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Aida Aura - Schottische Inseln

Aida Aura 29.06.2021 - 10.07.2021 ab Hamburg
Aida Schottische Inseln im Juni/Juli 2021

Aida Aura - Schottische Inseln, Aida Aura 29.06.2021 - 10.07.2021 ab Hamburg, Aida Schottische Inseln im Juni/Juli 2021

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
11 Tage Aida Aura Kreuzfahrt Schottische Inseln:
Hamburg (Deutschland), Invergordon (Schottland), Kirkwall (Orkney-Inseln), Stornoway (Schottland), Oban (Schottland), Lerwick (Shetland-Inseln), Aberdeen (Schottland), Edinburgh (Schottland), Bremerhaven

29.06.2021


Hamburg (Deutschland)
Aida Kreuzfahrten ab Hamburg führen nach Norwegen, rund um Westeuropa in das Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln, nach Großbritannien oder bis nach New York. Die Freie- und Hansestadt Hamburg ist somit Start- und auch Zielhafen vieler Kreuzfahrten mit Aida.

In der Hansestadt hat sich gerade im Bereich der Hafencity, zu dem auch der neue Kreuzfahrtterminal gehört, in den letzten Jahren sehr viel getan. So wurde 2017 nach nahezu 10 Jahren Bauzeit die Elbphilharmonie eingeweiht, ein architektonischer Meilenstein für die neue Hafencity, die Kultur, Wohnen und modernes Arbeiten miteinander verbindet. Dies hat den Ruf Hamburgs als Kulturstadt noch weiter gestärkt und insbesondere im Bereich der Musical-Aufführungen schaffen es heute schon nur noch New York und London, die Stadt an der Elbe zu übertrumpfen. Oper, Schauspiel, Comedy und Konzerte finden zuhauf in Hamburg statt, das Nachtleben ist sehr vielseitig, die Stadt ist in Hinsicht auf Vielfalt sowie Qualität ein Einkaufsparadies und die historischen Sehenswürdigkeiten sind zahlreich.

Allen voran ist hier das Wahrzeichen der Stadt zu nennen, der Alte Michel (Turm der Sankt Michaels-Kirche mit der größten deutschen Kirchturmuhr), die Speicherstadt in der Hafencity, die das beeindruckendste Bauensemble der Stadt darstellt, Ende des 19. Jahrhunderts in roter Backsteinoptik erstellt wurde und heute zahlreiche Museen, Theater und auch noch einige Teppich- bzw. Warenlager beheimatet.

Auf keinen Fall darf bei einer Stadtbesichtigung das schöne Rathaus, die alte Fischmarkthalle und ein Gang zur Binnenalster fehlen, um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen.

Die Eindrucksvolle Elbphilharmonie ist seit 2016 das neue Wahrzeichen der Stadt und für Besucher zugänglich. Auf fast 40m Höhe haben Sie eine Rundumausschau über Hamburg und die Elbe. Unbedingt sehenswert ist die St. Michaels Kirche, eine wunderschöne barocke Kirche. Die erste und zweite Version der Kirche wurden zerstört, so erblicken wir heute die Konstruktion aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie befindet sich zwischen dem Stadtkern und den sogenannten Landungsbrücken. Vom hohen Kirchturm aus hat man eine beeindruckende Sicht in die verschiedenen Viertel Hamburgs. Sehr eindrücklich ist das Rathaus, welches im 19. Jahrhundert errichtet wurde und somit in seiner 16. Edition erstrahlt.

Groß und Klein erfreuen sich an einem Besuch des Planetariums. Es befindet sich in einem alten Wasserturm und begeistert Besucher mit Konzerten, Präsentationen und Filmvorführungen. Gleich daneben befindet sich der Stadtpark, wo Sie einen schönen Spaziergang einlegen können.

Wer sich für die Museumswelt interessiert, kann das Museum für Kunst, Ethnologie und maritime Historie besuche. Spannend ist auch das Ballingstadt Museum, welches sich mit der Geschichte der Auswanderer in die Neue Welt beschäftigt. Dies ist im Zusammenhang mit der Historie der Stadt sehr interessant, denn über Hamburg verließen etwa fünf Millionen Menschen das Land, um bessere Zukunftschancen zu finden. Im Kiekeberg Museum lernen Sie das traditionelle ländliche Leben kennen. Dieses Freilichtmuseum befindet sich am Rande der Stadt. Ein touristisches Highlight ist das Miniatur-Wunderland, das weltweit größte Eisenbahnmodel.

