www.kreuzfahrt-sonne.de
Für beste Beratung Travianet anrufen!
Kreuzfahrt-Suche Tel: 0991 2967 69768 Reisebüro

  Aktuelle Kreuzfahrt Sonderangebote

Ihr Kreuzfahrtspezialist seit 1998

Travianet Reisebüro
94469 Deggendorf - Stadtfeldstr. 16
Mo-Sa: 08:00-22:00 Uhr // So/Fei: 11:00-22:00 Uhr

Start Suche Tel: 0991 2967 69768 Buchungsablauf

AIDAsol - Von Hamburg nach Mauritius

AIDAsol vom 26.10.2022 bis 18.01.2023 ab Hamburg
Kreuzfahrt Aida von Hamburg nach Mauritius

Von Hamburg nach Mauritius, AIDAsol vom 26.10.2022 bis 18.01.2023 ab Hamburg, Kreuzfahrt Aida von Hamburg nach Mauritius


Preise, Schiffsinfos, Reisedetails
Anfrage - Buchung



Aida Reise mit AIDAsol Kreuzfahrt auf der Route 'Aida von Hamburg nach Mauritius' vom 26.10.2022 bis 18.01.2023 für 84 Tage ab Hamburg bis Port Louis von Oktober 2022 bis Januar 2023.

Ostserinsel, Bora Bora, Cook Islands, Fidschi...
Entdecken Sie mit uns die Perlen der Südsee. Am anderen Ende der Welt, in den unendlichen Weiten des Pazifiks liegen tausende kleiner Inseln, die so verlockend wie unerreichbar scheinen. Ihre Korallenbänke im glasklaren Wasser gehören zu den schönsten Tauchrevieren der Welt. Hier kommt echtes Robinson-Feeling auf unter Pinien am Strand, die einen wunderschönen Kontrast zum türkisfarbenen Meer bilden.


Australien
Knuddelalarm auf Rottnest Island! In der Nähe von Perth leben die wahrscheinlich niedlichsten Tiere der Welt – Quokkas! Doch nicht nur die süßen Minikängurus, sondern auch Sydney und Melbourne buhlen um Ihre Gunst.





Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
84 Tage Aida Sol Kreuzfahrt von Hamburg nach Mauritius:
Hamburg, La Coruna (Spanien), Gran Canaria, Mindelo (Kapverden), Recife (Brasilien), Rio de Janeiro (Brasilien), Montevideo (Uruguay), Buenos Aires (Argentinien), Puerto Madryn (Argentinien), Punta Arenas (Chile), Ushuaia (Argentinien), Puerto Montt (Chile), San Antonio (Chile), Osterinsel, Tahiti, Moorea, Bora Bora, Rarotonga, Nukualofa, Suva, Lautoka, Mystery Island, Ile des Pins, Noumea, Sydney (Australien), Melbourne (Australien), Adelaide (Australien), Perth (Australien), Geraldton (Australien), Port Louis (Mauritius)

26.10.2022


Hamburg
Aida Kreuzfahrten ab Hamburg führen nach Norwegen, rund um Westeuropa in das Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln, nach Großbritannien oder bis nach New York. Die Freie- und Hansestadt Hamburg ist somit Start- und auch Zielhafen vieler Kreuzfahrten mit Aida.

In der Hansestadt hat sich gerade im Bereich der HafenCity, zu dem auch der neue Kreuzfahrtterminal gehört, in den letzten Jahren sehr viel getan. So wurde 2017 nach nahezu 10 Jahren Bauzeit die Elbphilharmonie eingeweiht, ein architektonischer Meilenstein für die neue HafenCity, die Kultur, Wohnen und modernes Arbeiten miteinander verbindet. Dies hat den Ruf Hamburgs als Kulturstadt noch weiter gestärkt und insbesondere im Bereich der Musical-Aufführungen schaffen es heute schon nur noch New York und London, die Stadt an der Elbe zu übertrumpfen. Oper, Schauspiel, Comedy und Konzerte finden zuhauf in Hamburg statt, das Nachtleben ist sehr vielseitig, die Stadt ist in Hinsicht auf Vielfalt sowie Qualität ein Einkaufsparadies und die historischen Sehenswürdigkeiten sind zahlreich.

Allen voran ist hier das Wahrzeichen der Stadt zu nennen, der Alte Michel (Turm der Sankt Michaels-Kirche mit der größten deutschen Kirchturmuhr), die Speicherstadt in der HafenCity, die das beeindruckendste Bauensemble der Stadt darstellt, Ende des 19. Jahrhunderts in roter Backsteinoptik erstellt wurde und heute zahlreiche Museen, Theater und auch noch einige Teppich- bzw. Warenlager beheimatet.

Auf keinen Fall darf bei einer Stadtbesichtigung das schöne Rathaus, die alte Fischmarkthalle und ein Gang zur Binnenalster fehlen, um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen.

Die Eindrucksvolle Elbphilharmonie ist seit 2016 das neue Wahrzeichen der Stadt und für Besucher zugänglich. Auf fast 40m Höhe haben Sie eine Rundumausschau über Hamburg und die Elbe. Unbedingt sehenswert ist die St. Michaels Kirche, eine wunderschöne barocke Kirche. Die erste und zweite Version der Kirche wurden zerstört, so erblicken wir heute die Konstruktion aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie befindet sich zwischen dem Stadtkern und den sogenannten Landungsbrücken. Vom hohen Kirchturm aus hat man eine beeindruckende Sicht in die verschiedenen Viertel Hamburgs. Sehr eindrücklich ist das Rathaus, welches im 19. Jahrhundert errichtet wurde und somit in seiner 16. Edition erstrahlt.

Groß und Klein erfreuen sich an einem Besuch des Planetariums. Es befindet sich in einem alten Wasserturm und begeistert Besucher mit Konzerten, Präsentationen und Filmvorführungen. Gleich daneben befindet sich der Stadtpark, wo Sie einen schönen Spaziergang einlegen können.

Wer sich für die Museumswelt interessiert, kann das Museum für Kunst, Ethnologie und maritime Historie besuche. Spannend ist auch das Ballingstadt Museum, welches sich mit der Geschichte der Auswanderer in die Neue Welt beschäftigt. Dies ist im Zusammenhang mit der Historie der Stadt sehr interessant, denn über Hamburg verließen etwa fünf Millionen Menschen das Land, um bessere Zukunftschancen zu finden. Im Kiekeberg Museum lernen Sie das traditionelle ländliche Leben kennen. Dieses Freilichtmuseum befindet sich am Rande der Stadt. Ein touristisches Highlight ist das Miniatur-Wunderland, das weltweit größte Eisenbahnmodel.

Es lohnt sich sicherlich, ihre Kreuzfahrt in Hamburg um ein paar Tage zu verlängern. Fragen Sie uns nach einem Hotelarrangement und wir werden Ihnen in Kombination mit ihrer Aida Kreuzfahrt ab Hamburg ein Angebot unterbreiten.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Hamburg Kreuzfahrten.


