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Mein Schiff 5 - Große Weltentdecker-Route II

Mein Schiff 5 vom 12.04.2023 bis 11.06.2023
TUI Cruises - Große Weltentdecker-Route II in 2023

Große Weltentdecker-Route II, Mein Schiff 5 vom 12.04.2023 bis 11.06.2023, TUI Cruises

Preise, Schiffsinfos, Reisedetails
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Reisen Sie 60 Tage mit TUI Cruises auf Kreuzfahrt mit der Mein Schiff 5 auf der Route 'Große Weltentdecker-Route II'. Mein Schiff 5 Reise vom 12.04.2023 bis 11.06.2023 ab Hongkong bis Heraklion auf Kreta für 60 Nächte im April, Mai und Juni 2023.







Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
60 Tage Mein Schiff 5 Kreuzfahrt Große Weltentdecker Route II:
Hongkong, Keelung (Taiwan), Busan (Südkorea), Kagoshima (Japan), Shanghai (China), Hongkong, Halong Bay (Vietnam), Da Nang (Vietnam), Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam), Insel Koh Samui (Thailand), Bangkok (Thailand), Singapur, Kuala Lumpur (Malaysia), Penang (Malaysia), Insel Langkawi (Malaysia), Phuket (Thailand), Hambantota (Sri Lanka), Colombo (Sri Lanka), Muscat (Oman), Dubai, Muscat (Oman), Aqaba (Jordanien), Safaga (Ägypten), Suezkanal-Passage, Alexandria (Ägypten), Heraklion (Kreta)

12.04.2023




Hongkong
Hongkong ist seit 1. Juli 1997 eine Sonderverwaltungszone der Volksrepublik China und liegt an der Südostküste am Südchinesischen Meer. Das Territorium Hongkongs liegt an der Perlflussmündung und ist 1070 km2 groß. Es besteht aus dem Festlandsgebiet und der Hauptinsel Hongkong Island mit weiteren 236 Inseln und hat eine Bevölkerung von über 7 Millionen Menschen.

Es ist ein Land mit zwei Systemen: demokratisch-marktwirtschaftlich und kommunistisch-diktatorisch zugleich. Hongkong gehört zu den weltweit wichtigsten Finanzplätzen und ist ein Zentrum für Handel und Dienstleistung und damit ein zentraler Hafen für den Seehandelsverkehr Ostasiens. Zunehmend wird Hongkong auch zur Destination für Kreuzfahrten. Die Kreuzfahrtschiffe von Aida, TUI Cruises und Phoenix Reisen sind regelmäßig zu Besuch in der faszinierenden chinesischen Metropole.

In der modernen Architektur von Hongkong sind traditionelle chinesische Einflüsse nur selten vertreten und es gibt nur noch wenige britische Kolonialbauten zu entdecken. Dafür können Sie viele futuristische und architektonisch wegweisende Gebäude bestaunen. Bei einem Stadtrundgang durch Hongkong sollten Sie den aus der Skyline herausstechenden Central Plaza beachten. Er ist mit 374 m das zweitgrößte Gebäude mit Büroräumen und einer Kirche.

Sehr interessant sind auch das Gebäude der Bank of China und das International Finance Centre, mit 420 m das höchste Gebäude Hongkongs. Besonders sehenswert ist der im Kolonialstil erbaute Supreme Court und das innovative und teuerste Hightechgebäude, die Hong Kong Bank und nicht zu vergessen die Rolltreppe in Central, die die längste der Welt ist (800 m). Wenn Sie die Rolltreppe an der Lyndhurst Terrace verlassen, kommen Sie zum Antiquitäten - und Kunsthandwerkgebiet in der Hollywood Road.

Hongkong ist berühmt für seine wunderschönen Parkanlagen wie den Hongkong Park mit Vogelpark und Treibhaus und für seine schwimmende Restaurants, den Sampans, an der Hafenpromenade. Es ist ein Vergnügen mit der Peak Tram auf den 554 m hohen Victoria Peak zu fahren und die überragende Aussicht zu genießen, um anschließend eine Wanderung zu unternehmen.

Wissbegierige Geschichtsliebhaber sollten das Hongkonger Museum für Geschichte und den Wong Tai Sin Temple aufsuchen. Shoppingbegeisterte können im Einkaufszentrum The Landmark eine Einkaufstour machen, wo aufgrund der niedrigen Steuer- und Zollsätze viele Schnäppchen zu machen sind.


Keelung (Taiwan)
Keelung ist eine Stadt in Taiwan, die sich an der Nordost-Küste des Landes befindet. Sie liegt unweit von der bekannten Großstadt Taipei. Keelung selbst ist bei Touristen eher unbekannt, da viele Besucher eher nach Taipei fahren. Jedoch gibt es auch hier einige Sehenswürdigkeiten, die Sie besuchen können. Die Stadt ist umgeben von grünen Hügeln. Auf einem von ihnen steht an der Küste das Fort Baimiwong, welches eine weite Sicht über das Meer bietet. Die Überreste der Befestigungsanlage zeugen von der bewegten Geschichte der letzten Jahrhunderte. Spanier und Holländer besetzten das Küstengebiet ab dem 17. Jahrhundert, bauten und nutzten die Festungsanlage. Zeitweise war Keelung auch unter japanischer Herrschaft.

Ein besonders schönes Ziel in Keelung ist der Zhongzheng Park außerhalb der Stadt auf einem Berg. Hier laufen Sie auf verschiedenen Ebenen und begegnen farbenfrohen Tempeln, Schreinen und Pavillions. Der Zhuputan Tempel befindet sich weit oben und fällt durch seine besondere Architektur und farbenfrohe Bemalung auf. Im Tempelgebäude kann ein Museum mit Volkskostümen besucht werden. Das Wahrzeichen der Stadt ist die hier stehende Statue der Göttin Guanyin, die Göttin der Barmherzigkeit. Sie ragt mehr als 20m in den Himmel.

Ein kleines Abenteuer ist wohl die Erkundung der alten Ruine der Khoo Tsu-song Old Mansion, die gehörte einst einer bedeutenden lokalen Persönlichkeit aus dem letzten Jahrhundert. Heute nimmt die Natur das Haus wieder ein, wodurch eine besondere Atmosphäre entsteht. Da es sich auf einem Hügel befindet, können Sie in alle Richtungen die Aussicht genießen. Zum Ende des Tages lohnt sich ein Besuch des Nightmarket, der meist schon am späten Nachmittag öffnet. Hier kommen Sie mit der taiwanesischen Küche in Berührung und können sich durch das große Angebot an traditionellen Gerichten und lecker zubereiteten Meeresfrüchten probieren.

Eine Fahrt nach Taipei stellt sich sehr leicht an. Mit dem Bus oder Zug sind Sie in etwa 40 Minuten in der Metropole mit den etwa 2,5 Millionen Einwohnern. Hier entdecken Sie den Taipeh 101 Wolkenkratzer, der zu den höchsten Gebäuden des Landes zählt. Besuchen Sie das Nationale Palastmuseum, in dem Sie Ausstellungsstücke aus der verbotenen Stadt bestaunen können und werfen Sie einen Blick in die verschiedenen Tempel der Stadt wie dem Konfuziustempel oder dem daoistischem Bao-An-Tempel.


Busan (Südkorea)
Busan ist nach Seoul die bevölkerungsreichste Stadt in Südkorea und gehört damit zu den Metropolen des Landes. Mehr als drei Millionen Menschen leben in der Stadt, die von mehreren Flüssen durchquert wird und von Bergen umgeben ist. Schon zu prähistorischen Zeiten soll die Gegend bewohnt worden sein, ab dem 15. Jahrhundert wurde der Hafen der Stadt für den Handel mit Japan sehr wichtig. Einige Sehenswürdigkeiten sind zu Fuß erkundbar, jedoch ist es durch die Größe und hügelige Landschaft zu empfehlen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Neben einem großen Angebot an Sehenswürdigkeiten bietet Busan mehrere Strände an, die von Besuchern des gesamten Landes genutzt werden. Nicht umsonst wird Busan auch Sommerhauptstadt von Südkorea genannt.

Am Gwangalli Strand können Sie sich entspannen und in einem der Restaurants die einzigartige südkoreanische Küche probieren. Der lange Ilgwang Strand ist insbesondere bei Familien beliebt. Er befindet sich im Daejeo Ecological Park, der gerne von einer Vielzahl an Vögeln heimgesucht wird, die Sie neben Wasserlilien entdecken können. Im Yongusan Park befindet sich der allseits bekannte Busan Tower. Dieser gehört zu den höchsten des Landes und bietet eine atemberaubende Aussicht über die gesamte Stadt. Am Fuße des Gebäudes befinden sich Zäune, die von Liebesschlössern gesäumt sind. Vielleicht möchte der ein oder die andere auch eines dort lassen.

Unweit entfernt befindet sich das größte Aquarium von Südkorea. Über einen Seetunnel erhalten Sie eine einzigartige Rundumsicht der Meereswelt. Zum Schlendern lohnt sich ein Besuch der Jeonpo Café Street. Hier finden Sie trendige Straßen mit Cafés und Restaurants. Auch die farbenreichen und historischen Alleen in Gamcheon Cultural Village machen einen einladenden Eindruck. Früher galt es als Armenviertel, entwickelte sich in den letzten Jahren jedoch zu dem kulturell vielfältigsten Viertel der Stadt. Ein Besuch des großen Fischmarkts verspricht ein einzigartiges Erlebnis.

Auf jeden Fall sollten Sie auch die schönen Tempel der Stadt besuchen. Wenige Kilometer von der Stadt entfernt liegt der Beomeosa Tempel. Dieser große Komplex liegt hoch oben in den Bergen. Wenn Sie gut zu Fuß unterwegs sind, können Sie von dort noch weiter aufsteigen, bis Sie zu einer Festung kommen und eine unvergleichliche Sicht erhalten. Der Drachenpalastempel Yonggungsa soll zu den schönsten buddhistischen Tempeln des Landes gehören. Der Tempel ist mit Skulpturen und Statuen bestückt.


