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       Costa neoRiviera > Preise und ausführliche Beschreibung aller Costa neoRiviera Kreuzfahrten


Costa neoRiviera - Mediterraner Genuss im Mittelmeer

Kreuzfahrten Costa neoRiviera im Juni, Juli & August 2019 für 11 Tage
Costa neoRiviera ab/bis Savona - Frankreich, Spanien, Balearen, Italien und Korsika

Costa neoRiviera - Mediterraner Genuss im Mittelmeer, Kreuzfahrten Costa neoRiviera im Juni, Juli & August 2019 für 11 Tage, Costa neoRiviera ab/bis Savona - Frankreich, Spanien, Balearen, Italien und Korsika


Preise, Schiffsinfos, Ausflüge, An- und Abreise
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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
11 Tage Costa neoRiviera Kreuzfahrt Mittelmeer - Mediterraner Genuss:
Savona (Italien), Toulon (Frankreich), Tarragona (Spanien), Insel Ibiza, Palma de Mallorca, Insel Menorca, Porto Torres (Sardinien), Propriano (Korsika), Neapel (Italien), Portoferraio (Elba), Savona (Italien)

08.06.2019
19.06.2019
30.06.2019
11.07.2019
22.07.2019
02.08.2019
13.08.2019
24.08.2019
04.09.2019


Savona (Italien)
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet. Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wird jährlich von Hunderttausenden zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt.

Größte Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Savona ist sicherlich die Priamarfestung, von deren gewaltigen Mauern und Türmen man einen weitschweifenden Blick über die Stadt, den Kreuzfahrthafen Savona und die Hügel im Hinterland hat. Savona stand viele Jahrhunderte im Schaden von Genua und dies ist, abgesehen vom modernen Passagierhafen Savonas, auch noch heute der Fall. Die etwa 10 mal so große Nachbarstadt Genua ist berühmt für Europas größtes Meeresaquarium, welches Fische, Haie, Korallen wie auch Seehunde, Pinguine sowie Delphine beheimatet und von tropischen bis arktischen Gewässern die ganze Vielfalt maritimen Lebens auf unserem Planeten darstellt.

Architektur- und Historienfans sollten sich in die Altstadt begeben, wo zahlreiche Paläste und schmucke Geschäftshäuser vom einstigen Reichtum genuesischer Kaufmannsfamilien künden, sich die pittoresken Gassen um die Piazza Campetto und die Via Tommaso Reggio anschauen oder die sich von der Küste die angrenzenden Hänge hinaufziehende Stadt auf einer Bootstour von der Meeresseite aus ansehen.

Savona verfügt in seiner Umbgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist.


Toulon (Frankreich)
Die 165.000 Einwohner zählende französische Hafenstadt Toulon liegt ca. 75km östlich von Marseille an der Mittelmeerküste und ist der wichtigste Militärhafen Frankreichs. Bereits zu Zeiten des römischen Imperiums war der durch die vorgelagerte Halbinsel Saint Mandrier-sur-Mer gegen die offene See geschützte Hafen ein beliebter Ankerplatz, der unter dem französischen Sonnenkönig Ludwig XIV. zu einem Festungshafen umgebaut wurde und noch heute die französische Mittelmeerflotte beheimatet.

Die französische Mittelmeerhafenstadt Toulon liegt am malerischen Golf von Lion und ist der Heimathafen der französischen Mittelmeerflotte. Die Römer gründeten hier im 2. Jh. v. Chr. eine Hafensiedlung, aus der die Hafenstadt Toulon entstand. Im Mittelalter wurde Sie regelmäßig von Piratenschiffen oder von islamischen Sarazenen angegriffen, sodass Sie im 15. Jh. zu einem Militärhafen mit einer mächtigen Befestigungsanlage ausgebaut wurde, dessen Funktion sie heute noch hat.

