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     Aida Prima > Preise und ausführliche Beschreibung aller Aida Prima Kreuzfahrten

     Alle Aida Westeuropa Kreuzfahrten


Aida Prima - Von Kiel nach Mallorca 2

Kreuzfahrt Aida Prima vom 12.10.2019 bis 25.10.2019 für 13 Tage
Aida Prima Westeuropa im Oktober 2019 - Europas Westküste

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
13 Tage Aida Prima Kreuzfahrt Westeuropa von Kiel nach Mallorca 2:
Kiel, Oslo, Zeebrügge, Southampton, La Coruna, Lissabon, Cadiz, Malaga, Palma de Mallorca

12.10.2019


Kiel
Der neue Kieler Kreuzfahrtterminal ist das Tor zur Stadt und Region Kiel, die mit der Kieler Fjorde, den nahen Ostseestränden und dem Nord-Ostsee-Kanal einige schöne Ausflugsziele bietet. Der Terminal liegt zentral in der Stadtmitte nur wenige Meter vom Hauptbahnhof entfernt und von dort aus lassen sich schöne Spaziergänge durch die schleswig-holsteinische Hauptstadt und ihren schönen Fähr-, Segel- und Kreuzfahrthafen unternehmen.


Oslo
Die norwegische Hauptstadt Oslo liegt am gleichnamigen Oslofjord, den die Aida bei ihrer An- und Abreise nach Oslo durchqueren wert. Die Fahrt durch den malerischen Fjord und seine Inselwelt dauert über eine Stunde, was die Vorfreude auf Oslo und seine Sehenswürdigkeiten noch steigert.

Bezaubernd ist die schöne norwegische Hauptstadt Oslo, die malerisch am Ende des Oslofjords liegt, nicht nur vom Wasser aus. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten zählen das königliche Schloss, der mittelalterliche Stadtteil Gamlebyen, die historische Festung Akershus und der Stadtberg Holmenkollen mit seiner berühmten Skisprungschanze. Viel Spaß macht auch ein Spaziergang durch die belebte Einkaufsmeile Karl Johans gate mit ihren trendigen Geschäften, an der auch prächtige Regierungsbauwerke wie das imposante Parlamentsgebäude liegen.

Oslo und damit Norwegen, steht seit einigen Jahren wieder stärker im Fokus der Öffentlichkeit, da die dortige Hochzeit des Thronfolgers mit seiner Frau Mette-Marit für Schlagzeilen sorgte, die sich im Laufe der Jahre von anfänglicher Abneigung zu großer Begeisterung für das unkonventionelle Paar wandelte. Das königliche Schloss, am Ende der zentralen Karl Johans Gate gelegen, ist somit natürlich eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, kann aber die meiste Zeit des Jahres leider nur von außen in Augenschein genommen werden, da dort die königliche Familie residiert.

Direkt am Kreuzfahrthafen von Oslo werden die Aida Kreuzfahrtschiffe von der Akershus-Festung begrüßt, in der Stadtmitte wartet das königliche Schloß und auf einer kleinen Insel finden Sie ein wahrlich einmaliges Museum, welches originale Wikingerboote, ein Balsaboot und ein historisches Schiff für Polarexpeditionen zeigt. Am Stadtrand befindet sich der Vigeland-Park, wo die Bronze- und Steinfiguren von Norwegens einflussreichsten Bildhauer zu sehen sind, welche das menschliche Leben in einer sehr originellen und künstlerisch herausragenden Art und Weise zeigen. Allen Überfliegern sei der Besuch der Skisprunganlage am Holmenkollen nahegelegt und Kunstfreunde sollten das Museum mit den Werken von Munch nicht verpassen. Die Ausflüge werden in unterschiedlicher Länge als Spaziergänge, Radtouren oder mit dem Bus angeboten.