La Coruna (Spanien)
La Coruna mit seinen 250.000 Einwohnern ist ein Kreuzfahrthafen an Spaniens Nordwestküste. In La Coruna, dem Anlegehafen der Aida, lohnt sich ein Stadtrundgang, da eine breite Promenade entlang des weiten Sandstrandes führt, mit dem Herkulesturm ein über 2000 Jahre alter Leuchtturm, mit der großen Festung ein trutziges Bauwerk samt Museum und dazu noch einer der größten Fischmärkte Spaniens zu besichtigen sind. Noch dazu herrscht hier im Norden Spaniens ein sehr mildes Klima, das weder große Hitze im Sommer noch extreme Kälte im Winter kennt und mit reichlich Niederschlag von Oktober bis Mai gesegnet ist, was die Umgebung der Stadt zu einer grünen und blühenden Landschaft werden lässt, ganz im Gegensatz zur trockenen und heißen Mittelmeerküste Spaniens. So lockt hier neben der Stadtbesichtigung auch ein Spaziergang oder eine kleine Wanderung entlang der Felsküste nahe der Stadt.

Die Hafenstadt La Coruna in Galizien ist der Ausgangspunkt für Landausflüge in das 75km entfernte Santiago de Compostela, die berühmte Pilgerstadt am Endpunkt des vielbegangenen Jakobsweges. Das Grab des Apostels Jakobus des Älteren ist alljährlich das Ziel zigtausender Pilger, die den viele Hundert Kilometer langen Pilgerweg auf sich nehmen, um in der nahezu tausendjährigen Kathedrale von Santiago de Compostela die Statue des Apostels zu berühren.

Neben der sehenswerten Kathedrale mit ihrem immensen Vorplatz beeindrucken den Reisenden auch die barocke Schönheit des malerischen Stadtzentrums mit seinen vielen leckeren Restaurants, die hier fangfrischen Fisch und herzhaften spanischen Wein kredenzen. Bereits in den 80-er Jahren in den Kreis der UNESCO-Weltkulturerbegüter aufgenommen, verzeichnet die Stadt gerade in den letzten Jahren einen gewaltigen Boom an Wallfahrern, die als organisierte Gruppe oder zunehmend als Einzelreisende Santiago de Compostela besuchen. Übrigens ist es durchaus möglich, dass Sie gerade eine Abbildung der Kathedrale bei sich tragen, da diese auf den 1- bis 5-Cent Münzen spanischer Prägung zu finden ist.

Wer selbst einmal ein Stück des Pilgerweges gehen möchte, für den wäre der Ausflug mit dem Bus nach Sobrado zum dortigen Kloster und weiter nach Melide mit anschließender kurzer Wanderung auf dem Jakobsweg in Kombination mit Stadt- und Kathedralenbesichtigung in Santiago de Compostela sicherlich ein gelungener Landgang.


Gran Canaria
Der Kreuzfahrthafen Las Palmas liegt auf der Kanarischen Insel Gran Canaria. Die Insel ist in ihrem Inneren noch sehr ursprünglich. Kleine Bergdörfer, die man auf Serpentinenstraßen erreichen kann und die atemberaubende Ausblicke in tiefe Schluchten gewähren, Wanderwege durch vulkanisch geprägte Bergregionen und freundliche Menschen finden sich hier. In den Küstenregionen lassen sich Spaziergänge in der Meeresbrandung, eine Golfpartie auf gepflegten Golfplätzen oder der Besuch der Hauptstadt Las Palmas unternehmen, die in ihrem alten Zentrum zahlreiche historische Gebäude zeigt.

Las Palmas ist mit seinen ca. 380.000 Bewohnern die bevölkerungsreichste Stadt der Kanarischen Inseln und von einem ganzjährig warmen, aber nicht übermäßig heißem Klima geprägt, was in Verbindung mit den schönen Badestränden und dem gebirgigen Inselinneren jährlich Millionen von Touristen auf die beliebte Urlaubsinsel Gran Canaria bringt. Sollte es ihr An- bzw. Abreisearrangements zulassen, sollten Sie unbedingt einen kleinen Bummel durch die Altstadt von Las Palmas unternehmen, deren wichtigste Sehenswürdigkeiten die über 500 Jahre alte Kathedrale, das dem Entdecker Christoph Kolumbus geweihte Haus 'Casa de Colon', der Espiritu Santo Platz am Rathaus und eine ganze Reihe prächtiger Jugendstilgebäude sind.

Die Casa de Colon, einst der Gouverneurspalast, in dem Christoph Kolumbus bei Stopps auf seinen Entdeckungsreisen nach Amerika 1492, 1493 und 1502 weilte, ist eine historische Augenweide, die ein sehenswertes Museum zum Leben und Schaffen des Entdeckers von Amerika beheimatet. Eine originalgetreue Nachbildung der Schiffskajüte von 1492, alte Navigationsgerätschaften und verkleinerte Nachbauten seiner Schiffe lassen die Entdeckungsreisen wieder lebendig werden. Für Geschichtsfreunde dürfte ebenfalls die aus dem 16. Jh. stammende Festung 'Castillo de la Luz' mit ihrem maritimen Museum einen Besuch wert sein. Der gepflegte Stadtstrand 'Las Canteras' samt seiner von gastronomischen Angeboten wimmelnden Promenade ist der beste Ort, um ein erfrischendes Bad im Atlantischen Ozean zu nehmen.


Mindelo (Kapverden)
Mindelo ist eine malerische und pulsierende Stadt auf der kapverdischen Insel Sao Vicente. Sie ist insbesondere portugiesisch geprägt und hat bis heute eine besondere Verbindung zu Portugal. Wenn Sie mit ihrem Aida Kreuzfahrtschiff in die weitgeschwungene Bucht von Mindelo, dem Porto Grande (Großer Hafen) einfahren, befinden Sie sich inmitten eines vulkanischen Kraters. Der natürliche Hafen erlebte, erst 400 Jahre nach seiner Entdeckung durch portugiesische Seefahrer, ab der Mitte des 19. Jhs. seine Blütezeit, als die zwischen Europa, Indien, Südafrika und Amerika verkehrenden Schiffe hier Kohle für ihren Dampfantrieb bunkerten.

Heute ist Mindelo ein eher verträumtes Städtchen, welches gerne von Kreuzfahrtschiffen auf ihrer Passage des Atlantischen Ozeans angesteuert wird. Das sehr trockene Hinterland von Mindelo ist gebirgig und weitestgehend mit nur spärlichem Pflanzenbewuchs gesegnet, auf der Insel finden sich einige Badestrände und die Freunde von Canyon-Landschaften a la Arizona kommen hier auf ihre Kosten. ei einem Spaziergang durch die kleine Inselhauptstadt Mindelo sind einige schöne Kolonialbauwerke zu sehen, wie der Belemturm und die bunten Häuser an der Strandpromenade.

