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       Costa Luminosa > Preise und ausführliche Beschreibung aller Costa Luminosa Kreuzfahrten


Costa Luminosa - 2. und 3. Etappe der Weltreise

Kreuzfahrt Costa Luminosa vom 12.02.2019 bis 27.04.2019
Costa Luminosa von San Antonio in Chile nach Venedig für 74 Tage

Costa Luminosa - 2. und 3. Etappe der Weltreise, Kreuzfahrt Costa Luminosa vom 12.02.2019 bis 27.04.2019, Costa Luminosa von San Antonio in Chile nach Venedig für 74 Tage

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Sie können auch weitere Etappen der Costa Luminosa Weltreise 2019 buchen:

Costa Luminosa Weltreise - 05.01.2019 bis 27.04.2019

Costa Luminosa Weltreise 1. und 2. Etappe - 05.01.2019 bis 26.03.2019 - Venedig bis Singapur

Costa Luminosa Weltreise 2. Etappe - 12.02.2019 bis 26.03.2019 - Chile bis Singapur

Costa Luminosa Weltreise 3. Etappe - 26.03.2019 bis 27.04.2019 - Singapur bis Venedig














Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
74 Tage Costa Luminosa Kreuzfahrt 2. und 3. Etappe der Weltreise 2019:
San Antonio (Chile), Osterinsel, Pitcairn Island, Papeete (Tahiti), Rarotonga (Cook-Inseln), Tauranga (Neuseeland), Auckland (Neuseeland), Melbourne (Australien), Brisbane (Australien), Cairns (Australien), Komodo (Indonesien), Lombok (Indonesien), Bali (Indonesien), Singapur, Kuala Lumpur (Malaysia), Langkawi (Malaysia), Phuket (Thailand), Colombo (Sri Lanka), Cochin (Indien), Mormugao (Indien), Mumbai (Indien), Dubai, Muscat (Oman), Salalah (Oman), Aqaba (Jordanien), Katakolon (Griechenland), Venedig (Italien)

12.02.2019


San Antonio (Chile)


Osterinsel
Die zu Chile gehörende Osterinsel liegt 3.500km von der Küste Südamerikas entfernt im Pazifischen Ozean und ist weltberühmt wegen ihrer Steinstatuen, den Moais, deren Bedeutung bis zum heutigen Tage nicht zweifelsfrei bestimmt werden konnte. Die weltweite Faszination für die ca. 800 Moais führte dazu, dass die von knapp 4.000 Menschen bewohnte Insel heute fast ausschließlich vom Tourismus lebt. Ein Ausflug nach Rano Raraku, wo ca. 400 Steinstatuen zu finden sind, die teils fertiggestellt und teils noch im unfertigen Zustand sind, ist sehr zu empfehlen.


Pitcairn Island


Papeete (Tahiti)
Die in Französisch-Polynesien gelegene Südseeinsel Tahiti ist etwa 1.000km² groß und beheimatet 180.000 Einwohner, von denen zwei Drittel im Großraum Papeete leben. Die Doppelinsel wird von zwei erloschenen Vulkanen gebildet, welche 2.200m bzw. 1.300m hoch aufragen, was für ein sehr steiles Inselrelief sorgt und die Besiedlung fast ausschließlich im schmalen Küstenbereich finden lässt. Der frühere Vulkanismus führte dazu, dass man hier schwarze Strände findet, die teilweise von Riffen umgeben sind. Das gebirgige Inselzentrum ist noch von Regenwaldvegetation bedeckt, der Küstensaum wird meist landwirtschaftlich genutzt. Interessant ist sicherlich ein Besuch des hiesigen Botanischen Gartens, wo eine Vielzahl der endemischen Pflanzen zu bestaunen ist oder die Besichtigung einer traditionellen Kultstätte, Marae genannt. Surfen, Segeln, Sonnenbaden, Wandern, Golf und Schnorcheln sind bei Touristen beliebte Aktivitäten, gerne werden auch folkloristische Tanzshows besucht.


