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AIDAsol Highlights am Polarkreis 2

AIDAsol 04.06.2023 bis 21.06.2023 Island Norwegen
Kreuzfahrt Aida Highlights am Polarkreis 2023

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Aida Reisen mit AIDAsol Kreuzfahrt nach Island und Norwegen samt dem Nordkap auf der Route 'Aida Highlights am Polarkreis 2' vom 04.06.2023 bis 21.06.2023 für 17 Tage ab/bis Hamburg im Juni 2023.

Diese Kreuzfahrt mit Aida Sol führt nach Island und Norwegen, zum Nordkap und den Orkneyinseln: Die Aidasol wird im Juni 2023 auf der Route Aida Highlights am Polarkreis von Hamburg aus nach Island und Norwegen reisen. Bevor die Aida Sol auf ihrer Kreuzfahrt am 04.06.2023 das Nordkap erreicht, stehen 5 Ausflugstage auf Island an, wo Reykjavik, Grundarfjordur, Isafjord, Akureyri und Seydisfjordur als Ausgangsorte für Ausflüge über die Insel dienen. Von der Inselhauptstadt Reykjavik können Sie mit dem Allradjeep in das Gebirge aufbrechen oder Bustouren zu Gletschern, Geothermalgebieten, zum Whalewatching oder Thermalbad buchen. Die beiden bekanntesten Sehenswürdigkeiten Islands, der mächtige Wasserfall Gulfoss und der Springgeysir Strokkur, lassen sich auch mittels eines von Aida angebotenen Busausfluges besichtigen.

Thermalquellen, erstarrte Lavasteine, Vulkankrater, Gletscher und heiße Seen lassen sich vom nordisländischen Isafjordur und auch von Akureyri aus besuchen und dies sogar in Form einer Tour, die einmal quer über die Insel führt. Sehr außergewöhnliche Ausflugsformen sind sicherlich ein Ausritt mit den hier heimischen Islandgäulen, eine Radtour in rauer Natur oder eine Runde Golfen, all dies wird Ihnen hier angeboten.





Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
17 Tage Aida Sol Kreuzfahrt Highlights am Polarkreis 2:
Hamburg (Deutschland), Kirkwall (Orkney-Inseln), Reykjavik (Island), Grundarfjordur (Island), Isafjordur (Island), Akureyri (Island), Seydisfjordur (Island), Hammerfest (Norwegen), Honningsvag (Nordkap), Molde (Norwegen), Haugesund (Norwegen), Hamburg

04.06.2023


Hamburg (Deutschland)
Aida Kreuzfahrten ab Hamburg führen nach Norwegen, rund um Westeuropa in das Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln, nach Großbritannien oder bis nach New York. Die Freie- und Hansestadt Hamburg ist somit Start- und auch Zielhafen vieler Kreuzfahrten mit Aida.

In der Hansestadt hat sich gerade im Bereich der HafenCity, zu dem auch der neue Kreuzfahrtterminal gehört, in den letzten Jahren sehr viel getan. So wurde 2017 nach nahezu 10 Jahren Bauzeit die Elbphilharmonie eingeweiht, ein architektonischer Meilenstein für die neue HafenCity, die Kultur, Wohnen und modernes Arbeiten miteinander verbindet. Dies hat den Ruf Hamburgs als Kulturstadt noch weiter gestärkt und insbesondere im Bereich der Musical-Aufführungen schaffen es heute schon nur noch New York und London, die Stadt an der Elbe zu übertrumpfen. Oper, Schauspiel, Comedy und Konzerte finden zuhauf in Hamburg statt, das Nachtleben ist sehr vielseitig, die Stadt ist in Hinsicht auf Vielfalt sowie Qualität ein Einkaufsparadies und die historischen Sehenswürdigkeiten sind zahlreich.

Allen voran ist hier das Wahrzeichen der Stadt zu nennen, der Alte Michel (Turm der Sankt Michaels-Kirche mit der größten deutschen Kirchturmuhr), die Speicherstadt in der HafenCity, die das beeindruckendste Bauensemble der Stadt darstellt, Ende des 19. Jahrhunderts in roter Backsteinoptik erstellt wurde und heute zahlreiche Museen, Theater und auch noch einige Teppich- bzw. Warenlager beheimatet.

Auf keinen Fall darf bei einer Stadtbesichtigung das schöne Rathaus, die alte Fischmarkthalle und ein Gang zur Binnenalster fehlen, um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen.

Die Eindrucksvolle Elbphilharmonie ist seit 2016 das neue Wahrzeichen der Stadt und für Besucher zugänglich. Auf fast 40m Höhe haben Sie eine Rundumausschau über Hamburg und die Elbe. Unbedingt sehenswert ist die St. Michaels Kirche, eine wunderschöne barocke Kirche. Die erste und zweite Version der Kirche wurden zerstört, so erblicken wir heute die Konstruktion aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie befindet sich zwischen dem Stadtkern und den sogenannten Landungsbrücken. Vom hohen Kirchturm aus hat man eine beeindruckende Sicht in die verschiedenen Viertel Hamburgs. Sehr eindrücklich ist das Rathaus, welches im 19. Jahrhundert errichtet wurde und somit in seiner 16. Edition erstrahlt.

