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MSC Poesia - Transatlantik

Kreuzfahrten MSC Poesia vom 31.03.2019 bis 19.04.2019 für 19 Tage
MSC Poesia - Von Santos nach Warnemünde im April 2019

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
19 Tage MSC Poesia Kreuzfahrt Transatlantik:
Santos (Brasilien), Rio de Janeiro, Buzios, Salvador da Bahia, Madeira, Lissabon , Vigo (Spanien), Le Havre, Kopenhagen, Warnemünde

31.03.2019


Santos (Brasilien)
Der brasilianische Kreuzfahrthafen Santos liegt ca. 70km von Sao Paulo und seinem internationalen Flughafen entfernt.


Rio de Janeiro
Der brasilianische Kreuzfahrthafen Rio de Janeiro ist ein ganz besonderer Höhepunkt ihrer MSC Kreuzfahrt, da er brasilianische Lebenslust, weltberühmte Strände und eine einmalige topographische Lage verbindet. Hier erwarten Sie bei der Einfahrt in den Hafen der berühmte Zuckerhut und die über alles thronende Christusfigur auf dem Stadtberg Corcovado sowie die traumhaftschönen Strände von Copacabana, Ipanema und Leblon. Machen Sie eine Gondelfahrt auf den Hausberg zur großen Christusfigur und genießen Sie den berauschenden Panoramablick über die Häuser von Rio de Janeiro, die sich an grünen Berghängen hinaufziehen und über das tiefblaue Meer, an dessen Küsten sich die schönsten Strände Brasiliens befinden. Also nichts wie rauf mit der Gondel auf den Zuckerhut oder den Corcovado, die beiden Hausberge Rio de Janeiros und von dort das atemberaubende Panorama genießen, welches die Bucht Todos os Santos, die Strände der Copacabana, Ipanemas und Leblons im Zusammenspiel mit der sich die grünen Hügel hinaufziehenden Stadt bilden.

Dann sollten Sie die Strände selbst einmal besuchen und sich unter die Sonnenbadenden Cariocas, so nennen sich die Bewohner von Rio de Janeiro, mischen und das fröhliche brasilianische Strandleben hautnah für sich entdecken. Badenixen können sich an den feinsandigen Stränden ins trubbelige Strandleben stürzen, wo sich die Schönheiten von Rio treffen und in fröhlicher Stimmung einen relaxten Tag verbringen. Machen Sie auch eine Sightseeingtour durch das moderne Stadtviertel Centro, das Businesszentrum der Stadt und durch die attraktiven Vergnügungsstadtteile Copacabana und Ipanema, wo sich elegante Hotelanlagen, schicke Restaurants, schöne Geschäfte und moderne Wohnhochhäuser aneinanderreihen. Architekturbegeisterte können eine geführte Stadtrundfahrt auf den Spuren des weltberühmten, in Rio geborenen Star-Architekten Oscar Niemeyer unternehmen, der hier einige seiner schönsten Bauwerke hinterlassen hat.


Buzios
Der brasilianische Badeort Buzios liegt etwa 180km östlich von Rio de Janeiro am Atlantischen Ozean. Ein weitsichtiger Bebauungsplanung verbietet den Bau großer Hotelgebäude und hält ebenso die Badestrände frei von Bausünden. Das Ergebnis ist ein sehr malerischer und zugleich natürlicher Badeort, der gerne von Touristen aus aller Welt besucht wird, die hier Schwimmen, Sonnenbaden, Golfen und Wassersport treiben.

Die Touristen können auf der Halbinsel aus einer Vielzahl von Buchten wählen oder mit dem Ausflugsboot zur Erkundung dieses tropischen Paradieses aufbrechen.


Salvador da Bahia
Salvador da Bahia, der wohl schönste aller Kreuzfahrthäfen in Brasilien, glänzt mit der barocken Pracht seiner historischen Kirchen und Altstadthäuser sowie einer ganzen Reihe von hübschen Sandstränden. Die alte Hafenstadt Salvador da Bahia, die malerisch an der Allerheiligenbucht liegt, war während der portugiesischen Kolonialzeit bis 1763 die Hauptstadt Brasiliens. Sie ist eine der ältesten Städte Südamerikas und war die Hochburg des afrikanischen Sklavenhandels, wovon heute noch der große Anteil der Bevölkerung mit afrikanischen Wurzeln und die afro-brasilianische Kultur, Musik und Küche zeugen.