Rarotonga (Cook-Inseln)


Tauranga (Neuseeland)
Tauranga ist mit seinen ca. 100.000 Bewohnern die größte Stadt im Nordosten Neuseelands und liegt an der landschaftlich reizvollen Bay of Plenty. Hauptattraktionen der Region sind die sehr aktiven Geysire und heißen Thermalquellen von Whakawarewa sowie das dortige Maori-Kulturzentrum, wo traditionelle Tänze, Gesänge, Schnitzereien und Webarbeiten gezeigt werden. Ein Freilichtmuseum mit historischen Maori-Häusern, wo auch die traditionellen Erdöfen, Hangi genannt, in Aktion gesehen werden können.


Auckland (Neuseeland)
Auckland, die City of Sails (Stadt der Segel), ist mit 1,3 Mio. Einwohnern Neuseelands bevölkerungsreichste Stadt und erstreckt sich über eine Fläche von 1000km², auf denen ein halbes Hundert an erloschenen Vulkanen zu finden ist. Die Maori, Ureinwohner Neuseelands, leben hier seit bereits 660 Jahren, die offizielle Gründung durch die Briten fand vor 170 Jahren statt. Die wichtigsten Sights von Auckland sind die Harbour Bridge, die Marina im Westhaven mit ihren Segel- und Motoryachten, der Aussichtspunkt am Bastion Point, die Kolonialvillen in Devonport, der über 300m hohe Aussichtsturm Sky-Tower sowie die ethnographischen Museen, welche die Kultur, Architektur und Kunst Polynesiens und Neuseelands zeigen. Interessante Ausflüge außerhalb der Stadt führen zu Weingütern der Region, zur Vogelbeochtung, in eine von schwirrenden Glühwürmchen beleuchtete Grotte, in das maritime Museum und zu einer Fahrt mit dem Segelboot durch die Küstengewässer.


Melbourne (Australien)
Mit 3,4 Mio. Einwohnern ist Melbourne die zweitgrößte Stadt Australiens hinter Sydney, dem ewigen Rivalen Melbournes. Die Stadt liegt an einer großen, durch eine Landzunge gegen das Meer sehr gut geschützten Bucht und kann auf eine, für europäische Verhältnisse kurze Geschichte von knapp 180 Jahren zurückblicken. Das Stadtbild ist sehr modern, als sehenswerte historische Gebäude sind der große Queen-Victoria-Markt, die Patrickskathedrale und der Flindersbahnhof zu nennen. Den besten Blick auf die grüne und weitläufige Stadt hat man vom Eureka Skydeck, einer Aussichtsplattform im gleichnamigen Wolkenkratzer, in 280m Höhe. Eine interessante Ausflugstour führt aus der Stadt hinaus zum Serebdip Schutzgebiet, wo man Kängurs und Wombats in großer Zahl beobachten kann oder Sie schließen sich dem Ausflug zum Healesville Schutzgebiet an, wo man ebenfalls die einheimische Fauna des Landes bestaunen darf, um sich anschließend zu einer Weinprobe in Australiens aufstrebender Weinregion im Yarratal zu begeben.


Brisbane (Australien)
Das aus einer ehemaligen Sträflingskolonie hervorgegeangene Brisbane zählt 2 Mio. Einwohner und liegt unweit der australischen Goldküste im Ostsen des Landes. Die 180 Jahre alte Stadt hat nur wenige historische Gebäude zu bieten, verfügt aber über einen schönen Stadtstrand und mit der Moreton Insel über ein sehenswertes Naherholungsgebiet, wo einer der höchsten Sanddünen weltweit und glasklaren Lagunen aufzufinden sind. Wer einmal selbst an einer Känguruhfütterung teilnehmen möchte, der kann dies im Lone Pine Schutzgebiet tun, einem Zoo, wo Känguruhs und Koalas mit den Besuchern auf Tuchfühlung gehen. Im Hinterland der Küste liegt der Tamborine-Berg, dessen Eukalyptus- und Regenwälder unter Naturschutz stehen. Hierher locken fantastische Ausblicke über die darunterliegende Küstenlandschaft, die große Artenvielfalt von Fauna und Flora sowie ein tosender Wasserfall.


