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Costa Magica - Azoren ab Barcelona

Kreuzfahrt Costa Magica Azoren, Mittelmeer & Marokko
Costa Magica am 31.10.2021 & 06.03.2022

Azoren ab Barcelona, Kreuzfahrt Costa Magica Azoren, Mittelmeer & Marokko, Costa Magica am 31.10.2021 & 06.03.2022

Sie können diese Kreuzfahrten auch ab/bis Savona buchen.

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
14 Tage Costa Magica Kreuzfahrt Azoren, Marokko & Mittelmeer:
Barcelona (Spanien), Casablanca (Marokko), Praia da Vitoria (Azoren), Ponta Delgada (Azoren), Malaga (Spanien), Savona (Italien), Marseille (Frankreich), Barcelona (Spanien)

31.10.2021

06.03.2022


Barcelona (Spanien)
Der spanische Kreuzfahrthafen Barcelona ist ein Höhepunkt vieler Kreuzfahrten mit Costa Kreuzfahrtschiffen, die hier sehr regelmäßig die kunstsinnige katalanische Hafenstadt besuchen. Viele Mittelmeer und Kanarische Inseln Kreuzfahrten beginnen und enden sogar in Barcelona, wo Costa einen komfortablen Kreuzfahrtterminal betreibt, der Ein- und Ausstieg auf bzw von den Costa Schiffen reibungslos vonstatten gehen lässt.

Aufgrund der Nähe des Kreuzfahrthafens zur Innenstadt können Sie Barcelona auch bequem auf eigene Faust entdecken, wozu sich das weitgespannte U-Bahn-Netz oder die am Hafen abgehenden Touristenbusse eignen, die auf festen Routen die Sehenswürdigkeiten Barcelonas den ganzen Tag über ansteuern.

Costa Kreuzfahrten bietet in Barcelona eine ganze Reihe von geführten Landausflügen, die Ihnen das Altstadtviertel des Bario Gotico (Gotisches Viertel), die Flaniermeile der Ramblas und die Bauwerke des Architekturgenies Gaudi zeigen. Insbesondere die von Gaudi entworfene Sagrada Familia (Kirche der Heiligen Familie) sollte man bei einer Kreuzfahrt nach Barcelona gesehen haben, da es weltweit nichts Vergleichbares gibt. Weitere Häuser des spanischen Architekten in der Stadt und der von ihm gestaltete Park Guell zeigen auch die unverkennbare geschwungene Formensprache Gaudis.

Entdecken Sie auf ihrer Kreuzfahrt die interessante katalanische Kulturmetropole Barcelona, die für ihre zahlreichen Kunstmuseen, formschönen Architekturbauwerken des Meisters Antoni Gaudi und für ihre mittelalterlichen Zeugnisse im alten Stadtviertel Barri Gotic sowie für ihre wunderschöne Flaniermeile La Rambla bekannt ist. Begeben Sie sich auf die Spuren des weltberühmten katalanischen Architekten und Künstlers Antoni Gaudi, der im Stile des Modernisme formschöne und einzigartige Bauwerke, wie die Basilika Sagrada Familia, entwarf. Seit 1882 wird an ihr gebaut, voraussichtlich noch bis 2026, trotzdem zählt Sie heute schon zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Der unvollendete Sakralbau liegt im Stadteil Eixample und besitzt zwei prächtige Schaufassaden, die östliche Geburtsfassade, die die Geburt Jesus darstellt und die westliche Passionsfassade, die eine klare Linienführung und große Figuren aufweist.

Sehenswert sind auch das Haus Casa Mila mit seiner unregelmäßigen Fassade, der Stadtpalast Palau Güell, den er für seinen Gönner Eusebi Güell entwarf und der Park Güell mit seinen organischen Formen, in dem auch das Wohnhaus des Meisters steht, das heute ein Museum beherbergt.Darüberhinaus lohnt sich die Fahrt hinauf auf den Hausberg von Barcelona, von wo aus man einen weitschweifenden Blick über die Stadt und die Mittelmeerküste hat. Unbedingt probieren sollten Sie die Köstlichkeiten der katalanischen Küche, am Besten bei einer Tour durch die typischen Lokale Barcelonas, wo traditionell kleine Häppchen zum Wein serviert werden oder in der großen Markthalle, die direkt von den Ramblas abgeht und in der eine große Vielfalt würziger Käse und Chorizo-Wurst verkauft werden.



