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     Mein Schiff 6 > Preise und ausführliche Beschreibung aller Mein Schiff 6 Kreuzfahrten


Mein Schiff 6 - Singapur bis Dubai

Kreuzfahrt Mein Schiff 6 vom 18.03.2020 bis 04.04.2020 für 17 Tage
Mein Schiff 6 unterwegs auf der Route der Luxusstädte plus Sri Lanka & Indien

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
17 Tage Mein Schiff 6 Kreuzfahrt Singapur bis Dubai:
Singapur, Kuala Lumpur (Malaysia), Insel Penang, Insel Langkawi, Colombo (Sri Lanka), Mumbai (Indien), Muscat (Oman), Dubai

18.03.2020


Singapur
Singapur ist ein Stadtstaat im Süden der malaiischen Halbinsel. Singapur hat rund 4,5 Millionen Einwohner, ist ein mehrsprachiger Vielvölkerstaat und hat große Bedeutung als internationales Finanzzentrum. Singapur, die pulsierende Stadt mit ihren vielen unterschiedlichen Kulturen, ist mit Millionen jährlicher Besucher eine bedeutende touristische Attraktion. Sie hat eine britische Kolonialvergangenheit und zeigt sich heute stark zukunftsorientiert und sehr modern. Reisige Einkaufszentren und futuristische Hochhäuser prägen die Silhouette der Stadt.

Auf den Spuren der Geschichte sollten Sie den alten Thien Hock Tempel, ältester chinesischer Tempel der Stadt Singapur, besichtigen. Das alte chinesische Viertel Chinatown entstand ab 1820, als die ersten chinesischen Dschunken in die Stadt kamen. Der Mittelpunkt des Viertels ist bei der Trengganu/Smith Street. Im Viertel Little India steht die Sultan Moschee und hier ist auch die bekannte Einkaufsstraße Arab Street. Im historischen Kolonialviertel ist das bekannte Hotel Raffles, das alte Ford Canning und das Victoria Theatre.

Die exklusive Einkaufsmeile im modernen Zentrum der Stadt ist die Orchard Road. Die besten Vergnügungsviertel sind Boat, Clarke Quay und die Promenade am Singapore River. Hier kann man sich in schönen Restaurants, modernen Bars und glitzernden Diskotheken amüsieren. Den ersten Zoo weltweit, der nachts geöffnet hat, gibt es auch in Singapur. Der Night Safari bietet den Besuchern sich nachtaktive Tiere anzuschauen. Im Vogelpark Jurong Bird Park kann man über 600 exotische Vogelarten bewundern.


Kuala Lumpur (Malaysia)
Der etwa 50km von der malayischen Hauptstadt Kuala Lumpur gelegene Hochseehafen in Port Klang ist einer der 20 größten Häfen der Welt und für Sie das Eingangstor zur exotischen Kultur Malaysias, die Sie auf einem Landausflug nach Kuala Lumpur auf mannigfaltige Weise erleben können.

Das moderne Wahrzeichen der Stadt sind die über 400m hoch aufragenden Zwillingstürme der Petronas Twin Towers, von deren Aussichtsplattform man einen wunderbaren Blick hinunter auf die geschäftige Stadt geniessen kann. Das koloniale Bahnhofsgebäude, die große Staatsmoschee, der zentrale Markt und das chinesische Viertel, das Nationalmuseum, die kunstvollen hinduistischen Tempel, der große Platz der Unabhängigkeit mit seinen historischen Bauwerken und das Stadtviertel Little India sind einige der vielen Attraktionen der multikulturellen Stadt, in der sich Malaien, Chinesen und Inder zusammengefunden haben.

Das große Aquarium und der Vogelpark sind zwei besonders bei Familien mit Kindern beliebte Ausflugsziele, an der Geschichte Malaysias interessierte Passagiere dieser Mein Schiff Kreuzfahrt sei ein Ausflug in die historische Handelsstadt Malakka an der gleichnamigen Meeresstraße empfohlen, wo Portugiesen, Holländer, Briten und die früheren Sultane prächtige Bauwerke hinterlassen haben.

