www.kreuzfahrt-sonne.de
Rufen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne!
Kreuzfahrt-Suche Tel: 0991 2967 69768 Wir über uns

  Aktuelle Kreuzfahrt Sonderangebote

Ihr Kreuzfahrtspezialist seit 2003

Travianet Reisebüro
94469 Deggendorf - Stadtfeldstr. 16
Mo-Fr: 09:00-18:00 Uhr // Sa/So: 09:00-14:00 Uhr

Start Suche Tel: 0991 2967 69768 Buchungsablauf

Aida Aura - Großbritannien & Irland

Aida Aura 04.06.2021 - 18.06.2021 ab Hamburg
Aida Großbritannien & Irland im Juni 2021

Aida Aura - Großbritannien & Irland, Aida Aura 04.06.2021 - 18.06.2021 ab Hamburg, Aida Großbritannien & Irland im Juni 2021

Preise, Schiffsinfos, Reisedetails
Anfrage - Buchung









Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
14 Tage Aida Aura Kreuzfahrt Großbritannien & Irland:
Hamburg, Dover (England), Isle of Portland (England), Cobh (Irland), Dublin (Irland), Belfast (Nordirland), Greenock (Schottland), Liverpool (England), Fishguard (Wales), Honfleur (Frankreich), Hamburg

04.06.2021


Hamburg
Aida Kreuzfahrten ab Hamburg führen nach Norwegen, rund um Westeuropa in das Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln, nach Großbritannien oder bis nach New York. Die Freie- und Hansestadt Hamburg ist somit Start- und auch Zielhafen vieler Kreuzfahrten mit Aida.

In der Hansestadt hat sich gerade im Bereich der Hafencity, zu dem auch der neue Kreuzfahrtterminal gehört, in den letzten Jahren sehr viel getan. So wurde 2017 nach nahezu 10 Jahren Bauzeit die Elbphilharmonie eingeweiht, ein architektonischer Meilenstein für die neue Hafencity, die Kultur, Wohnen und modernes Arbeiten miteinander verbindet. Dies hat den Ruf Hamburgs als Kulturstadt noch weiter gestärkt und insbesondere im Bereich der Musical-Aufführungen schaffen es heute schon nur noch New York und London, die Stadt an der Elbe zu übertrumpfen. Oper, Schauspiel, Comedy und Konzerte finden zuhauf in Hamburg statt, das Nachtleben ist sehr vielseitig, die Stadt ist in Hinsicht auf Vielfalt sowie Qualität ein Einkaufsparadies und die historischen Sehenswürdigkeiten sind zahlreich.

Allen voran ist hier das Wahrzeichen der Stadt zu nennen, der Alte Michel (Turm der Sankt Michaels-Kirche mit der größten deutschen Kirchturmuhr), die Speicherstadt in der Hafencity, die das beeindruckendste Bauensemble der Stadt darstellt, Ende des 19. Jahrhunderts in roter Backsteinoptik erstellt wurde und heute zahlreiche Museen, Theater und auch noch einige Teppich- bzw. Warenlager beheimatet.

Auf keinen Fall darf bei einer Stadtbesichtigung das schöne Rathaus, die alte Fischmarkthalle und ein Gang zur Binnenalster fehlen, um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen.

Die Eindrucksvolle Elbphilharmonie ist seit 2016 das neue Wahrzeichen der Stadt und für Besucher zugänglich. Auf fast 40m Höhe haben Sie eine Rundumausschau über Hamburg und die Elbe. Unbedingt sehenswert ist die St. Michaels Kirche, eine wunderschöne barocke Kirche. Die erste und zweite Version der Kirche wurden zerstört, so erblicken wir heute die Konstruktion aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie befindet sich zwischen dem Stadtkern und den sogenannten Landungsbrücken. Vom hohen Kirchturm aus hat man eine beeindruckende Sicht in die verschiedenen Viertel Hamburgs. Sehr eindrücklich ist das Rathaus, welches im 19. Jahrhundert errichtet wurde und somit in seiner 16. Edition erstrahlt.