In der schönen Altstadt finden Sie zahlreiche Kirchenbauten, blumige Plätze und einen quirligen Mark sowie ein prächtiges Operngebäude. Interessant sind das 1814 eröffnete Marinemuseum mit seiner großen Sammlung an Schiffsmodellen und das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, das Kunstwerke der Provence ausstellt. In der nahen Umgebung gibt es schöne Sand- und Kieselstrände sowie eine malerische Berglandschaft die zum Wandern einlädt. Militärhistorisch interessant sind die alte Festungsanlage und das nationale Marinemuseum, den besten Blick auf all dies hat man vom mit einer Seilbahn ausgestatteten, 600m hohen Hausberg Faron. Badenixen finden in der näheren Umgebung schöne Sand- und Kiesstrände und die im Hinterland gelegene Bergwelt lädt zu kurzweiligen Wanderungen ein. Ein beliebtes Ausflugsziel ist das etwa eine Fahrstunde entfernt gelegene Marseille.


Tarragona (Spanien)
Die spanische Provinzhaupstadt Tarragona liegt mit ihren ca. 130.000 Einwohnern exakt 100km westlich von Barcelona, was die katalanische Hauptstadt zu einem beliebten Ausflugsziel macht. Tarragona selbst hat allerdings auch viel Sehenswertes zu bieten, insbesondere seine romanisch-gotische Kathedrale und die zahlreichen Bauten aus römischer Zeit, wie Amphitheater, Aquädukt, Forum und Stadtmauer, die in ihrer Gesamtheit ein UNESCO-Weltkulturerbe darstellen. Neben deren Besichtigung sei ebenfalls ein Spaziergang durch die malerische Altstadt empfohlen.

Weitere interessante Ausflugsziele sind das mittelalterliche Städtchen Montblanc, die Klosteranlage Poblet, ebenfalls ein UNESCO-Weltkulturerbe, die Benediktinerabtei Montserrat im Nordwesten von Barcelona und natürlich Barcelona selbst mit seinen Bauwerken Gaudis, wie der berühmten Kirche Sagrada Familia. Wem der Sinn jedoch nach einem Badeausflug oder einem Strandspaziergang steht, der findet östlich der Stadt eine ganze Reihe von schönen Sandstränden an der sogenannten Costa Daurada, der vergoldeten Küste, die mit öffentlichen Bussen gut zu erreichen sind.


Insel Ibiza
In erster Linie ist Ibiza für sein lebendiges Nachtleben berühmt, das Scharen junger Touristen auf die Insel zieht, die sich tagsüber an den Stränden der Inseln tummeln und nachts durch die Clubs, Pubs, Restaurants und Diskotheken von Ibiza ziehen.

Doch die Insel hat auch andere Gesichter, wie die natürliche Schönheit seiner felsigen Küste, die von kleinen Badebuchten und auch längeren Sandstränden aufgelockert wird, das hügelige und nur dünn besiedelte Inselinnere, wo sich nette Fincas finden und die überall auf der Insel verbreiteten Pinienbäume.

Die hügelige Insel lädt zu Panoramafahrten und Wanderungen ein, die immer wieder schöne Ausblicke auf das hier strahlend blaue Meer gewähren.

In Ibiza-Stadt thront eine mächtige Festungsanlage über dem Yachthafen, die gepflasterten Gassen der Altstadt sind für Fahrzeuge gesperrt, verströmen viel historischen Charme und sind von zahlreichen Straßencafes gesäumt.


Palma de Mallorca
Kreuzfahrten nach Mallorca mit Costa Kreuzfahrtschiffen führen Sie in den Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca, der sehenswerten Inselhauptstadt, welche im Altstadtviertel um die mächtige Kathedrale viele malerische Gassen und Plätze zeigt und die man sehr gut zu Fuß oder mit dem Drahtesel erkunden kann. Neben der Besichtigung der alten Festungsanlage, hoch über der Stadt und dem Kreuzfahrthafen gelegen, können Sie auch den eleganten Yachthafen oder eines der Kunstmuseen der Stadt besuchen, welche insbesondere die Werke spanischer Meister zeigen. Die Strände in Stadtnähe sind geschäftig und bei Touristen aus aller Welt beliebt.