Die Insel Sao Vicente ist vulkanischen Ursprungs. Schon bei der Einfahrt in den natürlichen Hafen werden Ihnen die Bergformationen des Vulkankraters auffallen sowie die Ruinen der königlichen Festung auf einer Anhöhe am Meer, welche einst im Kampf gegen Piraten genutzt wurde.

Schon seit 200 Jahren wird der Hafen regelmäßig von Schiffen angefahren, die hier halt machen, bevor sie den Atlantik überqueren. Der natürliche Hafen hatte großen Einfluss auf das wirtschaftliche Wachstum der Insel. Dies ist auch ein Grund für den kulturellen Reichtum der Stadt, der sich insbesondere in der Musik zeigt. Die kolonialen Spuren lassen sich an einigen Gebäuden erkennen wie der Nossa Senhora da Luz Kirche oder dem Torre de Belem, einem Turm, der dem gleichnamigen in Lissabon sehr ähnelt. Machen Sie einen Spaziergang durch die Altstadt, flanieren Sie durch das Nobelviertel mit den schönen Villen und besichtigen Sie den klassizistischen Gouverneurspalast. Machen Sie einen Halt in einem der vielen Cafés an der Rua Lisboa und genießen Sie die besondere Atmosphäre von Mindelo. Nicht verpassen sollten Sie den Fischmarkt direkt am Hafen. Auch über den Mercado Municipal mit dem bunten Gemüsesortiment können Sie laufen.

Erkunden Sie neben Mindelo auch das ländlich Inselinnere. Eine einzigartige Landschaft, durch das eher heiße und trockene Klima geprägt, wartet auf Sie. Durch eine Fahrt auf den Berg Monte Verde werden Sie eine atemberaubende Aussicht über die Insel und Natur erhalten. Bei einer Fahrradtour können Sie sportlich aktiv werden und den Berg auch auf Rädern erklimmen. Ein Stopp an den wunderschönen Stränden sollte dabei nicht fehlen. Im Fischerdorf Salamansa können Sie am Meer entlang der Dünen laufen und den Sand unter den Füßen spüren. Da hier oft der Wind weht, ist der Strand besonders gut für Windsurfing geeignet. Etwas ruhiger wird es am Baia das Gatas Strand.


Recife (Brasilien)
Die brasilianische Hafenstadt Recife ist bekannt für ihren lebhaften Strand, an dem Brasilianer und Touristen das warme tropische Wetter geniessen. In der näheren Umgebung der Stadt finden sich zahlreiche interessante Ausflugsziele, wie das romantische Olinda, wo sich der koloniale Charme der Barockgebäude über die Jahrhunderte erhalten hat und eine sehr aktive Kunstszene sich in den vergangenen Jahrzehnten im Zentrum des UNESCO-Weltkulturerbes etablierte. Einige der schönsten Strände ganz Brasiliens befinden sich entlang der Atlantikküste nahe bei Recife und auf der vorgelagerten Insel Itamaraca, wohin Ausflüge unternommen werden können.

Recife ist eine Millionenmetropole an der Atlantikküste Brasiliens. Hier schweben Sie auf Ihrer Aida Kreuzfahrt zwischen modernen Wolkenkratzern, historischen Kolonialbauten und einem kilometerweiten Sandstrand. An manchen Ecken fühlt man sich auch schnell wie in Venedig, denn etliche Kanäle durchziehen die Stadt, die von Brücken überzogen werden. Die Geschichte des Ortes ist sehr interessant, denn nachdem die Holländer die Stadt zu Beginn des 17. Jahrhundert übernahmen, führten Sie als Erster im Land einen Stadtrat ein und verabschiedeten eine Gesetzgebung. Außerdem bestand Religionsfreiheit. Wenige Jahrzehnte später übernahmen die Portugiesen die Herrschaft.

Bei einem Spaziergang durch die Altstadt laufen Sie am Prinzessinnenpalast vorbei, kommen zum Theater im klassizistischen Stil und können die mehr als 300 Jahre alte Kapelle bewundern. Der wunderschöne Innenraum der Kapelle ist mit unglaublich viel Gold verziert und wirkt dementsprechend strahlend. Auch eine Synagoge aus derselben Zeitperiode können Sie besichtigen. Sie gehört zu den ältesten des Kontinents. Über den Markt der Stadt zu schlendern ist ein einmaliges Erlebnis. Besonders auffällig ist die Konstruktion aus Eisen. Sie wurde eigens aus Europa hierher verschifft.

Neben der Besichtigung der historischen Bauten können Sie auch einen unbeschwerten Tag am Meer verbringen. Der unglaublich feine Sand bietet sich ideal zum Hinlegen oder Spazierengehen an. Außerdem ist der Blick über das Meer einfach herrlich. Für den kleinen Hunger lassen sich unzählige brasilianische wie internationale Restaurants hinter dem Strand finden.

Ganz besonders ist auch das Instituto Brennand. Von einem Kunstliebhaber erbaut, lädt das Kulturzentrum ein, eine Kunstgalerie, eine riesige Bibliothek und eine Sammlung mit Waffen zu entdecken. Im Park können Sie einen Blick auf das schlossartige Gebäude werfen und Skulpturen bestaunen.

Neben Recife können Sie weitere herausragende Orte besuchen. Olinda mit prächtigen Villen und sakralen Bauten gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Zwischen den großen Bäumen, den hellbemalten Häusern und den kleinen Gassen können Sie auf Erkundungstour gehen. An einem Kloster der Benediktiner laufen Sie vorbei hin zum Hauptplatz mit Blick auf das Meer. Besuchen Sie auch eine alte Plantage, die früher durch Sklaven bearbeitet werden musste. Oder fahren Sie zum Seekühezentrum und genießen Sie unweit entfernt ein erfrischendes Bad unter Wasserfällen.


Rio de Janeiro (Brasilien)
Rio de Janeiro ist der Inbegriff brasilianischer Lebensfreude und liegt landschaftlich spektakulär an der Bucht von Guanabara inmitten zahlreicher Hügel, die herrliche Ausblicke von oben auf die Stadt und ihre weltberühmten Strände ermöglichen. Die beiden bekanntesten Anhöhen sind der Corcovada mit der riesigen Jesusstatue und der Zuckerhut, welche man beide bequem mit der Seilbahn erreichen kann und die keinesfalls im Besichtigungsprogramm fehlen sollten. Die Strände von Ipanema sowie Copacabana wurden vielbesungen und für Fußballfans ist das Maracana-Stadion eine Pilgerstätte. Neben dem Fußball sind der Karnival und die Musik die großen Leidenschaften der Cariocas, so nennen sich die Bewohner von Rio de Janeiro.

