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     Aida Blu > Preise und ausführliche Beschreibung aller Aida Blu Kreuzfahrten

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Aida Blu - Von Kreta nach Venedig

Kreuzfahrt Aida Blu vom 29.03.2019 bis 07.04.2019 für 9 Tage

Aida Blu - Von Kreta nach Venedig, Kreuzfahrt Aida Blu vom 29.03.2019 bis 07.04.2019 für 9 Tage


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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
9 Tage Aida Blu Kreuzfahrt Von Kreta nach Venedig:
Heraklion (Kreta), Insel Santorin, Athen (Griechenland), Insel Korfu, Kotor (Montenegro), Split (Kroatien), Venedig

29.03.2019


Heraklion (Kreta)
Aida Kreuzfahrten ab Kreta starten im Hafen von Heraklion, der größten Stadt der Insel, die mittig im Norden der Insel am Meer liegt. Es herrscht hier ganzjährig warmes Wetter, dessen durchschnittliche Höchsttemperaturen zwischen 16 Grad im Januar und 29 Grad im Juli schwanken. Das Sommerhalbjahr ist sehr trocken und verzeichnet eine hohe Zahl von Sonnenstunden, was Kreta und seine schönen Strände zu einem idealen Ort für Badeurlauber macht.

Das Inselinnere ist gebirgig und bietet für Wanderer und Ausflügler mit dem Auto zahlreiche Hochebenen und Schluchten, die herrliche Ausblicke gewähren. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Insel sind die nur wenige Kilometer von Heraklion entfernt liegenden Ruinen von Knossos, wo die Minoer vor 4.000 Jahren einen gewaltigen Palast errichteten.

Sehenswert ist ebenso die Altstadt von Heraklion, wo ein interessantes Archäologiemuseum, Kirchen und das Rathaus stehen, die alle von der noch weitestgehend intakten Stadtmauer aus dem 17.Jh. umfangen sind.

Lohnenswert ist ebenfalls ein Abstecher nach Chania, der einstmaligen Hauptstadt der Insel, welche einen sehr malerischen Hafen mit kleinen Tavernen und einem hübschen Leuchtturm besitzt.


Insel Santorin
Die Insel Santorin ist das Ergebnis urzeitlicher Vulkanausbrüche, die inmitten der griechischen Ägäis einen enormen Vulkankegel geschaffen haben, der sich an 2 Stellen zum Meer hin öffnet und so die wohl imposanteste Hafeneinfahrt des gesamten Mittelmeerraumes bildet. Die Kraterränder erheben sich steil vom Meer hinauf und auf Ihnen haben sich im Laufe der Jahrtausende mehrere Dörfer entwickelt, die heute mit ihren typischen weißen Häusern Reisegäste aus aller Welt empfangen.

Die Aida wird hier in der Caldera auf Reede liegen und der Transport zum Ufer erfolgt mit Tenderbooten. Der Aufstieg über die Treppe ist eine kleine sportliche Herausforderung, die sich aber mit der bequemeren Gondelbahn oder auf dem Rücken eines Maulesels umgehen lässt. Oben erwarten Sie dann sagenhaft schöne Ausblicke hinunter auf den Krater und ihre Aida.

Die Insel und ihre malerischen Dörfer lassen sich auf einem Spaziergang oder für sportliche Naturen, auch mit dem Rad entdecken. Ein kleiner Strand und die Aida Tauchcrew entführen Sie an und in das klare Wasser der Inselgestade.


Athen (Griechenland)
Auf dieser Mittelmeerkreuzfahrt mit Aida wird ihr Kreuzfahrtschiff in Piräus, dem Kreuzfahrthafen von Athen, festmachen, von wo aus die Landausflüge in die nur wenige Kilometer entfernte griechische Hauptstadt starten, die auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut von Piräus aus zu erreichen ist. Vom Hafen in Piräus sind es nur wenige Kilometer in das Stadtzentrum von Athen, wohin Sie mit einer von Aida organisierten Ausflugstour oder auch per Taxi oder Metro auf eigene Faust aufbrechen können.

Erstbesuchern von Griechenlands Hauptstadt Athen sei natürlich die Besichtigung der Akropolis nahegelegt, jener die Stadt überragende Felsen mit den Ruinen der Propyläen und verschiedener Tempel, die nach den Verheerungen im griechisch-persischen Krieg im 5. Jh. v. Chr. dort errichtet wurden. Heute ist die Akropolis Weltkulturerbe und meistbesuchte Sehenswürdigkeit Athens. Die wechselvolle Geschichte des Burgbergs und seiner Tempelbauten sei am Beispiel des Parthenon kurz beleuchtet: Ursprünglich als Tempel der Athena, der Stadtgöttin, errichtet, sah das 6. Jh. n. Chr. die erste Umwidmung zu einer christlichen Kirche, welche der Muttergottes geweiht war, was die im 15. Jh. Athen erobernden Osmanen nicht davon abhielt, hier nun eine Moschee einzurichten. Zum Verhängnis wurde dem Bauwerk aber dann seine Nutzung als Pulverlager, welches die Athen belagernden Truppen Venedigs beschossen und so zur Explosion brachten.

