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Aida Mira - Griechenland & Mittelmeerinseln

Kreuzfahrten Aida Mira im Mittelmeer
Aida Mira von Mai bis Oktober 2021 für 14 Tage

Aida Mira - Griechenland & Mittelmeerinseln, Kreuzfahrten Aida Mira im Mittelmeer, Aida Mira von Mai bis Oktober 2021 für 14 Tage

Preise, Schiffsinfos, Reisedetails
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14 Tage Aida Mira Kreuzfahrt Griechenland & Mittelmeerinseln:
Korfu, Athen (Griechenland), Insel Santorin, Souda Bay (Kreta), Brindisi (Italien), Korfu, Insel Malta, Catania (Sizilien), Crotone (Italien), Katakolon (Griechenland), Argostoli (Griechenland), Korfu

04.05.2021

11.05.2021

18.05.2021

25.05.2021

01.06.2021

08.06.2021

15.06.2021

22.06.2021

29.06.2021

06.07.2021

13.07.2021

20.07.2021

27.07.2021

03.08.2021

10.08.2021

17.08.2021

24.08.2021

31.08.2021

07.09.2021

14.09.2021

21.09.2021

28.09.2021

05.10.2021


Korfu
Korfu war Jahrhunderte lang durch seine günstige Lage eine vielumkämpfte Insel, die einst zum Oströmischen Reich gehörte, im 11. Jh. von den Normannen erobert wurde und im 14. Jh. unter dem Einfluss der Republik Venedig stand. Ende des 18. Jh. fiel sie unter Napoleon für kurze Zeit in den Besitz Frankreiches und war dann ab 1815 bis 1864 ein britisches Protektorat. 1864 wurde die grüne Insel Korfu ein Teil Griechenlands. Bei der Anreise über das Ionische Meer kann man die Festung Angelokastro, hoch oben auf einem Felsen throhnend, schon von weitem erspähen. Bei der Annäherung an die Inselhauptstadt Kerkyra ist es die dortige große Festungsanlage, welche dem Betrachter sofort ins Auge springt. Die strategisch günstige Lage der Insel Korfu am Übergang von Adriatischen zum Ionischen Meer machte die Insel bei allen seefahrenden Mächten der Region sehr begehrt, was zum häufigen Besitzwechsel und auch zum Bau stattlicher Festungen führte.

Sehenswert ist die Inselhauptstadt Kerkyra, deren Altstadtbild stark von den Venezianern geprägt wurde. Bewundern Sie die im 16. Jh. erbaute Alte Festung mit ihrer schönen Kirche Agios Georgios und die Neue Festung, von wo aus Sie einen herrlichen Blick auf die schöne Altstadt haben, in deren Gassen zahlreiche alte Palastbauten stehen. Neben den beiden sehenswerten Festungsanlagen sind es vor allen Dingen der Achilleion-Palast der österreichischen Kaiserin Elisabeth, besser bekannt als Sissi und das auf unzähligen Ansichtskarten abgebildete kleine Kloster von Vlacherna, welche die Inselbesucher anlocken. Vielbesucht ist die einstige Sommerresidenz der österreichischen Kaiserin Sissi, das im pompejischen Baustil errichtete Achilleion mit seinen wunderschönen Statuen aus der griechischen Mythologie. Architektonisch interessant ist das Kloster Pontikonisi auf der sog. kleinen Mäuseinsel, die sie mit einem Bootstaxi erreichen können.

Neben den von Menschenhand geschaffenen Schönheiten findet sich auf Korfu in erster Linie eine sehr malerische Hügellandschaft, die von ausgedehnten Wäldern überzogen ist und an sehr vielen Stellen atemberaubende Ausblicke auf die Inselküsten mit ihren steilen Klippen, verträumten Buchten und schönen Sandstränden freigibt. Herrlich sind eine Wandertour durch die hügelige Landschaft von Korfu, vorbei an üppigen Wäldern, steilen Felsküsten und malerischen Stränden oder ein Spaziergang durch die gemütlichen Altstadtgassen von Korfu-Stadt.


Athen (Griechenland)
Auf dieser Mittelmeerkreuzfahrt mit Aida wird ihr Kreuzfahrtschiff in Piräus, dem Kreuzfahrthafen von Athen, festmachen, von wo aus die Landausflüge in die nur wenige Kilometer entfernte griechische Hauptstadt starten, die auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut von Piräus aus zu erreichen ist. Vom Hafen in Piräus sind es nur wenige Kilometer in das Stadtzentrum von Athen, wohin Sie mit einer von Aida organisierten Ausflugstour oder auch per Taxi oder Metro auf eigene Faust aufbrechen können.

