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     Aida Cara > Preise und ausführliche Beschreibung aller Aida Cara Kreuzfahrten

     Alle Aida Mittelmeer Kreuzfahrten


Aida Cara - Von Mallorca nach Korfu mit Mykonos

Aida Cara vom 01.10.2020 bis 13.10.2020 für 12 Tage
Kreuzfahrt Aida Cara ab Palma de Mallorca im Mittelmeer

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12 Tage Aida Cara Kreuzfahrt Von Mallorca nach Korfu mit Mykonos:
Palma de Mallorca, Palermo (Sizilien), Lipari (Italien), Catania (Sizilien), Athen (Griechenland), Volos (Griechenland), Kavala (Griechenland), Insel Mykonos, Insel Korfu

01.10.2020



Palma de Mallorca
Mallorca ist die Lieblingsurlaubsinsel der Deutschen und bietet von der stimmungsvollen Partymeile bis zur romantischen Finca eine Vielzahl von Reisemöglichkeiten. Für Aida Kreuzfahrten dient der Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca zumeist als Start- oder Zielhafen. Sollten Sie vor Abfahrt oder nach der Ankunft ihres Aida Kreuzfahrtschiffes noch etwas Zeit haben, lohnt sich insbesondere die Besichtigung der Altstadt von Palma de Mallorca, wo der kunstvoll gestaltete Dom, malerische Gässchen und prächtige Residenzen auf Sie warten.

Selbstverständlich lassen sich in der Umgebung auch schöne Stunden am Strand verbringen, eine Runde Golf spielen oder man bricht auf zu einem kurzen Ausflug über die Insel, welcher die natürliche Schönheit von Mallorca zeigt.


Palermo (Sizilien)
Auf der süditalienischen Insel Sizilien begrüßt Sie dann die schöne Inselhauptstadt Palermo, über der der rund 600 m hohe Berg Monte Pellegrino wacht. Er ist ein vielbesuchter Wallfahrtsort, seit dem man dort im 17. Jh. den Leichnam der Heiligen Rosalis fand und ihn in die Stadt brachte, wodurch angeblich die wütende Pest beendet wurde. Viel Fun macht ein Bummel über den lebhaften Straßenmarkt Ballaro, wo seit Jahrhunderten die leckeren kulinarischen Spezialitäten Siziliens von geschäftstüchtigen Händlern angeboten werden.

Spazieren Sie auch durch die schönen Altstadtgassen von Palermo, wo sich prächtige Palazzos, reich verzierte Kirchgebäude und malerisch Plätze mit barocken Brunnen abwechseln. Besichtigen Sie den mittelalterlichen Normannenpalast mit seinem schönen Renaissance-Innenhof, der zum Teil von der sizilianischen Regierung und vom Parlament genutzt wird. Einen vergnügten Badetag können Sie an den traumhaften Stränden von Mondello verbringen, deren frisches Meereswasser besonders in den heißen Sommermonaten Juni, Juli und August für wahre Abkühlung sorgt.

Die sizilianische Hafenstadt Palermo liegt, von 2 Bergen eingerahmt, malerisch in einer muschelförmigen Senke am Meer. Besonders der Berg Pellegrino eignet sich ausgezeichnet, um einen Blick hinunter auf die Stadt und ihr Umland zu werfen. Dort oben befindet sich auch eine schöne Wallfahrtskapelle, wie es überhaupt viele sehenswerte Kirchenbauten in der Stadt Palermo gibt, wie den Dom, welcher in den über 800 Jahren seiner Geschichte immer wieder erweitert und umgebaut wurde oder die Kirchen aus der Normannen- und Stauferzeit, der Gotik und des Barocks.

Mit dem Reale Palast aus der normannischen Herrschaftszeit besitzt die Stadt ein wirklich außergewöhnliches Bauwerk, dessen Kapelle und Innenräume im 12. Jahrhundert in einem Mix der Stile Arabiens, Ostroms und der Normannen gestaltet wurden. Palermo ist außerdem reich an kleinen Adelspalazzi, malerischen Piazzen, Kunstgalerien, Theaterbauten und Museen.

Sehr lebhaft geht es auf den Märkten der Stadt zu und nette Ausflüge lassen sich entlang der Küste zum Badeort Mondello mit seinem weitgeschwungenen Sandstrand oder zum Kloster, königlichen Palast und der Normannenkathedrale in Monreale, deren Mosaikkunst ihresgleichen sucht.


Lipari (Italien)
Die nur knapp 90km² große Insel Lipari gehört zu den sog. Liparischen bzw. Äolischen Inseln, deren bekannteste Vertreterin die ca. 50km entfernt liegende Insel Stromboli ist. Lipari ist vulkanischen Ursprungs und wurde in seiner Geschichte immer wieder von Erdbeben heimgesucht, wie 1783, als nahezu alle Gebäude der Insel zerstört wurden. Trotz der Insellage leben bereits seit ca. 6.000 Jahren Menschen auf Lipari, was den dortigen Obsidianvorkommen geschuldet ist. Die scharfen Abbrüche des glasigen Obsidians wurden zum Schneiden und Schaben genutzt und stellten bereits in der Steinzeit ein wichtiges Handelsgut dar.