Kagoshima (Japan)
Kagoshima ist eine moderne Hafenstadt an der Südwestspitze der japanischen Insel Kyosho. Sie hat rund 600.000 Einwohner und eine große Porzellan- und Textilindustrie. Kagoshima liegt an einer schönen Bucht gegenüber des rauchenden Vulkans Sakurajima, der die Stadt ab und zu mit feiner Asche bedeckt. Sie wird wegen der Nähe zum Vulkan auch als Neapel Japans bezeichnet, deren Partnerstadt sie auch ist. Kagoshima hat ein sehr modernes und lebhaftes Stadtzentrum. Sie finden hier unzählige interessante Geschäfte unter Arkadengängen. Traditionelle japanische Fachgeschäfte, Boutiquen im Amerikan-Style und Nudelsuppenbars reihen sich in den Einkaufsstraßen aneinander.

Sehr sehenswert ist auch der malerische Iso-teien-Park und der prächtige Sommerpalast der japanischen Adelsfamilie Shimazu. Die gebirgige Insel Kyosho ist das zweitgrößte Teeanbaugebiet Japans. Wunderschöne riesige Teegärten, Reisfelder, Thuja- und Bambuswälder, imposante Wasserfälle und Bäche sowie idyllische Dörfer können Sie im ländlichen Umland entdecken.

Ein einzigartiges Naturerlebnis wartet auf Sie auf der Insel Yakushima. Diese subtropische Insel beherbergt einige der ältesten lebenden Bäume. Einige sollen mehr als tausend Jahre alt sein. Eine Zeit lang wurden auf der Insel viele Bäume gefällt, um sie für die Zeder-Schreine zu verwenden. Heute ist die Insel ein Nationalpark und seit den 90er Jahren sind einige Areale Naturwelterbe. Bei einer Wanderung können Sie die uralten Bäume hautnah bestaunen. Weitere tolle Wandermöglichkeiten bestehen auf dem Vulkan Kirishima mit einem Blick über die weite karge Landschaft. Wenn Sie einen aktiven Vulkan sehen möchten, fahren Sie mit einer Fähre zum Sakurajima und können beobachten wie täglich kleine Eruptionen stattfinden und Rauch aus dem Vulkan aufsteigt.

Besuchen Sie auch den japanischen Garten Senganen mit seinen kleinen Bächen, Teichen und Schreinen. Dieser Garten wurde schon im 17. Jahrhundert durch den Shimazu-Klan angelegt. Der Klan regierte während der feudalen Herrschaftsära die Region über mehrere Jahrhunderte hinweg. Im Zentrum des Gartens steht eine Residenz, die auch aus der Entstehungszeit des Gartens stammt. Das Innere des Hauses ist seit dem Ende des 19. Jahrhunderts unverändert und kann bei einer geführten Tour besichtigt werden. Wenn Sie sich mehr für die spannende Geschichte und Kultur der Region interessieren, können Sie das Reimeikan Museum besuchen.


Shanghai (China)
Shanghai ist die größte Stadt Chinas und liegt an der Mündung des Yangtze Flusses in das ostchinesische Meer. Sie hat rund 14 Millionen Einwohner und ist ein bedeutendes Finanz-, Industrie- und Wirtschaftszentrum. Ihr Hafen ist einer der größten Containerumschlaghäfen der Welt.

Shanghai hat eine bewegte Geschichte und war in den Goldenen Zwanzigern das Paris des Ostens. Die europäischen Kolonialherren hinterließen zwar hier ihre Spuren, aber die Stadt ist natürlich sehr chinesisch. Die Hauptattraktionen der Stadt sind die siebenstöckige Long-Hua-Pagode aus der Song-Dynastie (960-1279) und der berühmte Long-Hua-Tempel mit seinen 500 goldenen Buddhas. Im Longhua-Bezirk findet man das alte historische Shanghai, wo in den engen Gassen das Leben pulsiert und viele Gebäude auch aus der Zeit der Ming- und Qing-Dynastie stehen. Im klassischen südchinesischen Yu-Garten können Sie die chinesische Pflanzenwelt bewundern. Das Museum für Kunst und Geschichte ist sehr sehenswert. Es präsentiert umfangreiche Sammlungen der chinesischen Kunst. Das Shanghai Museum ist für seine riesige Sammlung an seltenen kulturellen Relikten bekannt. Neben Gemälden finden Sie auch Kalligrafien, Keramik, Jade, Möbel, Skulpturen und antike Münzen vor.

Nicht allzu weit vom Zentrum entfernt können Sie die Zhujiajiao Wasserstadt besuchen. Es ist eine gute Gelegenheit, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie die alten historischen Städte einst waren. Ähnlich wie in Venedig gibt es hier viele Brücken und Sie können mit Booten über die Kanäle gleiten. Wenn Sie von der heutigen Stadt Shanghai begeistert sind und sich fragen, wie sie sich in den kommenden Jahren entwickeln wird, besuchen Sie die Urban Planing Ausstellungshalle, wo Sie ein riesiges Modell des Stadtzentrums bestaunen können. Für einen fantastischen Ausblick über die Stadt können Sie den größten Wolkenkratzer Chinas besuchen. Auf der 118ten Etage befindet sich die Aussichtsplattform. Ein unvergesslich aufregendes Erlebnis für die ganze Familie ist es das Disneyland von Shanghai zu besuchen. Ob Sie die Mickey Avenue oder Fantasyland erkunden, hier wird ein Traum eines jeden Kindes wahr.

Heute ist Shanghai auch ein beliebtes Einkaufsparadies. Die bekannte Einkaufsstraße Nanjing Lu ist voller Luxusgeschäfte, riesiger Kaufspassagen und nobler Kaufhäuser. Gerichte aus den chinesischen Regionen und natürlich auch internationale Küche werden in landestypischen Garküchen und Restaurants angeboten.


Hongkong
Hongkong ist seit 1. Juli 1997 eine Sonderverwaltungszone der Volksrepublik China und liegt an der Südostküste am Südchinesischen Meer. Das Territorium Hongkongs liegt an der Perlflussmündung und ist 1070 km2 groß. Es besteht aus dem Festlandsgebiet und der Hauptinsel Hongkong Island mit weiteren 236 Inseln und hat eine Bevölkerung von über 7 Millionen Menschen.

Es ist ein Land mit zwei Systemen: demokratisch-marktwirtschaftlich und kommunistisch-diktatorisch zugleich. Hongkong gehört zu den weltweit wichtigsten Finanzplätzen und ist ein Zentrum für Handel und Dienstleistung und damit ein zentraler Hafen für den Seehandelsverkehr Ostasiens. Zunehmend wird Hongkong auch zur Destination für Kreuzfahrten. Die Kreuzfahrtschiffe von Aida, TUI Cruises und Phoenix Reisen sind regelmäßig zu Besuch in der faszinierenden chinesischen Metropole.

In der modernen Architektur von Hongkong sind traditionelle chinesische Einflüsse nur selten vertreten und es gibt nur noch wenige britische Kolonialbauten zu entdecken. Dafür können Sie viele futuristische und architektonisch wegweisende Gebäude bestaunen. Bei einem Stadtrundgang durch Hongkong sollten Sie den aus der Skyline herausstechenden Central Plaza beachten. Er ist mit 374 m das zweitgrößte Gebäude mit Büroräumen und einer Kirche.

Sehr interessant sind auch das Gebäude der Bank of China und das International Finance Centre, mit 420 m das höchste Gebäude Hongkongs. Besonders sehenswert ist der im Kolonialstil erbaute Supreme Court und das innovative und teuerste Hightechgebäude, die Hong Kong Bank und nicht zu vergessen die Rolltreppe in Central, die die längste der Welt ist (800 m). Wenn Sie die Rolltreppe an der Lyndhurst Terrace verlassen, kommen Sie zum Antiquitäten - und Kunsthandwerkgebiet in der Hollywood Road.

Hongkong ist berühmt für seine wunderschönen Parkanlagen wie den Hongkong Park mit Vogelpark und Treibhaus und für seine schwimmende Restaurants, den Sampans, an der Hafenpromenade. Es ist ein Vergnügen mit der Peak Tram auf den 554 m hohen Victoria Peak zu fahren und die überragende Aussicht zu genießen, um anschließend eine Wanderung zu unternehmen.

Wissbegierige Geschichtsliebhaber sollten das Hongkonger Museum für Geschichte und den Wong Tai Sin Temple aufsuchen. Shoppingbegeisterte können im Einkaufszentrum The Landmark eine Einkaufstour machen, wo aufgrund der niedrigen Steuer- und Zollsätze viele Schnäppchen zu machen sind.


Halong Bay (Vietnam)
Die Halong Bay (Halong Bucht) mit ihren rund 3000 Inseln und Felsen liegt im Norden von Vietnam im Golf von Tonkin. Sie wurde wegen ihrer atemberaubenden Naturschönheit zum UNESCO Welterbe erklärt. Die Halong Bucht ist ein faszinierendes, einmaliges Naturwunder. Auf einer Fläche von 1500 km2 ragen über 3000 Inseln und Inselchen in 5 bis 200 m Höhe aus dem türkisfarbenen Wasser heraus. Dieses atemberaubende Naturschauspiel entstand laut Wissenschaft in der letzten Eiszeit. Eine alte vietnamesische Legende sagt, dass die aufragenden Inselchen die Schwanzspitze eines Drachens sind. Von dieser Legende abgeleitet entstand der Name Ha Long Bay. Er bedeutet Bucht des untertauchenden Drachens.

Cat Ba ist mit 350 km2 die größte Insel des paradiesischen Archipels und ihre Bewohner, die in kleinen Fischerdörfern leben, arbeiten größtenteils in den Bereichen Fischfang, Austernzucht und Tourismus. Viele der großen und kleinen Inseln haben eine Regenwaldlandschaft mit üppigem Pflanzenwuchs. Eine einzigartige Naturerfahrung ist eine Bootsfahrt durch das türkisblaue Wasser vorbei an geheimnisvollen Buchten, schönen Stränden und von Erosion geformten bizarren Steinfelsen. Fischreiche Korallenriffs, üppige Mangrovenwälder und einzigartige Sumpfwälder werden Ihnen unterwegs begegnen.