Erstbesuchern von Griechenlands Hauptstadt Athen sei natürlich die Besichtigung der Akropolis nahegelegt, jener die Stadt überragende Felsen mit den Ruinen der Propyläen und verschiedener Tempel, die nach den Verheerungen im griechisch-persischen Krieg im 5. Jh. v. Chr. dort errichtet wurden. Heute ist die Akropolis Weltkulturerbe und meistbesuchte Sehenswürdigkeit Athens. Die wechselvolle Geschichte des Burgbergs und seiner Tempelbauten sei am Beispiel des Parthenon kurz beleuchtet: Ursprünglich als Tempel der Athena, der Stadtgöttin, errichtet, sah das 6. Jh. n. Chr. die erste Umwidmung zu einer christlichen Kirche, welche der Muttergottes geweiht war, was die im 15. Jh. Athen erobernden Osmanen nicht davon abhielt, hier nun eine Moschee einzurichten. Zum Verhängnis wurde dem Bauwerk aber dann seine Nutzung als Pulverlager, welches die Athen belagernden Truppen Venedigs beschossen und so zur Explosion brachten.

Athen und seine Seemacht dominierte in der Antike zwar nur für kurze Zeit das östliche Mittelmeer, es waren aber die griechischen Philosophen und ihre Gedankenwelt, die Athen noch heute als Sinnbild der Weisheit in aller Welt gelten lassen. So ist Athen mit seiner Akropolis der Geburtsort der modernen europäischen Kultur. Die Straßen und Plätze der Stadt sind seit Jahrtausenden von geschäftigen Händlern, Handwerkern und seit einigen Jahrzehnten auch von Touristen bevölkert. Diese zieht es meist nach Athen wegen der Akropolis, dem über 2.000 Jahre alten Tempelbezirk hoch über der Stadt. Leider wurden die Gebäude im Laufe der Jahrhunderte durch zahlreiche Kriege erheblich beschädigt, bieten dem Besucher aber dennoch einen imposanten Anblick.

Einen nahezu unzerstörter Tempel findet man in der Nähe des antiken Marktplatzes von Athen, der Agora. Der Tempel war den beiden griechischen Göttern Athene (Kunst und Handwerk), der Namensgeberin der Stadt und dem Gott Hephaistos (Schmied) geweiht. Theaterliebhaber sollten dem Dionysostheater südlich der Akropolis einen Besuch abstatten, das als Geburtsort der europäischen Theaterwelt gilt und dessen Ruinen noch heute einen lebendigen Eindruck von seiner einstigen Bedeutung geben.


Insel Santorin
Santorin ist eine Inselgruppe im griechischen Mittelmeerraum und beherbergt etwa 13.000 Menschen. Die Hauptinsel wird auch Santorini genannt und fällt durch ihre steile Küste auf, die teils hunderte Meter hoch ist. Die Insel Santorin ist das Ergebnis urzeitlicher Vulkanausbrüche, die inmitten der griechischen Ägäis einen enormen Vulkankegel geschaffen haben, der sich an 2 Stellen zum Meer hin öffnet und so die wohl imposanteste Hafeneinfahrt des gesamten Mittelmeerraumes bildet. Die Kraterränder erheben sich steil vom Meer hinauf und auf Ihnen haben sich im Laufe der Jahrtausende mehrere Dörfer entwickelt, die heute mit ihren typischen weißen Häusern Reisegäste aus aller Welt empfangen.

Ihr Aida Kreuzfahrtschiff wird hier in der Caldera auf Reede liegen und der Transport zum Ufer erfolgt mit Tenderbooten. Der Aufstieg über die Treppe ist eine kleine sportliche Herausforderung, die sich aber mit der bequemeren Gondelbahn oder auf dem Rücken eines Maulesels umgehen lässt. Oben erwarten Sie dann sagenhaft schöne Ausblicke hinunter auf den Krater und ihre Aida.

Der Hafen der Hauptstadt Fira wirkt sehr lebendig. Die Fähren zu den anderen Inseln legen von hier ab. In die Hauptstadt können Sie hochfahren oder das Erlebnis mit einem Eselritt ganz besonders machen. Die weiß-getünchten Häuser und die blauen Dächer der Kirchen erzeugen den besonderen Charme der griechischen Stadt. Die Altstadt ist verkehrsfrei und lädt insbesondere zum Bummeln in den vielen kleinen Gassen ein. Da die Stadt touristisch sehr beliebt ist, werden Sie hier eine Vielzahl an Souvenirshops, Boutiquen, Restaurants und Cafés finden. Für Kunstbegeisterte lohnt sich ein Besuch im Nachbarort Oia. Der etwas ruhigere Ort wurde direkt am Kraterrand errichtet. Hier leben viele Künstler, die mit ihren Ateliers die romantische Atmosphäre prägen.