Athen und seine Seemacht dominierte in der Antike zwar nur für kurze Zeit das östliche Mittelmeer, es waren aber die griechischen Philosophen und ihre Gedankenwelt, die Athen noch heute als Sinnbild der Weisheit in aller Welt gelten lassen. So ist Athen mit seiner Akropolis der Geburtsort der modernen europäischen Kultur. Die Straßen und Plätze der Stadt sind seit Jahrtausenden von geschäftigen Händlern, Handwerkern und seit einigen Jahrzehnten auch von Touristen bevölkert. Diese zieht es meist nach Athen wegen der Akropolis, dem über 2.000 Jahre alten Tempelbezirk hoch über der Stadt. Leider wurden die Gebäude im Laufe der Jahrhunderte durch zahlreiche Kriege erheblich beschädigt, bieten dem Besucher aber dennoch einen imposanten Anblick.

Einen nahezu unzerstörter Tempel findet man in der Nähe des antiken Marktplatzes von Athen, der Agora. Der Tempel war den beiden griechischen Göttern Athene (Kunst und Handwerk), der Namensgeberin der Stadt und dem Gott Hephaistos (Schmied) geweiht. Theaterliebhaber sollten dem Dionysostheater südlich der Akropolis einen Besuch abstatten, das als Geburtsort der europäischen Theaterwelt gilt und dessen Ruinen noch heute einen lebendigen Eindruck von seiner einstigen Bedeutung geben.


Insel Korfu
Korfu war Jahrhunderte lang durch seine günstige Lage eine vielumkämpfte Insel, die einst zum Oströmischen Reich gehörte, im 11. Jh. von den Normannen erobert wurde und im 14. Jh. unter dem Einfluss der Republik Venedig stand. Ende des 18. Jh. fiel sie unter Napoleon für kurze Zeit in den Besitz Frankreiches und war dann ab 1815 bis 1864 ein britisches Protektorat. 1864 wurde die grüne Insel Korfu ein Teil Griechenlands. Bei der Anreise über das Ionische Meer kann man die Festung Angelokastro, hoch oben auf einem Felsen throhnend, schon von weitem erspähen. Bei der Annäherung an die Inselhauptstadt Kerkyra ist es die dortige große Festungsanlage, welche dem Betrachter sofort ins Auge springt. Die strategisch günstige Lage der Insel Korfu am Übergang von Adriatischen zum Ionischen Meer machte die Insel bei allen seefahrenden Mächten der Region sehr begehrt, was zum häufigen Besitzwechsel und auch zum Bau stattlicher Festungen führte.

Sehenswert ist die Inselhauptstadt Kerkyra, deren Altstadtbild stark von den Venezianern geprägt wurde. Bewundern Sie die im 16. Jh. erbaute Alte Festung mit ihrer schönen Kirche Agios Georgios und die Neue Festung, von wo aus Sie einen herrlichen Blick auf die schöne Altstadt haben, in deren Gassen zahlreiche alte Palastbauten stehen. Neben den beiden sehenswerten Festungsanlagen sind es vor allen Dingen der Achilleion-Palast der österreichischen Kaiserin Elisabeth, besser bekannt als Sissi und das auf unzähligen Ansichtskarten abgebildete kleine Kloster von Vlacherna, welche die Inselbesucher anlocken. Vielbesucht ist die einstige Sommerresidenz der österreichischen Kaiserin Sissi, das im pompejischen Baustil errichtete Achilleion mit seinen wunderschönen Statuen aus der griechischen Mythologie. Architektonisch interessant ist das Kloster Pontikonisi auf der sog. kleinen Mäuseinsel, die sie mit einem Bootstaxi erreichen können.

Neben den von Menschenhand geschaffenen Schönheiten findet sich auf Korfu in erster Linie eine sehr malerische Hügellandschaft, die von ausgedehnten Wäldern überzogen ist und an sehr vielen Stellen atemberaubende Ausblicke auf die Inselküsten mit ihren steilen Klippen, verträumten Buchten und schönen Sandstränden freigibt. Herrlich sind eine Wandertour durch die hügelige Landschaft von Korfu, vorbei an üppigen Wäldern, steilen Felsküsten und malerischen Stränden oder ein Spaziergang durch die gemütlichen Altstadtgassen von Korfu-Stadt.


Kotor (Montenegro)
Das auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurückblickende Kotor liegt an einer fjordähnlichen Bucht am Adriatischen Meer und zählt etwa 5.500 Einwohner. Die geschützte Lage führte bereits in vorrömischer Zeit zur Hafengründung, wobei die größte Blütezeit der Stadt zwischen dem 14. und dem 17. Jh. liegt. Insbesondere die venezianischen Bauten aus dieser Epoche, welche sich innerhalb der hervorragend erhaltenen Stadtmauer befinden, führten zur Aufnahme der Stadt in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbegüter und seit der Unabhängigkeit Montenegros 2006 und der Entmilitarisierung des Hafens von Kotor legen dort nun regelmäßig Kreuzfahrtschiffe an, um Ausflüge in die historische Altstadt und in die malerische Umgebung der von nahezu 2.000m hohen Bergen eingerahmten Bucht anzubieten.