Die Inselhauptstadt hat einen idyllischen Altstadtkern mit verwinkelten engen Gassen, die über steile Treppen miteinander verbunden sind und an denen sich altkatalanische Wohnhäuser mit schmiedeeisernen Balkons aneinanderreihen. Besuchen Sie die große gotische Altstadtkathedrale La Seu, die Bischofskirche Mallorcas, die der schönste Sakralbau der Insel ist und bestaunen Sie die über der Stadt thronende kreisrunde Burganlage sowie den schmucken Jachthafen mit seinen luxuriösen Schiffen. Kunstsinnige können das einstige Atelier von Joan Miro mit Werken des berühmten Malers besichtigen.

Besonders sehenswert ist die mächtige Kathedrale La Seu, die nach dem Sieg über die maurischen Herrscher auf einer Moschee errichtet wurde und zu den schönsten Kirchen weltweit zählt. Ganz in der Nähe steht der spanische Königspalast, in dem die spanische Königsfamilie während ihrer Besuche auf der Insel wohnt. In der Altstadt, mit ihren engen Gassen und unzähligen schmalen Treppen, können Sie schöne katalanisch und arabisch geprägte Bauwerke und über 30 Kirchengebäude entdecken. Hoch über der Stadt thront die alte, kreisrunde Burganlage Castell de Bellver, von wo man einen überragenden Blick über Stadt und Meer hat.In der Umgebung von Palma können Sie noch das Museum Es Baluard und die Höhlen Coves de Gènova besuchen oder auch einen Abstecher zum Touristenort El Arenal mit seinem berühmten Strandlokal Ballermann 6 unternehmen. Wer gerne die bunte Unterwasserwelt an den Küsten Mallorcas entdecken möchte, der kann mit einer Catamaran Tour sich zu den schönsten Schnorchelplätzen bringen lassen.

Die Insel Mallorca bietet sich gerade für Ausflüge mit dem Bus oder in Eigenregie mit dem Mietwagen an, da man so den landschaftlichen Reiz abseits der Hauptstadt entdecken kann. Sehr beliebt sind die Höhlenanlagen der Insel, welche gerne für künstlerische Aufführungen genutzt werden oder die zahlreichen, über die Insel verteilten, Burganlagen und sakralen Bauwerke.

Sonnenanbeter finden rund um Palma wunderschöne Sandstrände, an denen ein geschäftiges Treiben herrscht und die zum Relaxen und Baden einladen. Ruhige Buchten finden sich mit etwas Entdeckergeist auch noch heute auf Mallorca und das Inselinnere bietet eine teils dramatische Gebirgslandschaft im Wechsel mit Weinbergen, Orangenhainen und Ackerflächen.

Besonders für Aktivurlauber bietet Mallorca eine Vielzahl an Aktivitäten an. Zudem gibt es auf der Insel zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie die alten Klöster Santuari und Valldemossa, das Cap de Formentor, die Bergschlucht Torrent de Pareis, die Tropfsteinhöhle Coves d Artà, den Botanischen Garten Botanicactus, das Freilichtmuseum La Granja und vieles mehr. Die Inselhauptstadt Palma de Mallorca hat den größten Schiffs- und Flughafen der Balearischen Inseln und ist Hauptsitz der Universität.


Insel Menorca
Die Balerareninsel Menorca ist die kleine Schwester des geschäftigen Mallorcas und noch deutlich ursprünglicher. Atemberaubend ist eine Fahrt entlang der 120 Km langen Küste, wo Badestrände sich mit steilen Klippenlandschaften, verschwiegenen Naturbuchten und kleinen Fischerdörfern abwechseln. Auf Menorca sind ein Strandbesuch ebenso wie eine Inselrundfahrt zu den bronzezeitlichen Megalithbauten und zu pittoresken Fischersiedlungen gute Ausflugsoptionen. Die beiden größten Städte der Insel stehen repräsentativ für die wechselvolle Geschichte, die insbesondere im 18. Jh vom Streit des britischen Empires und der spanischen Krone geprägt war. So wurde Mahon, in dessen Kreuzfahrthafen Sie auf ihrer Costa Kreuzfahrt an Land gehen können, von den Briten im 18. Jh zur Inselhauptstadt erklärt und das pittoreske Ciutadella, welches arabisch-spanische Wurzeln hat, ist bekannt für seinen mittelalterlichen Charme.