Das Stranderlebnis ist auf Santorin mal etwas anders, denn durch den vulkanischen Ursprung der Insel bestehen die meisten Strände aus schwarzem Kieselsand. Ansonsten ist das Wasser so klar und blau wie auf anderen griechischen Inseln und das Angebot an Restaurants und Bars lässt nichts zu wünschen übrig. Bei einem Segelturn können Sie die Weite des Meers genießen und ganz nah an einem roten Strand schwimmen gehen, der vor einer riesigen roten Felswand liegt.

Wenn Sie Lust verspüren die Insel mit dem Fahrrad zu erkunden, hält Sie hier nichts zurück. Fahren Sie auf den Serpentinen der Insel entlang und besuchen Sie verschiedene Orte wie die Stadt Thira, die weit oben auf dem Kraterrand liegt und einen atemberaubenden Blick hinunter zum Meer gestattet. Historisch spannend wird es bei einem Ausflug zu den archäologischen Fundstellen. Überreste aus römischer Zeit lassen sich hier erkunden. Auch ein Ausflug zu den Nachbarinseln ist sehr lohnenswert. Auf Nea Kameni können Sie einen Vulkan erklimmen und die Aktivität dieses Vulkans durch die Schwefelwolken hautnah miterleben. Auf Palea Kameni können Sie in heißen Quellen und Thermen ein Bad nehmen.


Souda Bay (Kreta)
Der Hafen in Souda Bay liegt im Stadtgebiet von Chania, mit 50.000 Einwohnern Kretas zweitgrößte Stadt und beheimatet den bedeutendsten Hafen der griechischen Insel Kreta, da dort die Fähren aus Piräus an- und ablegen, die griechische Kriegsmarine und auch die Nato einen Stützpunkt unterhalten. Chania ist seit etwa 6.000 Jahren ununterbrochen besiedelt gewesen. Auf dem Hügel Kastelli finden sich Ausgrabungen aus der Zeit der Minoer im 2. vorchristlichen Jahrtausend. Mykener, Dorer, Makedonier, Römer, Byzantiner, Araber, Venezianer, Osmanen und schließlich die Griechen wechselten sich über die Jahrtausende in der Herrschaft über die Insel Kreta ab, sodass man heute in Chania mit der Agios Nikolaos Kirche eine griechisch-orthodoxe Kirche venezianischen Ursprungs samt osmanischem Minarett bewundern kann.

Das archäologische Museum zeigt die Entwicklung bis in die römische Zeit. Das Byzantinische Museum präsentiert Artefakte bis in die osmanische Zeit hinein und das Historische Museum spannt einen Bogen aus der Epoche des griechischen Freiheitskampfes bis in den 2. Weltkrieg samt deutscher Besatzungs. Eine Synagoge, der Hafenleuchtturm, die Pascha-Moschee und die Arsenale des venezianischen Hafens sind weitere steinerne Zeugen der bewegten Stadt- und Inselvergangenheit.


Brindisi (Italien)
Brindisi ist eine italienische Stadt mit zahlreichen historischen Monumenten, wunderschönen Stränden und vielen Möglichkeiten, um die Natur zu genießen. Etwa 80.000 Menschen leben in der Stadt an der Adria. Durch den natürlichen Hafen spielte die Stadt schon zu historischen Zeiten eine wichtige Rolle im Handel mit anderen Mittelmeerregionen und bis heute wird Handel insbesondere mit Griechenland und dem Nahen Osten betrieben. Wenn Sie die wunderschöne Altstadt auf dem Landgang ihrer Mein Schiff Seereise aus besichtigen, sind Sie von den beiden Buchten der Stadt umgeben. Laufen Sie durch die kleinen Gassen und entdecken Sie den besonderen Charme von Brindisi.

Am Eingang werden Sie von zwei Säulen empfangen, die von der Präsenz der Römer sprechen. Weiter geht es über die Piazza del Duomo bis zum Dom aus dem 11. Jahrhundert. Ursprünglich wurde er im romanischen Stil erbaut, heute sehen Sie eine Rekonstruktion aus dem 18. Jahrhundert, die nach einem Erdbeben angefertigt wurde. Im Inneren können Sie das originale Bodenmosaik bestaunen. Außerdem finden Sie die Loggia Potico auf dem Platz. Diese wurde einst von Templern errichtet. Weitere Kirchen wie die Santa Maria del Casale mit den interessanten Mustern der Fassade oder die San Benedetto im romanischen Stil können Sie in Brindisi entdecken. Geschichtsträchtig sind auch das Castello Svevo aus dem 13. Jahrhundert und das Forte a Mare. In einem Museum für Archäologie können Sie Spannendes über die Historie der Stadt und Region lernen.

