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Costa Luminosa - Mittelmeer Weihnachten 2021

Kreuzfahrt Costa Luminosa 23.12.2021 bis 06.01.2022
Weihnachten und Silvester auf dem Meer

Costa Luminosa - Mittelmeer Weihnachten 2021, Kreuzfahrt Costa Luminosa 23.12.2021 bis 06.01.2022, Weihnachten und Silvester auf dem Meer
Sie können diese Kreuzfahrt der Costa Luminosa auch ab/bis Civitavecchia bei Rom am 24.12.2021 oder ab/bis Barcelona am 27.12.2021 buchen.


Termine, Preise, Schiffsinfos, Reisedetails
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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
14 Tage Costa Luminosa Kreuzfahrt Mittelmeer:
Savona (Italien), Civitavecchia (Rom), Ajaccio (Korsika), Marseille, Barcelona, Valencia, Mallorca, Insel Malta, Athen, Catania, Neapel, Savona

23.12.2021


Savona (Italien)
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet. Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wird jährlich von hunderttausenden zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt. Größte Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Savona ist sicherlich die Priamarfestung, von deren gewaltigen Mauern und Türmen man einen weitschweifenden Blick über die Stadt, den Kreuzfahrthafen Savona und die Hügel im Hinterland hat. Im Inneren können Sie ein archäologisches Museum besichtigen sowie eine Kunstausstellung bestaunen. Auch sehenswert sind der La Torretta, ein mittelalterlicher Turm, die Cappella Sistina und das Museum für Keramik.

Savona stand viele Jahrhunderte im Schaden von Genua und dies ist, abgesehen vom modernen Passagierhafen Savonas, auch noch heute der Fall. Die etwa 10 mal so große Nachbarstadt Genua ist berühmt für Europas größtes Meeresaquarium, welches Fische, Haie, Korallen wie auch Seehunde, Pinguine sowie Delphine beheimatet und von tropischen bis arktischen Gewässern die ganze Vielfalt maritimen Lebens auf unserem Planeten darstellt.

Architektur- und Historienfans sollten sich in die Altstadt begeben, wo zahlreiche Paläste und schmucke Geschäftshäuser vom einstigen Reichtum genuesischer Kaufmannsfamilien künden, sich die pittoresken Gassen um die Piazza Campetto und die Via Tommaso Reggio anschauen oder die sich von der Küste die angrenzenden Hänge hinaufziehende Stadt auf einer Bootstour von der Meeresseite aus ansehen.

Savona verfügt in seiner Umgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist. Unglaublich schön ist ein Segeltrip. Entweder können Sie sich vollkommen zurücklehnen und die frische Meeresbrise an sich vorbeiziehen lassen oder Sie legen selbst einmal Hand an. Während eines Stopps können Sie schwimmen gehen und mit einem Schnorchel die Unterwasserwelt erkunden.


Civitavecchia (Rom)
Kreuzfahrten nach Rom legen im etwa 60km entfernten italienischen Kreuzfahrthafen von Civitavecchia an. Von dort starten die Ausflugsbusse von Costa Kreuzfahrten oder Sie machen sich mit dem Zug selbstständig auf den Weg nach Rom.

Eine Stadt wie Rom lässt sich in einem Tag kaum vollständig besichtigen und so sollten Sie sich vielleicht einige Sehenswürdigkeiten für ihre nächste Costa Kreuzfahrt nach Rom aufheben und sich auf einen Teil der vielzähligen Attraktionen konzentrieren, um diese in Ruhe ausführlich kennenlernen. So könnten Sie den Tag im 'Religiösen Rom' verbringen, wo der Vatikanstaat mit dem Petersdom, dem gleichnamigen Platz, den umfangreichen Museen des Vatikans samt der Sixtinischen Kapelle und der Engelsburg zu sehen sind. Besonders ergreifend ist der Aufstieg in die Kuppel des Petersdoms, die Sie mit dem Aufzug und auf dem letzten Stück dann zu Fuß erklimmen können. Der Ausblick von dort oben über den gesamten Vatikan samt seinen Gärten, den Petersplatz und das gesamte Zentrum von Rom ist atemberaubend schön.

Das antike Rom der römischen Kaiser und Volkstribunen findet sich im mächtigen Colosseum, dem Ort grausamer Gladiatorenwettkämpfe und Tierhatzen, auf dem benachbarten Forum Romanum, das den Geist römischer Philosophen und Feldherren atmet sowie dem Kapitolshügel, dem Ort wichtiger religiöser und politischer Zeremonien, wo heute das Rathaus von Rom seinen Platz gefunden hat. Dann gäbe es noch das sog. 'Klassische Rom', zu dem die zahlreichen Adelsvillen, Kirchenbauten, Brunnen und Plätze aus der Epoche des 16. bis 18. Jh. zählen.

In der Ewigen Stadt Rom können Sie sich auf abendländische Spurensuche begeben, den Sie war von der Antike bis zum Barock das politische, religiöse und kulturelle Zentrum des Abendlandes. Imposant sind das Forum Romanum, das Kolosseum und das Pantheon, die von der glanzvollen Geschichte des Römischen Reiches zeugen.

In der kleinen Vatikanstadt stehen auf einem Gebiet von nicht mal einem halben Quadratkilometer die aufregendsten christlichen Bauwerke der Welt. Schlendern Sie über den Petersplatz und bewundern Sie die kunstvolle Pracht des Petersdom und der Sixtinischen Kapelle. Dolce Vita werden Sie dagegen in den kleinen Bars und bezaubernden Straßencafes, wie im alteingesessenen Cafe Greco erleben, wo schon Goethe während seiner Reise durch Italien verweilte. Besuchen Sie auch die mächtige Spanische Treppe an der Piazza di Spagna und sehen Sie sich das bunte Treiben rund um den barocken Brunnen Fontana della Barcaccia an. Gönnen Sie sich eine kleine Pause am schönsten Platz der Stadt, Piazza Navona und genießen Sie einen leckeren Espresso am berühmten Barockbrunnen Fontana di Trevi.