Groß und Klein erfreuen sich an einem Besuch des Planetariums. Es befindet sich in einem alten Wasserturm und begeistert Besucher mit Konzerten, Präsentationen und Filmvorführungen. Gleich daneben befindet sich der Stadtpark, wo Sie einen schönen Spaziergang einlegen können.

Wer sich für die Museumswelt interessiert, kann das Museum für Kunst, Ethnologie und maritime Historie besuche. Spannend ist auch das Ballingstadt Museum, welches sich mit der Geschichte der Auswanderer in die Neue Welt beschäftigt. Dies ist im Zusammenhang mit der Historie der Stadt sehr interessant, denn über Hamburg verließen etwa fünf Millionen Menschen das Land, um bessere Zukunftschancen zu finden. Im Kiekeberg Museum lernen Sie das traditionelle ländliche Leben kennen. Dieses Freilichtmuseum befindet sich am Rande der Stadt. Ein touristisches Highlight ist das Miniatur-Wunderland, das weltweit größte Eisenbahnmodel.

Es lohnt sich sicherlich, ihre Kreuzfahrt in Hamburg um ein paar Tage zu verlängern. Fragen Sie uns nach einem Hotelarrangement und wir werden Ihnen in Kombination mit ihrer Aida Kreuzfahrt ab Hamburg ein Angebot unterbreiten.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Hamburg Kreuzfahrten.


Kirkwall (Orkney-Inseln)
Das Hafenstädtchen Kirkwall ist mit seinen 6.000 Einwohnern das Verwaltungszentrum der schottischen Orkney-Inseln, die nur wenige Kilometer nordöstlich des schottischen Festlandes liegen. Die Orkney-Inseln sind ein raues Naturparadies, welches auf den hier angebotenen Aida Ausflügen entdeckt werden kann. Höhepunkt sind sicherlich die Seevogel- und Robbenkolonien, aber auch ein Spaziergang entlang der Felsklippen und kleinen Strände hat seinen Reiz.

Die Wikinger waren nicht die ersten, welche hier dauerhafte Siedlungen gründeten, was um das Jahr 1.000 herum geschah, sondern hier finden sich Dörfer aus der jüngeren Steinzeit, die vor 5.000 Jahren entstanden. Das historische Vermächtnis kann auf einer Inseltour besichtigt werden, sei es nun die 900 Jahre alte Kathedrale, das Steinzeitdorf Skara Brae, die Grabanlage Maes Howe oder der Megalithkreis von Brodgar.

Der Hafen von Kirkwall liegt in einer Bucht und kann auch von großen Schiffen angefahren werden. Um in die Stadt zu gelangen, müssen Sie ein Shuttle nehmen. Hier können Sie eine vielfältige Architektur und Historie entdecken. Am auffälligsten ist wohl die Kathedrale des Ortes. Sie wurde aus Sandstein erbaut und besitzt schöne bunte Glasfenster. Die Ruinen zweier Paläste befinden sich gleich daneben und wecken den Entdecker in jedem Besucher. Wenn Sie mehr über die Geschichte der Gegend erfahren möchten, besuchen Sie am besten das Orkney Museum. Spannend ist auch das Wireless Museum. Es präsentiert die schnurlosen Technologien in der Telekommunikation, die während der Weltkriege verwendet wurden, und zeigt, welche Entwicklungen es bis in heutige Tage gegeben hat.

Wenn Sie die mystische Seite der Orkney Inseln kennenlernen möchten, können Sie sich auf ein Fahrrad schwingen und losradeln. Sie werden entlang der schönen Küste fahren, tolle Aussichten genießen können und den Ring von Brodgar entdecken. Hier stehen hohe Steine in einem Kreis mit einem Durchmesser von etwa hundert Metern. Dieser Ring wurde schon vor 4700 Jahren hier aufgestellt und gehört heute zum Weltkulturerbe. Weitere Steinringe aus der Neusteinzeit befinden sich in erreichbarer Nähe. Sogar eine kleine Siedlung können Sie besichtigen. Die bekannteste und eine der am besten erhaltenen ist wohl die Skara Brae Siedlung. Ganze Wohnhäuser ohne Dächer können Sie hier vorfinden sowie Werkzeuge. Man geht davon aus, dass zu dieser Zeit die Inseln von Wäldern bedeckt waren und das Überleben durch etwas höhere Temperaturen möglich war.

Interessant wäre auch noch ein Ausflug zum Skaill House. Direkt an der Küste gelegen, sollen hier nachts Geister ihr Unwesen treiben. Für alle Wanderer lohnt sich ein Ausflug in das Naturschutzgebiet. Hier können Sie die einzigartige Natur erleben und kommen dabei an einer metertiefen Seehöhle vorbei. Wer Lust hat, den schottischen Whiskey zu probieren, kann in eine Destillerie fahren und sich nach dem Verkosten im dazugehörigen Shop eindecken. Zu den kulinarischen Spezialitäten Schottlands gehören die Gerichte mit Lamm. Die Schafe leben hier auf der Insel und ernähren sich u.a. vom Tang, der an der Küste wächst. Dadurch bekommt das Fleisch eine ganz besondere Note.