Nach einem Stadtrundgang können Sie sich aufmachen, um die Region zu erkunden. Das UNESCO- Weltkulturerbe Alberobello fasziniert durch seine unzähligen kleinen Rundhäuser, die in Weiß erstrahlen und sich zuspitzende Dächer aus Kalksteinplatten haben. Diese typische Bauweise finden Sie auch in anderen Orten wieder, jedoch gibt es hier besonders viele dieser Häuser, die eine fast märchenhafte Ausstrahlung haben. Auch sehr sehenswert ist der Ort Ostuni mit seinen unzähligen Gebäuden aus Kalkstein, die sich auf mehreren Hügeln eng aneinanderreihen.

Wenn Sie ganz mit der Natur verschmelzen wollen, bietet sich ein ausgiebiger Spaziergang bei Torre Guaceto an. Auch schön zum Wandern ist es zwischen den Olivenhainen und Weinreben. Oder tauchen Sie ab und entdecken Sie an schönen Tauchspots die Meereswelt. Auch für Schnorchler gibt es wunderschöne Stellen, um das Treiben unter Wasser zu beobachten. Gleich verbinden können Sie das mit einem entspannten Tag an einem der traumhaften Sandstrände mit tiefblauem Wasser.


Korfu
Korfu war Jahrhunderte lang durch seine günstige Lage eine vielumkämpfte Insel, die einst zum Oströmischen Reich gehörte, im 11. Jh. von den Normannen erobert wurde und im 14. Jh. unter dem Einfluss der Republik Venedig stand. Ende des 18. Jh. fiel sie unter Napoleon für kurze Zeit in den Besitz Frankreiches und war dann ab 1815 bis 1864 ein britisches Protektorat. 1864 wurde die grüne Insel Korfu ein Teil Griechenlands. Bei der Anreise über das Ionische Meer kann man die Festung Angelokastro, hoch oben auf einem Felsen throhnend, schon von weitem erspähen. Bei der Annäherung an die Inselhauptstadt Kerkyra ist es die dortige große Festungsanlage, welche dem Betrachter sofort ins Auge springt. Die strategisch günstige Lage der Insel Korfu am Übergang von Adriatischen zum Ionischen Meer machte die Insel bei allen seefahrenden Mächten der Region sehr begehrt, was zum häufigen Besitzwechsel und auch zum Bau stattlicher Festungen führte.

Sehenswert ist die Inselhauptstadt Kerkyra, deren Altstadtbild stark von den Venezianern geprägt wurde. Bewundern Sie die im 16. Jh. erbaute Alte Festung mit ihrer schönen Kirche Agios Georgios und die Neue Festung, von wo aus Sie einen herrlichen Blick auf die schöne Altstadt haben, in deren Gassen zahlreiche alte Palastbauten stehen. Neben den beiden sehenswerten Festungsanlagen sind es vor allen Dingen der Achilleion-Palast der österreichischen Kaiserin Elisabeth, besser bekannt als Sissi und das auf unzähligen Ansichtskarten abgebildete kleine Kloster von Vlacherna, welche die Inselbesucher anlocken. Vielbesucht ist die einstige Sommerresidenz der österreichischen Kaiserin Sissi, das im pompejischen Baustil errichtete Achilleion mit seinen wunderschönen Statuen aus der griechischen Mythologie. Architektonisch interessant ist das Kloster Pontikonisi auf der sog. kleinen Mäuseinsel, die sie mit einem Bootstaxi erreichen können.

Neben den von Menschenhand geschaffenen Schönheiten findet sich auf Korfu in erster Linie eine sehr malerische Hügellandschaft, die von ausgedehnten Wäldern überzogen ist und an sehr vielen Stellen atemberaubende Ausblicke auf die Inselküsten mit ihren steilen Klippen, verträumten Buchten und schönen Sandstränden freigibt. Herrlich sind eine Wandertour durch die hügelige Landschaft von Korfu, vorbei an üppigen Wäldern, steilen Felsküsten und malerischen Stränden oder ein Spaziergang durch die gemütlichen Altstadtgassen von Korfu-Stadt.


Insel Malta
Alleine schon die Einfahrt in den historischen Hafen von La Valletta auf Malta wird Sie begeistern. Die wuchtigen Mauern waren für viele Jahrhunderte der Stützpunkt von Seefahrern, Händlern und Kreuzrittern. Heute laden die Gassen der Stadt zum gemütlichen Flanieren zwischen den geschichtsträchtigen Bauwerken ein.

Die Inselhauptstadt La Valletta lässt sich wegen ihren kompakten Größe von 400m Breite auf 2.000m Länge wunderbar auf eigene Faust zu Fuß erkunden, noch dazu liegt der von den Kreuzfahrtschiffen meist genutzte Kai direkt unterhalb der von mächtigen Bastionen geschützten Altstadt. Was für die gut erreichbare Inselhauptstadt gilt, gilt auch für die gesamte Insel, da der Busbahnhof nahe des großen Stadttores am Triton-Brunnen liegt und von hier die preiswerten Busse in alle Inselteile aufbrechen.