Die Inselhauptstadt Mahon beheimatet etwa 30.000 Einwohner und gilt seit altersher als der sicherste Hafen des gesamten Mittelmeerraumes, da er sich zu beiden Seiten eines mehrere Kilometer in die Insel eingeschnittenen Meeresarmes befindet und bei winterlichen Stürmen den heranbrausenden Wellenbergen keine Chance lässt, für Zerstörungen zu sorgen. Der Hafen ist neben den beiden Festungsanlagen und der malerischen Altstadt die größte Attraktion des Ortes, die man bei einem gemütlichen Bummel, vorbei an unzähligen Motor- und Segelbooten, erkunden kann, bevor man seine Schritte in das Stadtzentrum lenken sollte, wo lebhafte Märkte, ein altes Kloster, Kirchenbauten und Geschäftshäuser zu bestaunen sind. Für Badenixen empfehlen sich die windgeschützten Sandstrände im Inselsüden, Segler und Windsurfer finden im Norden ein gutes Revier mit meist ordentlichen Windverhältnissen.


Porto Torres (Sardinien)
Der Fähr- und Kreuzfahrthafen Porto Torres liegt im Nordwesten von Sardinien, beheimatet etwa 20.000 Einwohner und blickt auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurück. So finden sich Ruinen römischer Bäder und Grabstätten in der kleinen Hafenstadt und eine große mittelalterliche Kirche.

In der Nähe der Stadt befinden sich einige schöne Sandstrände, die in die überwiegend felsige Küste eingebettet sind und dessen glasklares Wasser zum Schwimmen einlädt. Im Nationalpark auf der Insel Asinara finden sich die schönsten Exemplare, die zumeist auch wenig frequentiert sind.

Nur wenige Kilometer landeinwärts liegt Sassari, das mit 130.000 Bewohnern Provinzhauptstadt ist und deren historisches Stadtzentrum mit seinen barocken Palazzi, Kirchen, der mittelalterlichen Stadtmauer, dem eleganten Theater im Palazzo di Citta, dem Palazzo Ducale, dem prächtigen Dombau und den kleinen romantischen Gässchen allemal eine Besichtigungstour wert ist.

Für kleine Wanderungen oder Spaziergänge bietet sich sowohl die pittoreske Felsenküste wie auch das hügelige Inselinnere an.


Propriano (Korsika)
Der kleine Hafenort Propriano liegt an der Südwestküste Korsikas auf halber Strecke zwischen den beiden Städten Bonifacio und Ajaccio, in die man jeweils eine Strecke von 60 Kilometern zurücklegen muss. Von hier verkehren regelmäßig Fähren nach Sardinien, Südfrankreich und nach Genua in Italien. In der Propriano umgebenden Bucht von Valinco finden sich einladende Sandstrände zum Schwimmen und Sonnenbaden. Neben Besichtigungstouren nach Ajaccio und Bonifacio, ersteres bekannt für seine lebhafte Altstadt und als Geburtsort Napoleons, zweiteres für seine atemberaubende Lage auf Klippen über dem Meer, lassen sich von Propriano auch Spaziergänge und Wanderungen in den nahegelegenen Bergen und entlang der Felsenküste unternehmen.

Korsika ist eine der abwechslungsreichsten Mittelmeerinseln mit einem vielfältigen Landschaftsbild, wo sich malerische Strände und einsame Buchten mit einer alpinen Bergwelt abwechseln. Aktivurlauber können mit den Wanderschuhen oder mit dem Fahrrad die wilde, bergige Natur erobern und dabei die einzigartige Flora und Fauna bewundern. Mediterranen Flair versprüht die Inselhauptstadt Ajaccio mit ihren belebten Straßen und schönen Plätzen, an denen bezaubernde Straßencafes und leckeren Restaurants zum verweilen einladen.


Neapel (Italien)
Sehr eindruckvoll ist die alte Hafenstadt Neapel, die in der süditalienischen Region Kampanien liegt und einst von den Griechen gegründet wurde. Seine Blütezeit hatte Neapel in den ersten 8 Jahrhunderten des zweiten Jahrtausends als kulturelles europäisches Zentrum und einflussreiche Landeshauptstadt Süditaliens, wovon heute noch die zahlreichen prächtigen Bauten in der Altstadt zeugen. Dieses Selbstbewusstsein spiegelt sich bis heute in der Lebensform wider und hat großen Einfluss auf Musik, Theater und handwerkliches Können gefunden.