Reykjavik (Island)
Island ist eine Insel, auf der Geysire mit ihren haushohen Fontänen aus heißem Wasser und Wasserdampf bestaunt werden können oder ein Bad in einer der heißen Quellen lockt. nsbesondere die isländische Hauptstadt Reykjavik mit ihren bunten Häuschen, die nahegelegene Blaue Lagune mit heißem Thermalwasser und der mächtige Gulfoss-Wasserfall sind sehenswert. Bei Ausflügen zu Fuß, per Fahrrad oder mit dem Bus können die Aida Passagiere die Weite und Ruhe der isländischen Natur erleben. Brodelnde Geysire, dampfende Erdspalten und heiße Quellen erwarten die Besucher hier mitten auf dem mittelatlantischen Rücken, einer der aktivsten geologischen Zonen unserer Erde.

Eine einzigartige Naturlandschaft bietet die größte Vulkaninsel der Welt, an deren Westseite die quirlige Hauptstadt Reykjavik liegt. Vor rund 1000 Jahren wurde Sie von den Wikingern an einer Bucht mit dampfenden Quellen als kleine Hüttensiedlung gegründet. Die Siedlung wurde Rauchbucht bzw. Reykjavik gezeichnet und als Ausgangspunkt für die Besiedlung des Insel genutzt. Auch heute noch dampfen die Quellen auf Island, die Sie bei einer Panoramafahrt Haut nah erleben werden.

Herrlich ist eine Busfahrt von Reykjavik in den Nationalpark Thingvellir, wo die nordamerikanische und eurasische Erdplatten aufeinandertreffen und wo mit unglaublicher Naturgewalt Europa und Amerika jedes Jahr um rund 2 cm von einander weg driften. Weiter führt die Fahrt zum berühmten Gullfoss-Wasserfall, dessen Gletscherwasser über spektakuläre Kaskaden in eine 70 m tiefe Bergschlucht stürzt. Ganz in der Nähe besuchen Sie das imposante Heißquellengebiet der Großen Geysire im Haukadalur, wo die Springquelle Strokkur heißes Wasser und Dampf in die Höhe schießt. Viel Spaß macht auch eine Bad im stark mineralhaltigem Wasser der berühmten Blauen Lagune, die von typischen Lavafelder eingerahmt ist und nur unweit der Hauptstadt zu finden ist.

Reykjavik liegt an der Westküste Islands und hat ca. 120.000 Einwohner. Sehr sehenswert sind das Parlamentsgebäude Althing, der Dom, die Pfarrkirche Hallgrímskirkja , das Konzerthaus Harpa und der Warmwasserspeicher Perlan. Museumsliebhaber finden in Reykjavik eine Fülle von interessanten Museen, wie das Nationalmuseum, das Museum für kulturelles Erbe, die Nationalgalerie und das Freilichtmuseum Árbæjarsafn. Sehr interessant sind auch die angebotenen Aida Ausflüge zu den Geysiren, Thermalseen und Wasserfällen der Insel, insbesondere zum Langjökull-Gletscher, ins Geothermalgebiet Krysuvik und ins Gebiet der großen Geysire. Spannend ist auch eine Katamaranfahrt in der Faxafloi Bucht, in der Sie die größten Meeresbewohner, die riesigen Wale, in ihrer natürlichen Lebensumgebung beobachten können.


Grundarfjordur (Island)


Isafjordur (Island)
Mit seinen gerade einmal 4.000 Einwohnern gehört Isafjord zu den 10 größten Siedlungen auf Island und liegt ganz im Nordwesten der Vulkaninsel im europäischen Nordmeer. Hier ist die Natur noch nahezu unberührt, es lassen sich eine Vielzahl von Seevögeln beobachten und Ausflüge zu Wasserfällen und entlang der felsigen Fjordküste unternehmen: Natur pur !!

Isafjord ist eine kleine Stadt, die sich auf einer Halbinsel Islands befindet. Durch den Golfstrom, der an der Nordwestküste des Landes entlang fließt, herrschen hier relativ milde Temperaturen im Vergleich zu anderen Orten in gleichen Breitengraden. Die Gemeinde Isafjords beherbergt wenige Tausend Einwohner, dementsprechend beschaulich geht es hier zu. Schon bei der Anfahrt werden Sie die vielen bunten Häuser entdecken, die auf einer Sandbank vor den sich auftürmenden Bergen erbaut wurden. Besonders die Natur begeistert durch ihre kargen und schroffen Landschaften, die begrünten Wiesen und die blauen Fjorde.

Direkt am Hafen befinden Sie sich im Kern der Stadt. Ein Museum für Fischerei verschafft einen Eindruck darüber, welch entscheidende Rolle der Fischfang für das Überleben in dieser Gegend gespielt hat und wie wichtig er noch immer ist. In einem Kulturzentrum können Sie mehr über die Einwohner und deren Leben erfahren. Sogar eine Galerie mit Kunstausstellungen von Künstlern Islands und anderen Ländern können Sie besichtigen. Das älteste Haus von Isafjord stammt aus dem 18. Jahrhundert. Im Gegensatz dazu ist die Kirche des Ortes modern. Beim Rundgang durch die Stadt werden Sie auf einen kuriosen Leuchtturm stoßen, der etwas zu klein geraten wirkt.