Es lohnt sich sicherlich, ihre Kreuzfahrt in Hamburg um ein paar Tage zu verlängern. Fragen Sie uns nach einem Hotelarrangement und wir werden Ihnen in Kombination mit ihrer Aida Kreuzfahrt ab Hamburg ein Angebot unterbreiten.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Hamburg Kreuzfahrten.


Invergordon (Schottland)
In Invergordon legt ihr Aida Kreuzfahrtschiff im Land der Dudelsackmusik an. Ihr Aufenthalt im schottischen Invergordon wird sicherlich zu einem weiteren Reisehöhepunkt werden, den hier erwarten Sie der sagenhafte Loch Ness inmitten der schottischen Highlands und die große Whiskytradition Schottlands. Invergordon selbst hat ca. 4.000 Einwohner, beheimatet eine der größten Whiskydestillen des Landes und einen Hafen der zur Versorgung der Nordsee-Ölplattformen und für den Fischfang genutzt wird.

Schottland lockt alljährlich viele Tausend Beucher, die sich von den Gebirgsseen, den historischen Schlössern, Palästen und Festungsanlagen sowie dem ausgezeichneten schottischen Whisky begeistern lassen. Bei einem Besuch in einer Destillerie können Sie sich selbst von dessen Güte überzeugen. Besonders lecker sind die 12, 15 oder noch mehr Jahre alten Whiskys, die in Eichenfässern gereift sind. Der hierbei durch die Holzwände der Fässer verdunstende Anteil nennt sich Angel's Share, der Anteil der Engel, was viele Schotten zu der Aussage verleitet, das dort das wirkliche Paradies auf Erden sei.

In wohl direkter Verbindung zum Whisky-Konsum der Schotten stehen die angeblichen Sichtungen eines Seeungeheuers im Loch Ness, einem malerischen schottischen See, an dessen Ufer die beeindruckende Urquhart-Burg steht, die im Rahmen eines von Aida angebotenen Busausflugs besichtigt werden kann. Weitere Ausflugsmöglichkeiten bestehen in die alte schottische Stadt Inverness mit ihrer historischen Festung, einer prächtigen Kathedrale und dem nahegelegenen Cawdor Castle, wo Macbeth einen Königsmord verübt haben soll, der Shakespeare zu seinem gleichnamigen Werk inspiriert hat. Die meistbesuchte Sehenswürdigkeit der Region ist jedoch das Dunrobin Castle, ein mächtiges Schloss mit nahezu 200 Räumen, welches in den Sommermonaten zur Besichtigung offensteht.

Wer hier in Schottland auf der Suche nach Naturerlebnissen ist, der sollte sich einem der angebotenen Wanderausflüge anschliessen und sich zu den Rogie-Wasserfällen oder der Glen Affric Schlucht auf den Weg machen, wo ausgedehnte Wälder und Hochlandwiesen für Spaziergänge bzw. kurze Wanderungen warten. Eine Bootstour auf dem über 50km langen Loch Ness ist eine ebenso interessante Möglichkeit, die raue Landschaft der schottischen Highlands in Augenschein zu nehmen.


Kirkwall (Orkney-Inseln)
Das Hafenstädtchen Kirkwall ist mit seinen 6.000 Einwohnern das Verwaltungszentrum der schottischen Orkney-Inseln, die nur wenige Kilometer nordöstlich des schottischen Festlandes liegen. Die Orkney-Inseln sind ein raues Naturparadies, welches auf den hier angebotenen Aida Ausflügen entdeckt werden kann. Höhepunkt sind sicherlich die Seevogel- und Robbenkolonien, aber auch ein Spaziergang entlang der Felsklippen und kleinen Strände hat seinen Reiz.

Die Wikinger waren nicht die ersten, welche hier dauerhafte Siedlungen gründeten, was um das Jahr 1.000 herum geschah, sondern hier finden sich Dörfer aus der jüngeren Steinzeit, die vor 5.000 Jahren entstanden. Das historische Vermächtnis kann auf einer Inseltour besichtigt werden, sei es nun die 900 Jahre alte Kathedrale, das Steinzeitdorf Skara Brae, die Grabanlage Maes Howe oder der Megalithkreis von Brodgar.