Das alte Barcelona werden Sie im Stadtteil Barri Gotic antreffen, wo einst die Römer eine Siedlung gründeten und heute die verwinkelten Straßen Bauwerken aus dem 14. Und 15. Jh. säumen, die während der große spanischen Seemachtszeit erbaut wurden. Sehenswert ist auch das Stadtviertel Raval, das mit dem Stadtviertel Barri Gotic die Altstadt von Barcelona bildet und das sich zu einem sehr beliebten Szenetreff entwickelt hat. Viel besucht sind auch das Geschichtsmuseum Museu d Història de la Cuitat, in dem Sie viel über die 2000 Jahre alt Vergangenheit Barcelonas erfahren, das Seefahrtsmuseum Museu Maritim und das Picasso Museum, in dem vor allem Jugendwerke des weltberühmten Künstlers ausgestellt sind.

In der Umgebung von Barcelona finden Badefreunde schöne Sandstrände, historisch Interessierte sollten sich zum Kloster Montserrat auf den Weg machen und Kunstfreunde empfehlen wir das Museum mit Picassos Arbeiten oder die Besichtigung eines der schönen Oper- und Theaterhäuser der Stadt.

Weniger bekannt, aber bei Freunden maritimer Geschichte hochgeschätzt, ist das Maritime Museum Barcelonas, welches zentral am alten Hafen in den Gebäuden der historischen Werftanlage befindet und u.a. den originalgetreuen Nachbau einer spanischen Galeere beheimatet. Die beste Aussicht auf die Stadt hat man aus den Kabinen der über 80 Jahre alten Seilbahn, welche vom Hafen hinauf auf den Hausberg von Barcelona, den Montjuic, führt.

Wobei der Begriff Berg für einen 170m hohen Hügel vielleicht etwas übertrieben wirkt. Allerdings führen gleich 2 Seilbahnen auf seine Spitze, da neben der bereits erwähnten Hafenseilbahn auch noch eine weitere Seilbahn hinaufführt, diese allerdings unterirdisch, da sie Bestandteil der Barceloner Metro ist. Egal wie Sie nun dort hingelangen, der Ausblick hinunter auf die Millionenstadt Barcelona und das angrenzende Meer ist beeindruckend. Sie werden sich vielleicht fragen, wozu es gleich 2 Seilbahnen hier benötigt ? Dies liegt zum einen an der hier im Jahre 1929 durchgeführten Weltausstellung mit 6 Millionen Besuchern und den hier 1992 abgehaltenen Olympischen Sommerspielen.

So findet man heute dort vom alten Kastell aus dem 18 Jh. bis hin zum modernen Olympiastadion eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, deren schönste wohl der Botanische Garten und die großen Wasserspiele sind. Noch eine Anmerkung für alle Fußballfans auf diesen Costa Diadema Reisen durch das westliche Mittelmeer: Keinesfalls sollte man das Olympische Stadion mit dem Camp Nou verwechseln, dem Stadion des FC Barcelona, welches an spielfreien Tagen ebenfalls besichtigt werden kann.


Casablanca (Marokko)
Kreuzfahrten nach Marokko laufen mit Casablanca am Atlantischen Ozean die marokkanische Stadt mit einer der beeindruckensten Moscheen der Welt an. Der Landgang in der dynamischen marokkanischen Stadt Casablanca, die mit großen Alleen, bunten Märkten und modernen Gebäuden geschmückt ist und mit der Moschee Hassan II, die zweitgrößte Moschee weltweit ihr Eigen nennt, wartet hier auf Sie.Die nach dem marokkanischen König benannte neue Moschee von Casablanca bietet Platz für über zwanzigtausend Gläubige und steht auch Besuchern offen, die nicht dem muslimischen Glauben angehören, was die Moschee einmalig im ganzen Land macht. Das Innere ist von feinsten Materialien und einer ausgesprochen kunstfertigen Gestaltung geprägt.