Besonders lohnenswert sind Ausflüge in die Umgebung und das direkte Erleben der atemberaubenden Natur. Die meisten noch sehr ursprünglichen Dörfer sind mit dem Boot erreichbar. Hier war das Leben für die Fischer besonders beschwerlich, die teilweise mit einfachen Ruderbooten aufs Meer hinausfuhren. In Osvör können Sie ein Freilichtmuseum besuchen und mehr über das Leben der Fischer in Erfahrung bringen. Zur Insel Vigur geht es mit einem Schnellboot. Seehunde tummeln sich auf den Felsen, die aus dem Meer ragen und eine Vielzahl an Seevögeln können beobachtet werden. Mit etwas Glück stoßen Sie sogar auf Zwergwale. Fahren Sie nach Nupur und lernen Sie mehr über die Pflanzenwelt im Botanischen Garten. Oder schauen Sie sich Handarbeiten in Flateyri an und lassen Sie die Musik Islands auf sich wirken. Wer der schönen Natur der Halbinsel näherkommen möchte, kann bei einer Fahrradtour eine einzigartige Aussicht genießen und die herrlichen Wasserfälle entdecken. Mit einem Kajak können die Fjorde erkundet werden.


Akureyri (Island)
Der kleine Kreuzfahrthafen Akureyri liegt auf einem flachen Küstensaum in Nordisland. Die Einfahrt in den Hafen ist absolut spektakulär, führt Sie doch etwa 50km durch einen von schneebedeckten Bergen gesäumten Fjord. Akureyri hat knapp 20.000 Einwohner, welche in erster Linie vom Fischfang leben. Akureyri ist der Ausgangspunkt für Landausflüge zu mächtigen Gletscherriesen, Bergseen, Gebieten mit thermischer Aktivität (Geysire, brodelnde Schlammquellen und heiße Seen) und Islands eindrucksvollstem Wasserfall.

Von Akureyri aus kann man auch zu einem Rundflug zur Grimseyinsel starten, ein heißes Bad in mineralischen Quellen nehmen, Wasserfälle inmitten ursprünglicher Natur besuchen oder sich bei einer Wanderung die landschaftbildende Kraft des Vulkanismus vor Augen führen lassen. Hier an der Grenze zweier auseinanderdriftender Kontinentalplatten entsteht durch das aus dem Erdinneren aufsteigende Magma ständig neues Land und Sie können Zeuge der hier aktiven Erdgewalten sein.

Akureyri, auch die Hauptstadt Nordislands genannt, hat etwa 18.000 Einwohner und liegt an einem Fjord. Sie ist nur wenige Kilometer vom Polarkreis entfernt, trotzdem weist das Klima in der Gegend recht milde Temperaturen auf. Es wird im Winter kaum kälter als Null Grad Celsius und im Sommer steigen die Temperaturen fast nie über 15 Grad Celsius. Mit ihrem natürlichen Hafen eignet sich die Küste sehr für die Schifffahrt und den Fischfang, einer der wichtigsten wirtschaftlichen Zweige Islands. Neben landwirtschaftlichen Erzeugnissen werden hier auch Wolle weiterverarbeitet und Bier gebraut. Schon im 9. Jahrhundert war der Ort zumindest in den wärmeren Monaten bewohnt. Seit dem 18. Jahrhundert wuchs der kleine Ort zu einer Stadt heran. Seit den 80er Jahren hat Akureyri sogar eine eigene Universität. Besonders an der Stadt ist die Heiztechnik, denn seit den 70er Jahren werden geothermische Quellen dafür verwendet.

In Akureyri können Sie zwei Kirchen besichtigen. Die Kirche Akureyrarkirkja fällt auf durch ihre einmaligen Glasfenster mit Darstellungen zur Geschichte der isländischen Kirchen. Die Reliefs eines isländischen Künstlers in der Kirche sind besonders schön. Die ehemaligen Wohnhäuser bekannter isländischer Dichter und Autoren wie Jochumsson und Sveinsson können Sie heute als Museen besichtigen. Im Kunstmuseum werden immer wieder neue Kollektionen kontemporärer Künstler gezeigt und im Heimatmuseum werden Sie anschaulich durch Bilder, Aufzeichnungen und Gegenstände aus vergangenen Zeiten mehr zur Historie der Stadt erfahren. Auch interessant ist das Naturkundemuseum, welches die Flora und Fauna der Insel präsentiert. Im Museum für Transport können Sie Ausstellungsstücke wie Flugzeuge und Automobile unterschiedlicher Art entdecken. Außerdem können Sie im Botanischen Garten auf Entdeckungsreise gehen und mehrere hundert heimische sowie einige tausend exotische Pflanzen aus aller Welt bestaunen.

