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Mein Schiff Herz - Kreta bis Malta III

Kreuzfahrt Mein Schiff Herz im Mai, Juli & September 2020 für je 7 Nächte
TUI Cruises Mein Schiff Herz ab Kreta im Mittelmeer im Sommer 2020

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Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
7 Tage Mein Schiff Herz Kreuzfahrt Kreta bis Malta III:
Heraklion (Kreta), Bodrum (Türkei), Insel Mykonos, Athen (Griechenland), Catania (Sizilien), La Valletta (Malta)

15.05.2020
10.07.2020
04.09.2020



Heraklion (Kreta)
Heraklion (Iraklion) ist die Hauptstadt von Kreta, der größten griechischen Insel, die am Südrand des Ägäischen Meeres liegt. Die lebhafte und pulsierende Hafenstadt befindet sich an der Nordküste von Kreta und hat mehr als 300.000 Einwohner. Heraklion ist durch archäologisch und kulturhistorisch sehr wertvolle Sehenswürdigkeiten ein beliebtes Touristenziel. Sie besitzt eine malerische Altstadt mit vielen Palästen, Kirchen und Herrenhäusern im venezianischen Stil und zwei Häfen, den Handelshafen und den Venezianische Hafen für Touristen und Fischer.
Sehr empfehlenswert ist ein Besuch im berühmten Archäologischem Museum. Es werden die einzigartigen Kulturschätze der minoischen Kultur (rund 2000 v. Chr.) gezeigt. Ebenso eindrucksvoll ist der Besuch der Venezianischen Festung aus dem 15. Jh., die zum Schutz gegen die Osmanen gebaut wurde und eine Befestigungsmauer mit Panoramablick über die Stadt bietet. Heraklion nennt auch einige beeindruckende Venezianische Kirchen sein Eigen, die Ikonen aus dem 16. Jh. ausstellen und ein Ikonenmuseum, welches einzigartige sakrale Kunstschätze zeigt.

Um die Minoische Kultur zu verstehen und ihre Bedeutung für die Menschheit, sollten Sie die Ausgrabungsstätten von Knossos, der ältesten Stadt Europas besuchen. Sie liegt nur 5 km von Heraklion entfernt. Die archäologischen Ausgrabungsfunde sind einmalig und gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sehr sehenswert ist auch der minoische Palast von Festos. Die Überreste des Palastes aus dem Jahre 1450 v. Chr. sind sehr beeindruckend.
Kreta, die Wiege Europas und der griechischen Mythologie nach der Geburtsort von Zeus, beheimatet archäologische Stätten aus 4 Jahrtausenden und schöne Ferienorte mit griechischem Flair. Die Landschaft ist gebirgig mit steilen Felsküsten, hohen Bergketten, fruchtbaren Landstrichen und weiten, herrlichen Stränden, die zum Baden und Sonnen einladen.


Bodrum (Türkei)
Bei der Annäherung von See her sticht einem sofort die mächtige Burg am Yachthafen von Bodrum ins Auge. Einst von Johanniter-Ordensrittern im 15. Jh. erbaut, wurde die St. Peter-Burg von den Osmanen über 400 Jahre als Gefängnis genutzt. Neben dieser augenfälligen Sehenswürdigkeit fällt einem beim zweiten oder dritten Blick über die Stadt eine besondere Eigentümlichkeit auf, es fehlen hohe Gebäude und vor allem die sonst in anderen Touristenorten an der türkischen Mittelmeerküste zu findenden Hotelanlagen mit 5, 6 oder mehr Stockwerken sind hier nicht zu sehen. Dies geht auf eine sehr kluge Behördenanweisung zurück, die dem Ort seinen ursprünglichen Charme erhalten liess.

Neben der alten Kreuzritterburg, samt im darin beheimateten Museum für maritime Archäologie, sind die Überreste des Mausoleums von Halikarnassos, eines der sieben antiken Weltwunder, die große Attraktion der Stadt, auch wenn heute nur noch wenige Reste vor Ort zu sehen sind. Daneben sind es die bereits erwähnten maximal 2-stöckigen weißgetünchten pittoresken Wohnhäuser, das alte Theater und das historische Myndos-Tor, welche eine Besichtigung wert sind.