Der Hafen von Kirkwell liegt in einer Bucht und kann auch von großen Schiffen angefahren werden. Um in die Stadt zu gelangen, müssen Sie ein Shuttle nehmen. Hier können Sie eine vielfältige Architektur und Historie entdecken. Am auffälligsten ist wohl die Kathedrale des Ortes. Sie wurde aus Sandstein erbaut und besitzt schöne bunte Glasfenster. Die Ruinen zweier Paläste befinden sich gleich daneben und wecken den Entdecker in jedem Besucher. Wenn Sie mehr über die Geschichte der Gegend erfahren möchten, besuchen Sie am besten das Orkney Museum. Spannend ist auch das Wireless Museum. Es präsentiert die schnurlosen Technologien in der Telekommunikation, die während der Weltkriege verwendet wurden, und zeigt, welche Entwicklungen es bis in heutige Tage gegeben hat.

Wenn Sie die mystische Seite der Orkney Inseln kennenlernen möchten, können Sie sich auf ein Fahrrad schwingen und losradeln. Sie werden entlang der schönen Küste fahren, tolle Aussichten genießen können und den Ring von Brodgar entdecken. Hier stehen hohe Steine in einem Kreis mit einem Durchmesser von etwa hundert Metern. Dieser Ring wurde schon vor 4700 Jahren hier aufgestellt und gehört heute zum Weltkulturerbe. Weitere Steinringe aus der Neusteinzeit befinden sich in erreichbarer Nähe. Sogar eine kleine Siedlung können Sie besichtigen. Die bekannteste und eine der am besten erhaltenen ist wohl die Skara Brae Siedlung. Ganze Wohnhäuser ohne Dächer können Sie hier vorfinden sowie Werkzeuge. Man geht davon aus, dass zu dieser Zeit die Inseln von Wäldern bedeckt waren und das Überleben durch etwas höhere Temperaturen möglich war.

Interessant wäre auch noch ein Ausflug zum Skaill House. Direkt an der Küste gelegen, sollen hier nachts Geister ihr Unwesen treiben. Für alle Wanderer lohnt sich ein Ausflug in das Naturschutzgebiet. Hier können Sie die einzigartige Natur erleben und kommen dabei an einer metertiefen Seehöhle vorbei. Wer Lust hat, den schottischen Whiskey zu probieren, kann in eine Destillerie fahren und sich nach dem Verkosten im dazugehörigen Shop eindecken. Zu den kulinarischen Spezialitäten Schottlands gehören die Gerichte mit Lamm. Die Schafe leben hier auf der Insel und ernähren sich u.a. vom Tang, der an der Küste wächst. Dadurch bekommt das Fleisch eine ganz besondere Note.


Stornoway (Schottland)
Stornoway ist mit seinen 8.000 Bewohnern die größte Siedlung der Äußeren Hebriden, einer Inselgruppe im Nordwesten Schottlands. Einst von Wikingern im 9. Jh. begründet ist der Hafen heute das wirtschaftliche Zentrum der Inseln, deren Besiedlung bis in die Eisenzeit zurück reicht, was insbesondere das Freilichtmuseum in Great Bernera eindrücklich zeigt. Dort finden Sie auch einen sehenswerten Strand mit seinen Dünen, die restaurierte Norsemühle und historische Steinkreise.

Stornoway ist eine Stadt auf den Hebriden, einer Inselgruppe Schottlands. Konkret liegt die Stadt auf der Insel Lewis and Harris. Hier erwartet Sie eine Stadt mit schöner Atmosphäre und eine wunderschöne Landschaft, die durch bewachsene Hügel, weite helle Strände und Moorgebiete geprägt ist. Schon seit Jahrtausenden ist die Insel bewohnt. Archäologische Stätten zeugen davon. 3000 v. Chr. wurden hier die Callanish Steinkreise aufgestellt. Ein interaktives Zentrum beschäftigt sich mit den Gründen der Aufstellung und der Lebensweise in dieser Zeit. Eine wiederaufgebaute Siedlung mit den sogenannten Blackhouses, deren Mauerwerk aus Stein und deren Dächer aus Stroh bestehen, vermittelt einen Eindruck, wie die Menschen einst hier lebten. Auch die Rundhäuser und Mühlen aus jüngerer Geschichte zeugen von der Besiedlung der Insel. All diese Stätten können Sie von Stornoway aus besuchen. Dabei werden Sie auch die weite Landschaft auf sich wirken lassen können. Wirklich schön ist es am Garry Beach. Hier erwarten Sie weißer Sand, blaues Meer und Felsen, die vom Boden emporragen. Von einem Naturobservatorium aus können Sie die Tierwelt ungestört beobachten und dabei Natur, Ruhe und Gelassenheit erleben.

