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Aida Golf von Biskaya 1

Aidaaura 04.06.2022 & 18.06.2022 ab/bis Hamburg
Aidaaura Golf von Biskaya 1 im Juni 2022

Aida Golf von Biskaya 1, Aidaaura 04.06.2022 & 18.06.2022 ab/bis Hamburg

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Kreuzfahrt Aida in den Golf von Biskaya am 04.06.2022 & 18.06.2022 mit der Aidaaura ab/bis Hamburg im Juni 2022 nach Westeuropa:
Nach dem Ablegen im Hamburger Hafen geht es über Rotterdam in die englische Hafenstadt Dover, von wo aus London, die einstige Hauptstadt des Britischen Empires mit den steingewordenen Zeugen dieser längst vergangenen Zeiten, mir dem Ausflugsbus zu erreichen ist. Für ihren Ausflug ab Dover können Sie aus über 10 von Aida angebotenen Ausflügen den für Sie passenden buchen, sei es nun eine klassische Sightseeingtour mit dem Bus durch London, welcher an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten stoppt und auch in Verbindung mit einer Bootsfahrt auf der Themse offeriert wird oder sei es eine Tour in die historischen Altstädte von Rye, Leeds oder Canterbury oder vielleicht ein Kurzausflug zu den weltberühmten weißen Klippen, alles ist hier möglich. Wer seine Entdeckung von Südenglands Landschaften und Städten individuell unternehmen möchte, der kann dies natürlich auch auf eigene Faust tun, was meist sogar preiswerter ist und mit der langen Liegezeit im Hafen von Dover auch zeitlich keinerlei Problem sein dürfte.



Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
14 Tage Aida Aura Kreuzfahrt Golf von Biskaya 1:
Hamburg, Rotterdam (Niederlande), Dover (England), Isle of Portland (England), Gijon (Spanien), Bilbao (Spanien), Le Verdon (Frankreich), Brest (Frankreich), Saint-Malo (Frankreich), Le Havre (Frankreich), Hamburg

04.06.2022

18.06.2022


Hamburg
Aida Kreuzfahrten ab Hamburg führen nach Norwegen, rund um Westeuropa in das Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln, nach Großbritannien oder bis nach New York. Die Freie- und Hansestadt Hamburg ist somit Start- und auch Zielhafen vieler Kreuzfahrten mit Aida.

In der Hansestadt hat sich gerade im Bereich der HafenCity, zu dem auch der neue Kreuzfahrtterminal gehört, in den letzten Jahren sehr viel getan. So wurde 2017 nach nahezu 10 Jahren Bauzeit die Elbphilharmonie eingeweiht, ein architektonischer Meilenstein für die neue HafenCity, die Kultur, Wohnen und modernes Arbeiten miteinander verbindet. Dies hat den Ruf Hamburgs als Kulturstadt noch weiter gestärkt und insbesondere im Bereich der Musical-Aufführungen schaffen es heute schon nur noch New York und London, die Stadt an der Elbe zu übertrumpfen. Oper, Schauspiel, Comedy und Konzerte finden zuhauf in Hamburg statt, das Nachtleben ist sehr vielseitig, die Stadt ist in Hinsicht auf Vielfalt sowie Qualität ein Einkaufsparadies und die historischen Sehenswürdigkeiten sind zahlreich.

Allen voran ist hier das Wahrzeichen der Stadt zu nennen, der Alte Michel (Turm der Sankt Michaels-Kirche mit der größten deutschen Kirchturmuhr), die Speicherstadt in der HafenCity, die das beeindruckendste Bauensemble der Stadt darstellt, Ende des 19. Jahrhunderts in roter Backsteinoptik erstellt wurde und heute zahlreiche Museen, Theater und auch noch einige Teppich- bzw. Warenlager beheimatet.

Auf keinen Fall darf bei einer Stadtbesichtigung das schöne Rathaus, die alte Fischmarkthalle und ein Gang zur Binnenalster fehlen, um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen.

Die Eindrucksvolle Elbphilharmonie ist seit 2016 das neue Wahrzeichen der Stadt und für Besucher zugänglich. Auf fast 40m Höhe haben Sie eine Rundumausschau über Hamburg und die Elbe. Unbedingt sehenswert ist die St. Michaels Kirche, eine wunderschöne barocke Kirche. Die erste und zweite Version der Kirche wurden zerstört, so erblicken wir heute die Konstruktion aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie befindet sich zwischen dem Stadtkern und den sogenannten Landungsbrücken. Vom hohen Kirchturm aus hat man eine beeindruckende Sicht in die verschiedenen Viertel Hamburgs. Sehr eindrücklich ist das Rathaus, welches im 19. Jahrhundert errichtet wurde und somit in seiner 16. Edition erstrahlt.