Die norwegische Hauptstadt Oslo ist reichlich mit Museen gesegnet und hier seien diejenigen mit maritimem Bezug einmal näher vorgestellt, die sich allesamt in einem Museumskomplex auf der Bygdoy-Halbinsel befinden: Das Kon-Tiki-, das Fram-, das Norsk Maritimt Museum sowie das Vikingsskipshuset. Das Kon-Tiki-Museum wurde nach dem dort ausgestellten Holzfloß von Thor Heyerdahl benannt, welcher damit 1947 von Südamerika 7.000km quer über den Pazifik nach Polynesien segelte, um so die Theorie von der Besiedlung des Pazifiks von Südamerika her zu verifizieren.
Das Frammuseum zeigt das Expeditionsschiff Fram, mit dem Ende des 19. und Beginn des 20. Jhs. Forschungsreisen zum Süd- und zum Nordpol unternommen wurden, darüberhinaus werden diese Expeditionen in Bild und Wort dargestellt und viel Wissenswertes zu den Polargebieten unserer Erde präsentiert. Das Vikingskipshuset zeigt über 1.000 Jahre alte restaurierte Wikingerschiffe, die bei Ausgrabungen von Grabanlagen entdeckt wurden. Es mag verwunderlich erscheinen, dass man in einem Grab auf über 20m lange Schiffe stieß, doch wurden Wikingerfürsten zusammen mit ihren Schiffen und zahlreichen anderen Grabbeigaben beerdigt.
Das Norsk Maritimt Museum zeigt eine breit gefächerte Auswahl an Ausstellungsexponaten, welche die norwegische Schifffahrtgeschichte der letzten 2.000 Jahre umspannen und nennt auch eine bedeutende Sammlung von maritim inspirierten Bildern norwegischer Maler ihr Eigen.


Zeebrügge
In Belgien werden Sie von der sehr gut erhaltenen mittelalterlichen Altstadt Brügges begrüßt, die unweit des Hafens von Zeebrügge liegt. Machen Sie eine Bootsfahrt auf den Kanälen der alten Hansestadt Brügge, die die Stadt durchziehen und entdecken Sie bezaubernde Brücken, alte flämische Bauwerke und blühende Gärten vom Wasser aus. Zeugen mittelalterlichen Reichtums sind die Burg und das Rathaus aus dem 14. Jh. sowie die gotische Liebfrauenkirche, die Sie bei einem Bummel durch die verwinkelten Kopfsteingassen bewundern werden. Besuchen Sie auch das Greningemuseum, in dem die Schönen Künste vom 15. bis ins 21. Jahrhundert, insbesondere die alten flämischen Malereien, ausgestellt werden.

Die belgische Hafenstadt Zeebrügge ist auf dieser Aida Kreuzfahrt auch das Eingangstor zu den kulinarischen Besonderheiten Belgiens, die da insbesondere Pommes Frites und Bier heißen. Die Pommes Frites wurden in Belgien erfunden und habe dort auch heute noch Kultstatus, wo die traditionelle Zubereitung in Rinderfett sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Das Bierbrauen ist den Belgiern mindestens ebenso heilig, wie dies den Deutschen ist. Das kleine Land an der Nordsee kann mit über 100 Braustätten aufwarten und bei einem Ausflug nach Brüssel oder Brügge sollte unbedingt der Besuch in einem der dortigen Biercafes auf dem Programm stehen.

Bei einer Kanalfahrt durch die alte Hansestadt Brügge fühlt man sich in die Zeit zurückversetzt, als flämische Händler mit feinem Tuch, englischer Wolle und französischem Wein hier den wichtigsten Handelsplatz Nordeuropas schufen. Die nachfolgende Versandung des Meerzugangs und kriegerische Auseinandersetzungen führten zum Abstieg der Stadt, was glücklicherweise die Stadtentwicklung zum Einschlafen brachte, die militärisch und wirtschaftlich nun unbedeutende Stadt vor Kriegszerstörungen bewahrte und uns heute auf dieser Aida Schiffsreise eine prächtige mittelalterliche Altstadt im besten Erhaltungszustand präsentiert, da in den letzten Jahren beträchtliche Mittel in die Restaurierung und die damit verbundene Tourismusförderung geflossen sind.


