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       Costa Venezia > Preise und ausführliche Beschreibung aller Costa Venezia Kreuzfahrten


Costa Venezia - Von Triest nach Yokohama

Costa Venezia vom 08.03.2019 bis 29.04.2019 für 52 Tage
Kreuzfahrt Costa Venezia - Auf den Spuren von Marco Polo

Costa Venezia - Von Triest nach Yokohama, Costa Venezia vom 08.03.2019 bis 29.04.2019 für 52 Tage, Kreuzfahrt Costa Venezia - Auf den Spuren von Marco Polo

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
52 Tage Costa Venezia Kreuzfahrt Von Triest nach Yokohama:
Triest (Italien), Dubrovnik (Kroatien), Bari (Italien), Heraklion (Kreta), Haifa (Israel), Passage Suezkanal, Aqaba (Jordanien), Salalah (Oman), Muscat (Oman), Abu Dhabi, Dubai, Abu Dhabi, Khor Fakkan, Mormugao (Indien), Cochin (Indien), Colombo (Sri Lanka), Insel Langkawi, Kuala Lumpur (Malaysia), Singapur, Bangkok (Thailand), Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam), Da Nang (Vietnam), Shenzhen (China), Hongkong (China), Keelung (Taiwan), Tokio (Japan)

08.03.2019


Triest (Italien)
Triest, der nördlichste aller Kreuzfahrthäfen in Italien, liegt in unmittelbarer Nähe zur Grenze mit Slowenien. Die ehemals wichtigste Hafenstadt des östereich-ungarischen Reiches zeigt auch heute noch viel Pracht der K. und K. - Zeit, wie das direkt am Ufer gelegene Castello di Miramare, in welchem das östereichische Königshaus gerne die Sommermonate verbrachte und desssen Gartenanlage sowie pompösen Räume heute der Öffentlichkeit gezeigt werden. Im Zentrum der Stadt finden sich noch weitere prächtige Gebäude aus der Blütezeit der Stadt, wie das Rathaus und die Häuser rund um den Platz der Italienischen Einigkeit.

Die Borgo Theresiana mit ihrem großen Kanal ist das wohl malerischste Stadtteil, das heute von schönen Cafes entlang des Kanals gesäumt wird.

Weit zurück in die Geschichte von Triest führt ein Besuch des S. Giusto Kastelles, dessen Anfänge in die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts zurückreichen und in dessen Räumen eine umfangreiche historische Waffen- und Stilmöbelsammlung zu sehen ist. Ebenso interessant ist eine Besichtigung der nach dem selben Heiligen benannten Kathedrale von Triest.

Die geschichtsträchtige Stadt Triest gehörte vom 14.Jh. bis zum Ende des 1. Weltkrieges zu Österreich. Sie war unter der Habsburger Regentschaft ein wichtiger Handelshafen und ein bedeutender Stützpunkt der österreichischen Marine. Nach dem Zusammenbruch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie fiel die kulturell, sprachlich und ethnisch vielfältige Region an Italien. Durch die für Waren kaum durchlässige Grenze zum damaligen Jugoslawien geriet sie in eine wirtschaftliche Randposition, die sich erst durch den Beitritt Sloweniens zur EU 2004 auflöste.

Den Mittelpunkt von Triest bildet der prächtige Platz Piazza della Unita de Italia, unweit des Meeres, an dem sich imposante neoklassizistische Prachtgebäude wie der Palazzo del Governo, das prunkvolle Rathaus, der Palazzo Pitteri und viele mehr aneinanderreihen. Ganz in der Nähe ist der wunderschöne Opernplatz mit dem nach Guiseppe Verdi benannten Opernhaus, das mit seinen herausragenden Aufführungen zu den meistbesuchten Operngebäuden des Landes zählt. Hier steht auch die 1806 erbaute Alte Börse, die heute die Handelskammer beheimatet und eine Statue vom Habsburger Kaiser Leopold I.

Machen Sie auch einen Spaziergang durch die wenigen erhaltenen Altstadtgassen und bewundern sie die antiken Ruinen des Theater Romano, die Barockkirche der Jesuiten und die daneben stehende romanische Kapelle sowie das vom römischen Kaiser Augustus errichtete Tor Arco di Riccardo. Besichtigen Sie auch die San Giusto Kathedrale auf dem Kirchenhügel und das oberhalb liegende Kastell von San Giusto, die beide eine wichtiges Wahrzeichen von Triest sind. Wunderschön ist auch das auf einer Meeresklippe für Erzherzog Maximilian von Habsburg und seiner Frau errichtete Sommerschloss Miramare mit seiner ausgedehnten Gartenanlage. Besuchen Sie auch eines der bezaubernden Kaffeehäuser aus dem 19. Jh., die im alten Charme eingerichtet sind.

Ein wahres Kleinod ist die bei Triest gelegenen Stadt Aquileia, die in ihrer archäologischen Zone bedeutende Funde aus der Römerzeit zeigt und in ihrer christlichen Basilika ein in Teilen bis zu 1700 Jahre altes riesiges Steinmosaik.

Ein außergewöhnliches Naturschauspiel läßt sich im nahegelegenen Slowenien besuchen, wo sich im wasserlöslichen Karstgestein von Postojna kilometerlange unterirdische Höhlen gebildet haben, die über und über mit Tropfsteinen gefüllt sind, welche auf einem gut ausgebauten Weg bestaunt werden können.


Dubrovnik (Kroatien)
Das kroatische Dubrovnik ist einer der romantischsten Kreuzfahrthäfen im Mittelmeer. Von einer mächtigen Stadtmauer umgeben, auf der es sich sehr schön spazieren gehen läßt, hat die Altstadt die Höhen und Tiefen vieler Jahrhunderte nahezu originalgetreu überstanden und wurde zu einem der beliebtesten Zwischenstopps für Kreuzfahrten ab Venedig. Jährlich besuchen zahlreiche Kreuzfahrtpassagiere die Klöster, Kirchen und Paläste der historischen Stadt, welche von einer felsigen und wildromantischen Küste umgeben ist, an deren Ufern das Wasser des Mittelmeeres besonders klar ist, was das Schwimmen und Schnorcheln an den Stränden in der Umgebung von Dubrovnik zu einem großen Vergnügen macht.