Die meistbesuchte religiöse Stätte des Landes finden Sie nach gut 1 1/4 Stunden Busanreise in den Kalksteinhöhlen von Batu, wo die Hindugottheit Murugan verehrt wird, deren nahezu 45m hohe goldene Statue am Fuße der zur Höhle führenden Treppe einen mehr als imposanten Anblick darstellt. Die Briten errichteten in Kuala Lumpur die Marien-Kathedrale und der chinesische Tempel Thean Hou zeigt die für China so typischen mit Drachenfiguren verzierten, geschwungenen Dächer.


Insel Penang
Die an der Westküste Malaysias gelegene Insel Penang eignet sich hervorragend als Winterreiseziel, da von Dezember bis März hier die trockendste Zeit des Jahres herrscht. Im heißen Tropenklima Malaysias erfreuen sich die Reisegäste im europäischen Winter an bestem Badewetter und angenehmen Wassertemperaturen.

Doch die große kulturelle Vielfalt der Insel lockt die meisten Inselbesucher weg von den schönen Stränden hin zu den mannigfaltigen Tempeln und historischen Bauwerken der hier lebenden verschiedenen Ethnien wie Chinesen, Baba-Nyonya (Chinomalaien), Malaien und Inder. Dazu kommen noch die alten Forts und Regierungsgebäude aus der britischen Kolonialzeit.

Den besten Überblick über die von 750.000 Menschen bevölkerte und ca. 300km² große Insel sowie die Hauptstadt George Town gewinnt man vom über 800m hohen Penang Hill, den man stilvoll mit der historischen Standseilbahn erklimmen kann. Hier oben ist es auch deutlich kühler als auf Meeresniveau, was den Berg zu einem beliebten Ausflugsort für die Einheimischen macht. Verbinden lässt sich dieser Ausflug mit der Besichtigung des Kekloksi-Tempels, der schönste Tempel der Insel mit seiner hoch aufragenden Pagode und den vielen Tausend Buddhafiguren.

Auf einem Ausflug durch die Hauptstadt George Town, benannt nach dem englischen König George III., können Sie den farbenfrohen Hindutempel Sri Mahamariamman, die Klingmoschee, den chinesichen Hock Keong Tempel, die britische Cornwallis-Festung, den prächtigen chinesische Khoo Kongsi Palast und das indische Stadtviertel besichtigen, was eine architektonische Asienreise binnen weniger Stunden ermöglicht.

Der Besuch eines Gewürzgarten, einer malayischen Kochschule oder einer Batikfabrik ist ebenso empfehlenwert wie ein Ausflug zur Orang-Utan-Station oder ein Spaziergang durch den Nationalpark der Insel mit seinen Dschungelbäumen und Mangroven. Die hiesige Schmetterlingsfarm und der in luftiger Höhe liegende Baumpfad über die Wipfel des Penang Hills sind weitere Attraktionen. Wer sich sportlich betätigen möchte, der kann eine Runde Golf, eine Radtour oder ein Bad im Meer in Betracht ziehen.


Insel Langkawi
Die Wintermonate mit ihrem geringen Niederschlägen sind die ideale Reisezeit für die malayische Insel Langkawi, die nur wenige Kilometer vom Festland entfernt im Nordwesten Malaysias direkt an der Grenze zu Thailand liegt, etwa 315km² groß ist und im hügeligen Inselinneren zumeist noch von tropischem Regenwald bedeckt ist, dem man hier auf einer Wanderung oder bequemer bei einem Spaziergang über die entlang eines Bergrückens erbaute Langkawi-Sky Bridge erkunden kann, zu der man mittels einer Seilbahn komfortabel gelangt.