Weltberühmt sind der Petersplatz und der imposante Petersdom, die das Zentrum des Vatikanstaats bilden und von Tausenden von Touristen jährlich besucht werden. Machen Sie eine Stadtrundfahrt und bestaunen Sie aus der Zeit des Römischen Reiches das gut erhaltenen Pantheon, das mächtige Amphitheater Kolosseum, das Forum Romanum und die Kaiserforen sowie die beeindruckende Engelsburg, die als Mausoleum zahlreicher römischer Kaiser und im Mittelalter als Zufluchtsort der Päpste diente. Unbedingt gesehen haben sollten Sie auch den barocken Platz Piazza Navona mit seinen Brunnen, den großen Kapitolsplatz auf dem eine Statue Mark Aurels steht und den Barockbrunnen Fontana di Trevi sowie die Piazza di Spagna mit der berühmten Spanischen Treppe.

Gerade Rom ist mit einer nahezu unübersehbaren Vielfalt von Sehenswürdigkeiten gesegnet, die mit dem Petersdom, dem Petersplatz, dem altrömischen Forum Romanum, dem Kolosseum und der Engelsburg ihresgleichen in der Welt suchen. Wer aber bereits diese bedeutenden Bauwerke während früherer Aufenthalte in Rom gesehen hat, dem sein ein Ausflug zur Tibermündung in den alte Hafen von Rom, Ostia Antica, empfohlen. Dort gibt es eine ganze Reihe von antiken Tempeln, Heiligtümern und weltlichen Bauwerken zu besichtigen, wie das einstige Kapitol, die Thermen mit ihren herrlichen Steinmosaiken und das Theater Maximus. Den hier besonders fleißigen Archäologen ist es zu verdanken, dass große Teil von Ostia Antica bereits ausgegraben wurden und man sich heute einen guten Einblick in das alltägliche Leben der alten Römer verschaffen kann, da auch große Mietshäuser, Thermenanlagen, Getreidespeicher, Werkstätten, Grabanlagen und Wirtshäuser zu sehen sind.

Gönnen Sie sich zwischendurch auch eine Pause in einem der vielen gemütlichen Straßencafes, wo Sie bei strahlendblauem Himmel mit einem leckeren Cappuccino das trubelige Straßenleben beobachten können.


Ajaccio (Korsika)
Die französische Mittelmeerinsel Korsika ist von einem sehr auf seine Unabhängigkeit bedachten Volk bewohnt, das voller Stolz auf den berühmtesten Korsen ist, den französischen Feldherren Napoleon Bonaparte, dessen Standbild Sie in der Inselhauptstadt Ajaccio bewundern dürfen. Bei einem Bummel durch die Stadt können Sie den malerischen Yachthafen, die Stadtkathedrale und das Haus von Napoleon betrachten. Der Kern der Stadt zentriert sich um die Zitadelle aus dem 16. Jahrhundert, die von einem Festungsgraben umgeben ist. Vielleicht sitz auch das ein oder andere Mal ein Maultier am Graben oder eine Ziege auf der Festungsmauer. Die Zitadelle wird noch immer durch das Militär genutzt, ist also nur von außen zu betrachten.

Sehr angenehm ist die Nähe des Zentrums zum sandigen Stadtstrand. Hier kann es schon einmal recht voll werden, für einen kurzen Besuch während einer Sightseeing-Tour ist er jedoch sehr gut geeignet. Wenn Sie zum einen Ende der Zitadelle laufen, bekommen Sie eine schöne Sicht über den pittoresken Hafen mit seinen Cafés, Booten und farbenfrohen Häusern. Im Nord-Westen der Zitadelle liegt die Altstadt, die von schmalen Straßen und pastellfarbenen Häusern geprägt ist.

Eine der schönsten Straßen mit netten Geschäften ist die Rue Cardinal Fesch. Sie führt zum Fesch Palast mit einem Kunstmuseum, welches Renaissancegemälde ausstellt, zur imperialen Kapelle und zur historischen Bibliothek mit antiken Büchern. Setzen Sie sich in ein entzückendes Café und genießen Sie die gelassene Atmosphäre. Durchwandern Sie den schönen Botanischen Garten und erkunden Sie das Landhaus von Bonapartes mit dem riesigen Gelände, welches mit Olivenbäumen bepflanzt ist.

Korsika ist bekannt für seine wildromantische Küste, die von vielen Tälern durchschnitten ist und zahlreiche kleine Buchten beherbergt. Dazu noch das gebirgige Inselinnere und schon haben Sie die ideale Insel für eine kleine Panoramafahrt, bei der Sie aber keineswegs die kulinarischen Spezialitäten der Insel links liegen lassen sollten, den besonders der korsische Schinken und der herzhafte Wein sind eine wirkliche Versuchung für Gourmets.

Sehr beliebt ist ein Ausflug zur Insel IIes Sanguiaires. Innerhalb von einer halben Stunde können Sie mit einem Fahrrad auf die Insel gelangen, deren Natur einfach umwerfend schön ist. Wenn Sie dort den Hügel hinauflaufen, werden Sie mit einer fantastischen Aussicht belohnt. Wer körperlich aktiv werden möchte, kann Tauchen gehen oder eine spannende Kanufahrt erleben.


Marseille
Der französische Mittelmeerkreuzfahrthafen Marseille kann auf eine über 2000-jährige Geschichte zurückblicken, die immer von der Rolle Marseilles als Hafenstadt geprägt war. So wurde die Stadt im 7.Jahrhundert v. Chr. von hellenistischen Seefahrern gegründet, die hier einen Stützpunkt für ihren Mittelmeerhandel errichteten, geriet im 2. Jh. v. Chr. unter römische Herrschaft, musste in der Folgezeit häufige Machtwechsel über sich ergehen lassen, erlangte kurz seine Unabhängigkeit und viel endgültig im 15. Jh. an Frankreich. Die Bewohner von Marseille waren für ihren Stolz bekannt und ließen sich nicht vom König unterdrücken. Während der Französischen Revolution unterstützten sie die Aufständischen mit freiwilligen Kämpfern, die in den Pariser Straßenzügen das Lied Marseillaise sangen, das heute die Nationalhymne Frankreichs ist.