Viele Gäste von Kreuzfahrten nach Casablanca benutzen die Stadt am Atlantischen Ozean als Sprungbrett zum Besuch der alten marokkanischen Königsstädte im Hinterland von Casablanca, da Casablanca eine eher von moderner Bauweise geprägte Stadt ist und nicht das Flair von 1001 Nacht ausstrahlt, wie es viele der historischen Städte wie Marrakesch, Fes oder Meknes noch heute tun.

Die 3 genannten Orte zeigen in ihren Medinas (Altstadt) farbenfrohe Märkte, wo Lebensmittel, Stoffe, Bekleidung, Teppiche, Töpferwaren, Lebensmittel usw. zu finden sind neben kleinen Handwerksbetrieben und Souvenirläden, welche die typischen kunsthandwerklichen Erzeugnisse der jeweiligen Region veräußern. Enge, verwinkelte Gassen wechseln sich ab mit weiten Plätzen, wo auch heute noch fahrendes Volk, Gaukler und Schlangenbeschwörer zu sehen sind. Gewaltige Stadtmauern, fürstliche Paläste und schöne Moscheen kennzeichnen diese Städte ebenso wie ihre typische Geräuschkulisse, die fünfmal am Tag von den Rufen des Muezzins überlagert wird.

Den Zauber von 1001 Nacht werden Sie bei Ausflügen über Wüstenstraßen in den alten Königsstädte Fes, Meknes, Rabat und Marrakesch erleben, die alle nur so von orientalischem Flair sprühen. Atemberaubend schön ist die Altstadt der ältesten Königsstadt von Marokko, Fes, die im 8. Jh. gegründet wurde und an wichtigen Karawanenstraßen lag und die über Jahrhunderte ein bedeutendes islamisches Zentrum für Handel. Kultur und Handwerk war. Erlebnisreich ist ein Bummel durch den lebendigen Souk, wo in kleine Läden regionale Waren und Lebensmittel, traditionelle Kunsthandwerksprodukte, duftende Gewürze, farbenfrohe Stoffe, Lederwaren und Teppiche und vieles mehr feilgeboten wird. Auf den Plätzen des Händlerviertels können Sie heute noch Schlangenbeschwörern, Gauklern und Geschichtenerzählern bei ihren Vorführungen zuschauen.

Besonderer Höhepunkt der Kreuzfahrt ist der Landgang in Marokko, bei dem Sie tief in die bewegte Geschichte des Landes eintauchen und die Vielfalt der alten Kultur erleben werden. Casablanca, die moderne Großstadtmetropole ist die größte Stadt des Landes und mit einem riesigen Industriegebiet auch das wirtschaftliche Zentrum Marokkos. Hauptattraktion ist die 1993 eröffnete Hassan-II-Moschee, die mit ihrem 210 m hohen Minarett das höchste Sakralbauwerk der Welt ist. Sie hat Platz für rund 25.000 Gläubige und zählt zu den größten Moscheen der Erde. Bestaunen Sie die Schönheit und Größe der Hassan-II-Moschee, denn sie öffnet auch für Nichtmuslime in entsprechender Bekleidung ihre Türen.

Durch zahlreiche Zerstörungen ist das heutige Stadtbild von Casablanca sehr modern und durch westliche Bauweise geprägt. Das alte Marokko mit seinen orientalischen Medinas und quirligen Händlervierteln finden Sie dagegen in den Königsstädten Marrakesch, Fes, Rabat und Meknes, wohin zahlreiche Busausflugstouren angeboten werden. Die älteste der Königsstädte ist Fes und sie wurde 789 als Medinat Fas gegründet. Faszinierend ist die orientalisch geprägte Medina mit ihrem reich verzierten, blauen Eingangstor Bab Boujeloud, die wegen ihrer Einmaligkeit unter dem Schutz der UNESCO steht. Machen Sie einen Bummel durch die verwinkelten Gassen der Altstadt, in denen alte Handwerkskunst und Dinge des täglichen Bedarfs in unzähligen kleinen Läden feilgeboten werden. Sehr interessant sind auch die zahlreichen teils Hunderte Jahre alten Moscheen und Koranschulen, die bis ins 14. Jh. zurückführen und teilweise besichtigt werden können.