Unglaublich schön sind die vielen Grotten, wie die Hang Dau Go, die dreihöhlige Grotte der Pfähle mit ihren imposanten Stalaktiten und Stalagmiten. Um die Trommelgrotte zieht der Wind so stark, das er ein noch von weiter Ferne hörbares Trommelgeräusch erzeugt. Die lange Grotte Hang Hanh hat eine tiefe, schon fast beängstigende Schlucht. Auch viele exotische und interessante Tiere können Sie hier auf den Inseln mit etwas Glück beobachten.

Die Stadt Bai Chay ist eine idyllische vietnamesische Stadt und hat einen sehenswerten buddhistischen Tempel. Auf dem Hon-Gai-Markt können Sie landestypische Waren einkaufen und das bunte Markttreiben genießen. Der königliche Vergnügungspark direkt am Bai Chay Strand bietet interessante Attraktionen, wie eine witzige Wasserpuppenvorführung und folkloristische Tänze. Sehr interessant ist auch eine Rundfahrt mit dem Zug über die Insel Tuan Chau. Üppiger Regenwald und eine wunderschöne Landschaft werden Sie bezaubern.


Da Nang (Vietnam)
Da Nang ist eine lebhafte vietnamesische Hafenstadt mit rund 400.000 Einwohnern. Sie liegt am Südchinesischen Meer in der Mitte Vietnams und ist ein beliebter und schöner Ferienort.

Da Nang liegt an einer wunderschönen Bucht, umgeben von großen Stränden und einem atemberaubenden Hinterland, der schönsten Region Vietnams. Eines der faszinierendsten Naturereignisse ist die Bucht von Halong. Wunderschöne Grotten und Klippenlandschaften sowie von Korallenriffen umzingelte Inselchen erwarten Sie hier. Die Halbinsel Son Tra unweit von Da Nang bietet eine herrliche Naturvegetation und einen goldgelben Strand. Im Nationalpark von Son Tra finden Sie eine artenreiche Tierwelt mit zahlreichen exotischen Vogelarten, seltenen Schildkröten und Affen.

Da Nang, die lebhafte Metropole, hat einen großen internationalen Hafen und zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten. Bei einer Stadtbesichtigung werden Sie viele französische Kolonialgebäude entdecken. Sehr interessant und eine touristische Attraktion ist das Cham-Museum. Es zeigt die Geschichte und Kultur des hier einst herrschenden alten Champa-Reiches (192 bis 1697) mit rund 2000 Ausstellungsstücken. Das Ho Chi Minh Museum ist ein großes Kriegsmuseum, das die vietnamesischen Revolution gegen Frankreich und Amerika dokumentiert. Sehr sehenswert sind die Kirchen, tempel und Pagoden der Stadt. Auf dem Han Markt werden traditionelle vietnamesische Waren angeboten und bei einem Bummel können Sie den vietnamesischen Flair genießen.

Sehr gerne wird ein Ausflug zur Kultstätte My Son der alten Cham-Kultur unternommen, die zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde. Das My Son Tal war das spirituelle Zentrum des Cham Volkes und zahlreiche erhaltene Tempel und Türme bringen ihnen die einstige Lebensweise des Cham Volkes näher. Das dortige Skulpturen Museum präsentiert alte Holzschnitzereien und kunstvolle Skulpturen.

Die Bergregion am Con Hai Van Pass (Wolkenpass) ist eine beliebte Ausflugsregion, wo sich noch heute die alten, im 15. Jh. gültigen Grenzen des Champareiches von Vietman erkennen können. Zahlreiche Aussichtsplätze bieten atemberaubende Ausblicke über die schöne 1.500 m hohe Naturlandschaft.

Die berühmten Marmorberge unweit von Da Nang laden zu einer Wanderung ein. In vielen Berghöhlen haben Gläubige buddhistische Ältäre errichtet, die der Anbetung der verschiedenen Erscheinungsformen Buddhas und traditioneller Naturgeister dienen. Sie sind schon Hunderte von Jahren alt und dienen heute noch als religiöse Stätten. In den Marmorbergen werden verschiedene Marmorarten abgebaut und in Marmorwerkstätten verarbeitet. Am Fuß des Berges Ngu Hanh Son liegen malerischen Orte, die berühmt für ihr Marmorkunsthandwerk sind.

Die historische Altstadt von Hoi An ist ein beliebtes Ausflugsziel. Die Stadt wurde im 15. Jh. gegründet und zeugt historische Tempel, Pagoden und vietnamesische Häuser. Sehr sehenswert sind der Tempel Thien Hau, der einer Gottheit des Meeres gewidmet ist und die alte Japanische Brücke (1593). Im historischen Tanky House können Sie die ehemalige Lebensweise erkunden und alte Alltagsgegenstände besichtigen.

Die ehemalige Kaiserstadt Hu ist ebenfalls eine historische Attraktion und liegt 110 km nördlich von Da Nang. Hier war der Sitz von 13 Kaisern der Nguyen Dynastie. Eines der schönsten Kaisergräber ist das 12 km von Hue entfernte Mausoleum des Kaisers Minh Mang. Das architektonische Meisterwerk steht auf einem 18 ha großen Gebiet und wurde in der Mitte des 19.Jh. erbaut. Sehr sehenswert ist auch die Pagode mit ihrem wertvollen Turm und der prächtigen Glocke. Ein faszinierender Ort ist die kaiserliche Zitadelle, die ein Abbild der Verbotenen Stadt von Peking ist. Sie besteht aus der Zitadelle, der Verbotenen Purpurnen Stadt sowie der Kaiserstadt und wurde zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt.


Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam)
Ho-Chi-Minh-Stadt (ehemals Saigon) ist die größte vietnamesische Stadt mit rund 5 Millionen Einwohnern. Die Stadt liegt im Süden Vietnams am Westufer des Saigon-Flusses, 40 km vom Südchinesischen Meer entfernt. Gegründet wurde sie von einem Khmer-Volk zwischen im 1. Jahrhundert n. Chr. Ihr Stadtbild und ihr Flair ist von der einstigen französischen Kolonialherrschaft geprägt. Heute ist Ho-Chi-Minh-Stadt ein bedeutendes Wirtschafts- und Finanzzentrum in Vietnam.

Die lebendige und dynamische Ho-Chi-Minh-Stadt ist das moderne Herz von Vietnam und eine trendsetzende Stadt. Sehr sehenswert ist das chinesische Viertel Cholon mit bunten Märkten und zahlreichen Pagoden. Das Viertel wird von Vietnamesen und Chinesen bewohnt. Die berühmte chinesische Thien-Hau-Pagode wurde dort im 18. Jh. zu Ehren der chinesischen Göttin des Meeres erbaut. Im Innenraum finden Sie wunderschöne keramische Figuren und ein chinesisches Schiffsmodell.

Die spektakuläre und farbenprächtige Jade-Pagode wurde 1909 von der kantonesischen Gemeinde zur Verehrung taoistischer und buddhistischer Gottheiten erbaut. Sie ist wunderschön mit Schnitzereien und Statuen asiatischer Götter- und Heldenfiguren ausgeschmückt. Der Reunification Palace (Palast der Wiedervereinigung) ist ein geschichtsträchtiger Ort und sehr sehenswert. Hier wurde 1975 symbolisch Südvietnam befreit. Heute beherbergt er ein interessantes Museum.

Die prächtige neoromanische Kathedrale Notre Dame ist eines der schönsten Kolonialbauwerke der Stadt und das katholische Zentrum Südvietnams. Das koloniale Hauptpostamtsgebäude wurde vom Franzosen Gustave Eiffel entworfen und hat sehr schöne alte Innenräume. Das ehemalige alte Rathaus mit korinthischen Säulen und klassischen Figuren ist sehr eindrucksvoll. Heute residiert das Volkskomitee in ihr. Im schönen Park vor dem Rathaus steht eine Statur von Ho Chí Minh, der berühmte vietnamesische Revolutionär und Staatsmann.

Am Lam Son-Platz steht das alte Hotel Continental, das einst die feinste Adresse für die französischen Gesellschaft war. Direkt gegenüber steht das Hotel Caravelle, das während des Vietnamkrieges 1964 bis 1975 die Heimat für viele westliche Journalisten und Kriegsberichterstatter war. Nicht weit entfernt steht das 1899 eröffnete Stadttheater mit einer prächtigen Fassade. Die Einkaufsstraße Dong Khoi mit zahlreichen exklusiven Modeboutiquen, teuren Geschäften und charmanten Restaurants war schon im alten Saigon die französische Flaniermeile.

Museumsfreunde erfahren im Historische Museum viel über die Kultur und die 4000 Jahre alte Geschichte Vietnams. Unzählige Ausstellungsstücke, alte Keramikgegenstände, Bronzefiguren und alte traditionelle Trachten dokumentieren die Geschichte. Sehr interessant ist auch das Kriegsopfermuseum, das Revolutionsmuseum und das Ho-Chí-Minh-Museum.

Naturliebhaber sollten unbedingt den wunderschön angelegten Botanischen Garten mit seinen zahlreichen tropischen Pflanzenarten und einem Zoo besuchen. Sehr sehenswert ist auch der exotische Themenpark Binh Quoi Park. In seinem Cultural Village wird die traditionelle südvietnamesische Lebensweise dem Besucher nähergebracht.

Sehr schön ist ein Ausflug in das atemberaubende Mekong-Delta mit seinen zahlreichen Flüssen und Kanälen, üppiger grünen Vegetation, riesigen Reisfeldern und Mangrovensümpfen.


Insel Koh Samui (Thailand)
Die im Golf von Thailand gelegene ca. 25km mal 20km große Insel wird von 50.000 Menschen bevölkert, die hier in erster Linie von Tourismus, Plantagenwirtschaft und Fischfang leben. Die relativ trockenen Monate von Januar bis März sind die beliebteste Reisezeit für die mit zahlreichen tropischen Traumstränden gesegnete Insel, deren flacher Küstenstreifen von unzähligen Kokospalmen gesäumt wird. Deren Nüsse und Fruchtfleisch werden exportiert und die Stämme dienen als Baumaterial.

