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AIDAbella - Herbstliche Nordlichter ab Kiel

AIDAbella vom 28.09.2025 bis 12.10.2025
AIDA Herbstliche Nordlichter ab Kiel 2

Herbstliche Nordlichter ab Kiel 2, AIDAbella vom 28.09.2025 bis 12.10.2025


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AIDAbella vom 28.09.2025 bis 12.10.2025 für 14 Tage. AIDA Nordeuropa Kreuzfahrt auf der AIDAbella Route 'Herbstliche Nordlichter ab Kiel'. AIDAbella am 28. September 2025 ab/bis Kiel.




Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
14 Tage Aida Bella Kreuzfahrt Herbstliche Nordlichter ab Kiel:
Kiel (Deutschland), Haugesund (Norwegen), Leknes (Lofoten), Sortland (Norwegen), Alta (Norwegen), Tromsö (Norwegen), Bodo (Norwegen), Stavanger (Norwegen), Kiel

28.09.2025


Kiel (Deutschland)
Der neue Kieler Kreuzfahrtterminal ist das Tor zur Stadt und Region Kiel, die mit der Kieler Fjorde, den nahen Ostseestränden und dem Nord-Ostsee-Kanal einige schöne Ausflugsziele bietet. Der Terminal liegt zentral in der Stadtmitte nur wenige Meter vom Hauptbahnhof entfernt und von dort aus lassen sich schöne Spaziergänge durch die schleswig-holsteinische Hauptstadt und ihren schönen Fähr-, Segel- und Kreuzfahrthafen unternehmen.


Haugesund (Norwegen)
Die norwegische Hafenstadt Haugesund liegt an der Südwestküste Norwegens zwischen Bergen und Stavanger, zählt 36.000 Einwohner und ist eine junge, erst 160 Jahre alte Stadt, die sich durch den stark anwachsenden Heringsfang in der zweiten Hälfte des 19. Jh. von einer kleinen Siedlung zu einer Kleinstadt entwickelte. Heute ist Haugesund eine moderne Stadt mit Universität, Schulen, Theatern, Museen, Flughafen, Tiefseehafen, Werften und fischverarbeitender Industrie.

Besondere Sehenswürdigkeiten sind das Riksmonumentet, die Grabstätte des 1. norwegischen Königs aus dem 9. Jh. und Krosshaugen, wo ein über 1.000 Jahre altes Kreuz eine ehemalige Tingstätte (Versammlungsstätte) kennzeichnet. Das interessante Museum zur Nordvegen-Geschichte zeigt Wissenswertes zum Wikingerleben, wobei auch ein Freilichtmuseum praktische Einblicke erlaubt.

Unerschrockene Naturen können nahe Haugesund an schönen Sandstränden die erfrischenden Temperaturen der Nordsee geniessen. Lohnenswerte Ausflugsziele sind der 600m hohe Langfoss-Wasserfall am Akrafjord, den man bei einer Bootsfahrt aus nächster Nähe in Augenschein nehmen kann. Berg- und Fjordwanderungen zur Trolltunga (Trollzunge) oder dem Preikestolen sind eine echte Herausforderung für geübte Wanderer, aber auch weniger trainierte Spaziergänger finden in der Region um Haugesund lohnenswerte Ziele, wie die Sanddünen an den Stränden von Karmoy.


Leknes (Lofoten)
Leknes ist eine Stadt auf einer Insel der Lofoten. Diese befinden sich weit im Norden vor Norwegens Küste und beeindrucken durch ihre atemberaubende Natur. Die Inselgruppe der Lofoten wird auf dieser Aida Kreuzfahrt ebenfalls angelaufen. Die Bezeichnung Lofoten bedeutet wörtlich übersetzt, der Fuß des Luchses, doch werden die Besucher hier bei ihren Streifzügen über die Insel vorwiegend Seevögel antreffen, die hier in großer Zahl siedeln. Von den nur 24.000 Einwohnern lebt etwa die Hälfte in den Siedlungen Gravdal, Leknes, Ballstad und Stamsund, die allesamt auf Vestvagoy liegen, einer malerischen Insel, die von grünen Hügeln und zahlreichen kleinen Meeresbuchten bestimmt wird.