Im zweiten Weltkrieg 1943 wurde von der deutschen Wehrmacht große Teile des historischen Altstadtkerns in die Luft gesprengt. Ab den 1950er Jahren war Marseille eine Einwanderungsstadt für Menschen aus den ehemaligen nordafrikanischen Kolonien, die noch heute das Stadtleben prägen. Marseille ist somit stark gezeichnet von seiner langen Geschichte als wichtige Handels- und Hafenstadt am Mittelmeer und von seinen zahlreichen Einwanderern aus den ehemaligen französischen Kolonien Nordafrikas, die ihre Kultur und Lebensart mitbrachten. Sehenswert sind der alte Hafen Vieux Port mit seinem herrlichen Ausblick und seinen zahlreichen Geschäften und Restaurants, die mächtige Kathedrale de la Major unweit des Hafens und die auf einer Anhöhe stehende Basilika Notre Dame de la Garde, die das Wahrzeichen Marseilles ist und von wo aus Sie einen eindruckvollen Blick auf den Hafen und das Mittelmeer haben. Schlendern Sie auch durch den alten Stadtkern Quartier du Panier, dessen Straßen heute von schönen Häusern aus dem 18 Jh. gesäumt werden.

Heute bietet der alte Hafen mit seinen schicken Yachten und bunten Fischerbooten das wohl schönste Stadtpanorama. Welches besonders von der Kirche auf dem Hügel hinter dem Hafen sehr beeindruckend ist und jedem Reisegast auf Marseille Kreuzfahrt als ersten Eindruck von der Stadt empfohlen sei. Marseille zeigt eine breite Auswahl an historischen Kirchenbauten, die schöne Küstenpromenade Corniche umd mit dem Panier-Viertel einen historischen Stadtteil, welcher mit gemütlichen Cafes und kleinen Gässchen zu einem Bummel einlädt. Im Hinterland des Kreuzfahrthafens Marseille wartet die Provence mit ihren lieblichen Feldern voller wohlduftender Blumen und Kräuter, große und kleine Landstädte sowie die ehemalige Papstresidenz Avignon mit ihrer vielbesungenen Brücke.


Barcelona
Der spanische Kreuzfahrthafen Barcelona ist ein Höhepunkt vieler Kreuzfahrten mit Costa Kreuzfahrtschiffen, die hier sehr regelmäßig die kunstsinnige katalanische Hafenstadt besuchen. Viele Mittelmeer und Kanarische Inseln Kreuzfahrten beginnen und enden sogar in Barcelona, wo Costa einen komfortablen Kreuzfahrtterminal betreibt, der Ein- und Ausstieg auf bzw von den Costa Schiffen reibungslos vonstatten gehen lässt.

Aufgrund der Nähe des Kreuzfahrthafens zur Innenstadt können Sie Barcelona auch bequem auf eigene Faust entdecken, wozu sich das weitgespannte U-Bahn-Netz oder die am Hafen abgehenden Touristenbusse eignen, die auf festen Routen die Sehenswürdigkeiten Barcelonas den ganzen Tag über ansteuern.

Costa Kreuzfahrten bietet in Barcelona eine ganze Reihe von geführten Landausflügen, die Ihnen das Altstadtviertel des Bario Gotico (Gotisches Viertel), die Flaniermeile der Ramblas und die Bauwerke des Architekturgenies Gaudi zeigen. Insbesondere die von Gaudi entworfene Sagrada Familia (Kirche der Heiligen Familie) sollte man bei einer Kreuzfahrt nach Barcelona gesehen haben, da es weltweit nichts Vergleichbares gibt. Weitere Häuser des spanischen Architekten in der Stadt und der von ihm gestaltete Park Guell zeigen auch die unverkennbare geschwungene Formensprache Gaudis.

Entdecken Sie auf ihrer Kreuzfahrt die interessante katalanische Kulturmetropole Barcelona, die für ihre zahlreichen Kunstmuseen, formschönen Architekturbauwerken des Meisters Antoni Gaudi und für ihre mittelalterlichen Zeugnisse im alten Stadtviertel Barri Gotic sowie für ihre wunderschöne Flaniermeile La Rambla bekannt ist. Begeben Sie sich auf die Spuren des weltberühmten katalanischen Architekten und Künstlers Antoni Gaudi, der im Stile des Modernisme formschöne und einzigartige Bauwerke, wie die Basilika Sagrada Familia, entwarf. Seit 1882 wird an ihr gebaut, voraussichtlich noch bis 2026, trotzdem zählt Sie heute schon zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Der unvollendete Sakralbau liegt im Stadteil Eixample und besitzt zwei prächtige Schaufassaden, die östliche Geburtsfassade, die die Geburt Jesus darstellt und die westliche Passionsfassade, die eine klare Linienführung und große Figuren aufweist.

Sehenswert sind auch das Haus Casa Mila mit seiner unregelmäßigen Fassade, der Stadtpalast Palau Güell, den er für seinen Gönner Eusebi Güell entwarf und der Park Güell mit seinen organischen Formen, in dem auch das Wohnhaus des Meisters steht, das heute ein Museum beherbergt.Darüberhinaus lohnt sich die Fahrt hinauf auf den Hausberg von Barcelona, von wo aus man einen weitschweifenden Blick über die Stadt und die Mittelmeerküste hat. Unbedingt probieren sollten Sie die Köstlichkeiten der katalanischen Küche, am Besten bei einer Tour durch die typischen Lokale Barcelonas, wo traditionell kleine Häppchen zum Wein serviert werden oder in der großen Markthalle, die direkt von den Ramblas abgeht und in der eine große Vielfalt würziger Käse und Chorizo-Wurst verkauft werden.