Salvador hat eine moderne Unterstadt mit Hochhäusern und Bürokomplexen und eine historische Oberstadt mit einer von der UNESCO ausgezeichneten historischen Altstadt, die mit steilen Straßen und Treppen und mit dem Fahrstuhl Elevador Lacerda miteinander verbunden sind. Im Zentrum des Altstadtviertels Pelourinho, das heute zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt, fand in den Kolonialzeiten ein großer Sklavenmarkt inmitten prächtiger Barockbauten und -kirchen statt. In traditioneller weißer Tracht gekleidete Marktfrauen bieten heute regionale Leckereien an, wie die in Palmöl gebackenen Acaraje aus Bohnenmuss und überall ertönt die überaus rhythmische Musik Bahias. Hier in der afro-brasilianischen Stadt Salvador da Bahia mit ihrer barocken Schönheit und den zahlreichen kolonialen Kirchenbauten aus der Zeit der portugiesischen Herrschaft, haben sich afrikanische Traditionen stark mit der portugiesischen Lebensart vermischt, was sich besonders in der Musik, Küche und Religion widerspiegelt.

Besonders sehenswert ist der Stadtteil Pelourinho, das alte koloniale Zentrum mit seiner portugiesischen Kolonialarchitektur und den historischen Bauwerken aus dem 17. bis 19. Jh., der ein touristischer Anziehungspunkt ist. Bewundern Sie die farbenfrohen Häuser, die kunstvollen Bilder und Kunsthandwerkswaren vor den Künstlerateliers und die auf den Plätzen tanzenden Capoeira-Tänzer und genießen Sie die herzliche Gastfreundlichkeit der Menschen. Am Fahrstuhl Elevador Lacerda können Sie den herrlichen Ausblick auf den Hafen genießen, um dann nach unten zur berühmten Kunsthandwerksmarkthalle Mercado Modelo zu fahren. Hier werden regionale Spezialitäten, Kunsthandwerk und brasilianische Mitbringsel feilgeboten. Für alle badenixen hat Salvador da Bahia einige der schönste Großstadtstrände Brasiliens zu bieten, sodass auch im Januar und Februar, dem dortigen Hochsommer, die Abkühlung für alle Gäste dieser MSC Kreuzfahrten in Brasilien nicht zu kurz kommt.


Madeira
Madeira fasziniert bereits bei der Einfahrt in den Hafen von Funchal, das sich weit die angrenzenden Hänge hinaufzieht und das Eingangstor zur dramatischen Landschaft der Insel Madeira ist. Die spektakuläre Landschaft mit steil abfallenden Kliffs, reicher Vegetation und kleiner Dörfer am Meer und in den Bergen der Insel lädt zu ausgedehnten Spaziergängen und auch Wanderungen ein. Auf der grünen Insel Madeira sollten Sie unbedingt zu einer Inselrundfahrt aufbrechen, die Sie durch saftige Lorbeerwälder vorbei an rauschenden Wasserfällen führt. Die immergrüne Insel Madeira ist mit ihrer spektakulären Naturlandschaft und reichen Vegetation bei Wanderern und Aktivurlaubern sehr beliebt. Hier blüht und grünt es überall. Sehr beliebt ist eine Wanderung entlang der kilometerlangen Bewässerungskanäle Levadas, die die ganze Insel durchziehen und an saftigen Feldern, Wäldern und Wiesen vorbeiführen.

Oder spazieren Sie durch die malerische Inselhauptstadt Funchal, die mit ihrer mächtigen Kathedrale, einem geschäftigen Markt und einem wunderschönen Botanischen Garten aufwartet. Beliebt ist eine Seilbahnfahrt hinauf in den 600 m hochgelegenen Ort Monte, von wo aus Sie einen herrlichen Ausblick auf Funchal und den blauen Atlantik haben. Machen Sie eine Inselrundfahrt und gehen Sie auf große Entdeckungstour. Im Norden sind es die mit Wasser gefüllten Lavahöhlen von Sao Vicente, die Sie begeistern werden. Viel Spaß macht auch eine Segelfahrt entlang der bezaubernden Küste und eine Partie Golf auf einem eleganten Golfplatz mit Meeresausblick.


Lissabon
Eine ganz besondere touristische Attraktion ist für viele Passagiere sicherlich der Besuch der geschichtsträchtigen portugiesischen Hauptstadtmetropole Lissabon, die einst während der großen Seefahrerzeit im 15. und 16. Jh. zu den reichsten und mächtigsten europäischen Städten zählte. Lissabon mit seiner sehenswerten Kathedrale, historischen Palästen und Altstadtvierteln war einst der zentrale Ort des portugiesischen Kolonialreiches und verkörperte die Verbindung Portugals nach Brasilien, Goa, Macao und zu den afrikanischen Kolonien.