Groß und Klein erfreuen sich an einem Besuch des Planetariums. Es befindet sich in einem alten Wasserturm und begeistert Besucher mit Konzerten, Präsentationen und Filmvorführungen. Gleich daneben befindet sich der Stadtpark, wo Sie einen schönen Spaziergang einlegen können.

Wer sich für die Museumswelt interessiert, kann das Museum für Kunst, Ethnologie und maritime Historie besuche. Spannend ist auch das Ballingstadt Museum, welches sich mit der Geschichte der Auswanderer in die Neue Welt beschäftigt. Dies ist im Zusammenhang mit der Historie der Stadt sehr interessant, denn über Hamburg verließen etwa fünf Millionen Menschen das Land, um bessere Zukunftschancen zu finden. Im Kiekeberg Museum lernen Sie das traditionelle ländliche Leben kennen. Dieses Freilichtmuseum befindet sich am Rande der Stadt. Ein touristisches Highlight ist das Miniatur-Wunderland, das weltweit größte Eisenbahnmodel.

Es lohnt sich sicherlich, ihre Kreuzfahrt in Hamburg um ein paar Tage zu verlängern. Fragen Sie uns nach einem Hotelarrangement und wir werden Ihnen in Kombination mit ihrer Aida Kreuzfahrt ab Hamburg ein Angebot unterbreiten.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Hamburg Kreuzfahrten.


Dover (England)
Am nächsten Tag erreicht ihre Aida Kreuzfahrt südenglische Küste, wo Sie schon von Weitem die imposante Kreidefelsenküste von Dover bewundern können. Von der alten englischen Hafenstadt Dover sind es nur 34 km bis zum europäischen Festland und schon in der Bronzezeit sind Schiffe von der Küste Frankreichs nach Dover gefahren. Der englische Kreuzfahrthafen Dover wird eingerahmt von den weißen Kalksteinklippen der südenglischen Küste, welche herannahende Schiffe schon von Weitem grüßen. Die Hafenstadt ist der Startpunkt für abwechslungsreiche Landausflüge in die britische Hauptstadt London, nach Leeds, Canterbury oder das königliche Schloß unweit von Dover.

Ein Touristenmagnet ist die mächtige Festungsanlage Dover Castle mit römischem Leuchtturm, die Jahrhunderte als Verteidigungsbollwerk gegen eine Invasion von feindlichen Truppen diente. London erwartet seine Besucher mit einer großen Zahl von Sehenswürdigkeiten, wie dem weltberühmten Buckingham Palast, dem offizielen Wohnort von Königin Elizabeth II., wo im Sommer das vielbestaunte Schauspiel der Wachablösung, der mit großen schwarzen Fellmützen bekleideten Soldaten stattfindet.

Sehr interessant ist auch ein Besuch bei Madame Tussauds, wo unter anderem Einstein, Putin, Merkel, Mandela, Papst Benedikt und hunderte weiterer, verblüffend realistisch wirkender Wachsfiguren zu bestaunen sind. Zu einer Besichtigungstour in London gehören wohl auch noch Trafalgar Square, der Tower of London und die gleichnamige wunderbare Themsebrücke, die Kathedrale des heiligen Paulus, der Parlamentssitz Palace of Westminster und Londons neueste Sehenswürdigkeiten, das Riesenrad London Eye und der Wolkenkratzer Tower 42.

Interessante Ausflüge lassen sich auch in die mittelalterlich anmutende Stadt Canterbury und zur Burg von Leeds unternehmen.


Isle of Portland (England)
Die im Süden Englands im County Dorset gelegene Isle of Portland ist ihr Tor zum Weltnaturerbe der englischen Juraküste (Jurassic Coast), die berühmt ist für ihre hellen Kalksteinklippen entlang des Ärmelkanals. Portlands Hafen, einer der Schauplätze der olympischen Spiele 2012, diente der Royal Navy viele Jahrzehnte als Basis und wird heute ausschließlich zivil genutzt. Besonders sehens- bzw. erlebenswert sind das Portland Castle aus dem 16. Jh., die Zugfahrt über den Isthmus zwischen der Insel Portland und dem englischen Festland, die 3 Leuchttürme im Süden der Portland-Insel und natürlich die Kalksteinklippen rund um die Insel.