Das alte Barcelona werden Sie im Stadtteil Barri Gotic antreffen, wo einst die Römer eine Siedlung gründeten und heute die verwinkelten Straßen Bauwerken aus dem 14. Und 15. Jh. säumen, die während der große spanischen Seemachtszeit erbaut wurden. Sehenswert ist auch das Stadtviertel Raval, das mit dem Stadtviertel Barri Gotic die Altstadt von Barcelona bildet und das sich zu einem sehr beliebten Szenetreff entwickelt hat. Viel besucht sind auch das Geschichtsmuseum Museu d Història de la Cuitat, in dem Sie viel über die 2000 Jahre alt Vergangenheit Barcelonas erfahren, das Seefahrtsmuseum Museu Maritim und das Picasso Museum, in dem vor allem Jugendwerke des weltberühmten Künstlers ausgestellt sind.

In der Umgebung von Barcelona finden Badefreunde schöne Sandstrände, historisch Interessierte sollten sich zum Kloster Montserrat auf den Weg machen und Kunstfreunde empfehlen wir das Museum mit Picassos Arbeiten oder die Besichtigung eines der schönen Oper- und Theaterhäuser der Stadt.

Weniger bekannt, aber bei Freunden maritimer Geschichte hochgeschätzt, ist das Maritime Museum Barcelonas, welches zentral am alten Hafen in den Gebäuden der historischen Werftanlage befindet und u.a. den originalgetreuen Nachbau einer spanischen Galeere beheimatet. Die beste Aussicht auf die Stadt hat man aus den Kabinen der über 80 Jahre alten Seilbahn, welche vom Hafen hinauf auf den Hausberg von Barcelona, den Montjuic, führt.

Wobei der Begriff Berg für einen 170m hohen Hügel vielleicht etwas übertrieben wirkt. Allerdings führen gleich 2 Seilbahnen auf seine Spitze, da neben der bereits erwähnten Hafenseilbahn auch noch eine weitere Seilbahn hinaufführt, diese allerdings unterirdisch, da sie Bestandteil der Barceloner Metro ist. Egal wie Sie nun dort hingelangen, der Ausblick hinunter auf die Millionenstadt Barcelona und das angrenzende Meer ist beeindruckend. Sie werden sich vielleicht fragen, wozu es gleich 2 Seilbahnen hier benötigt ? Dies liegt zum einen an der hier im Jahre 1929 durchgeführten Weltausstellung mit 6 Millionen Besuchern und den hier 1992 abgehaltenen Olympischen Sommerspielen.

So findet man heute dort vom alten Kastell aus dem 18 Jh. bis hin zum modernen Olympiastadion eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, deren schönste wohl der Botanische Garten und die großen Wasserspiele sind. Noch eine Anmerkung für alle Fußballfans auf diesen Costa Diadema Reisen durch das westliche Mittelmeer: Keinesfalls sollte man das Olympische Stadion mit dem Camp Nou verwechseln, dem Stadion des FC Barcelona, welches an spielfreien Tagen ebenfalls besichtigt werden kann.


Valencia
Valencia ist eine eine über 2.000 Jahre alte Hafenstadt mit modernen Attraktionen. Die Stadt der Wissenschaften und Künste mit Europas größtem Ozeanograficum sind die Topattraktion der 800.000 Einwohner zählenden Stadt. An die große Vergangenheit der Stadt erinnern die sehenswerte Seidenbörse aus dem 15. Jh. und die nochmals 200 Jahre ältere Kathedrale. Daneben besitzt die Stadt noch weitere Attraktionen wie ihre vielen Kirchen, wuchtigen Stadttürme, pompösen Opern- und Theaterhäuser, ihre bunten Märkte und lehrreichen Museen sowie ihre schönen Gassen und Plätze. Eines darf auf keinenfall vergessen werden, wenn man von Valencia spricht: die Paella, eine Erfindung der Valencianer.

Zahlreiche historische Gebäude in der charmanden Altstadt aus dem 15. und 16. Jh. zeugen vom einstigen Reichtum. Machen Sei einen gemütlichen Bummel durch die engen Altstadtgassen des historischen Stadtkerns Carmen und genießen Sie den mediterranen lebenslustigen Flair und bestaunen Sie die alten Bürgerhäuser mit ihren beindruckenden Fassaden. Sehenswert ist die alte Seidenbörse Lonja de la Seda aus den Anfängen des 16. Jh., die zu den bedeutendsten weltlichen Bauwerken der europäischen Gotik gehört und zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Prächtig ist auch die Kathedrale von Valencia, die im 13. Jh. auf einer Moschee erbaut wurde und über die Jahrhundert immer wieder neu gestaltet wurde. Ein Wahrzeichen von Valencia ist der im 14. Jh. angebaute Torre del Miguelete, den Sie über eine Wendeltreppe besteigen können und von dessen Aussichtsplattform sich ein herrlicher Blick über die Dächer der Altstadt bietet.

Viel besucht ist auch das Science Center: Stadt der Künste und Wissenschaft, das 1996 eröffnet wurde. Es beheimatet ein ausgefallenes Operngebäude und einen großen Musikpalast, ein modernes 3D-Kino, ein spannendes Wissenschaftsmuseum und das größte europäische Aquarium, wo zahlreiche Meeresbewohner wie Wale, Pinguine, Walrosse, Delfine und Haie zu bewundern sind. Weiter befinden sich Museen für Ethnologie, Moderne Kunst, Spielzeug, Stadtgeschichte und Militärgeschichte, um nur einige zu nennen, auf dem weitläufigen Gelände. Sehenswert sind auch der Botanische Garten und der Zoologische Garten, die zu einem Spaziergang unter freiem Himmel einladen.

Faszinierend ist die große Jugendstil-Markthalle Valencias, die über 8000 qm groß ist und in der rund 1000 Warenstände seit 1928 stehen, deren Verkäufer lautstark Produkte des täglichen Bedarfs den zahlreichen Besuchern anbieten. Valencia ist auch bekannt für seine kulinarischen Genüsse, zu deren bekanntesten das Reisgericht Paella zählt, das in einer großen Pfanne über offenem Feuer zubereitet wird und das Sie unbedingt probieren sollten.