Rio de Janeiro, eine pulsierende Metropole Brasiliens, ist insbesondere für den traumhaften Strand an der Copacabana und den jährlichen, bunten Karneval bekannt. Bis in die 60er Jahre war Sie die Hauptstadt des Landes, heute gilt sie noch immer als Handels- und Finanzzentrum. Etwa sechs Millionen Menschen leben hier, wenn man den Großraum mitzählt, dann sind es sogar doppelt so viele. Hier werden Sie von Kultur, Geschichte, starken Kontrasten und viel Lebensfreude empfangen.

Nach der Ankunft im Hafen, der schon im 16. Jahrhundert errichtet wurde, können Sie die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt auf ihrer Aida Kreuzfahrt besichtigen. Unübersehbar sind die beiden Wahrzeichen der Stadt. Am Meer steht der Zuckerhut, ein riesiger Fels, den Sie mit einer Seilbahn hochfahren können. Die Aussicht über die gesamte Stadt und das Meer ist einfach grandios. Auf einer anderen Anhöhe steht die berühmte Statue von Christus Redendor mit den weit geöffneten Armen. Hinauf fahren Sie mit der Zahnradbahn durch den Regenwald und laufen dann noch etwa 200 Stufen hoch bis zum Sockel der Statue. Von hier können Sie den wunderbar weiten Blick genießen.

Bei solch einer großen Stadt lohnt es sich, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Über die Stadt hinaus können Sie so auch die Küste erkunden. Zu entdecken gibt es in Rio de Janeiro unzählige Kirchen, eine der bekanntesten ist wohl die moderne Sao Sebastiao. Vulkanförmig streckt sich die Kirche aus dem 20. Jahrhundert in den Himmel. Mehrere tausend Menschen finden Platz in ihr. Die Kunstmuseen stellen europäische und brasilianische Werke aus den letzten Jahrhunderten aus. Picasso und Monet sind nur einige Artisten, deren Werke Sie bewundern können.

Im historischen Museum erhalten Sie einen Hauch Geschichte, unter anderem entdecken Sie Mobiliar aus Kolonialzeiten. Am Floriano Platz können Sie entspannt bummeln gehen und die Atmosphäre mit den vielen Restaurants und Cafés genießen. Tierisch wird es imQuinta da Boa Vista Park, denn der Zoo präsentiert sich mit einer Vielzahl an Tieren. Außerdem befindet sich hier das Nationalmuseum. Im Botanischen Garten können Sie die wunderschöne Pflanzenwelt entdecken. Für eine Wanderung im Regenwald lohnt es sich, den Naturpark Rio de Janeiros zu besuchen.

Wer sich am Strand vergnügen möchte, wird in Rio de Janeiro nicht enttäuscht. Kilometer lange Sandstrände sind hier garantiert. Außerdem sollten Sie landestypische Spezialitäten probieren. Das Bier des Landes ist hoch angesehen sowie der brasilianische Schnaps aus Zuckerrohr.


Montevideo (Uruguay)
Montevideo, die kleine Schwester von Buenos Aires, frönt ebenso der Tangopassion wie ihre große Nachbarin auf der anderen Seite des Flusses Rio de la Plata. In der lebendigen Stadt finden sich eine ganze Reihe sehenswerter Gebäude historischen und auch modernen Ursprungs. Montevideo, die Hauptstadt des südamerikanischen Staates Uruguay, steht für Lebensqualität, Tango und Matetee. Anders als in anderen großen Städten mit mehr als einer Millionen Einwohnern werden Sie auf wenig Trubel stoßen. Mehr als 12 km Sandstrand in und um Montevideo tragen sicherlich dazu bei. Ein Tag am Strand direkt im Zentrum ist für Groß und Klein insbesondere wegen des anliegenden Jahrmarkts ein großer Spaß. Sie können hier baden, entspannen oder mit dem Fahrrad an der Strandpromenade entlangfahren. Beim Mercado del Puerto werden Sie die landestypischen saftigen Grillspieße und Steaks probieren können.

In der Stadt gibt es einige interessante Museen. Im großen Museum für Geschichte können Sie alles über die Historie des Landes erfahren. Wenn Sie sich für präkolumbianische Kulturen interessieren, werden Sie dazu ebenfalls ein Museum vorfinden. Das Karnevalmuseum oder auch das Museum über die Gauchos genannten Viehhirten könnte Sie begeistern. Das Teatro Solis ist mit seinen hohen Säulen ein Hingucker. An manchen Tagen können Sie bei einer geführten Tour durch die prächtigen Innenräume dabei sein. Auf dem bedeutenden Freiheitsplatz befindet sich eine Statue von Jose Artigas. Dieser wird als Held der Nation gefeiert und ist in einem darunterliegenden Mausoleum beigesetzt. Eine einzigartige Architektur im Jugendstil hat der Palacio Salvo aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Sie können auch einen Ausflug nach Colonia del Sacramento machen. Die Stadt, die im 17. Jahrhundert gegründet wurde, versprüht einen ganz besonderen Charme und zeugt noch von Kolonialzeiten. Die Altstadt wurde sogar zum Weltkulturerbe ernannt. Wenn Sie ein Weinkenner sind, sollten Sie eins der Weingüter besuchen. Hier können Sie sich selbst vom uruguayischen Wein überzeugen lassen und dazu den traditionellen Käse probieren. Bei einer Fahrt mit einer Pferdekutsche durch das Hinterland können Sie die wunderbare Landschaft genießen.


Buenos Aires (Argentinien)
Die argentinische Hauptstadt Buenos Aires ist neben Paris die Welthauptstadt des Tangos, der hier in vielen Shows und auch auf den Plätzen der weitläufigen Stadt mit Enthusiasmus dargeboten wird. Die von europäischen Einwanderern geprägte Metropole zeigt sehenswerte Paläste, Kirchen und Museen und hat mit dem Künstlerviertel La Boca unweit des Hafens einen prächtigen Touristenmagneten.

Buenos Aires, bekannt und beliebt für den Fußball und den Tango, ist die Hauptstadt Argentiniens. In der Metropolregion leben fast 15 Millionen Einwohner. Als Zentrum für Kultur, Politik und Industrie pulsiert die farbenfrohe und moderne Stadt, gleichzeitig hat sie sich ihre Traditionen bewahrt. Die ersten Einwanderer aus Europa gründeten die Stadt im 15. Jahrhundert und gaben ihr den Namen „Heilige Maria der Guten Luft“. Seither wurde die Entwicklung der Stadt durch Einwanderer größtenteils aus Spanien und Italien beeinflusst. Die Architektur lässt an ein mediterranes Europa erinnern und begeistert insbesondere durch die farbenreichen Fassaden. Der Palast, in dem die argentinischen Präsidenten seit Mitte des 19. Jahrhunderts residieren, steht ganz in diesem Stil und kann in bestimmten Bereichen von Besuchern besichtigt werden.