Southampton
An der britischen Seite des Ärmelkanals werden Sie im Hafen von Southampton anlegen, der zu Ausflügen in die Hauptstadt London, zum legendären Steinkreis von Stonehenge und entlang des imposanten südenglischen Küstengebietes einlädt. Großbritanniens bedeutendster Kreuzfahrthafen Southampton, Heimathafen der Queen Mary 2 und ihrer Schwesterschiffe von Cunard Kreuzfahrten, beheimatet ein sehr interessantes historisches Museum, welches das Mittelalter Englands anschaulich wiederauferstehen lässt. Von hier lassen sich kurzweilige Ausflüge zu den Menhiren von Stonehenge, entlang der malerischen Südküste Englands und in Britanniens Metropole London auf ihrer Aida Kreuzfahrt nach Großbritannien unternehmen.

Der weltberühmte Steinkreis von Stonehenge gibt bis heute der Wissenschaft große Rätsel auf, was seine Funktion und sein Alter angeht. Allgemeinhin geht man davon aus, dass die Anlage mindestens 5.000 Jahre alt ist, es lässt sich das Datum der Errichtung der großen Steinblöcke zu einer kreisrunden Form aber nur grob schätzen und in das dritte vorchristliche Jahrtausend einordnen. Vieles deutet daraufhin, dass Stonehenge sowohl zur Sternbeobachtung, als Kalender und auch als Kult- und Opferstätte diente. Es wird viel darüber gerätselt, wie die bis zu 50 Tonnen schweren Steine aus über 25km Entfernung hierhergebracht wurden und welche Techniken für deren Aufrichtung genutzt wurden. Heute ist Stonehenge ein Teil des Welterbes der UNESCO und erfährt, nicht nur in esoterischen Zirkeln, eine geradezu mystische Verehrung.

Autofans können sich an einem Ausflug beteiligen, der in das National Motor Museum von Beaulieu führt, das in einem schmucken gotischen Landhaus im gleichnamigen Ort untergebracht ist. Das Museum zeigt eine große Sammlung von historischen Motorfahrzeugen u. a. die Luxuskarossen des bekannten englischen Filmagenten James Bond.


La Coruna
La Coruna mit seinen 250.000 Einwohnern ist ein Kreuzfahrthafen an Spaniens Nordwestküste. In La Coruna, dem Anlegehafen der Aida, lohnt sich ein Stadtrundgang, da eine breite Promenade entlang des weiten Sandstrandes führt, mit dem Herkulesturm ein über 2000 Jahre alter Leuchtturm, mit der großen Festung ein trutziges Bauwerk samt Museum und dazu noch einer der größten Fischmärkte Spaniens zu besichtigen sind. Noch dazu herrscht hier im Norden Spaniens ein sehr mildes Klima, das weder große Hitze im Sommer noch extreme Kälte im Winter kennt und mit reichlich Niederschlag von Oktober bis Mai gesegnet ist, was die Umgebung der Stadt zu einer grünen und blühenden Landschaft werden lässt, ganz im Gegensatz zur trockenen und heißen Mittelmeerküste Spaniens. So lockt hier neben der Stadtbesichtigung auch ein Spaziergang oder eine kleine Wanderung entlang der Felsküste nahe der Stadt.

Die Hafenstadt La Coruna in Galizien ist der Ausgangspunkt für Landausflüge in das 75km entfernte Santiago de Compostela, die berühmte Pilgerstadt am Endpunkt des vielbegangenen Jakobsweges. Das Grab des Apostels Jakobus des Älteren ist alljährlich das Ziel zigtausender Pilger, die den viele Hundert Kilometer langen Pilgerweg auf sich nehmen, um in der nahezu tausendjährigen Kathedrale von Santiago de Compostela die Statue des Apostels zu berühren.

Neben der sehenswerten Kathedrale mit ihrem immensen Vorplatz beeindrucken den Reisenden auch die barocke Schönheit des malerischen Stadtzentrums mit seinen vielen leckeren Restaurants, die hier fangfrischen Fisch und herzhaften spanischen Wein kredenzen. Bereits in den 80-er Jahren in den Kreis der UNESCO-Weltkulturerbegüter aufgenommen, verzeichnet die Stadt gerade in den letzten Jahren einen gewaltigen Boom an Wallfahrern, die als organisierte Gruppe oder zunehmend als Einzelreisende Santiago de Compostela besuchen. Übrigens ist es durchaus möglich, dass Sie gerade eine Abbildung der Kathedrale bei sich tragen, da diese auf den 1- bis 5-Cent Münzen spanischer Prägung zu finden ist.