La Valletta war wegen seiner strategisch günstigen Lage im Herzen des Mittelmeeres eine häufig umkämpfte Stadt, was die hier residierenden Ritter des Malteserordens im 16. Jh. dazu veranlasste, auf der Halbinsel hinter dem alten St. Elmo Fort eine neue Stadt zu errichten, die mit einem schachbrettartigen Grundriss und rundum mit mächtigen Festungsmauern versehen wurde, die allen Angriffen für nahezu 400 Jahre trotze, bis die deutsche Luftwaffe im 2. Weltkrieg mit ihren Bombenangriffen viele Gebäude der Stadt zerstörte, aber den Bastionen auch keinen bedeutenden Schaden zufügen konnte.

Spannend ist, dass die Stadt nicht typischerweise durch das Zusammenwachsen mehrerer Siedlungen entstanden ist, sondern tatsächlich von vornherein geplant und umgesetzt wurde. Dieses System an Straßen können Sie wunderbar zu Fuß oder auch mit dem Fahrrad erkunden, wobei im Hinterkopf zu behalten ist, dass es recht hügelig ist und es auch schon einmal etwas steilere Straßen geben kann. Museumsbegeisterte können das Malta Postal Museum, das National War Museum oder auch ein Museum für Archäologie besuchen. Wer sich für Kunst interessiert, wird am Valletta Contemporary mit seiner zeitgenössischen Kunst Gefallen finden. Eine herrliche Aussicht über das Meer, den Hafen und das Fort St. Angelo erhalten Sie vom Gardjola Garden aus.

Bei einem Spaziergang durch die Stadt sind es insbesondere die St. Johns Co-Kathedrale mit ihren im Boden eingelassen Steinplatten, unter denen zahlreiche Malteserritter beerdigt liegen und der sehenswerte Großmeisterpalast mit seinen historischen Waffen und Kunstwerken, die einen Besuch lohnen. Ein interessantes Kriegsmuseum im historischen St. Elmo Fort, die palastartigen Ritterherbergen, eine Vielzahl von Kirchen, Plätzen und die mit kunstvollen Balkonen verzierten alten Wohn- und Geschäftshäuser sind allesamt eine große Augenweide, sodass die Altstadt bereits zu Anfang der 80-er des vergangenen Jahrhunderts in den Stand eines UNESCO-Weltkulturerbes erhoben wurde.

Berühmt ist Malta auch für sein glasklares Meereswasser, der ideale Tummelplatz zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen. Besonders abenteuerlich ist es, die Kriegsschiffe zu erkunden, die teilweise seit 100 Jahren auf dem Meeresgrund liegen und von den Bewohnern der See vereinnahmt wurden.


Catania (Sizilien)
Catania, eine italienische Stadt auf Sizilien, ist bekannt für Ihren Nachbarn, den aktiven Vulkan Ätna. Die erstmals von den Griechen im 8. Jahrhundert v. Chr. erbaute Stadt wurde über die Jahrtausende hinweg schon mehrmals vom speienden Vulkan zerstört, jedoch auch immer wieder aufgebaut. Das heutige Erscheinungsbild der Stadt ist auf 2 Naturkatastrophen im 17. Jahrhundert zurückzuführen, einem Ausbruch des Ätna und einem gewaltigen Erdbeben 24 Jahre später, welche die Stadt nahezu komplett zerstörten. So ist das Stadtzentrum heute von Bauwerken aus der Zeit des Barock bestimmt, wie die wunderschöne Kathedrale, weitere Kirchenbauten und die Stadtpaläste des lokalen Adels. Heute finden Sie sich zwischen barocken Kirchen und Palästen, römischen Monumenten und kleinen mediterranen Gassen wieder. Zu Beginn der Jahrtausendwende beschloss die UNESCO die Stadt zum Welterbe zu ernennen. Bei einem Besuch werden Sie verstehen warum.

Die prächtige Kathedrale von Catania wurde vor etwa 900 Jahren erbaut und über die Jahrhunderte immer wieder erweitert. Sie erstrahlt majestätisch in Weiß und ist der Schutzheiligen der Stadt, der heiligen Agatha, gewidmet. Weitere barocke Gebäude, wie die Kirchen San Benedetto und Badia di Sant Agata, sowie die Universität, die sich in einem ehemaligen Kloster der Benediktiner befindet, prägen das Stadtbild. Mehrere einzigartige Palazzi aus dem 17. Und 18. Jahrhundert und ein Castello aus dem Mittelalter können Sie in Catania besichtigen. Bei einem Rundgang oder einer Rundfahrt mit dem Fahrrad werden Sie neben dem Fischermarkt auch die Haupteinkaufsstraße und den langen Stadtstrand entdecken. Ein gemütlicher Spaziergang mit anschließendem Baden im Meer bietet gute Erholung nach einer intensiven Stadtbesichtigung.