Mallorca
Kreuzfahrten nach Mallorca mit Costa Kreuzfahrtschiffen führen Sie in den Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca, der sehenswerten Inselhauptstadt, welche im Altstadtviertel um die mächtige Kathedrale viele malerische Gassen und Plätze zeigt und die man sehr gut zu Fuß oder mit dem Drahtesel erkunden kann. Neben der Besichtigung der alten Festungsanlage, hoch über der Stadt und dem Kreuzfahrthafen gelegen, können Sie auch den eleganten Yachthafen oder eines der Kunstmuseen der Stadt besuchen, welche insbesondere die Werke spanischer Meister zeigen. Die Strände in Stadtnähe sind geschäftig und bei Touristen aus aller Welt beliebt.

Die Inselhauptstadt hat einen idyllischen Altstadtkern mit verwinkelten engen Gassen, die über steile Treppen miteinander verbunden sind und an denen sich altkatalanische Wohnhäuser mit schmiedeeisernen Balkons aneinanderreihen. Besuchen Sie die große gotische Altstadtkathedrale La Seu, die Bischofskirche Mallorcas, die der schönste Sakralbau der Insel ist und bestaunen Sie die über der Stadt thronende kreisrunde Burganlage sowie den schmucken Jachthafen mit seinen luxuriösen Schiffen. Kunstsinnige können das einstige Atelier von Joan Miro mit Werken des berühmten Malers besichtigen.

Besonders sehenswert ist die mächtige Kathedrale La Seu, die nach dem Sieg über die maurischen Herrscher auf einer Moschee errichtet wurde und zu den schönsten Kirchen weltweit zählt. Ganz in der Nähe steht der spanische Königspalast, in dem die spanische Königsfamilie während ihrer Besuche auf der Insel wohnt. In der Altstadt, mit ihren engen Gassen und unzähligen schmalen Treppen, können Sie schöne katalanisch und arabisch geprägte Bauwerke und über 30 Kirchengebäude entdecken. Hoch über der Stadt thront die alte, kreisrunde Burganlage Castell de Bellver, von wo man einen überragenden Blick über Stadt und Meer hat.In der Umgebung von Palma können Sie noch das Museum Es Baluard und die Höhlen Coves de Gènova besuchen oder auch einen Abstecher zum Touristenort El Arenal mit seinem berühmten Strandlokal Ballermann 6 unternehmen. Wer gerne die bunte Unterwasserwelt an den Küsten Mallorcas entdecken möchte, der kann mit einer Catamaran Tour sich zu den schönsten Schnorchelplätzen bringen lassen.

Die Insel Mallorca bietet sich gerade für Ausflüge mit dem Bus oder in Eigenregie mit dem Mietwagen an, da man so den landschaftlichen Reiz abseits der Hauptstadt entdecken kann. Sehr beliebt sind die Höhlenanlagen der Insel, welche gerne für künstlerische Aufführungen genutzt werden oder die zahlreichen, über die Insel verteilten, Burganlagen und sakralen Bauwerke.

Sonnenanbeter finden rund um Palma wunderschöne Sandstrände, an denen ein geschäftiges Treiben herrscht und die zum Relaxen und Baden einladen. Ruhige Buchten finden sich mit etwas Entdeckergeist auch noch heute auf Mallorca und das Inselinnere bietet eine teils dramatische Gebirgslandschaft im Wechsel mit Weinbergen, Orangenhainen und Ackerflächen.

Besonders für Aktivurlauber bietet Mallorca eine Vielzahl an Aktivitäten an. Zudem gibt es auf der Insel zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie die alten Klöster Santuari und Valldemossa, das Cap de Formentor, die Bergschlucht Torrent de Pareis, die Tropfsteinhöhle Coves d Artà, den Botanischen Garten Botanicactus, das Freilichtmuseum La Granja und vieles mehr. Die Inselhauptstadt Palma de Mallorca hat den größten Schiffs- und Flughafen der Balearischen Inseln und ist Hauptsitz der Universität.

Auf der immer wieder gerne besuchten Insel Mallorca, die herrliche Badestrände und eine reizvolle Landschaft hat, können Sie ihren Tag entspannt am Strand verbringen und durch die engen Altstadtgassen von Palma de Mallorca schlendern oder auch in Eigenregie mit einem angemieteten Wagen sich abseits der Touristenwege auf Entdeckungstour über die Insel machen, die gebirgige Landschaften, große Weinbergsanlagen und duftende Obstanbaugebiete im Inselinneren zu bieten hat. Vom Kreuzfahrthafen in Palma de Mallorca können Sie sich aufmachen, die schöne Altstadt mit ihren engen Gassen, die manchmal nur über Treppen miteinander verbunden sind, bei einem Spaziergang zu erkunden. Zahlreiche historische Bauwerke sind aus einer Mischung spanisch-katalanischer und arabischer Architektur und versetzen den Betrachter wegen ihrer Einzigartigkeit und Schönheit in Erstaunen.

Im Süden des Altstadtkerns steht die gotische Kathedrale La Seu, die der heiligen Maria geweiht und Bischofskirche ist, ab 1230 erbaut wurde und die in den verschiedensten Baustilen errichtet wurde. Direkt daneben können Sie die königliche Residenz bewundern, die als Aufenthaltsort für den spanischen König auf Mallorca dient. Sehenswert ist auch das mittelalterliche Castell de Bellver, das erhaben über Palma thront und als kreisrunder Wehrbau im 14. Jh. erbaut wurde. Es war lange Zeit das Gefängnis der Stadt und beheimatet seit 1936 das hochinteressante Stadtmuseum, in dessen Ausstellung Sie viel über die bewegte Geschichte von Palma erfahren können. Nicht weit vom Hafen entfernt steht die schön gotische Seehandelsbörse, die ebenfalls ein architektonisches Meisterwerk ist.