Leknes ist ein Ort auf der norwegischen Insel Vestvågøy, welche zur Inselgruppe der Lofoten gehört. Die Inseln liegen nördlich des Polarkreises, wodurch Sie hier in den Wintermonaten die atemberaubenden Polarlichter hautnah bestaunen können. In den Sommermonaten ist ein anderes Spektakel besonders, denn dann steht die Sonne um Mitternacht am Himmel.

Bei der Anfahrt der Inseln von Süden werden Sie Zeuge eines Naturschauspiels, denn hier befinden sich kraftvolle Wasserstrudel. Sie haben die Inspiration für vielerlei Geschichten geliefert, gefährlich für Schiffe sind sie jedoch nicht. Wenn Sie dann die Bucht von Leknes erreichen, eröffnet sich Ihnen ein wunderbarer Blick auf einen Fjord und auf die fast 1000 m hohen Berge. Vom Anlegehafen können Sie zu Fuß Gravdal und die Stadt Leknes besichtigen. In Gravdal gibt es eine besondere Kirche, die Anfang des 20. Jahrhunderts im Dragestil gebaut wurde und unter Denkmalschutz steht. Ein Besuch der rot-hölzernen Kirche mit Drachenmotiven ist sehr empfehlenswert.

Sie kommen am Hafen auf der Insel Vestvagoy an und können nach einem längeren Fußweg oder mit einem Shuttle in die Stadt gelangen. Ihnen werden gleich die mächtigen Berge auffallen, die sich unweit der schönen Strände auftürmen. Wer einmal mit eigenen Augen sehen möchte, wie sich das Leben der Wikinger gestaltete, der hat im Museumsdorf Borg hierzu eine exzellente Gelegenheit. Hier regierte einst ein einflussreicher Anführer der Wikinger in einem Langhaus. Dieses wurde rekonstruiert und erlaubt heute ein Eintauchen in das Leben auf der Insel im 9. Jahrhundert. Schon vor Jahrhunderten waren die Inseln der Lofoten bewohnt. Die Wikinger hinterließen einige interessante Spuren, denen Sie im Wikingerdorf nachgehen können. Bei der Ausgrabungsstätte Borg wurde ein Langhaus rekonstruiert, welches sich weit über 80m erstreckt. Außerdem können Sie ein Schiff der Wikinger und eine Schmiede entdecken. Dies alles erlaubt Einblicke in die früheren Lebensgewohnheiten der Wikinger.

Rund um Leknes gibt es einige besondere Kirchen, die bei einem Besuch sehenswert sind. Die Stabkirche Busknes wurde vor etwa hundert Jahren errichtet und erinnert mit den Drachensymbolen an die früheren nordischen Gottheiten, die hier Einfluss fanden. Die Flakstad Kirche, welche auf einem Grund steht, der schon vor 500 Jahren zum Bau einer Kirche genutzt wurde, fällt insbesondere durch den Zwiebelturm auf. Diesen kennt man eigentlich von russischen Kirchen. Tatsächlich handelten die damaligen Erbauer der Kirche mit Fisch und tauschten ihn gegen Holz aus Russland. Auch die Hol-Kirche, die um 1800 erbaut wurde, können Sie besichtigen. Bei einer Fahrt über das Land kommen Sie an verschiedenen Fischerdörfern vorbei, die noch von früheren Zeiten zeugen. Die roten hölzernen Häuser in Ballstad oder auch die Stelzen-Holzhäuser im Museumsdorf zeigen das Zuhause vieler Fischer, die noch heute aktiv sind.

Besonders schön sind die Sandstrände rund um Leknes. Zwar ist es zu kalt zum Baden, trotzdem lohnt sich der Ausblick und das Gefühl direkt am Meer zu stehen und die atemberaubenden Berge im Rücken zu spüren. Für Wanderungen, die auch den ein oder anderen fordern einige Bergzüge zu erklimmen, führen über schöne Wanderwege und halten einzigartige Aussichten bereit. Die atemberaubende Natur können Sie so bei einer Wanderung aus nächster Nähe erkunden. Schon wenige Kilometer bergauf zum Berg Haugheia können Sie weit über die gesamte Bucht blicken. Wenn Sie noch weiter wandern möchten, können Sie zum Ort Fygle gehen und in seinem Museum mehr über das traditionelle Leben der Insel erfahren. Auch eine der ältesten Fischerhütten aus dem 19. Jahrhundert befindet sich hier. Auch mit dem Fahrrad können Sie die Gegend erkunden. Auf dem Rücken eines Pferds wird das Lofoten-Naturerlebnis etwas ganz Besonderes.