Wer gut zu Fuß ist, hat einen besonders schönen Blick auf Dubrovnik vom angrenzenden Hausberg und wer die kleinen Inseln der Umgebung kennenlernen möchte, dem werden kurzweilige Ausflüge mit dem Motorboot angeboten.

Eine große Geschichte hat auch die kroatische Hafenstadt Dubrovnik, die malerisch an der Adria liegt und mit einem fantastischen mittelalterlichen Stadtkern aufwartet, der unter dem Schutz der UNESCO steht. An der äußersten Spitze Kroatiens gelegen ist Sie die kulturelle Hauptstadt des Landes und wegen ihrer einmaligen Schönheit ein vielbesuchtes touristisches Urlaubsziel. Machen Sie einen Bummel durch die von mediterranem Flair durchzogenen Altstadtgassen und genießen Sie das quirlige Leben auf den Straßen und bunten Plätzen. Ihren ausgiebigen Spaziergang durch die Architektur der Jahrhunderte können Sie mit einem Gang über die mächtige 2 km lange Altstadtmauer starten, der ihnen einen fantastischen Ausblick über die Dächer des alten Stadtkerns bietet. Das Altstadtzentrum ist der Stradun, auch Placa genannt, heute eine belebte Flaniermeile, an der sich interessante Geschäfte, elegante Straßencafes und Restaurants aneinanderreihen.

Sehenswert sind der prächtige Sponza-Palast, der 1506 bis 1522 erbaut wurde und der große Rektorenpalast, wo einst während der Dubrovniker Republik die mächtigen Regierenden wohnten. Besuchen Sie auch die heilige Sv.-Vlaha-Kirche und die Maria Himmelfahrt Kathedrale, die beide in barocker Schönheit glänzen. Bestaunen Sie auch den 31 m hohen Glockenturm aus dem 15. Jh., der über Jahrhunderte hinweg die Einwohner vor Gefahr warnte und die Zusammenkunft der Stadträte einberief. Herrlich ist auch der historische Ratspalast, der im 19. Jh. im neogotischen Architekturstil errichtet wurde und der heute das Rathaus von Dubrovnik ist. Im alten Franziskanerkloster können Sie eine interessante Führung durch den mittelalterlichen Klosterkomplex machen und die historische Apotheke aus dem 14. Jh. besichtigen, die zu den ältesten Europas zählt. Unweit von Dubrovnik liegt die malerische Insel Lokrum, die Sie mit dem Boot erreichen. Bei einem Rundgang über die kleine Insel können Sie die reiche Natur und die unzähligen exotischen Pflanzen bewundern und die alten Ruinen einer französischen Festungsanlage und einer Klosteranlage besichtigen.


Bari (Italien)
Auf ihrer Fahrt durch die sonnige Adria erreichen Sie am nächsten Tag die alte Hafenstadt Bari, die im Südosten Italiens in der grünen Region Apuliens liegt, wo Wein, Mandeln, Oliven und Tomaten gedeihen. Der südostitalienische Kreuzfahrthafen Bari zeigt in seiner malerischen Altstadt viel italienisches Lokalkolorit. Bei einem Spaziergang werden Sie Zeuge authentischen Alltagsleben, welches sich, aufgrund der ganzjährig warmen Temperaturen, zumeist auf den Gassen und Plätzen der Stadt abspielt.

Die malerische italienische Hafenstadt Bari hat eine bewegte Vergangenheit. Sie ist heute die Provinzhauptstadt Apuliens, eine wichtige Hafenstadt und verfügt über eine große Universität. Im dritten Jahrhundert v. Chr. wurde Sie von den Griechen besiedelt und gehörte später zum römischen und byzantinischen Reich. Im 11. Jh. eroberten die Normannen Bari und brachten die Gebeine des Heiligen Nikolaus in die Stadt, die seitdem in der Basilika San Nicola als Reliquie verehrt werden. Unter dem hochgebildeten Stauferkönig Friedrich II, der von 1230 bis 1250 auch Kaiser des Römisch-Deutschen Reiches war, erlebte Bari eine wirtschaftliche Blütezeit.

Machen Sie einen Bummel durch den historischen Altstadtkern und besichtigen Sie die dreischiffige Kathedrale San Sabino mit ihrem reichen Ornamentschmuck und die Burganlage der Hohenstaufer, die auf den normannischen Grundmauern während der Stauferzeit zu einer wehrhaften Festung ausgebaut wurde. Unter Isabella von Aragonien wurde sie zum prächtigen Palast umgebaut und erlebte einen höfischen Höhepunkt unter deren Tochter Bona Sforza, die ihn als Witwensitz nach dem Tod ihre Mannes gebrauchte. Heute ist in ihm ein Museum mit interessanten Ausstellungen untergebracht. Besuchen Sie auch die Basilika San Nicola, in der der Heilige Nikolaus in der Krypta seine letzte Ruhestätte gefunden hat und die von unzähligen Pilgern als Wallfahrtsort besucht wird. Im Innern können Sie auch den kunstvollen Bischofsstuhl des Elias bewundern, mit seiner feinsinnigen figuralen Gestaltung, die einzigartig ist.

Genießen Sie bei einer Radtour die Schönheit der Stadt und das mediterrane Alltagsleben auf den Straßen von Bari, wo sich die Menschen gerne zu einem Plauderstündchen treffen. Machen Sie auch einen Abstecher in den modernen Stadtteil von Bari, wo trendige Einkaufsstraßen mit modernen Geschäften und belebte Plätze, an denen sich elegante Straßencafes und Restaurants aneinanderreihen, zum Verweilen einladen.