Neapel, die glanzvolle alte süditalienische Hafenstadt hat eine große Geschichte als Seehandelsstadt und eine prächtige Altstadt, in deren engen Gassen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Das Leben spielt sich hier auf der Straße ab, wenn Kunsthandwerker und Markthändler unter flatternden Wäschestücken ihre Waren anpreisen. Wunderschöne alte Kirchen, barocke Adelspalazzi und antike Häuser säumen die schmalen Altstadtgassen und auf den zahlreichen mit Blumen geschmückten Plätzen werden an kleinen Marktständen fangfrischer Fisch, süßes Obst, bunte Gemüsesorten und vieles mehr feilgeboten. Genießen Sie bei einem Spaziergang die alte Pracht Neapels und statten Sie dem Dom des heiligen Januarius mit seinem berühmten Blutwunder einen Besuch ab.

Tauchen Sie in die faszinierende Altstadt ein und bewundern Sie bei einem Spaziergang durch die verwinkelten Gassen die sakralen Bauten und prächtigen Paläste, die formschön im Barockstil erbaut von großer Religiosität zeugen. Sehenswert ist die Piazza Plebiscito, das Herz von Neapel und Treffpunkt der Einheimischen, an dem das königliche Schlossgebäude Palazzo Reale steht, das eindruckvoll seit Jahrhunderten das politische Machtzentrum bildet. Die Vergnügungs- und Flaniermeilen sind dagegen die Strandpromenade Caracciolo und die Straße Via Partenope, an denen sich die Menschen zu jeder Tages- und Nachtzeit treffen. Naturliebhaber können einen Ausflug zum weltbekannten Vulkan Vesuv unternehmen, wobei ihnen ein Reiseleiter die geologischen Zusammenhänge erläutert.

Der italienische Kreuzfahrthafen Neapel am gleichnamigen Golf liegt in einer der abwechslungsreichsten Urlaubsregionen Italiens. Neben der altehrwürdigen Hafenstadt und ihren sakralen sowie weltlichen Bauwerken findet sich dort der über allem thronende Vulkan Vesuv, zu dessen Füßen die archäologische Stätte von Pompeji und unweit davon die malerische Amalfiküste und die weltbekannte Insel Capri mit ihrer vielbesungenen Grotte liegt.

Direkt am Hafen werden Sie von einem der Wahrzeichen Neapels begrüßt, dem trutzigen Kastell Nuovo, welches sein Gegenstück im Kastell St. Elmo findet, das hoch über der Stadt Neapel thront. Dazwischen zeigen sich in den Straßen und Gassen dieser süditalienischen Stadt und besonders im Altstadtviertel Spaccanapoli, zahlreiche sehenswerte Piazzi mit großen Monumenten, unzählige Kirchen und bunte Märkte, wo Fisch, Obst und Gemüse lautstark angepriesen werden. Goethe beschrieb die Stadt als Paradies, das vom Teufel bewohnt wird, so aufregend erschien ihm damals die Stadt und auch heute noch sind es die Geräusche, Gerüche, Farben und lebenslustigen Neapolitaner, welche diese Stadt so erlebenswert machen.

Mit Pompeji liegt eine der eindruckvollsten archäologischen Stätten Italiens nur wenige Kilometer vor den Toren der Stadt. Die römische Stadt wurde vor beinahe 2.000 Jahren von den Aschemassen des Vulkans Vesuv meterdick begraben und schlummerte so bis in das 18. Jahrhundert weitgehend unbeachtet vor sich hin und zeigt heute, nach ihrer Ausgrabung und Restauration eine in großen Teilen erhaltene römische Stadt samt Amphitheater, Wohn- und Lagerhäusern, Werkstätten, adligen Palästen, Badeanstalten und wunderbaren Mosaiken. Landausflüge werden auch gerne an die malerische Mittelmeerküste bei Sorrent, auf die Inseln Capri und Ischia sowie auf den Vulkan Vesuv hinauf unternommen.