Hauptattraktionen für Touristen sind die Viertel La Boca und Palermo. La Boca ist das Viertel der Hafenarbeiter und lässt einen fast glauben, man befände sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die schönen Häuserbemalungen in unterschiedlichsten Farbkombinationen erzeugen ein Lebensgefühl der Freude und Leichtigkeit. Beim Besuch dieses Stadtviertels können Sie einen Markt, welcher Kunsthandwerk anbietet, besuchen und im örtlichen Museum mehr über das Arbeiterleben erfahren. Das begrünte Viertel Palermo lädt insbesondere zu entspannten Spaziergängen in seinen Parks ein, wie dem Rosengarten oder dem Japanischen Garten. Entdecken Sie hier auch das Designerviertel mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

Buenos Aires ist ein wahrer Ort für kulturelle Entdecker, denn die Stadt hat mehr als 150 Theatersäle, ein weltweit bekanntes Opernhaus und viele Chöre und Orchester. Viele ehemalige Wohnstätten von Künstlern sind heute als Ausstellungsorte für die Öffentlichkeit zugänglich. Auch Museen für Historie und Naturwissenschaften können Sie besichtigen. Eine Tangoshow sollten Sie sich nicht entgehen lassen, denn getanzt wird hier überall, wo Musik gespielt wird: auf den Straßen, in den Bars und Tanzsälen.

Beliebte Ausflugsorte sind der Zoo, der botanische Garten und das Fußballstadion La Bombonera. Wenn Sie Lust haben, die Stadt mit dem Fahrrad zu erkunden, können Sie sich eines mieten. Durch eine einstündige Fahrt stadtauswärts gelangen Sie zum Tigres Delta und können die atemberaubende Natur in einem Kajak oder während einer Bootstour genießen.


Puerto Madryn (Argentinien)
Die Umgebung des argentinischen Küstenstädtchens Puerto Madryn ist ein Paradies für Tierfreunde, da hier große Kolonien von Seeelefanten und -löwen leben, verschiedene Pinguinarten zu bestaunen sind und durch die Gewässer vor der Küste Wale ziehen. In Puerto Madryn kommen aber auch die Freunde ausgedehnter Strände auf ihre Kosten und das warme Wasser macht sogar ein Bad im Atlantischen Ozean möglich. Landschaftlicher Höhepunkt ist hier, an der spärlich besiedelten Küste Argentiniens, sicherlich das UNESCO-Welterbe der Halbinsel Valdez, deren ca. 3.600 km² komplett unter Naturschutz stehen. Hier finden sich neben den erwähnten Meeressäugern auch große Salzseen und eine karge, aber reizvolle Küstenlandschaft.

Puerto Madryn ist eine argentinische Küstenstadt, die insbesondere für ihre Kolonien mit Meeressäugetieren bekannt ist. In den Sommermonaten (europäischer Winter) sind die Wassertemperaturen recht mild. Sie können sich den Seelöwen bei einer Kajaktour nähern und sie in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Seeelefanten und Robben tummeln sich hier auch gerne mal herum. Schon von der Küste aus können Sie Wale sehen. Bei einer Walbeobachtungstour können Sie die kraftvollen Tiere aus nächster Nähe beobachten. Es gibt sogar Boote, in denen Sie eine Etage tiefer gehen können, um die Tiere durch die Fenster unter Wasser zu bestaunen.

Wer ein großartiges alljährliches Naturspektakel erlebe möchte, kann einen längeren Ausflug nach Punta Tombo machen. Hier befinden sich riesige Kolonien an Magellan-Pinguinen. Sie kommen jedes Jahr hierher, um ihre Schützlinge aufzuziehen. Der Blick aufs Meer mit den sich schnell windenden schwarz-weißen Tieren ist ein einmaliges Erlebnis. In Punta Tombo gibt es die einmalige Möglichkeit unter bestimmten Verhaltensregeln mit Robben zu tauchen.

Wenn Sie sich mehr über die Tiere und Natur der Umgebung informieren wollen, können Sie das ozeanische Museum besichtigen. Zusätzlich erhalten Sie noch einen Einblick in die Einwanderergeschichte. In der Stadt werden Sie vergeblich nach spanischer Architektur suchen. Zu Recht, denn die Gründer des Ortes kamen im 19. Jahrhundert aus Wales. Sie strandeten ungeplant, Überreste der ersten Siedlung können Sie heute am östlichen Teil des Strandes vorfinden. Hier steht auch eine Statue, ein Denkmal eines Indios. Früher lebte ein Indiostamm in der Region. Schön ist es auch mit dem Fahrrad die Küstenlandschaft zu erkunden. Besuchen Sie die Farmen mit Merino-Schafen und schauen Sie zu, wie die Tiere geschoren werden. Das ein oder andere Lama wird Ihnen auch über den Weg laufen.


Punta Arenas (Chile)
Punta Arenas ist einer der südlichsten Kreuzfahrthäfen der Welt, denn nur die Magellanstraße trennt ihn noch von der Insel Feuerland im äußersten Süden des amerikanischen Kontinents. Die hier beginnende Fjordregion der chilenischen Küste ist ein großer Anziehungspunkt für Wanderer und Naturfreunde, die in der rauen, aber spektakulären Landschaft des Torres del Paine Naturschutzgebietes unterwegs sein wollen. Zu einem bescheidenen Reichtum kam die Stadt als wichtiger Anlaufhafen für die Umrundung Amerikas vor dem Bau des Panamakanals und später als Hauptumschlagplatz für Chiles Schafswolle. Die Stadt hat schon immer Menschen aus aller Herren Länder angezogen und heute finden sich dort Touristen aus aller Welt ein, die zunehmend mit dem Kreuzfahrtschiff in die Region kommen, um die fantastische Fjord- und Gebirgslandschaft, die Gletscher und großen Seen zu bestaunen. Ein einmaliges Erlebnis ist auch die Fahrt in der Magellanstraße und durch den Beagle-Kanal nahe Kap Hoorn.

Punta Arenas ist eine Stadt ganz im Süden von Chile, mit etwa 120.000 Einwohnern die südlichste Großstadt weltweit. An der Magellanstraße gelegen, ist Feuerland nicht weit entfernt. Seitdem der Hafen der Stadt Mitte des 19. Jahrhundert erbaut wurde, war die Stadt ein strategisch bedeutender Ort für die Schiffshandelsrouten. Insbesondere der Goldrausch im Norden Amerikas hat der Stadt positiv zugetan, da damals der Panamakanal noch nicht existierte und Schiffe Südamerika umrunden mussten, um von der US-Ostküste an die US-Westküste nach Kalifornien oder Alaska zu gelangen. Die Durchschnittstemperaturen liegen in Punta Arenas bei etwa sechs Grad, die Menschen mussten sich also den klimatischen Bedingungen dieser Region anpassen.