Eine bewegte Geschichte, historische Stätten und die einzigartige Küstenlandschaft machen den Besuch der Insel ganz besonders. Etwa 12.500 Menschen bewohnen die Isle of Portland in mehreren kleinen Ortschaften. Die spannende Geschichte der Insel beginnt schon im Dinosaurierzeitalter. Auf der Insel konnten im Kalkstein Knochen von Dinosauriern gefunden werden. Menschen wohnten schon in der Steinzeit auf der Isle of Portland. Siedlungen, die bis 6500 v.Chr. zurückreichen, können Sie hier besuchen. Weitere Zeugnisse aus der Geschichte weisen Aktivitäten von Wikingern und Römern auf. Wunderschöne Schlösser und Burganlagen aus den letzten Jahrhunderten sind teilweise noch gut erhalten und für Besucher geöffnet.

Sie können das Portland Castle besichtigen, welches in der Zeit seiner Erbauung im 16. Jahrhundert zu den sichersten Festungsanlagen im ganzen Land gehörte und insbesondere ein Eindringen von französischer Seite verhindern sollte. Fahren Sie nach Corfe Castle und besichtigen Sie die dortigen Burgruinen oder fahren Sie gemütlich mit einem Dampfzug nach Swanage und genießen Sie dort das Flanieren auf der Promenade. In Abbotsbury gibt es Ruinen eines Benediktiner Klosters und eine Schwanenfarm. Im Süden der Insel können Sie einen Leuchtturm besichtigen, der um 1900 erbaut wurde und die Schiffe durch die hesigen Gewässer mit teils starken Strömungen leitete.

Auch für ein Naturerlebnis mit viel Bewegung kann hier gesorgt werden. Im künstlich angelegten Hafen mit Wellenbrechern aus dem 19. Jahrhundert können Schiffswracks beim Tauchen erkundet werden. Oder probieren Sie sich beim Windsurfen aus. Mit dem Fahrrad können Sie an der Kalksteinküste entlangfahren oder auf einer Wanderung die Jurassic Coast erkunden. Dabei werden Sie an der bekannten Kalkstein-Felsbrücke vorbeikommen. Wichtig ist, sich immer auf den ausgeschilderten Wegen aufzuhalten, denn die Insel ist in manchen Gebieten stark untergraben. Der Kalkstein von Portland wurde in Millionen von Tonnen abgebaut und zum Bau von Gebäuden verwendet. In London stehen viele dieser Bauten wie die St. Paul´s Cathedral oder der Buckingham Palace. Auch das UNO-Hauptquartier in New York beinhaltet den Kalkstein. Wenn Sie das Festland näher kennenlernen möchten, fahren Sie zuerst entlang eines etwa 30km langen Kiesstrands und dann über eine Landzunge, die die Insel mit dem Festland verbindet.


Cobh (Irland)
Cohh ist der wohl kleinste aller Kreuzfahrthäfen in Irland, der gerade einmal 12.000 Menschen beheimatet. Der Hafen von Cobh war im früher einmal bettelarmen Irland für viele Iren das Tor zu einem erhofften besseren Leben in den USA, da hier zahlreiche Auswandererschiffe Richtung New York ablegten. Und so erinnern heute das Heritage House an die etwa 2.5 Millionen Iren, die ihr Land über den Hafen von Cobh verließen. Cobh ist eine kleine Stadt an der Südküste Irlands und spielte mit ihrem natürlichen Hafen in Kriegstagen der vergangenen Jahrhunderte eine wichtige Rolle. Im 19. Jahrhundert war der Ort ein bedeutender Abfahrtshafen für Millionen von Auswanderern nach Amerika. Tatsächlich legte die Titanic hier ab, bevor Sie den Eisberg traf, durch welchen Sie auf Grund ging. Auf dem Titanic Trail kommen Sie in der Stadt über mehrere Plätze und Häuser auf die Spuren der Auswanderer, die hier ihren letzten Stopp machten, bevor sie das Land verließen. Bei Interesse für die Historie des Ortes und der Auswanderungsgeschichte können Sie das Coh Heritage Center und das Cobh Museum besichtigen.