Portoferraio (Elba)
Der Kreuzfahrthafen Portoferraio ist der Hauptort der italienischen Insel Elba, die bekannt ist für ihre Ruhe und Schönheit. Portoferraio begrüßt seine Gäste mit seinem prächtigen Leuchtturm, der erhaben auf einem Felsen in Nachbarschaft zu einem kleinen Kastell steht. Der Hafen liegt in geschützter Lage in einer Meeresbucht, die von hügeligem Terrain umgeben ist. Im Yachthafen liegen schnittige Segel- und Motorboote, bei einem Spaziergang durch die Gassen lässt sich viel mediterranes Flair entdecken und im Fischereihafen können Sie wettergegerbten Fischern bei ihrem Handwerk zusehen.

Die toskanische Insel Elba ist bekannt für ihre malerischen Meeresbuchten, kleinen Fischerdörfer und felsigen Küstenabschnitte, die sich mit lieblichen Sandstränden abwechseln sowie für ihre gebirgig-urwüchsige Landschaft und fruchtbaren Böden, auf denen Wein, Oliven und Obst angepflanzt wird. Auf einer Panoramafahrt über die Insel Elba lässt sich die schöne Gebirgslandschaft betrachten, einige kleine Meeresbuchten sowie Fischerdörfer besuchen und in die Geschichte der Insel abtauchen.

Das wirtschaftliche Zentrum Elbas ist die auf einer Landzunge an der Nordküste liegende hübsche Hafenstadt Portoferraio, mit ihrer eleganten Meerespromenade, die zum Flanieren einlädt. Bummelm Sie durch den bezaubernden Altstadtkern und bewundern Sie die alte Festung der Medici. Vielbesucht sind die beiden einstigen Prachtvillen Napoleon Bonapartes, der hier während seines Exils von 1814 bis 1815 lebte.


Savona (Italien)
Costa Kreuzfahrten ab Savona starten vom geräumigen und komfortablen Kreuzfahrtterminal Palacrociere aus, der einen zügigen und bequemen Reisebeginn ermöglicht und sich in seiner Professionalität in Nichts von einem modernen Flughafenterminal unterscheidet. Der von Costa Kreuzfahrten betriebene Kreuzfahrtterminal wird jährlich von Hunderttausenden zufriedener Kreuzfahrtgäste durchlaufen.

Sollten Sie in Savona vor oder nach ihrer Kreuzfahrt im Mittelmeer etwas Zeit haben, so empfiehlt sich eine Besichtigung der Festungsanlage, des Domes und der in Teilen noch mittelalterlichen Altstadt.

Größte Sehenswürdigkeit der Hafenstadt Savona ist sicherlich die Priamarfestung, von deren gewaltigen Mauern und Türmen man einen weitschweifenden Blick über die Stadt, den Kreuzfahrthafen Savona und die Hügel im Hinterland hat. Savona stand viele Jahrhunderte im Schaden von Genua und dies ist, abgesehen vom modernen Passagierhafen Savonas, auch noch heute der Fall. Die etwa 10 mal so große Nachbarstadt Genua ist berühmt für Europas größtes Meeresaquarium, welches Fische, Haie, Korallen wie auch Seehunde, Pinguine sowie Delphine beheimatet und von tropischen bis arktischen Gewässern die ganze Vielfalt maritimen Lebens auf unserem Planeten darstellt.

Architektur- und Historienfans sollten sich in die Altstadt begeben, wo zahlreiche Paläste und schmucke Geschäftshäuser vom einstigen Reichtum genuesischer Kaufmannsfamilien künden, sich die pittoresken Gassen um die Piazza Campetto und die Via Tommaso Reggio anschauen oder die sich von der Küste die angrenzenden Hänge hinaufziehende Stadt auf einer Bootstour von der Meeresseite aus ansehen.

Savona verfügt in seiner Umbgebung auch über einige einladende Strände und ist berühmt für seine gute Küche, die von fangfrischem Fisch, Krustentieren, regionalen Teigwaren und raffinierten Nudelfüllungen geprägt ist.





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