Der meistbesuchte Strand der Insel und auch mit der schönste ist Chaweng Beach, wohin auch organisierte Ausflüge angeboten werden, so wie auch weitere Strände und dortige Strandresorts für einen mehrstündigen Aufenthalt gebucht werden können. Lehnen Sie sich bei einer Massage zurück und genießen Sie ruhige und entspannte Stunden. Alle Yogis und Yoginis werden sich sicherlich bei einer Yogasession ausgiebig dehnen können. Auch wer sich für Wassersport interessiert, wird hier fündig. Probieren Sie sich beim Wasserski aus oder trauen Sie sich zum Flyboarding. Tatsächlich fliegen Sie hier über das Wasser, nämlich durch Wasserdrüsen, die ihnen entweder am Rücken oder an den Füßen befestigt werden. Dieser Wassersport ist sehr herausfordernd und macht gleichzeitig riesigen Spaß! Eine andere Möglichkeit auf dem Wasser aktiv zu werden ist Kitesurfen. Wer mutig ist, kann bei einer rasanten Bananaboat-Fahrt dabei sein oder auf einem Jetski fahren.

Doch die Insel besitzt nicht nur schöne Badestrände, sondern auch eine Reihe von besuchenswerten und kunstvoll erbauten Tempeln, die sowohl mit filigranen Verzierungen als auch mit großen, goldenen Buddhastatuen bleibenden Eindruck hinterlassen. Das Inselinnere ist hügelig und bis zu 600m hoch. Die dortigen Baumriesen sind für sportliche Passagiere in der Ziplinestation in luftiger Höhe zu erkunden. Ausgewiesene Sportskanonen können die Insel auch mit dem Fahrrad oder dem E-Bike erkunden und dabei Wasserfälle, einheimische Märkte und ruhige Strände erleben.

Eine Boots- bzw. Kajaktour mit Bade- und Schnorchelstop im Marine Park, ein thailändischer Kochkurs oder eine Runde Golf sind weitere Möglichkeiten, um einen interessanten Landgang auf Koh Samui zu gestalten. Bei einem Koh Samui-Besuch sollten Sie auf jeden Fall die leckere Küche Thailands kennenlernen. Probieren Sie typische Gerichte an Straßenständen oder wählen Sie eines der lokalen Restaurants am Strand und blicken Sie über das Meer während sich Ihr Gaumen an neuen Geschmacksrichtungen erfreut.


Bangkok (Thailand)
Bangkok ist die Hauptstadt von Thailand und eine der größten Metropolen der Welt. Sie liegt im Süden des Landes am Golf von Thailand. Sie hat rund 6,5 Millionen Einwohner und wurde 1782 von König Rama I. gegründet. Bangkok ist eine schwülheiße und exotische Megametropole. Tropische Temperaturen, geschäftiges Treiben, über 300 buddhistische Tempelanlagen, weltbekannte Museen und großartige Märkte, das ist Bangkok.

In Bangkok stehen traditionelle thailändische und chinesische Gebäude neben modernen westlich geprägten Baukomplexen. Wunderschöne Tempelanlagen mit blühenden Gärten befinden sich in direkter Nachbarschaft zu modernen Hochhäusern und Bürokomplexen. In den Straßen finden Sie eine Mixtur aus südostasischer Tradition und westlicher Kultur. Neue, moderne Wohnhäuser entstanden für die aufstrebende Mittelschicht. Traditionell in orange Roben gekleidete Mönche und kleine fahrbare Kochstände mit landestypischen Gerichten sehen Sie überall in den Straßen.

Der Royal Grand Palace (1782), der prächtige Königspalast, besteht aus mehreren reich geschmückten Gebäuden wie dem Wat Phra Kaeo, dem heiligsten thailändischen Tempel. In ihm befindet sich der geweihte Smaragdbuddha. Die Thronhalle Phra Thinang Amarin Winichai, die Thronhalle Phra Thinang Dusit Maha Prasat und der große Chakri-Palast gehören ebenfalls zum Tempelkomplex.

Im Süden des Grand Palace steht der Tempel Wat Pho mit goldverzierter Statue, die einen liegenden Buddha darstellt. Auf der gegenüberliegenden Uferseite vom Grand Palace steht der beeindruckende Tempel der Morgendämmerung, der Wat Arun Tempel. Er ist das Wahrzeichen der Stadt und ist mit funkelnden Porzellankacheln dekoriert. Der Wat Suthat Tempel ist berühmt für seine schönen Wandgemälde und der Wat Traimit Tempel beherbergt einen 3 m hohen Budda aus 5 t massivem Gold. Das größte Teakholz-Gebäude der Welt ist der Vimanmek-Palast. Er hat unzählige Räume und ist ausgestattet mit Möbelstücken des 19. Jh.

Nicht weit vom Grand Palace ist der große Sanam Luang Platz, wo viele traditionelle Feste stattfinden und sich die Einheimischen gerne treffen. Der Grundstein Bangkoks ist die Lak Mueang Säule. Ihr wird nachgesagt, Wünsche zu erfüllen. Daher tanzen dort von Gläubigen bezahlte Tänzerinnen, um die Stadtgeister gütig zu stimmen und den Gläubigen Reichtum und Gesundheit zu schenken.

Das Viertel Samphan Thawong ist ein lebendiges chinesisches Stadtviertel mit interessanten Geschäften und leckeren Restaurants. Das Bang Rak Stadtviertel ist das moderne Finanzzentrum der Stadt und voller moderner Einkaufsgalerien. In der Silon Road und am Siam Square im Pathum sind viele Kaufhäuser angesiedelt. Der berühmte Lumphini-Park ist die größte Parkanlage im Zentrum von Bangkok. Das Nationalmuseum von Bangkok zeigt eine riesigen Kunstschatz von der Bronzezeit bis heute.

Noch zwei praktische Tipps: Die moderne Schwebebahn Skytrain ist für eine Stadtbesichtigung von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten sehr nützlich. Von der Plattform der Baiyoke Sky Hotels (303 m), das zweithöchste Hotel der Welt, können Sie einen guten Überblick über die Megametropole gewinnen.


Singapur
Singapur ist ein Stadtstaat im Süden der malaiischen Halbinsel. Singapur hat rund 4,5 Millionen Einwohner, ist ein mehrsprachiger Vielvölkerstaat und hat große Bedeutung als internationales Finanzzentrum. Singapur, die pulsierende Stadt mit ihren vielen unterschiedlichen Kulturen, ist mit Millionen jährlicher Besucher eine bedeutende touristische Attraktion. Sie hat eine britische Kolonialvergangenheit und zeigt sich heute stark zukunftsorientiert und sehr modern. Riesige Einkaufszentren und futuristische Hochhäuser prägen die Silhouette der Stadt.

Auf den Spuren der Geschichte sollten Sie den alten Thien Hock Tempel, ältester chinesischer Tempel der Stadt Singapur, besichtigen. Das alte chinesische Viertel Chinatown entstand ab 1820, als die ersten chinesischen Dschunken in die Stadt kamen. Der Mittelpunkt des Viertels ist bei der Trengganu/Smith Street. Im Viertel Little India steht die Sultan Moschee und hier ist auch die bekannte Einkaufsstraße Arab Street. Im historischen Kolonialviertel ist das bekannte Hotel Raffles, das alte Ford Canning und das Victoria Theatre.

Wenn Sie sich mehr für die Geschichte und Entwicklung der Metropole interessieren, können Sie einige spannende Museen besuchen. Das Nationalmuseum befindet sich in einem eindrucksvollen neo-klassizistischen Gebäude und bietet eine ausführliche Ausstellung zur nationalen Historie dar. Das Changi Museum geht auf eine emotionale Reise durch Singapurs Kriegsgeschichte während der japanischen Besetzung. Die rapide physische Transformation Singapurs wird in der City Gallery näher beleuchtet. Auch Kunstliebhaber werden in Singapur insbesondere Freude an der kontemporären und experimentellen Kunst finden.

Die exklusive Einkaufsmeile im modernen Zentrum der Stadt ist die Orchard Road. Die besten Vergnügungsviertel sind Boat, Clarke Quay und die Promenade am Singapore River. Hier kann man sich in schönen Restaurants, modernen Bars und glitzernden Diskotheken amüsieren. Den ersten Zoo weltweit, der nachts geöffnet hat, gibt es auch in Singapur. Der Night Safari bietet den Besuchern, sich nachtaktive Tiere anzuschauen. Im Vogelpark Jurong Bird Park kann man über 600 exotische Vogelarten bewundern. Und wenn Sie sich schon einmal in einem so einzigartigen Schmelzpunkt an Kulturen befinden, sollten Sie unbedingt die große Variation an kulinarischen Geschmäckern probieren. Ob Sie beim Landgang von Bord ihrer Mein Schiff die Kreation eines Michelin-Starkochs genießen oder das Streetfood entdecken möchten, Sie gehen auf ein kleines Abenteuer.


Kuala Lumpur (Malaysia)
Der etwa 50km von der malayischen Hauptstadt Kuala Lumpur gelegene Hochseehafen in Port Klang ist einer der 20 größten Häfen der Welt und für Sie das Eingangstor zur exotischen Kultur Malaysias, die Sie auf einem Landausflug nach Kuala Lumpur auf mannigfaltige Weise erleben können.

Das moderne Wahrzeichen der Stadt sind die über 400m hoch aufragenden Zwillingstürme der Petronas Twin Towers, von deren Aussichtsplattform man einen wunderbaren Blick hinunter auf die geschäftige Stadt geniessen kann. Das koloniale Bahnhofsgebäude, die große Staatsmoschee, der zentrale Markt und das chinesische Viertel, das Nationalmuseum, die kunstvollen hinduistischen Tempel, der große Platz der Unabhängigkeit mit seinen historischen Bauwerken und das Stadtviertel Little India sind einige der vielen Attraktionen der multikulturellen Stadt, in der sich Malaien, Chinesen und Inder zusammengefunden haben.

Das große Aquarium und der Vogelpark sind zwei besonders bei Familien mit Kindern beliebte Ausflugsziele, an der Geschichte Malaysias interessierte Passagiere dieser Mein Schiff Kreuzfahrt sei ein Ausflug in die historische Handelsstadt Malakka an der gleichnamigen Meeresstraße empfohlen, wo Portugiesen, Holländer, Briten und die früheren Sultane prächtige Bauwerke hinterlassen haben.