Sehr beliebt sind hier die sog. Blauen Reisen, die mit dem Ausflugsboot zu schönen Badestränden der Umgebung führen oder auch Jeeptouren in das Hinterland von Bodrum. Historisch interessierte könnten auch Gefallen an einem Ausflug zu den Ruinen von Milet und dem Zeustempel bei Euromos finden. Oder vielleicht steht Ihnen der Sinn ja nach einem entspannten Tag am Meer, den Sie ganz auf eigene Faust an einem der schmalen Kiesstrände Bodrums vebringen können oder Sie fahren mit dem Taxi in das ca. 3km entfernte Gümbet, wo ein schöner Strand mit vielerlei Wassersportangeboten auf Sie wartet.


Insel Mykonos
Mykonos ist eine griechische Insel im Agäischen Meer. Sie hat 9.000 Einwohner und ist 86 km2 groß. Sie ist ist eine populäre und begehrte Urlaubsinsel, berühmt für ausschweifende nächtliche Vergnügungen und Party-Tourismus. Sie lockt mit goldgelben Sandstränden, glasklarem Wasser und viel Sonnenschein. Trotzdem hat sie sich ihren ursprünglichen, kykladischen Baustil bewahren können. Weißverputzte Häuser mit Flachdächern, blauen Fensterläden und Haustüren sind hier überall zu finden. Unzählige kleine Kirchen mit roten und blauen Kuppeldächern, sowie zahllose strohbedeckte Windmühlen, bewahren den reizvollen Charme der Insel.

Die Hauptstadt der Insel ist Mykonos-Stadt. Besonders sehenswert ist die auf einer Anhöhe stehende weltberühmte Marienkirche Panagia-Paraportiani aus dem Jahr 1425, ein aus 5 einzelnen Kappelen zusammengewachsener Sakralbau. Um sie herum stehen viele im venezianischen Stil gebaute Häuser mit Balkons, die ins Meer ragen. Ebenso sehenswert ist das Wahrzeichen der Stadt, die auf einem Hügel stehenden Windmühlen Kato Mili mit dazugehörigem Museum. Besuchen Sie den malerischen Hafen mit seinen Luxusjachten und bunten Fischerbooten und machen Sie einen Spaziergang an der belebten Uferpromenade vorbei an gemütlichen Cafes und charmanten Tavernen.

Wer mehr über die Seeräubervergangenheit der Insel erfahren möchte, sollte das Nautische Museum besuchen und Geschichts- und Kulturinteressierte können im Folkloremuseum das Alltagsleben der Inselbewohner während der letzten 200 Jahre erforschen. Sehr beliebt ist ein Ausflug zu den antiken Ausgrabungsstätte auf der geschichtsträchtige Insel Delos, wo besonders der Apollo-Tempel und der ionische Artemis-Tempel die Besucher beeindrucken.


Athen (Griechenland)
Die griechische Hauptstadt Athen galt lange in erster Linie als Geburtsort der Demokratie, die hier bereits vor 2.500 Jahren ihre Anfänge nahm und als Ort der Philosophie, die hier mit Sokrates, Platon und Aristoteles eine Blütezeit erlebte. Heute gilt sie vielen eher als Ort einer großen Staats- und Wirtschaftskrise, welche umstrittene Rettungspakete und politischen Zwist mit sich brachte. All dies tritt aber in den Hintergrund, wenn man auf den Straßen Athens durch das historische Stadtviertel Plaka wandelt oder die darüber thronende Akropolis besichtigt.

Athen ist die Hauptstadt Griechenlands, wird seit 5000 Jahren besiedelt und ist eine der ältesten und meistbesuchten Städte Europas und zugleich das wichtigste Wirtschafts-, Bildungs- und Kulturzentrum in Griechenland. Eine Reise in die geschichtsträchtige Stadt Athen ist immer auch ein eintauchen in die Kultur und Politik der Antike. Im 5. und 6. Jhr. v.Chr erlebte Athen seinen politischen und kulturellen Höhepunkt.