Cairns (Australien)
Cairns ist das Tor zum Great Barrier Reef, dem größten Korallenriff der Welt, wo Taucher und Schnorchler hautnah farbenprächtige Fischschwärme und Korallenbänke in Augenschein nehmen können. Ein besonders anziehender Ort hierzu ist Green Island, wo Riff und tropischer Wald eine einmalige Symbiose eingehen. Hier lässt sich eine Regenwaldwanderung mit einer Schnorcheltour oder einer Gladbodenfahrt verbinden und alleine schon die Hin- und Rückfahrt mit dem Katamaranboot ist eine Attraktion für sich. Gerne werden auch Exkursionen zum Tjapukai Aborigine Park mit dem Panoramazug unternommen oder eine Fahrt in der über 7km lagen Regenwaldseilbahn über die Baumwipfel hinweg zur Dschungelstadt Kuranda.


Komodo (Indonesien)
Die große Attraktion der Komodo-Inseln sind die gleichnamigen Riesenechsen, die Komodowarane. Die an urzeitliche Dinosauriere erinnernden Tiere können über 2,50m lang und auch deutlich über 100 Kg schwer werden. Im eigens eingerichteten Schutzpark können Sie die Echsen aus sicherer Entfernung beobachten.


Lombok (Indonesien)
Die indonesische Insel Lombok ist bekannt für ihre schönen Badestrände, ihre überlieferten Handwerkstraditionen und ihre großartige Küche. Auf den dort angebotenen Ausflügen erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die traditionellen Handwerkskünste des Webens, Töpferns, der Schmuckherstellung, der Flechtkunst und Schnitzerei. Historische Tempel, bunte Märkte, ein Kochkurs oder die örtliche Architektur sind weitere Gründe, um hier an einem der angebotenen Ausflüge teilzunehmen oder all dies auch mit dem Taxi auf eigene Faust zu erkunden.


Bali (Indonesien)
Bali ist bei Reisenden aus der ganzen Welt beliebt und so hat sich auch Costa Kreuzfahrten entschlossen, die malerische Insel in sein Kreuzfahrtprogramm aufzunehemen. Bali ist in Indonesien insofern eine große Besonderheit, da alle anderen indonesischen Inseln moslemisch geprägt sind und nur auf Bali der Hinduismus vorherrscht.

Dies zeigt sich auch sehr deutlich in der überaus großen Zahl von hinduistischen Tempeln, die oft von Gläubigen in traditionellen Gewändern aufgesucht werden. Religiöse Feste und Prozessionen sind in Bali keine Seltenheit und mit etwas Glück können Sie eine solche farbenfrohe Zeremonie selbst beobachten.

Die schönsten Tempel der Insel sind der sogenannte Muttertempel Besiktah am über 3.000m hohen Vulkan Agung, der Tanah Lot Tempel auf einem kleinen Felsvorsprung am Meer und der Bedugul Tempel im Bratansee.

Berühmt ist Bali auch für seine zahlreichen Strände, das ausgezeichnete Essen und die enorme Vielfalt und die hohe Qualität seines Kunsthandwerkes.

Bei einem Ausflug über die hügelige Insel können Sie sattgrüne Reisterassen, herrliche Wasserfälle und immer wieder schöne Aussichtspunkte für tolle Fotoaufnahmen entdecken.


Singapur
Kreuzfahrten nach Singapur lassen Sie eine moderne Stadt entdecken, welche geprägt ist vom friedlichen und wirtschaftlichen sehr erfolgreichen Zusammenleben verschiedener Bevölkerungsgruppen, wie Chinesen, Malayen, Inder und Europäer. Der Stadtstaat Singapur liegt an der Südspitze der malayischen Halbinsel, war bis 1962 eine Kolonie der Britschen Krone, ist heute eine sehr moderne Stadt und eines der wichtigsten Handels- und Finanzzentren in Asien.

Die kulturelle Vielfalt des kleinen Landes zeigt sich auch in seinen historischen Gebäuden. Die Briten hinterließen eine Bastion, ein schönes Theater und natürlich ein Clubhaus für ihren Lieblingssport Cricket. Die Chinesen, welche auch die Bevölkerungsmehrheit stellen, erhalten in Chinatown liebevoll die alte Bausubstanz der meist dreistöckigen Geschäftshäuser und ihrer Tempel, die einen wunderbaren Kontrast zu den modernen Wolkenkratzern der Umgebung abgeben. Die in Singapur lebenden Inder bemühen sich sehr, ihren großen hinduistischen Tempel in Schuss zu halten, dessen Eingang mit einer beeindruckenden Kustfertigkeit hunderte von kleinen Göttern und Fabelwesen zeigt.