Die meistbesuchte religiöse Stätte des Landes finden Sie nach gut 1 1/4 Stunden Busanreise in den Kalksteinhöhlen von Batu, wo die Hindugottheit Murugan verehrt wird, deren nahezu 45m hohe goldene Statue am Fuße der zur Höhle führenden Treppe einen mehr als imposanten Anblick darstellt. Die Briten errichteten in Kuala Lumpur die Marien-Kathedrale und der chinesische Tempel Thean Hou zeigt die für China so typischen mit Drachenfiguren verzierten, geschwungenen Dächer.


Penang (Malaysia)
Die an der Westküste Malaysias gelegene Insel Penang eignet sich hervorragend als Winterreiseziel, da von Dezember bis März hier die trockendste Zeit des Jahres herrscht. Im heißen Tropenklima Malaysias erfreuen sich die Reisegäste im europäischen Winter an bestem Badewetter und angenehmen Wassertemperaturen.

Doch die große kulturelle Vielfalt der Insel lockt die meisten Inselbesucher weg von den schönen Stränden hin zu den mannigfaltigen Tempeln und historischen Bauwerken der hier lebenden verschiedenen Ethnien wie Chinesen, Baba-Nyonya (Chinomalaien), Malaien und Inder. Dazu kommen noch die alten Forts und Regierungsgebäude aus der britischen Kolonialzeit.

Den besten Überblick über die von 750.000 Menschen bevölkerte und ca. 300km² große Insel sowie die Hauptstadt George Town gewinnt man vom über 800m hohen Penang Hill, den man stilvoll mit der historischen Standseilbahn erklimmen kann. Hier oben ist es auch deutlich kühler als auf Meeresniveau, was den Berg zu einem beliebten Ausflugsort für die Einheimischen macht. Verbinden lässt sich dieser Ausflug mit der Besichtigung des Kekloksi-Tempels, der schönste Tempel der Insel mit seiner hoch aufragenden Pagode und den vielen Tausend Buddhafiguren.

Auf einem Ausflug durch die Hauptstadt George Town, benannt nach dem englischen König George III., können Sie den farbenfrohen Hindutempel Sri Mahamariamman, die Klingmoschee, den chinesichen Hock Keong Tempel, die britische Cornwallis-Festung, den prächtigen chinesische Khoo Kongsi Palast und das indische Stadtviertel besichtigen, was eine architektonische Asienreise binnen weniger Stunden ermöglicht.

Der Besuch eines Gewürzgarten, einer malayischen Kochschule oder einer Batikfabrik ist ebenso empfehlenwert wie ein Ausflug zur Orang-Utan-Station oder ein Spaziergang durch den Nationalpark der Insel mit seinen Dschungelbäumen und Mangroven. Die hiesige Schmetterlingsfarm und der in luftiger Höhe liegende Baumpfad über die Wipfel des Penang Hills sind weitere Attraktionen. Wer sich sportlich betätigen möchte, der kann eine Runde Golf, eine Radtour oder ein Bad im Meer in Betracht ziehen.


Insel Langkawi (Malaysia)
Die Wintermonate mit ihrem geringen Niederschlägen sind die ideale Reisezeit für die malayische Insel Langkawi, die nur wenige Kilometer vom Festland entfernt im Nordwesten Malaysias direkt an der Grenze zu Thailand liegt, etwa 315km² groß ist und im hügeligen Inselinneren zumeist noch von tropischem Regenwald bedeckt ist, dem man hier auf einer Wanderung oder bequemer bei einem Spaziergang über die entlang eines Bergrückens erbaute Langkawi-Sky Bridge erkunden kann, zu der man mittels einer Seilbahn komfortabel gelangt. Schon die Auffahrt ist ein kleines Abenteuer, bei dem Sie über dem dichtbewachsenen Wald schweben und einen herrlichen Ausblick über die Insel und das Meer genießen können. Oben angekommen können Sie auf dem Skytrail eine Wandertour bzw. einen Spaziergang mitmachen, dabei durch die wunderschöne Natur gehen und durch den Tourguide Spannendes über die Entstehungsgeschichte sowie über die Pflanzen- und Tierwelt erfahren.

Oder sausen Sie mit einem vierrädrigen ATV durch feuchte Gebiete die Hügel hinauf und hinab. Ganz besonders ist das Begehen der Sky Bridge. Hier befinden Sie sich knapp hundert Meter über tropischem Regenwald, laufen über die kurvige Brücke und fühlen sich wie der Name schon verrät als seien Sie im Himmel. Wieder unten angekommen wartet die Oriental Village auf Sie. In diesem kleinen Dorf können Sie sich in den Restaurants stärken und kleine Andenken erstehen.

Der Tourismus auf Langkawi spielt sich in erster Linie an den vielen schönen Badestränden der Insel und der Nachbarinseln ab, zu denen man sich eigenständig oder mittels eines organisierten Landausfluges auf den Weg machen kann. Die Insel und ihre Umgebung lässt sich naturgemäß sehr gut auf einer Bootsfahrt erkunden. Die Mangroven und die dort lebenden Vögel im Kilim-Naturschutzgebiet lassen sich so hautnah kennenlernen und wer möchte, kann auch aus eigener Kraft mit dem Kajak dort zu den Seeadlern unterwegs sein. Die Karstfelsen mit ihren Höhlen lassen sich in Kombination mit einem Badestopp mit motorisierten Booten erreichen. Für besonders durchtrainierte Sportler sind auch Fahrrad- und E-Bike-Touren auf der Insel möglich. Zum Schnorcheln fahren Sie in den Marinepark Pulau Payar.

Eine Sundowner-Bootsfahrt mit Grillgenuß, ein Kochkurs zur Einführung in die aromenreiche malayische Küche oder der Besuch der Nachbarinsel Tuba mit ihren schönen Stränden und gastfreundlichen Bewohnern sind ebenfalls empfehlenswerte Landgangsoptionen dieser Reise mit ihrer Mein Schiff.


Phuket (Thailand)
In den trockenen Wintermonaten von Dezember bis März ist die tropische Insel Phuket mit ihren Traumstränden ein beliebtes Urlausbsziel. Auf der etwa 50km mal 20km großen Insel hat man eine große Auswahl an palmenbestandenen Sandstränden, die man in Eigenregie oder auf einem organisierten Ausflug auch in Kombination mit einem Aufenthalt in einer komfortablen Hotelanlage erleben kann.

Die thailändische Insel Phuket hat aber noch mehr als nur Badestrände zu bieten. Das bunte Völkergemisch aus Thais, Chinesen, Malaien und Indern zeigt sich auch in den Bauwerken der Insel, wie den im chinesischen Baustil gehaltenen Tempeln der chinesisch-malayischen Baba-Ethnie oder der buddhistische Chalongwat. Interessant sind auch die von portugiesischer Architektur beeinflussten Häuser entlang der Talangstraße in der Inselhauptstadt Phuket oder der buddhistische Tempel Suwan Kuha mit seiner gewaltigen Statue eines liegenden Buddhas.

Weitere empfehlenswerte Landausflugsoptionen sind u.a. die Orchideenschau im hiesigen Botanischen Garten, eine Tour für sportliche Reisegäste im Hochseilgarten, eine Einführung in die leckere Thaiküche in einer traditionellen Kochschule oder ein Ausflug zum Schnorcheln samt rasanter Bootsfahrt. Unvergesslich ist ein Ausflug zur Bucht Phang Nga. Der besondere Anblick ist geprägt durch die Kalksteine, die senkrecht aus dem smaragdgrünen Wasser ragen. Schauen Sie sich die Kalksteininseln an und machen Sie immer wieder mal einen Stopp an einem der ruhigen paradiesischen Strände. Die meisten Touren gehen nach James Bond Island, die tatsächlich durch einen der Filme bekannt geworden ist. Machen Sie auch Halt im Fischerdorf Koh Panyee. Es ist komplett auf Stelzen im Wasser errichtet und an einen großen Felsen gelehnt. Es gibt neben Wohnhäusern, Restaurants und Geschäften auch eine eigene Schule, eine Moschee und ein Gesundheitszentrum. Laufen Sie hier über das Wasser hinweg und erstehen Sie ein nettes Souvenir für Zuhause.

Tierliebhaber besuchen gerne den Ethical Elephant Park, in dem gerettete Elephanten oder auch ehemalige Arbeitstiere jetzt Zuhause sind. Hier können Sie alles über die sensiblen Riesen lernen und einmal auf ihrem Rücken sitzen. Für die ganze Familie ist es ein großer Spaß den großen Wasserpark zu besuchen. Hier bekommen Sie eine schöne Abkühlung bei den tropischen Temperaturen. Alle Abenteuerlustigen können bei einer Whitewater Raftingtour dabei sein.


Hambantota (Sri Lanka)
Hambantota ist eine Küstenstadt Sri Lankas und beherbergt etwa 11.000 Einwohner. Schon vor mehr als 2000 Jahren blühte hier eine Zivilisation unter dem König Mahanaga während des Ruhuna Königreiches. Alte Ruinen zeugen hier von der langen Geschichte Sri Lankas. Auch die Kolonialmächte hinterließen später ihre Spuren. Um 1800 erbauten die Briten an der Stelle einer ehemaligen holländischen Festung den Martello Tower gleich neben dem Leuchtturm. Heute befindet sich darin das Fischerei Museum. Sportbegeisterte wird es zum Cricket Stadion von Hambantota ziehen. Da die Stadt 2004 stark vom Tsunami getroffen wurde und viel Zerstörung erfuhr, wurden daraufhin viele Bauprojekte gestartet und der Bau eines neuen Stadtzentrums begann.

Besonders schön in der Gegend um Hambantota ist die Natur. Besuchen Sie wunderschöne Strände und Lagunen. Die Naturparks mit den unzähligen Vögeln sind wohl ein Highlight. Am Tangalla Beach wartet ein weiterer Sandstrand auf Sie mit Palmen, die Schatten bieten. Hier können Sie sich zurücklehnen, dem Meeresrauschen lauschen und den Blick auf das türkise Wasser werfen. Der Kumuna Nationalpark umfasst ein großes Gebiet mit etwa 20 Lagunen. Hier lässt Sie eine große Vielfalt an Vögeln beobachten. Das sumpfige Mangrovengebiet wird regelmäßig überschwemmt und bietet den Vögeln so einen geeigneten Lebensraum. Einige gefährdete Reptilien lassen sich auch immer wieder mal blicken.