In der Innenstadt können Sie einen entspannten Rundgang machen und einen Blick auf das Rathaus werfen. Auch an der St. Martin´s Kirche kommen Sie vorbei. Im Lanntair Air Arts Center befinden sich mehrere Kunstausstellungen, teilweise von lokalen, aber auch von internationalen Künstlern. Über eine Brücke laufen Sie zum Lewis Castle. Das aus Stein gebaute Herrenhaus wurde kurz nach 1600 erbaut und wirkt mit seinen Türmen wie eine Burg. Um das Herrenhaus liegt ein schön angelegter Garten, der sich für einen Spaziergang anbietet und eine reizvolle Aussicht auf das Wasser ermöglicht. Am Stadtrand finden Sie eine Gedenkstätte vor, die an die Gefallenen der beiden Weltkriege gedenkt.

Bevor Sie am Hafen zurück auf das Schiff gehen, können Sie noch einen Blick auf die Statuen werfen, die die Heringsfrauen aus dem letzten Jahrhundert darstellen. In der Zeit als unglaublich viel Hering gefischt wurde, waren sie es, die die Fische ausnahmen und zum weiteren Transport vorbereiteten. Den Genuss der frisch gefangenen Fische können Sie in einem der Restaurants erleben.


Oban (Schottland)
Die schottischen Highlands mit ihren langgestreckten Seen, geheimnisumwitterten Burgruinen und die herzhaft-raue felsige Küste von Schottland können Sie in der Region um Oban während ihrer Aida Kreuzfahrt entdecken.

Oban ist ein Ort mit etwa 8500 Einwohnern im Nordwesten von Schottland. Vor der Küste liegt die Insel Kerrera und weitere Inseln der Hebriden, eine ganze Inselgruppe. Hinter Oban erstrecken sich malerisch die Berge. Mit Booten werden Sie zum kleinen Hafen gebracht und können von dort aus den Ort zu Fuß erkunden. Kleine Geschäfte und Galerien laden zum gemütlichen Bummeln ein, für eine Pause können Sie einen Stopp in einem Café oder schottischem Pub einlegen. Besonders lohnenswert ist der Aufstieg zum Mc Caigs Tower. Ein Bankier ließ diesen Ende des 19. Jahrhunderts erbauen und er sollte seiner Familie als Denkmal dienen, jedoch wurde er nie ganz fertig gestellt.

Heute können Sie in Oban zwischen Mauern, die an ein römisches Kolosseum erinnern, in einer schönen Grünanlage spazieren gehen und die einmalige Aussicht über den Ort und das Meer genießen. Bei einem Rundgang werden Sie sicherlich an der St. Columba Kathedrale und dem Schokoladengeschäft vorbeikommen. Wer sich für schottischen Whiskey interessiert, sollte auf jeden Fall die Brennerei besuchen. Bevor Sie die Gegend bei einem Ausflug erkunden, können Sie sich in einem Restaurant von den Fischspezialitäten des Küstenorts überzeugen lassen.

Wie Schottland für seine schroffe Küstenlandschaft und Burgen bekannt ist, werden Sie auch hier fündig werden. Besuchen Sie das Dunollie Castle, welches im 15. Jahrhundert erbaut wurde und heute als Burgruine einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Die teilweise bewachsenen Burgmauern, die felsige Anhöhe und der unglaubliche Blick über das Meer, lassen einen erahnen, wie es sich früher einmal hier leben ließ. Fahren Sie weiter vorbei an den Stromschnellen Falls of Lora und überqueren Sie die architektonisch interessante Brücke Connel Bridge.

Besonders beeindruckend ist das Kilchurn Castle, denn es befindet sich direkt an einem Süßwassersee, der fast 40 km lang ist und zwischen hohen Bergen liegt. Dieser See, Loch Awe genannt, spiegelt bei klarem Wetter die Burg mit dem blauen Himmel darüber auf seiner Oberfläche wider. Um die Küsten Schottlands noch näher kennenzulernen, können Sie wandern gehen und die wunderschöne begrünte Landschaft bestaunen. Auch die schönen Sandstrände können Sie bei einem Ausflug besuchen und die frische Meeresluft genießen.