Ein besonderes Highlight könnte ein Ausflug zum sogenannten Mückensee mit seinem klaren Wasser sein. Dieser ist Teil eines aktiven Vulkansystems. Ein Pseudokrater im umliegenden Gebiet Myvatn prägt die mystische Landschaft. Die unterschiedlichen Vulkanformationen sind besonders schön anzuschauen. Dort haben Sie auch die Möglichkeit, in einem Naturbad zu entspannen und die Atmosphäre tief auf sich wirken zu lassen. Erkunden Sie die Natur bei einem Reitausflug oder beobachten Sie die Buckelwale vor der Küste sowie die gelegentlich vorbeischwimmenden Delfine und Robben.


Seydisfjordur (Island)
Der ca. 650 Einwohner beheimatende Hafenort Seydisfjordur ist Ziel- und Ausgangshafen der Dänemark-Färöer-Island Fähre und auf dieser Aida Kreuzfahrt nach Island das Zugangstor für den wilden und kaum erschlossenen Osten der Insel am Polarkreis. Von hier aus werden verschiedene Ausflüge zu den Naturschönheiten im Umland angeboten, wie z.B. zum Skalanes Naturreservat am Südufer des Seydis Fjords, wo eine kleine Wanderung durch die ursprüngliche Naturlandschaft unternommen werden kann, wo Seevögelkolonien, Robben und schwarze Vulkanstrände zu sehen sind. Ein Wanderausflug zum Hengifoss Wasserfall oder durch die Vestdalurregion mit ihren beeindruckenden Wasserfällen lässt sich ebenso unternehmen. Hier im Osten Islands steht eindeutig die gewaltige Natur mit hoch aufragenden Felsklippen, tiefen Fjorden, Wasserfällen und unberührten Stränden im Mittelpunkt der Landausflüge.

Seydisfjordur ist ein kleiner Hafenort auf der Insel Island. Mit dem Schiff befahren Sie auf der Anreise den gleichnamigen Fjord und gelangen so zum Hafen. Farbenreiche Häuser, die von mächtigen Bergen umgeben sind, empfangen Sie hier. Schon bei der Ankunft ist es einfach ein grandioser Anblick. Die einzigartige Landschaft ist durch die teils bewachsenen, teils kargen Gebirgszüge geprägt. Über das ganze Jahr hinweg sind die Spitzen mit Schnee bedeckt.

Schon vor 1200 Jahren lebten Menschen in dem ursprünglichen Fischerort. Alte Häuser aus Holz können Sie noch heute entdecken. Nach 1800 erlebte Seydisfjordur ein wirtschaftliches Wachstum, denn wohlhabende Leute aus Norwegen und Dänemark wollten durch die Abfischung der großen Heringsbestände im Meer ihren Reichtum vergrößern. Auch der Walfang spielte eine beträchtliche Rolle.

Den Ort können Sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden. Schöne Geschäfte, Restaurants und Cafés laden zum Bummeln und Verweilen ein. Unter der isländischen Kleidung und den Accessoires werden Sie vielleicht ein schönes Mitbringsel finden. Geprägt ist das Ortsbild auch durch die vielen Künstler, die unter anderem in ihren Werkstätten Handwerkskunst herstellen. Nicht nur der Schmuck ist im nordischen Stil geprägt, auch an einigen der alten Häuser sieht man den norwegischen Einfluss. Besichtigen können Sie eine Kirche und ein Museum, welches kontemporäre Kunst von Künstlern der Insel ausstellt.

Und natürlich kann ein Eintauchen in die Landschaft bei einem Besuch nicht fehlen. Ob für geübte Wanderer oder gemütliche Spaziergänger, für jeden ist etwas unter den vielen Wandermöglichkeiten dabei. Auch für Kinder kann es ein großer Spaß werden, ob entlang des Fjords oder querfeldein durch die Landschaft. Besonders schön ist eine Wanderung zu den atemberaubenden Wasserfällen. Auch etwas flotter unterwegs auf einem Fahrrad lässt sich die eindrucksvolle Gegend erkunden. Im Touristenzentrum des Ortes erhalten Sie nähere Informationen zu den Routen. Im Naturreservat Skalanes können Sie ein Kulturerbezentrum besuchen und bei Wanderungen allerlei Tiere entdecken. Bei einer Bootsfahrt über den Fjord werden Sie die ulkigen Papageientaucher beobachten können.


Hammerfest (Norwegen)
Hammerfest ist eine Stadt, die sich weit im Norden von Norwegen befindet. Sie liegt oberhalb des Polarkreises, d.h. im Sommer steht hier die Sonne auch bei Mitternacht am Himmel und versprüht ein ganz besonderes Licht, und im Winter tanzen die Polarlichter farbenreich am Himmel. Die kleine norwegische Hafenstadt Hammerfest liegt an einer natürlichen Bucht, die von vorgelagerten Inseln gegen die Nordsee geschützt wird, was den Ort schon lange vor der offiziellen Stadtgründung 1789 zu einem beliebten Siedlungs- und Hafenort für arktische Jäger und Fischer machte. Heute sind es die Gasexploration und der Naturtourismus, welche für das ökonomische Wohlergehen der Region sorgen. Wie schon in den letzten Jahrhunderten ist die Fischerei auch heute noch ein wichtiger Wirtschaftszweig für den Ort. Auch die Verarbeitung von Erdgas in einer Verflüssigungsanlage spielt eine wichtige Rolle.