Der Bundala Nationalpark ist für Vogelbeobachter ein reines Paradies. Seit 2005 gehört er zum UNESCO Bioreservat. Mehrere hundert Vogelarten tummeln sich hier und das in einem wunderschönen Mix aus Lagunen, Sanddünen und Sumpflandschaft. Viele migrierende Vögel finden hier im Winter einen geschützten Raum. Neben Vögeln leben auch Affen, Elefanten und Meeresschildkröten in dem Park. Im Dry Zone Botanic Garden können Sie bei einem Spaziergang früh am Morgen oder auch bei einer Fahrt mit einem elektrischen Buggy die Flora der etwas trockeneren Landstriche Sri Lankas kennenlernen. Unweit der Stadt befinden sich heiße Quellen, die sich unglaublich gut eignen, um nach einem aufregenden Entdeckungstag zu Ruhe und Entspannung zu kommen. Zudem sollen die Minerale im Wasser eine heilende Wirkung haben.


Colombo (Sri Lanka)
Mit seinen 750.000 Einwohnern ist Colombo die größte Stadt Sri Lankas. Sie liegt an der Westküste des Landes, dient seit mehr als 1.500 Jahren als Hafenort für die begehrten Gewürze Sri Lankas und als Umschlagplatz für den Sehandel zwischen China, Arabien und später auch Europa. Zunächst waren es die Portugiesen, dann die Niederländer und schließlich die Briten, welche die Stadt und ihr Umland kolonialisierten, wovon noch heute die vielen historischen Kolonialgebäude Zeugnis ablegen. Der wirtschaftliche Aufschwung der letzten Jahre hat dem Stadtzentrum ein moderneres Antlitz verliehen, so steht dort z.B. das 150m hohe World Trade Center.

Auf einer Stadtrundfahrt sollten Sie das prächtige Rathaus, das besuchenswerte Nationalmuseum, den exotischen Tempel Gangara Maya, die malerische Promenade im Stadtteil Galle und die vielen kleinen buddhistischen und hinduistischen Sempel nicht missen.

Die bdeutendste Reliquie des Landes findet man in Kandy, wo einst die Könige des gleichnamigen Königreiches im Inselzentrum residierten und sich lange Jahre gegen die europäischen Eindringlinge behaupten konnten. Hier wird im sehenswerten UNESCO-Weltkulturerbe des Zahntempels ein Zahn des Buddhas aufbewahrt und eine mächtige, weiße Buddhastatue thront von weithin sichtbar über dem Ort. Der Besuch des Tempelbezirks kann mit einem Rundgang durch den dortigen Botanischen Garten kombiniert werden, der herrliche Orchideen und die verschiedenen Gewürze Sri Lankas zeigt.

Sri Lanka ist weltweit für seinen hervorragenden Ceylon-Tee bekannt und so darf im Ausflugsangebot keineswegs eine Expedition ins Hochland zu einer Teeplantage fehlen, wo die Verarbeitung von Teeblättern demonstriert und natürlich auch eine Teeprobe möglich ist.

Sri Lanka wird ebenfalls für seine herrlichen Strände gerühmt, die man auf eigene Faust oder im Rahmen eines organiserten Ausfluges zu einer luxuriösen Hotelanlage geniessen kann. Weitere Ausflugsmöglichkeiten geben Ihnen einen Einblick in die exotische Gewürzküche des Landes, führen in die ländlichen Regionen, wo oftmals noch traditionelle Landwirtschaft betrieben wird, zeigen künstlerische Traditionen beim Besuch einer lebhaften Tanzvorführung oder streifen mit dem Boot durch die von tropischen Vögeln bevölkerten Sumpf- und Mangrovenschutzgebiete.


Muscat (Oman)
Muscat ist die Hauptstadt des Oman, am Arabischen Meer gelegen. Sie hat mit ihren Vororten rund 900.000 Einwohner. Der Wüstenland Oman ist ein Sultanat mit 5000-jähriger Geschichte, ein Land der Silberschmieden und des Weihrauchs. Früher lieferte der Weihrauch den Reichtum des Landes, dann blieb die Entwicklung bis 1970 im mittelalterlichen Leben stecken. Dann folgte ein Herrschaftswechsel und die Modernisierung des Landes mit der Öffnung für den Tourismus.

Das geheimnisvolle Muscat ist eine faszinierende alte arabische Stadt und Sitz des Sultans. Von einer alten Stadtmauer und den portugiesischen Forts Jalali und Mirani umringt entdecken Sie in der Stadt mit ihren verwinkelten lebhaften Gassen und geschnitzten Stadttoren den Märchenpalast des Sultans, den Al-Alam-Palast aus dem Jahre 1970, mit seiner modernen, neuorientalischen Architektur und die prächtige Große Moschee mit ihrem riesigen Gebetsteppich.

Geschichtsbegeisterte werden sicherlich ihre Freude am Bait al-Zubair-Museum haben, wo traditionelle Waffen, kostbare Schmuckstücke, historische Dokumente, Gemälde und traditionelle Gewänder ausgestellt werden, um den Besuchern die Kultur und Geschichte von Muscat näher zu bringen. Ebenso sehenswert ist das Bait Adam-Museum. Tauchen Sie ein in das orientalische Leben und schlendern Sie durch den Basar voller Antiquitäten, Seide und Teppichen.

Möchten Sie die Wüste erleben, dann machen Sie am besten einen Ausflug zur Oase Nizwa, die für ihre Silberschmiedearbeiten bekannt ist und besuchen Sie die prächtige Burg von Jabrin, die prachtvollste Festungsanlage des Omans. Auf einer Besichtigungstour in die Umgebung von Muscat erleben Sie atemberaubende Wüstenlandschaften, tiefe Bergschluchten, die natürliche Bucht von Muscat und die langen Sandstrände.

Muscat ist seit Beginn des 19. Jh. die Hauptstadt des Oman und seit einigen Jahren ein sehr regelmäßig frequentierter Kreuzfahrthafen. Das Leben in der Stadt ist noch deutlich traditioneller orientiert als in den Golfemiraten Dubai und Abu Dhabi, aber wesentlich gastfreundlicher und weltoffener als in den Nachbarstatten Saudi-Arabien und dem Jemen. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten lassen sich gut in einem 4- bis 5-stündigen Landausflug besichtigen, wie die mit prächtigen Materialien ausgestattete Große Moschee, das der regionalen Kunst gewidmete Zubair-Museum, der nur von außen zu besichtigende Palast des Sultans, die historischen Festungsanlagen aus der portugiesischen Kolonialzeit und der Muttrah-Markt. Diese Highlights lassen sich auch in Verbindung mit einer Fahrt in die Oase Nakhl und zum Fischmarkt in Barkha besichtigen.

Große Anziehungskraft auf europäische Reisende üben auch der Markt im historischen Nizwa oder die Weite der arabischen Wüste aus. Letztere lässt sich wunderbar mittels einer Jeepsafari erkunden, die über gewaltige Sanddünen und in uralte Siedlungen in die schroffe Felslandschaft im Hinterland von Muscat führt.

Natürlich hat der Oman auch seine bequemen, orientalisch-luxuriösen Seiten, wie die Teezeremonie im prächtigen Al Bustan Palasthotel oder eine Bootsfahrt mit einem traditionellen Dhau-Lastschiff. Badenixen, Kinder und Jugendliche bekommen ihr eigens auf sie zugeschnittenes Stranderlebnis angeboten, Golfer können sich auf dem Par 72 Kurs des Countryclubs ausleben und für Sportskanonen werden Rad-, Tauch- und Segelausflüge offeriert.


Dubai
Dubai ist eine sehr moderne arabische Hafenmetropole am Persischen Golf mit fast 700 000 Einwohnern. Sie ist ein internationales, lebendiges Wirtschaftszentrum mit alter arabischer Geschichte und bekannt durch seinen Reichtum aus der Erdölförderung. In den zurückliegenden Jahren wurde viel in den Tourismus investiert, da die Erdölvorkommen wohl bald erschöpft sein werden. In Dubais Straßenbild finden Sie traditionell weiß gekleidete Beduinen neben westlich gekleideten Geschäftsleuten im Business Style.
Es macht Spaß, sowohl durch das historische, wie auch das hypermoderne Dubai zu gehen. Eine sehr empfehlenswerte Sehenswürdigkeit ist die Altstadt Bur-Dubai, mit ihren verwinkelten Gassen und lebendigen Souks (Märkten) und das neu restaurierte historische Händlerviertel Bastakia. Besonders eindrucksvoll ist die große Moschee, mit ihrem hohen Minarett und den 54 Kuppeln.
Dubai hat in den letzten Jahrzehnten viele neue Gebäude und Hotelanlagen gebaut. In den Stil von 1001 Nacht wurde geschmackvoll hypermoderne Architektur eingebunden. Besuchen Sie das einzigartige 7-Sterne Luxushotel Burj al Arab, das durch seine Größe und architektonischen Schönheit begeistert. Weitere hochmoderne luxuriöse Hotels sind das Luxusresort Madinat Jumeirah und das Jumeirah Beach Hotel. Dubai ist besonders für seine außergewöhnlichen Bauprojekte bekannt. Dubai ist auch bekannt für seine erstklassigen zollfreien Einkaufszentren, wie das große Mall of the Emirates und Souk Madinat Jumeirah, im Stil eines arabischen Palastes erbaut.

Lange schöne Strände und kristallklares Wasser laden zum baden und relaxen ein. Für Aktivurlauber gibt es vorzügliche Sport- und Freizeitmöglichkeiten, wie Golf ( einer der weltschönsten Golfplätze befindet sich in Dubai), Wassersport und Wüstensafaris. Riesige Freizeitanlagen, wie der Wild-Wadi-Wasserpark und das bei Familien beliebte Wonderland. Bei einem Spaziergang durch die attraktiven Parkanlagen werden Sie viele Spiel- und Picknickplätze entdecken.

Und vergessen Sie nicht das World Trade Center, die Herrscherpaläste und das Museumsdorf, das im arabischen Siedlungsstil erbaut ist und ihnen die Kultur, die Tradition und Geschichte Dubais sehr gelungen näher bringt.