Heute ist Lipari ein bei Naturfreunden, Wanderern und Wassersportlern beliebtes Urlaubsziel im Tyrrhenischen Meer. Die prächtige Kathedrale San Bartolomeo liegt malerisch auf einem Burgfelsen oberhalb des Hafens, stammt aus der Zeit des Barocks und ist neben der eigentlichen Festungsanlage und dem dort ebenfalls beheimateten archäologischen Museum die Hauptsehenswürdigkeit des Ortes Lipari.


Catania (Sizilien)
Die Hafenstadt Catania liegt auf der italienischen Insel Sizilien unweit des Vulkans Ätna. Das heutige Erscheinungsbild der Stadt ist auf 2 Naturkatastrophen im 17. Jahrhundert zurückzuführen, einem Ausbruch des Ätna und einem gewaltigen Erdbeben 24 Jahre später, welche die Stadt nahezu komplett zerstörten. So ist das Stadtzentrum heute von Bauwerken aus der Zeit des Barock bestimmt, wie die wunderschöne Kathedrale, weitere Kirchenbauten und die Stadtpaläste des lokalen Adels.

Für Ausflüge bieten sich der Vulkan Ätna an, dessen luftige Höhen mit dem Geländewagen oder in einer Seilbahngondel erklommen werden können sowie das antike Rund des greco-romanischen Theaterbaus von Taormina, der einen dramatisch-schönen Ausblick auf den Vulkan freigibt. Doch nicht nur die Antike lockt nach Taormina, sondern auch die malerische Lage zwischen dem blauen Meer und den Bergen der Umgebung.


Athen (Griechenland)
Auf dieser Mittelmeerkreuzfahrt mit Aida wird ihr Kreuzfahrtschiff in Piräus, dem Kreuzfahrthafen von Athen, festmachen, von wo aus die Landausflüge in die nur wenige Kilometer entfernte griechische Hauptstadt starten, die auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut von Piräus aus zu erreichen ist. Vom Hafen in Piräus sind es nur wenige Kilometer in das Stadtzentrum von Athen, wohin Sie mit einer von Aida organisierten Ausflugstour oder auch per Taxi oder Metro auf eigene Faust aufbrechen können.

Erstbesuchern von Griechenlands Hauptstadt Athen sei natürlich die Besichtigung der Akropolis nahegelegt, jener die Stadt überragende Felsen mit den Ruinen der Propyläen und verschiedener Tempel, die nach den Verheerungen im griechisch-persischen Krieg im 5. Jh. v. Chr. dort errichtet wurden. Heute ist die Akropolis Weltkulturerbe und meistbesuchte Sehenswürdigkeit Athens. Die wechselvolle Geschichte des Burgbergs und seiner Tempelbauten sei am Beispiel des Parthenon kurz beleuchtet: Ursprünglich als Tempel der Athena, der Stadtgöttin, errichtet, sah das 6. Jh. n. Chr. die erste Umwidmung zu einer christlichen Kirche, welche der Muttergottes geweiht war, was die im 15. Jh. Athen erobernden Osmanen nicht davon abhielt, hier nun eine Moschee einzurichten. Zum Verhängnis wurde dem Bauwerk aber dann seine Nutzung als Pulverlager, welches die Athen belagernden Truppen Venedigs beschossen und so zur Explosion brachten.

Athen und seine Seemacht dominierte in der Antike zwar nur für kurze Zeit das östliche Mittelmeer, es waren aber die griechischen Philosophen und ihre Gedankenwelt, die Athen noch heute als Sinnbild der Weisheit in aller Welt gelten lassen. So ist Athen mit seiner Akropolis der Geburtsort der modernen europäischen Kultur. Die Straßen und Plätze der Stadt sind seit Jahrtausenden von geschäftigen Händlern, Handwerkern und seit einigen Jahrzehnten auch von Touristen bevölkert. Diese zieht es meist nach Athen wegen der Akropolis, dem über 2.000 Jahre alten Tempelbezirk hoch über der Stadt. Leider wurden die Gebäude im Laufe der Jahrhunderte durch zahlreiche Kriege erheblich beschädigt, bieten dem Besucher aber dennoch einen imposanten Anblick.

Einen nahezu unzerstörter Tempel findet man in der Nähe des antiken Marktplatzes von Athen, der Agora. Der Tempel war den beiden griechischen Göttern Athene (Kunst und Handwerk), der Namensgeberin der Stadt und dem Gott Hephaistos (Schmied) geweiht. Theaterliebhaber sollten dem Dionysostheater südlich der Akropolis einen Besuch abstatten, das als Geburtsort der europäischen Theaterwelt gilt und dessen Ruinen noch heute einen lebendigen Eindruck von seiner einstigen Bedeutung geben.


Volos (Griechenland)
Volos in Griechenland ist ein wunderbarer Kontrast zu den großen Metropolen des östlichen Mittelmeeres. Ein malerisches Hafenstädtchen, an einer weitgeschwungen Bucht gelegen, dass etwa 80.000 Bewohner hat. Hier können Sie in kristallklarem Wasser baden gehen, auf Schusters Rappen die ursprüngliche Naturlandschaft durchstreifen oder den Meteoraklöstern ihre Referenz erweisen.