Wer selbst einmal ein Stück des Pilgerweges gehen möchte, für den wäre der Ausflug mit dem Bus nach Sobrado zum dortigen Kloster und weiter nach Melide mit anschließender kurzer Wanderung auf dem Jakobsweg in Kombination mit Stadt- und Kathedralenbesichtigung in Santiago de Compostela sicherlich ein gelungener Landgang.


Lissabon
Lissabon, die portugiesische Hauptstadt mit ihren rund 550.000 Einwohnern, wird das nächste Ziel dieser Aida Kreuzfahrt sein. Von hier starteten bereits im 15. Jh. mutige Männer, um den Seeweg nach Indien rund um den afrikanischen Kontinent zu erforschen und somit das portugisiesche Kolonialreich zu begründen. Die Pracht dieser vergangenen Zeiten kann man bereits bei der Einfahrt in den Hafen von Lissabon sehen, da die sich einen Hügel hinaufziehende Stadt mit herrschaftlichen Palästen, Kirchenbauten und Kaufmannshäusern übersät ist. Das 16. und 17. Jh. waren die Blütezeit der Stadt, die von der raschen Ausdehnung des portugiesischen Kolonialreiches bis nach Goa in Indien, Macau in China und Brasilien in Südamerika profitierte und mit den üppigen Gewinnen aus dem Seehandel und der wirtschaftlichen Ausbeutung der Kolonien den Ausbau der Stadt finanzierte.

Die schwärzeste Stunde der Stadt schlug am 01. November 1755, als ein gewaltiges Erdbeben mit anschließendem Tsunami große Teile der Stadt zerstörte und von der sie sich nur mühsam erholte. So können heute bei einem Bummel durch die Unterstadt (Cidade baixa) kaum noch Gebäude aus der Zeit vor dem Erdbeben besichtigt werden. Zu den wenigen gehören der Belem-Turm am Hafen und das Jeronimos-Kloster, die heute beide zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören und bei einem erstmaligen Besuch Lissabons unbedingt auf die Besichtigungsroute gehören. Weitere herausragende Bauwerke sind das Sao Vicente-Kloster, die Sao Jorge-Festung, die Kathedrale, das Pantheon und das Carmo-Kloster. Ein Muss für jeden Reisegast sind auch die Fahrten mit dem prächtigen Aufzug über 40m hinauf in die Oberstadt und mit der Straßenbahnlinie 28, die sich mit ihren geschichtsträchtigen Wagen durch die engen Gassen der Stadt schlängelt.

Bei einer Stadtrundfahrt können Sie unter anderem noch zwei weitere Bauwerke bewundern, die in verblüffender Ähnlichkeit in 2 ebenfalls bezaubernden Hafenstädten zu finden sind. Dies sind die Brücke über den Fluss Tejo, die der Golden Gate Brücke in San Francisco sehr ähnelt und die große Christusstatue, deren zum Verwechseln ähnliche Ausgabe in Rio de Janeiro ihre Hände über die Stadt ausbreitet. Zu den modernen Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt auch das Gelände der ehemaligen Weltausstellung 1998, welches heute den Namen Park der Nationen (Parque das Nacoes) trägt und mit dem Oceanario eines der größten und schönsten Aquarienhäuser Europas besitzt.

Beliebte Ausflugsziele in der Umgebung von Lissabon sind das vom Fischfang geprägte Sesimbra mit seiner beeindruckenden Festung und einladenden Badestränden oder Sintra, ein UNESCO-Weltkulturerbe, welches zahlreiche Paläste, üppige Parklandschaften, eine ganze Reihe von Museen aus dem Bereich der Künste und der Wissenschaften sowie eine sehr farbenfrohe Altstadt für besuchende Touristen bereithält.