Durch eine Fahrt zu einer Nachbarinsel kommen Sie zum Fischerdorfmuseum. Das traditionelle Leben auf den norwegischen Inseln können Sie hier näher kennenlernen, mehr über den Fischfang erfahren und den hier einst produzierten Lebertran probieren. Auch traditionell hergestellten Stockfisch können Sie hier kosten.


Sortland (Norwegen)
Die kleine Hafenstadt Sortland liegt auf der norwegischen Insel Langoya, die zu den Vesteralen-Inseln zählt und sich etwa 200km nördlich des Polarkreises befindet. Die 10.000 Einwohner finden ihr Auskommen hauptsächlich in der Fischindustrie, aber auch im Schiffsbau, der Landwirtschaft und zunehmend im Tourismus. Im gerade einmal 30km entfernten Stokmarknes wurden im 19. Jh. die Hurtigruten-Postschifflinie gegründet und heute kann man im dortigen Hurtigruten-Museum das historische Hurtigrutenschiff Finnmarken besichtigen. Das alte Fischerdorf Nyksund, das Walzentrum in Andenes, von wo Walsafaris zur Sichtung von Finn-, Buckel-, Pott- und Schwerwalen starten und die zahlreichen Wanderwege der von Fjorden und Küstengebirgen gekennzeichneten Region sind weitere Anziehungspunkte für besuchende Reisegäste.

Sortland ist ein Ort mit etwa 10.500 Einwohnern auf der norwegischen Insel Langoya. Weit mehr bekannt sind die Nachbarinseln, die Lofoten. Jedoch steht die Region um Sortland den Lofoten in Sachen Landschaft nicht nach. Es ist überraschend grün und das Wetter ist für die nur wenige hundert Kilometer vom Polarkreis entfernte Lage recht mild.

Schon bei der Ankunft fällt der blaue Schimmer des Ortes auf. Viele der Häuser sind in unterschiedlich blauen Farbnuancen bemalt. Die Bemalung geschah um 2000 herum als Teil eines Kunstprojektes. Dementsprechend überrascht der Anblick über den Ort hinauf zu den mächtigen Bergen im Hintergrund. Bis heute sind der Fischfang und die Verarbeitung von Fisch ein wichtiger Wirtschaftszweig. In einem Fischrestaurant können Sie sich von den einheimischen Kochkünsten selbst überzeugen. Beim Rundgang kommen Sie an einer Kirche vorbei, deren Kirchturm mehr als 500 Jahre alt ist. Eine große Brücke verbindet Sortland mit der Nachbarinsel Hinnoya. Bei einem kleinen Ausflug in den Ort Stokmarkens können Sie das Museum der Hurtigruten besuchen. Dabei erfahren Sie mehr über die Postschifflinie Norwegens, die schon seit Ende des 19. Jahrhunderts besteht.

Besonders toll ist das Naturerlebnis bei einer Wanderung. Unzählige Wanderwege laden ein, körperlich aktiv zu werden und die einzigartige Landschaft kennenzulernen. Auf schmalen Pfaden können Sie die Hügel und Berge erklimmen und erhalten einen atemberaubenden Blick über die Region. Bei einer Bootstour können Sie Wale hautnah beobachten. Die riesigen Meeressäuger finden sich das ganze Jahr über in den Gewässern. Weitere Naturspektakel sind natürlich die Polarlichter, die Sie in den Wintermonaten am Himmel tanzen sehen können und einen schnell in Faszination setzen. Im Sommer steht dagegen die Sonne noch um Mitternacht am Himmel.


Alta (Norwegen)
Alta ist eine der weltweit am weitesten nördlich gelegenen Städte, zählt ca. 12.000 Bewohner und liegt etwa 330km nördlich des Polarkreises, was es zu einem ausgezeichneten Platz macht, um Polarlichter zu beobachten, da hier von Mitte November bis Mitte Januar die Sonne unterhalb des Horizonts verbleibt.

Die modern-funktionale Architektur der Stadt entstand nach den Zerstörungen des 2. Weltkriegs. Die Wirtschaft wird von Fischfang und -verarbeitung, dem Abbau von Kupfererz und touristischen Angeboten geprägt. Letztere umfassen neben Hotellerie und Gastronomie auch solch außergewöhnliche Aktivitäten wie Ausflüge mit dem Hundeschlitten oder mit Snowmobilen.