Auch das Umland wird Sie ins Staunen versetzten. Für Ausflüge bieten sich der Vulkan Ätna an, dessen luftige Höhen mit dem Geländewagen oder in einer Seilbahngondel erklommen werden können sowie das antike Rund des greco-romanischen Theaterbaus von Taormina, der einen dramatisch-schönen Ausblick auf den Vulkan freigibt. Doch nicht nur die Antike lockt nach Taormina, sondern auch die malerische Lage zwischen dem blauen Meer und den Bergen der Umgebung.

Den Ätna können Sie mit dem Auto oder einem Quad erklimmen. Auf der Fahrt über Land bis zum Vulkan kommen Sie an zahllosen Bäumen vorbei, die voller Zitronen und Orangen hängen und fahren dann hoch auf den Serpentinen der Lavagesteinslandschaft. Vorbei an Strömen aus erkalteter Lava werden Sie beim Ankommen oben auf dem Vulkan unzählige Krater erblicken. Es ist ein atemberaubender Anblick. Weitere Ausflüge in die Stadt Taormina, die sich direkt auf einem Fels an den Klippen befindet, oder zur sogenannten Zyklopenküste lohnen sich sehr. Sie werden auf Amphitheater aus römischen Zeiten stoßen, Burgen aus früheren Jahrhunderten besichtigen und die fabelhafte süditalienische Küche kosten können.


Crotone (Italien)
Crotone ist eine Stadt Süditaliens in der Region Kalabrien mit etwa 60.000 Einwohnern. Seit dem byzantinischen Imperium, über die Herrschaft der Sarazenen und Normannen hinweg, bis hin zum Königsreich von Neapel erlebte die Stadt eine bewegte Geschichte, von der die Sehenswürdigkeiten noch heute zeugen.

Schlendern Sie durch die Stadt und besichtigen Sie die Kathedrale von Crotone, die im 9. Jahrhundert erbaut wurde und heute im neo-klassizistischen Stil erstrahlt. Im Inneren finden Sie barocke Elemente vor und ein historisches Bild der Schwarzen Madonna. Ein weiteres sakrales Monument ist die Kirche der unbefleckten Empfängnis aus dem 17. Jahrhundert. Entdecken Sie auch das 400 Jahre alte Schloss mit seinen Beobachtungstürmen. Im Schloss befindet sich das Stadtmuseum, das antike Fundstücke aus der Region ausstellt. Gerne wird das Schloss auch für Hochzeiten und andere Events genutzt, mit der Möglichkeit in den luxuriösen Räumen zu übernachten. Hier befindet sich auch das historische Zentrum der Stadt, dass Sie leicht zu Fuß erkunden können. Im Archäologischen Museum finden Sie weitere historische Fundstücke aus der Region vor. Insbesondere Ausstellungstücke aus griechischen Zeiten vor dem Beginn unserer Zeitzählung können Sie hier bestaunen.

Außerhalb von Crotone befindet sich das Castella auf einer kleinen Insel, die nur über einen schmalen Weg zu Fuß zu erreichen ist. Auf jeden Fall sollten Sie auch den archäologischen Park von Capo Colonna besuchen. Neben dem dazugehörigen Museum können Sie auf offenem Gelände Fundstücke aus der Stein- und Bronzezeit entdecken. Unter anderem befinden sich Überreste des Tempels Hera Lacinia aus dem 5. Jahrhundert vor Christus hier. Gleichzeitig haben Sie einen schönen Blick auf die Landschaft und das Meer.

Auch die Natur der Region hält einiges bereit, denn seit den 90er Jahren gibt es einen Marineschutzpark, der sich über viele Kilometer erstreckt. Die Strände sind hier einmalig, das Wasser schimmert klar in Blau bis Emerald-Grün. Einen besonders schönen Tag am Strand können Sie im Ort Ciro verbringen. Oder fahren Sie nach Isola di Capo Rizzuto und baden Sie an einem traumhaften Strand. Die faszinierende Unterwasserwelt des Marineschutzparks können Sie entspannt beim Schnorcheln beobachten. Wanderer und Radfahrer können bei sportlicher Aktivität den Sila Nationalpark erkunden.


Katakolon (Griechenland)
Katakolon ist ein kleines Dorf an der griechischen Küste der Halbinsel Peloponnes. Bekannt ist es insbesondere als Tor zu Olympia, denn mit einer kurzen Fahrt können Sie die Jahrtausend alte Stätte besuchen. Katakolon ist sicherlich einer der kleinsten Kreuzfahrthäfen im Mittelmeer, aber der Ausgangspunkt für großartige Aida Ausflüge nach Olympia, dem Geburtsort der Olympischen Spiele, die hier erstmals im 8. Jahrhundert vor Christus stattfanden und neben den Sportkämpfen auch ein bedeutendes gesellschaftliches Ereignis in der hellenistischen Welt des Altertums waren. Und damit sich hier alle Völker problemlos versammeln konnten, galt während der Spiele eine Friedenspflicht, in der kriegerischen Antike durchaus eine Außergewöhnlichkeit.