Groß und Klein erfreuen sich an einem Besuch des Planetariums. Es befindet sich in einem alten Wasserturm und begeistert Besucher mit Konzerten, Präsentationen und Filmvorführungen. Gleich daneben befindet sich der Stadtpark, wo Sie einen schönen Spaziergang einlegen können.

Wer sich für die Museumswelt interessiert, kann das Museum für Kunst, Ethnologie und maritime Historie besuche. Spannend ist auch das Ballingstadt Museum, welches sich mit der Geschichte der Auswanderer in die Neue Welt beschäftigt. Dies ist im Zusammenhang mit der Historie der Stadt sehr interessant, denn über Hamburg verließen etwa fünf Millionen Menschen das Land, um bessere Zukunftschancen zu finden. Im Kiekeberg Museum lernen Sie das traditionelle ländliche Leben kennen. Dieses Freilichtmuseum befindet sich am Rande der Stadt. Ein touristisches Highlight ist das Miniatur-Wunderland, das weltweit größte Eisenbahnmodel.

Es lohnt sich sicherlich, ihre Kreuzfahrt in Hamburg um ein paar Tage zu verlängern. Fragen Sie uns nach einem Hotelarrangement und wir werden Ihnen in Kombination mit ihrer Aida Kreuzfahrt ab Hamburg ein Angebot unterbreiten.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Hamburg Kreuzfahrten.


Rotterdam (Niederlande)
Die niederländische Hafenstadt Amsterdam, die gerade in den Frühlings- und Sommermonaten in farbenfroher Blütenpracht erstrahlt, ist das beliebteste Ausflugsziel ab Rotterdam. Typisch sind die unzähligen Wasserstraßen, an denen sich die historischen Giebelhäuser aneinanderreihen, die Sie bei einer gemütlichen Grachtenfahrt in Amsterdam bestaunen können.

Rotterdam, eine der Partnerstädte von Köln und Dresden, liegt im Süden Hollands an der Rheinmündung und besitzt Europas größten Seehafen. Die Stadt wird von gewaltigen Deichen gegen die Nordsee geschützt, da ein Großteil ihrer Fläche unter dem Meeresspiegel liegt. Gegründet wurde Rotterdam im 13. Jh., entwickelte sich im Zuge der Industrialisierung des Ruhrgebietes bis zum 2. Weltkrieg prächtig, wurde in den Jahren 1940-44 von der deutschen Wehrmacht massiv zerstört, konnte aber nach den Kriegswirren wieder an seine sehr gute wirtschaftliche Entwicklung anschliessen. 400 Millionen Tonnen Güterumschlag, davon ca. 125 Millionen Tonnen Erdöl werden hier jährlich bewältigt.

Sehenswert sind die historischen Gebäude hinter dem Stadtbahnhof, das Rathaus und der alte Delfshafen, welcher heute als Museum dient. Attraktionen moderner Prägung sind die kubusförmigen Häuser am Blaaker Bahnhof, die Willmesbrücke, welche der Golden Gate in San Francisco sehr ähnelt,das Blijdorp Aquarium und die Kathedrale. So wie jede niederländische Stadt nennt Rotterdam eine Vielzahl interessanter Museen sein eigen, wobei das Maritime Museum und das Kunstmuseum Beuningen herausragen.

Das nahegelegene Amsterdam zeichnet sich durch unzähligen Grachten (Wasserstraßen) aus, auf denen man mit dem Ausflugsboot wunderbar die alten Handelskontore und Lagerhäuser der Stadt mit ihren typischen Giebeln besichtigen kann. Die Stadt ist mit reichlich Kunstmuseen ausgestattet, in denen die Werke von Rembrandt, Van Gogh und vieler weiterer Meister gezeigt werden. Und im grunde genommen ist eine Stadtbesichtigung hier ein Spaziergang über viele Millionen Holzstämme, auf denen Amsterdam, ähnlich wie Venedig, errichtet wurde.