Erwähnenswert ist sicherlich auch der weitläufige Zoo von Singapur und der Botanical Garden, welcher eine außergewöhnlich große Pflanzenvielfalt präsentiert.


Kuala Lumpur (Malaysia)
Port Klang ist der Kreuzfahrthafen von Kuala Lumpur und 30km von der malayischen Hauptstadt entfernt. Malaysia war bis vor 50 Jahren eine britische Kolonie, was sich auch noch heute an den kolonialen Gebäuden im Stadtzentrum von Kuala Lumpur zeigt. Aufgrund seiner starken wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten 3 Jahrzehnten konnte Malaysia sich von einem landwirtschaftlich geprägten Wirtschaft hin zu einer aufstrebenden Industrienation entwickeln. Diese Entwicklung findet ihren unübersehbaren Ausdruck in den beiden Türmen des futuristischen Petronas-Hochhauses, die in Kuala Lumpur über 450m in den tropischen Himmel ragen.

Bei einer Stadtbesichtigung sollten auch der Sultanspalast, der große Unabhängigkeitsplatz, der koloniale Bahnhof, die große Moschee und das alte Marktgebäude, welches heute ein Zentrum für malayische Kunst und Kultur ist, nicht fehlen.

Kuala Lumpur ist eine multikulturelle Stadt im besten Sinne und so lassen sich hier Tempel, Kirchenbauten und Häuser im Stile der Chinesen, Inder, Malayen und der einstigen britischen Kolonialherren besichtigen.

An Museen bietet Kuala Lumpur das Nationalmuseum, welches die vielfältige Kultur der verschiedenen malayischen Völker zeigt und das einmalig schöne islamische Kunstmuseum, welches die ganze Spannweite der islamischen Kunstwelt vom 7. Jh. bis heute und von Nordafrika bis Indonesien aufzeigt.

Das feucht-warme Klima von Kuala Lumpur bringt eine enorme Pflanzenvielfalt zutage, die in gepflegten Gartenanlagen den interessierten Besuchern gezeigt wird.


Langkawi (Malaysia)
Die malayische Insel Langkawi ist ein weithin bekanntes Badeparadies mit palmenbestandenen Sandstränden, ist bei Schnorchlern und Tauchern für seine farbenfrohe Unterwasserwelt sehr beliebt und hat eine besondere Sehenswürdigkeit mit seiner Sky Bridge (Himmelsbrücke), einer sich in 680m Höhe über dem Meeresspiegel befindlichen Brücke. Hier hat man über den Baumwipfeln der dschungelbestandenen Bergspitzen der Insel atemberaubende Ausblicke auf die grüne Insel und das sie umgebende Andamanenmeer verschafft. Mit einer viertelstündigen Fahrt mit der Seilbahn kann die Sky-Bridge bequem erreicht werden.


Phuket (Thailand)
Die thailändische Insel Phuket ist eine weltweit renommierte Badeinsel, die langgezogene Sandstrände, ein sauberes Meer und eine abwechslungsreiche tropische Landschaft bietet, die von ausgedehnten Kokospalmenanlagen und vielen Reisfeldern sowie Plantagen für den Anbau von Gewürzen und Gummibäumen überzogen ist.

Bei einem Ausflug über die 50 mal 20km große Insel lassen sich schöne buddhistische Tempel besichtigen und den herrlichen Anlagen der Orchideen- und Schmetterlingsgärten ein Besuch abstatten. Hauptattraktion sind jedoch unzweifelhaft die zahlreichen wunderschönen Strände.


Colombo (Sri Lanka)
Die Hafenstadt Colombo war wegen ihrer sicheren Hafenlage seit altersher ein begehrter Ort und so lösten sich die europäischen Kolonialmächte Portugal, die Niederlande und Großbritannien in der Kontrolle über die Stadt und ihr Umland ab. Besonders der einträgliche Seehandel mit dem auf der Insel wachsenden Zimt, Kaffee und Tee führte zur Unterdrückung der heimischen Bevölkerung durch die europäischen Mächte.