Split (Kroatien)
Die dalmatinische Hafenstadt Split liegt im Süden Kroatiens, geht auf einen Palastbau des römischen Kaisers Diokletian zurück und ist heute Heimat für 220.000 Einwohner. Der Diokletianpalast ist es auch, welcher die UNESCO veranlasste, die Altstadt von Split in die Liste der Weltkulturgüter aufzunehmen. Daher ist die Besichtigung des in Teilen erhaltenen Palastes der Höhepunkt eines Landgangs in Split. Desweiteren sollten bei einem Stadtbummel die Kathedrale, die herrliche Hafenpromenade Riva und die malerischen Gassen der Altstadt besucht werden. Wer gut zu Fuß ist, der kann sich auf den Weg auf die Spitze des 180m hohen Hausberges Marjan machen, von dem man einen ausgezeichneten Ausblick über Split und die umgebende Küstenregion hat. Dort oben ist auch eine 500 Jahre alte Festung und der botanische Garten zu finden. Als Ausflugsziele eignen sich die Badestrände der Umgebung mit ihrem glasklaren Wasser und das 30km entfernt liegende historische Städtchen Trogir, welches ebenfalls ein Weltkulturerbe ist.


Venedig
Gerade einmal 60.000 Einwohner zählt heute das historische Stadtzentrum Venedigs, von wo aus die Dogen über 1.000 Jahre lang über ein sich stetig vergrößerndes und wieder verkleinerndes Reich regierten, welches die östlichen Anrainer der Adria, das östliche Oberitalien und auf seinem Höhepunkt auch den griechischen Peleponnes, die ionischen Inseln, Kreta und Zypern umfasste. Der durch seine Seehandels- und Kriegsflotte erwirtschaftete Reichtum zeigt sich auch heute noch in den prachtvollen Gebäuden der Stadt, allen voran der Dogenpalast, der Markusdom und die vielen Palazzi der reichen Handelsfamilien.

Venedigs Zentrum lässt sich zu Fuß in ca. 3 Stunden ab/bis dem Kreuzfahrthafen, der im Nordosten direkt an das Centro Storico heranreicht, erkunden. Wassertaxen und die weltberühmten Gondeln machen einen solchen Ausflug natürlich zu einer noch bequemeren Angelegenheit. Die schwarzen Gondeln sind seit altersher das bevorzugte Verkehrsmittel der Venezianer gewesen, sei es nun im regelmäßigen Fährdienst über den Canala Grande hinüber oder als Privatgondel im Besitz reicher Handelsfamilien. Auf dem Höhepunkt ihrer verbreitung im 16. Jh. zählte man über 9.000 Gondeln in der Stadt, heute geht man von ca. 3.000 Stück, die nur von lizenzierten Gondoliere betrieben werden dürfen. Für Verliebte und Flitterwöchler ist natürlich eine Gondelfahrt der romantische Höhepunkt ihres Venedigausfluges, wobei man sich aber im Vorfeld nach den aktuellen Preisen hierfür erkundigen sollte, da sonst gerne auch Phantasiesummen verlangt werden. Der Preis liegt bei ca. 80 Euro für eine Stunde für eine Gondel mit 6 Sitzplätzen. Verhandeln ist hier aber meist unerlässlich, da von Touristen oftmals astronomische Preise verlangt werden.

Für alle Reisegäste, deren Kreuzfahrtschiff zu Beginn oder am Ende ihrer Route eine Nacht im Hafen von Venedig verbringen wird, wird Venedig nun selbst auch ein Ausflugsrevier. Italiens romantischste Stadt, ist besonders für ihren prachtvollen Dogenpalast, den Touristenmagnet Markusplatz mit samt der dortigen Basilika und die Rialtobrücke bekannt. Genau diese Sehenswürdigkeiten können Sie auf einem der von Aida angebotenen Ausflüge samt Bootsfahrt zwischen Hafen und Markusplatz in Augenschein nehmen, womit Sie zuverlässig die berühmtesten Plätze und Bauwerke der auf Holzpfählen gründenden Stadt gezeigt bekommen, was sich aber auch auf eigene Faust preiswerter erleben lässt. Wer eine künstlerische Ader besitzt oder einfach nur einmal einen Glasbläser bei seiner filigranen Arbeit beobachten möchte, dem sei ein Ausflug auf die Insel Murano an das Herz gelegt, wo seit Jahrhunderten die besten Glasbläser der Welt zu Hause sind, die sich natürlich besonders darüber freuen, wenn zahlungskräftige Kundschaft ihre Artefakte erwirbt.





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