Die Ausflüge nach Olympia geben Ihnen ausreichend Zeit, um die Stätten der antiken Sport- und Tempelanlagen zu besichtigen sowie dem interessanten Museum einen Besuch abzustatten. Das Heiligtum ist dem griechischen Gott Zeus gewidmet und wurde ca. 1100 Jahre v. Chr. erbaut. Die ersten olympischen Spiele fanden zu Ehren Zeus etwa 700 Jahre v. Chr. statt. Nach dem Verbot der Spiele zur Bekämpfung des Heidentums im 5. Jh. n. Chr. durch den damaligen oströmischen Kaiser, geriet die Stätte in Vergessenheit. Durch ein Erdbeben zerstört und durch Überflutungen mit Schlamm bedeckt, wurde sie erst im 19. Jahrhundert wiederentdeckt und freigelegt.

Heute können Sie die Ruinen dieses geschichtsträchtigen Ortes erkunden und einen Hauch der Atmosphäre miterleben, wie sie zu Zeiten der olympischen Spiele gewesen sein muss. Neben dem Heratempel und dem Zeustempel können Sie die Überreste des Stadions mit einer Laufbahn besichtigen. Die dazugehörige Tribüne ist noch in ihren Ansätzen erkennbar und fasste mehr als 40.000 Plätze für jubelnde Gäste. Die Überreste eines Gästehauses werden Sie auch vorfinden. Für die heutigen olympischen Spiele hat Olympia eine wichtige Bedeutung, denn hier wird das olympische Feuer entzündet, welches durch einen Fackellauf zu dem Ort gebracht wird, an dem die Spiele stattfinden.

Wenn sie Olympia schon kennen, können Sie auch im Ort Katakolon eine schöne Zeit haben und Strandausflüge unternehmen, die unbeschwerte Stunden am Meer versprechen. Sowohl die Fahrten nach Olympia, wie auch zum Strand, lassen sich mit dem Besuch einer Weintaverne bzw. eines Weingutes kombinieren, wo den Gästen leckerer griechischer Wein serviert wird.

Katakolons Straßen laden zum ausgiebigen Bummeln ein. Neben Handwerkskunst und Produkten aus der Region können Sie nette Erinnerungsstücke an Ihre Reise erhalten. In den Tavernen warten traditionelle Gerichte auf Sie, die sie mit einem lokalen Wein genießen können. Der Strand ist in ein paar Minuten zu Fuß gut erreichbar und lädt zum Ausspannen und ausgiebigen Baden im kristallklaren Wasser ein. Sie können auch einen längeren Spaziergang zum Leuchtturm machen und erhalten von der Anhöhe einen atemberaubenden Blick über die Bucht. Vielleicht kommen Sie an der St. Nicolas Kapelle vorbei, die im Inneren im typischen orthodoxen Stil mit vielen Bildern und Verzierungen ausgestattet ist. Eine Besonderheit von Katakolon ist das Technologie Museum. Hier können Sie die Technologie der alten Griechen aus der Antike bestaunen. Eine Uhr mit Weckerfunktion oder antike Automaten dürfen Sie hier erwarten.


Argostoli (Griechenland)
Die kleine Hafenstadt Argostoli liegt mit ihren 10.000 Bewohnern in einer großen natürlichen Bucht auf der griechischen Insel Kefalonia, deren Hauptstadt sie auch seit Mitte des 18. Jh. ist. Die hügelige Insel ist mit einigen schönen Badestränden, zahlreichen kleinen Fischerdörfern und einer durchaus lebhaften Hauptstadt gesegnet. Aufgrund der überschaubaren Größe lassen sich Ausflüge hier auch gut mit dem Taxi oder Mietwagen auf eigene Faust unternehmen oder man bucht einen der von Aida organisierten Landausflüge. Als Ziele bieten sich an die Höhle von Drogarati mit ihren Tropfsteinen, das malerische Fischerdorf Agia Efimia, die besonders kunstsinnig gestaltete Klosteranlagen Agios Andreas und Agios Geasimos, das Stadtzentrum von Argostoli und die dortige Hafenpromenade oder eine Tour mit dem Ruderboot in die Melissanihöhle.

Argostoli ist eine kleine pulsierende Stadt auf der griechischen Insel Kefalonia. Das mediterrane Ambiente, die wunderschönen Sandstrände und die reizende Natur mit ihren Orangenbäumen, Zypressenhainen und farbenprächtigen Blumen werden Sie faszinieren.