Besonders die Stauferkönige konnten die Stadt und ganz Süditalien zu einer Epoche von wirtschaftlicher Prosperität führen, wovon noch heute solche Bauwerke wie das Jagdschloss del Monte zeugen, welches eines der beliebtesten Ausflugsziele ist für in Bari anlegende Kreuzfahrtschiffe der Reederei Costa Kreuzfahrten ist. Badenixen können sich in Bari am kleinen Stadtstrand vergnügen und für einen kleinen Einkaufsbummel empfehlen sich die Einkaufsstraßen der Neustadt von Bari.

Von Bari aus legen auch die Fähren nach Dubrovnik, Patras und Korfu ab und wirtschaftlich ist Bari mit seiner Metall-, Chemie- und Autoindustrie eine wichtige Industriestadt der Region. Schon vor 4000 Jahre ließen sich an den Küsten die ersten Siedler aus Griechenland nieder. Später wurde Bari ein Teil des römischen Reiches und gehört lange Zeit zum Byzantinischen Reich. Im 11. Jahrhundert kamen die Normannen, die die aus Myra gestohlenen Gebeine des Heiligen Nikolaus als kostbare Reliquie in die Stadt brachten und ihnen eine Kirche bauten. Eine wirtschaftliche Blütezeit erlebte Bari unter dem hochgebildeten Stauferkönig Friedrich II (1194 – 1250), der König von Sizilien, deutscher König und später Kaiser des römisch-deutschen Reiches war. Historische Attraktionen sind die Kathedrale San Sabino und die berühmte Basilika San Nicola, wo in der Krypta die Gebeine des heiligen Nikolaus ihre letzte Ruhestätte gefunden haben und wo der reich verzierte Bischofsstuhl des Elias aus dem 11. Jh. steht. Unzählige Pilger kommen jeder Jahr nach Bari um in der Wallfahrtskirche dem heiligen Nikolaus ihre Aufwartung zu machen und um zu Beten und zu Beichten.

Besichtigen Sie auch das alte Normannenkastell Svevo di Bari, das im 10. Jh. erbaut und in der Stauferzeit zu einer wehrhaften Burganlage umgebaut wurde. Nochmals unter Isabella von Aragonien wurde sie zum Palast ausgebaut und mit einer Renaissancekapelle erweitert. Heute befindet sich in den Räumlichkeiten ein interessantes Museum mit wechselten Ausstellungen. Bummeln Sie gemütlich durch die schöne Altstadt von Bari, wo das Leben auf der Straße stattfindet und bewundern Sie die schönen weiß und ocker getünchten Altstadthäuser, die die engen Gassen zieren. Machen Sie eine kleine Pause in einem der idyllischen Straßencafes und genießen Sie die gemütliche Atmosphäre in Baris Altstadtviertel.

Ein Geheimtipp ist der Pane e Pomodoro Strand nur wenige Gehminuten vom Stadtzentrum Baris entfernt, jedoch finden sich an der apulischen Küste nördlich und südlich der Stadt zahlreiche schöne Strände, für die es aber ein eigenes Transportmittel benötigt, um dorthin zu gelangen. Dieses Problem lässt sich am einfachsten mit einem Leihwagen lösen, den man im Voraus per Internet bei einem der großen Mietwagenanbieter für sich bucht. Dies erhöht nicht nur den Bewegungsradius und die Unabhängigkeit ungemein, sondern ist preislich durchaus vergleichbar mit den dort angeboten Ausflügen, bei der Besetzung eines Mietwagens mit 4 Passagieren ist es oftmals sogar die günstigere Alternative.

Wer gerne lecker isst, der gemeinhin auch nicht einem guten Tropfen Wein abgeneigt, der sich auch hervorragend als Reisemitbringsel für Familie und Freunde eignet, die nicht dass große Vergnügen einer Schiffsreise durch das herbstliche Mittelmeer erleben durften. Hier in Bari macht diese Costa Route in einem der angesehendsten Weinanbaugebiete Italiens Station: Apulien, wo insbesondere Castel del Monte und auch Salento sich mit hochwertigen Rotweinen auszeichnen, die von einer Vielzahl verschiedener Rebsorten gekeltert werden, deren für die Gegend typischste die Primitivo ist, welche hier zu wuchtig-gehaltvollen Weinen ausgebaut wird. Desweiteren ist die Negroamero eine typische Apulierin, welche die Liebe der Süditaliener zu kräftigen, alkoholreichen und reifefähigen Rotweinen auf das Beste erwidert. Der geeignete Ort für den Weineinkauf ist die Enoteca Vinarius De Pasquale in der zentral gelegenen Via Marchese di Montrone.


Heraklion (Kreta)
Kreta gilt als die Wiege der europäischen Zivilisation und der Kreuzfahrthafen der Inselhauptstadt Heraklion wird ihr Zugangstor zu dieser faszinierenden Welt sein. Seit 8000 Jahren lebten Menschen auf der Mittelmeerinsel und vor etwa 4.000 Jahren entstand dort die Siedlung von Knossos, deren sorgfältig restaurierte Ruinen Sie unbedingt besichtigen sollten, da Sie als die Urform der europäischen Stadt gelten und auch bequem vom nahen Heraklion zu erreichen sind.

Kreta verfügt noch über eine ganze Fülle weiterer archäologischer Stätten der minoischen Kultur, aber auch aus hellenistischer und römischer Zeit.

Die Natur meint es auch sehr gut mit den Inselbesuchern, da sich hier schöne Strände, einnsame Buchten und im Inselinneren tiefe Schluchten und urige Bergdörfer finden, wo auch heute noch Ziegen und Schafe weiden, aus deren Milch ein sehr würziger Käse hergestellt wird.

In Heraklion sind es insbesondere die Bauwerke aus der Zeit der venezianischen Herrschaft, die die Besucher beeindrucken. Dies sind der Alte Hafen samt Festung und die auch heute noch nahezu komplette Stadtmauer. Wer nach der Besichtigung von Knossos seinen Wissensdurdt bezüglich der Minoer und ihrer alten Kultur stillen möchte, dem sei ein Besuch des Archäologiemuseums nahegelegt.