Besonders schön ist es die vielen bunten Häuser anzusehen, die auf einem Hang Reihe an Reihe stehen. Wenn Sie zu Fuß unterwegs sind, werden Sie hier und da Rast machen oder eine Pause in einem Café einlegen, denn es geht ins Stadtinnere bergauf. Herausragend ist die Kathedrale der Stadt St. Colman´s im neugotischen Stil. Im späten 19. Jahrhundert wurde sie teilweise durch Gelder von Emigranten finanziert als Andenken an ihr Heimatland. Ein Denkmal werden Sie auch in der Stadt entdecken, welches an den Vorfall erinnern soll, als das Schiff Lusitania mit unzähligen Passagieren zu Beginn des ersten Weltkriegs von einem deutschen U-Boot beschossen wurde und zum Meeresboden sank.

Auch in der Umgebung können Sie geschichtsträchtige Orte vorfinden. Wenige Kilometer entfernt liegt die mittelalterliche Burg Blarney, die mit einem ganz besonderen Felsstein aufwarten kann, den man unbedingt küssen sollte, da es allen, welche den Felsstein küssen, nie mehr die Sprache verschlagen soll. Im Umfeld der Burg können Sie durch gepflegte englische Gärten streifen und bizarre Felsformationen bestaunen. Darüberhinaus lädt die nahegelegene Stadt Cork mit ihren vielen Brücken zu einem Besuch ein.

In der Stadt Limerick können Sie das bekannte Castle King John besichtigen, welches schon seit mindestens 700 Jahren besteht. Es wird vermutet, dass die Wikinger schon lange Zeit vorher hier eine Festung besaßen. Ein kurzer Stopp bei der St. John Kathedrale oder im Kunstmuseum der Stadt sind sehr lohnenswert. Im kleinen Ort Kinsale werden Sie angezogen von einem der vielen Gourmet Restaurants, die ihre regionalen Spezialitäten anbieten. Unterschiedlichste Gerichte mit Meeresfrüchten warten hier auf Sie. Nach einer Stärkung können Sie das Charles Fort erkunden oder außerhalb des Orts die beeindruckenden Klippen Old Heads bestaunen.


Dublin (Irland)
Die irische Haupt- und Hafenstadt Dublin ist eine bei Tag und Nacht außerordentlich lebendige Stadt, was sich vor allem im historischen Stadtteil Temple Bar zeigt. Bei einem Bummel durch die Straßen von Temple Bar lassen sich das Flair vergangener Jahrhunderte, die vielfältige Kulturszene und die vielen gemütlichen irischen Pubs erleben.

In der Stadt sind einige schöne Gebäude zu sehen, wie die Universität, zahlreiche Brücken und die beiden Kathedralen. Biertrinkern sei ein Besuch im Guinessmuseum angeraten. Nichtbiertrinkern auch, da man von der Panoramabar im obersten Stockwerk einen herrlichen Rundblick über Dublin hat.

Gartenfreunden sei unbedingt ein Besuch des Botanischen Gartens der Stadt empfohlen, wo viele historische Gewächshäuser stehen. Dublin liegt inmitten der prächtigen Natur der ostirischen Küste und ihres grünen Hinterlandes und so können kurzweilige Ausflüge z.B. in die Berge von Wicklow, in eines der Seebäder nahe Dublin, zu ländlichen Adelssitzen und ihren weitläufigen Gärten oder zu sagenumwobenen Kloster- und Schloßanlagen mit jahrhundertealter Geschichte unternommen werden.

Literaturfreunden sei das Buch Ulysses des irischen Schriftstellers James Joyce als Reiseliteratur empfohlen, welches im Dublin des Jahres 1904 spielt.


Belfast (Nordirland)
Belfast ist die Hauptstadt von Nordirland, dem zu Großbritannien gehörenden Landesteil der Irischen Insel. Die 1921 erfolgte Unabhängigkeit Irlands von Großbritannien beließ Nordirland in den Händen Großbritanniens und so blicken die 300.000 Einwohner von Belfast auf eine bewegte Stadtgeschichte zurück, die insbesondere in den letzten Jahrzehnten des 20. Jh von Auseinandersetzungen zwischen katholischen Iren und anglikanischen Briten gekennzeichnet war, bis es 1998 zu einem Abkommen zwischen Irland, Nordirland und der großbritannischen Regierung kam, das zu einer spürbaren Belebung des wirtschaftlichen und touristischen Lebens führte.