Die Stadt wurde im 18. Jahrhundert von Siedlern aus Venedig gegründet und musste in den 1950er Jahren ein starkes Erdbeben überstehen. Trotz der Zerstörung vieler Stadtteile hat die Stadt ihr Erscheinungsbild wahren können. Wenn Sie am Hafen ankommen, lädt die kleine Stadt zum Flanieren an der Uferpromenade oder in der Einkaufsstraße ein. Kleine Andenken und Geschenke für die Familie und Freunde Zuhause werden Sie hier leicht finden. Das Museum für Archäologie und das Heimatmuseum laden ein, mehr über die Geschichte der Gegend zu erfahren. Im Botanischen Garten können Sie entspannt bei einem Spaziergang die einzigartige Flora bewundern.

Bei einem Ausflug werden Sie die malerische Landschaft mit den Olivenbäumen und wilden Orchideen sehen können. Immer wieder werden Sie auf paradiesische Buchten und Strände stoßen, die für ausgiebiges Sonnen und Schwimmen wie geschaffen sind. Richtung Norden stoßen Sie auf die bekannten Meeresmühlen und einen weißen Leuchtturm, der an einen runden Tempel erinnert. Hier können Sie die Burg von Assos erkunden, die von Venezianern erbaut wurde. Im dazugehörigen Dorf empfiehlt es sich, nach einem Spaziergang durch die kleinen Straßen die lokalen Köstlichkeiten in einer der Tavernen zu probieren. Im Süden von Argostoli können Sie die Ruinen einer antiken Stadt namens Kranioi besichtigen.

Faszinierend sind die Tropfsteinhöhlen der Insel. Eine der Höhlen ist nur zugänglich über Boote und beeindruckt durch die farbenreichen Lichtspiegelungen, die durch das Eintreten des Tageslichts entstehen. Im Hafen für Fischerei gibt es ein kleines Spektakel mit zahmen Schildkröten. Diese im Meer lebenden Schildkröten sammeln sich hier in einem großen Schwarm. Sie lassen sich sogar berühren und sind somit für viele Touristen ein kleines Highlight ihres Besuchs.


Korfu
Korfu war Jahrhunderte lang durch seine günstige Lage eine vielumkämpfte Insel, die einst zum Oströmischen Reich gehörte, im 11. Jh. von den Normannen erobert wurde und im 14. Jh. unter dem Einfluss der Republik Venedig stand. Ende des 18. Jh. fiel sie unter Napoleon für kurze Zeit in den Besitz Frankreiches und war dann ab 1815 bis 1864 ein britisches Protektorat. 1864 wurde die grüne Insel Korfu ein Teil Griechenlands. Bei der Anreise über das Ionische Meer kann man die Festung Angelokastro, hoch oben auf einem Felsen throhnend, schon von weitem erspähen. Bei der Annäherung an die Inselhauptstadt Kerkyra ist es die dortige große Festungsanlage, welche dem Betrachter sofort ins Auge springt. Die strategisch günstige Lage der Insel Korfu am Übergang von Adriatischen zum Ionischen Meer machte die Insel bei allen seefahrenden Mächten der Region sehr begehrt, was zum häufigen Besitzwechsel und auch zum Bau stattlicher Festungen führte.

Sehenswert ist die Inselhauptstadt Kerkyra, deren Altstadtbild stark von den Venezianern geprägt wurde. Bewundern Sie die im 16. Jh. erbaute Alte Festung mit ihrer schönen Kirche Agios Georgios und die Neue Festung, von wo aus Sie einen herrlichen Blick auf die schöne Altstadt haben, in deren Gassen zahlreiche alte Palastbauten stehen. Neben den beiden sehenswerten Festungsanlagen sind es vor allen Dingen der Achilleion-Palast der österreichischen Kaiserin Elisabeth, besser bekannt als Sissi und das auf unzähligen Ansichtskarten abgebildete kleine Kloster von Vlacherna, welche die Inselbesucher anlocken. Vielbesucht ist die einstige Sommerresidenz der österreichischen Kaiserin Sissi, das im pompejischen Baustil errichtete Achilleion mit seinen wunderschönen Statuen aus der griechischen Mythologie. Architektonisch interessant ist das Kloster Pontikonisi auf der sog. kleinen Mäuseinsel, die sie mit einem Bootstaxi erreichen können.

Neben den von Menschenhand geschaffenen Schönheiten findet sich auf Korfu in erster Linie eine sehr malerische Hügellandschaft, die von ausgedehnten Wäldern überzogen ist und an sehr vielen Stellen atemberaubende Ausblicke auf die Inselküsten mit ihren steilen Klippen, verträumten Buchten und schönen Sandstränden freigibt. Herrlich sind eine Wandertour durch die hügelige Landschaft von Korfu, vorbei an üppigen Wäldern, steilen Felsküsten und malerischen Stränden oder ein Spaziergang durch die gemütlichen Altstadtgassen von Korfu-Stadt.