Der Tourismus auf Langkawi spielt sich in erster Linie an den vielen schönen Badestränden der Insel und der Nachbarinseln ab, zu denen man sich eigenständig oder mittels eines organisierten Landausfluges auf den Weg machen kann. Die Insel und ihre Umgebung lässt sich naturgemäß sehr gut auf einer Bootsfahrt erkunden. Die Mangroven und die dort lebenden Vögel im Kilim-Naturschutzgebiet lassen sich so hautnah kennenlernen, wer möchte kann auch aus eigener Kraft mit dem Kajak dort zu den Seeadlern unterwegs sein. Die Karstfelsen mit ihren Höhlen lassen sich in Kombination mit einem Badestopp mit motorisierten Booten erreichen. Für besonders durchtrainierte Sportler sind auch Fahrrad- und E-Bike-Touren auf der Insel möglich.

Eine Sundowner-Bootsfahrt mit Grillgenuß, ein Kochkurs zur Einführung in die aromenreiche malayische Küche oder der Besuch der Nachbarinsel Tuba mit ihren schönen Stränden und gastfreundlichen Bewohnern sind ebenfalls empfehlenswerte Landgangsoptionen.


Colombo (Sri Lanka)
Mit seinen 750.000 Einwohnern ist Colombo die größte Stadt Sri Lankas. Sie liegt an der Westküste des Landes, dient seit mehr als 1.500 Jahren als Hafenort für die begehrten Gewürze Sri Lankas und als Umschlagplatz für den Sehandel zwischen China, Arabien und später auch Europa. Zunächst waren es die Portugiesen, dann die Niederländer und schließlich die Briten, welche die Stadt und ihr Umland kolonialisierten, wovon noch heute die vielen historischen Kolonialgebäude Zeugnis ablegen. Der wirtschaftliche Aufschwung der letzten Jahre hat dem Stadtzentrum ein moderneres Antlitz verliehen, so steht dort z.B. das 150m hohe World Trade Center.

Auf einer Stadtrundfahrt sollten Sie das prächtige Rathaus, das besuchenswerte Nationalmuseum, den exotischen Tempel Gangara Maya, die malerische Promenade im Stadtteil Galle und die vielen kleinen buddhistischen und hinduistischen Sempel nicht missen.

Die bdeutendste Reliquie des Landes findet man in Kandy, wo einst die Könige des gleichnamigen Königreiches im Inselzentrum residierten und sich lange Jahre gegen die europäischen Eindringlinge behaupten konnten. Hier wird im sehenswerten UNESCO-Weltkulturerbe des Zahntempels ein Zahn des Buddhas aufbewahrt und eine mächtige, weiße Buddhastatue thront von weithin sichtbar über dem Ort. Der Besuch des Tempelbezirks kann mit einem Rundgang durch den dortigen Botanischen Garten kombiniert werden, der herrliche Orchideen und die verschiedenen Gewürze Sri Lankas zeigt.

Sri Lanka ist weltweit für seinen hervorragenden Ceylon-Tee bekannt und so darf im Ausflugsangebot keineswegs eine Expedition ins Hochland zu einer Teeplantage fehlen, wo die Verarbeitung von Teeblättern demonstriert und natürlich auch eine Teeprobe möglich ist.

Sri Lanka wird ebenfalls für seine herrlichen Strände gerühmt, die man auf eigene Faust oder im Rahmen eines organiserten Ausfluges zu einer luxuriösen Hotelanlage geniessen kann. Weitere Ausflugsmöglichkeiten geben Ihnen einen Einblick in die exotische Gewürzküche des Landes, führen in die ländlichen Regionen, wo oftmals noch traditionelle Landwirtschaft betrieben wird, zeigen künstlerische Traditionen beim Besuch einer lebhaften Tanzvorführung oder streifen mit dem Boot durch die von tropischen Vögeln bevölkerten Sumpf- und Mangrovenschutzgebiete.


Mumbai (Indien)
Mumbai ist die größte und kosmopolitischste Stadt in Indien und am Arabischen Meer gelegen. Sie hat rund 13.000.000 Einwohner und war einst Teil der britischen Kronkolonie. Mumbai, ehemals Bombay, ist das Finanzzentrum und die Wirtschafts- und Kulturmetropole des boomenden Indiens und liegt auch das Filmzentrum Bollywood, wo die weltgrößte Filmindustrie der Welt zu hause ist. Sie ist die facettenreichste, wohlhabenste und geschäftigste Metropole Indiens. Zwischen riesige Hochhäusern und Blechhütten begegnen sich täglich neureiche Geschäftsleute und bettelarme Müllsammler.