Im Rahmen einer Stadtbesichtigung sind das im Stil des Neoklassizismus errichtete Rathaus, die Oper, das über der Stadt thronende Belfast Castle, der St. George Market und natürlich ein Pubbesuch die interessantesten Anlaufstellen. Ausflüge in die Umgebung führen z.B. zum UNESCO Weltnaturerbe des Giant Causeway, wo Tausende Steinsäulen nebeneinander aus dem Boden ragen, die sich aus aufsteigenden Vulkanmagma vor ca. 50 Millionen Jahren gebildet haben. Auf dem Weg dorthin können schwindelfreie Ausflügler sich über eine Hängebrücke auf die Vogelinsel die Carrick-a-Rede wagen oder der Burg Duncastle einen Besuch abstatten.


Greenock (Schottland)
Auf ihrem Weg zum schottischen Kreuzfahrthafen Greenock passiert ihr Aida Kreuzfahrtschiff den Fjord der Inseln Arran und Bute, die den Hafen von Greenock vom Meer abschirmen. Die Passage ist landschaftlich sehr reizvoll, ebenso wie die gesamte Umgebung von Greenock, die von einer Unzahl von Fjorden, Gebirgsseen und saftigen Weiden geprägt ist. Insbesondere die langgestreckten Seen der schottischen Highlands üben eine magische Faszination auf ihre Besucher aus. Dies ist die ideale Landschaft für Wanderfreunde und Spaziergänger, die einmalige Naturerlebnisse suchen.

Großstädtisch geht es hingegen in Glasgow zu, einer der Stadt die in erster Linie für ihre traditionsreichen Fußballclubs bekannt ist und sich in den letzten Jahren von einer wirtschaftlich schwer gebeutelten Arbeiterstadt zu einer Kulturmetropole gewandelt hat. So finden sich dort neben den altehrwürdigen Gebäuden der Universität und den sehenswerten Relikten der Industriellen Revolution, während der Glasgow eine der fortschrittlichsten Städte Europas gewesen ist, auch moderne Bauwerke, wie das futuristische Wissenschaftscenter. Die Pubs von Glasgow sind legendär, ebenso wie seine vielfältigen Kunstgalerien und in der Fußgängerzone können Sie bei einem Bummel typische Gebäude der viktorianischen Epoche bestaunen.


Liverpool (England)
Liverpool, die Heimatstadt der Beatles und des ruhmreichen FC Liverpool, war lange Jahre als graue Industriestadt bekannt, hat sich aber in den letzten Jahrzehnten enorm gewandelt, was in der Ernennung von Liverpool zur Kulturhauptstadt Europas im Jahre 2008 gipfelte. Beatles-Fans können hier eine Sightseeingtour in den Fußstapfen der Fab Four unternehmen, das Yellow Submarine oder das Beatlesmuseum besuchen, welches in den historischen Albert Dockanlagen steht, die von der UNESCO Weltkulturerbekommision 2004 ausgzeichnet wurden. In der Stadt am Mersey-River gibt es darüberhinaus 2 prächtige Kathedralen zu besichtigen, die markante Architektur entlang des Pierheads zu sehen und mit dem Tate Liverpool auch eine Kunstgalerie von Weltgeltung. Nicht zu verachten sind natürlich auch die urigen Pubs der Stadt.

Liverpool, eine der großen Städte Englands, verbinden die meisten mit den Beatles. Denn hier fanden Sie in der 60er Jahren ihre Anfänge, bevor Sie weltweit bekannt wurden. Noch heute zeugen viele Stellen in der Stadt von deren Präsenz. Ein Beatles Museum erzählt die Geschichte der weltberühmten Band, sogar der Club, in dem Sie ihre ersten Stücke präsentierten, existiert noch. Und auch darüber hinaus hat Liverpool einiges zu bieten.