Mit Booten werden Sie zum kleinen Hafen gefahren und befinden sich sogleich im Stadtkern. Eine deutsche Sanduhr aus dem 20. Jahrhundert begrüßt Sie dort. Besonders an der Stadt ist der kulturelle Mix, denn die Einwohner haben Vorfahren aus Portugal, Deutschland, Russland und Kroatien. Ein Friedhof mit Inschriften in unterschiedlichen Sprachen zeugt von den früheren Einwanderern. Einige wenige Nachfahren der einstigen Ureinwohner leben auch noch hier. Der Plaza de Armas erinnert gewisser Weise an ihr früheres Dasein. Auf einem Sockel steht eine Statue von Ferdinand Magellan, ein bedeutender portugiesischer Seefahrer des frühen 16. Jahrhunderts. Unter ihm sitzen zwei Ureinwohner. Vor der Küste liegen mehrere zu Bruch gegangene Schiffe. Sie dienen heute als Wellenbrecher. In einem Freilichtmuseum können Sie Nachbauten mehrerer bedeutender Schiffe besichtigen.

Nicht verpassen sollten Sie einen Ausflug in die Nationalparks der Region. Fahren Sie beispielsweise mit einem Boot über die Magellanstraße zur Magdaleneninsel. Hier können Sie sich am Anblick der Seevögel und der putzigen Pinguine erfreuen. Machen Sie einen entspannten Spaziergang und beobachten Sie die Tiere in freier Wildbahn. In einem Kajak und mit entsprechenden Anzügen ausgestattet, können Sie die Küste erkunden und eine chilenische Farm kennenlernen. Da der Wollhandel wichtig für die Region ist, sind die Schaffarmen von entsprechender Bedeutung. Vielleicht können Sie sogar an einem traditionellen Grillen teilnehmen. Außerdem können Sie in den Nationalparks einzigartige Berge aus Granit bewundern. Teilweise ragen sie zerklüftet in die Luft, Fjorde winden ihre Wege durch die Täler. Eisige Gletscher und Seen gibt es hier auch zu entdecken. Ein Highlight ist für viele ein Ausritt mit Pferden. Hierbei fühlt man sich unglaublich frei und der Natur verbunden.


Ushuaia (Argentinien)
Die Hafenstadt Ushaia liegt im Süden von Feuerland, beheimatet etwa 60.000 Menschen und nahm ihren Ursprung als Sträflingskolonie am Anfang des 20. Jhs. Heute spielt der Tourismus eine wichtige Rolle in dieser kalten und schwer zugänglichen Region. Die Gäste dieser Aida Kreuzfahrt können sich auf interessante Ausflüge freuen, wie mit dem Boot auf dem Beaglekanal oder zum Besuch des Feuerland-Parks, einem schönen Wandergebiet. In der Stadt finden sich einige interessante Museen zur Natur Feuerlands, der dortigen Schifffahrt und zu den in großer Zahl von hier gestarteten Expeditionen in die Antarktis.

Ushuaia ist eine ganz besondere Stadt. Sie liegt weit im Süden von Argentinien in nächster Nähe zum Nationalpark Feuerland. Außerdem ist die Stadt Startort für Expeditionen Richtung Südpol. Ursprünglich lebten die Yamana-Indianer hier. Die ersten hier siedelnden Europäer brachten Ende des 19. Jahrhunderts die Masern mit, an denen die meisten Yamana verstarben. Wenig später übernahm Argentinien die Herrschaft über die Region. Heute ist die Stadt durch die nahe Grenze zu Chile ein stetig wachsender Ort und durch die schöne Landschaft ein Anziehungspunkt für Touristen. Man sollte sich jedoch auf die sich schnell ändernden Wetterverhältnisse vorbereiten. In einem Moment kann die Sonne scheinen, dann bläst auf einmal der Wind und Schneeregen ist angesagt. Allemal lohnt sich der Besuch.

In der Stadt können Sie ein interessantes Museum besuchen, welches sich unter anderem mit der Historie und Völkerkunde der Region beschäftigt. Vor mehr als hundert Jahren wurde das sogenannte Presidio gebaut. Dieses riesige Gebäude diente als Gefängnis. Hier können Sie bei einem Spaziergang durch die Stadt vorbei spazieren und einen Blick auf den Bau werfen. Zum Bummeln entlang der Geschäfte lädt die zentrale Straße der Stadt ein. Hinter der Stadt tun sich mächtige Berge auf. Vom nahegelegenen Martial Gletscher aus können Sie eine atemberaubende Sicht genießen. Dabei blicken Sie hinüber zu den Bergen Chiles und über Ushuaia.

Nicht verpassen sollten Sie einen Ausflug in den Nationalpark Feuerlands. Eine Schmalspurbahn, welche einst von Häftlingen erbaut wurde, bringt Sie dort hin. Dabei fahren Sie durch tiefe Schluchten, ein abenteuerliches Gefühl. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten die schöne Lapataia Bucht zu erreichen. Beispielsweise können Sie bei einer Fahrradtour über die Schotterwege fahren und dabei die Aussicht genießen. Eine anschließende Wanderung bei der Laguna Negra bringt Sie der Natur ganz nahe. Wenn Sie mit einem elektrisierten Katamaran fahren, sehen Sie die Seelöwen und Pinguine Patagoniens, ein einmaliger Anblick. So können Sie auch zum Roca See gelangen und ein Zentrum für Besucher entdecken. Wenn Sie gerne Kanu fahren, können Sie über den Beagle Kanal fahren und die Natur vom Wasser aus erleben. Für Wanderungen eignet sich das Tierra Mayror Naturreservat. Wasserfälle und faszinierende Berge sind hier inbegriffen.


Puerto Montt (Chile)
Die chilenische Hafenstadt Puerto Montt markiert den nördlichsten Punkt der chilenischen Fjorde, die von hier 1.500km bis hinunter zum Kap Hoorn reichen. Die ca. 200.000 Einwohner zählende Stadt geht im Wesentlichen auf die Ansiedlung deutscher Einwanderer ab der Mitte des 19. Jhs. zurück. Die große Attraktion der Region ist der mächtige Vulkan Osorno, der in Kombination mit dem Besuch der Wasserfälle von Petrohue zu einem kurzweiligen Ausflug einlädt. Wer sich für die Geschichte der deutschen Einwanderer interessiert, dem sei ein Ausflug nach Frutillar an das Herz gelegt, wo das Museum Colonial Aleman auf Sie wartet, um einen lebendigen Eindruck von der Siedlungsgeschichte zu vermitteln.