In Amsterdam kommen Liebhaber der Malerei ganz besonders auf ihre Kosten, wobei hier die Werke der beiden niederländischen Künstler Rembrandt und van Gogh eindeutig im Vordergrund stehen. Liebhaber der Malkunst Rembrandts sei der Besuch von gleich zwei Kunstmuseen an das Herz gelegt: Das Rembrandthuis, einst Wohnhaus des Meisters, in dem die Radierungen aus seiner Hand zu sehen sind, neben Werken anderer niederländischer Maler, und das großartige Rijksmuseum, welches einige der bedeutenden Gemälde Rembrandts zeigt, u.a. Die Nachtwache und als Nationalmuseum natürlich eine Vielzahl weiterer Künstler des Landes mit ihren Werken präsentiert.

Das Van-Gogh-Museum ist ein moderner Museums-Bau, welcher eine Vielzahl der Bilder aus der Hand von Van Gogh zeigt, was nur möglich ist, da die heute viele Millionen Euro teuren Bilder zu Lebzeiten des Malers zumeist für ihn nur schwer verkäuflich waren, da sich so gut wie niemand dafür interessierte. Daneben findet sich dort auch eine bedeutende Sammlung mit Bildern von Malern wie Courbet, Gauguin, Manet und Toulouse-Lautrec, von denen viele zu Lebzeiten ein ähnlich ärmliches Dasein fristeten wie Van Gogh und deren Bilder heute Höchstpreise auf Auktionen erzielen.

Amsterdam, die schöne niederländische Hafenstadt, hat viel zu bieten und lädt zu einer spannenden Bootsfahrt durch ihre unzähligen Wasserstraßen ein. Viel Spaß macht auch ein Spaziergang durch die von Giebelhäusern gespickte Altstadt, die von unzähligen Kanälen durchzogen ist. Lassen Sie sich treiben und genießen Sie den charmanten Charme der alten Handelsstadt, deren wunderschöne Plätze gemütliche Straßencafes und schicke Geschäfte säumen. Amsterdam ist auch eine Stadt der Museen und Galerien, in denen die alten holländischen Meister und moderne avantgardistische Kunst präsentiert werden. Stilecht können Sie Amsterdam mit einer Grachtenfahrt erobern und die alten Giebelhäuser und backsteinernen Lagergebäude bewundern.

Bei einem Spaziergang durch die wunderschöne Altstadtgassen von Amsterdam, die mit Hunderten von Brücken durchzogen ist, können Sie sich den königlichen Palast anschauen und einen Bummel unter freiem Himmel über den vielbesuchten Straßenmarkt Albert-Cuip mit seinen Hunderten von Verkaufsständen machen. Amsterdam ist besonders berühmt für seine zahlreichen interessanten Galerien und Museen, wie das Rijksmuseum, in dem Sie die Werke der alten holländischen Meister bestaunen können und dem Anna Frank Haus, wo Anna Frank im 2. Weltkrieg lebte und ihr weltberühmtes Tagebuch schrieb. Hier ist eine Dauerausstellung zur Judenverfolgung und dem Faschismus im Hause untergebracht.


Dover (England)
Am nächsten Tag erreicht ihre Aida Kreuzfahrt südenglische Küste, wo Sie schon von Weitem die imposante Kreidefelsenküste von Dover bewundern können. Von der alten englischen Hafenstadt Dover sind es nur 34 km bis zum europäischen Festland und schon in der Bronzezeit sind Schiffe von der Küste Frankreichs nach Dover gefahren. Der englische Kreuzfahrthafen Dover wird eingerahmt von den weißen Kalksteinklippen der südenglischen Küste, welche herannahende Schiffe schon von Weitem grüßen. Die Hafenstadt ist der Startpunkt für abwechslungsreiche Landausflüge in die britische Hauptstadt London, nach Leeds, Canterbury oder das königliche Schloss unweit von Dover.

Ein Touristenmagnet ist die mächtige Festungsanlage Dover Castle mit römischem Leuchtturm, die Jahrhunderte als Verteidigungsbollwerk gegen eine Invasion von feindlichen Truppen diente. London erwartet seine Besucher mit einer großen Zahl von Sehenswürdigkeiten, wie dem weltberühmten Buckingham Palast, dem offiziellen Wohnort von Königin Elizabeth II., wo im Sommer das vielbestaunte Schauspiel der Wachablösung, der mit großen schwarzen Fellmützen bekleideten Soldaten stattfindet.

Sehr interessant ist auch ein Besuch bei Madame Tussauds, wo unter anderem Einstein, Putin, Merkel, Mandela, Papst Benedikt und hunderte weiterer, verblüffend realistisch wirkender Wachsfiguren zu bestaunen sind. Zu einer Besichtigungstour in London gehören wohl auch noch Trafalgar Square, der Tower of London und die gleichnamige wunderbare Themsebrücke, die Kathedrale des heiligen Paulus, der Parlamentssitz Palace of Westminster und Londons neueste Sehenswürdigkeiten, das Riesenrad London Eye und der Wolkenkratzer Tower 42.