Lerwick (Shetland-Inseln)
Die zumeist bräunlichen Natursteinhäuser bilden eine malerische Kulisse für Lerwick, den Kreuzfahrthafen der Shetland-Inseln. War es früher alleine der Fischfang, der für die Shetland-Inseln und ihre Wirtschaft das Überleben sicherte, so sind dies heute noch zusätzlich die Erdölindustrie der Nordsee und der Tourismus.

Die kleine Hafenstadt Lerwick bietet ihren Besuchern eine alte Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert und ist der Ausgangspunkt zur Erkundung der Insel. Gerade einaml 2 Kilometer südwestlich von Lerwick finden sich die Reste einer steinzeitlichen Stätte und rund 20 Kilometer südlich stößt man auf die überaus interessante archäologische Anlage von Jarlshof, eine Siedlung , die von der Bronze- bis zur Wikingerzeit besiedelt war.

Für Vogelfreunde sind die Shetlands ein wahres Paradies, da hier auf 1.500km Küstenlinie Klippen, kleine Höhlen und Strände unberührte Brutplätze für zahlreiche Seevögel schaffen. Wanderer fiden eine eine enorme Diversivität von Wiesen voller Wildblumen und Gräsern, Moorlandschaften und Klippenvegetation vor. Mit etwas Glück lassen sich auch Seerobben, Otter, Orca-Wale oder sogar Delphine vom Ufer aus sichten.Für die Sichtung einer Tierart braucht man auf den Shetland-Inseln sicherlich kein Glück, den Shetlandponys mit ihrer langen Mähne und ihrem buschigen Schwanz gibt es sie hier zuhauf, wie auch Schafe, aus deren Wolle die nach den Inseln benannten Pullover gestrickt werden. Ein perfektes Reiseandenken für alle Daheimgebliebenen.


Aberdeen (Schottland)


Edinburgh (Schottland)
Das an der Küste des Firth of Forth gelegene Leith ist der Hafendistrikt der schottischen Haupstadt Edinburgh. Edinburgh zählt etwa 450.000 Einwohner und ist ein UNESCO-Weltkulturerbe. In der Stadt vereint finden sich mittelalterliche Paläste, gotische Kirchen und modernste Architektur, sowie ein außergewöhnlich lebendiges kulturelles Leben. Überragt wird das ganze seit nahezu 1.000 Jahren vom Edinburgh Castle, einer mächtigen Burganlage, die auf einem vor über 300 Millionen Jahren erloschenen Vulkan thront. Eine Besichtigung der Burg zeigt Gebäude mit teils prächtigem Innenleben aus den letzten 800 Jahren, in denen die Burg immer wieder nach Angriffen restauriert, umgebaut und erweitert wurde.

Von der Burg führt die Royal Mile, vobei an Kathedralen, Museen und prachtvollen historischen Häusern, zum Palace of Holyroodhouse und dem schottischen Parlament. Die Straße ist ein Muss für alle Besucher von Edinburgh, ebenso wie eine Rundgang durch die sog. New Town aus dem 18. und 19. Jh., welche sich am besten entlang der Princess Street besichtigen lässt. Edinburgh ist mit einer Vielzahl von Kunstmuseen und Galerien gesegnet und da Schottland das Mekka der weltweiten Whiskyproduktion ist, sollte man auch unbedingt einen der urigen Pubs von Edinburgh besuchen.


Bremerhaven
Bremerhaven dient erst seit wenigen Jahren als Start- bzw. Zielhafen für Aida Kreuzfahrtschiffe. Doch Bremerhaven hat mehr als nur einen modernen Kreuzfahrtterminal für die Ein- und Ausschiffung von Kreuzfahrtgästen am Columbus Cruise Center zu bieten und sollten es ihre An- bzw. Abreisearrangements ermöglichen, wäre eine Besichtigung der Attraktionen rund um den sogenannten Neuen Hafen unbedingt empfehlenswert. Das Klimahaus, das Deutsche Schifffahrtsmuseum und das Deutsche Auswandererhaus warten alle mit höchst sehenswerten Ausstellungen auf.