Praia da Vitoria (Azoren)
Terceira gehört zu den Inseln der Azoren. Mit ihren etwa 55.000 Einwohnern gehört sie zu den großen Inseln des Archipels. Die Bevölkerung lebt zumeist an der Küste, insbesondere in den beiden Städten Angra do Heroismo, die wegen ihrer schönen Altstadt zum UNESCO Welterbe gehört, und Praia da Vitoria. Im 15. Jahrhundert landeten hier die ersten Seefahrer aus Portugal.

Einst entstand die Insel durch vulkanische Aktivität. Dies ist noch heute an vielen Stellen zu erkennen. Begeben Sie sich auf eine Fahrt über die Insel und entdecken Sie den Kratersee. Umsäumt von grünenden Bäumen spiegelt sich hier der Himmel auf dem ruhigen Wasser. Ein herrlich schöner Ort. Oder besuchen Sie die interessante Lava-Höhle. Vor mehreren tausend Jahren floss hier Lava aus der Erde und hinterließ eine Höhle. Wer mutig ist, kann einige Stufen in die Höhle hinabgehen und den faszinierenden See, der sich unten gebildet hat, erblicken.

Für mehr Naturerlebnis können Sie am Pico dos Loiros Berg wandern gehen, an einem Fluss vorbeilaufen und die Weinrebenlandschaften bewundern. Oder schwingen Sie sich auf ein Fahrrad und erkunden Sie die Küste mit ihren kleinen Orten. Für alle Golfbegeisterten gibt es einen tollen Golfplatz mit Aussicht auf das Meer. Ein unvergessliches Erlebnis ist es, mit einem Boot raus auf das Meer zu fahren und Delfine und Wale zu beobachten.

Praia da Victoria ist eine Freude für alle Badenixen. Lehnen Sie sich am Strand zurück, blicken Sie über das weite Meer und lassen Sie ihren Blick über die geankerten Yachten schweifen. Oder schnappen Sie sich ihren Schnorchel und erkunden Sie die Unterwasserwelt. Andere Wassersportarten regen dazu an, aktiv zu werden. Bummeln Sie durch die schöne Einkaufsstraße, die allein für Fußgänger vorgesehen ist und entdecken Sie die Santa Cruz Kirche. Werfen Sie einen Blick auf den Markt und laufen Sie durch den Park von Praia da Victoria.

Neben der Stadt können Sie einen Berg besteigen und einen fantastischen Panoramablick über das Meer und Praia da Victoria genießen. Die Hauptstadt Angra do Heroismo sollten Sie auch besuchen. Gegründet Ende des 15. Jahrhunderts können Sie hier den eindrucksvollen Palacio, prächtige Kirchen und ein großes Fort besichtigen. Im Anschluss lohnt sich ein Aufstieg am Monte Brasil, der eine fabelhafte Aussicht verspricht.


Ponta Delgada (Azoren)
Ponta Delgada ist mit etwa 60.000 Einwohnern die größte Siedlung auf den Azoreninseln. Die 500 Jahre alte Stadt zeigt in ihrem historischen Kern noch zahlreiche barocke Gebäude, wie das Rathaus und das Inselwahrzeichen Portas da Cidade, ein altes Stadttor. Einige schöne Kirchenbauten, herrschaftliche Häuser, zahlreiche Monumente und gemütliche Plätze runden das Erscheinungsbild der Altstadt ab. Ganz besonders ist das Kloster Nossa Senhora da Esperanca aus dem 16. Jahrhundert. Es besitzt einen viereckigen Turm mit drei Fensterreihen. Im Inneren der Kirche gibt es einen barocken Altar mit vergoldeter Holzarbeit. Auf demselben Platz befindet sich die im portugiesisch-kolonialen Stil errichtete Kirche Sao Jose.