Interessante Ausflüge lassen sich auch in die mittelalterlich anmutende Stadt Canterbury und zur Burg von Leeds unternehmen.


Isle of Portland (England)
Die im Süden Englands im County Dorset gelegene Isle of Portland ist ihr Tor zum Weltnaturerbe der englischen Juraküste (Jurassic Coast), die berühmt ist für ihre hellen Kalksteinklippen entlang des Ärmelkanals. Portlands Hafen, einer der Schauplätze der olympischen Spiele 2012, diente der Royal Navy viele Jahrzehnte als Basis und wird heute ausschließlich zivil genutzt. Besonders sehens- bzw. erlebenswert sind das Portland Castle aus dem 16. Jh., die Zugfahrt über den Isthmus zwischen der Insel Portland und dem englischen Festland, die 3 Leuchttürme im Süden der Portland-Insel und natürlich die Kalksteinklippen rund um die Insel.

Eine bewegte Geschichte, historische Stätten und die einzigartige Küstenlandschaft machen den Besuch der Insel ganz besonders. Etwa 12.500 Menschen bewohnen die Isle of Portland in mehreren kleinen Ortschaften. Die spannende Geschichte der Insel beginnt schon im Dinosaurierzeitalter. Auf der Insel konnten im Kalkstein Knochen von Dinosauriern gefunden werden. Menschen wohnten schon in der Steinzeit auf der Isle of Portland. Siedlungen, die bis 6500 v.Chr. zurückreichen, können Sie hier besuchen. Weitere Zeugnisse aus der Geschichte weisen Aktivitäten von Wikingern und Römern auf. Wunderschöne Schlösser und Burganlagen aus den letzten Jahrhunderten sind teilweise noch gut erhalten und für Besucher geöffnet.

Sie können das Portland Castle besichtigen, welches in der Zeit seiner Erbauung im 16. Jahrhundert zu den sichersten Festungsanlagen im ganzen Land gehörte und insbesondere ein Eindringen von französischer Seite verhindern sollte. Fahren Sie nach Corfe Castle und besichtigen Sie die dortigen Burgruinen oder fahren Sie gemütlich mit einem Dampfzug nach Swanage und genießen Sie dort das Flanieren auf der Promenade. In Abbotsbury gibt es Ruinen eines Benediktiner Klosters und eine Schwanenfarm. Im Süden der Insel können Sie einen Leuchtturm besichtigen, der um 1900 erbaut wurde und die Schiffe durch die hesigen Gewässer mit teils starken Strömungen leitete.

Auch für ein Naturerlebnis mit viel Bewegung kann hier gesorgt werden. Im künstlich angelegten Hafen mit Wellenbrechern aus dem 19. Jahrhundert können Schiffswracks beim Tauchen erkundet werden. Oder probieren Sie sich beim Windsurfen aus. Mit dem Fahrrad können Sie an der Kalksteinküste entlangfahren oder auf einer Wanderung die Jurassic Coast erkunden. Dabei werden Sie an der bekannten Kalkstein-Felsbrücke vorbeikommen. Wichtig ist, sich immer auf den ausgeschilderten Wegen aufzuhalten, denn die Insel ist in manchen Gebieten stark untergraben. Der Kalkstein von Portland wurde in Millionen von Tonnen abgebaut und zum Bau von Gebäuden verwendet. In London stehen viele dieser Bauten wie die St. Paul´s Cathedral oder der Buckingham Palace. Auch das UNO-Hauptquartier in New York beinhaltet den Kalkstein. Wenn Sie das Festland näher kennenlernen möchten, fahren Sie zuerst entlang eines etwa 30km langen Kiesstrands und dann über eine Landzunge, die die Insel mit dem Festland verbindet.