Gleich im Hafen liegt das bekannte Viertel Albert Dock, welches zum Weltkulturerbe zählt. Der Blick auf das Viertel wird von den Three Graces geprägt, die drei bekanntesten Gebäude der Stadt. Ein Spaziergang am Ufer ermöglicht einen schönen Ausblick und in den Restaurants können Sie köstliche englische Speisen probieren. In den kleinen Geschäften lässt es sich gut bummeln. Im Hafen finden Sie auch das Maritime Museum, in welchem Sie die Seefahrtsgeschichte der Stadt näher kennenlernen können. In einer Kunstgalerie kann eine Ausstellung mit englischer Kunst aus den Epochen der letzten Jahrhunderte bestaunt werden. Weitere spannende Museen zur Ethnologie oder Sklaverei können Sie in Liverpool besuchen.

Zu den interessanten historischen Gebäuden gehört die Speke Hall. Dieses große Haus mit Fachwerk und Verzierungen in unterschiedlichen gradlinigen Mustern ist von einem schönen gepflegten Garten umgeben. Auch die St. Georg Hall präsentiert sich prächtig von außen wie innen. Sie durchqueren den Eingang mit mächtigen Säulen und gelangen in die unglaublich schöne Konzerthalle. Mit Figuren und Fresken geschmückt bringt sie jeden Besucher ins Staunen. In der modernen Architektur ragt insbesondere die Metropolitan Church aus dem letzten Jahrhundert heraus. Am Boden rund, spitzt sie sich nach oben hin zu und trägt an der Spitze eine Art futuristische Krone. Auch innen erstaunt Sie durch ihre Architektur und der farbenfrohen Beleuchtung. Ein Besuch des Stadions des FC Liverpool mit einem Stadionrundgang, unter anderem durch den Spielerbereich, ist für jeden Fußballfan ein Highlight.

Wer die Natur der Region näher kennenlernen möchte, kann einen Ausflug nach Wales machen. An Burgen und Schlössern vorbei, werden Sie bei Wanderungen die atemberaubenden Schluchten und Gebirgszüge hautnah erleben können. Eine Fahrt mit einer Dampflok durch die Landschaft ist ein einmaliges Erlebnis.


Fishguard (Wales)
Fishguard ist ein kleiner Ort an der walisischen Küste und beherbergt wenige tausend Menschen. Der kleine Fähr- und Kreuzfahrthafen von Fishguard im Südwesten von Wales ist Ausgangspunkt für Ausflüge in den Pembrokeshire-Coast-National-Park, zur über 900 Jahre alten Normannenburg Pembroke und den stein- bzw. bronzezeitlichen Steinkreisen und Dolmen, ähnlich denen in Stonehenge.

Der Pembrokeshire National Park wird von einem Wanderweg durchzogen, welcher entlang der felsigen und hügeligen Küste führt, an der eine Vielzahl von Seevogelarten zu bestaunen sind, wie die Dreizehenmöwe. Mit etwas Glück sind hier auch Robben anzutreffen. Besondere Landmarken sind der Leuchtturm in Strumble Head, der Sandstrand Marloes, die Felsformationen von St. Govan Head und die von der Erosion geschaffenen natürlichen Felsbögen, wie die sogenannte Green Bridge of Wales.

Die Gegend um Fishguard wurde oft von den Wikingern aufgesucht, wahrscheinlich führte eine Schifffahrtsroute aus dem Norden Europas hierher. Man vermutet, dass der Name des Ortes aus einer alten nordischen Sprache übernommen wurde. Ein gemütlicher Spaziergang entlang des Ufers und durch die Stadt lassen Sie die einzigartige Atmosphäre spüren. Der Besuch eines walisischen Pubs könnte zu einem kulturellen Erlebnis werden. Oder lehnen Sie sich in einem der hübschen Cafés zurück. Im alten Fischerviertel stehen farbenfrohe Häuser in denen die Fischer bis heute leben. Ein kurzer Stopp für ein Erinnerungsfoto lohnt sich sehr. Im Rathaus häng ein historischer Wandteppich, der von einer spannenden Geschichte erzählt, in der französische Soldaten nach einer kurzen Besetzung durch die Frauen von Fishguard in die Flucht geschlagen wurden.