Das in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts gegründete Museu Carlos Machado ist das älteste Museum der Azoren. Hier entdecken Sie Interessantes zur Naturgeschichte der Inseln und können vieles über die Tier- und Pflanzenwelt in Erfahrung bringen. An der Uferpromenade finden sich die wichtigsten Geschäftshäuser der Stadt, die Touristeninformation, ein schicker Yachthafen und die alte Hafenfestung.

Macht man sich auf den Weg zu einer Inselerkundung, wird man sein 'Grünes Wunder' erleben, da die Azoreninsel Sao Miguel, auf der Ponta Delgada liegt, von saftigen Wiesen und Wäldern überzogen ist. Machen Sie einen Stopp beim Forte de Sao Bras. Die Festungsanlage wurde im 16. Jahrhundert erbaut, sollte die Stadt vor Piratenangriffen schützen und diente zeitweise auch als Basis für die portugiesische Marine. Die obere Plattform ist mit historischen Kanonen und modernen Geschützen ausgestattet, das Innere beherbergt ein kleines militärisches Museum.

Spektakuläre Ausblicke bieten die Felsklippen der Insel, die von nur wenigen, oftmals schwarzsandigen Stränden gesäumt sind. Die Azoren sind ein Paradies für Wanderer und besonders die Caldera das Sete Cidades, ein mit einem See gefüllter riesiger Vulkankrater und seine Umgebung, sind das bevorzugte Gebiet für Naturfreunde. Der Lagoa das Sete Cidades ist ein Vulkansee, dessen Ufer steil nach oben ragt und mit Nadelbäumen und Farn bewachsen ist. Bei klaren Wetterverhältnissen können Sie den Muradouro do Rei hochfahren, wo sich ein verlassenes Hotel befindet und Sie eine unvergesslich schöne Sicht genießen können. Aufregend ist ein weiteres Vulkanwunder. Ein großer Lavatunnel zieht sich über mehr als 1,5 Kilometer durch die Erde. Bizarre Felsformationen in rötlich-brauner Farbe warten darauf entdeckt zu werden.


Malaga (Spanien)
Schon der Name Malaga lässt Bilder von stolzen Andalusiern hoch zu Ross, feuerigen Flamencotänzerinnen und maurischen Festungen entstehen. Schon von Weiten werden Sie von der hoch oben liegenden maurischen Festungsanlage Alcazaba begrüßt, die mit der Burg Castillo de Gibralfaro verbunden ist und die eine historische Sehenswürdigkeit ist. Als beeindruckendes Beispiel einer historischen Festungsanlage findet sie sich hoch über dem spanischen Kreuzfahrthafen.

Vom achten bis zum 15. Jahrhundert stand Malaga unter maurischem Einfluss, zuvor waren die Phönizier und Römer für lange Zeit die beherrschende Macht der Region gewesen und ab dem Ende des 15. Jh. waren es die spanischen Könige. So errichteten die Mauren ihre Burg auf den Fundamenten der Phönizier, in direkter Nachbarschaft zu einem Amphitheater der Römer und im Zentrum der Stadt befindet sich eine prachtvolle christliche Kathedrale, wo vorher einmal ein moslemisches Gebetshaus gestanden war.

Das heutige Malaga ist bekannt für seine eleganten Bürgerhäuser, die geschmückt sind mit kleinen gußeisernen Balkonen und sich insbesondere in der Fußgängerzone finden. Eine stattliche Anzahl sehenswerter Kirchen und Statuen fehlt ebensowenig, wie eine Stierkampfarena und eine Strandpromenade samt Leuchtturm. Machen Sie einen Spaziergang durch die engen Gassen der Altstadt und besuchen Sie die imposante Kathedrale von Malaga, die über einen Zeitraum von rund 250 Jahren erbaut wurde und zahlreiche Stilmerkmale, hauptsächlich die des Barocks und der Renaissance, in sich vereint.

Gerne besucht wird auch das Geburtshaus des weltberühmten Künstlers Pablo Picasso, der 1881 in Malaga das Licht der Welt erblickte und das naheliegende Museo Picasso, in dem rund 200 Meisterwerke des begnadeten Malers zu sehen sind. Vergessen Sie nicht eine der zahlreichen Flamencoaufführungen zu besuchen, bei der das feurige Herz und die große Leidenschaft Andalusiens zum Ausdruck kommt.