Kunstliebhaber können in einem Vorort von Palma das einstige Atelie des weltberühmten katalanischen Malers Joan Miro, das heute der Sitz seiner Stiftung ist, besuchen und im neu errichteten Museum Es Baluard zeitgenössische Kunst bestaunen. Sehr interessant ist auch ein Ausflug, vorbei an großen Olivenwälder, in das idyllische Bergdorf Valldemosa, in dem im Winter 1838/39 der weltberühmte Komponist Chopin mit der Schriftstellerin George Sand im dortigen Kartäuserkloster lebte. Dieses wurde durch ihren Roman, Ein Winter auf Mallorca, berühmt und zieht alljährlich Tausende von Touristen an.

Machen Sie auch einen Abstecher ins Kulturzentrum Costa Nord, in dessen Räumlichkeiten Sie viel Wissenswertes über die Natur des im Nordwesten liegenden, bis zu 1445 m hohen Gebirgszuges Serra de Tramuntana erfahren, ein sehr beliebtes Wandergebiet, welches zum UNESCO Welterbe zählt. Ein gerne besuchtes Ziel ist auch der Höhenkomplex der Drachenhöhlen mit seinen unterirdischen Seen und die perlenverarbeitende Stadt Manacor, wo Sie in einer Perlenfabrik viel über die Perlenkunst erfahren werden. Unweit von Palma gibt es herrlich feinsandige Badestrände, die zum Sonnenbaden und zum Erfrischen im Meereswasser einladen.


Insel Malta
La Valletta auf Malta ist einer der schönsten Kreuzfahrthäfen im Mittelmeer und alleine die Ein- und Ausfahrt aus dem von sandsteinfarbigen Bastionen gesäumten Hafen ist schon eine Costa Kreuzfahrt nach Malta wert, ganz zu schweigen von den Palästen, Burgen und Kirchenbauten der Stadt, deren heutiges Erscheinungsbild maßgeblich vom Ritterorden der Malteser beeinflusst wurde, die hier ein mächtiges Bollwerk errichteten, in ihrem Kampf gegen die anstürmende Flotte der Osmanen.

Bei einem ersten Besuch von Malta sollten Sie sich unbedingt die Zeit nehmen, um die Hauptstadt La Valletta zu Fuß zu erkunden. Besuchen Sie die Barraca Upper Gardens, von denen Sie einen herrlichen Blick auf die im Hafen liegenden Schiffe haben, machen Sie der St. John's Co-Cathedral ihre Aufwartung, auf deren Steinboden Sie die Grabplatten der Ritter finden und verweilen Sie etwas im Großmeisterpalast, um die Empfangsräume und das Waffenmuseum zu bestaunen.

Die von außen martialisch wirkende Stadt war über lange Zeit die am besten gesichertste Festungsanlage des gesamten Mittelmeerraumes und ist heute eine weltoffene Stadt, die vom Handel und dem Tourismus lebt. Kunstinteressierte können das National Museum der Schönen Künste besuchen. Einen Blick auf das Theater und die zwei Opernhäuser zu werfen, lohnt sich auch. In La Valletta können Sie eine Shoppingtour mit einplanen, bei der Sie unbedingt die Geschäfte mit der typischen Handwerkskunst wie Sticken und Korbflechten besuchen sollten.

Auf der Insel finden sich noch weitere historische Zeugen ihrer Vergangenheit an der Grenze zwischen Abend- und Morgenland, aber auch schöne Strände mit glasklarem Wasser, was Malta zu einem bei Tauchern und Schnorchlern beliebten Reiseziel macht. Unvergesslich schön ist ein Ausflug mit einem Motorboot oder einem Segelboot, denn der Anblick von La Valletta, den Festungsanlagen, der Küste und der Nachbarinseln ist vom Wasser aus nochmal ein ganz anderer. Wunderbar verbinden lässt sich das natürlich mit einem Tauchgang, wo Sie atemberaubende Riffe und Schiffswracks erkunden können. Andere Wassersportarten wie Windsurfen, Kajakpaddeln oder Jetskifahren sind bei den Gegebenheiten Maltas mit seinem warmen und klaren Wasser ein großer Spaß.

Naturfreunde und Wanderbegeisterte werden bei einer Erkundung der Insel große Freude haben. Sie können entscheiden, ob sie zwischen dramatischen Klippen, die ins Meer hineinragen und von Meereswellen umspült werden oder im Buschland und durch saftig grüne Täler wandern.


Athen
Die Kreuzfahrtschiffe von Costa und anderen Reedereien legen auf Kreuzfahrten nach Athen im vielbesungenen Hafen von Piräus an, der etwa 10 km vom Stadtzentrum Athens entfernt ist und mit der Metro bequem erreicht werden kann. Piräus selbst bietet seinen Besuchern einige interessante maritime Museen mit historischen sowie modernen Schiffen und ein archäologisches Museum, welches die große Bedeutung des Hafens von Piräus und seiner Umgebung für die Geschichte Griechenlands zeigt.

Sehr interessant auf dieser kulturreichen Kreuzfahrtreise ist sicher für viele der Landausflug in die geschichtsträchtige Metropole Athen, die auf eine 5.000 Jahre alte Geschichte zurückblicken kann und als die Wiege der europäischen Demokratie gilt. Hauptsehenswürdigkeit ist die berühmte hoch oben über der Stadt thronende Akropolis, die im 5. Jh. v. Chr. erbaut wurde und damals das Zentrum der hellenistischen Welt bildete.

Hier wurden bereits vor über 2.000 Jahren die Grundlagen für unsere moderne Zivilisation, die Wissenschaften und die europäische Philosophie gelegt wurden. Die Akropolis selbst war in erster Linie ein religiöser Ort, der unter anderem der Anbetung der Stadtgöttin Athene diente. Das signifikanteste Bauwerk dort ist der Parthenon, ein Gebäude von ästhetischer Perfektion.

Es ist eine traurige Fussnote der europäischen Geschichte, dass die Bauwerke mehr als 2.000 Jahre bis zum Ende des 17. Jhs. ohne große Schäden überstanden, um dann im venezianisch-türkischen Krieg durch eine Explosion dort gelagerter Pulvervorräte zerstört und in der Folge von den Briten für ihre Museen zuhause geplündert zu werden.