Gijon (Spanien)
Die am Atlantischen Ozean in Asturien liegende nordspanische Hafenstadt Gijon ist Heimat für 275.000 Menschen. Bis in das 16. Jh. hatte der Ort nur geringe Bedeutung, was sich ab dem 17. Jh. mit dem zunehmenden Überseehandel zwischen Spanien und seinen lateinamerikanischen Kolonien hin zu steigendem Wohlstand und starkem Bevölkerungswachstum veränderte. Das 18. Jh. sah wiederum einen Niedergang der Stadt wegen der Kriege mit Frankreich und dem Zerfall des spanischen Kolonialreiches. Das 19. Jh. brachte mit dem rasch zunehmenden Kohlehandel über den Hafen und dem Ausbau der Eisenverarbeitung in der Region eine Phase des wirtschaftlichen Aufschwungs. Aktuell leitet die Region , vergleichbar dem deutschen Ruhrgebiet, noch immer unter der Montan- und Stahlkrise des späten 20. Jh. und dem zu lange hinausgezögerten Strukturwandel weg von Schwerindustrie und Schiffsbau zu modernen Industrien und Dienstleistungen.

All diese Epochen haben natürliche ihre architektonischen Spuren hinterlassen, die hier bei einem Landgang besichtigt werden können. Das zentrale und zugleich älteste Stadtviertel Cimadevilla beherbergt zahlreiche historische Bauten, darunter mit dem Revillagigedo-Palast auch das beeindruckendste Gebäude der Stadt. Das Museo Jovellanos, welches aus dem 15. Jh. stammt, findet sich ebenfalls dort. Des Weiteren laden der Valdes-Palast, das große Aquarium, der weitläufige Botanische Garten und die Wanderwege entlang der Küste zum Entdecken ein.


Bilbao (Spanien)
Das im spanischen Baskenland gelegene Bilbao ist mit 350.000 Einwohnern eine bedeutende Hafenstadt am Atlantischen Ozean, wo ein gemäßigt-warmes Klima herrscht, welches nicht die Hitze des südspanischen Sommers kennt. Die Stadt lockt Besucher mit zwei sehr unterschiedlichen Attraktionen. Zum einen findet man hier in den Gassen der lebhaften Altstadt viele Bauwerke unterschiedlicher Architekturepochen ab dem 14. Jh., wie die Kathedrale und die Häuser an der zentralen Plaza Nueva und zum anderen wurde hier mit dem weltberühmten Guggenheim Museum und den vom Reichstagsarchitekten Foster entworfenen Metrobahnhöfen ein globales Flaggschiff modernster Architektur geschaffen, welche die Stadt wirtschaftlich und touristisch enorm belebte. Ein besonderes Spektakel ist die Fahrt mit der weltweit ältesten Schwebefähre und eine aus blühenden Blüten geschaffene 12m hohe Hundeskulptur lässt sich sonst auch nirgends auf unserer Welt bestaunen.


Le Verdon (Frankreich)
Im kleinen Ort Le Verdon-sur-Mer befinden Sie sich an der Südwestküste Frankreichs nicht weit von Bordeaux. Gelegen an der Spitze einer Halbinsel blickt der Ort auf den Atlantik und auf eine weite Mündung. Der Hafen von Le Verdon-sur-Mer liegt im Arondissement Medoc etwa 95km von Bordeaux entfernt. Medoc und Bordeaux, da denken Weinliebhaber natürlich sofort an die erstklassigen Rotweine der Region, die auf den hier angebotenen Ausflügen selbstverständlich im Mittelpunkt des Interesses stehen, neben den herrschaftlichen Schlössern sowie der malerischen Küste mit ihren Dünen, Wäldern und Stränden.

Der Leuchtturm von Cordouan ist für Frankreich ungewöhnlicherweise im Wasser gelegen und leitet mit seinem Licht seit dem 17. Jahrhundert die vorbeifahrenden Schiffe. Bei Ebbe können Sie auf einem geebneten Weg zum Leuchtturm laufen oder sonst eine Fähre nehmen. Besonders ist seine Größe, denn mit sechs Etagen hat der Leuchtturm Platz für eine Kapelle und für die sogenannte „königliche“ Wohnung. Das Umland von Le Verdon-sur-Mer ist mit der reichen Kulturlandschaft besonders schön. Sie können bei einer Wanderung oder einem Ausritt mit Pferden die Natur kennenlernen. Dabei begegnen Sie naturbelassenen Stränden und Wäldern mit Pinienbäumen. Lassen Sie sich von der französischen Küche überzeugen. Meeresfrüchte sind hier an der Küste besonders frisch und lecker zubereitet. Im nahegelegenen Naturpark finden Sie eine atemberaubende Schlucht, die über mehrere Kilometer durch den Park verläuft. Zwischen den Felsen fließt der Verdon Fluss im satten Türkis.