Cadiz
Das an der spanischen Atlantikküste im Süden der Region Andalusien gelegene Cadiz kann auf eine nahezu 3.000-jährige Geschichte zurückblicken, die mit der Gründung eines phönizischen Handelsstützpunktes begann und ihren ersten Höhepunkt unter den römischen Kaisern hatte. In den Zeiten der Goten- und späteren Maurenherrschaft spielte Cadiz keine große Rolle, was sich nach der christlichen Reconquista und dem anschließenden Aufstieg Spaniens zu einer bedeutenden Seemacht änderte

Die spanischen Kreuzfahrthäfen Cadiz ist eine lebende Ansichtskarte für den historischen Reichtum Spaniens und das Eingangstor zu Andalusien und seiner prächtigen Hauptstadt Sevilla, die auf einem Landausflug besucht werden kann. Die 120.000 Einwohner zählende Hafenstadt liegt auf einer in den Atlantik ragenden Halbinsel, die von phönizischen Händlern vor etwa 3.100 Jahren besiedelt und später von den Karthagern, Römern, Mauren und schließlich den spanischen Königen beherrscht wurde.

Cadiz, einst während der spanischen Kolonialzeit zu einer reichen Hafenstadt aufgeblüht, glänzt heute noch mit zahlreichen prächtigen Bauwerken in ihrem schönen Altstadtzentrum. Sie ist Ausgangspunkt für Landausflüge zu den weißen Dörfern Andalusiens und zur außergewöhnlich schönen Stadt Sevilla, die von engen Gassen und bezaubernden Plätzen durchzogen ist, an denen alte Paläste und imposante Kirchenbauten stehen.

Berühmt ist der mittelalterliche königliche Palast Alcazar, ein Meisterwerk der Mudejar Architektur, der wegen seiner Schönheit zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Besuchen Sie auch eine ausdrucksstarke Flamencodarbietung, die ihren Ursprung in Andalusien hat und daher tief in die Tradition der Region verwurzelt ist. Sonnenanbeter können an den umliegenden feinsandigen Stränden von Cadiz einen unbeschwerten Tag verbringen und sich im frischen Meereswasser abkühlen. An der Küste der Region Cadiz gibt es zahlreiche Urlaubsorte, die mit ihren zauberhaften Stränden und einem bewegten Nachtleben seit Jahrzehnten die Schönen und Reichen anziehen.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hafenstadt Cadiz stammen aus dem 18. Jh., wie die prächtige Kathedrale, da Angriffe englischer Piraten und offizieller Streitkräfte im 16. bzw. 17. Jh. oftmals zu großen Verwüstungen führten. Von Cadiz aus besteht auch die Gelegenheit, sich einem der Ausflüge nach Sevilla, Gibraltar oder zu den berühmten weißen Dörfern Andalusiens anzuschliessen, deren Architektur von der etwa 500-jährigen Herrschaft der Mauren in Südspanien künden.

Das älteste, noch erhaltene Bauwerk von Cadiz ist das aus römischer Zeit stammende Theater. Die Altstadt ist geprägt vom Reichtum der spanischen Kolonialzeit, als hier vom 16. bis 18. Jh. mit Gold und Silber beladene Galeonen aus den lateinamerikanischen Kolonien ihre wertvolle Fracht entluden. Prächtige Kathedralen und Kirchen, alte Stadttore und Festungsanlagen sowie die Plätze, Märkte und historischen Handelshäuser künden vom früheren Reichtum. Einen schönen Rumd-um-Blick auf genannte Bauwerke und die Küste sowie das Meer bei Cadiz haben Sie vom Torre Tavia, einem ca. 45m hohen Barockturm inmitten der Altstadt. Cadiz verfügt auch über für eine Stadt dieser Größe erstaunlich schöne und lange Sandstrände, an denen sich in den Sommermonaten überwiegend spanische Touristen und besuchende Kreuzfahrtreisende in der Sonne und dem Meer vergnügen.

Ein Besichtigung von Cadiz ist nicht vollständig ohne den Besuch einer der vielen romantischen Weinlokale, wo die für Südspanien so typischen Tapas zum lokalen Wein serviert werden. Durch die Lage am Meer ist die hiesige Küche stark von Fischgerichten und Meeresfrüchten geprägt. Eine nicht-kulinarische sondern künstlerische Spezialität von Cadiz ist der hier seit Jahrhunderten zur Aufführung gebrachte Flamenco. Bedeutendstes Ausflugsziel ab Cadiz ist Sevilla, Andalusiens größte und schönste Stadt, die etwa 130km landeinwärts am Rio Guadalquivir liegt und mit ihrer Kathedrale, dem maurischen Alcazar-Palast, der großartigen Plaza de Espana, der nahezu 20.000 Zuschauer fassenden Stierkampfarena und seiner insgesamt äußerst sehenswerten Altstadt zu Landausflügen lockt.