Noch heute erinnert das Seefahrerdenkmal Heinrich IV. und der Torre de Belem in Lissabon an den Beginn der europäischen Expansion nach Amerika und Afrika. Im 15 Jh. unter König Joao I. fuhren die ersten Seefahrer auf große Eroberungsfahrt gen Afrika und Indien und machten Portugal so zur damals größten und reichsten Kolonialmacht der Welt und die Hafenstadt Lissabon zur bedeutendsten Handelsmetropole ihrer Zeit. Eindrucksvolle Bauwerke aus dieser Epoche sind das Hieronymuskloster und der Turm von Belem, die die Pracht und die exotische Architektur, deren Ornamentverzierungen aus den neuen Kolonialreichen u. a. aus Indien kamen, widerspiegeln.

Ab dem Anfang des 17. Jhs. schwand die koloniale Macht Portugals und der Glanz Lissabons. 1755 kam es zur Katastrophe, als ein ein unglaubliches Erdbeben mit anschließendem Tsunami, bei dem 30.000 bis 100.000 Menschen den Tod fanden und eine fast einwöchige Feuerbrunst rund 85 Prozent der Bausubstanz von Lissabon vernichtete. Dies esiegelte den endgültigen Niedergang Lissabons als reiche Weltstadt. Zwei bedeutende Ausnahmen sind das Kloster Hieronymus und der Belem-Turm, zwei der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt, deren Zentrum sich heute noch größtenteils aus den kurz nach dem Erdbeben errichteten Gebäuden zusammensetzt.

Erdbebensicher und schachbrettartig mit breiten Straßen und Plätzen in nur wenigen Jahren wiederaufgebaut, entstanden neue Viertel, wie die Baixa Pombalina, die heute ein touristischer Anziehungspunkt ist und das Zentrum Lissabons bildet. Ein herrliches Erlebnis ist die Straßenbahnfahrt auf der legendären Tram-Linie 28, die zwischen den Haltestellen Maritim Moniz und Capo Ourique verkehrt und dabei durch das Viertel Graca, die engen Straßen der Alfama, das Zentrum Braixa und hinauf durch das Viertel Chiado fährt und dabei an bedeuten Sehenswürdigkeiten vorbeikommt.

Das Stadtbild von Lissabon ist heute vorwiegend von Bauwerken ab dem 18. Jh. geprägt und das elegante Stadtviertel Baixa mit seinen erdbebensicheren Bauwerken bildet das Zentrum. Besuchen Sie den alten Stadtteil Belem, wo das Wahrzeichen Lissabons, der Leuchtturm Torre de Belem, seit 1521 die ankommenden Seehandelsschiffe begrüßt. Unweit davon steht das prächtige spätgotische Kloster Mosteiro dos Jeronimus (1601) mit seinen verzierten Fassaden, in dem zahlreiche portugiesische Könige und bedeutende Persönlichkeiten ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Sehenswert sind auch das Archäologische Museum und das Marinemuseum, die in den Seitenflügeln untergebracht sind.

Die Stadtbesichtigungen werden auch gerne mit eine Weinverköstigung oder dem Besuch einer folkloristischen Musikveranstaltung (Fado-Musik) kombiniert. Außerhalb der Stadt sind es vor allem der Wallfahrtsort Fatima und die UNESCO-Stadt Sintra, welche die meisten Besucher anziehen, wobei man in Sintra neben der malerischen Altstadt auch unbedingt das dortige Keramikmuseum mit seiner großen Sammlung an Kacheln aufsuchen sollten, da die Azulejos genannten, weiß-blauen Kacheln vielfach mit großer künstlerischer Hingabe gestaltet sind.


Vigo (Spanien)
Die Hafenstadt Vigo liegt in Galizien, dem nordwestlichen Landesteil Spaniens am Atlantischen Ozean. Die Region ist im Gegensatz zur spanischen Mittelmeerküste deutlich kühler und grüner.

Vigo ist Spaniens größter Fischereihafen, hat eine 2.000-jährige Geschichte und beheimatet in seiner Altstadt rund um den Platz der Constitucion und in den benachbarten Straßen eine große Zahl historischer Bauwerke, wie Kirchen, Museen und Geschäftshäuser aus den letzten Jahrhunderten.

Sehr interessant ist auch ein Spaziergang unter den Arkaden im alten Hafenviertel Berbes sowie der Calle Laxa, der Gastronomiemeile des Hafenviertels. Bei einem Bummel durch das alte Fischerviertel sollten Sie den Markt A Pedra besuchen, wo die besten Austern Spaniens feilgeboten werden.

Von Vigo fährt man ca. 90 Kilometer bis nach Santiago de Compostela, dem Pilgerort am Ende des weltberühmten Jakobsweges, der mit der prachtvollen Pilgerkirche und dem UNESCO-Weltkulturerbe seiner Altstadt die Besucher begeistert. Interessant ist auch eine Tour in das kleine galicische Fischerdorf Combarro und in das Hafenstädtchen Bayona.