Nicht verpassen sollten Sie eine Fahrt durch das an die Hafenstadt angrenzende Weinanbaugebiet, welches insbesondere für den schmackhaften Rotwein bekannt ist. In einem der vielen Weingüter können Sie an einer Verkostung teilnehmen und sich selbst einen Eindruck vom Wein machen. Zu der Erkundung des Weins gehört auf jeden Fall ein Besuch der Stadt Bordeaux, nach der der Wein benannt ist. Die einzigartige Architektur von modernen Gebäuden und historischen Monumenten formt das Stadtbild. Besuchen Sie das Grand Theatre aus dem 18. Jahrhundert, den Palais Rohan und die prächtigen Kathedralen Saint-Andre und Saint-Louis. Die Cite des Civilisations du Vin sticht mit ihrer modernen Architektur stark heraus. In dem Gebäude befindet sich ein Weinanbaumuseum, welches in Verbindung mit einem Freizeitpark den Besuchern spielerisch näherkommt.


Brest (Frankreich)
Mit dem französischen Brest wird eine weitere Hafenstadt angelaufen, die nur selten von den Kreuzfahrtschiffen der großen Reedereien besucht wird. Die 140.000 Einwohner zählende Hafenstadt ist seit altersher ein bedeutender Militär-, Fischerei- und Handelshafen und liegt im äußersten Nordwesten Frankreichs in der Bretagne. Die schweren Zerstörungen des 2. Weltkriegs ließen leider nur wenige historische Gebäude überleben, wie z.B. die alte Festungsanlage. Die Sehenswürdigkeiten sind hier also moderner Natur, wie das Oceanopolis, ein sehenswerte Ansammlung von über 40 Meeresaquarien oder die aus dem 2. Weltkrieg stammenden U-Boot-Anlagen.

In der Bretagne, an deren nördlicher Küste die Hafenstadt Brest zu finden ist, können Sie die Nachfahren von Asterix und Obelix einmal persönlich kennenlernen. Die lebenslustigen Einwohner der Stadt leben seit vielen Jahrhunderten mit und vom Meer, was sehr eindrucksvoll am Hafen, im Marinemuseum und dem sog. Oceanopolis-Meerespark mit seinen großen Aquarien in Augenschein genommen werden darf. Von hier lohnen sich Ausflüge entlang der bretonischen Küste oder zu historischen Kultstätten, welche tausende von wuchtigen Hinkelsteinen vereinen, was einen sofort wieder an die alten Gallier erinnern mag, welche hier einst den römischen Legionen das Leben schwer machten.

Die von Aida hier angebotenen Ausflüge führen entlang der bretonischen Küste in kleine, alte Hafenstädtchen und zu malerischen Landstädtchen wie Locronan, Concarneau und Quimper, wo man bei einem Rundgang durchaus noch auf die mittelalterlichen Wurzeln der Bretagne trifft. Wanderfreunden sei hier eine Ausflugstour zur Halbinsel Crozon empfohlen, deren wild-romantische Landschaft und Felsenküste zu panoramenreichen Spaziergängen einladen.


Saint-Malo (Frankreich)
Die von mächtigen Festungsmauern umgebene Altstadt von Saint Malo ist eines der beliebtesten Urlaubsziele in Frankreich, da die Stadt an der Küste der Bretagne ihre historische Substanz nach den Zerstörungen des 2. Weltkriegs wieder detailgetreu aufbaute und restaurierte, sodass man heute bei einem Stadtbummel das in einer alten Burg untergebrachte historische und maritime Museum, die St. Vincent Kathedrale oder das mächtige Stadttor Grand Porte ansehen kann, neben den zahlreichen weiterern Stadthäusern, Kontoren, Plätzen und kleinen Gassen. Im Umfeld der Stadt sind es die Malouiniere genannten historischen Herrenhäuser reicher Reederfamilien, welche heute oftmals zu besichtigen sind oder man lenkt seinen Ausflug hin zum Combourg-Schloss.

Die sicherlich bekannteste Attraktion der Region ist das ca. 50km östlich gelegene Kloster des Mont-Saint-Michel, ein UNESCO-Weltkulturerbe, welches in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrtausends auf einem wenige Hundert Meter vor der Küste liegendem Fels erbaut wurde und von einer prächtigen Kathedrale gekrönt wird. Da die Gezeiten an der bretonischen Küste mehrere Meter Höhendifferenz des Wasserspiegels mit sich bringen, wurde der Fels mittels einer Brücke mit dem Festland verbunden und so strömen heute jährlich über 3 Millionen Besucher zum Kloster, dessen mittelalterlicher Charme beim Gang hinauf zur Inselspitze an die früheren Pilgerzeiten zu erahnen ist.