Malaga
Die andalusische Hafenstadt Malaga verfügt über die 3 wichtigen Requisiten einer südspanischen Stadt. Eine prächtige Kathedrale, welche das Zentrum der Stadt bildet, eine maurische Festungsanlage, die von den spanischen Königen nach erfolgreicher Rückeroberung Andalusiens um- und ausgebaut wurde und selbstverständlich eine Stierkampfarena. In Malaga kommen noch Ruinen aus der Zeit der römischen Herrschaft und das famose Picassomuseum hinzu, welches im außerordentlich schönen Buenavista-Palast untergebracht ist. Entlang der Küste finden sich zahlreiche Badeorte, deren bekanntester wohl Marbella sein dürfte, wo der internationale Jet-Set gerne einmal seine Yachten am Kai festmacht, um sich in das Nachtleben zu stürzen.

Granada und seine Alhambra liegen etwa 2 Stunden Busfahrt entfernt zu Füßen der Sierra Nevada, deren schneebedeckte Gipfel eine imposante Kulisse für den maurischen Palast abgeben, der einmalig schöne Ornamente und Gartenarchitektur zeigt. Von Malaga aus besteht die Möglichkeit, eine Ausflugstour nach Granada zu unternehmen, welche die weltberühmte Alhambra besucht, eine einstig maurische Festungsanlage, die nach der spanischen Reconquista von den spanischen Königen um einen Palast erweitert wurde.

Den schönsten Blick auf die über der Altstadt von Granada throhnende Burg- und Palastanlage hat man vom benachbarten Hügel Albaicin aus, dem alten maurischen Stadtviertel von Granada. Der Mirador, ein dort gelegener kleiner Platz, ist ein beliebter Treffpunkt für Gäste und Einheimische, die hier den Blick hinüber zur Alhambra und weiter zu der im Hintergrund träuenden Sierra Nevada schweifen lassen können. Der Burghügel war schon lange vor der maurischen Herrschaft über Andalusien bewohnt, diese waren allerdings die ersten, die eine kleine Burganlage hier errichteten, die ab Mitte des 13. Jhs. massiv ausgebaut wurde, um als militärisches Bollwerk und zeitweise auch als Palast zu dienen. Nach der Niederlage der maurischen Nasriden gegen die Truppen des Königreich Spaniens, wurde von Karl V. der nach ihm benannte Palast auf dem Gelände errichtet, sodass man heute bei einem Rundgang auf architektonische Stile arabischer und europäischer Prägung trifft, was den großen Reiz der Anlage begründet.

Das andalusische Küstengebirge lädt zu spektakulären Panoramafahrten mit dem Ausflugsbus ein und beheimatet solche architektonischen und historischen Perlen wie Mijas, eines der berühmten Villas Blancas (Weißen Dörfer) und die wundersamen Tropfsteinhöhlen von Nerja.


Palma de Mallorca
Mallorca ist die Lieblingsurlaubsinsel der Deutschen und bietet von der stimmungsvollen Partymeile bis zur romantischen Finca eine Vielzahl von Reisemöglichkeiten. Für Aida Kreuzfahrten dient der Kreuzfahrthafen von Palma de Mallorca zumeist als Start- oder Zielhafen. Sollten Sie vor Abfahrt oder nach der Ankunft ihres Aida Kreuzfahrtschiffes noch etwas Zeit haben, lohnt sich insbesondere die Besichtigung der Altstadt von Palma de Mallorca, wo der kunstvoll gestaltete Dom, malerische Gässchen und prächtige Residenzen auf Sie warten.

Selbstverständlich lassen sich in der Umgebung auch schöne Stunden am Strand verbringen, eine Runde Golf spielen oder man bricht auf zu einem kurzen Ausflug über die Insel, welcher die natürliche Schönheit von Mallorca zeigt.





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