Heute können Sie die zahlreichen Ruinenüberreste der imposanten Befestigungsanlage bewundern und im dazugehörigen Akropolis-Museum die bedeutendsten Fundstücke bewundern. Große Teile der Tempelverzierungen, viele Statuen und kleinere Fundstücke werden im Museum der Akropolis gezeigt.

Sollte es die zur Verfügung stehende Zeit erlauben, dann kann noch ein Abstecher zur unweit der Akropolis liegenden Agora des antiken Athens unternommen werden, ein Platz, der allgemeinhin als der Geburtsort der Volksdemokratie gilt.

Das heutige Zentrum Athens ist der prächtige, 1837 angelegte Syntagma-Platz, an dem das prunkvolle Parlamentsgebäude mit seiner großen Gartenanlage und das historische Grand Hotel liegen, die Sie unbedingt sehen sollten. Von hier aus können Sie zu einem Einkaufbummel durch die bekannte Shoppingstraße Odos Ermou aufbrechen, in der sich trendige Modegeschäfte, schicke Läden und große Einkaufstempel aneinanderreihen.

Gerne besucht wird auch das alte Viertel Plaka mit seinen verwinkelten Gassen und engen Steintreppen, die an idyllischen alten Häusern vorbeiführen. Zwischendurch können sie am wunderschönen Platz Philomouson eine Pause einlegen und in einem der traditionellen Restaurants griechische Leckereien bei einem edlen Glas Wein genießen.

Einmal vorausgesetzt, dass Sie Athen und seine Bauwerke bereits kennen, wäre die Liegezeit ihres Costa Kreuzfahrtschiffes in Piräus auf dieser Schiffsreise die wohl beste Gelegenheit, um mit einem eigenen fahrbaren Untersatz zu einer kleinen Landpartie aufzubrechen, die z.B. zum sehenswerten Kanal von Korinth und weiter zu einem schönen Badestrand auf dem Peleponnes oder in das ca. 70km weiter südlich gelegene Epidauros führen könnte, wo das Weltkulturerbe des Asklepios-Heiligtums und auch die Sport- und Kultstätten für die dort in der Antike stattgefunden Spiele, vergleichbar mit denen in Olympia, liegen.

In Athen finden Badefreunde auf dem Stadtgebiet keine empfehlenswerten Strände, daher ist es wohl am sinnvollsten, sich gemeinsam ein Taxi zu chartern, um nach Glyfada, Vouliagmeni oder Voula zu fahren, wo man auf lebhaftes griechisches Strandleben trifft. Ruhiger und schöner, aber auch weiter entfernt sind die Strände bei Lavrion oder Rafina.


Catania
Catania, ein Kreuzfahrthafen auf Sizilien, ist eine Hafenstadt, die besonders vom späten Barock gekennzeichnet ist und Teil des von der UNESCO in den Rang eines Weltkulturerbes erhobenen Val di Noto. Bei einem Bummel durch die Altstadt, die nach einem schweren Erdbeben am Ende des 17. Jahrhunderts wiederaufgebaut wurde, können Sie die Stadtkathedrale, zahlreiche Kirchenbauten, die kleinen Paläste adeliger Familien und die aus einem Kloster hervorgegangenen prächtigen Universitätsgebäude sehen. Die Wurzeln der Stadt liegen in antiker Zeit, von der heute noch das teilweise erhaltene römische Amphitheater kündet. Nicht allzu weit entfernt befindet sich ein weiteres UNESCO Weltkulturerbe, das Kloster San Benedetto, das nach einer Sage innerhalb eines Tages um 1350 errichtet worden sein soll. Hier können Sie die archäologischen Überreste eines römischen Hauses besichtigen, ein Museum für kontemporäre Kunst erkunden, einige Räume des Klosters ansehen und natürlich die dazugehörige Kirche mit ihrer eindrucksvollen Engeltreppe kennenlernen.

Wenn Sie auf ihrer Costa Kreuzfahrt etwas in das Alltagsleben der Catanier eintauchen möchten, lohnt es sich über den Fischmarkt zu schlendern, der sich teilweise draußen befindet und teilweise überdacht ist. Der rituelle Verkauf von Fisch, Früchten und Gemüse wird schon seit Generationen praktiziert. Passend dazu wäre ein Abstecher zu der alten und gleichzeitig neuen Attraktion, den Kiosks von Catania, wo sich Alt und Jung zu allen Tageszeiten trifft. Probieren Sie das erfrischende Getränk „Completo“, welches frisch gepresste Zitrone und Sprudelwasser enthält.

Doch was wäre ein Besuch von Catania ohne einen Ausflug zum benachbarten Vulkan Ätna, der mit dem Reisebus oder etwas abenteuerlicher im Geländewagen erfolgen kann. Wer den Ätna lieber aus einiger Entfernung betrachten möchte und dies aus einem griechisch-römischen Amphitheater heraus, welches eine spektakuläre Kulisse für den Blick über das Meer hinüber zum Ätna bildet, dem sei ein Ausflug nach Taormina empfohlen. Taormina wird wegen seiner luxuriösen Boutiquen und den Schmuck- und Souvenirgeschäften auch gerne das sizilianische Saint Tropez genannt. Schlendern Sie über die bekannte Hauptstraße Corso Umberto und verschaffen Sie sich selbst einen Eindruck. Besichtigen Sie die Kathedrale und die Villa Comunale, welche einen großen öffentlichen Garten zum Spazierengehen beriet hält. Für Badenixen wird ein Ausflug zu einem malerischen Strand unweit des Vulkans angeboten.


Neapel
Sehr eindruckvoll ist die alte Hafenstadt Neapel, die in der süditalienischen Region Kampanien liegt und einst von den Griechen gegründet wurde. Seine Blütezeit hatte Neapel in den ersten 8 Jahrhunderten des zweiten Jahrtausends als kulturelles europäisches Zentrum und einflussreiche Landeshauptstadt Süditaliens, wovon heute noch die zahlreichen prächtigen Bauten in der Altstadt zeugen. Dieses Selbstbewusstsein spiegelt sich bis heute in der Lebensform wider und hat großen Einfluss auf Musik, Theater und handwerkliches Können gefunden.