Le Havre (Frankreich)
Le Havre wurde nach großen Zerstörungen im 2.Weltkrieg in moderner, jedoch ansprechender Architektur an der Seinemündung wieder aufgebaut und zeigt heute den Besuchern eine Stadt in weitläufiger Bauweise, die mit und vom Meer lebt. Die 175.000 Einwohner können sich glücklich schätzen, leben Sie doch in der weltweit einzigen Stadt, deren modernes Stadtbild aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg zur Auffnahme in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe führte und die dazu noch mit einem weitläufigen Stadtstrand an der Atlantikküste gesegnet ist. Die größten Sehenswürdigkeiten Le Havres sind die St. Josef-Kirche mit ihren herrlichen Farbgläsern, die über 400 Jahre alte Kathedrale und die waghalsig anmutende Brücke der Normandie.

Paris erreichen Sie nach rund 3 Stunden Busfahrt, wo Sie eine Stadtrundfahrt machen können, bei der ihnen die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten, wie der berühmte Eiffelturm, den Place de la Concorde, die Kathedrale Notre Dame und die Prachtstraße Champs-Elysees gezeigt werden. Interessant ist auch eine Besuch des Louvre-Museums, das zu den bedeutendsten Kunstmuseen der Welt zählt und wo ihnen das weltberühmte Ölgemälde der Mona Lisa entgegenlächelt. Die französische Hauptstadt Paris können die Passagiere der Aida also in weniger als 3 Stunden Fahrt erreichen, wo mit dem weltberühmten Eiffelturm, dem Kunstmuseum Louvre und den vielen Prachtstraßen der Glanz und die Glorie Frankreichs auf die Besucher warten.

Für romantische Naturen sollte ein Spaziergang entlang der Seine oder durch das Montmartre mit seinen zahlreichen Straßenkünstlern und kleinen Bars nicht fehlen. Paris ist weltberühmt für seine Galerien, Kunstausstellungen und Museen, wobei der Louvre hier zweifellos der kulturelle Hauptmagnet ist, den man mindestens einmal im Leben besucht haben sollte, alleine schon wegen dem Lächeln der Mona Lisa. Wer noch ausreichend Geld in der Reisekasse übrig hat, kann dieses beim Shopping durch die eleganten Boutiquen der Stadt für die neueste Mode stilsicher anlegen.

Nach Rouen, der wohl schönsten Stadt in der französischen Normandie, ist man in etwa einer Stunde mit dem Bus gelangt. Dort zeigt sich eine Stadt mit Kirchen, Häusern und Türmen, die teilweise 600 Jahre und noch älter sind. Bei einem Bummel entlang der Fußgängerzone können Sie viele dieser oftmals aus Holz errichteten Gebäude bestaunen. Die Geschichte Rouens reicht jedoch bis in die Zeit des Römischen Reiches zurück, als hier die Kelten siedelten. Ab dem 10. Jh. herrschten hier die Wikinger, die der Region ihren neuen Namen gaben, Normandie, abgeleitet von den als Nordmänner bezeichneten Wikingern. Seit dem 13. Jh. gehörte die Normandie zum französischen Königreich. Die nach über 250 Jahren Bauzeit zur Mitte des 15. Jh. vollendete Kathedrale ist das Wahrzeichen der Stadt, die mit zahlreichen sakaralen und profanen Bauten gesegnet ist, wie dem berühmten Uhrturm, dem gotischen Justizpalast und der nach der hier verbrannten Jeanne d Arc benannten Kirche.

Naturfreunden sei ein Spaziergang entlang der normannischen Küste westlich von Le Havre empfohlen, wo Sie die Weite und Ruhe dieser bezaubernden Landschaft genießen können. Die nordöstlich von Le Havre gelegene Küstenklippen an der sog. Alabasterküste sind äußerst beeindruckend, besonders die Felsgebilde bei Etretat und die Steilklippen bei Yport, welche von Frankreichs großen Impressionisten malerisch verewigt wurden. An der Küste um Le Havre finden sich auch Reste des von der deutschen Besatzungsmacht im 2. Weltkrieg angelegten Atlantikwalls, der unter immensem Aufwand an Menschen und Material errichtet wurde, um dann binnen kürzester Zeit durchbrochen zu werden.

