wasser ein großer Spaß.

Naturfreunde und Wanderbegeisterte werden bei einer Erkundung der Insel große Freude haben. Sie können entscheiden, ob sie zwischen dramatischen Klippen, die ins Meer hineinragen und von Meereswellen umspült werden oder im Buschland und durch saftig grüne Täler wandern.


Venedig
Die Lagunenstadt Venedig besitzt einen der geschäftigsten Kreuzfahrthäfen im Mittelmeer. Von hier starten viele Costa Kreuzfahrten auf die Adria und in das östliche Mittelmeer. Doch vor Beginn oder nach dem Ende ihrer Mittelmeer Schiffsreise sollten Sie sich unbedingt die einmaligen Sehenswürdigkeiten dieser so geschichtsträchtigen Hafenstadt ansehen, deren bedeutendste sich am Markusplatz befinden. Dies ist zum einen der Markusdom, der in seiner heutigen Gestalt im 11. Jahrhundert errichtet wurde und die sterblichen Überreste des gleichnamigen Evangelienschreibers beheimatet und der Palazzo der Dogen, die viele Jahrhunderte die Stadt und ihre Besitzungen von hier aus regierten. Beide Bauwerke sind steinerne Zeugen für den einstigen Reichtum des venezianischen Adels, der aus den weitreichenden Handelsbeziehungen der Venezianer gespeist wurde.

Besteigen Sie den Glockenturm von St. Markus und genießen Sie eine wunderbare Aussicht über Venedig. Eine geführte Tour sollten Sie im Uhrenturm machen, denn das astronomische Uhrwerk ist eine Faszination für sich, und ihren Mechanismus können Sie sich so erklären lassen. Ein Meisterwerk ist das Zunfthaus Scuola grande di San Rocco, in welchem Sie detailliert gestaltete Decken und Spiegel bewundern können. Statten sie auch dem ehemaligen jüdischen Ghetto von Venedig einen Besuch ab und begeben Sie sich auf die spannenden Spuren der Historie. Passend dazu können Sie das Jüdische Museum besuchen. Schlendern Sie über den Rialto Markt und überqueren Sie die berühmte etwa 800 Jahre alte Rialto Brücke.

Venedig ist ebenfalls die Heimstätte zahlreicher kleiner und großer Palazzi entlang des Canale Grande und seiner zahlreichen kleinen Nebenkanäle, die Sie ganz stilvoll mit einer schwarzen Gondel befahren können oder deutlich kostengünstiger mit dem öffentlichen Nahverkehr, der mittels Bootsfähren das Stadtgebiet durchzieht. Für einen Spaziergang durch die Stadt empfehlen sich die frühen Morgenstunden, während denen der Touristenstrom noch gering ist. Dadurch, dass es hier keinerlei Autos gibt, ist das Erkunden der Stadt zu Fuß ein reines Vergnügen. Und da die Stadt übersichtlich ist, können Sie sich auch einfach mal treiben lassen, ohne auf die Karte zu schauen. Sie werden mit Sicherheit an der nächsten Ecke wieder ein Wahrzeichen entdecken. Costa Kreuzfahrten ab Venedig führen zumeist in das Adriatische Meer und in das östliche Mittelmeer, aber auch in das Schwarze Meer und den westlichen Bereich des Mittelmeeres.