Weltweit hat wohl keine andere Stadt in den letzten 60 Jahren eine derart rasante Entwicklung von einem kleinen Handelshafen hin zu einem Wirtschafts-, Finanz- und Tourismuszentrum von globaler Bedeutung durchlaufen, die 2010 im Bau des mit 828 Metern höchsten Gebäudes der Welt, dem Burj Khalifa, gipfelte. Waren es zunächst die Einnahmen aus dem Öl- und Gasgeschäft welche gewaltigen Reichtum in diese einst arme, dünn besiedelte Region brachten, setzt Dubai heute verstärkt auf den Tourismus, Seehandel und Finanzgeschäfte, da die Ölvorkommen bereits größtenteils ausgebeutet wurden.

Besuchern wird neben der Besichtung der luxuriösen Bauwerke, wie dem Burj Khalifa, dem 7-Sterne Hotel Burj al Arab, der im Meer aufgeschütteten Villen- und Hotelinsel Jumeirah oder dem Atlantis Hotel und dem Shoppingparadies der Dubai Mall ein Einblick in das historische Dubai ermöglicht. Das eigens hierfür errichtete Dubai Museum, die Gewürz- und Goldmärkte der Stadt und besonders ein Bummel durch das restaurierte Händlerviertel Bastakiya in Kombination mit einer Bootsfahrt auf einem historischen Dhau-Boot lassen die alten Zeiten kurz wieder auferstehen.

Alle Ausflugsoptionen hier aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen und so werden diese hier in Stichworten wiedergegeben: Eine Runde mit dem Wasserflugzeug über der Stadt drehen, Besuch der Kulturhauptstadt Sharjah (UNESCO-Welterbe), Jeepfahrt durch die Wüste, Shoppingtour, Radtour, Besuch eines Wasserparks, Tauchen, Teestunde im Wolkenkratzer, Kamelritt in der Wüste, Golfausflug und Wüstenwanderung. Fehlen nur noch das historische Viertel-Bastakiya und das Heritage and Diving Village, wo Sie viel über das einstige Leben vor der Entdeckung des schwarzen Goldes erfahren werden. Besuchen Sie auch die die große und schöne Moschee Jumeirah und machen Sie eine Bootsfahrt mit dem Wassertaxi durch den Meeresarm Dubai Creek, bei der Sie die mächtige und außergewöhnliche Skyline von Dubai und die traditionellen handgefertigten Segelschiffe, Dhows genannt, bestaunen können.


Muscat (Oman)
Muscat ist die Hauptstadt des Oman, am Arabischen Meer gelegen. Sie hat mit ihren Vororten rund 900.000 Einwohner. Der Wüstenland Oman ist ein Sultanat mit 5000-jähriger Geschichte, ein Land der Silberschmieden und des Weihrauchs. Früher lieferte der Weihrauch den Reichtum des Landes, dann blieb die Entwicklung bis 1970 im mittelalterlichen Leben stecken. Dann folgte ein Herrschaftswechsel und die Modernisierung des Landes mit der Öffnung für den Tourismus.

Das geheimnisvolle Muscat ist eine faszinierende alte arabische Stadt und Sitz des Sultans. Von einer alten Stadtmauer und den portugiesischen Forts Jalali und Mirani umringt entdecken Sie in der Stadt mit ihren verwinkelten lebhaften Gassen und geschnitzten Stadttoren den Märchenpalast des Sultans, den Al-Alam-Palast aus dem Jahre 1970, mit seiner modernen, neuorientalischen Architektur und die prächtige Große Moschee mit ihrem riesigen Gebetsteppich.

Geschichtsbegeisterte werden sicherlich ihre Freude am Bait al-Zubair-Museum haben, wo traditionelle Waffen, kostbare Schmuckstücke, historische Dokumente, Gemälde und traditionelle Gewänder ausgestellt werden, um den Besuchern die Kultur und Geschichte von Muscat näher zu bringen. Ebenso sehenswert ist das Bait Adam-Museum. Tauchen Sie ein in das orientalische Leben und schlendern Sie durch den Basar voller Antiquitäten, Seide und Teppichen.

Möchten Sie die Wüste erleben, dann machen Sie am besten einen Ausflug zur Oase Nizwa, die für ihre Silberschmiedearbeiten bekannt ist und besuchen Sie die prächtige Burg von Jabrin, die prachtvollste Festungsanlage des Omans. Auf einer Besichtigungstour in die Umgebung von Muscat erleben Sie atemberaubende Wüstenlandschaften, tiefe Bergschluchten, die natürliche Bucht von Muscat und die langen Sandstrände.

Muscat ist seit Beginn des 19. Jh. die Hauptstadt des Oman und seit einigen Jahren ein sehr regelmäßig frequentierter Kreuzfahrthafen. Das Leben in der Stadt ist noch deutlich traditioneller orientiert als in den Golfemiraten Dubai und Abu Dhabi, aber wesentlich gastfreundlicher und weltoffener als in den Nachbarstatten Saudi-Arabien und dem Jemen. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten lassen sich gut in einem 4- bis 5-stündigen Landausflug besichtigen, wie die mit prächtigen Materialien ausgestattete Große Moschee, das der regionalen Kunst gewidmete Zubair-Museum, der nur von außen zu besichtigende Palast des Sultans, die historischen Festungsanlagen aus der portugiesischen Kolonialzeit und der Muttrah-Markt. Diese Highlights lassen sich auch in Verbindung mit einer Fahrt in die Oase Nakhl und zum Fischmarkt in Barkha besichtigen.

Große Anziehungskraft auf europäische Reisende üben auch der Markt im historischen Nizwa oder die Weite der arabischen Wüste aus. Letztere lässt sich wunderbar mittels einer Jeepsafari erkunden, die über gewaltige Sanddünen und in uralte Siedlungen in die schroffe Felslandschaft im Hinterland von Muscat führt.

Natürlich hat der Oman auch seine bequemen, orientalisch-luxuriösen Seiten, wie die Teezeremonie im prächtigen Al Bustan Palasthotel oder eine Bootsfahrt mit einem traditionellen Dhau-Lastschiff. Badenixen, Kinder und Jugendliche bekommen ihr eigens auf sie zugeschnittenes Stranderlebnis angeboten, Golfer können sich auf dem Par 72 Kurs des Countryclubs ausleben und für Sportskanonen werden Rad-, Tauch- und Segelausflüge offeriert.


Aqaba (Jordanien)
Aqaba ist eine sehr alte jordanische Stadt an der Spitze des Roten Meers und der einzige Seehafen Jordaniens. Die Stadt ist daher sehr bedeutend für die Industrie und den Handel Jordaniens. Die Geschichte von Aqaba geht mehr als 2.000 Jahre zurück, da Aqaba bereits in alttestamentarischen Zeiten ein bekanntes Zentrum für Handel und ein wichtiger Seestützpunkt war. Die größte touristische Attraktion ist die einzigartige Unterwasserwelt, die seltenen Riffe und die große exotische Fischvielfalt, die Agaba als beliebten Tauch- und Schnorchelplatz berühmt machen.

Folgende Sehenswürdigkeiten sollten Sie sich in Aqaba nicht entgehen lassen: Das Archäologische Museum von Aqaba, das Aqaba Fort (Mameluken Schloss) und den Aqaba Marinepark. Von Aqaba aus starten die Ausflüge in die jordanische Wüste, ihre Wadis genannten Trockentäler, zum UNESCO-Welterbe der Felsenstadt Petra und zu den Korallenriffen des Roten Meeres. In den Wintermonaten herrschen hier im nahezu niederschlagsfreien Süden Jordaniens durchschnittliche Höchsttemperaturen von 20 bis 25 Grd Celsius.

Besuchen Sie aif ihrem Landgang unbedingt die im Landesinneren liegende antike Felsenstadt Petra mit ihren legendären, über 2.000 Jahre alten Tempeln, Palästen und Grabstätten. Diese wurden damals aus dem roten Fels gemeißelt und nun zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Petra stellt eines der überragendsten orientalischen Bauwerke dar. Die alte Nabatäerstadt Petra war in den Jahrhunderten um die Zeitenwende ein bedeutender Handelsplatz, trafen hier doch zahlreiche Karawanenstaßen zusammen, da die Bewohner der Stadt sich hervorragend auf den Betrieb komplexer Bewässerungssysteme verstanden, die inmitten einer Wüstenregion eine beständige Wasserversorgung der Kamelkarawanen garantierten. In der Blütezeit der Stadt lebten hier ca. 35.000 Meschen, die Nabatäer konnten ihr Reich fast bis nach Jerusalem vergrößern und es entstanden die heute noch zu bestaunenden Bauwerke, wie das in den Fels gehauene Schatzhaus und die Königsgräber.

Die Felsformationen des nahegelegenen Wadi Rum haben schon den berühmten Lawrence von Arabien fasziniert und auch heute ist es noch ein großes Vergnügen, mit dem Allradjeep durch das Tal zu fahren, die bizarren Sandsteinformationen zu bestaunen, die Gastfreundschaft der Beduinen zu erleben und die Jahrtausende alten Felszeichnungen in Augenschein zu nehmen oder vielleicht sogar selbst zu einer kleinen Wanderung aufzubrechen.

Wem der Sinn nach Strand und Wassersport steht, der kann einen der Ausflüge buchen, die zum Baden und Schnorcheln, Tauchen oder Sonnenbaden am und im Roten Meer einladen, wo einige der schönsten Korallenriffe der Welt unweit von Aqaba zu finden sind.


Safaga (Ägypten)
Safaga ist eine ägyptische Hafenstadt in einem Wüstengebiet am Roten Meer. Die Stadt wird durch ihren Hafen, der eine viertausendjährige Geschichte hat, dominiert und ist Umschlagplatz für Ex- und Importware und der Hauptstützpunkt der ägyptischen Marine. Der an der Westküste des Roten Meeres gelegene ägyptische Bade- und Hafenort Safaga lockt mit seinen langgezogenen Badestränden und einer farbenfrohen Unterwasserwelt in den Korallenriffen nahe der Küste, wohin Schnorchel- und Tauchausflüge angeboten werden. Bootsausflüge zu kleinen Inselparadiesen und abenteuerliche Jeep- bzw. Quadtouren gehören hier ebenso zum Ausflugsangebot.