Puerto Montt bietet schon bei der Anfahrt einen herrlichen Anblick. Denn weit hinter der Stadt türmt sich ein mit Schnee bedeckter Vulkan auf. Viele der alten Häuser erinnern einen sogleich an Deutschland. Das hat den Grund, dass die Stadt im 19. Jahrhundert durch deutsche Einwanderer aufgebaut wurde. Vom Hafen aus laufen Sie in die Innenstadt und können dabei einen ersten Eindruck von der Umgebung erhalten. Laufen Sie an der Kathedrale vorbei hin zum Plaza de los Trenes. Im Stadtmuseum erfahren Sie alles zur spannenden Geschichte der Region. Zum Einkaufen sind Sie in der Stadt genau richtig. Es gibt moderne Einkaufszentren sowie einen traditionellen Markt. Hier finden Sie Produkte aus Chile, beispielsweise Kleidung oder auch Kunsthandwerk. Ein schönes Souvenir werden Sie sicherlich finden. Nach einer kurzen Busfahrt gelangen Sie zum schönen Strand, wo Sie sich zurücklehnen, die Sonnenstrahlen genießen und sogar mal ein kurzes Bad nehmen können. Vielleicht wollen Sie sogar das lokale Bier probieren.

Noch mehr deutsche Spuren finden Sie im nahegelegenen Frutillar. Eine Art Maibaum steht am Fluss und ein Museum zur deutschen Kolonialgeschichte präsentiert spannende Einblicke in das Leben der ersten Einwanderer. Von hier haben Sie außerdem eine sehr gute Sicht auf den mächtigen Vulkan. Für mehr Naturerlebnis lohnt es sich sehr, den Vulkan bei einer Wanderung zu besteigen. Ein gemütlicher Aufstieg in einer Gondel ist auch möglich. Sportliche Naturen können sich auf dieser Aida Kreuzfahrt auch beim Wildwasser-Rafting oder auf einem Fahrradausflug austoben und so die einmalig schöne Natur der Region hautnah erleben.

Wer sich auch für die Kultur des Landes interessiert, kann eine chilenische Farm besuchen, das Rodeo live miterleben und traditionelle Speisen probieren. Oder statten Sie dem Ayulte Natur- und Kulturpark einen Besuch ab. Hier erfahren Sie mehr zu den Traditionen und der Geschichte der Region und können sich beim Lachsfangen ausprobieren. Eine 16.000 Jahre alte Ausgrabungsstätte befindet sich auch in Reichweite. Hier gibt es die ältesten Funde menschlicher Spuren auf dem gesamten Kontinent.


San Antonio (Chile)
Vom Hafen in San Antonio fährt man ca. 100km bis in die chilenische Hauptstadt Santiago de Chile. Dort finden sich in der Altstadt noch Bauwerke aus der spanischen Kolonialzeit, die mit der Stadtgründung im Jahre 1541 begann und der Unabhängigkeit Chiles 1817 endete. Eine Stadtbesichtigung beginnt man am besten am zentralen Plaza de Armas, wo auch das sehr interessante historische Museum, die Kathedrale der Stadt und der Palast des Präsidenten zu sehen sind. Nicht verpassen sollte man es, den atemberaubenden Blick über die Stadt vom Hügel San Cristobal zu geniessen. Interessante Ausflugsziele sind die Weinbauregion im Casablancatal und die malerische Hafenstadt Valparaiso, deren farbenfrohe Villen sich wunderbar zu Fuß bei einem Bummel durch die Gässchen betrachten lassen.

San Antonio ist eine moderne Stadt an der Pazifikküste Chiles. Die Einwohnerzahl liegt knapp unter einer Million. Am Hafen angekommen können Sie an der Mole verschiedene Stände sehen, die Kunsthandwerk anbieten. Darunter sind auch schöne Schnitzereien zu finden. Hier finden Sie auch Restaurants sowie Einkaufsmöglichkeiten. Außerdem erblicken Sie einen interessanten historisches Kran, der zu Beginn des 20 Jahrhunderts erbaut und mit Dampf betrieben wurde. Laufen Sie auch über den belebten Fischmarkt, wo die frisch gefangenen Meeresfrüchte gehandelt werden. Nach einem etwa 30-minütigen Spaziergang gelangen Sie ins Stadtzentrum. Auf der Paseo Bellamar lässt es sich wunderbar flanieren und den Blick über das Meer genießen. Am schönen Strand können Sie mit etwas Glück auch Seelöwen beobachten.

In der direkten Umgebung von San Antonio befindet sich ein großes Naturschutzgebiet. Hier können Sie an fließenden Gewässern vorbeispazieren und unterschiedlichste Vögel beobachten. Ganz in der Nähe befinden sich auch die Lagen, die für den Anbau besonders geschätzter Weinsorten genutzt werden. Beliebtes Ausflugsziel sind auch die Felsen von Rocas de Santo Domingo.

Kennen Sie Pablo Nureda? Er war ein berühmter Schriftsteller Chiles und erhielt in den 70ern den Literaturnobelpreis. Seinen Landsitz im Süden der Stadt können Sie besichtigen und werden mehr über den Schriftsteller und seinen Einsatz gegen den Faschismus in Erfahrung bringen. Außerdem können Sie bei einem Besuch im Ort Valparaiso seine ehemalige Wohnung besichtigen. Die Altstadt des Ortes wirkt farbenreich und wurde verständlicherweise zum Weltkulturerbe auserkoren. Mit einer alten Standseilbahn können Sie die Hügel hinauffahren und bekommen ein einmaliges Panorama über Stadt und Meer zu Gesicht. Viele Künstler haben sich hier angesiedelt und prägen mit ihrer Straßenkunst das Stadtbild.

Ein Ausflug in die Hauptstadt Chiles lohnt sich sehr. Santiago de Chile birgt historische Monumente wie Kirchen und Palacios. Außerdem können Sie das Rathaus, das historische Nationalmuseum und ein Kunstmuseum besichtigen. Die kolonialen Bauten sprechen von früheren Zeiten. Zugleich befinden sich riesige Wolkenkratzer in der Stadt. Wer Lust hat die Anden kennenzulernen, kann zu Fuß oder mit dem Bike ein Naturschutzgebiet erkunden.


Osterinsel


Tahiti


Moorea


Bora Bora


Rarotonga


Nukualofa


Suva


Lautoka


Mystery Island


Ile des Pins


Noumea


Sydney (Australien)
Sydney ist wohl eine der bekanntesten Metropolen weltweit. Etwa fünf Millionen Menschen leben in der Hauptstadt Australiens. Seit vielen Tausend Jahren war der Kontinent von Aborigines bewohnt, ihre ursprünglichen Siedlungen sind jedoch heute kaum mehr aufzufinden. Der englische Seefahrer James Cook landete im 18. Jahrhundert an der Küste des heutigen Sydneys. Wenig später wurde der Ort als Strafkolonie genutzt. Soldaten und Häftlinge bildeten die ersten Siedler Australiens.