In der extrem eng bewohnten Stadt liegen Arm und Reich nahe beieinander. Die Boomtown Mumbai stellt den wirtschaftlichen Aufschwung in Indien dar, aber zugleich leben in der Metropole nahezu 50 Prozent der Einwohner in Slums ohne Kanalisation und Wasseranschluss. Das ist das größte Elendsviertel Asiens, aber Investitionen sind geplant. Tag und Nacht herrscht geschäftiges Treiben und es gibt hier auch viele Einkaufs- und Erholungszentren.

In Mumbai finden Sie weltbekannte Sehenswürdigkeiten, wie das Gateway of India am Hafen, ein imposanter Torbogen von 1911 und zugleich auch das Wahrzeichen von Mumbai. Dahinter erhebt sich der Taj Mahal Palace & Tower. Ganz in der Nähe ist das Prince of Wales Museum beherbergt, ein koloniales Bauwerk, das eine große Kunstsammlung von Mogul-Gemälden, Miniaturfiguren, Jadearbeite und Münzen zeigt. Ebenso sehenswert ist das Mani Bhawan, das Gandhi Museum, wo zwischen 1917 und 1934 Mahatma Gandhi lebte und aus dem er den Widerstand gegen die britische Kolonialmacht organisierte. Im Museum wird das Leben dieses ungewöhnlichen Mannes gezeigt.

Auf einem Rundgang durch das bekannte Fortviertel finden Sie viele Gebäude aus der britischen Kolonialzeit, wie das alte Rathaus, den neogotischen Hauptbahnhof, die Cathedral of St. Thomas und die Flora Fountain. Sehr beliebt ist ein Spaziergang auf den Berg Malabar, dort sind die Hängenden Gärten von Mumbai. Der sehr schön angelegte Park beherbergt u. a. Büsche und Sträucher, die in Form von Tierkörpern geschnitten sind und die sieben parsischen Türme des Schweigens, die Dokhmas.

Im Norden von Mumbai liegt der große Sanjay Gandhi National Park, mit seinen 109 Kanheri-Höhlen, einst Wohnräume von Buddhistischen Mönchen mit unzähligen Buddha- und Torwächterfiguren. Er beherbergt viel interessante Tier- und Pflanzenarten, einen kleinen Zoo und einen Lion-Safari Park.

Ein beliebtes Ausflugsziel sind weiterhin die Höhlentempel von Elephanta aus dem 7. Jh., deren Wände mit beeindruckenden Felszeichnungen verziert sind. Sie befinden sich auf der Insel Elephanta gegenüber dem Hafen und sind auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes verzeichnet.


Muscat (Oman)
Muscat ist die Hauptstadt des Oman, am Arabischen Meer gelegen. Sie hat mit ihren Vororten rund 900.000 Einwohner. Der Wüstenland Oman ist ein Sultanat mit 5000-jähriger Geschichte, ein Land der Silberschmieden und des Weihrauchs. Früher lieferte der Weihrauch den Reichtum des Landes, dann blieb die Entwicklung bis 1970 im mittelalterlichen Leben stecken. Dann folgte ein Herrschaftswechsel und die Modernisierung des Landes mit der Öffnung für den Tourismus.

Das geheimnisvolle Muscat ist eine faszinierende alte arabische Stadt und Sitz des Sultans. Von einer alten Stadtmauer und den portugiesischen Forts Jalali und Mirani umringt entdecken Sie in der Stadt mit ihren verwinkelten lebhaften Gassen und geschnitzten Stadttoren den Märchenpalast des Sultans, den Al-Alam-Palast aus dem Jahre 1970, mit seiner modernen, neuorientalischen Architektur und die prächtige Große Moschee mit ihrem riesigen Gebetsteppich.