Die Historie der Region lässt sich wunderbar im Alta-Museum nachverfolgen, da angefangen von steinzeitlichen Felsgravuren bis hin zu sakraler Kunst des Mittelalters die Wandlung von Naturreligionen hin zum heutigen Christentum aufgezeigt wird. Die beeindruckende Fjordlandschaft um Alta zeigt sich am bergumstandenen Langefjord oder dem ca. 400m tiefen Sautsa Canyon. Wintersportliche Aktivitäten umfassen Skilanglauf und Schneeschuhwandern.


Tromsö (Norwegen)
Das große Wahrzeichen der nordnorwegischen Hafenstadt Tromsö ist seine sogenannte Eismeer-Kathedrale, deren großes Glasmosaikfenster in den Wochen um die Sommersonnwende 24 Stunden am Tag im Licht der Polarsonne glitzert. Das stilistisch an übereinander getürmte Eisschollen erinnernde Gebäude ist nicht die einzige Attraktion der Stadt, die auf die hiesige subpolare Landschaft bezugnimmt. So befinden sich mit dem Polaria, dem Polarmuseum und dem Museum der Stadt Tromsö gleich 3 sehenswerte Ausstellungen in der Stadt, welche Landschaft, Fauna, Flora und die von der Rentierzucht geprägte Kultur der Samen eindrucksvoll präsentieren. Ein Besuch der Stadt während ihrer Aida Kreuzfahrt nach Norwegen wird allerdings erst durch eine Seilbahnfahrt auf den 400m hohen Hausberg komplettiert, da man von dort oben den besten Blick auf diese so einmalig schöne Fjordlandschaft hat.

Tromsö ist eine norwegische Stadt mit etwa75.000 Einwohnern. Der Hafen ist für die Schifffahrt und Fischerei Norwegens sehr bedeutend. Auch die norwegischen Postschiffe, die Hurtigruten, legen hier an. Tromsö erstreckt sich über das Festland hinaus auf zwei Inseln. Diese sind durch Tunnel und Brücken untereinander und auch mit dem Festland verbunden. Auf der Insel Tromsoya können Sie durch die kleine Altstadt laufen, die historischen Charme versprüht. Diese Holzhäuser wurden nach 1800 erbaut und laden mit ihren Restaurants zum Probieren der nordischen Küche ein. Auch eine Kirche aus Holz werden Sie entdecken. Sie stammt aus derselben Zeit wie die anderen Häuser und lässt einen neogotischen Stil erkennen. Gemütlich wird es beim Sightseeing mit dem sog. Eismeerzug. Darin fahren Sie durch die Stadt und können die Atmosphäre auf sich wirken lassen.

Im Zentrum von Tromsö gibt es ein spannendes Museum, das Erlebniselemente integriert. Hier erfahren Sie mehr über das nicht allzu weit entfernte Gebiet zwischen dem Nordpol und den nördlichen Polarkreisen. In einem weiteren Museum kommen Sie den abenteuerlichen Expeditionen Richtung Nordpol näher. Interessant ist es auch, im Museum etwas über die Samen zu erfahren. Sie bilden die ursprüngliche Bevölkerungsgruppe, die insbesondere auf die Zucht von Rentieren spezialisiert ist.

Für einen unvergesslichen Ausblick können Sie die Seilbahn auf den Berg der Stadt hochfahren. Schon die Fahrt auf über 350 m Höhe ist ein kleines Abenteuer. Weit oben schweben Sie in der Luft und blicken auf die Stadt, das tiefblaue Meer und den weiten Himmel. Ein Besuch des Botanischen Gartens kann auch empfohlen werden. Hier lernen Sie die Pflanzenwelt des Nordens näher kennen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist für viele eine Fahrt hinaus auf das Meer, wo sich Wale aufhalten. Diese können Sie hier hautnah in ihrem Lebensraum erfahren.

Wenn im Winter Schnee liegt, können Sie bei einer Hundeschlittenfahrt dabei sein und in einem Zentrum außerhalb der Stadt die Huskys kennenlernen. Auch eine Bootsfahrt über die Fjorde bietet sich an. Dabei können Sie die unglaubliche Landschaft betrachten. Wenn im Winter die Sonne nicht mehr aufgeht, können Sie dann die tanzenden Polarlichter am Himmel bestaunen. Wanderungen oder Erkundungstouren mit dem Fahrrad sind auch möglich.