Heute ist Sydney eine pulsierende Stadt und ein wichtiges Zentrum für Handel und Industrie. Am Hafen finden Sie noch alte Häuser und Pubs vor und können einen schönen Blick auf die Hafenpromenade werfen. Bei einer Hafenrundfahrt werden Sie das berühmte Opernhaus mit der einzigartigen Architektur erspähen können. Auch die Harbour Bridge können Sie kaum übersehen. Für einen unvergesslichen Blick über die Stadt fahren Sie den Sydney Tower hoch und können oben im Restaurant speisen, während sich die Plattform langsam dreht, was ein unvergessliches Erlebnis garantiert. In den Morgenstunden lohnt sich ein Besuch des großen Fischermarkts. Hier können Sie die Auktionen mitverfolgen, in denen der Fisch gehandelt wird. Auf den Genuss des frischen Fisches können Sie hier auch kommen. Weitere Sehenswürdigkeiten und eine große Auswahl an Museen machen den Besuch Sydneys sehr attraktiv.

Gleichzeitig ist auch das Angebot an Ausflügen sehr vielfältig. Alle Surffreunde werden am Bondi Beach wohl riesige Freude verspüren, denn der Strand ist ein unglaublich guter Surfspot. Bei einer Bootstour fahren Sie durch die Bucht bis zu einer Festungsanlage. Diese diente ursprünglich als Gefängnis und wurde dann aber zu einer Festung umgebaut. Die phantastische Natur und Landschaft Australiens dürfen Sie sich nicht entgehen lassen. Die im Hinterland von Sydney gelegenen Blue Mountains können Sie bei einer Tour mit mehreren Stopps kennenlernen. Mit einer Seilbahn erreichen Sie dort eine Aussichtsplattform, die einen atemberaubenden Blick über die grün bewachsenen Schluchten bietet. Außerdem warten Kängurus und Koalas auf Sie im Wildlife Park. Wenn Sie zum Toronga Zoo fahren, erleben Sie die Tierwelt Australiens und können die Buschlandschaft hautnah erleben.


Melbourne (Australien)
Mit 3,4 Mio. Einwohnern ist Melbourne die zweitgrößte Stadt Australiens hinter Sydney, dem ewigen Rivalen Melbournes. Die Stadt liegt an einer großen, durch eine Landzunge gegen das Meer sehr gut geschützten Bucht und kann auf eine, für europäische Verhältnisse kurze Geschichte von knapp 180 Jahren zurückblicken. Das Stadtbild ist sehr modern, als sehenswerte historische Gebäude sind der große Queen-Victoria-Markt, die Patrickskathedrale und der Flindersbahnhof zu nennen. Den besten Blick auf die grüne und weitläufige Stadt hat man vom Eureka Skydeck, einer Aussichtsplattform im gleichnamigen Wolkenkratzer, in 280m Höhe.

In den warmen Sommermonaten während des europäischen Winters, können Sie herrliche Stunden an den Stränden von Melbourne verbringen. Der Brighton Sandstrand lädt zum Schwimmen wie auch Windsurfen ein. Spazieren Sie entlang des Piers am St. Kilda Strand und genießen Sie den wunderbaren Ausblick über die Skyline der Stadt bei Sonnenuntergang. Einige Wege regen auch zum Fahrradfahren an.

Empfehlenswert ist ein Besuch des Melbourne Museums mit der lebendigen Forest Gallery samt Bäumen und erstaunlichem Wildleben und einer Ausstellung mit Fossilien und Dinosauriern. Wenn Sie sich für das Volk der Koorie interessieren, empfiehlt sich ein Abstecher zum Bunjilaka Aboriginal Cultural Centre. Wer sich für Kunst begeistern lässt, kann das Arts Centre Melbourne besuchen. Es ist das größte künstlerische Aufführungszentrum mit Tanz, Musik, Theater und vielem mehr. Es ist täglich geöffnet und kann bei einer geführten Tour entdeckt werden.

Erkunden Sie auch die kleinen Gässchen von Melbourne wie die Mainstreet mit ihren skurrilen Bars oder der Flinders Lane sowie die Russell Street mit der immerwährenden Straßenkunst. Melbourne hat eine blühende Fahrradkultur. So lässt sich die Stadt wunderbar auf zwei Rädern befahren und das Netz an Fahrradwegen, die die regionalen Städte verbinden, erkunden. Während Ihrer Erkundungstour können Sie in einem der schönen Cafés eine Pause einlegen und sich von einem professionellen Barista einen Kaffee zubereiten lassen.

Eine interessante Ausflugstour führt aus der Stadt hinaus zum Serebdip Schutzgebiet, wo man Kängurus und Wombats in großer Zahl beobachten kann oder Sie schließen sich dem Ausflug zum Healesville Schutzgebiet an, wo man ebenfalls die einheimische Fauna des Landes bestaunen darf, um sich anschließend zu einer Weinprobe in Australiens aufstrebender Weinregion im Yarratal zu begeben.


Adelaide (Australien)


Perth (Australien)


Geraldton (Australien)


Port Louis (Mauritius)
Die moderne Hafenstadt Port Louis ist mit 170.000 Einwohnern die Hauptstadt der Republik Mauritius und auch ihr wirtschaftliches sowie soziales Zentrum. Mauritius liegt ca. 1.000km östlich von Madagaskar auf dem 20. Breitengrad der Südhalbkugel. Die Vulkaninsel begann vor 10 Millionen Jahren sich aus dem indischen Ozean zu erheben und wuchs bis auf eine Höhe von 828m an, welche Mauritius höchster Berg heute misst. Bis zur Entdeckung und Inbesitznahme durch seefahrende Europäer im 16. Jh. war Mauritius unbewohnt, heute sind die Einwohner hauptsächlich Nachfahren der von der Kolonialmacht Frankreich aus Afrika in das Land gebrachten Sklaven und den von Britannien nach dem Verbot der Sklaverei angeheuerten Plantagenarbeitern aus Indien. Nach 158-jähriger britischer Kolonialherrschaft ist Mauritius seit 1968 unabhängig und fusst heute wirtschaftlich auf dem Tourismus, dem Handel und dem Finanzwesen, wird wegen seiner mangelnden Transparenz allerdings von der EU als Steueroase angesehen.

Einen Ausflug in die Kolonialgeschichte von Mauritius können Sie mit Aida buchen, welcher Sie zu mehreren historischen Plantagen und Herrenhäusern führt, wobei auch die kreolische Gastronomie sowie der Tee- und Gewürzanbau vorgestellt werden. Ebenso interessant erscheint ein Ausflug in die vulkanische Geologie der Insel zu Aussichtspunkten, Wasserfällen und Vulkankratern, welcher bereichert wird mit Besuchen in einer Rumdestille und einem hinduistischen Tempel. Natürlich locken auch die Bilderbuchstrände der Insel, welche auf eigene Faust oder bei einem organisierten Ausflug entdeckt werden können. Sportliche Reisegäste finden ein reichhaltiges Angebot an Aktivitäten auf oder unter Wasser, wie Schnorcheln, Segeln, Kajakfahren oder Schwimmen.