Haifa (Israel)
Die Hafenstadt Haifa liegt im Norden Israels, beheimatet 270.000 Einwohner und liegt somit hinter Jerusalem und Tel Aviv an 3. Stelle der größten Städte des Landes. Größte touristische Attraktion ist der sogenannte Schrein des Bab und die ihn umgebenden Gartenanlagen, die sich den Hügel hinter der Stadt augenfällig hinaufziehen.

Für Ausflüge bietet sich das biblische Galiläa an, wo Nazareth und der Jordanfluss besucht werden können.


Passage Suezkanal


Aqaba (Jordanien)
Aqaba ist einer der schönsten Kreuzfahrthäfen am Roten Meer, der sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Badeort entwickelt hat. Dort herrscht jahrum angenehmes Wetter, die beeindruckenden und farbenfrohen Korallenriffe sowie vielfarbigen Fische in Küstennähe sind problemlos mit einer Schnorchelausrüstung zu bestaunen und es befinden sich bedeutende historische sowie landschaftliche reizvolle Ausflugsziele in der Nähe des einzigen Kreuzfahrthafens von Jordanien, welche Sie auf ihrer Schiffsreise mit Costa Kreuzfahrten im Roten Meer besuchen können.

Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Besuch der historischen Stadt Petra, die ihrem Namen alle Ehre macht - Der Name Petra bedeutet Stein - und die in mühevoller Kleinarbeit aus dem anstehenden roten Fels herausgeschlagen wurde. Der Weg dorthin führt durch eine anderthalb Kilometer lange und stellenweise sehr enge Felsenschlucht, die an ihrem Ende plötzlich den Blick auf einen der schönsten Orte der arabischen Welt freigibt, in dem ein Amphitheater und reich verzierte Grab- und Tempelanlagen die Jahrhunderte nahezu unbeschadet überstanden haben.

Allen Kreuzfahrtgästen, welche die Größe und Erhabenheit der arabischen Wüste erfahren möchten, sei ein Ausflug in das Wadi Rum empfohlen.


Salalah (Oman)
Salalah ist eine der ältesten Siedlungen der Welt, die seit Jahrtausenden als Weihrauchstadt bekannt ist und sich heute, nach einer Periode der Abschottung gegenüber dem Ausland, unter dem neuen Scheich für den Tourismus geöffnet hat. Die Stadt bietet ausgedehnte Strände am Indischen Ozean, eine grüne Vielfalt von Fruchtbäumen und Kokospalmen, die man in diesem Teil der Welt eigentlich gar nicht erwartet, aber das Küstengebirge im Hinterland der Stadt sorgt für ausreichend Niederschläge. Sehr interessant ist die hier von den Menschen getragene Kleidung. Sowohl Männer wie auch Frauen kleiden sich in weite Gewänder, die Männer tragen zumeist einen Turban oder eine Kappe und die Frauen sind völlig verhüllt in ihren meist schwarzen Kleidern, die nur einen kleinen Sehschlitz unbedeckt lassen.

Kurzweilige Ausflüge von Bord ihres Costa Kreuzfahrtschiffes können Sie zum Baden an ein Strandhotel unternehmen oder Sie besuchen die sehenswerte große Moschee, den Sultanspalast und den Markt, wo auch heute noch Weihrauch und andere Kostbarkeiten, wie Silberschmuck und Wasserpfeifentabak gehandelt werden. Ausflüge in das Umland von Salalah führen zum Prophetengrab des Hiob und zu einer interessanten archäologischen Stätte, der Zitadelle von Al-Baleed.


Muscat (Oman)
Muscat, die Hauptstadt des Omans, lockt mit einer Mischung aus Tradition und Moderne. Direkt am Hafen befindet sich das alte Fort, der prächtige neue Palast des Sultans und die bunten Boote der Fischer, die hier ihren Fang anlanden. Hauptanziehungspunkt für viele Touristen ist der große Markt in der Altstadt, wo Sie neben den feilgebotenen Stoffen, Weihrauch, Teppichen, Schmuck und alltäglichen Dingen insbesondere die traditionell weißen Burnuse der Männer und ihre Khanjars (Krummdolche), die gerne zu offiziellen Gelegenheiten getragen werden, bestaunen können. Die beiden Burganlagen, eine hoch über der Altstadt, die andere direkt an der Küste, die prächtige Gartenanlage darunter und das reich verzierte Stadttor samt Museum sind einen Besuch wert.

Costa bietet auf dieser Arabien Kreuzfahrt eine Vielzahl von Ausflügen in die Umgebung von Muscat. So können Sie altertümliche Wüstenfestungen entdecken, eine Jeeptour in das Küstengebirge unternehmen oder mit einem historischen Segelboot entlang der Küste unterwegs sein.

In Nizwa wartet eine alte osmanische Festungsanlage auf die Passagiere, die gemeinhin als die sehenswerteste Anlage ihrer Art im Oman gilt. Das nahegelegene Jabrin ist Heimat eines prächtigen Schlosses, das einen Besuch sehr lohnt.

Abenteuerliche Naturen können sich mit erprobten Jeepfahrern auf eine Fahrt in die Wüste begeben. Mit Schwung geht es über die Sanddünen, zu kleinen Dörfern in den Bergen hinter Muscat oder einem ganz besonderen Naturereignis, einer grün-blauen wassergefüllten Schlucht in der Wüste.


Abu Dhabi
Kreuzfahrten nach Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind eine Reise in eine aufstrebende Boomregion, die mit exklusiven Hotels, Shoppingsmalls und Palästen Besucher aus aller Welt anzieht, aber auch schöne Strände mit angenehmen Wassertemperaturen, sehenswerte historische Bauwerke und die Faszination der Arabischen Wüste zu bieten hat.

Abu Dhabi hat sich binnen eines halben Jahrhunderts von einem staubigen Wüstendorf zu einer glitzernden Metropole entwickelt. Diese Veränderung wurde durch die enormen Ölfunde ermöglicht. Doch neben dem gerne zur Schau gestellten Reichtum hat Abu Dhabi ein sehr gutes Netz von Schulen, Krankenhäusern und öffentlichen Einrichtungen geschaffen und investiert einen Großteil seiner Petrodollars in zukunfsweisende Unternehmen weltweit, um ökonomisch auf das nahende Versiegen der eigenen Ölvorkommen vorbereitet zu sein.