Bodo (Norwegen)
Die norwegische Hafenstadt Bodo liegt mit ihren 50.000 Einwohnern etwa 120km nördlich des Polarkreises, sodass hier sowohl das Phänomen der winterlichen Polarnacht wie auch der sömmerlichen Mitternachtssonne zu erleben ist. Die Landschaft um Bodo wird vom breiten Vestfjord und zahlreichen Bergen zwischen 600 und 1.300 Metern Höhe geprägt.

Bodo ist geradeeinmal 200 Jahre alt, erlebte seinen ersten Bevölkerungsboom in den Jahren um 1875, als massenhaft Heringe in den hiesigen Gewässern gefangen wurden. Leider sind kaum noch historische Gebäude aus dieser Zeit erhalten, da die Angriffe deutscher Bomber im 2. Weltkrieg die Stadt nahezu komplett zerstörten. Heute bietet die Stadt ein modernes Bild mit seinem großen Hafen, den Hochschulen und vielen Dienstleistungsunternehmen.

Empfehlenswerte Ausflugsziele sind das Nordlandmuseum samt Freilichtmuseum und Ausstellung historischer Boote, der weltweit gewaltigste Gezeitenstrom Saltstraumen oder eine Bootsfahrt zu den Naturparks der Gegend, die zahlreiche Seeadler beheimaten. Sehr beliebt sind auch Ausflüge nach Kjerringoy, einer alten Handelsniederlassung, die sehr malerisch an einem Fjord liegt und von einem Felsmassiv umgrenzt wird.


Stavanger (Norwegen)
Die norwegische Hafenstadt Stavanger am Lysefjord zeigt in ihrer Altstadt malerische Gassen, die typisch norwegischen Holzgebäude der vergangenen Jahrhunderte und sehr viel historischen Charme. Stavanger ist das Zentrum der norwegischen Ölexpoloration und ein Ausflugstipp auf dieser Route lautet: Norwegisches Ölmuseum. In dem futuristischen Museumgebäude, welches besonders vom Wasser aus einen besonderen Blickfang darstellt, werden von der Entstehung der Öl- und Gasvorkommen der Nordsee bis hin zu deren neuzeitlicher Förderung eine Vielzahl von Fragen rund um das Thema Erdöl und Erdgas beantwortet.

Die Ausstellungen sind lebensnah und sehr eindrücklich, so wird eine Ölbohrplattform im museumsgerechten Maßstab gezeigt, die Museumsbesucher können hier selbst einmal Hand anlegen auf einem Bohrdeck, man kann im Kommandostand einer unterseeischen Gasförderanlage Platz nehmen und viele weitere interaktive Ausstellungen erleben. Die Geschichte der norwegischen Seefahrt, die Bedeutung von Öl und Gas für unser aller Leben sowie die tektonische Entwicklung der Erde werden ebenso präsentiert. Neben dem großartigen Museum lohnt sich auch ein Bummel durch die Kopfsteingassen der Altstadt von Stavanger, wo Holzgebäude vergangener Jahrhunderte die Welt des historischen Norwegens zeigen. Ein Bummel durch den Bootshafen, wo oftmals die typischen kleinen Holzboote samt ihren roten Segeln zu sehen sind und der Besuch des Doms sind empfehlenswert.

In die Umgebung von Stavanger bietet Aida Ausflüge mit dem Boot, Fahrrad oder dem Bus. Besonders schön ist eine Schifffahrt auf dem Fjord Lyse, ein Gedicht von einem Fjord, über dem ein über fünfhundert Meter hoher Felsblock thront.


Kiel
Der neue Kieler Kreuzfahrtterminal ist das Tor zur Stadt und Region Kiel, die mit der Kieler Fjorde, den nahen Ostseestränden und dem Nord-Ostsee-Kanal einige schöne Ausflugsziele bietet. Der Terminal liegt zentral in der Stadtmitte nur wenige Meter vom Hauptbahnhof entfernt und von dort aus lassen sich schöne Spaziergänge durch die schleswig-holsteinische Hauptstadt und ihren schönen Fähr-, Segel- und Kreuzfahrthafen unternehmen.