Da der Golfstrom hier entlang fließt, ist der Hafen das ganze Jahr über eisfrei. Im Sommer sind die Hänge begrünt, kleine Bäche fließen hinunter und liebliche Blumen wachsen auf den Wiesen. Hunderte von Rentieren weiden hier an den Ufern und können mit etwas Glück beobachtet werden. Wanderungen in den Wäldern und auf den Bergen werden zum unvergesslichen Erlebnis. Im Jansvannkogen Wald rund um die Stadt können Sie auf ausgeschilderten Wegen gehen und hinauf zur Aussichtsplattform Salen steigen. Der Ausblick ist einfach grandios. Bei gutem Wetter können Sie sogar das Nordpolarmeer erblicken.

In Hammerfest gibt es einige Sehenswürdigkeiten. Im Eisbärenclub direkt am Hafen können Sie alles über die geschichtliche Entwicklung des Ortes erfahren und mehr über den früheren Walfang in Erfahrung bringen. Besonders ist der Meridianstein. Dieser erinnert an ein Projekt zur Vermessung der Welt. Die in den 60er Jahren gebaute Säule wurde zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Von hier aus können Sie einen tollen Blick auf eine Nachbarinsel erhaschen. Da die Stadt Ende des Zeiten Weltkriegs stark zerstört wurde, können Sie aus Vorkriegszeiten nur noch eine lutherische Kirche besichtigen. Der Rest der Stadt ist modern gestaltet. Eine weitere Kirche wurde in den 60er Jahren von deutschen Freiwilligen erbaut. Besonders schön ist ein Mosaik, welches in dieser Kirche aus mehreren tausend Teilen erstellt wurde. Wenige Kilometer außerhalb der Stadt gibt es ein Freilichtmuseum mit Ruinen einer Befestigungsanlage aus dem 19. Jahrhundert.


Honningsvag (Nordkap)
Heute erreicht ihr Aida Kreuzfahrtschiff Honningsvag, den Kreuzfahrthafen am Nordkap, der etwa 40km vom nördlichsten Punkt des europäischen Festlandes entfernt liegt. Von dort aus können Sie an Landausflügen teilnahmen, welche Sie binnen kurzer Zeit zum sagenumwobenen Nordkap bringen werden. Das Kap selbst ist ein über 300 m hoher Felsen, der in die raue See des Nordmeeres hinausragt und von dem aus man einen herrlichen Blick über das weite Meer geniessen kann. Da man sich hier bereits weit nördlich des Polarkreises befindet, kann man in den 4 Wochen vor und nach der Sommersonnwende die hellen Polarnächte erleben, in denen die Sonne nicht hinter dem Horizont verschwindet.

Die 2.500 Einwohnerstadt Honningsvag liegt weit im Norden von Norwegen. Sie wird auch gerne die nördlichste Stadt Europas genannt, auch wenn es Orte gibt, die noch näher am Nordpol liegen. Bei der Ankunft werden Sie auf einen idyllischen Ort mit bunten Häusern stoßen. Im Hintergrund türmen sich Berge auf. Die Landschaft wirkt eher karg, im Sommer jedoch grünen die Wiesen. Besonders die Rentiere erfreuen sich an diesem leckeren Futter. Die Samen, die einheimischen Rentierzüchter, können Ihnen alles über ihre Rentiere erzählen. Jeden Frühling werden knapp 4000 dieser Tiere von militärischen Booten auf die Insel Mageroy übergesetzt. Hier finden Sie Futter auf den Sommerweiden. Im Herbst schwimmen Sie dann durch den Sund zurück auf die Karasjoksebenen. Bei einer Wanderung haben Sie vielleicht etwas Glück und können diese Tiere beobachten. Ein beliebter Stopp bei Ausflügen ist ein belebter Vogelfelsen. Unzählige Vögel, unter anderem die Papageientaucher, leben hier.

Im Ort selbst können Sie einen gemütlichen Bummel machen und bei einem Blick in die Geschäfte ein kleines Andenken erstehen. In den Restaurants werden Sie die nordische Küche unmittelbar erleben können. Beliebt ist der Besuch der Eisbar von Honningsvag. Das Erlebnis ist ganz besonders, denn Gläser sowie Tische bestehen aus Eis, weshalb Sie beim Eintreten auch gleich einen Poncho zum Wärmen erhalten. Im Museum können Sie sich über die Geschichte und Kultur des Ortes erkunden. Eine Kirche, die den zweiten Weltkrieg überstanden hat, können Sie auch besichtigen.

Das große Highlight ist aber der Besuch des Nordkaps. Sie werden eine atemberaubende Aussicht über das arktische Meer genießen können. Von hier aus sind die wunderschönen Polarlichter besonders gut zu beobachten. Hoch oben auf einem Felsen befindet sich eine Aussichtsplattform, wo die Statue einer Weltkugel steht, das Wahrzeichen für diesen Ort. Auch bei rauem Wetter können Sie die Aussicht genießen, während Sie sich in einer Aussichtshalle befinden. Im dazugehörigen Kino können Sie sich einen Panoramafilm ansehen. Einen Ausflug mit Schneeschuhwanderung in der atemberaubenden Schneelandschaft können Sie im Winter mit Eisfischen verbinden. Wer abenteuerlustig ist, kann beim Hochsee-Rafting in einem Motorschlauchboot dabei sein.