Auf einer Stadtrundfahrt durch Abu Dhabi können Sie die modernen Hochhäuser entlang der Küste, den alten Palast und ein historisches Freilichtmuseum sehen, die einen beeindruckenden Anblick bieten und einen ersten Eindruck von Geschichte und Gegenwart des Emirats verschaffen.

Die von Costa angebotenen Ausflüge ab dem Kreuzfahrthafen von Abu Dhabi sind zahlreich und vielfältig. Vom entspannten Strandtag in einem Hotelresort, dem Besuch des luxuriösesten Hotels der Welt, einem von der reichen Kultur des Emirats geprägten Tag oder einem Jeepausflug in die Arabische Wüste zu Oasen, archäologischen Ausgrabungen und Museen bis hin zu einer atemberaubenden Jeeptour durch die Dünenlandschaft der Sandwüste kann ausgewählt werden.


Dubai
Weltbekannt und in aller Munde ist die boomende Weltmetropole Dubai, die vor dem Ölboom nur ein bißchen Seehandel in der Golfregion betrieb und für ihre Perlenfischerei bekannt war. Bis in die 1960er Jahren war sie international eine unbedeutende Küstenstadt im Persischen Golf. Erst mit dem Fund von riesigen Erdölvorkommen Mitte der 1960-er Jahre, der dem Emirat Dubai immensen Reichtum bescherte, entwickelte sich Dubai-Stadt mit seinen spektakulären Bauprojekten über die Jahrzehnte zu einer hypermodernen Metropole, die ihren heutigen wirtschaftlichen Schwerpunkt auf den Luxustourismus setzt. Beieindruckend ist die glitzernden Skyline mit ihren futuristischen Bauwerken, die Sie bei der Ein- und Ausfahrt aus dem Hafen bewundern können.

Eine Sensation ist das 828 m hohe Burj Khalifa, das höchste Gebäude der Welt, von dessen Aussichtsplattform auf 440 m Höhe Sie einen gigantischen Ausblick auf Dubai, das Meer und die umliegende Wüstenlandschaft haben. Sehr interessant ist eine Fahrt mit dem Zug Monorail, der Sie vom Hotel Atlantis über die berühmte Palmeninsel Jumeira fährt. Beliebt ist auch eine Bootsfahrt mit den Wassertaxis über den Meeresarm Dubai Creek, wo seit Jahrhunderten reger Handel betrieben wird. Eine bunte Unterwasserwelt mit Tausenden von farbenfrohen Fischen präsentiert sich ihnen im Dubai Aquarium, dass im riesigen Shoppingcenter Dubai Mall untergebracht und sehr sehenswert ist.

Dubai ist der wichtigste Kreuzfahrthafen im Persischen Golf und hat in den letzen Jahrzehnten eine rasende Entwicklung hin zur bedeutensten Handels-, Finanz- und Tourismusmetropole der arabischen Welt durchlaufen, die sich besonders in den gigantischen Bauprojekten manifestiert, die Dubais Erscheinungsbild komplett verändert haben und dies in Zukunft noch stärker tun werden. Das Luxushotel Burj-al-Arab ist heute der Inbegriff von Dubai und wird in wenigen Jahren nur noch eine von vielen Attraktionen sein, da hier künstlich aufgeschüttete Luxusinseln, 800m hohe Hochhäuser, unterseeische Hotels und gigantische Shoppingmalls in Bau sind, die alles bisher von Menschenhand Errichtete übertreffen werden.

An traditionellen Sehenswürdigkeiten bietet Dubai eine wunderbare Moschee, einen weitläufigen Markt, ein historische Stadtviertel, die dickbäuchigen Lastenschiffe am Hafen und das Heritage Haus aus dem 19. Jahrhundert. Außerhalb der Stadt lassen sich die Wüste und das benachbarte Emirat Sharjah entdecken, welches noch zahlreiche Traditionsbauten beheimatet. Wirtschaftliche Freizügigkeit geht in den Vereinigten Arabischen Emiraten einher mit einer sehr rigiden Staatsführung und Rechtsauslegung, die sich an den Grundsätzen moslemischen Rechts orientiert, auch auf Ausländer ihre Anwendung findet und nicht die Freiheiten einer westlich-europäischen Gesellschaft kennt.


Abu Dhabi
Kreuzfahrten nach Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind eine Reise in eine aufstrebende Boomregion, die mit exklusiven Hotels, Shoppingsmalls und Palästen Besucher aus aller Welt anzieht, aber auch schöne Strände mit angenehmen Wassertemperaturen, sehenswerte historische Bauwerke und die Faszination der Arabischen Wüste zu bieten hat.

Abu Dhabi hat sich binnen eines halben Jahrhunderts von einem staubigen Wüstendorf zu einer glitzernden Metropole entwickelt. Diese Veränderung wurde durch die enormen Ölfunde ermöglicht. Doch neben dem gerne zur Schau gestellten Reichtum hat Abu Dhabi ein sehr gutes Netz von Schulen, Krankenhäusern und öffentlichen Einrichtungen geschaffen und investiert einen Großteil seiner Petrodollars in zukunfsweisende Unternehmen weltweit, um ökonomisch auf das nahende Versiegen der eigenen Ölvorkommen vorbereitet zu sein.

Auf einer Stadtrundfahrt durch Abu Dhabi können Sie die modernen Hochhäuser entlang der Küste, den alten Palast und ein historisches Freilichtmuseum sehen, die einen beeindruckenden Anblick bieten und einen ersten Eindruck von Geschichte und Gegenwart des Emirats verschaffen.

Die von Costa angebotenen Ausflüge ab dem Kreuzfahrthafen von Abu Dhabi sind zahlreich und vielfältig. Vom entspannten Strandtag in einem Hotelresort, dem Besuch des luxuriösesten Hotels der Welt, einem von der reichen Kultur des Emirats geprägten Tag oder einem Jeepausflug in die Arabische Wüste zu Oasen, archäologischen Ausgrabungen und Museen bis hin zu einer atemberaubenden Jeeptour durch die Dünenlandschaft der Sandwüste kann ausgewählt werden.