Die architektonischen Sehenswürdigkeiten von Colombo sind der große Murugan Hindutempel mit seinem beeindruckenden Portal, welches viele hundert kleine Menschen- und Götterfiguren zeigt, die prächtige rot-weiße Alfar-Moschee, die große buddhistische Stupa und die holländischen sowie britischen Kolonialgebäude im Stadtzentrum.

Ein beliebter Strand ist Mount Lavinia, der etwa 20 Minuten Fahrtzeit von Colombo entfernt liegt. Desweiteren finden sich auch sehenswerte Teeplantagen in der Umgebung der Stadt.


Cochin (Indien)
Der indische Kreuzfahrthafen Cochin an der sagenumwobenen Malabarküste Südindiens, wo der Handel mit Gewürzen seit altersher eine wichtige Rolle spielte, war im frühen 16. Jahrhundert Stützpunkt der portugiesischen Handelsflotte unter Vasco da Gama, gelangte Mitte des 17. Jahrhunderts in die Hände der Holländer und war ab dem Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Unabhängigkeit Indiens 1947 unter britischer Kontrolle.

Sehenswert ist die Grabstätte des Entdeckers Vasco da Gama in der über 500 Jahre alten Francis-Kirche, die mit einem Kippmechanismus zu bedienenden Fischernetze in chinesischer Tradition, der Raja- und der Bolghattypalast, die alte Synagoge, die 500 Jahre alte Festungsanlage der Portugiesen und das Händlerviertel, wo der Duft der Gewürzlager die Geschäfte voller Antiquitäten und Kunsthandwerk umströmt. Nicht missen sollten Sie eine Aufführung des Kathakali-Tanzes, wenn farbenfroh und sehr aufwändig geschmückte Tänzer zu Trommelmusik alte indische Epen in einer Mischung aus Tanz, Zeremonie und Theater aufführen.


Mormugao (Indien)
Der indische Bundesstaat Goa unterscheidet sich stark vom Rest Indiens, da er für viereinhalb Jahrhunderte unter der Kolonialherrschaft Portugals stand. So sind heute noch rund ein Viertel der Bewohner Goas Änhänger des christlichen Glaubens und in Goas Hauptstadt Panaji sowie in der sehr sehenswerten alten Hauptstadt Velha Goa stehen große katholische Kirchen.

Die Kathedrale in Velaha Goa ist nahezu 500 Jahre alt und dort finden sich auch weitere historische Kirchen und ein Kloster, was die UNESCO dazu bewogen hat, den Ort den Status eines Weltkulturerbes zuzusprechen.

Noch bekannter dürften allerdings die palmenbestandenen Sandstrände von Goa und die sog. Hippie-Märkte sein, die von Weltenbummler aus aller Welt besucht werden. Die goanische Küche ist ein würziger und häufig auch feuriger Mix aus portugiesischen und indischen Gerichten, deren bekanntester und leckerster Vertreter Vindaloo, mariniertes Fleisch in Chilisoße, ist.


Mumbai (Indien)
Mumbai, das frühere Bombay, ist eine der größten Städte der Welt und Indiens größter Hafen. Die Stadt stand bis zur indischen Unabhängigkeit im Jahre 1947 für nahezu 300 Jahre unter britischer Herrschaft und war ein wichtiger Stützpunkt der East-India Company, die die Schätze des Landes von hier nach Großbritannien verschiffte.

So finden sich heute zahlreiche britische Kolonialbauten, wie der beeindruckende Hauptbahnhof, der Triumphbogen Gateway of India, zahlreiche Universitäts-, Schul- und öffentliche Gebäude sowie die Kathedrale.

Die Bevölkerung besteht zu etwa zwei Drittel aus Hindus und einem Fünftel aus Muslimen, so dass sich zahlreiche Hindutempel und Moscheen in der Stadt befinden, die in ihrem Zentrum heute ein modernes Erscheinungsbild hat.

Eine Besonderheit der Stadt sind die 5000 Dabbawalas, deren Beruf es ist, das frisch zubereitete Mittagessen in den sogenannten Dabbas (Essensboxen) vom heimischen Herd zum Arbeitsplatz des Mannes zu befördern. Geschätzte 300.000 Essensboxen werden so nach einem eigens hierfür entwickelten Schriftcode täglich kreuz und quer durch Mumbai transportiert und dies nahezu fehlerfrei. Halten Sie einfach kurz vor der Mittagszeit die Augen offen und Sie werden die mit Dabbas beladenen Fahrräder und Handkarren erspähen können.