Ein Ausflug in die Umgebung kann sehr genussvoll werden. Die raue Küstenlandschaft mit den vielen Schlössern und Burgen ist einzigartig und lädt zu ausgiebigen Wanderungen ein. Im Nationalpark können Sie Teil der Natur werden und an unterschiedlichen Aussichtsplattformen den einzigartigen Panoramablick auskosten. Am Leuchtturm bei Strumble Head können Sie die Tiere der Küste beobachten. Meeresvögel und Robben leben hier. Zum Baden fahren Sie am besten nach Tenby. Neben dem Besichtigen des historischen Stadtkerns können Sie am herrlichen Strand bei angenehmen Temperaturen ins Wasser hüpfen. Mittelalterliches Flair finden Sie in St. Davis. Besonders die 800 Jahre alte Kirche bleibt in Erinnerung. Im Nachbarort Goodwick lohnt sich ein Besuch des Aquariums, in welchem Sie viele Meeresbewohner kennenlernen können.


Honfleur (Frankreich)
Honfleur ist eine ehemalige Fischerstadt an der Atlantikküste Frankreichs. Hier fließt die Seine, die die Stadt mit Paris verbindet, ins Meer. Der 8.000 Einwohner zählende Hafenort Honfleur liegt in der Normandie und kann auf eine stolze, eintausendjährige Geschichte zurückblicken, deren sehenswerteste Überbleibsel sicherlich die hohen, schmalen Häuser am malerischen alten Hafen sind, welche bereits die Künstler Monet, Renoir und Cezanne in die Stadt lockten. Eine ultramoderne Sehenswürdigkeit hingegen ist die Le Havre und Honfleur verbindende Brücke Pont de Normandie. Die mehr als 2000m lange Brücke überspannt die Seine und beeindruckt schon von weitem. Für viele Passagiere wird Honfleur aber in erster Linie der Ausgangspunkt für Landausflüge mit dem Reisebus nach Paris sein, wo der Eiffelturm, das Centre Pompidou, Sacre Cour und Notre Dame auf die Ausflügler warten.

Etwa 7000 Menschen leben in der Stadt Honfleur, die insbesondere für impressionistische Kunst bekannt ist. Der berühmte Maler Boudin stammte von hier. Ihm zu Ehren gibt es ein Museum, welches Kunstwerke von ihm und anderen Künstlern wie Monet ausstellt. Auch auf Ausstellungsstücke über den hier geborenen Komponisten Satie werden Sie im Museum stoßen. Im Garten der Persönlichkeiten wird den Künstlern gedacht. Die Stadt Honfleur wirkt mit ihren schmalen, jedoch hohen Häusern sehr charmant. In den Restaurants können Sie sich zurücklehnen und die Köstlichkeiten der Normandie probieren. Cidre wird ihnen zum angerichteten Fisch serviert. Beim Rundgang durch die Stadt werden Ihnen die Lager für Salz, die vor mehr als 300 Jahren genutzt wurden, auffallen.

Von Honfleur aus können Sie zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten wahrnehmen. Urige Badeorte mit den typischen Kieselstränden werden Ihnen das Lebensgefühl in der Normandie näherbringen. Ein Bad im Atlantik wird Sie erfrischen. Die Stadt Rouen mit ihren sakralen Monumenten wie der Notre Dame und der Kirche im Andenken an Jeanne d´Arc, die hier im 1500 verbrannt wurde, beeindruckt sehr. Ein Turm, welcher auch Turm der Jeanne d´Arc genannt wird, ist noch ein Überrest von einer Burg aus dem 13. Jahrhundert. In dieser Burg soll Jeanne d´Arc verhört worden sein. Ein oft besuchtes Ziel ist eine astronomische Uhr, die sich in einem Turm befindet und mehr als 600 Jahre alt ist. Spazieren Sie in Rouen auf der schönen Einkaufsstraße oder besuchen Sie das Kunstmuseum mit einzigartigen Werken. Auch ein Ausflug zur Benediktinerabtei Mont-Saint-Michel, die sich auf einem Felsen im Meer befindet, lohnt sich sehr.

Tatsächlich können Sie auch nach Paris fahren und die Stadt der Liebe hautnah erleben. Mit unzähligen Museen und Galerien gehört die pulsierende Metropole zu den führenden Städten für Kunst und Kultur. Unzählige historische Bauten und sakrale Monumente können Sie hier entdecken.