Lassen Sie sich verzaubern von den archäologischen Kulturstätten Athens. Die wohl bekannteste ist die über der Stadt thronende Akropolis (UNESCO Weltkulturerbe), von der sie einen unvergleichlichen Panoramablick über die Stadt haben. Besuchen Sie die sehenswerten Tempelanlagen des Parthenon, den Nike Tempel und das Erechtheion. Machen Sie einen Abstecher in das Archäologisches Nationalmuseum, zum antiken Odeon-Theater des Herodes Atticus, auf dem berühmten Versammungsplatz Agora und schlendern Sie durch die antike, malerische Altstadt Pláka mit ihren unzähligen verwinkelten Gassen und dem unverwechselbaren griechischen Charme.

Eine Stadtbesichtigung kann bequem im Rahmen der von TUIcruises angebotenen Landausflüge stattfinden oder auch auf eigene Faust unternommen werden, da der Hafen von Piräus mittels öffentlicher Verkehrsmittel sehr gut an das Zentrum von Athen angebunden ist. Hauptanziehungspunkt ist natürlich die Akropolis, der auf einem Hügel über der Stadt thronende Tempelkomplex mit den dem Zeus und der Athene geweihten Tempeln. Besonders sehenswert ist neben Akropolis und Plaka das neue Akropolis-Museum, in dem seit 2009 zahlreiche Fundstücke aus den letzten Jahrtausenden sehr eindrucksvoll und informativ präsentiert werden.

Wer einen Rundumblick auf Athen und seine Stadtviertel werfen möchte, der sollte mit der Seilbahn auf den Stadthügel Lycabettus hinauf. Allen, die die Stadtbesichtigung mit sportlicher Aktivität verbinden möchten, sei ein ausgedehnter Spaziergang durch Athen empfohlen und wer eines dringenden Rates hinsichtlich seiner Zukunft bedarf, dem legen wir den Busausflug zum Orakel von Delphi ans Herz. Ein ganz besonderes Erlebnis ist eine Fahrt zum Kanal von Korinth und der Besuch der namensgebenden Stadt Korinth, die viele Tempel und Kirchen in ihren Mauern beheimatet.


Catania (Sizilien)
Catania ist die zweitgrößte sizilianische Stadt. Sie liegt an der östlichen Küste Siziliens am Fuß des aktiven Vulkans Ätna. Ihre wunderschöne römisch-barocke Altstadt gehört zum UNESCO Weltkulturerbe.

Die prächtige barocke Altstadt ist um den mächtigen Dom gebaut. Besuchen Sie bedeutende Kathedrale St. Agatha und besichtigen Sie direkt davor den schönen Elefantenbrunnen, das Wahrzeichen der Stadt. Sehr sehenswert sind auch das um 1240 erbaute Castello Ursinol, das antike Amphitheater und die vielen imposanten barocken Adelspaläste. Bei einem Spaziergang durch die bekannte Hauptstraße Via Etnea können Sie viele interessante sizilianische Geschäfte entdecken.

Es ist beeindruckend, eine Fahrt durch die felsige Landschaft zum weltbekannten Vulkan Ätna zu unternehmen. Von dort haben Sie eine Panoramaaussicht über die einzigartige Landschaft. Sehr lohnenswert ist auch ein Ausflug in die Stadt Taormina mit ihrem berühmten griechischen Theater aus dem 3. Jh. v. Chr. und der Besuch des Palazzo Corvaia.

Unvergeßlich bleiben wird hier sicherlich der Ausblick aus dem Rund des Amphitheaters von Taormina mit dem Vulkan Ätna im Hintergrund. Die Aufnahme in die Liste der UNESCO Weltkulturgüter hat die Altstadt von Catania dem barocken Wiederaufbau nach einem verheerenden Erdbeben zu Ende des 17. Jh. zu verdanken. Dieses Welterbe umfasst im Südosten Siziliens 7 weitere Städte im sog. Val di Noto, die allesamt im Stile des sizilianischen Barocks wiedererrichtet wurden.

Herausgagende Bauwerke Catanias sind die prächtige Kathedrale und der Biscari-Palast, die beide inmitten einer Vielzahl weiterer Kirch- und Palastbauten stehen. Nochmals 400 Jahre älter ist die trutzige Festung Castello Ursino, die der Stauferkaiser Friedrich II. erbauen ließ und die heute ein sehenswertes Kunstmuseum in ihren Mauern beheimatet.