Von Malaga aus empfehlen sich Ausflüge in das malerische andalusische Städtchen Mijas, in die modernen Urlaubsstadt Marbella und Puerto Banus sowie zu den Tropfsteinhöhlen von Nerja mit ihren eindruckvollen Stalagmiten und Stalaktiten.Für weitere Landausflüge empfehlen sich auch der Gebirgszug im Hinterland der Stadt, wo historische Städte und zerklüftete Berglandschaft auf ihren Besuch warten oder der Besuch in einer Weinbodega, wo Wein, Gitarrenmusik und andalusischer Tanz geboten werden.


Savona (Italien)
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet. Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wird jährlich von hunderttausenden zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt. Größte Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Savona ist sicherlich die Priamarfestung, von deren gewaltigen Mauern und Türmen man einen weitschweifenden Blick über die Stadt, den Kreuzfahrthafen Savona und die Hügel im Hinterland hat. Im Inneren können Sie ein archäologisches Museum besichtigen sowie eine Kunstausstellung bestaunen. Auch sehenswert sind der La Torretta, ein mittelalterlicher Turm, die Cappella Sistina und das Museum für Keramik.

Savona stand viele Jahrhunderte im Schaden von Genua und dies ist, abgesehen vom modernen Passagierhafen Savonas, auch noch heute der Fall. Die etwa 10 mal so große Nachbarstadt Genua ist berühmt für Europas größtes Meeresaquarium, welches Fische, Haie, Korallen wie auch Seehunde, Pinguine sowie Delphine beheimatet und von tropischen bis arktischen Gewässern die ganze Vielfalt maritimen Lebens auf unserem Planeten darstellt.

Architektur- und Historienfans sollten sich in die Altstadt begeben, wo zahlreiche Paläste und schmucke Geschäftshäuser vom einstigen Reichtum genuesischer Kaufmannsfamilien künden, sich die pittoresken Gassen um die Piazza Campetto und die Via Tommaso Reggio anschauen oder die sich von der Küste die angrenzenden Hänge hinaufziehende Stadt auf einer Bootstour von der Meeresseite aus ansehen.

Savona verfügt in seiner Umgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist. Unglaublich schön ist ein Segeltrip. Entweder können Sie sich vollkommen zurücklehnen und die frische Meeresbrise an sich vorbeiziehen lassen oder Sie legen selbst einmal Hand an. Während eines Stopps können Sie schwimmen gehen und mit einem Schnorchel die Unterwasserwelt erkunden.


Marseille (Frankreich)
Der französische Mittelmeerkreuzfahrthafen Marseille kann auf eine über 2000-jährige Geschichte zurückblicken, die immer von der Rolle Marseilles als Hafenstadt geprägt war. So wurde die Stadt im 7.Jahrhundert v. Chr. von hellenistischen Seefahrern gegründet, die hier einen Stützpunkt für ihren Mittelmeerhandel errichteten, geriet im 2. Jh. v. Chr. unter römische Herrschaft, musste in der Folgezeit häufige Machtwechsel über sich ergehen lassen, erlangte kurz seine Unabhängigkeit und viel endgültig im 15. Jh. an Frankreich. Die Bewohner von Marseille waren für ihren Stolz bekannt und ließen sich nicht vom König unterdrücken. Während der Französischen Revolution unterstützten sie die Aufständischen mit freiwilligen Kämpfern, die in den Pariser Straßenzügen das Lied Marseillaise sangen, das heute die Nationalhymne Frankreichs ist.