Molde (Norwegen)
Molde, einer der kleineren Kreuzfahrthäfen in Norwegen, liegt inmitten der atemberaubenden Naturlandschaft der Fjordküste in Norwegen. Dem Ort vorgelagert sind eine Kette von kleinen Inseln, welche auf einem Ausflug von Bord der Aida besucht werden können, der auf einer Panoramastraße verläuft, die zahlreiche Inseln verbindet und schöne Panoramablicke über die Küste und das Meer bietet. In Molde selbst gibt es ein interessantes Museum mit historischen Holzhäusern zu sehen, es lassen sich vergnügliche Wanderausflüge unternehmen, die Berge der Umgebung geben weite Blicke über die kleine Hafenstadt und die malerische Küste frei und für Golfspieler wird hier ein Aida Golfausflug angeboten. Die größten Attraktionen der Region sind die nach den norwegischen Trollen benannte Felswand, die über 1km nahezu vertikal in den Himmel ragt, die Fjorde Romsdal und Stor sowie die Bergwelt rund um den Trollstig, die Sie alle auf einem Landausflug erleben können, den Sie ihr Leben lang nicht mehr vergessen werden, ob der Schönheit des norwegischen Küstengebirges.

Das kleine Städtchen Molde befindet sich an der Westküste Norwegens und ist für sein mildes Klima insbesondere im Sommer bekannt. Hier im Norden Europas würde man raues Wetter erwarten, es ist im Sommer jedoch warm und belebt, die Stadt blüht voller Blumen. An einigen Ecken werden Sie den Geruch von Rosen wahrnehmen, die hier in den Rosengärten der Stadt wachsen. Das vorherrschende Wetter wird durch den Golfstrom und die geschützte Lage an einem Fjord bedingt. Mächtige Berge tun sich im Hintergrund auf und ergeben ein malerisches Bild.

Schon nach wenigen Minuten Spaziergang vom kleinen Hafen aus befinden Sie sich im Zentrum von Molde. Während des zweiten Weltkriegs wurde die Stadt bei Angriffen stark zerstört, daher wird ihnen die moderne Architektur auffallen, aber auch einige historische Gebäude sind noch erhalten. An die deutsche Besetzung erinnert die Königsbirke gleich neben dem Friedenshein, der für die Verteidigung der Freiheit steht. Bei einem Rundgang kommen Sie am Rathaus und der Domkirche vorbei. Auf dem Platz davor steht das Rosenmädchen, eine Brunnenfigur, die von Wasser umgeben ist. Wenn Sie sich für das frühere Leben in der Gegend interessieren, lohnt sich ein Ausflug ins Freilichtmuseum. Hier befinden sich Bauernhäuser und Kammern, die zum Räuchern verwendet wurden. Sie bekommen einen guten Eindruck der Lebensumstände früherer Generationen.

Bei einem Ausflug aufs Land können Sie die Bygata besichtigen. Diese stellt eine Straße der ehemaligen Altstadt dar. Sie wurde vollkommen rekonstruiert. Von den schönen Aussichtsplattformen rund um den Ort erhalten Sie einen tollen Blick über die weiten Berge und Fjorde. Die Insel lädt zum Angeln ein. Ob Sie zuerst das Museum für Fischerei besuchen und sich dann auf einem Ruderboot mit ihrem Angelglück versuchen, oder sich gleich in das Vergnügen stürzen, es wird ein einmaliges Erlebnis sein. Sie können auch einen Sprung ins Nass wagen und im Meer schwimmen gehen. Weitere tolle Ausflugsziele wie die Trollwand, die alle Kletterer ins Schwitzen bringt, oder eine Fahrradtour über die Trollstigen, schmale Serpentinen, die sich am Berg hochwinden, werden Sie begeistern. Wunderschöne Wasserfälle warten auf Sie und Spuren der Wikinger wollen entdeckt werden. Ein besonderes Erlebnis ist die Storseisundet Brücke, deren Befahrung sich durch die Windungen und unterschiedlichen Höhen wie eine Fahrt mit einer Achterbahn anfühlt.


Haugesund (Norwegen)
Die norwegische Hafenstadt Haugesund liegt an der Südwestküste Norwegens zwischen Bergen und Stavanger, zählt 36.000 Einwohner und ist eine junge, erst 160 Jahre alte Stadt, die sich durch den stark anwachsenden Heringsfang in der zweiten Hälfte des 19. Jh. von einer kleinen Siedlung zu einer Kleinstadt entwickelte. Heute ist Haugesund eine moderne Stadt mit Universität, Schulen, Theatern, Museen, Flughafen, Tiefseehafen, Werften und fischverarbeitender Industrie.