Wer sich auf die Suche nach dem heutigen Leben begeben möchte, der sollte seine Schritte unbedingt zum großen Fischmarkt der Stadt lenken, wo fangfrischer Fisch lautstark von den Verkäufern angepriesen wird. Mit dem historischen Syrakus steht ca. 65km entfernt ein Ausflugsort bereit, der von altgriechischer und römischer Baukunst bis hin zu seinem barocken Stadtzentrum viel zu bieten hat. Sportliche Reisegäste können bei einer Wanderung die Alcantara-Schlucht erkunden oder mit dem Fahrrad durch Catania streifen.

Überragt wird die Stadt vom Vulkan Ätna, der angesichts seiner Größe und Aktivität von keinem anderen Vulkan in Europa übertroffen wird. Dieser läßt sich mit einem der angebotenen Landausflüge besuchen, die solo oder auch in Kombination mit dem Besuch des Amphitheaters von Taormina stattfinden. Ob Sie sich nun einem Ausflug mit dem Reisebus bis auf 2.000m Höhe zum Silvestri-Krater anschliessen, die nördliche Vulkanseite per Jeep kennenlernen oder mit Seilbahn und Allradunimog bis auf nahezu 3.000m Höhe vordringen möchten, ist ganz ihrer Abenteuerlust überlassen.


La Valletta (Malta)
Die Ein- und Ausfahrt in den historischen Hafen von La Valletta auf Malta ist schon alleine eine Reise wert. Die Hafeneinfahrt ist zu beiden Seiten von mächtigen Bastionen gesäumt, die aus der kriegerischen Geschichte Maltas hervorgegangen sind. Die wuchtigen Quader aus hellem Sandstein wurden zu wehrhaften Mauern aufgetürmt, die den Ordensrittern des Malteserordens dereinst von der Mitte des 16. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts als Ordenssitz dienten. Sehr sehenswert ist das Fort St. Elmo, die Kathedrale und die Upper Baracca Gardens, von denen man einen weiten Blick über den schönen Hafen hat.

Die Stadt La Valletta auf Malta war im 17. Jh. die wohl bestbefestigste Stadt der Welt, was bei der Einfahrt in den Hafen der Stadt angesichts der mächtigen Stadtmauern sehr eindrücklich sichtbar wird. Auf einer zwischen 2 sehr großen Naturhäfen gelegenen Landzunge errichtete der Malteserorden hier ab 1565 eine Festungsstadt mit rechtwinkligem Straßenverlauf und mächtigen Wehrmauern, die selbst das deutsche Bombardement im 2. Weltkrieg überstanden. Die Stadt wurde in ihrer Gesamtheit als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet, wobei der Großmeisterpalast, die St. Johns Co-Kathedrale, das St. Elmo Fort und die zahlreichen Auberge genannten Paläste des nach Nationen untergliederten Malteserordens die herausragenden Sehenswürdigkeiten der Stadt sind, neben den zahllosen mit filigranen Holzbalkonen verzierten Wohn- und Geschäftshäusern der Altstadt.

Für viele TUIcruises Kreuzfahrten ist Malta der Start- und Zielhafen, was neben dem Ein- bzw. dem Ausschiffungsprozedere keine Zeit für Ausflüge läßt. Sollte La Valletta allerdings ein unterwegs auf der Kreuzfahrt besuchter Hafen sein, dann dürfen Sie sich auf kurzweilige Ausflüge über die geschichtsträchtige Insel freuen.

Die Altstadt von La Valletta können Sie problemlos auf eigene Faust erkunden oder sich einem der vom Schiff aus angebotenen Landausflüge anschliessen. Außerhalb der Stadt sind es vor allem die alte Inselhauptstadt Mdina und die Badestrände, welche die Inselbesucher locken. Der bunte Markt des Fischerdorfes Marsaxlokk, die nahezu senkrecht aus dem Meer aufragenden Dingli-Klippen und die im Westen Maltas gelegenen Wanderwege sind weitere Optionen für einen Landausflug.

Sehr beliebt sind auch Ausflüge mit dem Allrad-Jeep über die 15km mal 25km große Insel. Wer Malta bereits kennt, dem sei die Fährfahrt hinüber zur kleinen Nachbarinsel Gozo empfohlen oder eine große Hafenrundfahrt durch die beiden natürlichen Hafenbecken rechts und links der befestigten Altstadt von La Valletta, da man so ganz neue Perspektiven von Malta gewinnt.




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