Im zweiten Weltkrieg 1943 wurde von der deutschen Wehrmacht große Teile des historischen Altstadtkerns in die Luft gesprengt. Ab den 1950er Jahren war Marseille eine Einwanderungsstadt für Menschen aus den ehemaligen nordafrikanischen Kolonien, die noch heute das Stadtleben prägen. Marseille ist somit stark gezeichnet von seiner langen Geschichte als wichtige Handels- und Hafenstadt am Mittelmeer und von seinen zahlreichen Einwanderern aus den ehemaligen französischen Kolonien Nordafrikas, die ihre Kultur und Lebensart mitbrachten. Sehenswert sind der alte Hafen Vieux Port mit seinem herrlichen Ausblick und seinen zahlreichen Geschäften und Restaurants, die mächtige Kathedrale de la Major unweit des Hafens und die auf einer Anhöhe stehende Basilika Notre Dame de la Garde, die das Wahrzeichen Marseilles ist und von wo aus Sie einen eindruckvollen Blick auf den Hafen und das Mittelmeer haben. Schlendern Sie auch durch den alten Stadtkern Quartier du Panier, dessen Straßen heute von schönen Häusern aus dem 18 Jh. gesäumt werden.

Heute bietet der alte Hafen mit seinen schicken Yachten und bunten Fischerbooten das wohl schönste Stadtpanorama. Welches besonders von der Kirche auf dem Hügel hinter dem Hafen sehr beeindruckend ist und jedem Reisegast auf Marseille Kreuzfahrt als ersten Eindruck von der Stadt empfohlen sei. Marseille zeigt eine breite Auswahl an historischen Kirchenbauten, die schöne Küstenpromenade Corniche umd mit dem Panier-Viertel einen historischen Stadtteil, welcher mit gemütlichen Cafes und kleinen Gässchen zu einem Bummel einlädt. Im Hinterland des Kreuzfahrthafens Marseille wartet die Provence mit ihren lieblichen Feldern voller wohlduftender Blumen und Kräuter, große und kleine Landstädte sowie die ehemalige Papstresidenz Avignon mit ihrer vielbesungenen Brücke.


Barcelona (Spanien)
Der spanische Kreuzfahrthafen Barcelona ist ein Höhepunkt vieler Kreuzfahrten mit Costa Kreuzfahrtschiffen, die hier sehr regelmäßig die kunstsinnige katalanische Hafenstadt besuchen. Viele Mittelmeer und Kanarische Inseln Kreuzfahrten beginnen und enden sogar in Barcelona, wo Costa einen komfortablen Kreuzfahrtterminal betreibt, der Ein- und Ausstieg auf bzw von den Costa Schiffen reibungslos vonstatten gehen lässt.

Aufgrund der Nähe des Kreuzfahrthafens zur Innenstadt können Sie Barcelona auch bequem auf eigene Faust entdecken, wozu sich das weitgespannte U-Bahn-Netz oder die am Hafen abgehenden Touristenbusse eignen, die auf festen Routen die Sehenswürdigkeiten Barcelonas den ganzen Tag über ansteuern.

Costa Kreuzfahrten bietet in Barcelona eine ganze Reihe von geführten Landausflügen, die Ihnen das Altstadtviertel des Bario Gotico (Gotisches Viertel), die Flaniermeile der Ramblas und die Bauwerke des Architekturgenies Gaudi zeigen. Insbesondere die von Gaudi entworfene Sagrada Familia (Kirche der Heiligen Familie) sollte man bei einer Kreuzfahrt nach Barcelona gesehen haben, da es weltweit nichts Vergleichbares gibt. Weitere Häuser des spanischen Architekten in der Stadt und der von ihm gestaltete Park Guell zeigen auch die unverkennbare geschwungene Formensprache Gaudis.

Entdecken Sie auf ihrer Kreuzfahrt die interessante katalanische Kulturmetropole Barcelona, die für ihre zahlreichen Kunstmuseen, formschönen Architekturbauwerken des Meisters Antoni Gaudi und für ihre mittelalterlichen Zeugnisse im alten Stadtviertel Barri Gotic sowie für ihre wunderschöne Flaniermeile La Rambla bekannt ist. Begeben Sie sich auf die Spuren des weltberühmten katalanischen Architekten und Künstlers Antoni Gaudi, der im Stile des Modernisme formschöne und einzigartige Bauwerke, wie die Basilika Sagrada Familia, entwarf. Seit 1882 wird an ihr gebaut, voraussichtlich noch bis 2026, trotzdem zählt Sie heute schon zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Barcelonas. Der unvollendete Sakralbau liegt im Stadteil Eixample und besitzt zwei prächtige Schaufassaden, die östliche Geburtsfassade, die die Geburt Jesus darstellt und die westliche Passionsfassade, die eine klare Linienführung und große Figuren aufweist.