Der Touristenort Safaga besteht aus Luxushotelanlagen mit schönen Restaurants, Geschäften, Bars und Souvenirläden. Sie finden hier einladende Badestrände und fischreiche Korallenriffe. Safaga ist ein Tauch- und Surfparadies und daher ideal für alle Kreuzfahrtpassagiere, die gerne ihrem Hobby als Schnorchler, Taucher und Surfer frönen. Tauchexpeditionen werden gerne in die Bucht Soma Bay unternommen. Der schwarze mineralhaltige Sand, den es hier überall gibt, hat heilende Wirkung für die Haut.

Von Safaga werden Ausflüge durch die östliche Wüste Ägyptens in das Niltal durchgeführt. Im Niltal kann man den Luxor-Tempel, der zu Ehren des Gottes Amun erbaut wurde und die Sitzstatue des Ramses II besichtigen. Nur 3 Km nördlich steht der Karnak-Tempel, die größte Tempelanlage in Ägypten und ganz in der Nähe das weltberühmte Tal der Könige.

Für Familien lohnt sich der Besuch des Makadi Wasserparks und alle Freunde historischer Bauwerke sollten sich einem der Ausflüge zu den Palästen von Luxor am Nil oder in das Tal der Könige anschließen, wo neben über vier Jahrtausende alten Tempeln und Pharaonengräbern auch eine faszinierende Bootsfahrt auf dem Nil auf Sie wartet. Etwas ungewöhnlicher ist es, hier eine Runde Golf zu spielen. Dabei können Sie direkt mit Blick auf das Meer oder in wüstenartiger Gegend spielen. Ein magisches Erlebnis ist es, ganz in die Wüste zu fahren. Mit einem Geländewagen fahren Sie über den Sand in die Stille der Wüste und blicken über Sanddünen und felsige Hügel. Lernen Sie das Leben der Beduinen in einem Beduinenlager kennen und setzen Sie sich einmal auf ein schaukelndes Kamel. Bei einer Tasse Tee können Sie die Atmosphäre genießen. Machen Sie unvergessliche Fotos während des Sonnenuntergangs, wenn sich der Himmel rosarot färbt.


Suezkanal-Passage
Bereits in der Pharaonenzeit, unter den römischen Kaisern und während der arabischen Kalifenzeit wurden immer wieder kleine Wasserstraßen zwischen Mittelmeer und Rotem Meer gebaut und zum Transport benutzt. Doch der angewehte Wüstensand machte die Wasserstraßen immer wieder unbrauchbar.

Der heutige Suezkanal ist ein künstlicher Wasserweg zwischen dem Mittelmeer und dem Roten Meer. Er ist 163 km lange und verbindet die Hafenstädte Port Said und Suez miteinander. Der Suezkanal wurde von der französischen Suezkanal-Gesellschaft erbaut. Die Bauleitung hatte Ferdinand de Lesseps. Die Baupläne entwarf der Österreicher Alois Negrelli. Am 17. November 1869 wurde der Sueszkanal offiziell eröffnet. Von den 1,5 Millionen am Bau des Suezkanals beteiligten Arbeitern, hauptsächlich Ägyptern, starben während der Bauzeit 125.000, meist an Cholera.

Seitdem wurde der Kanal mehrfach verbreitert und vertieft, damit ihn auch Hochseeschiffe passieren können. In den ersten Jahren war der erhoffte Gewinn im Verhältnis zu den immensen Ausgaben so gering, dass Ägypten vor dem Bankrott stand. Die britische Regierung kaufte deren Aktienanteile und bekam damit einen großen Einfluss. Ab 1872 erwirtschaftete man zum ersten Mal einen Überschuß. Die Widerstandsbewegung der Ägypter führte 1882 zur Besetzung Ägyptens durch die Briten und Ägypten wurde bis 1922 zu einem britischen Protektorat. Danach wurde Ägypten ein Königreich und 1953 zur Republik erklärt.

Zu Beginn durchfuhren jährlich rund 3.000 Schiffe den Suez-Kanal. Heute sind es rund 15.000 Schiffe und sie transportieren etwa 14% der weltweit verfrachteten Schiffsfracht. Somit ist er einer der wichtigsten Wasserstraßen der Welt und weitere Ausbaupläne sind bereits vorhanden.


Alexandria (Ägypten)
Alexandria wurde von Alexander dem Großen im Jahre 332 v. Chr am Delta des Nils gegründet und wurde zur Hauptstadt des griechisch-römischen Ägypten. Mit dem Leuchtturm von Pharos stand hier einst eines der 7 antiken Weltwunder. Der Niedergang der Stadt, ausgelöst durch die Entdeckung des Seeweges von Europa nach Indien im 15. Jh., liess den Hafen mehr und mehr an Bedeutung verlieren und erst mit dem Bau des Suezkanals im 19.Jh. begann Alexandria sich wirtschaftlich wieder zu erholen.

Die aufstrebende Hafenmetropole mit mediterranen Flair ist zweitgrößte Stadt und ein bedeutender Industriestandort Ägyptens mit dem größten Hafen des Landes. Die Altstadt mit ihren engen Gassen und geheimnisvollen Basaren und dazu im Gegensatz die westlich-moderne Neustadt zeigen Alexandria als Metropole mit 2 verschiedenen Gesichtern. Die außergewöhnliche Lage am Mittelmeer mit ihren bedeutenden Baudenkmälern macht Alexandria zu einem beliebten Urlaubsziel und wichtigen Hafen für Kreuzfahrtschiffe.

Eine Stadtbesichtigung Alexandrias sollte zur Festung Kaiba, der Mursi-Moschee, den Schukafa-Katakomben, der modernen Bibliothek Alexandrina und dem sehenswerten Nationalmuseum führen, aber auch einen Abstecher zu traditionellen Märkten und durch die Altstadtgassen beinhalten. Das ca. 3 Fahrstunden entfernt gelegene Weltwunder der Pyramiden von Gizeh samt der sagenumwobenen Sphinx macht alleine oder in Kombination mit dem Ägyptischen Nationalmuseum einen beeindruckenden Ausflugstag in Kairo möglich.

Entdecken Sie den kulturellen Reichtum Alexandriens mit seinen bewundernswerten Sehenswürdigkeiten:
Abul Abbas Moschee
Montaza-Palast
Pompejussäule Überrest eines imposanten Tempels
Ras el Tin-Palast
Nationalmuseum
Pharos von Alexandria (Leuchtturm von Alexandria)
Obelisk der Kleopatra
Fort des Sultans Kait Bey (mit fantastischem Blick über Alexandria)
Kom el Dikka (römische Amphitheater)
Kom el Shukafa (größte römische Begräbnisstätte)

Ein sehr empfehlenswertes Ausflugsziel mit Jahrtausende alter Geschichte ist die Stadt Kairo, die sich ca. 200km aufwärts am Nil befindet. Besuchen Sie das weltberühmte Ägyptische Museum mit seiner überragenden Sammlung an Schätzen aus der Pharaonenzeit und die beeindruckende Ausgrabungsstätte von Gizeh, mit ihren eindruckvollen Pyramiden (Cheops-, Chefren- und Mykerinospyramiden), dem Tal der Tempel und der geheimnisumwobenen Sphinx.


Heraklion (Kreta)
Heraklion (Iraklion) ist die Hauptstadt von Kreta, der größten griechischen Insel, die am Südrand des Ägäischen Meeres liegt. Die lebhafte und pulsierende Hafenstadt Heraklion befindet sich an der Nordküste von Kreta und hat mehr als 300.000 Einwohner. Heraklion ist durch archäologisch und kulturhistorisch sehr wertvolle Sehenswürdigkeiten ein beliebtes Touristenziel. Sie besitzt eine malerische Altstadt mit vielen Palästen, Kirchen und Herrenhäusern im venezianischen Stil und zwei Häfen, den Handelshafen und den venezianischen Hafen für Touristen und Fischer.

Sehr empfehlenswert ist ein Besuch im berühmten Archäologischen Museum. Es werden die einzigartigen Kulturschätze der minoischen Kultur (rund 2000 v. Chr.) gezeigt. Ebenso eindrucksvoll ist der Besuch der Venezianischen Festung aus dem 15. Jh., die zum Schutz gegen die Osmanen gebaut wurde und eine Befestigungsmauer mit Panoramablick über die Stadt bietet. Heraklion nennt auch einige beeindruckende venezianische Kirchen sein Eigen, die Ikonen aus dem 16. Jh. ausstellen und ein Ikonenmuseum, welches einzigartige sakrale Kunstschätze zeigt.

Um die Minoische Kultur zu verstehen und ihre Bedeutung für die Menschheit, sollten Sie die Ausgrabungsstätten von Knossos, der ältesten Stadt Europas besuchen. Sie liegt nur 5 km von Heraklion entfernt. Die archäologischen Ausgrabungsfunde sind einmalig und gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sehr sehenswert ist auch der minoische Palast von Festos. Die Überreste des Palastes aus dem Jahre 1450 v. Chr. sind sehr beeindruckend.

Kreta, die Wiege Europas und der griechischen Mythologie nach der Geburtsort von Zeus, beheimatet archäologische Stätten aus 4 Jahrtausenden und schöne Ferienorte mit griechischem Flair. Die Landschaft ist gebirgig mit steilen Felsküsten, hohen Bergketten, fruchtbaren Landstrichen und weiten, herrlichen Stränden, die zum Baden und Sonnen einladen. Die wunderschöne Landschaft können Sie beim Landausflug ihrer Mein Schiff Reise auch bei einer Fahrradtour kennenlernen. So sind ökologisch unterwegs und können den natürlichen und kulturellen Reichtum von Kreta kennenlernen.

Zum Wandern gibt es unzählige historische Wege, die bis vor wenigen Jahrzehnten, bevor viele der geteerten Straßen entstanden, die Hauptverbindungsrouten darstellten. So laufen Sie auf kleinen gepflasterten Wegen und Straßen und können weit oben auf den Hügeln und Bergen fantastische Aussichten genießen. Entdecken Sie auch die Magie der unterirdischen Höhlen mit ihren einzigartigen Felsformationen und stillen Seen.