Von der Hafenstadt Le Havre, die malerisch an der Küste der Normandie liegt, können Sie nicht nur zu spannenden Ausflügen in die charmante Hauptstadt Paris und in die mittelalterliche Stadt Rouen, deren Altstadt mit Tausenden von prächtigen Fachwerkhäusern glänzt, aufbrechen. Aktivurlaubern bietet es sich an, eine Biketour entlang der faszinierenden Steilküste von Le Havre zu unternehmen und die herrlichen Ausblicke zu genießen. Viel Gemütlichkeit werden Sie in dem idyllischen Städtchen Honfleur und im berühmten Seebad Deauville erleben, die zu ausgelassenen Spaziergängen einladen.


Hamburg
Aida Kreuzfahrten ab Hamburg führen nach Norwegen, rund um Westeuropa in das Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln, nach Großbritannien oder bis nach New York. Die Freie- und Hansestadt Hamburg ist somit Start- und auch Zielhafen vieler Kreuzfahrten mit Aida.

In der Hansestadt hat sich gerade im Bereich der HafenCity, zu dem auch der neue Kreuzfahrtterminal gehört, in den letzten Jahren sehr viel getan. So wurde 2017 nach nahezu 10 Jahren Bauzeit die Elbphilharmonie eingeweiht, ein architektonischer Meilenstein für die neue HafenCity, die Kultur, Wohnen und modernes Arbeiten miteinander verbindet. Dies hat den Ruf Hamburgs als Kulturstadt noch weiter gestärkt und insbesondere im Bereich der Musical-Aufführungen schaffen es heute schon nur noch New York und London, die Stadt an der Elbe zu übertrumpfen. Oper, Schauspiel, Comedy und Konzerte finden zuhauf in Hamburg statt, das Nachtleben ist sehr vielseitig, die Stadt ist in Hinsicht auf Vielfalt sowie Qualität ein Einkaufsparadies und die historischen Sehenswürdigkeiten sind zahlreich.

Allen voran ist hier das Wahrzeichen der Stadt zu nennen, der Alte Michel (Turm der Sankt Michaels-Kirche mit der größten deutschen Kirchturmuhr), die Speicherstadt in der HafenCity, die das beeindruckendste Bauensemble der Stadt darstellt, Ende des 19. Jahrhunderts in roter Backsteinoptik erstellt wurde und heute zahlreiche Museen, Theater und auch noch einige Teppich- bzw. Warenlager beheimatet.

Auf keinen Fall darf bei einer Stadtbesichtigung das schöne Rathaus, die alte Fischmarkthalle und ein Gang zur Binnenalster fehlen, um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen.

Die Eindrucksvolle Elbphilharmonie ist seit 2016 das neue Wahrzeichen der Stadt und für Besucher zugänglich. Auf fast 40m Höhe haben Sie eine Rundumausschau über Hamburg und die Elbe. Unbedingt sehenswert ist die St. Michaels Kirche, eine wunderschöne barocke Kirche. Die erste und zweite Version der Kirche wurden zerstört, so erblicken wir heute die Konstruktion aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie befindet sich zwischen dem Stadtkern und den sogenannten Landungsbrücken. Vom hohen Kirchturm aus hat man eine beeindruckende Sicht in die verschiedenen Viertel Hamburgs. Sehr eindrücklich ist das Rathaus, welches im 19. Jahrhundert errichtet wurde und somit in seiner 16. Edition erstrahlt.

Groß und Klein erfreuen sich an einem Besuch des Planetariums. Es befindet sich in einem alten Wasserturm und begeistert Besucher mit Konzerten, Präsentationen und Filmvorführungen. Gleich daneben befindet sich der Stadtpark, wo Sie einen schönen Spaziergang einlegen können.

Wer sich für die Museumswelt interessiert, kann das Museum für Kunst, Ethnologie und maritime Historie besuche. Spannend ist auch das Ballingstadt Museum, welches sich mit der Geschichte der Auswanderer in die Neue Welt beschäftigt. Dies ist im Zusammenhang mit der Historie der Stadt sehr interessant, denn über Hamburg verließen etwa fünf Millionen Menschen das Land, um bessere Zukunftschancen zu finden. Im Kiekeberg Museum lernen Sie das traditionelle ländliche Leben kennen. Dieses Freilichtmuseum befindet sich am Rande der Stadt. Ein touristisches Highlight ist das Miniatur-Wunderland, das weltweit größte Eisenbahnmodel.

Es lohnt sich sicherlich, ihre Kreuzfahrt in Hamburg um ein paar Tage zu verlängern. Fragen Sie uns nach einem Hotelarrangement und wir werden Ihnen in Kombination mit ihrer Aida Kreuzfahrt ab Hamburg ein Angebot unterbreiten.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Hamburg Kreuzfahrten.