Le Havre
Le Havre in der französischen Normandie ist ein halbes Jahrtausend alt, wurde im 2. Weltkrieg schwer zerstört und ist heute eine moderne Hafenstadt. Die wiederaufgebaute, moderne Innenstadt ist seit 2005 ein UNESCO-Weltkulturerbe, welches für seine architektonische Modernität ausgezeichnet wurde.

Le Havre dient als Ausgangsort zur Erkundung der Normandie und ihrer schönen Küste. So liegen die weißen Kalkfelsen der Cote d'Albatre direkt im Nordosten von Le Havre, wo sich die Felsformationen von Etretat und Fecamp mit seiner schönen Abtei aus dem 12. Jh. befinden. Im direkten Umland und entlang der Seine finden sich viele alte Klosteranlagen und im Westen warten die Landungsstrände des 2. Weltkrieges auf geschichtsinteressierte Besucher.

Rouen und seine großartige Altstadt samt Kathedrale liegen ca. 75 Km entfernt an der Seine und nach Paris fährt man ca. 2h mit dem Reisebus.


Kopenhagen
Die dänische Hauptstadt Kopenhagen können Sie auf dieser MSC Kreuzfahrt entdecken. Die quirlige dänische Hauptstadt Kopenhagen ist bekannt für ihre hohe Lebensqualität und ihre Gelassenheit. Wunderschön ist die Innenstadt von Kopenhagen, die mit historischen Bauwerken und interessanten Museen gespickt ist. Direkt am Hafen können Sie das Wahrzeichen von Kopenhagen, die Bronzestatue der kleinen Meerjungfrau bewundern, die dem gleichnamigen Märchen von Christian Andersen entstammt. Kopenhagen hat sehr reizvolle Kontraste zu bieten, was sich schon an seinen bekanntesten Sehenswürdigkeiten zeigt, der Kleinen Meerjungfrau, einer unscheinbaren, aber dennoch weltberühmten Bronzefigur an der Uferpromenade und dem riesigen Tivoli, einem modernen Vergnügungspark für Jung und Alt, mit seinen wilden Fahrgeschäften, leckeren Restaurants und grünen Erholungswiesen, die bei Alt und Jung beliebt sind.

Schlendern Sie entlang der Uferstraße im alten Hafen von Nyhavn und bewundern Sie die schönen alten Hafenhäuser, in denen heute edle Restaurants und schmucke Straßencafes beheimatet sind. Im Herzen von Kopenhagen können Sie in der belebten 1,1 km langen Fußgängerzone Stroget mit ihren zahlreichen eleganten Geschäften und günstigen Ladenketten nach Herzenslust shoppen und sich von den Straßenkünstlern unterhalten lassen. Dabei werden Sie am Dom von Kopenhagen, an der Heiliggeist-Kirche und am schönen Gerichtsgebäude sowie am imposanten Rathausplatz vorbeikommen.

Auf ihren Ausflügen durch die Stadt und ihr Umland läßt sich die Pracht der beiden königlichen Schlösser Amalien- und Christiansborg in Augenschein nehmen, die beide von außen herrschaftlich und im Inneren sehr kunstvoll und elegant wirken. Die Lage der Stadt am Meer schafft die Möglichkeit, sie mittels einer Bootsfahrt auf den ausgedehnten Kanälen kennen zu lernen und die Straßencafes am historischen Nyhavn, mit seinen schönen, alten Segelbooten, laden zu einer gemütlichen Besichtigungspause ein.


Warnemünde
Heute ist Rostock-Warnemünde einer der wichtigsten Kreuzfahrthäfen Deutschlands, in dem in den Sommermonaten zahlreiche Kreuzfahrten auf die Ostsee und nach Norwegen beginnen. Allen Reisegästen, die hier ihre Schiffsreise beginnen und vor dem Einchecken auf ihr Kreuzfahrtschiff noch etwas Zeit besitzen, sei die Besichtigung von Rostocks Altstadt empfohlen. Die gotische Backsteinarchitektur lässt sich hier auf Schritt und Tritt bewundern, deren wichtigste Vertreter die Restbestände der Stadtmauer mit ihren Türmen und die beiden mächtigen Kirchen, Marienkirche und Petrikirche aus dem 14. bzw 15. Jh, sind. Zentrum der historischen Altstadt ist der sog. Alte Markt, in dessen Umgebung man bei einem Spaziergang auf viele sehenswerte Bauwerke stößt. Der sog. Neue Markt mit seinen Giebelhäusern aus dem 17-19 Jh. ist der wohl prächtgste Platz der 3-Plätze-Stadt Rostock, von dem aus die Große Wasserstraße mit dem Kerkhoffhaus ihren Verlauf nimmt.





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