Geschichtsbegeisterte werden sicherlich ihre Freude am Bait al-Zubair-Museum haben, wo traditionelle Waffen, kostbare Schmuckstücke, historische Dokumente, Gemälde und traditionelle Gewänder ausgestellt werden, um den Besuchern die Kultur und Geschichte von Muscat näher zu bringen. Ebenso sehenswert ist das Bait Adam-Museum. Tauchen Sie ein in das orientalische Leben und schlendern Sie durch den Basar voller Antiquitäten, Seide und Teppichen.

Möchten Sie die Wüste erleben, dann machen Sie am besten einen Ausflug zur Oase Nizwa, die für ihre Silberschmiedearbeiten bekannt ist und besuchen Sie die prächtige Burg von Jabrin, die prachtvollste Festungsanlage des Omans. Auf einer Besichtigungstour in die Umgebung von Muscat erleben Sie atemberaubende Wüstenlandschaften, tiefe Bergschluchten, die natürliche Bucht von Muscat und die langen Sandstrände.

Muscat ist seit Beginn des 19. Jh. die Hauptstadt des Oman und seit einigen Jahren ein sehr regelmäßig frequentierter Kreuzfahrthafen. Das Leben in der Stadt ist noch deutlich traditioneller orientiert als in den Golfemiraten Dubai und Abu Dhabi, aber wesentlich gastfreundlicher und weltoffener als in den Nachbarstatten Saudi-Arabien und dem Jemen. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten lassen sich gut in einem 4- bis 5-stündigen Landausflug besichtigen, wie die mit prächtigen Materialien ausgestattete Große Moschee, das der regionalen Kunst gewidmete Zubair-Museum, der nur von außen zu besichtigende Palast des Sultans, die historischen Festungsanlagen aus der portugiesischen Kolonialzeit und der Muttrah-Markt. Diese Highlights lassen sich auch in Verbindung mit einer Fahrt in die Oase Nakhl und zum Fischmarkt in Barkha besichtigen.

Große Anziehungskraft auf europäische Reisende üben auch der Markt im historischen Nizwa oder die Weite der arabischen Wüste aus. Letztere lässt sich wunderbar mittels einer Jeepsafari erkunden, die über gewaltige Sanddünen und in uralte Siedlungen in die schroffe Felslandschaft im Hinterland von Muscat führt.

Natürlich hat der Oman auch seine bequemen, orientalisch-luxuriösen Seiten, wie die Teezeremonie im prächtigen Al Bustan Palasthotel oder eine Bootsfahrt mit einem traditionellen Dhau-Lastschiff. Badenixen, Kinder und Jugendliche bekommen ihr eigens auf sie zugeschnittenes Stranderlebnis angeboten, Golfer können sich auf dem Par 72 Kurs des Countryclubs ausleben und für Sportskanonen werden Rad-, Tauch- und Segelausflüge offeriert.


Dubai
Dubai ist eine sehr moderne arabische Hafenmetropole am Persischen Golf mit fast 700 000 Einwohnern. Sie ist ein internationales, lebendiges Wirtschaftszentrum mit alter arabischer Geschichte und bekannt durch seinen Reichtum aus der Erdölförderung. In den zurückliegenden Jahren wurde viel in den Tourismus investiert, da die Erdölvorkommen wohl bald erschöpft sein werden. In Dubais Straßenbild finden Sie traditionell weiß gekleidete Beduinen neben westlich gekleideten Geschäftsleuten im Business Style.
Es macht Spaß, sowohl durch das historische, wie auch das hypermoderne Dubai zu gehen. Eine sehr empfehlenswerte Sehenswürdigkeit ist die Altstadt Bur-Dubai, mit ihren verwinkelten Gassen und lebendigen Souks (Märkten) und das neu restaurierte historische Händlerviertel Bastakia. Besonders eindrucksvoll ist die große Moschee, mit ihrem hohen Minarett und den 54 Kuppeln.
Dubai hat in den letzten Jahrzehnten viele neue Gebäude und Hotelanlagen gebaut. In den Stil von 1001 Nacht wurde geschmackvoll hypermoderne Architektur eingebunden. Besuchen Sie das einzigartige 7-Sterne Luxushotel Burj al Arab, das durch seine Größe und architektonischen Schönheit begeistert. Weitere hochmoderne luxuriöse Hotels sind das Luxusresort Madinat Jumeirah und das Jumeirah Beach Hotel. Dubai ist besonders für seine außergewöhnlichen Bauprojekte bekannt. Dubai ist auch bekannt für seine erstklassigen zollfreien Einkaufszentren, wie das große Mall of the Emirates und Souk Madinat Jumeirah, im Stil eines arabischen Palastes erbaut.