Neapel, die glanzvolle alte süditalienische Hafenstadt hat eine große Geschichte als Seehandelsstadt und eine prächtige Altstadt, in deren engen Gassen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Das Leben spielt sich hier auf der Straße ab, wenn Kunsthandwerker und Markthändler unter flatternden Wäschestücken ihre Waren anpreisen. Wunderschöne alte Kirchen, barocke Adelspalazzi und antike Häuser säumen die schmalen Altstadtgassen und auf den zahlreichen mit Blumen geschmückten Plätzen werden an kleinen Marktständen fangfrischer Fisch, süßes Obst, bunte Gemüsesorten und vieles mehr feilgeboten. Genießen Sie bei einem Spaziergang die alte Pracht Neapels und statten Sie dem Dom des heiligen Januarius mit seinem berühmten Blutwunder einen Besuch ab.

Tauchen Sie in die faszinierende Altstadt ein und bewundern Sie bei einem Spaziergang durch die verwinkelten Gassen die sakralen Bauten und prächtigen Paläste, die formschön im Barockstil erbaut von großer Religiosität zeugen. Sehenswert ist die Piazza Plebiscito, das Herz von Neapel und Treffpunkt der Einheimischen, an dem das königliche Schlossgebäude Palazzo Reale steht, das eindruckvoll seit Jahrhunderten das politische Machtzentrum bildet. Die Vergnügungs- und Flaniermeilen sind dagegen die Strandpromenade Caracciolo und die Straße Via Partenope, an denen sich die Menschen zu jeder Tages- und Nachtzeit treffen. Naturliebhaber können einen Ausflug zum weltbekannten Vulkan Vesuv unternehmen, wobei ihnen ein Reiseleiter die geologischen Zusammenhänge erläutert.

Der italienische Kreuzfahrthafen Neapel am gleichnamigen Golf liegt in einer der abwechslungsreichsten Urlaubsregionen Italiens. Neben der altehrwürdigen Hafenstadt und ihren sakralen sowie weltlichen Bauwerken findet sich dort der über allem thronende Vulkan Vesuv, zu dessen Füßen die archäologische Stätte von Pompeji und unweit davon die malerische Amalfiküste und die weltbekannte Insel Capri mit ihrer vielbesungenen Grotte liegt.

Direkt am Hafen werden Sie von einem der Wahrzeichen Neapels begrüßt, dem trutzigen Kastell Nuovo, welches sein Gegenstück im Kastell St. Elmo findet, das hoch über der Stadt Neapel thront. Dazwischen zeigen sich in den Straßen und Gassen dieser süditalienischen Stadt und besonders im Altstadtviertel Spaccanapoli, zahlreiche sehenswerte Piazzi mit großen Monumenten, unzählige Kirchen und bunte Märkte, wo Fisch, Obst und Gemüse lautstark angepriesen werden. Goethe beschrieb die Stadt als Paradies, das vom Teufel bewohnt wird, so aufregend erschien ihm damals die Stadt und auch heute noch sind es die Geräusche, Gerüche, Farben und lebenslustigen Neapolitaner, welche diese Stadt so erlebenswert machen.

Mit Pompeji liegt eine der eindruckvollsten archäologischen Stätten Italiens nur wenige Kilometer vor den Toren der Stadt. Die römische Stadt wurde vor beinahe 2.000 Jahren von den Aschemassen des Vulkans Vesuv meterdick begraben und schlummerte so bis in das 18. Jahrhundert weitgehend unbeachtet vor sich hin und zeigt heute, nach ihrer Ausgrabung und Restauration eine in großen Teilen erhaltene römische Stadt samt Amphitheater, Wohn- und Lagerhäusern, Werkstätten, adligen Palästen, Badeanstalten und wunderbaren Mosaiken. Landausflüge werden auch gerne an die malerische Mittelmeerküste bei Sorrent, auf die Inseln Capri und Ischia sowie auf den Vulkan Vesuv hinauf unternommen.


Savona
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet. Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wird jährlich von hunderttausenden zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt. Größte Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Savona ist sicherlich die Priamarfestung, von deren gewaltigen Mauern und Türmen man einen weitschweifenden Blick über die Stadt, den Kreuzfahrthafen Savona und die Hügel im Hinterland hat. Im Inneren können Sie ein archäologisches Museum besichtigen sowie eine Kunstausstellung bestaunen. Auch sehenswert sind der La Torretta, ein mittelalterlicher Turm, die Cappella Sistina und das Museum für Keramik.

Savona stand viele Jahrhunderte im Schaden von Genua und dies ist, abgesehen vom modernen Passagierhafen Savonas, auch noch heute der Fall. Die etwa 10 mal so große Nachbarstadt Genua ist berühmt für Europas größtes Meeresaquarium, welches Fische, Haie, Korallen wie auch Seehunde, Pinguine sowie Delphine beheimatet und von tropischen bis arktischen Gewässern die ganze Vielfalt maritimen Lebens auf unserem Planeten darstellt.

Architektur- und Historienfans sollten sich in die Altstadt begeben, wo zahlreiche Paläste und schmucke Geschäftshäuser vom einstigen Reichtum genuesischer Kaufmannsfamilien künden, sich die pittoresken Gassen um die Piazza Campetto und die Via Tommaso Reggio anschauen oder die sich von der Küste die angrenzenden Hänge hinaufziehende Stadt auf einer Bootstour von der Meeresseite aus ansehen.

Savona verfügt in seiner Umgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist. Unglaublich schön ist ein Segeltrip. Entweder können Sie sich vollkommen zurücklehnen und die frische Meeresbrise an sich vorbeiziehen lassen oder Sie legen selbst einmal Hand an. Während eines Stopps können Sie schwimmen gehen und mit einem Schnorchel die Unterwasserwelt erkunden.