Khor Fakkan
Schardscha ist eines der 7 Emirate der Vereinigten Arabischen Emirate. Kreuzfahrten dorthin sind eine Reise in die Vergangenheit dieser sich heute so rasch entwickelten Region. Khor Fakkan ist eine Hafenstadt des Emirats, die sich als Hafenexklave von Schardscha, eingeschlossen vom Emirat Fujairah, östlich der Straße von Hormus befindet. Sicherlich finden sich in Fujairah auch zahlreiche moderne Gebäude wie in Dubai oder Abu Dhabi, aber das Emirat hat seine Geschichte noch etwas mehr bewahrt. So kann man in der näheren Umgebung von Fujairah-Stadt zwei mächtige Zitadellen aus dem 17. respektive 18. Jahrhundert, eine historische Burganlage und archäologische Ausgrabungen, die bis in die Eisenzeit zurückdatieren, bestaunen.

Ebenso finden sich viele schöne Wadis sowie Oasen und eine reiche Unterwasserwelt auf dem Staatsgebiet von Fujairah, dessen Bewohner auch noch alte Handwerkstraditionen, wie das Flechten und Teppichknüpfen, pflegen. Richtig abenteuerlich wird es bei einer Ausfahrt mit dem Allradfahrzeug in die Berg- und Wüstenwelt des Emirats.


Mormugao (Indien)
Der indische Bundesstaat Goa unterscheidet sich stark vom Rest Indiens, da er für viereinhalb Jahrhunderte unter der Kolonialherrschaft Portugals stand. So sind heute noch rund ein Viertel der Bewohner Goas Änhänger des christlichen Glaubens und in Goas Hauptstadt Panaji sowie in der sehr sehenswerten alten Hauptstadt Velha Goa stehen große katholische Kirchen.

Die Kathedrale in Velaha Goa ist nahezu 500 Jahre alt und dort finden sich auch weitere historische Kirchen und ein Kloster, was die UNESCO dazu bewogen hat, den Ort den Status eines Weltkulturerbes zuzusprechen.

Noch bekannter dürften allerdings die palmenbestandenen Sandstrände von Goa und die sog. Hippie-Märkte sein, die von Weltenbummler aus aller Welt besucht werden. Die goanische Küche ist ein würziger und häufig auch feuriger Mix aus portugiesischen und indischen Gerichten, deren bekanntester und leckerster Vertreter Vindaloo, mariniertes Fleisch in Chilisoße, ist.


Cochin (Indien)
Der indische Kreuzfahrthafen Cochin an der sagenumwobenen Malabarküste Südindiens, wo der Handel mit Gewürzen seit altersher eine wichtige Rolle spielte, war im frühen 16. Jahrhundert Stützpunkt der portugiesischen Handelsflotte unter Vasco da Gama, gelangte Mitte des 17. Jahrhunderts in die Hände der Holländer und war ab dem Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Unabhängigkeit Indiens 1947 unter britischer Kontrolle.

Sehenswert ist die Grabstätte des Entdeckers Vasco da Gama in der über 500 Jahre alten Francis-Kirche, die mit einem Kippmechanismus zu bedienenden Fischernetze in chinesischer Tradition, der Raja- und der Bolghattypalast, die alte Synagoge, die 500 Jahre alte Festungsanlage der Portugiesen und das Händlerviertel, wo der Duft der Gewürzlager die Geschäfte voller Antiquitäten und Kunsthandwerk umströmt. Nicht missen sollten Sie eine Aufführung des Kathakali-Tanzes, wenn farbenfroh und sehr aufwändig geschmückte Tänzer zu Trommelmusik alte indische Epen in einer Mischung aus Tanz, Zeremonie und Theater aufführen.


Colombo (Sri Lanka)
Die Hafenstadt Colombo war wegen ihrer sicheren Hafenlage seit altersher ein begehrter Ort und so lösten sich die europäischen Kolonialmächte Portugal, die Niederlande und Großbritannien in der Kontrolle über die Stadt und ihr Umland ab. Besonders der einträgliche Seehandel mit dem auf der Insel wachsenden Zimt, Kaffee und Tee führte zur Unterdrückung der heimischen Bevölkerung durch die europäischen Mächte.

Die architektonischen Sehenswürdigkeiten von Colombo sind der große Murugan Hindutempel mit seinem beeindruckenden Portal, welches viele hundert kleine Menschen- und Götterfiguren zeigt, die prächtige rot-weiße Alfar-Moschee, die große buddhistische Stupa und die holländischen sowie britischen Kolonialgebäude im Stadtzentrum.

Ein beliebter Strand ist Mount Lavinia, der etwa 20 Minuten Fahrtzeit von Colombo entfernt liegt. Desweiteren finden sich auch sehenswerte Teeplantagen in der Umgebung der Stadt.


Insel Langkawi
Die malayische Insel Langkawi ist ein weithin bekanntes Badeparadies mit palmenbestandenen Sandstränden, ist bei Schnorchlern und Tauchern für seine farbenfrohe Unterwasserwelt sehr beliebt und hat eine besondere Sehenswürdigkeit mit seiner Sky Bridge (Himmelsbrücke), einer sich in 680m Höhe über dem Meeresspiegel befindlichen Brücke. Hier hat man über den Baumwipfeln der dschungelbestandenen Bergspitzen der Insel atemberaubende Ausblicke auf die grüne Insel und das sie umgebende Andamanenmeer verschafft. Mit einer viertelstündigen Fahrt mit der Seilbahn kann die Sky-Bridge bequem erreicht werden.


Kuala Lumpur (Malaysia)
Port Klang ist der Kreuzfahrthafen von Kuala Lumpur und 30km von der malayischen Hauptstadt entfernt. Malaysia war bis vor 50 Jahren eine britische Kolonie, was sich auch noch heute an den kolonialen Gebäuden im Stadtzentrum von Kuala Lumpur zeigt. Aufgrund seiner starken wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten 3 Jahrzehnten konnte Malaysia sich von einem landwirtschaftlich geprägten Wirtschaft hin zu einer aufstrebenden Industrienation entwickeln. Diese Entwicklung findet ihren unübersehbaren Ausdruck in den beiden Türmen des futuristischen Petronas-Hochhauses, die in Kuala Lumpur über 450m in den tropischen Himmel ragen.