Lange schöne Strände und kristallklares Wasser laden zum baden und relaxen ein. Für Aktivurlauber gibt es vorzügliche Sport- und Freizeitmöglichkeiten, wie Golf ( einer der weltschönsten Golfplätze befindet sich in Dubai), Wassersport und Wüstensafaris. Riesige Freizeitanlagen, wie der Wild-Wadi-Wasserpark und das bei Familien beliebte Wonderland. Bei einem Spaziergang durch die attraktiven Parkanlagen werden Sie viele Spiel- und Picknickplätze entdecken.

Und vergessen Sie nicht das World Trade Center, die Herrscherpaläste und das Museumsdorf, das im arabischen Siedlungsstil erbaut ist und ihnen die Kultur, die Tradition und Geschichte Dubais sehr gelungen näher bringt.

Weltweit hat wohl keine andere Stadt in den letzten 60 Jahren eine derart rasante Entwicklung von einem kleinen Handelshafen hin zu einem Wirtschafts-, Finanz- und Tourismuszentrum von globaler Bedeutung durchlaufen, die 2010 im Bau des mit 828 Metern höchsten Gebäudes der Welt, dem Burj Khalifa, gipfelte. Waren es zunächst die Einnahmen aus dem Öl- und Gasgeschäft welche gewaltigen Reichtum in diese einst arme, dünn besiedelte Region brachten, setzt Dubai heute verstärkt auf den Tourismus, Seehandel und Finanzgeschäfte, da die Ölvorkommen bereits größtenteils ausgebeutet wurden.

Besuchern wird neben der Besichtung der luxuriösen Bauwerke, wie dem Burj Khalifa, dem 7-Sterne Hotel Burj al Arab, der im Meer aufgeschütteten Villen- und Hotelinsel Jumeirah oder dem Atlantis Hotel und dem Shoppingparadies der Dubai Mall ein Einblick in das historische Dubai ermöglicht. Das eigens hierfür errichtete Dubai Museum, die Gewürz- und Goldmärkte der Stadt und besonders ein Bummel durch das restaurierte Händlerviertel Bastakiya in Kombination mit einer Bootsfahrt auf einem historischen Dhau-Boot lassen die alten Zeiten kurz wieder auferstehen.

Alle Ausflugsoptionen hier aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen und so werden diese hier in Stichworten wiedergegeben: Eine Runde mit dem Wasserflugzeug über der Stadt drehen, Besuch der Kulturhauptstadt Sharjah (UNESCO-Welterbe), Jeepfahrt durch die Wüste, Shoppingtour, Radtour, Besuch eines Wasserparks, Tauchen, Teestunde im Wolkenkratzer, Kamelritt in der Wüste, Golfausflug und Wüstenwanderung. Fehlen nur noch das historische Viertel-Bastakiya und das Heritage and Diving Village, wo Sie viel über das einstige Leben vor der Entdeckung des schwarzen Goldes erfahren werden. Besuchen Sie auch die die große und schöne Moschee Jumeirah und machen Sie eine Bootsfahrt mit dem Wassertaxi durch den Meeresarm Dubai Creek, bei der Sie die mächtige und außergewöhnliche Skyline von Dubai und die traditionellen handgefertigten Segelschiffe, Dhows genannt, bestaunen können.





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