Hamburg
Aida Kreuzfahrten ab Hamburg führen nach Norwegen, rund um Westeuropa in das Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln, nach Großbritannien oder bis nach New York. Die Freie- und Hansestadt Hamburg ist somit Start- und auch Zielhafen vieler Kreuzfahrten mit Aida.

In der Hansestadt hat sich gerade im Bereich der Hafencity, zu dem auch der neue Kreuzfahrtterminal gehört, in den letzten Jahren sehr viel getan. So wurde 2017 nach nahezu 10 Jahren Bauzeit die Elbphilharmonie eingeweiht, ein architektonischer Meilenstein für die neue Hafencity, die Kultur, Wohnen und modernes Arbeiten miteinander verbindet. Dies hat den Ruf Hamburgs als Kulturstadt noch weiter gestärkt und insbesondere im Bereich der Musical-Aufführungen schaffen es heute schon nur noch New York und London, die Stadt an der Elbe zu übertrumpfen. Oper, Schauspiel, Comedy und Konzerte finden zuhauf in Hamburg statt, das Nachtleben ist sehr vielseitig, die Stadt ist in Hinsicht auf Vielfalt sowie Qualität ein Einkaufsparadies und die historischen Sehenswürdigkeiten sind zahlreich.

Allen voran ist hier das Wahrzeichen der Stadt zu nennen, der Alte Michel (Turm der Sankt Michaels-Kirche mit der größten deutschen Kirchturmuhr), die Speicherstadt in der Hafencity, die das beeindruckendste Bauensemble der Stadt darstellt, Ende des 19. Jahrhunderts in roter Backsteinoptik erstellt wurde und heute zahlreiche Museen, Theater und auch noch einige Teppich- bzw. Warenlager beheimatet.

Auf keinen Fall darf bei einer Stadtbesichtigung das schöne Rathaus, die alte Fischmarkthalle und ein Gang zur Binnenalster fehlen, um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen.

Die Eindrucksvolle Elbphilharmonie ist seit 2016 das neue Wahrzeichen der Stadt und für Besucher zugänglich. Auf fast 40m Höhe haben Sie eine Rundumausschau über Hamburg und die Elbe. Unbedingt sehenswert ist die St. Michaels Kirche, eine wunderschöne barocke Kirche. Die erste und zweite Version der Kirche wurden zerstört, so erblicken wir heute die Konstruktion aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie befindet sich zwischen dem Stadtkern und den sogenannten Landungsbrücken. Vom hohen Kirchturm aus hat man eine beeindruckende Sicht in die verschiedenen Viertel Hamburgs. Sehr eindrücklich ist das Rathaus, welches im 19. Jahrhundert errichtet wurde und somit in seiner 16. Edition erstrahlt.

Groß und Klein erfreuen sich an einem Besuch des Planetariums. Es befindet sich in einem alten Wasserturm und begeistert Besucher mit Konzerten, Präsentationen und Filmvorführungen. Gleich daneben befindet sich der Stadtpark, wo Sie einen schönen Spaziergang einlegen können.

Wer sich für die Museumswelt interessiert, kann das Museum für Kunst, Ethnologie und maritime Historie besuche. Spannend ist auch das Ballingstadt Museum, welches sich mit der Geschichte der Auswanderer in die Neue Welt beschäftigt. Dies ist im Zusammenhang mit der Historie der Stadt sehr interessant, denn über Hamburg verließen etwa fünf Millionen Menschen das Land, um bessere Zukunftschancen zu finden. Im Kiekeberg Museum lernen Sie das traditionelle ländliche Leben kennen. Dieses Freilichtmuseum befindet sich am Rande der Stadt. Ein touristisches Highlight ist das Miniatur-Wunderland, das weltweit größte Eisenbahnmodel.

Es lohnt sich sicherlich, ihre Kreuzfahrt in Hamburg um ein paar Tage zu verlängern. Fragen Sie uns nach einem Hotelarrangement und wir werden Ihnen in Kombination mit ihrer Aida Kreuzfahrt ab Hamburg ein Angebot unterbreiten.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Hamburg Kreuzfahrten.