Diese wurden in den letzten 1.000 Jahren von Mönchen auf die Gipfel hunderte Meter hoher Felsen gebaut. Die Mönche nahmen die Strapazen und Abgeschiedenheit auf sich, um sich dem Studium heiliger Schriften und dem Gebet zu widmen. Wie in einem Adlerhorst fühlt man sich dort oben - völlig der Welt entrückt.


Kavala (Griechenland)
Die im Nordosten Griechenlands gelegene Hafenstadt Kavala ist heute die Heimat von 70.000 Menschen und kann auf eine Siedlungsgeschichte von mehr als 2.500 Jahren zurückblicken, in der sich u.a. Römer, Byzantiner und Osmanen in der Vorherrschaft über die Stadt nachfolgten. Bei einem Stadtrundgang lassen sich noch heute das sehr gut erhaltene römische Wasseraquädukt, die über der Stadt thronende Festung byzantinischen Ursprungs und das einst als Moschee und Schule dienende Imaret besichtigen. Desweiteren laden der geschäftige Hafen, eine Vielzahl von Kirchen und die Gassen der sich vom Hafen hügelan ziehenden Altstadt zu einem ausgedehten Rundgang durch Kavala ein.

In der näheren Umgebung von Kavala sind es insbesondere die Ausgrabungsstätte von Philippi, wo ein historisches Ensemble aus Amphitheater, Festung und Akropolis zu sehen ist und das Weltkulturerbe der Klöster am Berg Athos, welches auf einem Bootsausflug entlang der Küste der Halbinsel sich bestaunen lässt, welche zu Exkursionen einladen.


Insel Mykonos
Mykonos, das ist Griechenland wie aus dem Bilderbuch: Weißgekalkte Häuser mit blauen Fensterläden, Windmühlen, die seit Jahrhunderten sich im Winde der Ägäis drehen und Sandstrände, die Badegäste, Schnorchler und auch viele Taucher anlocken. Ob Sie die Naturschönheiten über oder unter Wasser entdecken möchten, bleibt hierbei ganz Ihnen überlassen.


Insel Korfu
Korfu war Jahrhunderte lang durch seine günstige Lage eine vielumkämpfte Insel, die einst zum Oströmischen Reich gehörte, im 11. Jh. von den Normannen erobert wurde und im 14. Jh. unter dem Einfluss der Republik Venedig stand. Ende des 18. Jh. fiel sie unter Napoleon für kurze Zeit in den Besitz Frankreiches und war dann ab 1815 bis 1864 ein britisches Protektorat. 1864 wurde die grüne Insel Korfu ein Teil Griechenlands. Bei der Anreise über das Ionische Meer kann man die Festung Angelokastro, hoch oben auf einem Felsen throhnend, schon von weitem erspähen. Bei der Annäherung an die Inselhauptstadt Kerkyra ist es die dortige große Festungsanlage, welche dem Betrachter sofort ins Auge springt. Die strategisch günstige Lage der Insel Korfu am Übergang von Adriatischen zum Ionischen Meer machte die Insel bei allen seefahrenden Mächten der Region sehr begehrt, was zum häufigen Besitzwechsel und auch zum Bau stattlicher Festungen führte.

Sehenswert ist die Inselhauptstadt Kerkyra, deren Altstadtbild stark von den Venezianern geprägt wurde. Bewundern Sie die im 16. Jh. erbaute Alte Festung mit ihrer schönen Kirche Agios Georgios und die Neue Festung, von wo aus Sie einen herrlichen Blick auf die schöne Altstadt haben, in deren Gassen zahlreiche alte Palastbauten stehen. Neben den beiden sehenswerten Festungsanlagen sind es vor allen Dingen der Achilleion-Palast der österreichischen Kaiserin Elisabeth, besser bekannt als Sissi und das auf unzähligen Ansichtskarten abgebildete kleine Kloster von Vlacherna, welche die Inselbesucher anlocken. Vielbesucht ist die einstige Sommerresidenz der österreichischen Kaiserin Sissi, das im pompejischen Baustil errichtete Achilleion mit seinen wunderschönen Statuen aus der griechischen Mythologie. Architektonisch interessant ist das Kloster Pontikonisi auf der sog. kleinen Mäuseinsel, die sie mit einem Bootstaxi erreichen können.

Neben den von Menschenhand geschaffenen Schönheiten findet sich auf Korfu in erster Linie eine sehr malerische Hügellandschaft, die von ausgedehnten Wäldern überzogen ist und an sehr vielen Stellen atemberaubende Ausblicke auf die Inselküsten mit ihren steilen Klippen, verträumten Buchten und schönen Sandstränden freigibt. Herrlich sind eine Wandertour durch die hügelige Landschaft von Korfu, vorbei an üppigen Wäldern, steilen Felsküsten und malerischen Stränden oder ein Spaziergang durch die gemütlichen Altstadtgassen von Korfu-Stadt.




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