Dubai
Weltbekannt und in aller Munde ist die boomende Weltmetropole Dubai, die vor dem Ölboom nur ein bißchen Seehandel in der Golfregion betrieb und für ihre Perlenfischerei bekannt war. Bis in die 1960er Jahren war sie international eine unbedeutende Küstenstadt im Persischen Golf. Erst mit dem Fund von riesigen Erdölvorkommen Mitte der 1960-er Jahre, der dem Emirat Dubai immensen Reichtum bescherte, entwickelte sich Dubai-Stadt mit seinen spektakulären Bauprojekten über die Jahrzehnte zu einer hypermodernen Metropole, die ihren heutigen wirtschaftlichen Schwerpunkt auf den Luxustourismus setzt. Beieindruckend ist die glitzernden Skyline mit ihren futuristischen Bauwerken, die Sie bei der Ein- und Ausfahrt aus dem Hafen bewundern können.

Eine Sensation ist das 828 m hohe Burj Khalifa, das höchste Gebäude der Welt, von dessen Aussichtsplattform auf 440 m Höhe Sie einen gigantischen Ausblick auf Dubai, das Meer und die umliegende Wüstenlandschaft haben. Sehr interessant ist eine Fahrt mit dem Zug Monorail, der Sie vom Hotel Atlantis über die berühmte Palmeninsel Jumeira fährt. Beliebt ist auch eine Bootsfahrt mit den Wassertaxis über den Meeresarm Dubai Creek, wo seit Jahrhunderten reger Handel betrieben wird. Eine bunte Unterwasserwelt mit Tausenden von farbenfrohen Fischen präsentiert sich ihnen im Dubai Aquarium, dass im riesigen Shoppingcenter Dubai Mall untergebracht und sehr sehenswert ist.

Dubai ist der wichtigste Kreuzfahrthafen im Persischen Golf und hat in den letzen Jahrzehnten eine rasende Entwicklung hin zur bedeutensten Handels-, Finanz- und Tourismusmetropole der arabischen Welt durchlaufen, die sich besonders in den gigantischen Bauprojekten manifestiert, die Dubais Erscheinungsbild komplett verändert haben und dies in Zukunft noch stärker tun werden. Das Luxushotel Burj-al-Arab ist heute der Inbegriff von Dubai und wird in wenigen Jahren nur noch eine von vielen Attraktionen sein, da hier künstlich aufgeschüttete Luxusinseln, 800m hohe Hochhäuser, unterseeische Hotels und gigantische Shoppingmalls in Bau sind, die alles bisher von Menschenhand Errichtete übertreffen werden.

An traditionellen Sehenswürdigkeiten bietet Dubai eine wunderbare Moschee, einen weitläufigen Markt, ein historische Stadtviertel, die dickbäuchigen Lastenschiffe am Hafen und das Heritage Haus aus dem 19. Jahrhundert. Außerhalb der Stadt lassen sich die Wüste und das benachbarte Emirat Sharjah entdecken, welches noch zahlreiche Traditionsbauten beheimatet. Wirtschaftliche Freizügigkeit geht in den Vereinigten Arabischen Emiraten einher mit einer sehr rigiden Staatsführung und Rechtsauslegung, die sich an den Grundsätzen moslemischen Rechts orientiert, auch auf Ausländer ihre Anwendung findet und nicht die Freiheiten einer westlich-europäischen Gesellschaft kennt.


Muscat (Oman)
Muscat, die Hauptstadt des Omans, lockt mit einer Mischung aus Tradition und Moderne. Direkt am Hafen befindet sich das alte Fort, der prächtige neue Palast des Sultans und die bunten Boote der Fischer, die hier ihren Fang anlanden. Hauptanziehungspunkt für viele Touristen ist der große Markt in der Altstadt, wo Sie neben den feilgebotenen Stoffen, Weihrauch, Teppichen, Schmuck und alltäglichen Dingen insbesondere die traditionell weißen Burnuse der Männer und ihre Khanjars (Krummdolche), die gerne zu offiziellen Gelegenheiten getragen werden, bestaunen können. Die beiden Burganlagen, eine hoch über der Altstadt, die andere direkt an der Küste, die prächtige Gartenanlage darunter und das reich verzierte Stadttor samt Museum sind einen Besuch wert.