Sehenswert sind auch das Haus Casa Mila mit seiner unregelmäßigen Fassade, der Stadtpalast Palau Güell, den er für seinen Gönner Eusebi Güell entwarf und der Park Güell mit seinen organischen Formen, in dem auch das Wohnhaus des Meisters steht, das heute ein Museum beherbergt.Darüberhinaus lohnt sich die Fahrt hinauf auf den Hausberg von Barcelona, von wo aus man einen weitschweifenden Blick über die Stadt und die Mittelmeerküste hat. Unbedingt probieren sollten Sie die Köstlichkeiten der katalanischen Küche, am Besten bei einer Tour durch die typischen Lokale Barcelonas, wo traditionell kleine Häppchen zum Wein serviert werden oder in der großen Markthalle, die direkt von den Ramblas abgeht und in der eine große Vielfalt würziger Käse und Chorizo-Wurst verkauft werden.



Das alte Barcelona werden Sie im Stadtteil Barri Gotic antreffen, wo einst die Römer eine Siedlung gründeten und heute die verwinkelten Straßen Bauwerken aus dem 14. Und 15. Jh. säumen, die während der große spanischen Seemachtszeit erbaut wurden. Sehenswert ist auch das Stadtviertel Raval, das mit dem Stadtviertel Barri Gotic die Altstadt von Barcelona bildet und das sich zu einem sehr beliebten Szenetreff entwickelt hat. Viel besucht sind auch das Geschichtsmuseum Museu d Història de la Cuitat, in dem Sie viel über die 2000 Jahre alt Vergangenheit Barcelonas erfahren, das Seefahrtsmuseum Museu Maritim und das Picasso Museum, in dem vor allem Jugendwerke des weltberühmten Künstlers ausgestellt sind.

In der Umgebung von Barcelona finden Badefreunde schöne Sandstrände, historisch Interessierte sollten sich zum Kloster Montserrat auf den Weg machen und Kunstfreunde empfehlen wir das Museum mit Picassos Arbeiten oder die Besichtigung eines der schönen Oper- und Theaterhäuser der Stadt.

Weniger bekannt, aber bei Freunden maritimer Geschichte hochgeschätzt, ist das Maritime Museum Barcelonas, welches zentral am alten Hafen in den Gebäuden der historischen Werftanlage befindet und u.a. den originalgetreuen Nachbau einer spanischen Galeere beheimatet. Die beste Aussicht auf die Stadt hat man aus den Kabinen der über 80 Jahre alten Seilbahn, welche vom Hafen hinauf auf den Hausberg von Barcelona, den Montjuic, führt.

Wobei der Begriff Berg für einen 170m hohen Hügel vielleicht etwas übertrieben wirkt. Allerdings führen gleich 2 Seilbahnen auf seine Spitze, da neben der bereits erwähnten Hafenseilbahn auch noch eine weitere Seilbahn hinaufführt, diese allerdings unterirdisch, da sie Bestandteil der Barceloner Metro ist. Egal wie Sie nun dort hingelangen, der Ausblick hinunter auf die Millionenstadt Barcelona und das angrenzende Meer ist beeindruckend. Sie werden sich vielleicht fragen, wozu es gleich 2 Seilbahnen hier benötigt ? Dies liegt zum einen an der hier im Jahre 1929 durchgeführten Weltausstellung mit 6 Millionen Besuchern und den hier 1992 abgehaltenen Olympischen Sommerspielen.

So findet man heute dort vom alten Kastell aus dem 18 Jh. bis hin zum modernen Olympiastadion eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, deren schönste wohl der Botanische Garten und die großen Wasserspiele sind. Noch eine Anmerkung für alle Fußballfans auf diesen Costa Diadema Reisen durch das westliche Mittelmeer: Keinesfalls sollte man das Olympische Stadion mit dem Camp Nou verwechseln, dem Stadion des FC Barcelona, welches an spielfreien Tagen ebenfalls besichtigt werden kann.