Bei einer Stadtbesichtigung sollten auch der Sultanspalast, der große Unabhängigkeitsplatz, der koloniale Bahnhof, die große Moschee und das alte Marktgebäude, welches heute ein Zentrum für malayische Kunst und Kultur ist, nicht fehlen.

Kuala Lumpur ist eine multikulturelle Stadt im besten Sinne und so lassen sich hier Tempel, Kirchenbauten und Häuser im Stile der Chinesen, Inder, Malayen und der einstigen britischen Kolonialherren besichtigen.

An Museen bietet Kuala Lumpur das Nationalmuseum, welches die vielfältige Kultur der verschiedenen malayischen Völker zeigt und das einmalig schöne islamische Kunstmuseum, welches die ganze Spannweite der islamischen Kunstwelt vom 7. Jh. bis heute und von Nordafrika bis Indonesien aufzeigt.

Das feucht-warme Klima von Kuala Lumpur bringt eine enorme Pflanzenvielfalt zutage, die in gepflegten Gartenanlagen den interessierten Besuchern gezeigt wird.


Singapur
Kreuzfahrten nach Singapur lassen Sie eine moderne Stadt entdecken, welche geprägt ist vom friedlichen und wirtschaftlichen sehr erfolgreichen Zusammenleben verschiedener Bevölkerungsgruppen, wie Chinesen, Malayen, Inder und Europäer. Der Stadtstaat Singapur liegt an der Südspitze der malayischen Halbinsel, war bis 1962 eine Kolonie der Britschen Krone, ist heute eine sehr moderne Stadt und eines der wichtigsten Handels- und Finanzzentren in Asien.

Die kulturelle Vielfalt des kleinen Landes zeigt sich auch in seinen historischen Gebäuden. Die Briten hinterließen eine Bastion, ein schönes Theater und natürlich ein Clubhaus für ihren Lieblingssport Cricket. Die Chinesen, welche auch die Bevölkerungsmehrheit stellen, erhalten in Chinatown liebevoll die alte Bausubstanz der meist dreistöckigen Geschäftshäuser und ihrer Tempel, die einen wunderbaren Kontrast zu den modernen Wolkenkratzern der Umgebung abgeben. Die in Singapur lebenden Inder bemühen sich sehr, ihren großen hinduistischen Tempel in Schuss zu halten, dessen Eingang mit einer beeindruckenden Kustfertigkeit hunderte von kleinen Göttern und Fabelwesen zeigt.

Erwähnenswert ist sicherlich auch der weitläufige Zoo von Singapur und der Botanical Garden, welcher eine außergewöhnlich große Pflanzenvielfalt präsentiert.


Bangkok (Thailand)
Bangkok Kreuzfahrten zeigen Ihnen eine Stadt zwischen Moderne und alter Klong-Romantik. Die sogenannten Klongs sind die Wasserkanäle der Stadt, welche früher das gesamte Stadtgebiet durchzogen und auf denen der gesamte Transport innerhalb der Stadt auf Booten geschah. Heute ist dieses Wasserwegenetz noch in Teilen erhalten und eine Bootsfahrt ist sicherlich der spaßigste Weg, um die thailändische Hauptstadt kennenzulernen.

In Bangkok findet sich eine Vielzahl von reichgeschmückten buddhistischen Tempeln, deren Glanz Sie beeindrucken wird. Sehr stolz sind die Thailänder auf ihr Königshaus und so finden Sie in allen öffentlichen Gebäuden ein Bild des Königs. Diese Verehrung für ihr Herrscherhaus zeigt sich auch in den prächtigen historischen Königspalästen.

Landausflüge führen von Bangkok in die frühere Residenzstadt Ayutthaya, wo auf einem weitläufigen Gelände Königspaläste, die in Glockenform erbauten Stupas (religiöse Denkmäler) und hunderte von Buddhafiguren zu finden sind. Ebenfalls ist es möglich, den thailändischen Badeort Pattaya zu besuchen und einige entspannte Stunden am Meer zu verbringen.


Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam)
Costa Kreuzfahrten zu Vietnams Hauptstadt Ho-Chi-Minh-City führen Sie in eine exotische Stadt, die leider durch den Vietnamkrieg traurige Berühmtheit erlangt hat. Erinnerungen an diese Zeit werden in zahlreichen Museen gezeigt. Die damals angelegten unterirdischen Kriegstunnel und auch die steinernen Zeugen der französischen Kolonialzeit, wie die Kathedrale und das Rathaus, können besichtigt werden.

Heute ist Ho-Chi-Minh-City eine sehr geschäftige Stadt, das Zentrum des vietnamesischen Wirtschaftsbooms und wohl auch die Moped-Welthauptstadt, da man Unmengen junger Vietnamesen auf ihren Mopeds durch die Stadt flitzen sieht. Ganz traditionell kann man die Sehenswürdigkeiten mit der Fahrrad-Rickshaw besuchen und man sollte auch unbedingt einmal über die schönen Märkte der Stadt schlendern, wo sich viele Essensstände mit den landestypischen Spezialitäten finden, welche für europäische Gaumen oftmals scharf, aber durchaus sehr lecker schmecken.

Ihren eigenen Stadtteil haben die Chinesen bereits vor über 200 Jahren gegründet, wo man heute Pagoden, buddhistische Tempel und alte chinesische Schrift- und Malkunst sehen kann. Da die Stadt unweit des Mündungsgebietes des Mekongflusses liegt, empfiehlt sich ein Ausflug in selbiges, wo man mit dem Boot die unzähligen Kanäle kennenlernt.