Costa bietet auf dieser Arabien Kreuzfahrt eine Vielzahl von Ausflügen in die Umgebung von Muscat. So können Sie altertümliche Wüstenfestungen entdecken, eine Jeeptour in das Küstengebirge unternehmen oder mit einem historischen Segelboot entlang der Küste unterwegs sein.

In Nizwa wartet eine alte osmanische Festungsanlage auf die Passagiere, die gemeinhin als die sehenswerteste Anlage ihrer Art im Oman gilt. Das nahegelegene Jabrin ist Heimat eines prächtigen Schlosses, das einen Besuch sehr lohnt.

Abenteuerliche Naturen können sich mit erprobten Jeepfahrern auf eine Fahrt in die Wüste begeben. Mit Schwung geht es über die Sanddünen, zu kleinen Dörfern in den Bergen hinter Muscat oder einem ganz besonderen Naturereignis, einer grün-blauen wassergefüllten Schlucht in der Wüste.


Salalah (Oman)
Salalah ist eine der ältesten Siedlungen der Welt, die seit Jahrtausenden als Weihrauchstadt bekannt ist und sich heute, nach einer Periode der Abschottung gegenüber dem Ausland, unter dem neuen Scheich für den Tourismus geöffnet hat. Die Stadt bietet ausgedehnte Strände am Indischen Ozean, eine grüne Vielfalt von Fruchtbäumen und Kokospalmen, die man in diesem Teil der Welt eigentlich gar nicht erwartet, aber das Küstengebirge im Hinterland der Stadt sorgt für ausreichend Niederschläge. Sehr interessant ist die hier von den Menschen getragene Kleidung. Sowohl Männer wie auch Frauen kleiden sich in weite Gewänder, die Männer tragen zumeist einen Turban oder eine Kappe und die Frauen sind völlig verhüllt in ihren meist schwarzen Kleidern, die nur einen kleinen Sehschlitz unbedeckt lassen.

Kurzweilige Ausflüge von Bord ihres Costa Kreuzfahrtschiffes können Sie zum Baden an ein Strandhotel unternehmen oder Sie besuchen die sehenswerte große Moschee, den Sultanspalast und den Markt, wo auch heute noch Weihrauch und andere Kostbarkeiten, wie Silberschmuck und Wasserpfeifentabak gehandelt werden. Ausflüge in das Umland von Salalah führen zum Prophetengrab des Hiob und zu einer interessanten archäologischen Stätte, der Zitadelle von Al-Baleed.


Aqaba (Jordanien)
Aqaba ist einer der schönsten Kreuzfahrthäfen am Roten Meer, der sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Badeort entwickelt hat. Dort herrscht jahrum angenehmes Wetter, die beeindruckenden und farbenfrohen Korallenriffe sowie vielfarbigen Fische in Küstennähe sind problemlos mit einer Schnorchelausrüstung zu bestaunen und es befinden sich bedeutende historische sowie landschaftliche reizvolle Ausflugsziele in der Nähe des einzigen Kreuzfahrthafens von Jordanien, welche Sie auf ihrer Schiffsreise mit Costa Kreuzfahrten im Roten Meer besuchen können.

Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Besuch der historischen Stadt Petra, die ihrem Namen alle Ehre macht - Der Name Petra bedeutet Stein - und die in mühevoller Kleinarbeit aus dem anstehenden roten Fels herausgeschlagen wurde. Der Weg dorthin führt durch eine anderthalb Kilometer lange und stellenweise sehr enge Felsenschlucht, die an ihrem Ende plötzlich den Blick auf einen der schönsten Orte der arabischen Welt freigibt, in dem ein Amphitheater und reich verzierte Grab- und Tempelanlagen die Jahrhunderte nahezu unbeschadet überstanden haben.

Allen Kreuzfahrtgästen, welche die Größe und Erhabenheit der arabischen Wüste erfahren möchten, sei ein Ausflug in das Wadi Rum empfohlen.