Besondere Sehenswürdigkeiten sind das Riksmonumentet, die Grabstätte des 1. norwegischen Königs aus dem 9. Jh. und Krosshaugen, wo ein über 1.000 Jahre altes Kreuz eine ehemalige Tingstätte (Versammlungsstätte) kennzeichnet. Das interessante Museum zur Nordvegen-Geschichte zeigt Wissenswertes zum Wikingerleben, wobei auch ein Freilichtmuseum praktische Einblicke erlaubt.

Unerschrockene Naturen können nahe Haugesund an schönen Sandstränden die erfrischenden Temperaturen der Nordsee geniessen. Lohnenswerte Ausflugsziele sind der 600m hohe Langfoss-Wasserfall am Akrafjord, den man bei einer Bootsfahrt aus nächster Nähe in Augenschein nehmen kann. Berg- und Fjordwanderungen zur Trolltunga (Trollzunge) oder dem Preikestolen sind eine echte Herausforderung für geübte Wanderer, aber auch weniger trainierte Spaziergänger finden in der Region um Haugesund lohnenswerte Ziele, wie die Sanddünen an den Stränden von Karmoy.


Hamburg
Aida Kreuzfahrten ab Hamburg führen nach Norwegen, rund um Westeuropa in das Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln, nach Großbritannien oder bis nach New York. Die Freie- und Hansestadt Hamburg ist somit Start- und auch Zielhafen vieler Kreuzfahrten mit Aida.

In der Hansestadt hat sich gerade im Bereich der HafenCity, zu dem auch der neue Kreuzfahrtterminal gehört, in den letzten Jahren sehr viel getan. So wurde 2017 nach nahezu 10 Jahren Bauzeit die Elbphilharmonie eingeweiht, ein architektonischer Meilenstein für die neue HafenCity, die Kultur, Wohnen und modernes Arbeiten miteinander verbindet. Dies hat den Ruf Hamburgs als Kulturstadt noch weiter gestärkt und insbesondere im Bereich der Musical-Aufführungen schaffen es heute schon nur noch New York und London, die Stadt an der Elbe zu übertrumpfen. Oper, Schauspiel, Comedy und Konzerte finden zuhauf in Hamburg statt, das Nachtleben ist sehr vielseitig, die Stadt ist in Hinsicht auf Vielfalt sowie Qualität ein Einkaufsparadies und die historischen Sehenswürdigkeiten sind zahlreich.

Allen voran ist hier das Wahrzeichen der Stadt zu nennen, der Alte Michel (Turm der Sankt Michaels-Kirche mit der größten deutschen Kirchturmuhr), die Speicherstadt in der HafenCity, die das beeindruckendste Bauensemble der Stadt darstellt, Ende des 19. Jahrhunderts in roter Backsteinoptik erstellt wurde und heute zahlreiche Museen, Theater und auch noch einige Teppich- bzw. Warenlager beheimatet.

Auf keinen Fall darf bei einer Stadtbesichtigung das schöne Rathaus, die alte Fischmarkthalle und ein Gang zur Binnenalster fehlen, um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen.

Die Eindrucksvolle Elbphilharmonie ist seit 2016 das neue Wahrzeichen der Stadt und für Besucher zugänglich. Auf fast 40m Höhe haben Sie eine Rundumausschau über Hamburg und die Elbe. Unbedingt sehenswert ist die St. Michaels Kirche, eine wunderschöne barocke Kirche. Die erste und zweite Version der Kirche wurden zerstört, so erblicken wir heute die Konstruktion aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie befindet sich zwischen dem Stadtkern und den sogenannten Landungsbrücken. Vom hohen Kirchturm aus hat man eine beeindruckende Sicht in die verschiedenen Viertel Hamburgs. Sehr eindrücklich ist das Rathaus, welches im 19. Jahrhundert errichtet wurde und somit in seiner 16. Edition erstrahlt.

Groß und Klein erfreuen sich an einem Besuch des Planetariums. Es befindet sich in einem alten Wasserturm und begeistert Besucher mit Konzerten, Präsentationen und Filmvorführungen. Gleich daneben befindet sich der Stadtpark, wo Sie einen schönen Spaziergang einlegen können.

Wer sich für die Museumswelt interessiert, kann das Museum für Kunst, Ethnologie und maritime Historie besuche. Spannend ist auch das Ballingstadt Museum, welches sich mit der Geschichte der Auswanderer in die Neue Welt beschäftigt. Dies ist im Zusammenhang mit der Historie der Stadt sehr interessant, denn über Hamburg verließen etwa fünf Millionen Menschen das Land, um bessere Zukunftschancen zu finden. Im Kiekeberg Museum lernen Sie das traditionelle ländliche Leben kennen. Dieses Freilichtmuseum befindet sich am Rande der Stadt. Ein touristisches Highlight ist das Miniatur-Wunderland, das weltweit größte Eisenbahnmodel.

Es lohnt sich sicherlich, ihre Kreuzfahrt in Hamburg um ein paar Tage zu verlängern. Fragen Sie uns nach einem Hotelarrangement und wir werden Ihnen in Kombination mit ihrer Aida Kreuzfahrt ab Hamburg ein Angebot unterbreiten.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Hamburg Kreuzfahrten.