Da Nang (Vietnam)
Vietnam Kreuzfahrten nach Da Nang führen Sie mitten in das Reich der ehemaligen Cham-Dynastie, welche für etwa 1000 Jahre Zentralvietnam bis in das 15. Jahrhundert beherrschte und dessen Kultur in einem sehenswerten Museum in Da Nang präsentiert wird. Das wohl fasziniernste Überbleibsel dieser vom Hinduismus geprägten Reiches sind die Ruinenanlagen von My Son, welche auf einem Ausflug besucht werden können und noch zahlreiche der aus rot-braunem Backstein errichteten Hindu-Tempel zeigen. Die Anlage wurde von der UNESCO in ihre World Heritage Liste aufgenommen, ebenso wie die beiden nächstgenannten Ausflugsziele.

Auf der Fahrt nach My Son lohnt ein Stop in Hoi An, dem einstmals wichtigsten Seehafen Vietnams, der insbesondere chinesiche und japanische, aber auch europäische Händler anzog. Infolgedessen lassen sich dort schöne alte Bauwerke der dort ehemals Handel treibenden Kulturen finden, die Sie bei einem Bummel durch die malerischen Straßen bestaunen können. Gerühmt wird Hoi An auch für seine ausgezeichnete landestypische Küche, die Sie unbedingt probieren sollten.

Sehr interessant ist auch ein Ausflug in die frühere Residenzstadt Hue, die buddhistisch geprägt und eine große Zahl von Tempeln, Palästen und Kaisergräbern in ihren Mauern beheimatet.


Shenzhen (China)


Hongkong (China)
Kreuzfahrten nach Hongkong sind Reisen in eine der faszinierendsten Städte der Welt. Da gibt es zum einen die uralten chinesischen Traditionen und zum anderen die ultramodernen Gebäude der Finanz- und Handelsimperien der Stadt. Die wohl sehenswertesten historischen Gebäude sind der Tempel Manmo, hinter dessen farbenprächtigem Äußeren sich eine Welt voll riesenhafter Weihrauchspiralen und Götterskulpturen verbirgt und das buddhistische Kloster Polin, dessen Dächer auf traditionell-chinesiche Weise mit kleinen Tierfiguren verziert sind und das in Nachbarschaft zu einem der weltweit größten Buddhas steht.

Aus der englischen Kolonialzeit sind nur wenige öffentliche Gebäude erhalten geblieben und heute wird Hongkong von gigantischen Hochhäusern dominiert, sowohl die Wohn- wie auch die Geschäfsbereiche der Stadt. Den eindrucksvollsten Blick auf diese Hochhausskyline erhält man bei einer kurzen Fährfahrt zwischen den Stadtteilen Kowloon und Hongkong Island sowie von der Spitze des Victoria Peaks, der über 500m in die Höhe ragt und mit einer Trambahn bequem erklommen werden kann. Die Fahrt hinauf sei jedem Passagier auf seiner Costa Kreuzfahrt nach Hongkong unbedingt empfohlen.

Hongkong ist auch weltbekannt für seine bunten Straßenmärkte und edlen Einkaufsstraßen. In der Stadt wird alles verkauft, was das Herz begehrt und zu oft sehr günstigen Preisen. Neben den sehr städtisch geprägten Bereichen befinden sich auf dem ca. 1.100 km² großen Territorium von Hongkong auch traditionelle Fischerdörfer und schöne Strände.

Bekannt ist Hongkong auch für die Vielfalt seiner Küche, die Sie unbedingt einmal kosten sollten.


Keelung (Taiwan)
Kreuzfahrten nach Taiwan mit Costa Schiffen führen in den Kreuzfahrthafen Keelung ganz an der nördlichen Spitze der Insel. Keelung liegt etwa eine halbe Fahrstunde von Taipei, der Hauptstadt von Taiwan, entfernt und ist eine moderne Hafenstadt mit einem schönen natürlichen Hafenbecken.

Wahrzeichen der Stadt ist eine große Götterstatue, welche im Zhongzheng Park oberhalb der Stadt steht. Die Gegend um die Stadt ist bekannt für ihre schönen Strände und bizarren Steinfiguren. Die taiwanesische Hauptstadt Taipeh läßt sich bequem von Keelung aus besuchen, wo sie bereits von Weitem den derzeit zweithöchsten Wolkenkratzer der Welt sehen werden, von dessen Aussichtsplattform, in über 400m Höhe, Sie einen fantastischen Blick auf die Stadt haben.

Taipeh bietet eine ganze Reihe beeindruckender buddhistischer Tempel, deren schönster wohl der Lungshan-Tempel ist, dessen Dächer von bunten Drachen und anderen Fabelwesen aus Keramik geziert werden. Das Andenken an Chiang-Kai-Shek, dem Gegenspieler von Mao, der vor diesem 1949 nach Taiwan floh, wird in Taipeh in einer prächtigen Halle stolz gezeigt. Der Staatsgründer der Republik China, dem heutigen Taiwan, stand im scharfen Gegensatz zur kommunistischen Volksrepublik China, die in den letzten Jahren Versuche einer Annäherung an Taiwan unternimmt.

Kulturelles Highlight der Stadt ist das Palastmuseum, welches die umfangreichste Sammlung historischer chinesischer Kunst auf der ganzen Welt ist und Malereien, Keramiken, Bronzestatuen, chinesische Schriften, Bücher, Jadefiguren, Möbel und Vieles mehr umfasst.


Tokio (Japan)
Die japanische Hauptstadt Tokio wird auf Costa Kreuzfahrten nach Japan regelmäßig angelaufen, da die Stadt Tradition und Moderne wie keine andere japanische Metropole verbindet. So fnden sich hier der japanische Kaiser in der königlichen Residenz, wie auch die führenden High-Tech-Unternehmen des Landes in ihren futuristischen Wolkenkratzern. Religiöse Schreine, die der Ahnenverehrung dienen, lassen sich hier ebenso besichtigen, wie der über 300m in den Himmel von Tokyo ragende Tokio Turm.

Von Tokyo ist es nur ein kurzer Weg zum Heiligen Berg der Japaner, dem Fuji, der sehr idyllisch inmitten eines Naturschutzgebietes liegt.





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