Katakolon (Griechenland)
Der malerische griechische Kreuzfahrthafen von Katakolon ist der Ausgangspunkt für interessante Landausflüge nach Olympia, dem Geburtsort der Olympischen Spiele oder zu einem der schönen Sandstrände in der Umgebung von Katakolon. Ein besonderes archäologisches Highlight ist sicher der angebotene Ausflug vom griechischen Kreuzfahrthafen Katakolon auf dem Peloponnes zur antiken Ruinenstätte Olympia, der Geburtsstätte der Olympischen Spiele. Schon in der Antike vom 8.Jh. v. Chr. bis ins 5. Jh. n. Chr. waren die Wettkämpfe zwischen den Sportlern aus den teilnehmenden Nationen ein großes sportliches und gesellschaftliches Erlebnis in der hellenistischen Welt, während dessen Durchführung das Gebot des Friedens zwischen den Staaten eingehalten wurde.

Olympia versinnbildlicht mit seinem Namen die Idee vom fairen und friedlichen Wettstreit zwischen Sportlern und den durch sie vertetenen Nationen. So galt im alten Olympia während der vom 8. bis zum 4. vorchristlichen Jahrhundert dort abgehaltenen Spiele ein Gebot des Friedens zwischen den teilnehmenden griechischen Staaten, da eine Olympiade schon damals nicht nur ein sportliches, sondern auch gesellschaftlich herausragendes Ereignis war und die gesamte hellenistische Welt dort zusammentraf.

426 n. Chr. wurden die Spiele vom oströmischen Kaiser Theodosius II. endgültig offiziell verboten, aber wahrscheinlich noch bis zum großen Erdbeben 551, als die Kultstätte für Jahrhunderte unter Geröll und Schlamm verschwand, heimlich abgehalten. Das antike Olympia wurde 1766 wiederentdeckt und seit 1874 bis jetzt dauern die Ausgrabungen an. Heute können Sie die antiken Reste der Tempel- und Wettkampfanlagen bewundern, wie die Überreste des Zeus- und Heratempels, das dazugehörende Museum besuchen und vielleicht auch ein Stück friedlichen olympischen Sportgeist mit nach Hause nehmen.

Wer Olympia bereits kennt oder einen entspannten Tag am Strand den historischen Stätten vorzieht, der kann einen Bustransfer an einen sehr schönen Mittelmeerstrand buchen und dort Sonne, Wind und Wellen genießen.


Venedig (Italien)
Die Lagunenstadt Venedig ist einer der geschäftigsten Kreuzfahrthäfen im Mittelmeer. Von hier starten unter anderem Reedereien wie Costa und MSC zu Kreuzfahrten im Mittelmeer. Doch vor Beginn oder nach dem Ende ihrer Mittelmeer Schiffsreise sollten Sie sich unbedingt die einmaligen Sehenswürdigkieten dieser so geschichtsträchtigen Hafenstadt ansehen, deren bedeutenste sich am Markusplatz befinden. Dies ist zum einen der Markusdom, der in seiner heutigen Gestalt im 11. Jahrhundert errichtet wurde und die sterblichen Überreste des gleichnamigen Evangelienschreibers beheimatet und der Palazzo der Dogen, die viele Jahrhunderte die Stadt und ihre Besitzungen von hier aus regierten. Beide Bauwerke sind steinerne Zeugen für den einstigen Reichtum des venezianischen Adels, der aus den weitreichenden Handelsbeziehungen der Venezianer gespeist wurde.

Venedig ist ebenfalls die Heimstätte zahlreicher kleiner und großer Palazzi entlang des Canale Grande und seiner zahlreichen kleinen Nebenkanäle, die Sie ganz stilvoll mit einer schwarzen Gondel befahren können oder deutlich kostengünstiger mit dem öffentlichen Nahverkehr, der mittels Bootsfähren das Stadtgebiet durchzieht und auch den Kreuzfahrthafen mit dem Markusplatz verbindet. Für einen Spaziergang durch die Stadt empfehlen sich die frühen Morgenstunden, während denen der Touristenstrom noch gering ist.

Kreuzfahrten ab Venedig führen zumeist in das östliche Mittelmeer, aber auch in das Schwarze Meer und den westlichen Bereich des Mittelmeeres.





Preise und ausführliche Beschreibung aller Costa Luminosa Kreuzfahrten